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DE19959114A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung und Abschaltung von Kochplatten an elektrischen Kochherden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung und Abschaltung von Kochplatten an elektrischen Kochherden

Info

Publication number
DE19959114A1
DE19959114A1 DE1999159114 DE19959114A DE19959114A1 DE 19959114 A1 DE19959114 A1 DE 19959114A1 DE 1999159114 DE1999159114 DE 1999159114 DE 19959114 A DE19959114 A DE 19959114A DE 19959114 A1 DE19959114 A1 DE 19959114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
permitted
switch
cooking
allowed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999159114
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Reichert
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999159114 priority Critical patent/DE19959114A1/de
Publication of DE19959114A1 publication Critical patent/DE19959114A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0227Applications
    • H05B1/0252Domestic applications
    • H05B1/0258For cooking
    • H05B1/0261For cooking of food
    • H05B1/0266Cooktops
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/105Constructive details concerning the regulation of the temperature
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung und Abschaltung von Kochplatten an Elektroherden. DOLLAR A Durch eine Einschaltdauerbegrenzung ist eine Überwachung jeder einzelnen Kochstelle gewährleistet. DOLLAR A Die Begrenzungsdauer für die Kochstellen kann deshalb zeitlich kurz gewählt werden, weil bei einer Einstellungsänderung an einem Bedienknopf des Herdes von einer Überwachung durch eine Person ausgegangen werden kann. DOLLAR A Nun beginnt die Überwachungszeit von neuem. DOLLAR A Durch diese Konstellation kann die Einschaltdauer auf eine Zeit reduziert werden, die Töpfe, Pfannen oder den Herd selbst sinnvoll schützt, ohne den Kochvorgang negativ zu beeinflussen. DOLLAR A Bei einer Überschreitung der vorgegebenen maximalen Einschaltdauer kommt es zur Zwangsabschaltung einzelner Kochplatten oder des gesamten Gerätes. Über Warnsignale werden das Ende der erlaubten Einschaltdauer und die erfolgte Zwangsabschaltung angezeigt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung von Kochplatten mit nachgeschalteter Kochplattenabschaltung bei elektrischen Herden.
Elektrische Kochplatten sind ohne zeitlich gesteuerte, temperaturabhängige Kochplattenabschaltung ausgerüstet.
Die eingeschaltete Kochplatte heizt das darauf abgestellte Kochgeschirr unter Umständen zu lange, so dass Sachschäden entstehen können.
Es ist bekannt, Backöfen mit einer Einschaltdauerbegrenzung auszurüsten. Diese Einschaltdauerbegrenzung liegt im Bereich von Stunden. Sie ist deshalb so groß gewählt, um auch Speisen mit langer Garzeit zubereiten zu können, ohne dass der Garvorgang vorzeitig abgebrochen wird.
Die Gefahr der Beschädigung für darin befindliches Backgeschirr ist ausgeschlossen, da der Backofen in seiner Temperaturbegrenzung unterhalb der Verträglichkeitstemperatur des Backgeschirrs liegt.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, dass bei Kochplatten eine solche Überwachung mit zwangsweiser Abschaltung nicht realisiert werden kann, da die Begrenzungsdauer sehr kurz gewählt werden müsste, um wirksam Töpfe und Pfannen zu schützen oder andere Sachschäden zu vermeiden.
Dies ist deshalb nötig, da bei Kochplatten die abgegebene Wärme oder Energie über der Verträglichkeitsgrenze des Kochgeschirrs liegen kann.
Diese kurze, aber wirksame Einschaltdauerbegrenzung würde den normalen Kochvorgang negativ beeinträchtigen. Die oder der Kochende hätte eine zusätzliche, regelmäßige Aufgabe zu verrichten, damit die Einschaltdauer­ begrenzung den gewünschten Kochvorgang nicht abbricht.
Dieser zusätzliche Aufwand wird nicht akzeptiert. Andererseits besteht die Gefahr, dass durch vergessenes Ausschalten oder vergessene Temperaturreduzierung Sachschäden entstehen können.
Diese kurze erlaubte Einschaltdauer, ohne die zuvor erwähnte lästige Aufgabe für den Kochenden, wird durch die, in der Erfindung aufgeführten Merkmale, der jeweiligen direkten oder indirekten Rücksetzung, der bereits angelaufenen Zeit der Einschaltdauerbegrenzung, gelöst.
Diese Rücksetzung wird technisch so realisiert, dass sie in anderen Bedien­ vorgängen des Herdes integriert ist und somit von der oder dem Kochenden als Aktion nicht wahrgenommen wird (indirekte Rücksetzung).
Die Betätigung von Bedienelementen des Kochherdes ist als Indiz für eine Überwachung des Kochherdes durch eine kompetente Person zu werten.
Somit kann die erlaubte Zeit so kurz gewählt werden dass der Schutz vor Sachbeschädigung gewährleistet ist.
Zudem kann die Rücksetzung über eine seperate Taste oder über eine andere vorhandene Taste erfolgen (direkte Rücksetzung).
Die Zeit kann dynamisch über Logik so beeinflusst sein, dass vorausgegangene Einschaltzeiten, für die erneute erlaubte Einschaltzeit, berücksichtigt werden. Die erlaubten Zeiten können von Kochplatte zu Kochplatte unterschiedlich sein. Bei hoher Heizstufe ist die erlaubte Einschaltdauer kürzer als bei niederer Heizstufe.
Naht das Ende der Einschaltbegrenzung, das heißt, die über oben genannte Randbedingungen zugeordnete Zeit für die jeweilige Kochplatte ist nahezu abgelaufen, so warnt das Gerät.
Innerhalb dieser Warnzeit kann das Signal quittiert werden und auch damit wird die laufende Einschaltzeit wieder zurückgesetzt.
Wird nach bestimmter Warnzeit nicht quittiert, und auch keine andere Änderung an dem Gerät vorgenommen, schaltet das Gerät einzelne oder alle Kochstellen ab.
Ein Signalton oder ein optisches Signal - gegebenenfalls mit Warnpausen - meldet eine solche Zwangsabschaltung, so dass, bei Rückkehr einer Person, die Zwangsabschaltung bemerkt und der Kochvorgang wieder aufgenommen werden kann.
Bei Bedarf kann die Restlaufzeit der erlaubten Einschaltzeit angezeigt werden.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass ein nicht beaufsichtigter Kochherd sich selbst abschaltet, bevor Sachschäden entstehen können.
Mit der Erfindung wird auch Schutz begehrt für die Realisierung dieses Verfahrens. Als Vorrichtung hierfür ist folgende Ausführung beispielhaft angeführt.
Bei Herden werden, steuerungstechnisch oder auf andere Art und Weise, Einstellungsänderungen registriert.
Diese Einstellungsänderungen führen zum Rücksetzen der laufenden Einschaltzeiten, so dass diese Zeit wieder von Anfang an läuft. Diese Registrierung können, bei Herden mit integrierten Steuerungen, Softwareergänzungen, gegebenenfalls auch mit Fuzzy Logik, sein.
Ebenso sind Hardwareergänzungen, wie z. B. Schaltungen mit Differenzverstärker oder anderen IC-Bausteinen (integrated circuit), möglich.
Diese Einstellungsänderungen können gegebenenfalls auch durch Beispielhaft für Bedienungsänderung am Gerät werden genannt:
  • - eine geänderte Temperaturvorgabe an einer Kochplatte
  • - das Ein- oder Ausschalten von Kochplatten
  • - sonstiges Betätigen an Bedienelementen des Gerätes
Die softwareseitige oder hardwareseitige hinterlegte Zuordnung von erlaubter Einschaltzeit zur eingestellten Temperatur läßt sich über ein Kennfeld realisieren. In diesem Kennfeld ist die elektronische Überwachung und Abschaltfunktion vorgegeben.
Die, aus den Randbedingungen zugewiesene Zeit, kann bei rechnergestützten Systemen variabel gestaltet sein. Dies bedeutet, dass erlaubte Einschaltzeiten, nach einem direkten oder indirekten Rücksetzvorgang, dynamisch die bereits vorangegangenen Heizzeiten berücksichtigen.
Über das Kennfeld wird jeder Kochstelle die erlaubte maximale Einschaltzeit, in Abhängigkeiten von Randbedingungen, zugewiesen.
Beispielhaft für die Randbedingungen werden genannt:
  • - Art der Kochplatte (z. B. Bräterplatte, Schnellkochplatte)
  • - Eingestellte Temperatur (Kochen auf niederer Stufe oder maximales Erhitzen)
  • - Vorangegangene Heizzeiten
Die Vorrichtung ist steuerungstechnisch so ausgelegt, dass eine Warnzeit vor dem Abschalten realisiert werden kann. Innerhalb der Warnzeit kann auf eine, der beschriebenen Weisen, die Rücksetzaktion bewusst eingeleitet werden.
Die Vorrichtung ist steuerungstechnisch so ausgelegt, dass, nach Notwendigkeit, nur die Platte mit abgelaufener Einschaltdauer abgeschaltet wird oder, auf eine mangelnde Überwachung des Herdes rückschließend, mehrere oder alle Kochplatten abgeschaltet werden.
Bei Bedarf ist die Vorrichtung steuerungstechnisch so ausgelegt, dass sich unterschiedliche akustische oder optische Signale, gegebenenfalls mit Warnpausen, realisieren lassen, die das drohende Abschalten oder das erfolgte Abschalten anzeigen.

Claims (14)

1. Verfahren zur Überwachung und Abschaltung von Kochplatten an Elektroherden dadurch gekennzeichnet, dass die erlaubte Einschaltzeit der Kochstellen so kurz gewählt ist, dass ein wirksamer Schutz des darauf beheizten Kochgeschirrs gewährleistet ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ablaufende erlaubte Einschaltzeit durch direkte oder indirekte Einstellungsänderungen am Herd jeweils zurückgesetzt wird.
3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erlaubte Einschaltzeit von Kochplatte zu Kochplatte unterschiedlich, oder für alle Kochplatten identisch ist.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erlaubte Einschaltzeit nach einer Rücksetzung über eine Logik beeinflußt werden kann oder eine einmal festgelegte Zeit ist.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erlaubte Einschaltdauer von der eingestellten Heiztemperatur beeinflusst wird.
6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der erlaubten Einschaltdauer über Warnsignal, optisch oder akustisch, angezeigt wird.
7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Restlaufzeit der erlaubten Einschaltdauer angezeigt wird.
8. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellungsänderungen am Herd steuerungstechnisch registriert werden.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dass die registrierte Einstellungsänderung zur Rücksetzung der bereits angelaufenen erlaubten Einschaltzeit führt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dass die rückgesetzte laufende erlaubte Einschaltzeit zu einer geänderten nächsten erlaubten Einschaltzeit führt.
Dies wird durch eine Logik, zum Beispiel Fuzzy Logik, umgesetzt oder durch eine andere steuerungstechnische Realisierung zu einer gleichbleibenden nächsten Einschaltdauer führt.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren Ansprüchen 7, 8 und 9, dass die ablaufende Zeit vorher durch ein Warnsignal angezeigt wird und in dieser Warnzeit quittiert werden kann, ohne die Funktion des Herdes zu beeinflussen.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren Ansprüchen 7, 8, 9 und 10, dass es nach Ablauf der erlaubten Einschaltdauer zum Abschalten einer oder mehrerer Kochplatten kommt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dass die Abschaltung nach Überschreiten der zulässigen Einschaltdauer über ein Warnsignal angezeigt wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dass das Warnsignal identisch zu dem Warnsignal.
Von Anspruch 10 ist oder sich in Art, Lautstärke oder Pausenzeiten unterscheidet.
DE1999159114 1999-12-08 1999-12-08 Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung und Abschaltung von Kochplatten an elektrischen Kochherden Withdrawn DE19959114A1 (de)

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