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DE19981084C1 - Nasale Beatmungsmaske und Beatmungsschlauch - Google Patents

Nasale Beatmungsmaske und Beatmungsschlauch

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DE19981084C1
DE19981084C1 DE19981084A DE19981084A DE19981084C1 DE 19981084 C1 DE19981084 C1 DE 19981084C1 DE 19981084 A DE19981084 A DE 19981084A DE 19981084 A DE19981084 A DE 19981084A DE 19981084 C1 DE19981084 C1 DE 19981084C1
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tube
mask
hose
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nasal respiratory
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine nasale Beatmungsmaske nach der Gattung des Anspruchs 1 bzw. auf einen Beatmungsschlauch für Beatmungsmasken nach der Gattung des Anspruchs 16.
Nasale Beatmungsmasken dienen zur Versorgung mit Atemluft zu therapeutischen Zwecken, beispielsweise zur Therapie von Schlafstörungen mit Apnoe.
Herkömmliche Beatmungsmasken bestehen aus einem teilelastischen, anatomisch geformten Maskenteil und einem Maskenhalteteil, an welchem die Haltegurte der Beatmungsmaske zum Andrücken des Maskenteils an die Nase befestigt sind. Der Maskenteil wird durch die um den Hinterkopf geführten Haltegurte gegen die Nase gedrückt. Über einen Schlauchanschluß am Maskenhalteteil kann die Beatmungsluft durch einen Beatmungsschlauch zugeführt werden. Die Beatmungsluft stammt dabei aus einem Überdruck erzeugenden Gerät.
Aufgrund der direkten Befestigung des Beatmungsschlauches am Maskenhalteteil liegt der Beatmungschlauch im Gesichtsbereich des Kopfes und im Bewegungsbereich der Arme. Vor allem in der Therapie liegender Patienten, wie beispielsweise in der Therapie von Schlafstörungen, führt dies zu eingeschränkter Bewegungsfreiheit der Patienten. In der Therapie von Patienten mit Schlafstörungen ist dies besonders negativ, da die Patienten aufgrund der Bewegungseinschränkung in der Einschlafphase angespannt sind und daher nicht einschlafen können. Im Extremfall kann es bei Patienten mit Schlafstörungen und unruhigem Schlaf durch heftige Bewegungen während des Schlafes zum Abknicken oder Abreißen des Beatmungsschlauches kommen.
Eine erfolgreiche Therapie durch Beatmung ist daher mit herkömmlichen Beatmungsmasken nur unzureichend möglich.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine nasale Beatmungsmaske der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die einen sicheren Halt und eine einwandfreie Funktion auch bei unruhig schlafenden Benutzern gewährleistet und welche die Bewegungsfreiheit des Benutzers möglichst wenig einschränkt, ohne hierbei technisch aufwendige Mittel einsetzen zu müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Beatmungsmaske nach Anspruch 1 gelöst bzw. mit einem Beatmungsschlauch nach Anspruch 16.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Beatmungsmaske sind in den Ansprüchen 2 bis 15 und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Beatmungsschlauches sind in den Ansprüchen 17 und 18 angegeben.
Die erfindungsgemäße nasale Beatmungsmaske mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 bietet den Vorteil größerer Bewegungsfreiheit und gleichzeitig der Verringerung der Abknick- und Abreißgefahr des Beatmungs­ schlauches, da der Schlauchanschluß für den Beatmungsschlauch aus dem Gesichtsbereich des Kopfes und aus dem Bewegungsbereich der Arme auf die Oberseite des Kopfes hin wegverlegt ist. Durch die Beatmungsluftzufuhr über einen drehbar beweglichen Schlauchanschluß wird die Bewegungsfreiheit zusätzlich vergrößert.
Die größere Bewegungsfreiheit wird erreicht durch eine Verlegung des Schlauchanschlusses weg von dem Maskenhalteteil. Diese Verlegung wird erreicht durch ein längliches Rohr, welches sich bei angelegter Beatmungsmaske von der Nase aus nach oben erstreckt. Die Einheit Maskenhalteteil - längliches Rohr kann dabei auch einstückig ausgeführt sein.
Mit dem länglichen Rohr verbunden ist eine Stirnschildaufnahme, an der wiederum ein Stirnschild angeformt ist. Die Stirnschildaufnahme und das Stirnschild bilden zusammen mit einem Gurtband die Halterung der nasalen Beatmungsmaske.
Vorteilhaft kann zusätzlich zu der stirnbandartigen Anordnung von Stirnschild und Gurtband noch ein weiteres Gurtband über den Kopf führen und mit dem stirnbandartigen Gurtband am Hinterkopf verbunden sein.
Durch Ösen in dem Stirnschild sind die Gurtbänder in ihrer Länge unterschiedlichen Kopfgrößen anpaßbar. Werden flexible Gurtbänder verwendet, so können sich diese über einen gewissen Bereich ohne weitere Verstellung in den Ösen anpassen.
Es kann bei sich heftig bewegenden Patienten vorteilhaft sein, zu der oben beschriebenen Halterung zusätzlich ein am Maskenhalteteil befestigtes zweites Gurtband in konventioneller Weise um den Hinterkopf zu führen, welches dadurch die nasale Beatmungsmaske zusätzlich an die Nase andrückt und somit zusätzlich fixiert.
Die Lage des Stirnschildes relativ zum Maskenteil bzw. dem Maskenhalteteil kann durch Verschieben des Stirnschildes relativ zum länglichen Rohr an unterschiedliche anatomische Verhältnisse angepaßt werden. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Stirnschildaufnahme und das Stirnschild fest miteinander verbunden sind und die Stirnschildaufnahme vertikal auf dem länglichen Rohr verschiebbar ist, wobei das Maskenteil und das variable Winkelrohr als Anschläge ausgebildet sein können. Dabei können die Stirnschildaufnahme und das Stirnschild auch einstückig ausgeführt sein.
Die vertikale Relativverstellung kann auch durch eine vertikale Verstellung der Lage von Stirnschildaufnahme und Stirnschild durch Verschiebung zueinander erfolgen, wobei die Stirnschildaufnahme in einer Führungschiene des Stirnschildes oder das Stirnschild in einer Schiene der Stirnschildaufnahme in bekannter Weise geführt und befestigt werden kann.
An dem oberen Ende des länglichen Rohres befindet sich ein Winkelrohr, welches gegen das längliche Rohr drehbar ist. Zweckmäßig ist das Winkelrohr als Knierohr gestaltet. Es ist aber ebenso eine Ausführung möglich, bei welcher der Winkel zwischen dem vertikalen länglichen Rohr und dem variablen Winkelrohr durch einen teilelastischen Faltenbalg nach Art eines knickbaren Trinkhalms oder durch ein Kniegelenk verstellbar ist.
Am gegen das längliche Rohr abgewinkelten Ende des variablen Winkelrohrs ist ein Schlauchanschluß zur Aufnahme eines Beatmungsschlauches angeordnet, welcher zur weiteren Erhöhung des Bewegungsspielraums zusätzlich gegen das Winkelrohr drehbar ist.
Zur Anpassung an die Anatomie des Patienten ist die Beatmungsmaske mit einem Maskenteil aus elastischem und verformbarem Material versehen, welches mit der übrigen Beatmungsmaskeneinheit über ein Maskenhalteteil lösbar verbunden ist.
Diese Verbindung erfolgt durch Einrasten einer angeformten Wulst des elastischen und verformbaren Maskenteils in eine ringförmige Aussparung des Maskenhalte­ teils. Somit ist durch eine einfache Wechsel- und Reinigungsmöglichkeit des Maskenteiles eine hygienische abwechselnde Nutzung einer nasalen Beatmungsmaske durch mehrere Patienten möglich. Zur Anpassung der Maske an die unterschiedlichen Gesichtsformen und Nasengrößen der Benutzer lassen sich verschieden große elastische Maskenteile verwenden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen dem länglichen Rohr und dem Winkelrohr ein biegeelastischer Zwischenschlauch vorgesehen, wodurch der Tragekomfort für den Benutzer erhöht wird. Auf diese Weise ist das Winkelrohr auf der Oberseite des Kopfes plaziert und gänzlich aus dem Gesichtsbereich des Benutzers entfernt, was eine leichtere Handhabung der Beatmungsmaske, beispielsweise beim Anschließen des Beatmungsschlauches an das Winkelrohr, bedeutet. Außerdem findet auf diese Weise eine weitere Entkopplung der Kräfte auf die Beatmungsmaske statt, da Stöße, Schübe und dergleichen auf den Beatmungsschlauch durch den biegeelastischen Zwischen­ schlauch zusätzlich abgefangen werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind am Winkelrohr verschließbare Anschlußstutzen zur Gaszufuhr und/oder Gasentnahme in die bzw. aus der zum Maskenteil strömenden Beatmungsluft vorgesehen. Auf diese Weise können Messungen in der Beatmungsluft vorgenommen werden oder es können Zusätze in die Beatmungsluft, wie beispielsweise Narkosegase eingeleitet werden, ohne daß zusätzliche störende Leitungen in dem Gesichtsbereich des Patienten/- Benutzers anzuordnen sind.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Abstand­ verstelleinrichtung zwischen Stirnschild und länglichem Rohr zur Verstellung des Abstandes von Stirnschild zu Maskenteil vorgesehen. Dadurch ist die Beatmungs­ maske auf einfache Weise auf unterschiedliche Stirn-/Nasen-Anatomien einstellbar, was ebenfalls den Tragekomfort für den Benutzer erhöht. Vorteilhafterweise kann die Stirnschildaufnahme als Abstandverstelleinrichtung dienen, indem am länglichen Rohr drehbar befestigte Arme in rückseitig der Stirnschildaufnahme vorgesehene Befestigungsöffnungen lösbar einrastbar sind. Zum Verstellen des Abstandes sind die Arme aus einer Rasterstellung an der Stirnschildaufnahme zu lösen und bei Verstellung des zwischen den Armen gebildeten Winkels in einer anderen Rasterstellung wieder zu befestigen. Die Anne können über aufspreizbare Clips an einer vertikal verschiebbar an dem länglichen Rohr befestigten Muffe befestigt sein, wodurch die Verdrehbarkeit (zwischen Clips und Muffe) und die Verschiebbarkeit (zwischen Muffe und länglichem Rohr) des Stirnschildes, gegebenenfalls unter Überwindung unterschiedlicher Reibungswiderstände, ermöglicht wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an der dem Benutzer zugewandten Seite des Stirnschildes ein Stirnpolster vorgesehen, wobei das Stirnpolster über Noppen mit Widerhaken in Öffnungen am Stirnschild befestigt ist. Das Stirnpolster erhöht den Tragekomfort des Benutzers, ist einfach montierbar und ist ebenso auf einfache Weise austauschbar, z. B. aus Hygienegründen, wenn die Beatmungsmaske bei einem neuen Benutzer eingesetzt werden soll. Die Widerhaken der Noppen dienen dabei als Verliersicherung, damit sich das Stirnpolster nicht ungewollt von dem Stirnschild lösen kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind am Maskenteil Ösen zur Befestigung eines zusätzlichen Gurtbandes vorgesehen, welches vorteilhafterweise unterhalb der Ohren am Kopf des Benutzers befestigbar ist. Die Beatmungsmaske ist dadurch zusätzlich vor ungewolltem Verrutschen gesichert. Die Ösen können aus der Sicht des Benutzers schräg nach oben außen verlaufend angeordnet sein, wodurch das Gurtband glatt an den Kopf des Benutzers zu liegen kommt und nicht unangenehm seitlich einschneidet. Die schräge Anordnung der Ösen ermöglicht eine effiziente Führung des zusätzlichen Gurtbandes, wobei letzteres ein gleichmäßiges Anliegen des Maskenteils am Gesicht des Benutzers gewährleistet.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Beatmungsschlauch an seiner Außenseite eine gerippte Oberfläche und an seiner Innenseite eine glatte Oberfläche auf. Dadurch ist der Beatmungsschlauch einerseits biegeelastisch ausgebildet, jedoch andererseits gegen Abdrücken und ungewolltes Zusammquetschen gesichert. Die Biegeelastizität ist deshalb von Bedeutung, damit auch bei wiederholter Benutzung des Beatmungsschlauches ein Durchbrechen und das Auftreten von Rissen verhindert wird. Die Innenseite des Beatmungsschlauches weist eine glatte Oberfläche auf, wodurch eine ungehinderte Strömung von Beatmungsluft gewährleistet ist, weil Turbulenzen innerhalb des Luftstromes weitestgehend verhindert werden. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist auch der Zwischenschlauch an seiner Außenseite eine gerippte Oberfläche und an seiner Innenseite eine glatte Oberfläche auf. Hier gelten die oben beschriebenen Vorteile entsprechend.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein Schlauch für die Verwendung in medizintechnischen Vorrichtungen und insbesondere für die Verwendung in Beatmungsmasken vorgesehen, der aus einem biegeelastischen Material besteht und an seiner Außenseite eine gerippte Oberfläche und an seiner Innenseite eine glatte Oberfläche aufweist. Die Vorteile des Schlauches sind eine erhöhte Biegeelastizität gegenüber bekannten gasdurchströmten Schläuchen und eine längere Lebensdauer des erfindungsgemäßen Schlauches. Auch wiederholtes Verdrehen und Verbiegen des Schlauches führt nicht zu Rissen oder Brüchen, wodurch eine langfristige und leckfreie Gasströmung gewährleistet ist, was für eine ungestörte medizinische oder therapeutische Behandlung von äußerster Bedeutung ist. Außerdem durchströmen die Gase den Schlauch turbulenzfrei, wodurch Druckverluste vermieden werden und eine gezieltere Behandlung und insbesondere Beatmung möglich ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht der Schlauch aus Silikon. Silikon weist die nötige Biegeelastizität auf und ist leicht formbar, was eine kosteneffiziente Herstellung von erfindungsgemäßen Schläuchen ermöglicht. Es wird vorteilhafterweise ein Schlauch der Firma Silikontechnik Merz GmbH verwendet, wobei weitere Angaben zu den Einzelheiten des Schlauches dort erhältlich sind.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Mehrere Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer nasaler Beatmungsmasken sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht einer ersten Ausführungsform einer nasalen Beatmungsmaske mit großem vertikalen Abstand zwischen Stirnschild und Maskenteil;
Fig. 2 eine Frontansicht der Beatmungsmaske gemäß Fig. 1 mit kleinem vertikalen Abstand zwischen dem Stirnschild und dem Maskenteil;
Fig. 3 eine Seitenansicht der nasalen Beatmungsmaske gemäß Fig. 1 und Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform einer nasalen Beatmungsmaske mit Zwischenschlauch und angeschlossenem Beatmungsschlauch; und
Fig. 5 eine Schrägansicht von hinten der Beatmungsmaske gemäß Fig. 4.
Die in Fig. 1 gezeigte erste Ausführungsform einer nasalen Beatmungsmaske besteht aus einem flexiblen Maskenteil 1 zur Anpassung der Beatmungsmaske an die Anatomie des Patienten. Das flexible Maskenteil 1 ist lösbar mit einem Maskenhalteteil 2 verbunden.
An das Maskenhalteteil 2 ist ein längliches Rohr 3 angesetzt, welches vertikal angeordnet ist.
An dem oberen Ende des Rohres 3 befindet sich ein Winkelrohr 6. Das als Knierohr ausgebildete Winkelrohr 6 ist gegen das längliche Rohr 3 radial verdrehbar ausgeführt. Am freien Ende des horizontalen Teiles des Winkelrohrs 6 befindet sich ein Schlauchanschluß 9 für einen nicht gezeigten Beatmungsschlauch. Dieser Schlauchanschluß 9 ist zur zusätzlichen Steigerung der Bewegungsfreiheit axial um den horizontalen Teil des Winkelrohres 6 drehbar.
Eine Stirnschildaufnahme 4 ist zwischen Anschlägen des Maskenhalteteiles 2 und des vertikalen Teiles des Winkelrohrs 6 auf dem länglichen Rohr 3 verschiebbar gelagert. In Fig. 1 ist die Lage der Stirnschildaufnahme 4 am oberen, durch die Abschlußkante des vertikalen Teils des Winkelrohres 6 gebildeten Anschlag gezeigt. Dadurch ergibt sich der maximale vertikale Abstand zwischen dem Maskenteil 1 und einer von einem Stirnschild 5 und einem Gurtband 7 gebildeten Einheit. Die Stirnschildaufnahme 4 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel fest mit dem Stirnschild 5 verbunden.
Die Positionierung und Fixierung der Stirnschildaufnahme 4 auf dem länglichen Rohr 3 erfolgt hier durch Reibklemmung.
An dem Stirnschild 5 ist das Gurtband 7 mittels Ösen 12 und 13 in seiner Länge verstellbar befestigt. Zusätzlich zu dem Gurtband 7 ist ein Gurtband 8 ebenfalls in einer Öse 14 an der Oberseite des Stirnschildes 5 befestigt, welches zur stabileren Halterung der nasalen Beatmungsmaske über den Kopf geführt und am Hinterkopf mit dem Gurtband 7 verbunden ist. Die Gurtbänder bestehen im gezeigten Aus­ führungsbeispiel aus einem elastischen Material.
Die Positionierung der nasalen Beatmungsmaske erfolgt durch Überziehen der Einheit über den Kopf des Benutzers. Dabei wird der sich aus der Anatomie des Benutzers ergebende optimale Abstand zwischen dem Stirnschild 5 mit dem Gurtband 7 und dem Maskenteil 1 durch das Verschieben der Stirnschildaufnahme 4 auf dem länglichen Rohr 3 eingestellt. Außerdem erfolgt durch das Verstellen des Gurtbandes 7 und des zusätzlichen Gurtbandes 8 mittels der Ösen 12 bis 14 eine Anpassung der Halterung der Beatmungsmaske an die Kopfform des Benutzers sowie durch unterschiedlich starkes Festziehen der Gurtbänder auch die gewünschte Fixierung der Beatmungsmaske. Über den Schlauchanschluß 9 erfolgt der Anschluß des Beatmungsschlauches.
In Fig. 2 ist die Beatmungsmaske nach Fig. 1 gezeigt, wobei der Unterschied in der vertikalen Position der Stirnschildaufnahme 4 und damit auch des Stirnschildes 5 mit dem Gurtband 7 relativ zu dem Maskenteil 1 besteht. Hier befindet sich die Stirn­ schildaufnahme am durch die obere Kante des Maskenhalteteils 2 gebildeten unteren Anschlag. Die Positionierung und Fixierung der Stirnschildaufnahme auf dem länglichen Rohr 3 erfolgt durch Reibklemmung.
In Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Beatmungsmaske nach Fig. 1 gezeigt, wobei der Bereich der Befestigung des Maskenteils 1 an dem Maskenhalteteil 2 teilweise geschnitten dargestellt ist.
Die Verbindung des Maskenteils 1 mit dem Maskenhalteteil 2 erfolgt derart, daß in dem aus elastischem Material bestehenden Maskenteil 1 eine ringförmige Wulst 10 ausgeformt ist, welche in eine ringförmige Aussparung 11 des Maskenhalteteils eingedrückt ist. Somit sind das Maskenteil 1 und das Maskenhalteteil 2 in der gezeigten Weise mechanisch stabil und luftdicht miteinander verbunden.
In Fig. 4 und in Fig. 5 ist eine zweite Ausführungsform einer nasalen Beatmungs­ maske mit einem Zwischenschlauch 16 und einem an das Winkelrohr 6 angeschlossenen Beatmungsschlauch 15 dargestellt. Gleiche Teile werden im folgenden mit gleichen Bezugszzeichen bezeichnet. Der Zwischenschlauch 16 und der Beatmungsschlauch 16 sind biegeelastisch ausgebildet und weisen eine gerippte äußere Oberfläche und eine in der Zeichnung nicht dargestellte glatte innere Oberfläche auf. Dadurch, daß der Zwischenschlauch 16 und der Beatmungsschlauch 15 elastisch ausgebildet sind, wird ein unbeabsichtigtes Abknicken der Schläuche verhindert. Eventuelle Stöße und Querkräfte auf das Maskenteil 1 werden auf diese Weise zusätzlich absorbiert. Am Winkelrohr 6 sind über Kappen verschließbare Anschlußstutzen 17 angeordnet zur Gasentnahme oder Gaszufuhr in die bzw. aus der Beatmungsluft beispielsweise für medizinische Messungen oder die Beimischung von Narkosegas. Das Stirnschild 5 ist an dem länglichen Rohr 3 axial verschiebbar und um das Rohr 3 radial verdrehbar angeordnet. Über eine Abstandverstell­ einrichtung 18 ist der Abstand zwischen dem länglichen Rohr 3 und dem Stirnschild 5 veränderbar. Die Stirnschildaufnahme 4 ist bei dieser Ausführungsform gleichzeitig als Abstandverstelleinrichtung 18 ausgebildet und umfaßt drehbar am länglichen Rohr 3 befestigte Arme 19, welche in Befestigungsöffnungen 20 an der Rückseite des Stirnschildes 5 einrastbar sind. Die unterschiedlichen Winkel­ stellungen der Arme 19 zueinander bewirken so eine Veränderung des Abstandes zwischen dem länglichen Rohr 3 und dem Stirnschild 5 zur Anpassung der Beatmungsmaske an die spezifische Stirn-Nasen-Anatomie eines Benutzers. Die Arme 19 sind über C-förmige und aufspreizbare Clips 21 mit einer am vertikalen Rohr 3 gelagerten Muffe 22 drehbar verbunden. Die Muffe 22 ist ihrerseits an dem Rohr 3 vertikal verschiebbar befestigt. Auf der dem Benutzer zugewandten Seite des Stirnschildes 5 sind Stirnpolster 23 über Noppen 24 mit Widerhaken lösbar befestigt. Die Stirnpolster 23 können so bei Bedarf einfach ausgewechselt werden. Die Widerhaken der Noppen 24 verhindern ein Verlieren der Stirnpolster 23. Am Maskenhalteteil 2 sind Ösen 25 für die Befestigung eines in der Zeichnung nicht dargestellten zusätzlichen Gurtbandes vorgesehen, wobei dieses Gurtband unterhalb der Ohren eines Benutzers befestigt ist. Die Ösen 25 am Maskenhalteteil 2 sind bei diesem Ausführungsbeispiel schräg nach oben außen verlaufend angeordnet zur besseren Führung des Gurtbandes am Kopf des Benutzers.
Bezugszeichenliste
1
Maskenteil
2
Maskenhalteteil
3
längliches Rohr
4
Stirnschildaufnahme
5
Stirnschild
6
variables Winkelrohr
7
Gurtband
8
zusätzliches Gurtband
9
Schlauchanschluß
10
Wulst
11
ringförmige Aussparung
12-14
Ösen
15
Beatmungsschlauch
16
Zwischenschlauch
17
Anschlußstutzen
18
Abstandverstelleinrichtung
19
Arme
20
Befestigungsöffnungen
21
aufspreizbare Clips
22
Muffe
23
Stirnpolster
24
Noppen mit Widerhaken
25
Ösen

Claims (18)

1. Nasale Beatmungsmaske mit einem Maskenteil (1) und einem Maskenhal­ teteil (2), das mit einem Schlauchanschluß (9) für einen Beatmungsschlauch (15) in Verbindung steht und mit mindestens einem Gurtband zur Positio­ nierung der Beatmungsmaske auf der Nase eines Benutzers, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Maskenhalteteil (2) am oberen Ende mit einem läng­ lichen Rohr (3) in Verbindung steht, an dem ein mit einer Stirnschildauf­ nahme (4) verbundenes Stirnschild (5) axial verschiebbar gelagert ist und daß das längliche Rohr (3) mit einem Winkelrohr (6) in Verbindung steht, welches gegenüber dem länglichen Rohr (3) radial verdrehbar ist und den Schlauchanschluß (9) für den Beatmungsschlauch (15) aufweist.
2. Nasale Beatmungsmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Maskenteil (1) mit dem Maskenhalteteil (2) lösbar verbunden ist und daß das Maskenteil (1) durch Einrasten eines angeformten Wulstes (10) in eine ringförmige Aussparung (11) des Maskenhalteteiles (2) mit diesem verbindbar ist.
3. Nasale Beatmungsmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Stirnschildes (5) eine Öse (14) zur Befestigung ei­ nes zusätzlichen Gurtbandes (8) vorgesehen ist.
4. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelrohr (6) in seinem Winkel verstellbar ist.
5. Nasale Beatmungsmaske nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelrohr (6) über ein Kugelgelenk oder über einen Faltenbalg nach Art eines knickbaren Trinkhalms in seinem Winkel verstellbar ist.
6. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem länglichem Rohr (3) und dem Winkel­ rohr (6) ein biegeelastischer Zwischenschlauch (16) vorgesehen ist.
7. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Winkelrohr (6) verschließbare Anschlußstutzen (17) vorgesehen sind, zur Gaszufuhr und/oder Gasentnahme in die bzw. aus der zum Maskenteil (1) strömenden Beatmungsluft.
8. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstandverstelleinrichtung (18) zwischen dem Stirnschild (5) und dem länglichem Rohr (3) zur Verstellung des Abstandes von Stirnschild (5) zu länglichem Rohr (3) vorgesehen ist.
9. Nasale Beatmungsmaske nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandverstelleinrichtung (18) aus drehbar am länglichen Rohr (3) befe­ stigten Armen (19) besteht, welche in rückseitig der Stirnschildaufnahme (4) vorgesehene Befestigungsöffnungen (20) lösbar einrastbar sind.
10. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem länglichen Rohr (3) eine axial verschiebbar gelagerte Muffe (22) befestigt ist und daß die Stirnschildaufnahme (4) über C-förmige aufspreizbare Clips (21), welche auf die Muffe (22) aufclippbar sind, an dem länglichen Rohr (3) radial verdrehbar befestigt ist.
11. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Benutzer zugewandten Seite des Stirnschildes (5) ein Stirnpolster (23) vorgesehen ist und daß das Stirnpolster (23) über Noppen (24) mit Widerhaken in Öffnungen am Stirnschild (5) befestigt ist.
12. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Maskenhalteteil (2) Ösen (25) zur Befestigung eines zusätzlichen Gurtbandes vorgesehen sind, welches unterhalb der Oh­ ren am Kopf eines Benutzers der Beatmungsmaske befestigbar ist.
13. Nasale Beatmungsmaske nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (25) aus Sicht des Benutzers schräg nach oben außen verlaufend angeordnet sind.
14. Nasale Beatmungsmaske nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Beatmungsschlauch (15) an seiner Außenseite eine gerippte Oberfläche und an seiner Innenseite eine glatte Oberfläche auf­ weist.
15. Nasale Beatmungsmaske nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenschlauch (16) an seiner Außenseite eine gerippte Oberfläche und an seiner Innenseite eine glatte Oberfläche aufweist.
16. Schlauch für die Verwendung in medizintechnischen Vorrichtungen, insbe­ sondere für die Verwendung in Beatmungsmasken nach einem der Ansprü­ che 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner Außenseite eine ge­ rippte Oberfläche und an seiner Innenseite eine glatte Oberfläche aufweist und aus einem biegeelastischen Material besteht.
17. Schlauch nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die gerippte Oberfläche der Außenseite eine spiralförmig verlaufende Rundschnur ist, welche formschlüssig mit der glatten Schlauchaußenseite verbunden ist.
18. Schlauch nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Silikon besteht.
DE19981084A 1998-06-17 1999-05-31 Nasale Beatmungsmaske und Beatmungsschlauch Expired - Fee Related DE19981084C1 (de)

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