DE1911878A1 - Von Hand gefuehrtes,motorisch getriebenes Arbeitsgeraet mit hin- und hergehender Bewegung des Werkzeuges - Google Patents
Von Hand gefuehrtes,motorisch getriebenes Arbeitsgeraet mit hin- und hergehender Bewegung des WerkzeugesInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D3/00—Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
- E02D3/02—Improving by compacting
- E02D3/046—Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
- E02D3/068—Vibrating apparatus operating with systems involving reciprocating masses
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Description
- Von Hand geführtes, motorisch getriebenes Arbeitsgerat mit hin- und hergehender Bewegung des Werkzeuges Die Erfindung betrifft eln von Hand geführtes, motorisch getriebenes Arbeitsgerät mit hin- und hergehender Bewegung des Werkzeuges.
- Bei einer bekannten Ausführungsart eines derartigen Gerätes ist an dem unteren Ende der Pleuelstange mittels eines Bolzens ein Kolben angelenkt, der in dem Gehäuse des Arbeitsgerätes eine hin- und hergehende Bewegung ausfUhrt. Der Kolben trägt eine Kolbenstange, auf der sich unter Zwischenschaltung von einer oder mehreren Federn ein Schlagkolben führt. Der Schlagkolben macht bei der auf- und abgehenden Bewegung der Kolbenstange einen grdßeren Hub als diese und schlägt be dem einen Arbeitsakt jeweils auf das in dem unteren Teil des Gehäuses des Gerätes eingesetzte Werkzeug.
- Bei der zweiten bekannten Ausfllhrungsart greift die Pleuelstange an einem Zylinder an, der in dem Gehäuse des Gerätes axial verschiebbar ist. Im Innern dleses verschRebbaren Zylinders gleitet ein Kolben, der gegenüber den beden Böden des Zylinders durch Federn abgestützt ist. Der Kolben wird mit dem am unterer Ende des Gerätes auswechselbar angesetzten Werkzeug verbunden.
- Bei der Auf- und Abbewegung der Pleuelstange und des Zylinders werden die oberhalb und unterhalb des Kolbens befindlicheh Federn wechselweise zusammengedrückt und schieben den mit dem Werkzeug verbundener. Kolben auf und ab.
- Eine dritte Ausführungsart eines solchen GerStes entspricht der Ausführung 2, mit dem Unterschied, daß diesmal eine Pleuelstange über eine Kolbenstange mit einem Kolben verbunden ist, der in einem Zylinder gleitet. DieSer Zylinder ist wiederum axlal verschiebbar im Gehause des Gerotes angeordnet und wird von einem Kolben in Bewegung gesetzt, wobei dieser sich gegenüber den belden Böden des Zylinders durch Federn abstützt. Bei dieser Ausführung ist das Werkzeug starr mit dem Zylinder verbunden.
- Alle Geräte, die nach obigen Systemen ausgeführt sind, haben jedoch den großen Nachteil, daß sie in ihrer Hubhöhe beschränkt sind und dadurch nur eine entsprechend beschränkte Verdlchtungsleistung erbringen können. Da der Vorlauf und die Steigfähigkeit des Arbeitsgerätes auch von seiner Hubhöhe abhängen, so können auch der Vorlauf und die Steigfähigkeit etne gewisse Größe nicht überschreiten.
- Die Hubhöhe wird bestimmt durch das Längenverhältnis zwlschen Kurbel und Pleuelstange, das gewisse Grenzwerte nicht Uber- bzw. unterschreiten darf. Wird der Kurbelrdius vergrößert, so muß zwangsläufig die Pleuelstange verlängert werden. Bei den bekannten Ausführungen flst aber eine Verlängerung der Pleuelstange nicht ohne erhebliche Nachteile möglich. Eine derartige Verlängerung der Pleuelstange bedingt eine größere Bauhöhe, wodurch sich der Schwerpunkt des Gerätes ungünstig nach oben verschiebt.
- Dies hat zur Folge, daß die Standfestigkeit des Gerätes sich wesentlich verschlechtert. Eln solches Gerät läßt sich schlecht führen und ergibt damit neben einer erhöhten körperlichen Beanspruchung des Bedienenden eine geringe Verdichtungsleistung.
- Es wird an verschiedenen bekannten Geräten versucht. die Nachteile der hohen Bauweise und des damit verbundenen hochliegenden Schwerpunktes dadurch zu umgehen1 daß der Antriebsmotor mit Getriebe seitlich versetzt am Schwingsystem angeordnet wird. Diese Anordnung bringt Jedoch den Nachteil mit sich. daß der Schwerpunkt des Gerätes welt außerhalb der Mittellinie des Schwingsystems zu liegen kommt und damit die Standfestigkeit des Gerätes wiederum ungünstig beeinflußt. Hierzu kommt, daß diese Bauweise auch konstruktiv komplizierter ist, da sie zusätzliche Konsolen für Motor und Getriebe und weitere Umlenkgertiebe für den eigentlichen Antrieb des Schwingsystems erforderlich machen. Ebenso ist ein derartiges Gerät dadurch schlecht zu führen, da die außermittige Anordnung des Motors dem Gerätess einen Drall verleiht, der vom Bedienungsmann abgefanden werden müß.
- Bei all den bekannten Geraten zeigte es sich Jedoch als sehr nachteilig, daß eine Erhöhung der Schlagkraft nicht vorgenommen werden tan, da sie vom freien Fall abhängig ist und in ihrer Schlagzahl durch die Zwischenschaltung eines Getreibes sehr begrenzt beeinflußbar ist. Dazu muß ein neues Gerät gebaut werden. Außerdem sind die bekannten Geräte in ihrem Aufbau durch die Verwendung von komplizierten Teilen fUr Getriebe sehr teuer. Abgesehen davon ist bei allen Geräten bekannter Ausführung der Antriebsmotor enormen Beschleunigungen ausgesetzt und zwar in Gro;ßenordnungen bis zur 50-fachen Erdbeschleunigung, was sich vor allem auf die Lebensdauer des Antriebsmotors sehr nachteilig auswirkt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die bei den bekannten GerS-ten auftretenden Nachteile zu vermeiden und ein Arbeitsgerät zu entwickeln, das in seinem Aufbau einfach, leicht zu handhaben und robust ist.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst. daß der an einem Fahrgestell angeordnete Antriebsmotor Uber ein Kraftübertragungselement eInen zugleich als Achse des oder der Räder des Fahrgestells ausgebildeten exzentrischen trieb treibt, der etn mit einer Vorrichtung zur Erzeugung von stetigem inneren Oberdruck versehenes, am Fahrgestell unverdrehbar angeordnetes und mit einem Werkzeug verbundenes Schwingsystem in hin- und hergehende Bewegung versetzt.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Fahrgestell mit einem auf eine. oder mehreren Rädern angeordneten Führungshandgriff fest-oder drehbar verbunden und das Werkzeug mittels des Führungshandgriffes um die Achse des z.B. exzentrischen Triebes schwenkbar. Außerdem dien die Achse des z.8. exzentrischen Triebes für das bzw. die Räder des Fahrgestells als Antrieb.
- Weiterhin wird durch die hin- und hergehende Bewegung des-Exzenterkolbens im Schwingsystem wechselweise ein innerer Oberdruck erzeugt, der am exzentrischen Trieb entweichen kann. Zur Aufnahme des oder der Räder des Fahrgestells ist das Werkzeug mit entsprechenden Aussparungen versehen.
- Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung liegt vor allem darin, daß der Antriebsmotor nicht mehr den bisher auftretenden enormen Beanspruchungen durch die Beschleunigung unterworfen ist, da er am Rahmen des Fahrgestells angeordnet ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es weiterhin möglich, den Aufbau des Arbeitsgerätes wesentlich zu vereinfachen, da die aufwendigen Teile, vor allem für das Getriebe in Megfall kommen, so daß auch ein größerer bereich der möglichen 5relagzahl als bisher erreicht werden kann. Außerdem erfährt das ArbeStsgerät eine Bedienungserleichterung dadurch, daß der Schwerpunkt des Gerätes sehr niedrig liegt und außerdem ein Kanten des Stampfers und damit auftretende Prellschläge auf den Führungshandgriff nicht vorkommen. Außerdeln wird durch das am Führungshandgrlff angeordnete Rad z.B. eine Kurvenfahrt des Arbeitsgerätes wesentlich erleichtert.
- Durch entsprechende Bedienung am Führungshandgriff ist ein automatisches Neigen der Stampfplatte entsprechend den Bodenformen erreichbar. Der exzentrlsche Trieb hat in seiner Ausfuehrung als Kurbelschlelte den Verteil, daß er keinerlei Seitendrücke erzeugt, so daß die Führungsteile, die das Federsystem und dessen Führung aufnehmen, weitgehendst geschont sind.
- Die erfindungsgemäße Anordnung wird in folgendem näher er-1 Mutert: Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Gegenstandes Fig. 2 zeigt eine Frontansicht des erfindungsgemäßen Gegenstandes Fig. 3 zeigt eine weitere Autblldungsmögldchkeit des erfindungsgemäßen Gegenstandes.
- Ein Antriebsmotor 1 ist an elnem Fahrgestell 2 auf einer Konsole 3 angeordnet. Der Antriebsmotor 1 trejbt Uber ein KroftUbertragungselement, z.B. Keilriemen 4 einen exzentrischen Trieb 5. Am exzentrischen Trieb 5 ist ein Rad 19 gelagert.Der z.B. als Kurbelschleife ausgebildete exzentrische Trieb 5 greift Uber ein Langloch 6 in einen Exzenterkolben 7 ein, der in einem Schwingsystem zwischen Federelemente 8 und 9 bewegbar angeordnet ist. Das Schwing system ist in eines Federzylinder 10 angeordnet, der mit dem Werkzeug 11 fest verbunden ist. Durch die hin- und hergehende Bewegung des Exzenterkolbens 7 wird im Schwingsystem wechselweise einmal oben und einmal unten ein innerer Oberdruck erzeugt. Der innere Oberdruck kann dabei durch Anordnung von Ventilen 12, 13 nur am Eingriffspunkt 14 der z.B. Kurbelschleife 5 im Exzenterkolben 7 entweichen.
- Dadurch entsteht ein dauernder Luftstrom aus dem Schwingsystem, so daß zwischen z.B. Kurbelschleife 5 und Exzenterkolben 7 kein Schmutz eindringen kann. Durch diese Anordnung werden anfällige Dichtungselement überflüssig.
- Der Federzylinder ## ist mittels einer geeIgneten Vor- richtung 18 am Fahrgestell 2 gerade geführt.
- Al Fahrgestell 2 des Arbeitsgerätes ist ein Führungshandgriff 15 fest oder drehbar angeordnet, der mit einen Rad 16 versehen ist. Durch entsprechendes Neigen des Führungshandgriffes 15 kann das Werkzeug 11 den auftretenden Bodenwellen sehr leicht angepasst werden, es können sogar leichte Steigungen mühelos überwunden werden. Ein Drehen des Führungshandgriffes 15 ermöglicht außerdem eine sehr leichte Kurvenfahrt des Gerätes.
- Das bzw. die Räder 19 des Fahrgestells 2 greifen vorzugsweise in entsprechende Aussparungen 17 des Werkzeuges ein, so daß sie immer auf bereits vorverdichtetem Boden laufen.
Claims (8)
1) Von end geführtes motorisch getriebenes Arbeitsgerät mit it hin-
und hergehender Arbeitsbewegung des Werkzeuges, bei dem der Antriebsmotor fest oder
auswechselbar mit dem Arbeitsgerät verbunden fest, dadurch gekennzeichnet, daß der
auf einem Fahrgestell (2) angeordnete Antriebsmotor (1) über ein Kraftübertragungselement
(4) einen zugleich als Achse des bzw. der Räder (19) des Fahrgestells ausgebildeten
exzentrischen Trieb (5) triebt, der ein mit einer Vorrichtung zur Erzeugung von
stetigen inneren Oberdruck versehenes, am Rahmen des Fahrgestells (2) unverdrehbar
angeordnetes und mit dem Werkzeug (l1) verbundenes Schwingsystem in hin-und hergehende
Bewegung versetzt.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell
(2) mit einem auf einem oder mehreren Rädern (16) angeordneten Führungshandgriff
(15) fest oder drehbar verbunden ist.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug
(11) zur Aufnahme des oder dr Räder (l9) des Fahrgestells (2) mit entsprechenden
Aussparungen (17) versehen ist.
4) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch
die h1n- und hergehende Bewegung des Exzenterkolbens (7) im Schw1ngsystemwechse1weise
innerer Oberdruck erzeugt wird.
5) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse
des exzentrischen Triebes (5, zugleich als Antrieb für das oder die Räder (19) das
Fahrgestells (2) dienst.
6) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der exzentrische
Trieb (5) vorzugsweise als K,srbelschleife ausgebildet ist.
7) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der durch die hin- und hergehende Bewegung des Exzenterkolbens (7) im Schwingsystem
erzeugte innere Überdruck zwischen exzentrischem Trieb (5) und Exzenterkolben (7)
entweicht.
8) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Werkzeug (11) mittels des FUhrungshandgriffes (15) um die Achse des exzentrischen
Triebes (5) schwenkbar ist.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691911878 DE1911878A1 (de) | 1969-03-08 | 1969-03-08 | Von Hand gefuehrtes,motorisch getriebenes Arbeitsgeraet mit hin- und hergehender Bewegung des Werkzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691911878 DE1911878A1 (de) | 1969-03-08 | 1969-03-08 | Von Hand gefuehrtes,motorisch getriebenes Arbeitsgeraet mit hin- und hergehender Bewegung des Werkzeuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1911878A1 true DE1911878A1 (de) | 1970-12-10 |
Family
ID=5727545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691911878 Pending DE1911878A1 (de) | 1969-03-08 | 1969-03-08 | Von Hand gefuehrtes,motorisch getriebenes Arbeitsgeraet mit hin- und hergehender Bewegung des Werkzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1911878A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12065790B2 (en) | 2020-07-07 | 2024-08-20 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Plate compactor |
| US12312752B2 (en) | 2020-07-07 | 2025-05-27 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Plate compactor |
-
1969
- 1969-03-08 DE DE19691911878 patent/DE1911878A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12065790B2 (en) | 2020-07-07 | 2024-08-20 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Plate compactor |
| US12234613B2 (en) | 2020-07-07 | 2025-02-25 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Plate compactor |
| US12312752B2 (en) | 2020-07-07 | 2025-05-27 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Plate compactor |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |