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DE19963570A1 - Zusammensetzung zur Verwendung in einer Geschirrspülmaschine mit einer Basiszusammensetzung in Form einer Tablette - Google Patents

Zusammensetzung zur Verwendung in einer Geschirrspülmaschine mit einer Basiszusammensetzung in Form einer Tablette

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DE19963570A1
DE19963570A1 DE19963570A DE19963570A DE19963570A1 DE 19963570 A1 DE19963570 A1 DE 19963570A1 DE 19963570 A DE19963570 A DE 19963570A DE 19963570 A DE19963570 A DE 19963570A DE 19963570 A1 DE19963570 A1 DE 19963570A1
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tablet
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Guido Waeschenbach
Harald Magg
Richard Neergaard
Enric Carbonell
Ralf Wiedemann
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Reckitt Benckiser NV
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Abstract

Zusammensetung zur Verwendung in einer Geschirrspülmaschine mit einer Basiszusammensetzung in Form einer Tablette, gekennzeichnet durch mindestens zwei in oder an der Tablette angeordnete Teilchen, in denen jeweils wenigstens eine funktionelle Substanz jeweils konzentriert ist, um durch Auflösung des jeweiligen Teilchens zu einem festgelegten Zeitpunkt im Geschirrspülzyklus freigesetzt zu werden, wobei die Teilchen mit wenigstens zwei unterschiedlichen Verfahren hergestellt sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zusammensetzung zur Verwendung in eine Geschirr­ spülmaschine mit einer Basiszusammensetzung in Form einer Tablette.
Obgleich moderne Geschirrspülmaschinen in den meisten Fällen eine Vielzahl von unter­ schiedlichen Spülprogrammen besitzen, die sich in Dauer und Temperatur der einzelnen Spülgängen unterscheiden, bestehen alle im wesentlichen aus den folgenden Grundschritten:
Vorspülgang; Hauptreinigungsgang; ein oder mehrere Zwischenspülgänge; ein Klarspülgang; und Trocknung. Im Verlauf eines Geschirrspülzyklus werden dabei eine Reihe von Produkten in die Geschirrspülmaschine zudosiert, um die jeweilige Zyklusstufe zu unterstützen. So wird, z. B., das eigentliche Maschinengeschirrspülmittel, das die Reinigungswirkung entfalten soll, zu Beginn des Hauptreinigungsgangs zugesetzt. Im Klarspülgang kommen spezielle Mittel zum Einsatz, z. B. Klarspüler. Klarspüler sollen verhindern, daß beim Spülen mit Wasser Wassertröpfchen auf dem Spülgut zurückbleiben, die nach Antrocknen Flecken aus in den Tropfen gelösten/dispergierten Substanzen, insbesondere Salzen, zurücklassen.
Neben dem Maschinengeschirrspülmittel und dem Klarspüler können weitere Mittel im Ver­ laufe eines Geschirrspülzyklus zum Einsatz kommen, z. B. Mittel mit antibakterieller Aktivität (z. B. kationische Verbindungen oder Triclosan), Silberschutzmittel (z. B. Benzotriatol), Duft­ mittel (Duftstoffe, Parfüm), Bleichmittel/Desinfektionsmittel (z. B. Chlorbleiche), Geruchs­ maskierungsmittel (z. B. Polyvinylpyrrolidon), Antibelagmittel und Enzyme (z. B. Lipase zur Entfernung von Fettablagerungen im Geschirrspüler).
Aus dem Stand der Technik sind tablettenförmige Maschinengeschirrspülmittel bekannt, die in einer Vielzahl von unterschiedlichen Ausführungsformen vorliegen können.
Auf besonderes Interesse und ständig wachsende Akzeptanz im Markt sind in der letzten Zeit vor allem mehrphasige tablettenförmige Maschinengeschirrspülmittel gestoßen.
So ist z. B. aus der DE 197 58 171 (Henkel) ein Geschirrspülmittelformkörper mit spezifi­ schem Volumenverhältnis bekannt, wobei in einem definierten Bereich des Formkörpers be­ vorzugt die Gesamtmenge eines vorhandenen Inhaltsstoffes enthalten ist. Der definierte Be­ reich ist hierbei nicht größer als 40 Vol%. des Gesamtformkörpervolumens. Eine bevorzugte Ausführungsform dieses Formkörpers zeigt eine Mulde in einer Tablette, wobei diese Mulde den Inhaltsstoff beinhaltet. Die Herstellung erfolgt insbesondere so, daß man eine Vertiefung in einen Formkörper prägt und diese Vertiefung z. B. mit einem flüssigen Gemisch aus Paraf­ fin und einem Wirkstoff befüllt.
Aus der DE 298 23 505 (Henkel) ist ein Wasch- und Reinigungsmittelformkörper aus ver­ preßtem teilchenförmigen Material bekannt, der einen Kern und einen diesen Kern umschlie­ ßenden Mantel umfaßt, wobei die besondere Konturlinie des Kerns dem Formkörper eine be­ sondere Stabilität verleiht.
Ein Reinigungsmittelformkörper aus einer verpreßten Phase und einer nicht verpreßten Phase ist z. B. aus der WO 99/24548 (Procter & Gamble) bekannt. Danach umfaßt die Reinigungs­ mitteltablette einen verpreßten Basiskörper mit wenigstens einer Mulde und einem nicht ver­ preßten, gelartigen Teil, welcher in der wenigstens einen Mulde angeordnet ist, wobei der gelartige Teil unterschiedlichste Inhaltsstoffe enthalten kann und die beiden Phasen sich zeit­ lich versetzt in dem Geschirrspülzyklus auflösen. Die gelartige, nicht verpreßte Phase löst sich dabei langsamer auf als der verpreßte Basisgrundkörper.
Aus der - etwa zeitgleichen - WO 99/27067 (Procter & Gamble) ist eine Reinigungsmittel­ tablette bekannt, bei der sich hingegen der verpreßte Grundkörper schneller auflöst als die gelartige, nicht verpreßte zweite Phase.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Zusammensetzung zur Verwendung in eine Geschirrspülmaschine mit einer Basiszusammensetzung in Form einer Tablette zu ent­ wickeln, die eine höhere Flexibilität hinsichtlich der Herstellung der Zusammensetzung so­ wie eine verbesserte Steuerung des Freisetzungsprofils der Inhaltsstoffe der Zusammenset­ zung im Verlauf des Geschirrspülzyklus liefert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine Zusammensetzung zur Verwendung in einer Geschirrspülmaschine mit einer Basiszusammensetzung in Form einer Tablette, gekenn­ zeichnet durch mindestens zwei in oder an der Tablette angeordnete Teilchen, in denen je­ weils wenigstens eine funktionelle Substanz konzentriert ist, um durch Auflösung des jeweili­ gen Teilchens zu einem festgelegten Zeitpunkt im Geschirrspülzyklus freigesetzt zu werden, wobei die Teilchen mit wenigstens zwei unterschiedlichen Verfahren hergestellt sind.
Dabei ist bevorzugt, daß mindestens ein Teilchen in einer verpreßten Form vorliegt und min­ destens ein anderes Teilchen in einer unverpreßten Form vorliegt.
Ferner wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß mindestens ein Teilchen eine im wesentli­ chen vollständige Umhüllung aufweist, die aufgrund äußerer Parameter in der Geschirrspül­ maschine, wie z. B. Temperatur und/oder pH-Wert, auflösbar ist.
Weiterhin ist bevorzugt um die Umhüllung herum eine zusätzliche wasserlösliche Schutzum­ hüllung vorgesehen.
Dabei wird in einer bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, daß wenigstens ein Teil­ chen wenigstens eine Substanz umfaßt, die ihre Funktion im wesentlichen im Klarspülgang der Geschirrspülmaschine entfaltet, und wenigstens ein anderes Teilchen wenigstens eine Substanz umfaßt, die Kalkablagerungen in der Geschirrspülmaschine oder auf Spülgut ver­ hindert.
Schließlich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß die einzelnen Teilchen Mittel mit anti­ bakterieller Aktivität, Silberschutzmittel, Duftstoffe, Bleichmittel/Desinfektionsmittel, Ge­ ruchsmaskierungsmittel, Antibelagmittel und/oder Enzyme getrennt oder in jeder beliebigen Kombination umfassen.
Die erfindungsgemäße Zusammensetzung zeichnet sich dadurch aus, daß sie hervorragende Ergebnisse bei der Verwendung in einer Geschirrspülmaschine liefert, insbesondere die ex­ akte Steuerung der Freisetzung der einzelnen Inhaltsstoffe ermöglicht. Zudem ist eine höhere Flexibilität in der Produktion vorhanden. Die Basiszusammensetzung der Tablette wird wäh­ rend des Hauptreinigungsganges gelöst und kann ihre entsprechende beabsichtigte Wirkung entfalten. Die an der Tablette angeordneten Teilchen enthalten die Substanzen mit den ge­ wünschten weiteren Funktionalitäten, die im Verlauf des Geschirrspülzyklus zu festgelegten Zeitpunkten freigesetzt werden sollen.
Weisen die Substanzen in den Teilchen eine Umhüllung auf, so kann diese durch die Ände­ rung des pH-Werts oder der Temperatur im Verlaufe des Geschirrspülzyklus aufgelöst werden und der umhüllte Inhaltsstoff kann zu einem festgelegten Zeitpunkt freigesetzt werden.
Ohne hierauf beschränkt werden zu wollen, besteht eine bevorzugte Ausführungsform in einer Tablette mit zwei darin oder daran angeordneten Teilchen, wobei das eine Teilchen durch Verpressen hergestellt ist und beispielsweise ein oder mehrere Enzyme zusammen mit einem Sprudelsystem aus z. B. Natriumbicarbonat und Zitronensäure enthält, d. h. bei Kontakt mit Wasser unter Sprudeln schnell in Lösung geht, während das andere Teilchen in unverpreßter Form vorliegt, z. B. durch Extrusion/Sphäronisierung oder ähnliche Verfahren hergestellt, und eine oder mehrere klarspülaktive Substanzen enthält, zusammen mit einem lösungsverzögern­ den Wachs oder einer Umhüllung, die sich erst bei Absinken des pH-Wertes im Klarspülgang auflöst.
Sofern nicht die Zudosierung durch spezielle Dosierhilfen vorgesehen ist, die die erfindungs­ gemäßen Teilchen zurückhalten können, sollten die erfindungsgemäßen Teilchen so groß ge­ wählt werden, daß sie zumindest nicht in signifikantem Umfang aus der Geschirrspülmaschi­ ne ausgetragen werden, bevor sie ihre Inhaltsstoffe zu den festgelegten Zeitpunkten im Ge­ schirrspülzyklus freigeben sollen.
Die Erfindung wird nunmehr detailliert anhand der folgenden Beispielen, die durch die beige­ fügte Zeichnung veranschaulicht sind, beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zusammensetzung im Querschnitt;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zusammensetzung im Querschnitt; und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zusammensetzung im Querschnitt.
Fig. 1 zeigt eine Tablette 1, die als Zweischichttablette mit einer unteren Schicht 2 und einer oberen Schicht 3 ausgebildet ist. Beispielsweise kann als Grundlage eine der üblichen, kom­ merziell vertriebenen Zweischichttabletten verwendet werden, bei der die beiden Schichten üblicherweise eine unterschiedliche Zusammensetzung aufweisen und unterschiedlich einge­ färbt sind.
In der oberen Schicht 3 und der unteren Schicht 2 sind Mulden 4 so ausgebildet, daß bei ei­ nem Übereinandersetzen der unteren Schicht 2 und der oberen Schicht 3 zwei Hohlräume 5 ausgebildet werden, in denen jeweils ein Teilchen 6 bzw. ein Teilchen 7 aufgenommen ist. Diese beiden Teilchen sind dabei nach unterschiedlichen Verfahren hergestellt. So kann z. B. das Teilchen 6 in einem nicht verpreßten, z. B. gelartigen, Zustand vorliegen, wohingegen das Teilchen 7 in einer verpreßten Form vorliegen kann. Die Teilchen 6 und 7 können beispiels­ weise durch einen Kleber in der Mulde 4 fixiert sein. Dem Fachmann wird ohne weiteres of­ fensichtlich, daß die Anzahl der Mulden 4, deren Anordnung und insbesondere die Form und Anzahl der Teilchen nicht auf die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform beschränkt sein muß.
In der gezeigten Ausführungsform sind die Teilchen 6 und 7 mit einer Umhüllungsschicht 8, 9 dargestellt, wobei darauf hinzuweisen ist, daß es sich sowohl bei dieser Darstellung als auch in den Darstellungen von Fig. 2 und Fig. 3 aus Veranschaulichungsgründen nicht um maß­ stabgerechte Darstellungen handelt.
Die Umhüllungen 8 und 9 können dabei aus verschiedenen oder gleichen Materialien herge­ stellt sein. Die Materialien der Umhüllungsschicht 8 bzw. 9 können dabei, z. B., so gewählt werden, daß sie sich in Abhängigkeit von äußeren Parametern in der Geschirrspülmaschine, z. B. des pH-Werts und der Temperatur, auflösen; und somit eine Freigabe der Inhaltsstoffe der Teilchen 6, 7 zu festgelegten Zeitpunkten im Geschirrspülzyklus ermöglichen. Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform veranschaulicht die Möglichkeit, das Freisetzungsprofil ver­ schiedener Inhaltsstoffe in der Zusammensetzung zur Verwendung in einer Geschirrspülma­ schine genauestens steuern zu können. Darüber hinaus ermöglicht die Auftrennung einzelner Inhaltsstoffe in unterschiedliche Teilchen eine höhere Flexibilität bei der Herstellung dieser Zusammensetzungen. Die Auftrennung von Inhaltsstoffen in unterschiedlichen Teilchen ver­ hindert auch das Zusammentreffen von im wesentlichen unverträglichen Inhaltsstoffen, was die Funktion und die Reaktivität der einzelnen Inhaltsstoffe schützt. Von hoher Bedeutung für eine hohe Flexibilität im Herstellungsverfahren sowie für eine genaue Steuerung des Freiset­ zungsprofils ist, daß die Teilchen mit unterschiedlichen Verfahren hergestellt worden sind.
Fig. 2 beschreibt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zusammensetzung, bei der die Tablette 1 nur aus einer einzigen Schicht 2 besteht, in der zwei Mulden 4 ausgebil­ det sind, die zur Aufnahme entsprechender Teilchen 6 und 7 dienen. Die beiden Teilchen 6 und 7 sind bezüglich ihrer Herstellungsverfahren unterschiedlich, sind mit einem Kleber an der Mulde fixiert, und sind den Teilchen 6 und 7 aus Fig. 1 ansonsten analog. Teilchen 7 weist eine zusätzliche wasserlösliche Schutzumhüllung 10 auf, um die Umhüllung 9 während Lagerung und Transport zu schützen. Die Schutzumhüllung 10 wird sich während der Auflö­ sung der Tablette 1 im wesentlichen bereits im Hauptspülgang der Geschirrspülmaschine auflösen.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zusammensetzung ge­ zeigt. Wiederum besteht die Tablette 1 nur aus einer einzigen Schicht 2. In dieser Ausfüh­ rungsform ist ein verpreßtes Teilchen 6 mit einer Umhüllungsschicht 8 auf der einen Längs­ seite der Tablette 1 angeordnet, wohingegen das Teilchen 7, das nicht verpreßt ist, mit einer Umhüllungsschicht 9' in einer Mulde 4' auf der anderen Längsseite der Tablette 1 fixiert ist. Die unterschiedlichen Mulden 4, 4' können durch entsprechende Preßformung der Basiszu­ sammensetzung der Tablette 1 hergestellt werden. Diese Ausführungsform zeigt, daß die An­ ordnung der Teilchen in oder an der Tablette beliebigen Positionen der Tablette 1 möglich ist; ebenso ist die Gestalt der Teilchen völlig frei wählbar.
Obgleich in den dargestellten Ausführungsformen jeweils nur zwei voneinander getrennte Teilchen dargestellt worden sind, sind im R ahmen der vorliegenden Erfindung noch weitere konkrete Ausführungsformen möglich, wie beispielsweise mehr als zwei Teilchen oder eines der Teilchen eingebettet in das andere Teilchen (oder in anderer Weise damit verbunden).
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie in den Zeichnungen offenbar­ ten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims (6)

1. Zusammensetzung zur Verwendung in einer Geschirrspülmaschine mit einer Basiszu­ sammensetzung in Form einer Tablette, gekennzeichnet durch mindestens zwei in oder an der Tablette (1) angeordnete Teilchen (6, 7, 7'), in denen jeweils wenigstens eine funktio­ nelle Substanz jeweils konzentriert ist, um durch Auflösung des jeweiligen Teilchens (6, 7, 7') zu einem festgelegten Zeitpunkt im Geschirrspülzyklus freigesetzt zu werden, wobei die Teilchen (6, 7, 7') mit wenigstens zwei unterschiedlichen Verfahren hergestellt sind.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil­ chen (7, 7') in einer verpreßten Form vorliegt und mindestens ein anderes Teilchen (6) in einer unverpreßten Form vorliegt.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teilchen (6, 7, 7') eine im wesentlichen vollständige Umhüllung (8, 9) aufweist, die auf­ grund äußerer Parameter in der Geschirrspülmaschine, wie z. B. Temperatur und/oder pH- Wert, auflösbar ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß um die Umhüllung (8, 9) herum eine zusätzliche im wesentlichen wasserlösliche Schutzumhüllung (10) vorgese­ hen ist.
5. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teilchen (6, 7, 7') wenigstens eine Substanz umfaßt, die ihre Funktion im wesentlichen im Klarspülgang der Geschirrspülmaschine entfaltet, und wenigstens ein anderes Teilchen (6, 7, 7') wenigstens eine Substanz umfaßt, die Kalkablagerungen in der Geschirrspülmaschine oder auf Spülgut verhindert.
6. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teilchen (6, 7, 7') Mittel mit antibakterieller Aktivität, Silberschutzmit­ tel, Duftstoffe, Bleichmittel/Desinfektionsmittel, Geruchsmaskierungsmittel, Antibelag­ mittel und/oder Enzyme getrennt oder in jeder beliebigen Kombination umfassen.
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