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DE19963406A1 - Kontaktelement - Google Patents

Kontaktelement

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Publication number
DE19963406A1
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DE
Germany
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contact element
contact
solid
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Withdrawn
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DE19963406A
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English (en)
Inventor
Norbert Pieper
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Nokia Oyj
Original Assignee
Nokia Mobile Phones Ltd
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Publication date
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Priority to EP00127717A priority patent/EP1126555A3/de
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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Abstract

Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von alterungsbeständigen Kontaktelementen 10, die im zusammengedrückten Zustand eine leitfähige Verbindung zwischen zwei einander gegenüberliegenden Kontakten herstellen. Kontaktelemente 10 gemäß dem Stand der Technik weisen in aller Regel einen rechteckigen Körper auf, an dessen Oberfläche eine Mehrzahl von Kontaktbahnen 15 ausgebildet sind. Da die Körper 11 solcher Kontaktelemente 10 zur Herstellung der Elastizität aus geschäumten oder vulkanisierten Kunststoffen gebildet sind, unterliegen sie der Alterung und können daher keine dauerhafte Kontaktierung sicherstellen. Daher wird erfindungsgemäß ein Kontaktelement 10 angegeben, dessen Körper 11 lediglich aus einer dünnen Wandung 12 gebildet ist, die nicht notwendig ein vom Körper 11 eingeschlossenes Hohlprofil 13 vollständig umrandet. Hierdurch wird eine Langzeitstabilität gewährleistet, vor allem wenn die Wandung 12 aus einem Metall- oder Glasfasermaterial gebildet wird. Die gleichen Ergebnisse werden dann erreicht, wenn der Körper 11 mit dünnen Einlagen 22 aus Metall oder Glasfaser versehen wird.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von alterungsbeständigen Kontaktelementen, die im zusammengedrückten Zustand eine leitfähige Verbindung zwischen zwei einander gegenüberliegenden Kontakten herstellen.
Stand der Technik
Kontaktelemente entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1 sind dem Fachmann bekannt und werden seit langer Zeit in großen Stückzahlen zur Herstellung von leitfähigen Verbindungen verwendet.
Diese Kontaktelemente, welche auch unter dem Begriff Leitgummis bekannt sind, weisen in aller Regel einen rechteckigen Körper auf, an dessen Oberfläche eine Mehrzahl von Kontaktbahnen ausbildet sind. Der Körper ist vollständig aus einem geschäumten oder vulkanisierten Kunststoff gebildet um sicherzustellen, daß sich der Körper unter Krafteinwirkung elastisch verformen kann.
Soll eine auf einer Platine ausgebildete Kontaktreihe, die eine Mehrzahl von einander nebengeordneten Kontakten aufweist, beispielsweise mit einer Kontaktreihe eines Bauteils elektrisch leitend verbunden werden, wird zunächst das Kontaktelement auf die Kontaktreihe der Platine aufgesetzt, wobei die Kontaktbahnen des Kontaktelements die Kontakte auf der Platine kontaktieren. Dann wird das Bauteil mit seiner Kontaktreihe so auf das Kontaktelement aufgesetzt, daß dessen Kontakte mit den Kontaktbahnen des Kontaktelements in körperliche Verbindung kommen. Um eine gewisse Dauerhaftigkeit der so hergestellten Kontaktierung sicherzustellen, wird die im unbelasteten Zustand des Kontaktelements gegebene Bauhöhe verringert. Dies kann beispielsweise so geschehen, daß das Bauteil - nachdem es auf das Kontaktelement aufgesetzt ist - leicht gegen die Platine gedrückt und in diesem Zustand befestigt wird. Ist dieser Zustand erreicht und das Kontaktelement zwischen den Kontaktreihen von Platine und Bauteil eingespannt, bewirken die Rückstellkräfte, mit denen das Kontaktelement versucht, seine im unbelasteten Zustand gegebene Bauhöhe bzw. Form wieder einzunehmen, daß die Kontaktbahnen des Kontaktelements gegen die Kontaktreihen von Platine und Bauteil gedrückt werden. Um die notwenige Elastizität bzw. Energiespeicherfähigkeit zu erreichen, weisen die bekannten Kontaktelemente bzw. die für den Körper verwendeten Materialien in aller Regel sehr geringe, sich aus der Multiplikation der Zugfestigkeit und der Bruchdehnung ergebende Dehnung-Energie-Koeffizienten auf. Etwa bei der Verwendung von Silikonkautschuk als Körpermaterial, welcher eine Zugfestigkeit von etwa 0,49 N/mm2 und eine Bruchdehnung von 200% aufweist, läge dieser die Energiespeicherfähigkeit angebende Koeffizient bei 98.
Auch wenn diese Art der Kontaktierung sehr einfach und schnell ausgeführt werden kann, hat sich jedoch herausgestellt, daß derartige elektrische Verbindungen nur eine begrenzte Langzeitstabilität haben. Insbesondere wurde festgestellt, daß unter wechselnden klimatischen Bedingungen bzw. durch Umwelteinflüsse die mittels der oben beschriebenen Kontaktelemente hergestellten leitfähigen Verbindungen keine sichere Kontaktierung mehr gewährleisten. Mögliche Gründe hierfür liegen darin, daß durch die genannten Bedingungen und Einflüsse Materialverhärtungen und Gefügeveränderungen auftreten.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kontaktelement anzugeben, welches unter Beibehaltung einer einfachen und schnellen Kontaktierung von Kontaktreihen auch die notwendige Langzeitstabilität besitzt.
Darstellung der Erfindung
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Erfindung sind den Ansprüchen 2 bis 5 entnehmbar. Ein Verfahren zur Herstellung eines Kontaktelements ist in Anspruch 6 angegeben. Die Merkmale gemäß Anspruch 7 haben eine eigenständige - die Aufgabe lösende - Ausführungsform zum Gegenstand.
Wird der Körper lediglich von einer dünnen Wandlung gebildet, die nicht notwendig ein vom Körper eingeschlossenes Hohlprofil vollständig umrandet, wird sichergestellt, daß die erforderliche Elastizität des Körpers im wesentlichen von der Stärke der Wandung und der Raumform des Körpers bestimmt wird. Dies heißt aber nicht, daß die Eigenschaften des Materials, aus dem der Körper bzw. die Wandung gefertigt ist, gänzlich unwesentlich sind. Im Gegensatz zum Stand der Technik müssen die Materialien, aus denen die Wandungen gefertigt werden, trotz der über die nur geringe Wandstärke eingestellten Elastizität des Körpers die Fähigkeit aufweisen, pro Volumeneinheit eine hohe Menge an Verformungsenergie zu speichern, um sicherzustellen, daß in Ansehung des notwendigen Verformungsweges eine genügende Feder- oder Anpreßkraft bereitgestellt wird.
Nach Erkenntnissen der Anmelderin ist nämlich die gemäß dem Stand der Technik ausgeführte "blockmäßige" Ausbildung der Kontaktelemente bzw. die damit - zur Herstellung der erforderlichen Elastizität - verbundene Materialbeschaffenheit dafür verantwortlich, daß die so hergestellten Kontaktelemente nur eine begrenzte Langzeitstabilität aufweisen. Im einzelnen ist die fehlende Langzeitstabilität der bekannten Kontaktelemente u. a. darauf zurückzuführen, daß die verwendeten Materialien einer Schrumpfung unterliegen. Wird beispielsweise für den elastischen Körper ein geschäumtes Material verwendet, diffundieren nach einiger Zeit im Körper eingeschlossene Gasblasen in die Umwelt, womit sich gleichzeitig die ehemals gegebenen räumlichen Abmessungen des Kontaktelements verringern. Diese Schrumpfung ist dafür verantwortlich, daß sich die Kraft reduziert, mit dem ein beispielsweise zwischen Platine und Bauteil eingespanntes Kontaktelement gegen die Kontaktreihen von Bauteil und Platine drückt bzw. zu einer Aufhebung der ehemals gegebenen Kontaktierung führen kann.
Wird jedoch gemäß der Erfindung der Körper des Kontaktelements lediglich von einer dünnen Wandung gebildet und die erforderliche Elastizität durch die Raumform und die Stärke der Wandung herbeigeführt, kann auf Materialien verzichtet werden, die auch bei "blockmäßiger" Ausbildung eine Elastizität aufweisen, womit gleichzeitig das gegebene Schrumpfungsproblem minimiert bzw. ganz beseitigt wird.
Verwendet man beispielsweise dünnwandige Glasfaser oder Glasfaser- Verbundmaterialien, wobei die elastischen Gesamt-Eigenschaften im wesentlichen durch die Glasfaser gebildet werden, treten weder schleichende Reorientierungen des Materialgefüges noch chemisch bedingte Materialveränderungen auf, da der Werkstoff Glas hiergegen resistent ist. Auch muß es in diesem Zusammenhang als überraschend angesehen werden, Materialien einzusetzen, deren Dehnung-Energie-Koeffizienten deutlich über den Werten gemäß dem Stand der Technik liegen. Um dies schon hier zu verdeutlichen sei darauf hingewiesen, daß sich bei der Verwendung von Glasfasermaterial, welches eine Zugfestigkeit von größer 2400 N/mm2 und eine Bruchdehnungen von rund 1,2% aufweist, Koeffizienten von größer 2800 ergeben.
Wie in Anspruch 2 angegeben, sind für die Ausbildung der Wandungen keine Beschränkungen gegeben. Neben der massiven Ausbildung der Wandung ist die Verwendung von Geflechten insbesondere dann von Vorteil, wenn beispielsweise die sich bei massiver Ausbildung einstellende Biegeelastizität weiter erhöht werden soll.
Auch sind - wie in Anspruch 3 angegeben - keine großen Einschränkungen bei der Materialauswahl gegeben, sofern die verwendeten Materialien eine gewisse Biegeelastizität haben.
Wird gemäß Anspruch 4 eine Zwischenschicht zwischen Wandung und Kontaktbahnen verwendet, können mit dieser eventuell bestehende Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche der Wandung bzw. der Kontaktbahnen ausgeglichen werden. Neben der Glättungsfunktion kann die Zwischenschicht auch als Isolierung eingesetzt werden, wenn die Wandung aus einem nicht leitenden Material besteht.
Eine definierte Kontaktfläche und damit ein definierter Übergangswiderstand ist dann gegeben, wenn an zwei gegenüberliegenden und zur Kontaktierung der jeweiligen Kontaktreihen bestimmten Bereichen der Wandung Vorsprünge ausgebildet sind, die im Vergleich zu den direkt benachbarten Bereichen der Wandung einen größeren Abstand zum Mittelpunkt des Körpers haben.
Ein besonders einfaches Verfahren zur Herstellung eines mit einer Zwischenschicht versehenen Kontaktelements ist dann gegeben, wenn die Zwischenschicht als Schlauchprofil ausgebildet wird und die Wandung des Körpers das vom Körper eingeschlossene Hohlprofil nicht vollständig umrandet. In diesem Fall ist es möglich, den zusammengedrückten Körper in das Schlauchprofil einzuschieben. Hat der Körper seine Endlage im Schlauchprofil eingenommen und wirkt anschließend die Kraft nicht mehr, die den Körper zusammengedrückt hat, legt sich der Körper an die Innenseite des Schlauchprofils an und spannt es. Unerheblich ist dabei, ob das Schlauchprofil vor oder erst nach dem Verbinden mit dem Körper mit den Kontaktbahnen versehen wird.
Wird das Kontaktelement entsprechend den Merkmalen gemäß Anspruch 7 gebildet, ergeben sich die gleichen und schon im Zusammenhang mit Anspruch 1 erläuterten Vorteile, da unabhängig von dem Material des Körpers allein die Einlagen auf Grund ihrer Fähigkeiten pro Volumeneinheit eine hohe Menge an Verformungsenergie speichern können und somit in Ansehung des erforderlichen Verformungsweges die erforderliche Feder- oder Anpreßkraft dauerhaft bereitstellen können.
Kurze Darstellung der Figuren
Es zeigen:
Fig. 1 ein Kontaktelement in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 ein weiteres Kontaktelement in einer Darstellung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Einbausituation mit zwei Kontaktelementen in Seitenansicht;
Fig. 4 ein Kontaktelement im Seitenschnitt;
Fig. 5 ein Kontaktelement im Seitenansicht;
Fig. 6 ein weiteres Kontaktelement in einer Darstellung gemäß Fig. 5;
Fig. 7 ein weiteres Kontaktelement in einer Darstellung gemäß Fig. 4 und
Fig. 8a-e fünf weitere Kontaktelemente im Seitenschnitt.
Wege zum Ausführen der Erfindung
Die Erfindung soll nun anhand der Figuren näher erläutert werden.
In Fig. 1 ist ein Kontaktelement 10 in perspektivischer Darstellung gezeigt. Der Körper 11 dieses Kontaktelements 10 wird vorliegend von einer dünnen Wandung 12 gebildet, die ein vom Körper 11 eingeschlossenes Hohlprofil 13 vollständig umrandet. Die äußere Oberfläche 14 dieses Körpers 11 ist mit umlaufenden Kontaktbahnen 15 versehen, die durch die gegenseitigen Abstände 16 voneinander elektrisch isoliert sind. Diese Kontaktbahnen 15 können beispielsweise durch Aufdampfen einer dünnen Metallschicht hergestellt sein.
Das in Fig. 2 dargestellte Kontaktelement 10 entspricht weitgehend dem in Fig. 1 dargestellten Kontaktelement 10. Auch in Fig. 2 wird der Körper 11 des Kontaktelements 10 von einer dünnen Wandung 12 gebildet. Im Gegensatz zu der Ausführung gemäß Fig. 1 ist die Wandung 12 mit einem Schlitz 17 versehen. Da sich dieser Schlitz 17 - wie Fig. 2 deutlich entnehmbar ist - über die gesamte Länge des Kontaktelements 10 erstreckt, umrandet die in Fig. 2 gezeigte Wandung 12 das vom Körper 11 eingeschlossene Hohlprofil 13 nicht vollständig.
In Fig. 3 ist eine Einbausituation für Kontaktelemente 10 gezeigt, wobei auf der rechten Seite ein Kontaktelement 10 gemäß Fig. 1 und auf der linken Seite ein Kontaktelement 10 gemäß Fig. 2 verwendet wird. Außerdem sind noch eine untere und eine obere Platine 18u, 18o vorhanden, wobei diese beiden Platinen 18u, 18o mit je zwei Kontaktreihen 19 versehen sind. Nur der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, daß unter dem Begriff einer Kontaktreihe eine Mehrzahl von einzelnen Kontakten (in Fig. 3 nicht sichtbar) verstanden wird, die gegenseitig isoliert und senkrecht zur Papierebene (Fig. 3) auf der jeweiligen Platine 18u, 18o angeordnet sind. Die Kontaktierung der beiden Kontaktreihen 19u der unteren Platine 18u mit den Kontaktreihen 19o der oberen Platine 18o erfolgt dergestalt, daß zunächst jedes Kontaktelement 10 so auf eine Kontaktreihe 19u der unteren Platine 18u aufgelegt wird. Zeitgleich oder anschließend werden die Kontaktelemente 10 ausgerichtet. Dabei ist wesentlich, daß die Kontaktbahnen 15 (in Fig. 3 nicht gezeigt) des linken Kontaktelements 10 mit den Kontakten (in Fig. 3 nicht sichtbar) der linken Kontaktreihe 19u und daß die Kontaktbahnen 15 (in Fig. 3 nicht gezeigt) des rechten Kontaktelements 10 mit den Kontakten (in Fig. 3 nicht sichtbar) der rechten Kontaktreihe 19u in körperlichen Kontakt kommen. Ist dieser Zustand erreicht, wird die obere Platine 18o auf die beiden Kontaktelemente 10 aufgelegt. Auch hierbei ist wesentlich, daß die Kontakte (in Fig. 3 nicht gezeigt) der linken Kontaktreihe 19o die Kontaktbahnen 15 (in Fig. 3 nicht sichtbar) des linken Kontaktelements 10 und die Kontakte (in Fig. 3 nicht gezeigt) der rechten Kontaktreihe 18 die Kontaktbahnen 15 (in Fig. 3 nicht sichtbar) des rechten Kontaktelements 10 körperlich berühren. Um unter Verwendung der Kontaktelemente 10 einen ausreichend guten elektrischen Kontakt zwischen den Kontaktreihen 19u, 19o der oberen und unteren Platine 18o, 18u herzustellen, ist es notwendig, die beiden in Fig. 3 verwendeten Kontaktelemente 10, die vor ihrer Verbindung mit den Platinen 18o, 18u - so wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt - einen kreisrunden Querschnitt hatten, elastisch zu verformen. Dies erfolgt gemäß Fig. 3 dergestalt, daß - nachdem die obere Platine 18o auf die Kontaktelemente 10 aufgelegt wurde - die obere Platine 18o in Pfeilrichtung P1 gegen den von den Kontaktelementen 10 ausgeübten Widerstand zubewegt wird. Hat die obere Platine 18o das in Fig. 3 gezeigte Abstandsmaß zur unteren Platine 18u erreicht, wird die sich ergebende Zuordnung der beiden Platinen 18o, 18u dauerhaft fixiert (in Fig. 3 nicht gezeigt). Da durch die Bewegung der oberen Platine 18o in Pfeilrichtung P1 die beiden ehemals kreisrunden Kontaktelemente 10 durch die einsetzende elastische Verformung einen ellipsenförmigen Querschnitt erhalten haben, werden in den Kontaktelementen 10 entgegen der Pfeilrichtung P1 wirkende Rückstellkräfte aufgebaut, die dafür sorgen, daß die Kontaktbahnen 15 (in Fig. 3 nicht gezeigt) gegen die Kontakte (in Fig. 3 nicht sichtbar) der Kontaktreihen 19u, 19o drücken.
Da es nach der Erfindung durch die Verwendung von im wesentlichen hohlen Kontaktelementen 10 die für die Dauerhaftigkeit solcher elektrischen Verbindungen maßgeblichen Rückstellkräfte weniger auf die verwendeten Materialien ankommt, kann zur Bildung der Kontaktelemente 10 auf eine Vielzahl von sonst für diese Zwecke nicht eingesetzten Werkstoffen zurückgegriffen werden. Dies heißt aber nicht, daß die Materialeigenschaften völlig unbeachtlich sind. Vielmehr muß auch nach der Erfindung sichergestellt sein, daß das oder die zur Bildung der hohlen Kontaktelemente 10 verwendeten Materialien eine elastische und im Zusammenhang mit Fig. 3 erläuterte Verformung erlauben. Da jedoch im Gegensatz zum Stand der Technik die erforderliche Elastizität im wesentlichen über die Hohlform herbeigeführt wird, können problemlos alterungsbeständige Werkstoffe eingesetzt werden. So ist beispielsweise ist Fig. 4 (nicht maßstäblich dargestellt) ein Kontaktelement 10 gezeigt, bei welchem die Wandung 12 aus einem Metall gebildet ist. Diese Wandung 12 ist mit einer Zwischenschicht 20 versehen, welche die Wandung 12 vollständig ummantelt. An der der Wandung 12 abgewandten Oberfläche der Zwischenschicht 12, welche vorliegend aus einem Isoliermaterial gebildet wurde, sind die umlaufenden Kontaktbahnen 15 aufgebracht.
Auch wenn im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 die Wandung 12 aus Metall gebildet wurde, ist damit keine Beschränkung auf diesen Werkstoff verbunden. Vielmehr kann in einem anderen - nicht weiter dargestellten - Ausführungsbeispiel die Wandung 12 auch aus einem natürlichen Gummi oder einem nicht geschäumten Polymermaterial hergestellt sein. Ist die Wandung 12 beispielsweise aus PVC-Material hergestellt, kann wegen der isolierenden Wirkung dieses Werkstoffs auf die Ausbildung einer Zwischenschicht 20 zu Isolationszwecken verzichtet werden.
Auch muß die Wandung 12 nicht notwendig massiv ausgebildet sein. Gute Ergebnisse wurden auch mit Wandungen 12 erzielt, die aus einem Geflecht aus Kunststoff, Metall oder einem Glasfasermaterial gebildet wurden. Wird die Wandung 12 als Geflecht gebildet, kommt der Zwischenschicht 20 neben einer möglichen Isolierwirkung auch eine Ausgleichswirkung zu, um die bei einem Geflecht naturgemäß gegebenen Unregelmäßigkeiten in der Oberflächenstruktur auszugleichen.
Das in Fig. 4 gezeigte Kontaktelement 10 kann beispielsweise so hergestellt werden, daß zunächst die Wandung 12 gebildet, dann - sofern erforderlich - die Zwischenschicht aufgetragen wird und anschließend die Kontaktbahnen 15 ausgebildet werden. Wie leicht einzusehen ist, kann die Schrittfolge in einer entsprechenden Anlage auch kontinuierlich ablaufen, so daß anschließend die gebildeten Kontaktelemente nur noch konfektioniert werden müssen.
In Fig. 5 ist ein Kontaktelement 10 gezeigt, welches im wesentlichen eine achtförmigen Querschnitt hat. Dieses Kontaktelement 10 kann überall dort eingesetzt werden, wo es zur Herstellung elektrischer Verbindungen gilt, große Abstände A1 zwischen den zu kontaktierenden Kontaktreihen (in Fig. 5 nicht gezeigt) bei nur begrenzter Breite B zu überwinden.
Diesen im letzten Absatz erläuterten Zweck kann auch das in Fig. 6 gezeigte und einen ellipsenförmigen Querschnitt habende Kontaktelement 10 erfüllen, wenn sichergestellt wird, daß der große Durchmesser des ellipsenförmigen Querschnitts mit den jeweiligen Kontaktreihen (in Fig. 6 nicht gezeigt) in Kontakt kommt.
Außerdem sind in Fig. 6 zwei Vorsprünge 21 gezeigt, die im Vergleich zu den den Vorsprüngen 21 direkt benachbarten Bereichen der Wandung 12 einen größeren Abstand zum Mittelpunkt M des Körpers 11 haben. Diese Vorsprünge 21 haben den Zweck, einen guten Flächenkontakt zu den Kontakten der Kontaktreihen (in Fig. 6 nicht gezeigt) herzustellen.
Nur der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, daß die Vorsprünge 21 nicht auf Kontaktelemente 10 mit ellipsenförmigen Querschnitt beschränkt sind, sondern auch bei den Kontaktelementen gemäß der Fig. 1, 2, 4, 5 und 7 ausgebildet werden können.
In Fig. 7 ist ein Kontaktelement 10 dargestellt, bei welchem im Gegensatz zu dem Kontaktelement 10 gemäß Fig. 2 der Schlitz 17 lediglich in der Wandung 12 und nicht in der Zwischenschicht 20 und den Kontaktbahnen 15 ausgebildet ist. Ein derartig ausgebildetes Kontaktelement 10 kann beispielsweise sehr einfach dadurch ausgebildet werden, daß die Zwischensicht 20 als Schlauchprofil 20' hergestellt wird und dann die in Pfeilrichtung P2 zusammengedrückte Wandung 12 in das Schlauchprofil 20' eingeschoben wird. Hat die Wandung 12 ihre Endlage im Schlauchprofil 20' eingenommen und wird die Kraftwirkung, die für das Zusammendrücken der Wandung 12 verantwortlich war, beseitigt, legt sich die Wandung an das Schlauchprofil 20' an und spannt es. Diese rein mechanische Verbindung schließt aus, daß wegen der Materialverschiedenheit von Wandung und Zwischenschicht 12 und/oder Kontaktbahnen 15 aufwendige Verbindungstechniken bzw. beschränkende Materialkombinationen eingesetzt werden müssen. Nur der Vollständigkeit halber sei nachgetragen, daß es bei dieser Verfahrensführung unerheblich ist, ob die Zwischenschicht 20 bzw. das Schlauchprofil 20' schon vor oder erst nach dem Verbinden mit der Wandung 12 mit den Kontaktbahnen 15 versehen wird.
In Fig. 8a bis e sind fünf Ausführungsbeispiel für ein Kontaktelement 10 gemäß Anspruch 7 im Seitenschnitt gezeigt. Jedes dieser Kontaktelement 10 weist einen Körper 11 auf, der von einer Kontaktbahn 15 umrandet ist. Im Inneren eines jeden Körpers 11 ist wenigstens eine Einlage 22 aus einem Metall und/oder Glasfasermaterial integriert.
In Fig. 8a wird die Einlage 22 von vier länglichen Streifen gebildet, wobei jeweils zwei dieser Streifen die gleiche Länge aufweisen. Werden die Einlagen 22 so wie in Fig. 8a gezeigt ausgebildet, ist es für die Wirkungsweise der Einlagen 22 wesentlich, daß die Platinen (in Fig. 8a nicht gezeigt) entsprechend der gezeigten Pfeile mit dem Kontaktelement 10 in körperlichen Kontakt kommen.
In den Fig. 8b und c sind die Einlagen 22 kreisförmig ausgebildet, wobei das Kontaktelement 10 gemäß Fig. 8b mit einer und das Kontaktelement 10 gemäß Fig. 8c mit zwei kreisförmigen Einlagen 22 versehen ist. Die Einlage 22 gemäß Fig. 5d hat spiralförmige Gestalt, während in Fig. 8e die Einlage 22 unregelmäßig im Körper 11 verteilt angeordnet ist. Wie leicht einzusehen ist, spielt es bei den Ausbildungen gemäß der Fig. 8b bis d keine Rolle wie die jeweiligen Kontaktelemente 10 zwischen zwei Platinen (nicht gezeigt) plaziert werden, so lange sichergestellt ist, daß die Platinen an einander gegenüberliegenden Kanten der würfelförmigen ausgebildeten Kontaktelemente 10 in körperlichen Kontakt kommen.
Nur der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, daß die in den Fig. 8a bis d gezeigten Kontaktelemente 10 auch rund oder oval ausgebildet sein können.

Claims (7)

1. Kontaktelement mit einem Körper 11 und mit einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Kontaktbahnen 15, die voneinander isoliert auf der äußeren Oberfläche 14 des Körpers 11 angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper 11 lediglich aus einer dünnen Wandung 12 gebildet ist, die nicht notwendig ein vom Körper 11 eingeschlossenes Hohlprofil 13 vollständig umrandet.
2. Kontaktelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung 12 entweder massiv oder aus einem Geflecht gebildet ist.
3. Kontaktelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung 12 und/oder das Geflecht aus Metall oder einem nicht geschäumten Kunststoff, insbesondere aus einem Glasfasermaterial gebildet ist.
4. Kontaktelement nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenschicht 20 zwischen der Wandung 12 und den Kontaktbahnen 15 angeordnet ist.
5. Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei einander gegenüberliegenden Bereichen der Wandung 12 Vorsprünge 21 ausgebildet sind, die im Vergleich zu den den Vorsprüngen 21 direkt benachbarten Bereichen der Wandung 12 einen größeren Abstand zum Mittelpunkt des Körpers 11 haben.
6. Verfahren zur Herstellung eines Kontaktelements nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenschicht 20 als Schlauchprofil 20' ausgebildet wird,
daß die Wandung 12 des Körpers 11 das von ihr eingeschlossene Hohlprofil 13 nicht vollständig umrandet und
daß die Wandung 12 zusammengedrückt und in diesem Zustand in das Schlauchprofil 20' eingeschoben wird.
7. Kontaktelement mit einem Körper 11 und mit einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Kontaktbahnen 15, die voneinander isoliert auf der äußeren Oberfläche 14 des Körpers 11 angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Körpers 11 wenigstens eine dünne Einlage 22 angeordnet ist,
daß die jeweilige Einlage 22 entweder massiv oder als Geflecht ausgebildet ist und
daß die jeweiligen Einlagen 22 entweder aus einem Metall oder einem nicht geschäumten Kunststoff, insbesondere aus einem Glasfasermaterial gebildet sind.
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