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DE19959117A1 - Feuchtemeßeinrichtung für einen Schüttgutstrom - Google Patents

Feuchtemeßeinrichtung für einen Schüttgutstrom

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Publication number
DE19959117A1
DE19959117A1 DE1999159117 DE19959117A DE19959117A1 DE 19959117 A1 DE19959117 A1 DE 19959117A1 DE 1999159117 DE1999159117 DE 1999159117 DE 19959117 A DE19959117 A DE 19959117A DE 19959117 A1 DE19959117 A1 DE 19959117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bulk material
cylinder
moisture measuring
measuring device
humidity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1999159117
Other languages
English (en)
Inventor
Cord Fiedler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOHN GABRIELE
Original Assignee
BOHN GABRIELE
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Filing date
Publication date
Application filed by BOHN GABRIELE filed Critical BOHN GABRIELE
Priority to DE1999159117 priority Critical patent/DE19959117A1/de
Publication of DE19959117A1 publication Critical patent/DE19959117A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/20Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state for flowing or falling materials
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N2001/1006Dispersed solids

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Feuchtemeßeinrichtung für einen Schüttgutstrom mit einer Feuchtemeßsonde (11), wobei ein Zylinder (1) mit einem Schüttguteinlaß (2) an einem Ende und einem Schüttgutauslaß (3) am anderen Ende sowie mit einem innerhalb des Zylinders (1) beweglichen Schüttgutverdichtungselement (7) vorgesehen ist, wobei die Feuchtemeßsonde (11) am Verdichtungsbereich für das Schüttgut des Zylinders (1) angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Feuchtemeßeinrichtung für einen Schüttgutstrom nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In Schüttgutströmen, unter denen sowohl riesel- als auch schüttfähige, gegebenenfalls pastose Produktströme, die nicht gasförmig oder flüssig sind, d. h. auch Produktströme aus relativ zähem Material wie beispielsweise Ton verstanden werden sollen und die beispielsweise Bergbau-Produkte wie Erz, Kohle, Salze Mineralien, Baumaterialien wie Sand, Kies, Ton, Gips, Keramikmassen, Nahrungsmittel wie Getreide, Reis, Zucker, Saaten, Mehl, Gewürze, Cerealien oder chemische Produkte wie Granulate, Tabletten, Pulver, Pasten, Dünger, Waschpulver od. dgl. umfassen, läßt sich die enthaltene Feuchtigkeit schlecht oder nur mit einem hohen Fehler behaftet messen, da sich die im Schüttgutstrom enthaltene Luft störend auswirkt. Je mehr Luft enthalten ist, umso ungenauer werden die Messungen. So werden bei einer hochfrequenten kapazitiven Feuchtemeßsonde die Feldlinien des elektrischen Feldes durch die enthaltene Luft wie Licht beim Übergang von Luft in Wasser gebrochen, wodurch die Messung verfälscht wird, zumal das Verhältnis von Luft, Feststoffanteilen und Dichte permanent schwankt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Feuchtemeßeinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruch 1 zu schaffen, mit der die in einem Schüttgutstrom enthaltene Feuchtigkeit genauer meßbar ist.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der vorliegenden Feuchtemeßeinrichtung werden Proben aus einem Schüttgutstrom gleichmäßig verdichtet und dann die Feuchte im verdichteten Bereich und damit im wesentlichen immer unter gleichen Bedingungen gemessen, so daß sich dementsprechend genaue Meßwerte erzielen lassen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in Seitenansicht eine Ausführungsform einer Feuchtemeßeinrichtung.
Fig. 2 zeigt schematisch in Seitenansicht eine weitere Ausführungsform einer Feuchtemeßeinrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Feuchtemeßeinrichtung umfaßt einen Zylinder 1, der beispielsweise rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen kann und an einem Ende oberseitig einen Schüttguteinlaß 2 in Form einer Öffnung aufweist sowie am anderen Ende offen ist, wodurch ein Schüttgutauslaß 3 gebildet wird. Der Zylinder 1 kann horizontal oder in einem Winkel zur Horizontalen angeordnet sein.
Der Zylinder 1 ist an seinem schüttguteinlaßseitigen Ende durch eine Platte 4 verschlossen, an der ein Hubzylinder 5 angeflanscht ist, dessen Kolbenstange 6 sich durch die Platte 4 in das innere des Zylinders 1 erstreckt und dort ein plattenförmiges Schüttgutverdichtungselement 7 trägt.
Mit dem Schüttgutverdichtungselement 7 ist ein mitlaufender Deckel 8 verbunden, der beim Ausfahren der Kolbenstange 6 den Schüttguteinlaß 3 fortschreitend abdeckt, so daß kein Schüttgut zwischen Schüttgutverdich­ tungselement 7 und Platte 4 fallen kann. Gegebenenfalls kann der Zylinder 1 im Bereich unterhalb des Schüttguteinlasses 3 und insbesondere benachbart zur Platte 4 nach unten gerichtete Öffnungen aufweisen, durch die geringe Mengen von in den Leerraum zwischen Schüttgutverdichtungselement 7 und Platte 4 gelangtem Schüttgut beim Rückhub des Hubzylinders 5 entweichen können.
Der Zylinder 1 ist an seinem schüttgutauslaßseitigen Ende mit einer angelenkten Stauklappe 9 versehen, die dieses Ende unter Einwirkung eines Gewichts 10 oder einer Feder verschließt.
Das Schüttgut kann bei eingefahrener Kolbenstange 6 durch den Schüttguteinlaß 3 in den Zylinder 1 fallen und wird dann beispielsweise zeitgesteuert mittels des Schüttgutverdichtungselements 7 im Zylinder 1 zu einem Strang gleichmäßig durch Einwirken einer vorbestimmten Kraft verdichtet. Die Feuchtemessung erfolgt im Bereich des verdichteten Strangs mittels einer Feuchtemeßsonde 11. Da der Strang jeweils gleichmäßig verdichtet wird, wird immer unter gleichen Bedingungen die Feuchte gemessen.
Wird anschließend die Kraft, die das Schüttgutverdichtungselement 7 ausübt, entsprechend erhöht, öffnet sich die Stauklappe 9 und das im Zylinder 1 enthaltene Schüttgut kann entweichen. Der durch die Stauklappe 9 ausgeübte Staudruck ist insbesondere einstellbar, um diesen an das jeweilige Produkt anzupassen.
Anstelle eine Hubzylinders 5 läßt sich beispielsweise auch eine von einem Ritzel antreibbare Zahnstange verwenden.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist in dem Zylinder 1 ein schneckenförmiges Schüttgutverdichtungselement 7 angeordnet, das über eine Welle 12 von einem nicht dargestellten Motor antreibbar ist und sich über einen vorbestimmten Bereich vom Schüttguteinlaß 2 in Richtung zur Stauklappe 9 erstreckt, woran sich der Bereich des gleichmäßig verdichteten Strangs anschließt, in dessen Bereich die Feuchtemeßsonde 11 angeordnet ist.
Hierbei ist ferner die Stauklappe 9 axial bezüglich der Welle 12 gegen die Kraft einer sich an einer Gehäusewandung 13 abstützenden Schraubenfeder 14 verschiebbar angeordnet, wobei entweder der Zylinder 1 oder ein Anschlag 15 auf der Welle 12 den Hub der Stauklappe 9 in Richtung zum Schüttguteinlaß 2 begrenzt.
Die Stauklappe 9 kann bei bestimmten Produkten entfalten, bei denen die Reibung des Produkts an der Innenwand des Zylinder 1 ausreicht, um die gewünschte Verdichtung zu einem gleichmäßigen Strang vorzunehmen. Ein derartiges Produkt ist z. B. Ton. Für Ton läßt sich beispielsweise eine Meßgenauigkeit im Bereich von 0,1 bis 0,2% absoluter Feuchte mit der hier beschriebenen Feuchtemeßeinrichtung erzielen.
Der Zylinder 1 kann auch im wesentlichen vertikal angeordnet sein, wobei dann beispielsweise ein seitlicher, gegebenenfalls beim Verdichten verschließbarer Schüttguteinlaßtrichter vorgesehen sein kann.

Claims (11)

1. Feuchtemeßeinrichtung für einen Schüttgutstrom mit einer Feuchtemeßsonde (11), dadurch gekennzeichnet, daß ein Zylinder (1) mit einem Schüttguteinlaß (2) an einem Ende und einem Schüttgutauslaß (3) am anderen Ende sowie mit einem innerhalb des Zylinders (1) beweglichen Schüttgutverdichtungselements (7) vorgesehen ist, wobei die Feuchtemeßsonde (11) am Verdichtungsbereich für das Schüttgut des Zylinders (1) angeordnet ist.
2. Feuchtemeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schüttgutverdichtungselement (7) eine im Zylinder (1) axial verschiebbare Platte ist.
3. Feuchtemeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schüttgutverdichtungselement (7) eine im Zylinder (1) drehbare Schnecke ist.
4. Feuchtemeßeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schüttguteinlaß (2) mit einem Deckel (8) verschließbar ist.
5. Feuchtemeßeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (8) mit dem Schüttgutverdichtungselement (7) verschiebbar oder verdrehbar ist.
6. Feuchtemeßeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Schüttgutauslaß (3) eine Stauklappe (9) vorgesehen ist.
7. Feuchtemeßeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Stauklappe (9) ausübbare Staudruck einstellbar ist.
8. Feuchtemeßeinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauklappe (9) mittels einer Feder (14) gegen den Schüttgutauslaß (3) vorgespannt ist.
9. Feuchtemeßeinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauklappe (9) axial zum Zylinder (1) verschiebbar ist.
10. Feuchtemeßeinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauklappe (9) am Zylinder (1) angelenkt ist.
11. Feuchtemeßeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtemeßsonde (11) eine hochfrequente kapazitive Meßsonde ist.
DE1999159117 1999-12-08 1999-12-08 Feuchtemeßeinrichtung für einen Schüttgutstrom Ceased DE19959117A1 (de)

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