DE19963360C2 - Verfahren zur Errichtung von Bauwerken mit niedrigen K-Werten - Google Patents
Verfahren zur Errichtung von Bauwerken mit niedrigen K-WertenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von
Bauwerken, insbesondere von Wohnhäusern sowie nach diesem Verfahren her
gestellte Bauwerke.
Herkömmlicherweise werden Bauwerke mit Wänden hergestellt, die aus einem
Mauerwerk bestehen. Mauerwerk hat neben seinen Vorzügen wie Festigkeit und
individuelle Gestaltbarkeit aber auch den Nachteil, daß durch das Mauern und
Verputzen innen wie außen große Wassermengen eingetragen werden. Man
rechnet hier bei einem Einfamilienhaus mit über 1000 m3 Wasser. Dieses Wasser
muß in der Heizperiode mit großem Energieverlust ausgeheizt (verdampft) wer
den.
Im Fertigbau werden werksseitig Sandwichplatten hergestellt, die werksseitig zu
geschnitten transportiert werden müssen. Der Transport ist teuer, eine Ab
änderung auf der Baustelle in der Regel nicht möglich.
Eine solche Lösung ist z. B. in der AT 338 476 beschrieben, bei welcher an den
Gebäudeecken am Fundament verankerte Stützen stehen, die einen U-förmigen
Querschnitt aufweisen, zwischen denen aus Isolierbeton bestehende Plattenkerne
angeordnet sind. Damit ist einmal eine individuelle Bauweise erschwert - die
Betonkerne müssen vorgefertigt werden, zum anderen bilden die U-förmigen, aus
Metall bestehenden Stützen Kältebrücken.
Die EP 0 063 662 A1 geht einen anderen Weg, mit welchem grundsätzlich eine
individuelle Bauweise möglich ist. Dabei werden aus Latten bestehende Gerüste
erstellt, zwischen die Installationsleitungen für Wasser und Strom verlegt werden,
um anschließend Wände in Form von Platten anzubringen. Dies ist eine typische
Leichtbauweise, die höheren Festigkeitsansprüchen nicht genügt. Über eine er
höhte Wärmedämmung sowie die damit verbundene Tau- und Schwitzwasser
problematik finden sich hier keine Angaben.
Die vorliegende Erfindung hat sich demgegenüber die Aufgabe gestellt, unter Bei
behalt einer individuellen Bauweise Gebäude zu errichten, die u. a. höchsten Wär
meschutzanforderungen genügen, die ausgesprochen preiswert herstellbar sind,
die dennoch mechanisch hoch belastbar sind und bei deren Errichtung die Ver
wendung von Wasser stark reduziert ist, die somit sogenannte Passivhäuser mit
entsprechend niedrigen K-Werten sind.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit einem Verfahren zur Errichtung von Bau
werken mit niedrigen K-Werten, wobei man zunächst ein Fundament erstellt und
auf diesem Mauern errichtet, die gegebenenfalls weitere Stockwerke und das
Dach tragen, wobei man zunächst beabstandet voneinander Pfeiler errichtet, die
die Geschoßhöhe aufweisen, danach an den Pfeilern auf der Innenseite als
Innenwände Platten im wesentlichen fugendicht befestigt, welche Ausschnitte für
Fenster und Türen aufweisen. Zwischen den Innenwänden und den Pfeilern wird
eine dampfdichte Folie angeordnet, wonach man die Installation von Wasser- und
elektrischen Leitungen vornimmt, anschließend die Pfeiler nach außen mit einer
Wärmeisolierung versieht und über die Pfeiler bzw. deren Isolierung eine zweite
Folie zieht und mit dieser die Vertiefung zwischen den Pfeilern auskleidet. Sodann
wird die zwischen diesen befindlichen Zwischenräume mit einer Wärmeisolierung
ausgefüllt und anschließend die Fassade durch Verbinden einer mineralischen
Außenwandplatte mit den Pfeilern hergestellt.
Die Säulen bestehen dabei in einfacher Weise aus aufeinandergeschichteten und
z. B. verklebten Steinen, wie insbesondere aus Kalkstein. Es ist jedoch auch im
Sinne der vorliegenden Erfindung möglich, hierfür vorgefertigte Betonpfeiler zu
verwenden.
Die Innenwände sind vorteilhaft Montageplatten, worunter insbesondere solche
mit einer Nut-Feder-Verbindung verstanden werden.
Die Isolierung auf den im Querschnitt rechteckigen Pfeilern besteht vorzugsweise
aus zugeschnittenen Hartschaumplatten, durch die hindurch die Fassadenplatte
(Perlcon Board, 1,25 cm) mit den Pfeilern verdübelt werden.
Die Zwischenräume zwischen den Pfeilern dienen der Aufnahme von Installatio
nen von Wasser- oder auch elektrischen Anschlüssen; sie werden, nachdem die
gewünschten Leitungen verlegt sind, mit Isoliermaterial wie insbesondere Mine
ralwolle verfüllt.
Dabei wird die gewünschte hohe Wärmedämmung und die dabei erforderliche
Dampfdichtigkeit erfindungsgemäß dadurch gewährleistet, daß die z. B. aus Gips
platten hergestellten Innenwände auf ihrer Rückseite unmittelbar mit einer ersten
Folie z. B. aus Polyethylen (PE) einer Stärke von etwa 0,2 mm belegt sind. Diese
wird von der Rückseite her durchstochen, um z. B. die elektrischen Leitungen und
die Dosen des Innenraumes anzuschließen, so daß an diesen Stellen Dampf
diffusion möglich ist. Letztere wird jedoch durch die äußere zweite Folie (z. B. PE,
0,1 mm) aufgefangen, so daß keinerlei Wasserdampf an die Kaltseite des Ge
bäudes dringen und dort kondensieren kann. Ebenso verhindern die nach außen
gerichteten Isolierungen an den Pfeilern Kältebrücken zu den Innenwänden.
Der Abstand zwischen den Pfeilern kann relativ frei gewählt werden, es empfiehlt
sich jedoch, diese wenigstens an den Fenstern auf deren Maß abzustimmen und
zu diesen beidseits je einen vorzusehen, zwischen die dann die Rahmen einge
bracht und befestigt werden können. Aus statischen Gründen empfiehlt sich ein
Pfeilerabstand von etwa 1,25 m, welcher insbesondere der verwendeten Innen
platte gerecht wird, die u. a. aus Feuerschutzgründen eine Montageplatte aus
Gips ist. Dies hat neben dem angesprochenen Feuerschutz auch den großen
Vorteil, daß diese unmittelbar nach Erstellung und gegebenenfalls Verspachteln
der Fugen tapeziert oder gestrichen werden können.
Innenputz ist nicht erforderlich, welcher zusätzlich Wasser in den Bau eintragen
würde. Zudem wird durch Verzicht darauf eine Raumvolumenvergrößerung von
etwa 3% erreicht. Die Beschichtung der Säulenaußenflächen kann mit Schaum
stoffplatten wie z. B. aus Polystyrol geschehen. Zusammen mit den erfindungs
gemäß sehr stark vergrößerten isolierten Wandflächen und Isoliertiefen ergibt sich
ein K-Wert, der um über ca. 50% unter demjenigen der Wärmeschutzverordnung
liegt, so daß erfindungsgemäß geplante Häuser als Niedrigenergiehäuser vom
Gesetzgeber gefördert werden.
Auf die Pfeiler wird die Geschoßdecke aufgebracht, insbesondere wird ein Ring
anker betoniert, der einmal einen statischen Verbund mit den Pfeilern herstellt,
zum anderen der Auflage bzw. dem Tragen von Deckenkonstruktionen dient.
Der erfindungsgemäße Aufbau ist sehr leicht und dennoch hochstabil, er ist ins
besondere erdbebensicher.
Die Erdbebensicherheit kann erfindungsgemäß weiter dadurch gesteigert werden,
daß man in das Bodenfundament je Pfeiler eine oder mehrere Stahlstangen ein
läßt und auf diese die Pfeilersteine "fädelt", wozu diese entsprechende Durch
lässe aufweisen. Der Überstand wird gegebenenfalls umgebogen und mit dem
Ringanker vergossen.
Die Stahlstangen bewirken dabei sowohl eine Festigung des Verbundes zwischen
dem Anker und den Pfeilern als auch eine Steigerung von deren Knickfestigkeit.
Das erfindungsgemäße Bauwerk weist somit auf einem Fundament (Bodenplatte)
stehende Pfeiler auf, die vorzugsweise aus miteinander verbundenen Einzel
steinen bestehen und die zur Außenseite mit Isoliermaterial (Hartschaum) belegt
sind. Die Zwischenräume sind mit Dämmstoff wie insbesondere Steinwolle verfüllt,
im Innenbereich des Bauwerkes sind insbesondere Gipsplatten mit den Pfeilern
verbunden, die Außenwand besteht aus auf die Isolierung der Pfeiler aufgebrach
ten Mineralplatten. In den Zwischenräumen sind die Installationen verlegt. Die In
nenwände des Bauwerks bestehen in an sich bekannter Weise vorteilhaft aus
Kalksandsteinmauerwerk oder aus Gipssteinen.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung durch ein Aus
führungsbeispiel näher erläutert.
Dabei zeigen Fig. 1 eine dreidimensionale Ansicht der Erfindung und Fig. 2
eine Draufsicht.
Auf einem Fundament 1 sind mit Abstand die Pfeiler 2 errichtet, beispielsweise
durch Übereinanderschichten und Verkleben von Kalksandsteinen. Diese Pfeiler
weisen Geschoßhöhe auf.
An der Außenseite ist auf die Pfeiler 2 eine Isolierung 8 aufgebracht, die insbe
sondere aus zugeschnittenen Hartschaumplatten besteht. Innen sind Gipsplatten
3 (Knauf) mit den Pfeilern verbunden, die vorzugsweise eine Oberfläche aufwei
sen, die sofort gestrichen oder tapeziert werden kann.
Zur Erhöhung der statischen Festigkeit ist in die Pfeiler eine Aussteifung in Form
von einer oder mehreren Stahlstangen 7 eingefügt. Dies kann beispielsweise da
durch geschehen, daß zunächst die Stahlstangen 7 in entsprechende Löcher im
Fundament 1 eingesetzt werden, wonach man einzelne Steine, die entsprechende
Öffnungen aufweisen, von oben auf die Stangen 7 aufsetzt und auf diesen
abwärts gleiten läßt und mit dem Fundament sowie den benachbarten Steinen
verbindet (verklebt), wobei selbstverständlich zur Druckverteilung in bekannter
Weise Mörtelbetten dienen können. Im übrigen können die Pfeiler auch vor
gefertigt sein und aus beliebigen geeigneten Materialien bestehen.
Die Stahlstäbe weisen Überstände auf, d. h. sie überragen die Pfeiler, diese Über
stände können umgebogen werden.
Auf die Pfeiler 2 wird der Ringanker 6 aufgebracht, insbesondere wie an sich be
kannt vergossen.
In die Zwischenräume zwischen den Pfeilern wird die Installation von Wasser- und
gegebenenfalls Elektroanschlüssen vorgenommen, dargestellt ist ein Fallrohr 9,
wonach die Zwischenräume mit Dämmstoff wie z. B. Steinwolle verfüllt werden.
Dies hat natürlich weiter den Vorteil, daß die Wasserleitungen nicht nur thermisch,
sondern auch schallisoliert sind.
Zuletzt wird die Fassade gefertigt, indem man an die an den Pfeilern befindliche
Isolierung geeignete Außenwandplatten (nicht gezeigt) anlegt und mit den Pfeilern
verdübelt. Als Außenwandplatte eignet sich besonders das sogenannte Perlcon
Board, dieses enthält vulkanisches hochporöses mineralisches Material und ist
selbst thermisch isolierend und trägt den Außenputz. Es entsteht ein dem Fach
werk ähnlicher Aufbau, der ausgesprochen preiswert und optimal isoliert ist, ohne
hinsichtlich der Festigkeit Abstriche machen zu müssen. Die individuelle Bauweise
wird beibehalten.
Die Anordnung der Folien ist in Fig. 2 veranschaulicht.
Fig. 2 zeigt das Bauprinzip der vorliegenden Erfindung von oben. Man erkennt
zwei Pfeiler 2, die hier aus Kalksandstein gemauert wurden. In die Transport
öffnungen 9 können bequemerweise die Stahlstäbe 7 (Fig. 1) eingeschoben
werden, bei Verankerung der Stahlstäbe im Fundament geschieht die Mauerung
durch Aufziehen der Kalksandsteinanbringung unter Beibehalt der üblichen
Mörtel-Zwischenschicht.
An diesen Pfeilern werden die Platten 3 (Gips) befestigt, wobei zwischen den
Pfeilern 2 und den Platten 3 die erste Folie 10 liegt, diese besteht vorzugsweise
aus PE und weist eine Dicke von etwa 0,2 mm auf.
Die erste Folie 10 wird durchdrungen von einem Kabel 11, welches an eine Dose
12 angeschlossen ist - entsprechendes gilt für Wasserleitungen. Diese Verletzung
der inneren Dampfsperre wird aufgehoben durch die zweite Folie 13, die zudem
die durch die erste Folie 10 bewirkte Dampfsperre nahezu vollfächig ergänzt.
Die Leitungen, wie z. B. das Elektrokabel 11 werden dabei innerhalb der Pfeiler
isolierung 8 bzw., wie dargestellt, auf den Pfeilerbausteinen 2 verlegt, wobei die
zweite Folie 13 die Pfeiler 2 sowie die Isolierung 8 umgreift.
Nach dem Verlegen der zweiten Folie 13 wird der Hohlraum 14 zwischen den
Pfeilern 2 und den Platten 3 mit Dämmstoff 4 verfüllt, wobei auch das Fallrohr 5
umkleidet wird, um anschließend die Außenplatten 15 mit den Pfeilern 2 zu ver
binden (verschrauben), wobei diese Außenplatten 15 vorzugsweise Perlcon
boardplatten sind. In die Transportöffnungen 16 der in diesem Ausführungs
beispiel die Pfeiler 2 bildenden Kalksandsteine können Stahlstäbe (7, Fig. 1) an
geordnet werden.
1
Fundament
2
Pfeiler
3
Platten
4
Dämmstoff
5
Fallrohr
6
Ringanker
7
Stahlstäbe
8
Isolierung
9
Transportöffnungen
10
erste Folie
11
Kabel
12
Dose
13
zweite Folie
14
Hohlraum
15
Außenplatten
Claims (11)
1. Verfahren zur Errichtung von Bauwerken mit niedrigen K-Werten, wobei
man zunächst ein Fundament erstellt und auf diesem Mauern errichtet, die
gegebenenfalls weitere Stockwerke und das Dach tragen, wobei man zu
nächst beabstandet voneinander Pfeiler errichtet, die die Geschoßhöhe
aufweisen, danach an den Pfeilern auf der Innenseite als Innenwände
Platten im wesentlichen fugendicht befestigt, welche Ausschnitte für Fen
ster und Türen aufweisen, wobei zwischen den Innenwänden und den
Pfeilern eine dampfdichte Folie angeordnet ist und danach die Installation
von Wasser- und elektrischen Leitungen vornimmt, anschließend die Pfeiler
nach außen mit einer Wärmeisolierung versieht und über die Pfeiler bzw.
deren Isolierung eine zweite Folie zieht und mit dieser die Vertiefung zwi
schen den Pfeilern auskleidet, dann die zwischen diesen befindlichen Zwi
schenräume mit einer Wärmeisolierung ausfüllt und anschließend die Fas
sade durch Verbinden einer mineralischen Außenwandplatte mit den Pfei
lern herstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen
wände aus Montageplatten hergestellt sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Montage
platten Gipsplatten einer Wandstärke von 25 mm sind.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn
zeichnet, daß man die Pfeiler aus Kalksandstein herstellt.
5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn
zeichnet, daß man auf die Pfeiler Ringanker aufbringt und diese mit den
Pfeilern verbindet.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, daß man zur Erhöhung der Erdbebensicherheit in die Pfeiler Ei
senstangen einbringt, die in das Bodenfundament eingelassen sind.
7. Auf einem Fundament (1) errichtetes Bauwerk mit folgenden Merkmalen
- a) auf dem Fundament stehen mit Abstand voneinander geschoßhohe Pfei ler (2),
- b) mit den Pfeilern (2) sind auf der Gebäudeinnenseite Platten (3) verbun den,
- c) die Pfeiler (2) sind auf der Außenseite isoliert,
- d) die Zwischenräume zwischen den Pfeilern (2) sind mit Dämmstoff (4) verfüllt,
- e) gegen die Isolierung (8) der Pfeiler (2) ist von außen eine mineralische Bauplatte (5) aufgebracht,
- f) zwischen den Platten (3) und den Pfeilern (2) liegt eine erste Folie (10), die von den Installationsleitungen durchdrungen wird,
- g) über den Pfeilern (2) sowie in den Vertiefungen der Zwischenräume j (14) zwischen den Pfeilern liegt eine zweite Folie (13), die die Leitungen (11) und deren Durchbrüche durch die erste Folie (10) überdeckt.
8. Bauwerk nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die innen auf
gebrachten Platten (3) Montageplatten aus Gips sind.
9. Bauwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gipsplatten
eine Stärke von etwa 25 mm aufweisen.
10. Bauwerk nach Anspruch 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfeiler
(2) kopfseitig über einen Ringanker (6) miteinander verbunden sind.
11. Bauwerk nach mindestens einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekenn
zeichnet, daß in den Säulen (2) Stahlstäbe (7) angeordnet sind, die mit
dem Fundament (1) und dem Ringanker (6) verbunden sind.
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| AT338476B (de) * | 1975-11-27 | 1977-08-25 | Baukommerz Anstalt | Bauwerk aus fertigteilen |
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-
1999
- 1999-12-27 DE DE19963360A patent/DE19963360C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: VERFAHREN ZUR ERRICHTUNG VON BAUWERKEN MIT NIEDRIGEN K-WERTEN |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: LESERER, JOCHEN, 67724 HOERINGEN, DE |
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