DE19958157A1 - Hilfsrahmenanordnung für eine Fahrzeughinterachse - Google Patents
Hilfsrahmenanordnung für eine FahrzeughinterachseInfo
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Abstract
Eine Hilfsrahmenanordnung für eine Fahrzeughinterachse umfaßt eine obere Quertraverse (2) und eine untere Quertraverse (3), die eine ringartige Struktur bilden, durch welche sich mindestens eine Fahrzeugkomponente aus einem Abschnitt eines Abgasstranges (5) und einem Abschnitt einer Tankeinfüllleitung (6) hindurch erstrecken kann. Zur Vereinfachung der Montage einer Fahrzeughinterachse mit einer Hilfsrahmenanordnung unter Beibehaltung einer elastischen Ankopplung der Hilfsrahmenanordnung an der Fahrzeugkarosserie sowie einer hohen strukturellen Steifigkeit der Hilfsrahmenanordnung werden Befestigungsmittel (8) zur zeitweiligen, lösbaren Kopplung der oberen Quertraverse (2) mit einem Abschnitt der Fahrzeugkarosserie (20) vorgesehen. Weiterhin sind die obere Quertraverse (2) und die untere Quertraverse (3) über Verbindungselemente (13) derart miteinander gekoppelt, daß bei einem Verspannen der unteren Quertraverse (3) gegen die obere Quertraverse (2) die Kopplung zwischen der oberen Quertraverse (2) und dem Fahrzeugkarosserieabschnitt (20) aufgehoben wird. Zudem wird ein Verfahren zur Montage einer Fahrzeughinterachse mit einer Hilfsrahmenanordnung angegeben.
Description
Die Erfindung betrifft eine Hilfsrahmenanordnung für eine Fahrzeughinterachse,
umfassend eine obere Quertraverse und eine untere Quertraverse, die eine ringartige
Struktur bilden, durch welche sich mindestens eine Fahrzeugkomponente aus einem
Abschnitt eines Abgasstranges und einem Abschnitt einer Tankeinfüllleitung
hindurcherstrecken kann. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage
einer Fahrzeughinterachse mit einer Hilfsrahmenanordnung. Sie ist insbesondere bei
Personenkraftwagen anwendbar.
Eine Hilfsrahmenanordnung der eingangs genannten Art ist der Anmelderin bekannt und
wird im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben. Dort ist ein bügelartiger
Hilfsrahmen 1 dargestellt, an dem in der Figur lediglich angedeutet, radführende
Elemente einer Achse, z. B. die Radträger und Radlenker einer Fahrzeughinterachse
angebracht werden. Dabei umfaßt der Hilfsrahmen eine obere Quertraverse 2 sowie eine
untere Quertraverse 3, die gemeinsam eine ringartige Struktur bilden. Die Quertraversen
werden im wesentlichen quer zu einer Längsrichtung einer Fahrzeugkarosserie
angeordnet und sind an ihren Enden jeweils gegen einen Abschnitt der
Fahrzeugkarosserie elastisch abgestützt. Gleichzeitig erfolgt die Befestigung des
Hilfsrahmens 1 an der Fahrzeugkarosserie an diesen Enden durch geeignete
Verbindungsmittel. Aus Komfortgründen bleibt der Hilfsrahmen 1 jedoch gegenüber der
in der Fig. 3 nicht dargestellten Karosserie bewegbar. Wie Fig. 3 weiterhin
entnommen werden kann, umgibt der ringartige Hilfsrahmen einen Abschnitt eines
Abgasstranges 5 sowie weiterhin einen Abschnitt einer Tankeinfüllleitung 6, die während
der Montage durch den Traversenring hindurchgefädelt wurden. Bei Fahrzeugen mit
Hinterradantrieb oder Allradantrieb ist, wie in Fig. 3 ebenfalls dargestellt, ein
Hinterachsgetriebe 7 an dem Hilfsrahmen 1 gelagert.
Die bekannte Anordnung ist dahingehend ungünstig, daß bei einer Montage einer
Hinterachse an einer Fahrzeugkarosserie der Abgasstrang und gegebenenfalls auch
eine Tankeinfüllleitung durch den Ring des Hilfsrahmens hindurchgefädelt werden muß,
der durch die untere und obere Quertraverse gebildet wird.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die Montage einer
Fahrzeughinterachse mit einer Hilfsrahmenanordnung unter Beibehaltung einer
elastischen Ankopplung der Hilfsrahmenanordnung an der Fahrzeugkarosserie sowie
einer hohen strukturellen Steifigkeit der Hilfsrahmenanordnung zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird durch eine Hilfsrahmenanordnung der eingangs genannten Art
gelöst, bei der Befestigungsmittel zur zeitweiligen, lösbaren Kopplung der oberen
Quertraverse mit einem Abschnitt der Fahrzeugkarosserie vorgesehen sind, und bei der
die obere Quertraverse und die untere Quertraverse über Verbindungselemente derart
miteinander gekoppelt sind, daß bei einem Verspannen der unteren Quertraverse gegen
die obere Quertraverse die Kopplung zwischen der oberen Quertraverse und dem
Fahrzeugkarosserieabschnitt aufgehoben wird.
Durch die Verwendung einer oberen wie einer unteren Quertraverse, die hier geteilt, das
heißt als separate Bauteile ausgebildet sind, wird die Montage einer
Fahrzeughinterachse ohne Steifigkeitsverluste erleichtert, da das schwer zu
handhabende Durchfädeln von Abschnitten des Abgasstranges und/oder der
Tankeinfüllleitung durch den Hilfsrahmen nicht mehr erforderlich ist. Vielmehr können die
einzelnen Komponenten bereits vorpositioniert an die Fahrzeugkarosserie angesetzt
werden, wobei die untere Quertraverse zuletzt an der Fahrzeugkarosserie befestigt wird.
Deren Ankopplung an die Fahrzeugkarosserie erfolgt vorzugsweise über elastische
Zwischenglieder. Durch die Verwendung von lösbaren Befestigungsmitteln zwischen der
oberen Quertraverse und der Fahrzeugkarosserie wird eine zeitweilige Sicherung und
Fixierung der oberen Quertraverse an der Fahrzeugkarosserie erzielt, die jedoch für den
Betriebszustand wieder aufgehoben werden muß, um die aus Komfortgründen
notwendige Elastizität der Ankopplung des Hilfsrahmens an die Fahrzeugkarosserie zu
gewährleisten. Da die Befestigungsmittel mit dem Verspannen der Quertraversen
gegeneinander gleichzeitig und automatisch gelöst werden, ist hierzu kein weiterer
Montageschritt erforderlich, wodurch sich ein schneller und einfacher Montageablauf für
die Anbringung einer Hinterachsanordnung sowie eines Abgasstranges und
gegebenenfalls einer Tankeinfüllleitung an einer Fahrzeugkarosserie ergibt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Befestigungsmittel zur
zeitweiligen Kopplung als Klemmhalterungen ausgebildet, die zunächst in einfacher
Weise ein Fixieren der oberen Quertraverse an der Fahrzeugkarosserie erlauben und
dann bei einem Verspannen der Quertraversen ohne großen Widerstand
auseinandergezogen werden können, um den Freigang der oberen Quertraverse zu der
Karosserie sicherzustellen.
Vorzugsweise weist jede Klemmhalterung einen auf der einen Seite, das heißt dem
Fahrzeugkarosserieabschnitt oder der oberen Quertraverse zu befestigenden Bügel mit
federelastisch - verformbaren Bügelarmen auf, der mit einem auf der anderen Seite, das
heißt an der oberen Quertraverse oder dem Fahrzeugkarosserieabschnitt vorgesehenen
Kopplungsvorsprung zusammenwirkt, der zum Zweck des Eingriffs der Bügelarme mit
Aufnahmevertiefungen versehen ist. Hierdurch ergibt sich eine lösbare Steckverbindung,
die einfach herstellbar ist, beispielsweise auf Seiten des Bügels als Blechbiegeteil
ausgebildet werden kann.
Für eine leichtgängige und klemmfreie Montage ist es vorteilhaft, wenn die Richtung zum
Lösen der Befestigungsmittel im wesentlichen der Spannrichtung der Verbindungsmittel
entspricht. Damit sind lediglich geringe Kräfte nötig, um die jeweils karosserieseitig und
traversenseitig angebrachten Elemente der Befestigungsmittel auseinanderzuziehen.
Hierzu ist es weiterhin günstig, die Befestigungsmittel in der Nähe der Verbindungsmittel
anzuordnen. Beispielsweise können die Befestigungsmittel an zwei Orten unmittelbar
neben den Verbindungsmitteln der Quertraversen positioniert werden.
Eine weitere Erleichterung der Montage ergibt sich bevorzugt dann, wenn die
Verbindungsmittel von unten durch die untere Quertraverse hindurchgesteckt und als mit
der oberen Quertraverse koppelbare Spannbolzen ausgebildet sind. Damit wird eine gute
Zugänglichkeit der Verbindungsmittel erreicht, so daß folglich die Quertraversen mit einer
genauen Vorspannkraft gegeneinander verspannt werden können.
In einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die untere Quertraverse in
eine Hinterachsbaueinheit integriert, welche Radträger und Radlenker umfaßt. Damit
kann im Prinzip die gesamte Hinterachsanordnung weiterhin als fertig vormontierte
Baueinheit an der Fahrzeugkarosserie befestigt werden. Lediglich die Verbindung mit der
zusätzlich versteifenden oberen Quertraverse muß ergänzend vorgenommen werden.
Nach einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform ist an der unteren Quertraverse ein
Hinterachsgetriebe gelagert, so daß die Hilfsrahmenanordnung auch bei einem Fahrzeug
mit Allradantrieb oder Hinterradantrieb ohne größeren zusätzliche Montageaufwand
verwendet werden kann. Das Hinterachsgetriebe kann bereits bei der Vormontage der
Hinterachsanordnung eingebaut werden, wodurch bei der Zusammenführung der
Hinterachsanordnung mit der Karosserie keine weiteren Montageschritte erforderlich
sind.
Die eingangs genannte Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein Verfahren zur Montage
einer Fahrzeughinterachse mit einer Hilfsrahmenanordnung, bei dem zunächst eine
obere Quertraverse der Hilfsrahmenanordnung über Befestigungsmittel lösbar mit einem
Abschnitt einer Fahrzeugkarosserie gekoppelt wird, und dann eine untere Quertraverse
an der Fahrzeugkarosserie befestigt und weiterhin mit der oberen Quertraverse
verspannt wird, unter gleichzeitiger Lösung der Kopplung der oberen Quertraverse mit
der Fahrzeugkarosserie, wobei die untere und die obere Quertraverse mindestens einen
Abschnitt einer weiteren Fahrzeugkomponente aus einer Auspuffanlage und einer
Tankanlage ringartig umschließen. Hiermit lassen sich die bereits oben beschriebenen
Montagevorteile verwirklichen, ohne daß die Steifigkeit der Hilfsrahmenanordnung sowie
eine elastische Ankopplung derselben an der Fahrzeugkarosserie beeinträchtigt wird.
Vorzugsweise werden bei dem Montageverfahren die untere Quertraverse und die
mindestens eine weitere Fahrzeugkomponente zueinander ausgerichtet, in dieser
Ausrichtung gemeinsam der Fahrzeugkarosserie zugeführt und dort befestigt. Hierzu
kann beispielsweise eine Vormontagelehre verwendet werden, in die sämtliche
Komponenten bis auf die obere Quertraverse zur gegenseitigen Positionierung gelegt
werden, wobei die Komponenten dann als Gesamtpaket an die Fahrzeugkarosserie
transportiert werden. Die untere Quertraverse wird auch hier zuletzt an der
Fahrzeugkarosserie befestigt und anschließend gegen die obere Quertraverse
verspannt, wobei letztere aus ihrer Befestigung an der Fahrzeugkarosserie gerissen wird.
In einer alternativen Vorgehensweise können nach der zeitweiligen Befestigung der
oberen Quertraverse an der Fahrzeugkarosserie auch zunächst die Auspuffanlage
und/oder die Tankanlage separat an der Fahrzeugkarosserie angebracht werden. Erst
hernach erfolgt dann die Anbringung der unteren Quertraverse, die in eine
Hinterachsbaueinheit integriert ist, welche Radträger und Radlenker umfaßt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Hilfsrahmenanordnung für eine
Fahrzeughinterachse in einem Zustand während der Montage, bei dem
alle Elemente bereits an einer Fahrzeugkarosserie angebracht, jedoch
noch nicht endgültig verspannt sind,
Fig. 2 eine Detaildarstellung der Befestigungsmittel zur Kopplung einer oberen
Quertraverse der Hilfsrahmenanordnung mit einem Abschnitt der
Fahrzeugkarosserie, und in
Fig. 3 eine bereits bekannte Hilfsrahmenanordnung für eine
Fahrzeughinterachse.
Die Hifsrahmenanordnung 1 des Ausführungsbeispiels ist, wie Fig. 1 entnommen
werden kann, an vorspringenden Abschnitten 21 einer Fahrzeugkarosserie 20,
beispielsweise eines Personenkraftwagens befestigt. An der Hilfsrahmenanordnung 1
sind radführende Elemente, z. B. Radträger 30 und Radlenker 31, 32 der betreffenden
Fahrzeugachse, hier der Hinterachse, vorgesehen. Diese sind in der Zeichnung lediglich
für eine Achsseite angedeutet.
Wie Fig. 1 weiterhin entnommen werden kann, umfaßt die Hilfsrahmenanordnung 1
eine obere Quertraverse 2 und eine separate untere Quertraverse 3, die gemeinsam eine
ringartige Struktur bilden, welche hier einen Abschnitt eines Abgasstranges 5 und einen
Abschnitt einer Tankeinfüllleitung 6 umgibt. Dabei ist die obere Quertraverse 2 zwischen
der Fahrzeugkarosserie 20 und den weiteren Fahrzeugkomponenten 5 und 6
angeordnet, wohingegen die untere Quertraverse 3 bodenseitig im wesentlichen unter
diesen hindurch verläuft. Zur Anordnung eines Hinterachsgetriebe 7 zwischen den
Quertraversen 2 und 3 ist die untere Quertraverse 3 bodenseitig gekröpft, wobei das
Hinterachsgetriebe 7 an der unteren Quertraverse 3 befestigt ist.
Die Ankopplung der Hilfsrahmenanordnung 1 an die Vorsprünge 21 der
Fahrzeugkarosserie 20 erfolgt über in Querrichtung außenliegende Enden 4 der
Hilfsrahmenanordnung 1, die über elastische Zwischenglieder 22 gegen die Vorsprünge
21 abgestützt und an diesen befestigt sind, so daß der Hilfsrahmen an der Karosserie
elastisch gelagert ist. Dabei sind die außenliegenden Enden 4 jeweils Teil der unteren
Quertraverse 3.
Die untere Quertraverse 3 weist gegenüber dem gekröpften Bereich 17 zu den Enden 4
leitende, abgesetzte Abschnitte 16 auf, gegen die jeweils ein Endabschnitt 15 der oberen
Quertraverse 2 verspannt wird, um einen steifen Rahmen zu bilden. Die Verspannung
der Quertraversen 2 und 3 erfolgt über Verbindungsmittel in Form von Spannbolzen 13,
die von unten jeweils durch eine Durchgangsöffnung 18 in einem der abgesetzten
Abschnitte 16 hindurchgesteckt und mit einem Gewinde 14 in dem jeweiligen
Endabschnitt 15 der oberen Quertraverse 2 verschraubt werden. Hierdurch bleiben die
Spannbolzen 13 von unten gut zugänglich und können gezielt angezogen werden. Die
Spannbolzen 13 werden dabei solange angezogen, bis die Endabschnitte 15 der oberen
Quertraverse 2 gegen die abgesetzten Abschnitte 16 der unteren Quertraverse 3 in
Anlage kommen. Gegebenenfalls wird auch ein starrer Abstandhalter
zwischengekoppelt.
Wie aus Fig. 1 weiter zu erkennen ist, erfolgt die Ankopplung an einen Radträger 30
eines Fahrzeugrades 33 über zwei Radlenker 31 und 32, die an ihren beiden Enden
jeweils gelenkig an dem Hilfsrahmen 1 sowie dem Radträger 30 gelagert sind. Dabei ist
ein oberer Radlenker 32 an dem abgesetzten Abschnitt 16 angelenkt, wohingegen ein
unterer Radlenker 31 mit dem gekröpften Abschnitt 17 der unteren Quertraverse
verbunden ist.
Weiterhin sind zwischen der oberen Quertraverse 2 und der Fahrzeugkarosserie 20
Befestigungsmittel 8 zur zeitweiligen, lösbaren Kopplung derselben miteinander
vorgesehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Befestigungsmittel 8
jeweils als Klemmhalterungen ausgebildet, wovon eine im Detail in Fig. 2 gezeigt ist.
Diese Klemmhalterung umfaßt einen Bügel 9 mit federelastischen Bügelarmen 11, der im
wesentlichen die Querschnittsform eines Omegas aufweist und beispielsweise als
Blechbiegeteil herstellbar ist. Die Klemmhalterung umfaßt weiterhin einen mit dem Bügel
9 koppelbaren, zapfenartigen Vorsprung 10, der zum Zweck des Eingriffs der Bügelarme
11 mit bogenförmigen Vertiefungen 12 versehen ist. Damit ergibt sich eine
Steckverbindung mit einer definierten Verrastung, die zwar eine gewisse Haltekraft
aufweist, jedoch auch ohne größeren Aufwand und insbesondere ohne zusätzliche
Werkzeuge wieder lösbar ist.
Der verrastete Zustand der Befestigungsmittel ist in Fig. 1 dargestellt. Weiterhin ist
daraus zu erkennen, daß der Bügel 9 der Klemmhalterung an der Fahrzeugkarosserie
20, der Vorsprung 10 hingegen an einer zu der Karosserie 20 weisenden Seite der
oberen Quertraverse 2 vorgesehen ist. Es ist jedoch auch möglich, einen Bügel 9 an der
oberen Quertraverse 2 und einen Vorsprung 10 an der Karosserie 20 anzuordnen.
Über die Befestigungsmittel 8 ist, wie bereits erläutert, die obere Quertraverse 2
zeitweilig an der Fahrzeugkarosserie 20 fixierbar. Zur Befestigung der unteren
Quertraverse 3 an der Fahrzeugkarosserie 20 werden zunächst die Enden 4 der unteren
Quertraverse 3 mit den Karosserievorsprüngen 21 verbunden. Anschließend erfolgt das
Verspannen mit der oberen Quertraverse 2, wozu die Spannbolzen 13 von unten durch
die Durchgangsöffnungen 18 der abgesetzten Abschnitte 16 hindurchgeführt und mit den
Gewinden 14 an den Endabschnitten 15 der oberen Quertraverse 2 in Eingriff gebracht
werden. Dabei befindet sich die obere Quertraverse 2 noch in ihrer an der Karosserie 20
befestigten Stellung. Die Spannbolzen 13 sind dementsprechend lang ausgebildet, um
die Gewinde 14 auf jeden Fall zu erreichen. Durch ein Anziehen der Spannbolzen 13
wird die obere Quertraverse 2, wie durch die Pfeile in Fig. 1 angedeutet, nach unten
gezogen und letztlich gegen die abgesetzten Abschnitte 16 der unteren Quertraverse 3
verspannt. Bei diesem Spannvorgang werden die Befestigungsmittel 8 gelöst, das heißt
in dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel die Vorsprünge 10 aus den Bügeln 9
herausgezogen.
Um ein möglichst einfaches Lösen der Befestigungsmittel 8 zu gewährleisten, entspricht
die Spannrichtung der Spannbolzen 13 im wesentlichen der Bewegungsrichtung zum
Lösen der Befestigungsmittel 8. In diesem Zusammenhang ist es weiterhin vorteilhaft,
die Befestigungsmittel 8 in unmittelbarer Nähe zu den Spannbolzen 13 bzw. zu den
zugehörigen Gewindeöffnungen 14 an der oberen Quertraverse 2 anzuordnen. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel sind daher zwei Klemmhalterungen als
Befestigungsmittel 8 unmittelbar zwischen den Endabschnitten 15 der oberen
Quertraverse 2 und der Karosserie 20 neben den Gewindeöffnungen 14 angeordnet.
Nach Beendigung der Montage, das heißt wenn die Endabschnitte 15 der oberen
Quertraverse 2 in unmittelbarer Anlage gegen die abgesetzten Abschnitte 16 der unteren
Quertraverse 3 verspannt sind, befinden sich die Bügel 9 und Vorsprünge 10 außer
Eingriff, so daß zwischen der oberen Quertraverse 2 und der Karosserie 20 ein Freigang
sichergestellt ist. Damit kann dann die Elastizität der Lagerung der
Hilfsrahmenanordnung 1 an der Fahrzeugkarosserie 20 zur Wirkung gebracht werden.
Abschließend soll nun kurz das Verfahren zur Montage einer Fahrzeughinterachse mit
einer Hilfsrahmenanordnung der zuvor beschriebenen Art erläutert werden, wobei davon
ausgegangen wird, daß die untere Quertraverse 3 in eine vormontierte
Hinterachsbaueinheit integriert ist, welche beispielsweise die radführenden Elemente
umfaßt.
Zu Montage der Fahrzeughinterachse einer Fahrzeugkarosserie wird zunächst die obere
Quertraverse 2 über die Befestigungsmittel 8 lösbar mit einem Abschnitt einer
Fahrzeugkarosserie 20 gekoppelt, wobei die Vorsprünge 10 an der oberen Quertraverse
2 mit den Bügeln 9 an der Karosserie 20 verrasten.
Desweiteren werden die Hinterachsbaueinheit mit der unteren Quertraverse 3 sowie
einer Abgasanlage und gegebenenfalls weiterhin eine Tankanlage bezüglich ihrer an der
Karosserie 20 einzunehmenden Stellung zueinander ausgerichtet, beispielsweise unter
Zuhilfenahme einer Montagelehre, und in dieser Ausrichtung der Fahrzeugkarosserie
zugeführt, wobei die untere und die obere Quertraverse 2 und 3 einen Abschnitt der
Auspuffanlage 5 und einen Abschnitt der Tankanlage 6 ringartig umschließen. Daraufhin
erfolgt eine Verbindung der unteren Quertraverse 3 mit der Karosserie 20. Des weiteren
werden die Abgasanlage und die Tankanlage an den vorgesehenen Stellen der
Karosserie angeschlossen. Nach der Befestigung der unteren Quertraverse 3 an der
Karosserie 20 erfolgt dann das Verspannen mit der oberen Quertraverse 2, wobei infolge
des Anziehens der Spannbolzen 13 gleichzeitig die Bügel 9 und Vorsprünge 10
auseinandergezogen bzw. auseinandergerissen werden.
Bei einem abgewandten Montageablauf können nach der zeitweiligen Befestigung der
oberen Quertraverse 2 an der Fahrzeugkarosserie 20 zunächst die Auspuffanlage und
die Tankanlage separat an der Fahrzeugkarosserie angebracht werden. Hernach erfolgt
dann die Anbringung der Hinterachsbaueinheit mit der unteren Quertraverse 3 an der
Karosserie 20.
1
Hilfsrahmenanordnung
2
obere Quertraverse
3
untere Quertraverse
4
Ende der unteren Quertraverse
5
Abschnitt der Abgasanlage
6
Abschnitt der Tankanlage
7
Hinterachsgetriebe
8
Befestigungsmittel
9
Bügel
10
Vorsprung
11
Bügelarm
12
Aufnahmevertiefung
13
Verbindungsmittel, Spannbolzen
14
Gewinde
15
Endabschnitt der oberen Quertraverse
16
abgesetzter Abschnitt der unteren Quertraverse
17
gekröpfter Abschnitt der unteren Quertraverse
18
Durchgangsöffnung des abgesetzten Abschnittes
20
Fahrzeugkarosserie
21
Vorsprung der Fahrzeugkarosserie
22
elastisches Zwischenglied
30
Radträger
31
unterer Radlenker
32
oberer Radlenker
33
Fahrzeugrad
Claims (10)
1. Hilfsrahmenanordnung für eine Fahrzeughinterachse, umfassend eine obere
Quertraverse (2) und eine untere Quertraverse (3), die eine ringartige Struktur
bilden, durch welche sich mindestens eine Fahrzeugkomponente aus einem
Abschnitt eines Abgasstranges (5) und einem Abschnitt einer Tankeinfüllleitung (6)
hindurch erstrecken kann, dadurch gekennzeichnet, daß Befestigungsmittel (8) zur
zeitweiligen, lösbaren Kopplung der oberen Quertraverse (2) mit einem Abschnitt der
Fahrzeugkarosserie (20) vorgesehen sind, und daß die obere Quertraverse (2) und
die untere Quertraverse (3) über Verbindungselemente (13) derart miteinander
gekoppelt sind, daß bei einem Verspannen der unteren Quertraverse (3) gegen die
obere Quertraverse (2) die Kopplung zwischen der oberen Quertraverse (2) und dem
Fahrzeugkarosserieabschnitt (20) aufgehoben wird.
2. Hilfsrahmenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsmittel (8) zur zeitweiligen Kopplung als Klemmhalterungen ausgebildet
sind.
3. Hilfsrahmenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Klemmhalterung einen auf der einen Seite, das heißt dem
Fahrzeugkarosserieabschnitt oder der oberen Quertraverse (2), zu befestigenden
Bügel (9) mit federelastisch verformbaren Bügelarmen (11) aufweist, der mit einem
auf der anderen Seite, das heißt an der oberen Quertraverse (2) oder dem
Fahrzeugkarosserieabschnitt, vorgesehenen Kopplungsvorsprung (10)
zusammenwirkt, der zum Zweck des Eingriffs der Bügelarme (11) mit
Aufnahmevertiefungen (12) versehen ist.
4. Hilfsrahmenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Richtung zum Lösen der Befestigungsmittel (8) im
wesentlichen der Spannrichtung der Verbindungsmittel (13) entspricht.
5. Hilfsrahmenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel von unten durch die untere
Quertraverse (3) hindurchgesteckt und als mit der oberen Quertraverse (2)
koppelbare Spannbolzen (13) ausgebildet sind.
6. Hilfsrahmenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die untere Quertraverse (3) in eine Hinterachsbaueinheit
integriert ist, welche Radträger und Radlenker umfaßt.
7. Hilfsrahmenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an der unteren Quertraverse (3) ein Hinterachsgetriebe (7)
gelagert ist.
8. Verfahren zur Montage einer Fahrzeughinterachse mit einer Hilfsrahmenanordnung,
dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine obere Quertraverse (2) der
Hilfsrahmenanordnung (1) über Befestigungsmittel (8) lösbar mit einem Abschnitt
einer Fahrzeugkarosserie (20) gekoppelt wird, und dann eine untere Quertraverse
(3) an der Fahrzeugkarosserie (20) befestigt und weiterhin mit der oberen
Quertraverse (2) verspannt wird, unter gleichzeitiger Lösung der Kopplung der
oberen Quertraverse (2) mit der Fahrzeugkarosserie (20), wobei die obere und die
untere Quertraverse (2, 3) mindestens einen Abschnitt (5, 6) einer
Fahrzeugkomponente aus einer Auspuffanlage und einer Tankanlage ringartig
umschließen.
9. Verfahren zur Montage einer Fahrzeughinterachse nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die untere Quertraverse (3) und die mindestens eine weitere
Fahrzeugkomponente zueinander ausgerichtet werden, und in dieser Ausrichtung
gemeinsam der Fahrzeugkarosserie (20) zugeführt und dort befestigt werden.
10. Verfahren zur Montage eine Fahrzeughinterachse nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß nach der zeitweiligen Befestigung der oberen Quertraverse
(2) an der Fahrzeugkarosserie (20) die Auspuffanlage und/oder die Tankanlage an
der Fahrzeugkarosserie (20) angebracht werden, und hernach die Anbringung der
unteren Quertraverse (3) erfolgt, die in eine Hinterachsbaueinheit integriert ist,
welche Radträger und Radlenker umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999158157 DE19958157A1 (de) | 1999-12-03 | 1999-12-03 | Hilfsrahmenanordnung für eine Fahrzeughinterachse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999158157 DE19958157A1 (de) | 1999-12-03 | 1999-12-03 | Hilfsrahmenanordnung für eine Fahrzeughinterachse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19958157A1 true DE19958157A1 (de) | 2001-06-07 |
Family
ID=7931207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999158157 Withdrawn DE19958157A1 (de) | 1999-12-03 | 1999-12-03 | Hilfsrahmenanordnung für eine Fahrzeughinterachse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19958157A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10317745A1 (de) * | 2003-04-17 | 2004-11-04 | Bayerische Motoren Werke Ag | Kraftfahrzeug mit einer Radaufhängung für die angetriebenen Hinterräder |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996000661A1 (en) * | 1994-06-28 | 1996-01-11 | Ab Volvo | Wheel suspension for a pair of driven vehicle wheels |
-
1999
- 1999-12-03 DE DE1999158157 patent/DE19958157A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996000661A1 (en) * | 1994-06-28 | 1996-01-11 | Ab Volvo | Wheel suspension for a pair of driven vehicle wheels |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 2-279469 A., In: Patents Abstracts of Japan, M-1076, Jan. 31, 1991, Vol. 15, No. 42 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10317745A1 (de) * | 2003-04-17 | 2004-11-04 | Bayerische Motoren Werke Ag | Kraftfahrzeug mit einer Radaufhängung für die angetriebenen Hinterräder |
| DE10317745B4 (de) * | 2003-04-17 | 2021-06-10 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kraftfahrzeug mit einer Radaufhängung für die angetriebenen Hinterräder |
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