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DE1905270B2 - Verfahren zur Beschichtung von Hohlkörpern - Google Patents

Verfahren zur Beschichtung von Hohlkörpern

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Publication number
DE1905270B2
DE1905270B2 DE19691905270 DE1905270A DE1905270B2 DE 1905270 B2 DE1905270 B2 DE 1905270B2 DE 19691905270 DE19691905270 DE 19691905270 DE 1905270 A DE1905270 A DE 1905270A DE 1905270 B2 DE1905270 B2 DE 1905270B2
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DE
Germany
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coating
hollow bodies
coating agents
outer surfaces
known composition
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DE19691905270
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DE1905270A1 (de
Inventor
Alfred 5000 Koeln Krueger
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Individual
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Individual
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Publication of DE1905270B2 publication Critical patent/DE1905270B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D13/00Electrophoretic coating characterised by the process
    • C25D13/12Electrophoretic coating characterised by the process characterised by the article coated
    • C25D13/14Tubes; Rings; Hollow bodies

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

Die elektrophoretische Beschichtung der Tnnen- und Außenflächen von Hohlkörpern ist Stand der Technik. Hierbei erfolgt diese Beschichtung in einem Arbeitsgang und vor jeder etwaigen weiteren Beschichtung mit anderen als Elektrophorese-Überzugsmitteln, z. B. lösungsmittelhaltigen Grundierungen oder Decklacken. Verfahren, die elektrophoretische Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörnern erst nach der Beschichtung der Außenflächen von Hohlkörpern mit elektrophoretisch nicht abscheidbaren, isolierende und wasserunlösliche Überzüge ergebenden Überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung vorzunehmen sowie die daraus resultierenden Vorteile sind nicht bekannt.
Nach W. Maisch, »Die Hohlraumbeschichtung bei der Elektrotauchlackierung«, Industrie-Lakkier-Betrieb 1967, S. 4, Abs. 1, ist die Schichtdicke im Hohlraum bzw. an den Innenflächen der Hohlkörper nicht so groß wie außen am Objekt. Erhebliche Unterschiede der Schichtdicke von Innen- und Außenflächen von Hohlkörpern bei der elektrophoretischcn Beschichtung sind auch aus »Metalloberfläche«, 1968, Heft 10, S. 302, Tabelle 1 und 2, ersichtlich.
Es ist weiter bekannt, daß die elektrophoretische Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörpern erst nach der elektrophoretischen Beschichtung der Außenflächen besinnt. Da Umgriff bzw. Throwingpower von Elektrophorese-Überzugsmitteln in vielen Fällen zur ausreichenden Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörpern, z. B. Hohlprofile an Automobilkarossen. nicht ausreichen, ist entweder der Schutz der Innenflächen \on Hohlkörpern vor dem Einbau in andere Teile oder Aggregate, z. B. Automobi'karossen. mit anderen als Elektrophorese-Überzugsmitteln. z.B. Zinkstaubfarbe. Punktschweißfarbe, erforderlich, oder aber es müssen sogenannte Hilfselektroden zur ausreichenden Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörpern angewendet werden, und bzw der es sind Aussparungen. Frcischnitte oder Löc , in den Hohlkörpern notwendig, die im allgemein^ nach der elektrophoretisch.^ Beschichtung, wieder verschlossen werden müssen und die Stabilität der Hohlkörper beeinträchtigen können. Es ist auch bekannt, daß das Ausmaß der elektrophoretischen Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörpern von einer Reihe von bekannten Kriterien abhängig ist, z. B. vom sogenannten Naßfilmwiderstand der abgeschiedenen Schicht: in der Literatur auch als Film widerstand eines frischen Films.
als elektrischer Widerstand der abgeschiedenen Schicht oder als Schichtleitfähigkeit bezeichnet. Obwohl zahlreiche Versuche zur optimalen Formulierung und Anwendung von Elektrophorese-Überzugsmitteln durchgeführt wurden, hat sich gezeigt, daß die Erfüllung der sich teilweise entgegenstehenden Kriterien in der Praxis auf erhebliche Schwierigkeiten gestoßen ist und keines der bisher bekanntgewordenen Elektrophorese-Überzugsmittel alle Forderungen in idealer Weise erfüllt (vgl. »Metalloberfläche«,
1968, Heft 10. S. 300 bis 302" unter 5.. insbesondere S. ?01. rechte Spalte, Zeile 38 und 39).
Gegenüber diesen bekannten Verfahren und Versuchen zur Verbesserung der elektrophoretischen Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörpern wird nach der Erfindung ein gänzlich anderer Weg zur Lösung dieser Aufgabe eingeschlagen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Beschichtung von Hohlkörpern, das dadurch gekennzeichnet ist, daß zunächst die elektrisch leitfähigen Außenflächen von Hohlkörpern mit elektrophoretisch nicht abscheidbaren, isolierende »nd wasserunlösliche Überzüge ergebenden Überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung versehen werden und erst daran anschließend die elektrophoretische Beschichtung der elektrisch leitfähigen Innenflächen dieser Hohlkörper mit Elektrophorese-Überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung erfolgt.
Ganz besonders vorteilhaft ist es, entfettete oder entfettete und phosphatierte oder anders passivierte metallische Außenflächen von Hohlkörpern zunächst elektrostatisch mit einem nicht wäßrigen Überzugsmittel an sich bekannter Zusammensetzung, z.B. einer Grundierung auf der Basis von Alkydharzen oder Epoxidharzestern, insbesondere jedoch mit pulverförmigen Überzugsmitteln z. B. auf Epoxidharz-Basis, zu beschichten und dieses Überzugsmittel mindestens bis zur Wasserbeständigkeit bzw. Wasserunlöslichkeit im Film weiterzukondensieren, z. B. durch Luft- oder Ofentrocknung, daran anschließend die elektrophoretische Beschichtung der leitfähigen Innenflächen dieser Hohlkörper mit wasserverdünnbaren Überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung vorzunehmen und beide Überzüge danach
einer Weiterkondensation im Film zu unterwerfen. z. B. durch Temperaturnachbehandlung.
Durch das neue Verfahren wird auf den Außenflächen von Hohlkörpern ein elektrischer Widerstand aufgebaut, der gravierend über allen bekanntgewordenen Naßfilmwiderständen von elektrophoretisch aufgetragenen Überzügen liegt wie aus der Tabelle zu entnehmen is'..
Tabelle
Lack Schicht
dicke
Schiehtlc:ifahigkeu Filmwider^tand ■ cm 15 • Kl-"
um Siemens · cm Ohm - iO-';
■ io-|;
Αι!.) 3 S 0.035 · K")-'1 28.57 ■ 10-«
B(I.) 36 Ü.U12 · H)"5 • 10- >-' 20
C(I.) .* C 0.016· ΙΟ"6 62.5 • 10~15
D (2.) 35 0,620· 10-ß 1.62 • ίο-15
E (3.) 40 > 1 · lO'1'- > 1 •ίο-·«
F (4.) 40 2· 10-1·' 2.
G (5.) 1000 6· ΙΟ-'· 6
H (6.) 260 1· ΙΟ-''1 1
Erläuterungen zur 1 abelle: a
Alle Lacke wurden auf entfettetes Stahlblech aufgetragen. Die Angabe der Schichtleitfähigkeit bzw. des Filmwiderstandes bezieht sich bei den Lacken A.B. C und D ι Elektrophorese-Überzugsmittel) auf den sogenannten Naßfilrr. bzw. Γ ischen Film, bei den Lacken E, F. G und H (elektrophoretisch nicht abscheidbare überzugsmittel) auf de trockenen Film.
1. Die Lacke A. B und C sind handelsübliche Elektrophorese-Überzugsmittel und die angegebenen Werte entnommen aus »Metalloberfläche«, 1968. S. 302. Tabelle 1. Die Überzüge sind
2 Minuten bei 200VoIt elektrophoretisch abgeschieden.
2. Lack D ist ein Elektrophorese-Überzugsmittel aus 120 Teilen einer wäßrigen Alkydharzlösung, deren Zusammensetzung und Herstellung nachstehend beschrieben werden, und 20 Teilen eines wasserlöslichen käuflichen Hexamethylolmelaminderivates, pigmentiert im Verhältnis
3 : 4 mit Titandioxid, verdünnt mit entsalztem Wasser auf einen Festkörpergehalt von 15 0O und mit Triäthylamin auf einen pH-Wert von 7.6 eingestellt, worauf 2 Minuten bei 80 Volt elektrophoretisch abgeschieden wurde.
50
Zusammensetzung und Herstellung der wäßrigen Alkydharzlösung:
100 Teile Phthalsäureanhydrid, 84 Teile einer käuflichen dimeren Fettsäure und 84 Teile Trimethylolpropan werden in einer üblichen Veresterungsanlage bei 220° C bis zu einer Säurezahl von 55 umgesetzt. Nach Abkühlung unter 1000C werden 70 Teile des erhaltenen Alkydharzes mit 16 Teilen Isobutanol verdünnt und 14 Teile Triäthylamin zugemischt.
3. Lack E ist ein handelsüblicher Alkyd-/Melaminharzlack im Verhältnis 70 Teile fettsäuremodifiziertes hydroxylgruppenhaltiges nichttrocknendes Alkydharz: 30 Teile käuflichem Hexamethylolmelaminäther, katalysiert mit 0,5% p-Toluolsulfonsäure, bezogen auf Bindemittel, pigmentiert im Verhältnis 2 Teile Bind mittel : 1 Teil Titandioxid Rutil, nach dem Auftrag 15 Minuten bei 120 C eingebrannt.
4. Lack F ist ein Polyurethanlack, pigmentiert im Verhältnis 2 Teile Bindemitte! : 1 Teil Titandioxid Rutil, nach dem Auftrag 24 Stunden an der Luft getrocknet.
5. Lack G ist ein lösungsmiuelfrcier kalthärtender Lack auf Basis eines ungesättigten Polyesters und Styrol. Die angegebenen Werte sind dem Taschenbuch »Bayer-Kunststoffe·. 2. Auflaue. Oktober 1959. S.'ZIZ und 213. unter >-Leguval K 25 R-: entnommen.
6. Lack H ist ein pulverförmiges Überzugsmiuel auf Epoxidharz-Basis, nach dem Auftrag 30 Minuten bei 170- C eingebrannt.
Durch das neue Verfahren resultiert auf den Außenflächen von Hohlkörpern ein sehr hoher elektrischer Widerstand, der den Naßfilmwiderstand an sich bekannter Elektrophorese-Überzüge um vielfache Zehnerpotenzen übertrifft und so zu einer außerordentlichen Verbesserung der elektrophoretischen Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörpern führt oder diese sogar erst ohne Anwendung zusätzlicher Maßnahmen, z. B. Verwendung von Hilfselektroden. Anbringung von Löchern, ermöglicht. Die Vorteile des neuen Verfahrens für die Beschichtung der Innenwachen von Hohlkörpern sind daher eindeutig. Aber auch in bezug auf die Beschichtung der Außenflächen von Hohlkörpern weist das neue Verfahren gegenüber der elektrophoretischen Beschichtung bemerkennswerte qualitative, verfahrenstechnische, wirtschaftliche und den Umweltschutz verbessernde Vorteile auf. Diese Vorteile bestehen darin, daß die bei der elektrophoretischen Beschichtung auftretende teilweise Zersiörung von Zinkphosphatschichten als Untergrund vermieden wird (vgl. z. B .»Metalloberfläche«. !968, S. 300 unter 4.), die in »Metalloberfläche«, 1968, S. 302/303 unter 6. beschriebenen Lackverluste der Elektrophorese-Überzugsmittel reduziert werden oder bei Verwendung lösungsmittelfreier Überzugsmittel, z. B. pulverformige Überzugsmittel, entfallen, sehr hohe Schichtdicken in einem Arbeitsgang erzielt werden können und bei Verwendung pulverförmiger Überzugsmittel praktisch keine Wasser- und Luftverschmutzung auftritt. Durch das neue Verfahren wird außerdem der Nachteil der elektrophoretischen Beschichtung von Außenflächen großflächiger Hohlkörper, z.B. Automobilkarossen, der darin besteht, daß nach dem gegenwärtigen technischen Stand die nach oben offenen Elektrophorese-Karossen-Tauchbecken gerade an den am meisten exponierten Stellen von Automobilkarossen, nämlich Motorhaube, Dach, Kofferklappe, weder eine gleichmäßige noch dieselbe Schichtdicke wie an vertikalen Flächen oder an der Bodengruppe von Karossen infolge des mit der Entfernung von der Beckenwand abnehmenden elektrischen Feldes zulassen, vermieden, während die elektrophoretische Beschichtung der Innenflächen von Hohlkörpern wie Karossen entscheidend verbessert wird.
Die außergewöhnlichen Vorteile des neuen Verfahrens zeigen sich bei der Lackierung von Hohlkörpern, deren Außenflächen gegenwärtig noch einen drei- oder vierschichtigen Lackaufbau erhalten, z. B. Automobilkarossen, da nach dem neuen Verfahren alle Schichten durch zwei oder sogar nur eine einzige Schicht entsprechender Dicke ersetzt werden können,
z.B. durch pulverförmige oder andere lösungsmittelfreie Überzugsmittel, z. B. ungesättigte Polyester, gelöst in monomeren oder oligomeren Vinylverbindungen, z. B. Styrol. Acrylsäureester.
Die konsequente Anwendung des neuen Verfahrens bedeutet daher die Lackierung der Außenflächen von Hohlkörpern, z. B. Automobilkarossen, mit nur einer Schicht und in einem einzigen Arbeitsgang, wobei die Grundieruna der Innenflächen von Hohlkörpern erst nach der Lackierung erfolgt, während man bisher der Auffassung war. daß eine Grundierup.g stets vor der Lackierung erfolgen muß.
Die Tabelle und die Beispiele zeigen die allgemeine Gültigkeit des neuen Verfahrens, unabhängig von der Zusammensetzung der verwendeten Uoerzugsmittel.
Die ir. den Erläuterungen zur Tabelle sowie die in den Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Beschichtung von Hohlkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die elektrisch leitfähigen Außenflächen der Hohlkörper mit elektrophoretisch nicht abscheidbaren, jedoch isolierende und wasserunlösliche Überzüge ergebenden Überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung versehen werden und anschließend die elektrophoretische Beschichtung der elektrisch leitfähigen Innenflächen dieser Hohlkörper mit Elektrophorese-Überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Hohlkörper zunächst elektrostatisch mit überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung beschichtet werden, die Überzugsmittel mindestens bis zur Wasserunlöslichkeit weiterkondensiert werden, daran anschließend die elektrisch leitfähigen Innenflächen mit wasserverdünnbaren Überzugsmitteln an sich bekannter Zusammensetzung elektrophoretisch beschichtet und die Überzüge einer Weiterkondensation unterworfen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Hohlkörper elektrostatisch mit pulverförmiger! Überzugsmideln an sich bekannter Zusammensetzung beschichtet und einer Temperaturnachbehandlung unterworfen werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß pulverförmige Überzugsmittel an sich bekannter Zusammensetzung auf der Basis von Epoxidharzen verwendet werden.
DE19691905270 1969-02-04 1969-02-04 Verfahren zur Beschichtung von Hohlkörpern Ceased DE1905270B2 (de)

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