DE1911498C - Graphithaltige Fasern und Faden und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Graphithaltige Fasern und Faden und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
3. Faser oder Faden η .ich einem der vorher- viertem Kohlenstoff bzw. aktivierter Holzkohle in
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. 15 Viskosefasern als adsorbierendes Mittel, z. B. als Luftdaü
der darin enthaltene Graphit'40 bis SO Ge- filter, beschrieben. Demgegenüber fand sich bisher
wichtspro??nt der Faser oder des Fadens bildet. nirgends eine Anregung zur Verwendung derartiger
4. Verfahren zur Herstellung von graphithaltigen Fasern bei der Herstellung von Kohlenstoffasern.
Fasern oder Fäden gemäß einem der vorher- Erfindungsgegenstand sind Fasern oder Fäden, die
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, ao ein Grundmaterial aus mindestens einem faserbildendaß man eine Dispersion von Graphitteilchen in den Polymeren mit darin dispergiertem feinzerteiltem
einer flüssigen Lösung eines oder mehrerer faser- Graphit enthalten, wobei der Graphit 10 bis 80 Gebildender Polymerer durch mindestens eine öff- wichtsprozent der Fasern bzw. Fäden bildet.
nung in ein Medium sinspinnt. in dem das Poly- Es wurde gefi nden, daß die graphithaltigen Fasern
mere einen festen Zustand annimmt. 25 und Fäden bemäß der Erfindung einer geringen
5. Verfahren :iach Anspruch 4, dadurch gekenn- Schrumpfung insbesondere bei hohen Graphitgehalten
zeichnet, daß man eine Dispersion mit Graphit- während der thermischen Behandlung zur Herstellung
teilchen eim maximalen Dimension von 5 Mikron von Kohlenstoffasern sogar im ungespannten Zustand
verwendet. unterliegen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 und 5, 30 Jn vielen Fällen zeigen die Fasern und Fäden gemäß
dadurch gekennzeichnet, d^ man Graphit in der Erfindung einen verbesserten Modul infolge des
einer Menge verwendet, welche 40 bis 8ü° 0 des Vorhandenseins von Graphit; die Verbesserung beGesamtgewichtes von Graphit und Polymerem züglich des Moduls ist im allgemeinen größer als die,
in dem zu spinnenden Gemisch darstellt die bei der Verwendung anderer feinzerteilter Materi-
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden 35 alien erhalten wird. In solchen Fällen und aus anderen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Gründen wird bevorzugt, aaC der Graphit eine
Orientierung der Fasern oder Fäden einen axialen Teilchengröße von nicht mehr als 1 Mikron und
Zug und'oder einen radialen Druck auf eine graphit- vorzugsweise von 500 Millimikron oder weniger
haltige Faser bzw. einen graphithaltigen Faden besitzt.
gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche aus- 40 Für optimale Eigenschaften der Fasern, die durch
übt. anschließende Carbonisierung und/oder Graphitierung
8. Verwendung der Fasern oder Fäden nach den der Fasern oder Fäden gemäß der Erfindung erhalten
Ansprüchen 1 bis 3 zum Carbonisieren oder werden, ist es bevorzugt, daß der Graphit in einer
Graphitieren. Menge von 40 bis 80 Gewichtsprozent vorhanden ist.
♦5 Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Er-
findung ist ein Verfahren zur Herstellung von graphithaltigen Fasern oder Fäden vorgesehen, bei dem eine
Dispersion von Graphitteilchen in einer flüssigen
Die Erfindung bezieht sich auf graphithaltige Fasern Lösung eines faserbildenden Polymeren (nachstehend
und Fäden, die insbesondere zur Verwendung bei der 50 als Bindemittel bezeichnet) durch mindestens eine Düse
Herstellung sogenannter Kohlenstoffasern durch nach- in ein Medium gesponnen wird, das bewirkt, daß
folgende Carbonisierungs- und Graphitierungsbehand- das Polymere einen festen Zustand annimmt und eine
lungen geeignet sind. graphithaltige Faser bzw. ein graphithaltiger Faden
Es ist bekannt, daß Kohlenstoffasern aus synthe- daraus gewonnen wird. Falls gewünscht, kann die
tischen Fasern durch Aussetzen der synthetischen 55 Lösung ferner als Dispersion ein zweites faserbildendes
Fasern an sehr hohe Temperaturen, z. B. 2000 bis Polymeres enthalten.
3000°C, unter inerter Atmosphäre hergestellt werden Das Produkt des Spinnens der den dispergierten
können. Die synthetischen Fasern können beispiels- Graphit enthaltenden Polymerlösung in ein Medium,
weise Polyacrylnitril oder —gemäß USA.-Patentschrift das bewirkt, daß das Polymere einen festen" Zustand
337 301 und deutscher Auslegeschrift 1 242 551 — 60 annimmt, ist eine Faser oder ein Faden, enthaltend
celluloseartiges Material sein. Diese bekannten Fasern ein Grundmaterial aus dem Polymeren mit darin
besitzen jedoch den Nachteil, daß ihre Umwandlung dispergierten feinzerteilten Graphitteilchen. Wenn die
in Kohlenstoffasern umständlich und schwierig ist. Lösung ferner ein zweites faserbildendes Polymeres
Insbesondere ist es zur Vermeidung des Schmelzens als Dispersion enthält, enthält das Produkt ein Grundoder
der Zersetzung bzw. Zerstörung im allgemeinen 65 material des ersten Polymeren mit sowohl darin dispererforderlich,
zuerst die Fasern durch Aussetzen an gierten feinzerteilten Graphitteilchen als auch Teilchen
mäßig erhöhte Temperaturen, z. B. 200 bis 3000C, in des zweiten Polymeren. Bei dieseir Ausführungsform
einer oxydierenden Atmosphäre zu oxydieren, wobei ist es gebräuchlich, die Fasern bzw. Fäden an-
schließ«-*1^ /u behandeln, um die Teilchen des zweiten teilchen SO Gewichtsprozent uberscnreitet. Aus diesem
Polymeren zu verbinden, indem man z. ti. die Käser Grund soll daher die Konzentration der Graphithz\C.
den Faden einer Umgebung a-.i-sei/t. die min- teilchen in der zu spinnenden Mischung (bezogen auf
destens eine teilweise Solvatisieruncswirkun;; :;uf da-, den gesamten Fesistoffgehalt) diesen Wen nicht uberzweite
PuKmere besitzt, oder durch erhitzung der 5 schreiten. Die bevorzugte Konzentration von Graphit-Faser
bzw. des Fadens über den Erweichungspunkt teilchen im Grundmaterial (bezogen auf den gesamten
des polymeren. " r-eststoffgehaln betrag·. 4Ü bi>
SU Gewichispro/vnt.
Zweckmäßigerweise wird die Dispersion'.oil Graphit Die Konzentration des Bindemittels soll andcrerin
der Bi"demittellösung durch Visier, einer .or- sCI,s nicht so hoch sein, daß die Viskosität der /u % ergebildeten
flüssigen Dispersion %on ι ir.iphitu-iLhen :o spinnenden Dispersion auf einen derartigen Wert
mit einer flüssigen Lösung de- Bindemittels hergestellt, erhöht wird, daß sie aufhört, bei einem Spinnverfahren
Es ibt bevorzugt, die gleiche Hussite:! sowohl al>
beuuem handhabbai /u sein, und /war soll sie nicht
Dispergierungsmittel für die Graphitteiichen .ils .r.^ch viskoser sein a!>
dicker Sirup. Die obere Gren/e der 3|S L.-'.ingsmittel tür das Bindemittel /u \ er wer Jen. Viskosität der zu verspinnenden Dispersion beträgt
es ist ledoch auch möglich, zwei verschiedene I lusvg- I5 in ücr ρΤΛΧ\Λ etwa ilV.il'bis 2U(K) I'Mse. Dies repräsenkeiten
zu verwenden, vorausgesetzt, ei.::·. -;e m den tier; z. B. eine Konzentration von Natriumalginat
an£-:v-.endeten Mengen mischbar sjnj. [ ■-,· geeignc.e in einem wäßrigen Lösungsmittel Dispergierungsmittel
Flüssigkeit ist Wasser, jedoch kennen .:-.:cii andere VOn etwa 5 bislö Gewichtsprozent.
flüssigkeiten. z.B. Kohlenwasserstoff-! osur.gsmittel. /u geeicneten Materialien, die als Bindemittel ververvve:
det werden. ao wendet werden körnen. gt..e>ren z. B. Natriumalginat
Alt :>-nativ können feine Graphitteii'hen unmittelbar oder Polyvin)!alkohol, die aus wäßrigen Lösungen
in die Bindemittellösung eingemischt werden. gesponnen werden können, oder Polyisobuten, da-Be:
.!ner weiteren Alternative kann das Hi:-.demittc! aus einer Lösung in einem KohlenwaserstofflösungN-inein«.!
vorgebildeten flüssigen Dispersion \ on firaphit- mittel gesponnen werden kann. z.B. Petroläther. Zu
teilchen gelöst werden. 25 anderen geeigneten Bindemitteln gehören /. B. PoIy-Wcrn
die Bindemittellösung ferner ein zweites acrylnitril unter Verwendung von z. B. Dimethvlformfaser-iidendes
Polymeres als Dispersion enthält wird amid oder einer wäßrigen Salzlösung, wie Calciiirndas
.iZtere zweckmäßigerweise als ν irgebildete Di- thiocyanat, als Lösungsmitte1. Acetatrayon, pelo-t in
spers.,.η zu der Bindemittellösung gegeben. einem organischen Lösungsmittel, wie Aceton oder
Das flüssige Medium, in dem das Bindemitte! 30 Methylenchlorid, in Wasser gelöstes Viskoseray(>n
gelöst ist und die Graphitteilchen lund das /weite oder Kupferoxydammoniakrayon. Wo ferner ein
faser^ildende Polymere, falls geeignet) dispergiert sind. zweites faserbildendes Polymeres verwendet wird,
wird nachstehend als »Lösungsmitte! Dispergierung«.- kann dies zweckmäßigerweise ein Mischpolymeres von
mine; aus Zweckmäßigkeitsgründen bezeichnet. Vinylidenchlorid und Acrylnitril sein, das z. B. aus
Di Graphitteilchen müssen klein genug sein, um 35 einer Dispersion des Mischpolymeren in einer wäßrigen
eine Dispersion in dem Lösungsmittel Dispereierungs- Lösung von Natriumalginat gesponnen werden kann,
mitte! /u bilden. Ferner sollen die Teilchen klein genug Die zu verwendende Natriumalginatnienge soll natürsein.
; m leicht durch die verwendete Spinndüse zu üch ausreichend sein, um als Träger für den Graphit
gehen. Eine zweckmäßige obere Grenze der Größe und die Teilchen des Mischpolymeren zu wirken. Die
beträgt etwa 5 Mikron bei der maximalen Dimension. 40 Teilchen des Mischpolymeren in der gesponnenen
Um eine stabile Dispersion zu gewährleisten, kann es Faser oder im gesponnenen Faden können anschlieerforderlich
sein, ein dispergierendes Mittel dem ßend verbunden werden, z. B., indem die Faser bzw.
Lösungsmittel/Dispergierungsmittel einzuverleiben, der Faden in Aceton geführt *ird.
Zum leichten Spinnen ist es bevorzugt, Graphitteilchen Die Fasern oder Fäden gemäß der Erfindung
eines derartigen Größenbereichs zu verwenden, daß 45 können durch ein Trocken- oder Naßspinnverfahren
sie leicht eine kolloidale Suspension in dem Lösungs- erhalten werden. Das erstere umfaßt eine Verdampfung
mittel 'Dispergierungsmittel bilden können, d. h., ihre des Lösungsmittels Dispergierungsmittels aus dem aus
Größe beträgt vorzugsweise etwa 1 bis 500 Millimikron. der Spinndüse austretenden Strom, während beim
Eine anschließende Carbonisierung und oder Gra- letzteren Verfahren das Bindemittel durch Einleiten
phitierung der gesponnenen Fasern oder Fäden wird 50 der Dispersion von Graphitteiichen in ein flüssiges
wirkungsvoller vermittels der Verwendung von Ma- Medium verfestigt wird, das ein Nicht-Lösungsmittel
terial mit erhöhter Konzentration von Graphit- für das Bindemittel ist und das das Lösungsmittel
teilchen in der gesponnenen Struktur. Ferner wird die Dispergieiungsmittel aufnehmen kann. Das nussige
Schrumpfung der gesponnenen Fasern oder Fäden Medium wird aus Zweckmäßigkeitsgrunden nachbei
der Carbonisierung und/oder Graphiticrung mit 55 stehend als Koagulierungsmittel bezeichnet.
Erhöhung der Konzentration von Graphitteiichen in Das Trockenspinnen ist insbesondere vorteiinaii,
der gesponnenen Struktur vermindert. Bezuglich der wenn das Bindemittel in einem sehr fluchtigen 1.0-Konzentration
von Graphitteiichen im Lösungsmittel/ sungsmittel gelöst worden ist, z.B. beim '«*Ken-Dispergierungsmittel
ist es daher bevorzugt, daß sie spinnen einer Kohlenwasserstofflosung von Polyso
hoch wie möglich ist. Gleichzeitig muß jedoch die 60 isobuten oder einer Acetonlosung von Aatotrayon.
Konzentration des Bindemittels bezüglich des durch Zweckmäßigerweise wird das Losu"Bsmittel/Disper-Spinnen
hergestellten festen Grundmaterials für eine gierungsmntel verdampft, indem der aus der apinn
selbsttragende Struktur ausreichend hoch sein. In der düse austretende Strom durch warme Luft geieiici
Praxis muß ein Kompromiß zwischen diesen beiden wird.
entgegengesetzten Faktoren erzielt werden, und es ist 65 Bei einem Nafepuinverf*$™
gefunden worder, daß die gesponnenen Strukturen Koagul.erungsmittel von dem
dazu neigen, daß die Handhabung schwierig oder mittel ab. Wäßrige Losungen von N
unmöglich wird, wenn die Konzentration der Graphit- oder Polyvinylalkohol können z. B. in
sungen von Mctallsalzen oder Mineralsäuren, wie gehalte von 20 bis 40 Gewichtsprozent zu verwenden,
triumsulfat oder Salzsäure, gesponnen werden. Alter- wird.
nativ kann eine mit Wasser mischbaie organische Alternativ kann eine Orientierung durch Anwendung
licrungsmittel verwendet werden. Aceton oder eine besondere bei hohen Graphitgehalten nützlich und
etwa gleichen Gewichtsanteilen sind auch als Koagu- oder der gesponnene Faden zwischen Rollen geführt
licrungsmittel für das Spinnen von Kohlenwasserstoff- wird. Die Arbeitsweise kann, wenn gewünscht, wiedcr-
lösungen von Bindemitteln, wie Polyisobuten, nützlich. io holt werfen, in welchem Fall der Spalt zwischen den
sulfid, kann als Koagulierungsmittel beim Spinnen oder det gesponnene Faden auf einer ebenen Fläche
einer wäßrigen Lösung von Viskoserayon verwendet angeordnet werfen und kann eine Rolle längs der
werden. »5 Faser bzw. des Fadens so oft geführt werfen wie
tierung der graphithaltigen Fasern und Fäden gemäß in einer inerten Atmosphäre erhitzt, um das Grund-
der Erfindung erhalten werfen, können die Fasern material zu carbonisieren.
und Fäden behandelt werden, um die Graphitteilchen ao Die Carbonisierung kann z. B. durch ausreichend
längs der Faser- oder Fadenachse zu orientieren, d. h. lange Erhitzung der gesponnenen Struktur in einer
die Teilchen derart zu orientieren, daß die Normale auf inerten Atmosphäre auf eine Carbonisierungstempera-
der Ebene der Graphitplättchen »ich zur Normalen tür, z. B. auf eine Temperatur von etwa 1000 wie 800
auf der Fasetachse neigt. Ferner verbessert in vielen bis 1400 C. bewirkt werfen, um das Grundmaterial
der graphithaltigen Fasern oder Fäden gemäß der führungsform der Erfindung ist eine Faser bzw. ein
wenn große Verbesserungen bezüglich physikalischer faserbildendem Polymeren! mit darin dispergiertem
Eine Orientierung kann durch Anwendung von 30 Die Fasern oder Fäden enthalten ein zusammenaxialem Zug oder radialem Druck auf die Fasei oder hängendes Grundmaterial aus Kohlenstoff mit darin
den Faden oder durch eine Kombination derselben dispergiertem feinzerteiltem Graphit,
bewirkt werfen. Zum Beispiel kann die Anwendung Wenn die gesponnene Faser oder der gesponnene
eines axialen Zugs zweckmäßigerweise durch Streckung Faden mit einem Fehalt an Graphitteilchen orientiert
der Faser oder des Fadens bewirkt werfen. Eine 35 worden ist, z. B. durch Anwendung eines axialen
Streckung kann bewirkt werfen, indem die gesponnene Zugs oder eines radialen Drucks auf die Faser bzw.
Faser oder der gesponnene Faden um eine Auf- den Faden oder durch eine Kombination derselben,
nahmerolle bei einer Geschwindigkeit an der Peripherie sind die fein/erteilten Graphitteilchen in dem carbonigeführt wirf, die größer als die Geschwindigkeit ist, sierten Produkt längs der Faser- bzw. Fadenachse
mit der die Bindcmittellösung die Spinndüse verläßt. 40 orientiert: d.h., die Normale auf der Ebene jedes
Alternativ kann die gesponnene Faser oder der ge- Graphitplättchens neigt sich zur Normalen auf der
sponnene Faden, die Spinndüse verlassend, um zwei Achse der Faser bzw. des Fadens.
Rollen geführt werfen, wobei die Umfangsgeschwindig- Die carbonisierten Strukturen, hergestellt, wie vorkeit der zweiten Rolle größer als die der ersten ist. stehend beschrieben, können durch Erhitzung auf eine
Wenn die Faser oder der Faden dutch Naßspinnen 45 Graphitierungstemperatur, z. B. auf eine Temperatur
gebildet ist, ist es. bevorzugt, daß die Streckung be- von etwa 2500 bis 3000 C, graphitiert werfen. Mterwirkt wirf während die gesponnene Faser bzw. der nativ kann die Graphitierung der Fasern oder Fäden,
gesponnene Faden noch etwas Lösungsmittel Dtsper- die in der Spinnstufe des Verfahrens gemäß der Frgieningsmittel enthalt, z. B. durch Streckung der findung hergestellt wurden, unauttetbar durch ErFaser bzw. des Fadens, wenn letztere sich im Bad des Jo hiuung auf die Graphitiening>tcmperatur bewirki
Koagulieningsmittcls befinden. Alternativ kann eine werfen, ohne sie zuerst zu carbonsieren. und daher i»i
Streckung durch Erhitzung der Faser oder des Fadens bei einer weiteren Ausführungsfunn gemäß der Lr
bewirkt werden. 1. B., indem let/tcte durch einen findung eine Faser bzw. ein Faden vorgesehen, dei
Dampfbehälter oder über eine heiße Stange geführt ein Grundmaterial aus graphitiertetn faserbildcndcrr
werden. Si Polymeren mit darin dispergiertem feiruerteilten
KoaguKeningsmittels entfernt ist. muß Sorgfalt an- von Graphit mit darin dispergiertcn feiiuerteiltei
gewendet werden, daß das Streckmaß nicht so groß 60 Graphitteilchen.
ist, daß die Faser bricht. Besondere Sorgfalt kann bei Wenn die gesponnene Faser oder der gesponnen
hohen Graphitgehalten der gesponnenen Faser oder Faden mit einem Gehalt an Graphitteilchen, 7. B
des gesponnenen Fadens erforderlich sein. Wenn z. B. durch Anwendung eines axialen Zugs oder eine
Vinylidenchlorid und Acrylnitril dispergiert ist. sol! 65 vor der Graphitierung orientiert wordrn ist. sind di
eine Streckung nicht versucht werden, wenn der feinzerteilten Graphitteilchen in dem graphierte
Graphitgehalt größer als 40Gewichtsprozent ist. und Produkt längs der Faser- bzw. Fadenachse orientier
im allgemeinen wird als vorteilhaft gefunden. Graphu- Die Ge^hwindigkcit, mit der die graphithaltige
Fasern oder Fäden gemäß der Erfindung auf die Graphit zu 19,1 Gewichtsteilen der im Beispiel 1 ver-Carbonierungs- oder Graphitierungstemperatur er- wendeten 6%igen wäßrigen Lösung von Natriumhitzt werden können, kann in gewissem Ausmaß von alginat gegeben, Die Mischung wurde */i Stunde lang
der Natur des Grundmaterials, dem Anteil des gerührt und in Methanol bei 2O0C durch eine 150-Mi-Graphits im Grundmaterial und von der bestimmten 5 kron-Einlochspinndüse gesponnen. Die gebildete Faser
Eigen schaft abhängen, deren Verbesserung gewünscht wurde 0,915 m durch das Methanol geleitet und auf
ist. Wu jedoch im allgemeinen die Fasern oder Fäden eine Spule gewunden, die mit einer Umfangsge-25 Gewichtsprozent oder mehr Graphit enthalten, ist schwindigkeit von 15,2 m/Min, lief,
gemäß der Erfindung gefunden worden, daß sie sogar Die gesponnene Faser besaß die folgenden Eigen-■nmittelbar in einen Ofen gebracht werden können, io schäften: Durchmesser 34,2 Mikron; Zugfestigkeit
4er bei einer Temperatur von 30000C gehalten wird, 0,091 · 10* kg/cm1; Anfangsmodul 0,12 · 10· kg/cm1;
wobei sie trotzdem noch Faserform beibehalten. Je- Dehnung bis zum Bruch 1,4°/D.
doch können noch größere Verbesserungen bezüglich Auf die beschriebene Weise hergestellte Fasern
Eigenschaften in einigen Fällen erhalten werden, wenn wurden in einem Ofen in einer Stickstoffatmosphäre
die graphithaltige Faser oder der graphithaltige Faden 15 auf 1000°C im Verlauf von 18 Stunden erhitzt; die
fcuf eine Carbonisierungstemperatur von etwa 10000C Temperatur wurde danach schnell auf 28OO°C erhöht
Im Verlauf von 6 Stunden oder sogar bis zu 18 Stunden und bei diesem Wert 1 Stunde lang gehalten. Man
erhitzt wird. Danach kann eine schnelle Erhitzung ließ die Fasern abkühlen und zog sie aus dem Ofen ab.
auf die Graphitierungstemperatur vorgenommen wer- Die anfallenden graphitierten Fasern besaßen die
den, obgleich es zur Herstellung einer graphitierten so nachstehenden Eigenschaften: Durchmesser 32,4 Mi-Faser mit optimalen Eigenschaften erwünscht sein krön; Zugfestigkeit 0,041 · 10* kg/cm*; Anfangsmodul
kann, die Faser bei der Graphitierungstemperatur eine 0,34 · 10* kg/cm1; Dehnung bis zum Bruch 0,9"V0.
Zeit von z. B. 1 Stunde zu halten. In zwei weiteren Versuchen wurden gesponnene
Nachstehend wird die Erfindung durch die folgenden Fasern, hergestellt wie vorstehend angegeben, unBeispiele näher erläutert, in denen alle Konzentrationen as mittelbar in Öfen getaucht, die auf Temperaturen von
von Lösungen oder Dispersionen auf Gewichtsbasis 1000 bzw. 280O0C erhitzt waren, und bei diesen
ausgedrückt sind; die Messungen der Zugeigenschaften Temperaturen 1 Stunde lang gehalten. Man ließ die
de Fasern wurden mit einem »Instront-Tensometer Fasern danach abkühlen und zog sie aus den öfen ab;
ausgeführt, wobei eine Ausgangsprobenlänge von 5 cm in jedem Fall wurde gefunden, daß sie in Faserform
verwendet und eine Zuggcschwiiidigksit von 0,5 cm »0 überdauert hatten.
Min.1 angewendet wurde. Der Titer der Faser, aus- R e i s ti i e 1 3
gedrückt in den. wurde durch Wiegen einer abge- p
messenen Länge der Faser und der Faserdurchmesser Es wurde eine wie im Beispiel 2 hergestellte Suspcndurch direkte Messung unter Verwendung eines ' sion von kolloidalem Graphit in wäßrigem Natriumoptischen Mikroskops bestimmt. 35 alginat in Aceton bei Raumtemperatur durch eine
150-Mikron-Einlochspinndüsc gesponnen. Nach einem
rigen Susreision eines kolloidalen Gtaphits mit einer einer Umfangsgeschwindigkeit von 17,7 m/Min, lief;
maximalen Teilchengröße von 4 bis 5 Mikron, wobei 40 die Faser besaß die folgenden Eigenschaften: Durch-
die Hauptmasse der Teilchen im Bereich von 1 bis messer 55.0 Mikron; Zugfestigkeit 0.012 · 104 kg/cm1;
2 Mikron lag. zu 60 Gewichtstcilen einer 60Z0IgCn Anfangsmodul 0,025 · 10· kg/cm1; Dehnung bis zum
wäßrigen Lösung von Natriumalginat gegeben; die Bruch weniger als 0,2%.
Die Mischung wurde in Aceton bei 20°C unter 45 wurden in einem Ofen in einer Stickstoffatmosphäre
Verwendungeinei lSO-Mikron-Einlochdüsegesponnen. auf eine Temperatur von 1000 C im Verlauf von
Die so gebildete Faser wurde 0.915 m durch Aceton 18 Stunden erhitzt. Man ließ die Fasern danach abgeführt und danach kontinuierlich auf eine Spule kühlen und entfernte sie aus dem Ofen.
aufgewickelt, die mit einer Umfangsgeschwindigkeit Die anfaltenden carbonisieren Fasern besaßen die
Von 11,3 m Min.1 Het. *· folgenden eigenschaften: Durchmesser 31,8 Mikron;
Eigenschaften besaß: Durchmesser 35.4 Mikron; Zug- 10» kg cm*; Dehnung bis zum Bruch 2,2%
festigkeit 0,042 · 10« kg cm1; Anfangsmodul 0,035·
10* kg cm»; Dehnung bis zum Bruch 3,5% Beispiel 4
auflOOOC im Verlauf von 18 Stunden erhitzt, wonach wendeten wäßrigen Suspension von kolloidalem
man sie abkühlen ließ und aus dem Ofen entfernte. Graphit zu 100 Gewichtsteilen Viskoserayon mit
gestellt mitteb einer derartigen Wärmebehandlung. 60 1>κ Mischung wurde sorgfältig gerührt und durch
die folgenden Eigenschaften besaßen: Durchmesser eine 20-Lochspinndüse in eine wäßrige Lösung mit
260 Mikron- Zugfestigkeit 0.36 · 10« kg cm«; An- einem Gehalt von 1 i.5% Schwcfel-aurc. 20% Nairi-
fangsmodul 0.20· 10»kg;cm*; Dehnung Ns zum umsulfatdecahydrat und 1 % /inUillki gesponnen
'*" „ · · , ->
6S «>urch Waschen mit einer Nairiumcarboiutlosune
verwendeten wäßrigen Suspension »on koll.Ndak.-in l.ufl κΙγ.κΛικ-Ι und K-saBen JK Ma-nden I igen-
schäften: 15,3 den; Zugfestigkeit 0,83 g den-'; Anfangsmodul
54,3 g den ': Dehnung bis zum Bruch 42°/0.
Die Arbeitsweise von Beispiel 4 wurde unter Verwendung der wäßrigen Suspension von kolloidalem
Graphit in einer Lösung von Viskoserayon wiederholt. Die Anteile von Graphit und Viskoserayon waren
derart gewählt, daß Spinnfasern mit einem Gehalt von 25,50 bzw. 75 Gewichtsprozent Graphit hergestellt
wurden. Eine Probe jeder Faser von gemessener Länge wurde danach in einen Ofen gebracht
und auf eine Temperatur von lOOOT im Verlauf von 6 Stunden erhitzt. Man ließ die Fusern danach
abkühlen und entfernte sie aus dem Ofen, und es wurde gefunden, daß sie 80,9, 88,9 bzw. 97,3 0Z0 ihrer
Originallänge zurückbehalten hatten.
Zum Vergleich wurde eine Viskoserayonfaser, die. wie vorstehend angegeben, hergestellt wurde, jedoch
keinen Graphit enthielt, gemäß der vorstehend angegebenen Arbeitsweise erhitzt. Nach Entfernung aus
dem Ofen wurde gefunden, daß die Faser nur 75,3 °'„
ihrer Originallänge zurückbehalten hatte.
Es wurde Beispiel 4 wiederholt, mit der Ausnahme, daß die Menge der Suspension von kolloidalem Graphit
auf 32 Gewichtsteile erhöht wurde.
Die Spinnfaser haue die folgenden Eigenschaften: 20,1 den; Zugfestigkeit 0,66 g den '; Anfangsmodul
60,6g den-'; Dehnung bis zum Btuch l,5°'o.
Es wurden 15 Gewichtsteile einer 100Zoigen Suspension
von kolloidalem Graphit in Terpentinersatz zu 35 Gewichtsteilen einer 4°/0igen Lösung von Polyisobuten
in Toluol gegeben.
Die Mischung wurde sorgfältig 1 Stunde lang gerührt und durch eine 100-Mikron-Einlochspinndüse
in ein Koagulierungsbad. das eine Mischung aus gleichen Gewichtsteilen von Dimethylformamid und
Aceton enthielt, bei einer Temperatur von 25° C ge spönnen. Nach einem Durchgang von 1,22 m durch
das Bad wurde die auf diese Weise gebildete Faser kontinuierlich auf eine Spule aufgewickelt, die mit
einer Umfangsgeschwindigkeit von 15,2m'Min. lief.
Ls wurden 14,5 (iewichl>teile einer 40* ,igen wäßrigen
Emulsion eines Vinylidenchlorid-Acrvlm'r·1-MischpoKmercn.
enthaltend gleiche Gewichtsteile Vinylidenchlorid und Acrylnitril, mit 14 Gcwk!,u-
teilen der im Beispiel 1 verwendeten wäßrigen Suspension von kolloidalem Graphit gemacht; die
Mischung wurde zu 14 Gewichtsteilen einer 5° „igen
wäßrigen Lösung von Natriumalginat gegeben. Die anfallende Mischung wurde 1 Stunde larg gerührt und
wurde durch eine 150-Mikron-Spinndüseinein Acetotibad
bei 25 C gesponnen. Die anfallende Faser wurde
0,914 m durch Aceton geführt und auf eine Spule aufgewunden, die mit einer t'mfangsgeschwindigkeit
von 18,3 m/Min, lief. Die Faser enthielt 35 Gewichtsptozent
Graphit.
Fine Probe der wie vorstehend angegeben hergeslell'en
Spinnfaser wurde auf eine ebene Glasplatte gebracht, und es wurde ein kleiner zylindrischer
Stahlstab wiederholt von Hand in Richtung der Faseilänge gerollt.
Eine Röntgenstrahlenfotografie der Faser, die
vor dem Rollen mit der Faser in einer senkrechten Anordnung aufgenommen wurde, ist in F i g. 1 wiedergegeben. F i g. 2 gibt eine Röntgenstrahlenfotografie
der Faser wieder, die nach dem Rollen aufgenommen
ίο wurde und anzeigt, daß die Graphitteilchen längs der
Faserachse orientiert worden waren.
Eine weitere Probe der wie vorstehend angegeben hergestellten Spinnfaser wurde durch einen Dampfbehälter
geleitet und mit Streckverhältnissen von bis Z.U 3,1 gestreckt. Die Wirkung des Streckverhältnisses
auf den Anfangsmodul ist in der nachstehenden Tabelle gezeigt.
1,0
1.4
2.0
3.1
1.4
2.0
3.1
0,070
0,077
0,082
0,102
0,077
0,082
0,102
Zum Vergleich wurde ein Spinnfaser gemäß der vorstehend angegebenen Arbeitsweise mit der Ausnahme
hergestellt, daß der Graphit aus der Mischung weggelassen wurde. Die Faser wurde mit Streckverhäitnissen
hm zu 4,0 gestreckt, und die Wirkung auf den Anfangsmodul ist in der nachstehenden
Tabelle gezeigt.
| Streckverhältnis | Anfangsmodul 10· kg/cm! |
| 1,0 | 0,042 |
| 2,0 | 0,059 |
| 2.7 | 0,060 |
| 3.0 | 0,068 |
| 4.0 | 0,077 |
Die Arbeitsweise von Beispiel 8 wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß 8,8 Gewichtsteile der wäßrigen
Suspension von kolloidalem Graphit verwendet wurden. Die anfallende Faser enthielt 25 Gewichtsprozent
Graphit und wurde gemU der Arbeitsweise von
Beispiel 8 mit Streckverhältnissen von bis zu 2,5 gestreckt. Die Wirkung auf den Anfangsmodul dct
Faser ist in der nachstehenden Tabelle gezeigt
1,0
2,0
2,0
2,1
2,5
2,5
0,068
0,074
0.080
0.092
0,074
0.080
0.092
*5 Zum Vergleich wurde eine Spinnfaser »cinäß dei
vorstehend angegebenen Arbeitsweise mit der Au* nähme hergestellt, daß di·· wäßrige Suspension vor
kolloidalem Graphit durch 8.8 Gewichtsteile einei
2oa/oigen wäßrigen Suspension von TiO1 (Anatas)
ersetzt wurde. Die anfallende Faser mit einem Gehalt von 25 Gewichtsprozent TiO4 wurde gemäß der vorstehend
angegebenen Arbeitsweise mit Streckverhältnissen bis zu 4,0 gestreckt. Die Wirkung auf den
Anfangsmodul der Fasern ist in der nachstehenden Tabelle gezeigt.
12
1.0
1,9
2,4
4,0
1,9
2,4
4,0
0,046 0.066 0,070 0,077
Hierzu 1 Blatt Zeichnungeü
Claims (2)
1. Faser oder Faden, dadurch ge kenn- können die Fasern im aligemeinen nicht in einer
zeichnet, daß sie ein Grundmaterial aus 5 Stufe ohne Zersetzung graphitiert werden. Es wurde
mindestens einem faserbildenden Polymeren mit - gefunden, daß es im allgemeinen erforderlich ist. sie
darin dispergiertem feinzerteiltem Graphit ent- zuerst durch Aussetzen an mittlere Temperaturen,
halten, wobei der Graphit 1(1 bis SO Gewichts- z. B. SOO bis 1200"C, zu carbonisieren.
Prozent der Faser oder des Fadens bildet. Ferner sind Fasern in Form von Ruß oder HoIz-
2. Faser oder Faden nach Anspruch 1. dadurch m kohle bekannt. Beispielsweise ist die Verwendung von
gekennzeichnet, daß sie einen feinzerteilten Graphit Ruß als Pigment in Viskosefasern in der britischen
enthalten, der eine Teilchengröße von nicht mehr Patentschrift ÜS9 795 beschrieben. In der USA.-
::ls 1 Mikron aufweist. " Patentschrift 2 925 S79 ist die Verwendung von akti-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1146168 | 1968-03-08 | ||
| GB1146168A GB1197697A (en) | 1968-03-08 | 1968-03-08 | Production of Fibres or Filaments. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1911498A1 DE1911498A1 (de) | 1969-11-06 |
| DE1911498B2 DE1911498B2 (de) | 1973-01-25 |
| DE1911498C true DE1911498C (de) | 1973-08-30 |
Family
ID=
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