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DE1903469A1 - Neue lineare Mischpolymerisationsprodukte und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Neue lineare Mischpolymerisationsprodukte und Verfahren zu deren Herstellung

Info

Publication number
DE1903469A1
DE1903469A1 DE19691903469 DE1903469A DE1903469A1 DE 1903469 A1 DE1903469 A1 DE 1903469A1 DE 19691903469 DE19691903469 DE 19691903469 DE 1903469 A DE1903469 A DE 1903469A DE 1903469 A1 DE1903469 A1 DE 1903469A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
hydrogen
parts
looo
carbon atoms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691903469
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ludwig Botenbruch
Dr Ferdinand Senge
Dipl-Chem Dr Kurt Weirauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE19691903469 priority Critical patent/DE1903469A1/de
Priority to NL7000990A priority patent/NL7000990A/xx
Priority to BE744860D priority patent/BE744860A/xx
Priority to FR7002518A priority patent/FR2029070A1/fr
Priority to GB1296752D priority patent/GB1296752A/en
Publication of DE1903469A1 publication Critical patent/DE1903469A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F8/00Chemical modification by after-treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

FARBENFABRIKEN BAYER AG
LEVERKUSEN-Biycrwerk 2 Patent-Abteilung
Neue' 'lineare' Mischpolymerisat ionsprodukte und Verfahren zu deren Herstellung
Gegenstand der Erfindung sind neue lineare Misohpolymerisationsprodukte, die statistisch der Formel I
ig
worin
BAD ORIGINAL*
Af - Wasserstoff oder den Rest ; ':: ' · ' '· *''
O R"
ι
-G - N-
R! (Rj, R2 .., R^.) - Wasserstoff, Halogen oder die Methyl- oder Nitrilgruppe,
R" - Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis etwa ό Kohlenstoffatomen, / ' ·
R1" - Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis etwa 6 Kohlenstoffatomen,- Halogen, die Hydroxygruppe oder einen phenolischen Rest, der direkt oder über eine Methylengruppe, ein Sauerstoff- oder Schwefelatom> eine Sulfonyl- oder Sulfoxidgruppe oder eine Silangruppe, gebunden ist, .
R1, R2 ... R - gleich oder verschieden sind und Halogen,
eine niedere' Alkylgruppe mit 1 bis etwa 6 Kohlenstoff- atomen, die Phenylgruppe, eine Estergruppe eines niederen ,, Alkohols^ eine Amid-, , Nitril-,, Garbonsäureester- oder
- die /C=O- oder die /SO^-Gruppe bedeuten und · 1,, I2 ... 1_ gleiche oder verschiedene ganze Zahlen zwischen 0 und etwa looo sind, wobei; 1.+I0+... .1= 9 bis etwa looo und (1,+I0+,. .1^) xl = 9 bis etwa looo. ist, und r - eine ganze Zahl zwischen 1 und etwa 15 ist»
Diese neuen Mischpolymerisate sind in organischen Lösungsmitteln, wie Benzol,Toluol, Xylol, Methylenchlorid, Chloroform, Äthylen-, Chlorid/löslich und lassen sich zur Herstellung von Filmen oder von Überzügen auf z. B, Metall, Holz, Papier, Textilien und Leder verwenden, Sie können auch diazotiert werden und. somit als Ausgangsstoffe zur Herstellung polymerer Farbstoffe dienen, ■
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zur Herst ellung dei« neuen Mischpolymerisate,, das darin besteht.
-Le, kil9&
BAD ORIGINAL
N-Methyloläther des Acryl-, Methaeryl- oder Vinylsulfonsäure-■ amids oder des Fumarsäurediamids mit; äthylenisch ungesättigten Comonomeren im Molverhältnis 1:9 bis etwa l:looo,in an sich' bekannter Weise, z. B. nach einem durch freie Radikale eingeleiteten Massen-, Lösungs-, Suspensions- oder Emulsionspolymerisat ionsverfahren, zu copolymerisieren und anschließend die Copolymeren mit in o- oder p-Stellung unsubstituierten Phenolen in Gegenwart von Säuren umzusetzen. '
Die erwähnten N-Methyloläther und Verfahren zu ihrer Herstellung sind bekannt (vergl. z. B, US-Patent 3 28o I89).
Sie entsprechen der Formel II
A A1 ■ \
ti
C = CH
1
N - R"
?H2
0
B (B = Alkyl mit I-- etwa 6 C-Atomen) Als äthylenisch ungesättigte Comonomere, die den Formeln III
Rj H Bj H B^ H
t Hf" H ■ t ■ H . -R1 R2 R2
entsprechen, seien beispielsweise genannt: Styrol,it-Methylstyrol sowie deren kernsubstituierte Derivate, die Acryl- und Methacrylsäureester von aliphatischen Alkoholen, wie Methyl-* 'Ifthyl-^ fropyl-. Butyl-* Isobutyl-, Amyl-^ Hexyl-, 2-Äthylhexyl-, Octyl-, Iauryl- und Stearylalkohol, Acryl- und Methacrylsäure, deren Amide und Uitriie,» Vinylacetat, Vinylpropion|t und Vinylehlorid, Monoolefine, wie Äthylen, Propylen und Isobutylen, Diolefine, wie Butadien =und Isopren, und Maleinsäure Sowie deren Anhydrid, Imid und Ester«
Die zunächst erhältlichen Mischpolymerisate entsprechen sta-
Ί/1β*7-
! A BADORiQlNAl.
tistisch der Formel IV
Diese Mischpolymerisate werden alsdann mit einem in o- oder p-Stellung unsubstituierten Phenol, z. B. mit Phenol, o- oder P-Kresol, Hydrochinon, Dihydroxydiphenyl, Bis - (Hydroxyphenyl )"-alkanen,-äthern,- sulfiden,- sulfonen und -sulfoxiden, in Gegenwart von Säuren, z. B. konzentrierter Salzsäure, und zweckmäßig in Gegenwart von Lösungsmitteln, wie Chlorbenzol, Toluol und Xylol, umgesetzt und damit in die endgültigen Mischpolymerisate übergeführt. Geeignete Reaktionstemperaturen für diese Umsetzung liegen zwischen etwa 2o° und etwa 12o°C.
Die Endprodukte können nach üblichen Methoden, z. B. durch Verdampfen des Lösungsmittels oder durch Zugabe eines Niohtlösers für das Mischpolymerisat, isoliert und gegebenenfalls durch Lösen und WlederausfAllen gereinigt werden· - '
Die in den folgenden Beispielen angegebenen Teile sind, soweit nichts anderes angegeben, Gewichtsteile·
Le A 12 ol5
1903Α6?
Beispiel 1
Eine Lösung von 5oo Teilen Methacrylsäuremethylester- und 12*9 Teilen N-Methoxymethy!methacrylamid; in 222 Teilen Chlorbenzol wird mit 2 Teilen Azoisobutyrpnitril versetzt und auf 8o°C erhitzt, wobei in Abständen von 5 Stunden noch 3 nfal jeweils 0,5 Teile Azoisobutyfon'itril nachgegeben werden, um die Polymerisationsausbeute zu erhöhen. Nach 2o Stunden beträgt die Ausbeute loo #. Das Polymerisat hat eine relative Viskosität von 1,265, gemessen an einer Lösung von 0,5 g Substanz in loo ml Methylenchlorid bei 250C..
PUr die nachfolgende Umsetzung mit Phenol wird die Lösung mit weiteren 5^5 Teilen Chlorbenzol verdünnt. In 25o Teilen der 4o $igen Lösung, die loo Teile des. Mischpolymerisats enthält, werden 5 Teile Phenol gelöst und 0,05 Volumenteile cone. Salzsäure gegeben. Das Gemisch wird unter Rühren 1 Stunde auf loo°C erhitzt. Das Endprodukt wird, in Methanol ausgefällt und getrocknet. Es hat eine analytisch bestimmte Hydroxylzahl von 8 - 9, die mit der theoretischen übereinstimmt, und ent- , spricht der.Formel I, worin
A = Methyl, >
A» '', =■ Wasserstoff,
X = 0
- C-,
RJ = s Methyl,
R" = = Wasserstoff,
R"1 * = Wasserstoff,
0 .
H1- . - C - 0 - CH
I1 . - 52,
1 * 1; und .'■
r ■ Io
let,
"■ί ?
Beispiel 2 ■ - , ■ -· ■'■-'■■■■,.. -■--..- ■ -■· .;;.-·: ':·.·■■.■..·
Entsprechend Beispiel 1 wird ein Mischpolymerisat aus 16% Teilen Styrol und 2,58 Teilen N-Methoxymethylmethacrylamid in Chlorbenzoi mit einer relativen viskosität von 1,24-5, gemessen an einer Lösung von 0,5 g Substanz in löo ml Methylenchlorid bei 25°C,""hergestellt.- Öann werden loo Teile der " \ 50 #igen Lösung mit 8,55 Teilen Bisphenol A umgesetzt, . ""_'
Das Polymerisat wird mehrere Male aus Benzol/Methanol umgefällt und getrocknet. Die Methanollösungen werden eingeengt, wobei als Kickstahd 6,3 Teile Bisphenol A zurückbleiben.: Danach enthält das Polymerisat 2,25 Teile Bisphenol eingebaut (ber, 2,14)j das ent spricht 0,7 Gewichtsprozent phenolischem OH (theor. 0,6, gef. 0,8 Gew.-^).
Das Produkt entspricht der Formel I, worin
A '= Methyl, ;
A' = Wässerstoff'
s ■■■■ - ο : ■-·- -
Il
X = _ C -■",
R| = Wasserstoff,
R"= Wasserstoff,
CR,
R»· = - c -^N- OH,
CH5 ^-^
Rl β Phenyl,
1I - 51,
1 - 1 und
r · U
1st
MiJMlS
Beispiel 3 γ ·
Entsprechend Beispiel 1 wird ein Mischpolymerisat aus 5125 Teilen Styrol,,. 775 Teilen Acrylnitril, 28S Teilen N-Methoxymethylmethacrylsäureamid, 15 Teilen Azoisobutyronitril und 25 Teilen tertiär Dodecylmercaptan in 3929 Teilen Chlorbenzol bei 8o°C mit der relativen Viskosität 1,16 (0,5 g Substanz in loo ml Methylenchlorid bei 25°C) hergestellt. Der Initiator wird sofort, nach 5, lo, 15, 2o und 22 Stunden in Portionen von jeweils 2,5 Teilen zugegeben. Nach 2o Stunden Reaktionszeit wird der Ansatz 5 Stunden bei loo°C gerührt. .
Zu der Polymerisat-Lösung werden 2o7 Teile Bisphenol gegeben, und bei loo°C werden 4 Teile konz. Salzsäure zugetropft. Es entsteht eine starke Reaktion, die nach wenigen Minuten beendet J
PUr die Hydroxylzahl-Bestimmung werden loo Teile der Lösung mit Methylenchlorid verdünnt und mit Methanol gefällt. Die Umfällung wird zweimal wiederholt. Die relative Viskosität des Umsetzungsproduktes betrögt 1,16, der Hydroxylgehalt 0,21 Gewichtsprozent.
Das Produkt entspricht der Formel I, worin
A = Methyl,
A1 = Wasserstoff,
Rl, Ri = Wasserstoff,
R" = Wasserstoff,
9"?
= — y ·. g -»-ι
1- OH
Phenyl,
R2 = « -CN,
1I - 125,
U
l-l
75,
1 = 1 und
r = 2
ist.
Le A 12 ol5
- 7 - . 00 983 1/1697
Entsprechend Beispiel 1 wird in 785 Teilen Chlorbenzol aus ■42I Teilen Styrol, 345 Teilen Methacrylsäuremethylester, 19,35 Teilen N-Methoxymethylmethacrylamid, 3 Teilen tertiär Dodecylmercaptan und 3 Teilen Azoisobutyronitr.il bei 800C ein Mischpolymerisat hergestellt mit der relativen Viskosität 1,14 (0*5 g Substanz pro loo ml Methylenchlorid, 25°C).
Die etwa 50 gewichtsprozentige Lösung wird mit I35 Teilen Bisphenol A und bei loo°C mit 0,8 Teilen konzentrierter Salzsäure versetzt. Nach wenigen Minuten ist die Reaktion vollständig. Das Polymere wird wie im Beispiel 3 durch Umfallen gewonnen, es hat eine relative Viskosität von 1,14 und einen Hydroxylgehalt von 0,67 Gewichtsprozent.
Das Produkt entspricht der Formel I, worin
A β Methyl, A1 = Wasserstoff, 0 tt
Xe-C-,
R" = Wasserstoff, CH,
R1" = - C -,
- OH
R, = Phenyl, a, = - σ - och,
^ tt 0
Rl = Wasserstoff, Rg = Methyl,
11 = 27,
12 = 22, 1 t= 1 und r β 5 ist.
Le A 12 0I5 _ 8 -
009831 /1697

Claims (2)

Patentansprüche:
1.) Lineare Mischpolymerisate, die statistisch der Formel
A t
N - Rr
entsprechen, worin
A - Wasserstoff oder die Methylgruppe, A1- Wasserstoff oder den Rest 0 R"
II I
- C - N - CH2 -
Rj, R^...R^ - Wasserstoff, Halogen oder die Methyl- oder Nitrilgruppe,
R" - Wasserstoff oder eine niedere Allcylgruppe mit X bis etwa
Kohlenstoffatomen, R1" - Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis etwa
Kohlenstoffatomen, Halogen, die Hydroxygruppe oder einen
Le A 12 ol5
009831/t697
phenolischen Rest, der direkt oder über eine Methylengruppe, ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, eine Sulfonyl- oder Sulfoxidgruppe oder eine Silangruppe gebunden ist,
Rl* R2*»»Rg - gleich oder verschieden sind und Halogen, eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis etwa 6 Kohlenstoffatomen, die Phenylgruppe, eine Estergruppe eines niederen Alkohols, eine Amid-, Nitril-, Carbonsäureesteroder eine Alkyläthergruppe,
X - die ;c=0- oder die ,xS02-Gruppe bedeuten und
1*, I2...1z gleiche oder verschiedene ganze Zahlen zwischen 0 und etwa looo sind, wobei l.+lg+...1 = 9 bis etwa looo und (I1+^+.. .I2) χ 1 = 9 bis etwa looo ist, und
r - eine ganze Zahl zwischen 1 und etwa 15
2. Verfahren zur Herstellung der Mischpolymerisate gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man N-Methyloläther des Acryl-, Methacryl- oder Vinylsulfonsäureamids oder Fumarsäurediamids mit äthylenisch ungesättigten Comonpmeren im Molverhältnis 1:9 bis etwa lilooo in an sich bekannter Weise copolymerisiert und die Copolymeren mit in o- oder p-Stellung unsubstituierten Phenolen in Gegenwart von Säuren und zweckmäßig von Lösungsmitteln umsetzt.
Lt A 12 015 - Io *
009831/1SS7
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