DE19957549C2 - Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems - Google Patents
Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines DiebstahlschutzsystemsInfo
- Publication number
- DE19957549C2 DE19957549C2 DE19957549A DE19957549A DE19957549C2 DE 19957549 C2 DE19957549 C2 DE 19957549C2 DE 19957549 A DE19957549 A DE 19957549A DE 19957549 A DE19957549 A DE 19957549A DE 19957549 C2 DE19957549 C2 DE 19957549C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- echo
- code transmitter
- motor vehicle
- signal
- transmitting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/20—Means to switch the anti-theft system on or off
- B60R25/24—Means to switch the anti-theft system on or off using electronic identifiers containing a code not memorised by the user
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K7/00—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
- G06K7/0008—General problems related to the reading of electronic memory record carriers, independent of its reading method, e.g. power transfer
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C2209/00—Indexing scheme relating to groups G07C9/00 - G07C9/38
- G07C2209/60—Indexing scheme relating to groups G07C9/00174 - G07C9/00944
- G07C2209/63—Comprising locating means for detecting the position of the data carrier, i.e. within the vehicle or within a certain distance from the vehicle
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C9/00—Individual registration on entry or exit
- G07C9/00174—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys
- G07C9/00309—Electronically operated locks; Circuits therefor; Nonmechanical keys therefor, e.g. passive or active electrical keys or other data carriers without mechanical keys operated with bidirectional data transmission between data carrier and locks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Artificial Intelligence (AREA)
- Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Diebstahlschutzsystem für ein
Kraftfahrzeug und ein Verfahren zum Betreiben eines Dieb
stahlschutzsystems, bei denen der Zugang (Schließsystem) zu
einem Kraftfahrzeug und die Benutzung (Wegfahrsperre) nur bei
Nachweis einer Berechtigung ermöglicht wird.
Als Ersatz für die üblichen mechanischen Schließsysteme fin
den elektronische, zumeist funkbasierte Schließsysteme, zu
nehmend Einsatz. Ein derartiges funkbasiertes Schließsystem
besteht aus einem elektronischen Schlüssel, einem sogenannten
Codegeber (auch als ID-Geber oder ID-Tag bezeichnet) und min
destens einer Sende- und Empfangseinheit im Kraftfahrzeug.
Der Codegeber weist einen Transponder auf, der einen elektro
nischen Code enthält, der von einer oder mehreren Sende- und
Empfangseinheiten per Funk abgefragt wird.
Verschiedene berührungslose Übertragungsarten sind derzeit in
der Automobiltechnik üblich, wie beispielsweise Niederfre
quenzsysteme im Frequenzbereich von 125 kHz, bei denen die
Signale über Spulen ausgesendet und empfangen werden. Es sind
auch Hochfrequenzsysteme bei 433 MHz oder 868 MHz üblich.
Ganz allgemein können zur Übertragung von Signalen Mikrowel
lensysteme oder Radarsysteme verwendet werden. Deren Vorteil
ist es, daß sie so breitbandig moduliert werden können, daß
mit ihnen eine Entfernungs- oder Abstandsmessung nach dem Ra
darprinzip durchgeführt werden kann. Die Abstandsmessung mit
Mikrowellen basiert im wesentlichen darauf, daß ein Radarsig
nal in Richtung des Meßobjekts ausgesendet, an diesem reflek
tiert und nach einer Laufzeit t als reflektiertes Signal wie
der empfangen wird. Durch Auswerten der Phasen- oder Zeitdif
ferenz zwischen dem gesendeten und dem empfangenen Signal
kann dann auf die Objektentfernung oder auch auf Entfernungs
änderungen geschlossen werden. Neben der Pulslaufzeitmessung
ist zur Entfernungsmessung auch die Frequenzmodulation (soge
nannte FM-CW-Verfahren = frequency modulated continous wave)
gebräuchlich. Die allgemeinen Radarmeßprinzipien sind bei
spielsweise in J. Detlevsen "Radartechnik", Springer-Verlag,
Berlin, 1989 beschrieben.
Werden solche Funk- oder HF-Übertragungsverfahren zum Über
tragen von Fernsteuersignalen bei fernsteuerbaren Schließsys
temen oder Diebstahlschutzsystemen für Kraftfahrzeuge verwen
det, so ist es bei diesen funkbasierten Schließsystemen sehr
wichtig, daß der Ort des Codegebers bekannt ist, um auch al
len Sicherheits- und Komfortanforderungen gerecht zu werden.
Insbesondere die Information, ob sich der Schlüssel, mit dem
das System fernzubedienen ist, innerhalb oder außerhalb des
Kraftfahrzeugs befindet, ist von entscheidender Bedeutung, ob
die Türen entriegelt oder die Wegfahrsperre gelöst werden
soll.
Eine Möglichkeit einer Innen-/Außenraumdetektion besteht
darin, die mittlere übertragene Leistung der Funksignale aus
zuwerten. Bei Niederfrequenzsystemen gelingt dies recht gut,
erfordert jedoch einen erheblichen Aufwand bei Antennendesign
und Antennenanbringung und oft spezielle Anpassungen an un
terschiedliche Kraftfahrzeugtypen.
Hierzu ist jedoch ein großer Aufwand in bezug auf erhöhte An
zahl von Sende- und Empfangseinheiten und im Bezug auf deren
notwendige Entfernungsmeßgenauigkeit notwendig.
Ein bekanntes Diebstahlschutzsystem (DE 44 09 167 C1) weist
eine Abstandsdetektiereinheit auf, die den Abstand zwischen
Kraftfahrzeug und Codegeber unabhängig vom Frage-Antwort-
Dialog mißt. Der Frage-Antwort-Dialog selber findet bei einer
festen Trägerfrequenz statt und stellt nur die Überprüfung
der Berechtigung sicher. Eine genaue Position des Codegebers
wird nicht ermittelt.
Aus der Offenlegungsschrift DE 198 25 702 A1 ist eine Radar-
Abstandssensorik bekannt, bei der mit Radarsignalen ein Ab
stand zu einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug gemessen wird.
Die Antenne eines Diebstahlschutzsystems kann für die Ab
standsmessung verwendet werden. Abstandsmessung und Zugangs
kontrolle sind jedoch voneinander getrennte Verfahren.
Bei einem weiteren, bekannten Diebstahlschutzsystem (FR 2 749 607 A1)
wird das Annähern einer Person mit Hilfe des Doppler-
Effekts erkannt. Nur wenn sich eine Person nähert, wird ein
Frage-Antwort-Dialog durchgeführt und das empfangene Codesig
nal ausgewertet. Hierbei kommt es nicht auf den Abstand an,
sondern daß sich eine Person dem Kraftfahrzeug nähert. Nähe
rungserkennung und Berechtigungsprüfung sind ebenfalls von
einander getrennte Verfahren.
Daher ist es Aufgabe der Erfindung, ein Diebstahlschutzsystem
zu schaffen, mit dem eine verbesserte Innen-/Außenraumunter
scheidung vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Pa
tentansprüche 1 und 6 gelöst. Dabei wird eine Sende- und Empfangseinheit
im Kraftfahrzeug verwendet, die Sendesignale
aussendet und daraufhin auf Echosignale wartet. Einer Auswer
teeinheit werden alle empfangenen Echosignale zugeleitet.
Diese ermittelt dann anhand des Echoprofils die Position des
Codegebers. Daraufhin können dann entsprechende Elemente, wie
eine Zentralverriegelungsanlage oder eine Wegfahrsperre ge
steuert werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen wiedergegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand
der schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Diebstahlschutzsystem, das in
einem Kraftfahrzeug angeordnet ist,
Fig. 2 ein Blockschaltbild des Diebstahlschutzsystems nach
Fig. 1,
Fig. 3 ein Frequenzspektrum eines von einer Empfangseinheit
des Diebstahlschutzsystems gemessenen Echosignals,
Fig. 4A bis 4F empfangene Echoprofile zum Ermitteln einer
Position des Schlüssels, und
Fig. 5A bis 5D Frequenzspektren der Echoprofile zum Deko
dieren des empfangenen Echosignals.
Ein Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug 10 (Fig. 1)
weist eine Sende- und Empfangseinheit (in Fig. 2 näher dar
gestellt) auf, die im Fahrzeug 10 beispielsweise am Innen
spiegel/Rückspiegel 17 angeordnet ist. Diese Sende- und Emp
fangseinheit 20 sendet bei Bedarf oder ständig Sendesignale
aus und wartet daraufhin auf den Empfang von reflektierten
Signalen (im folgenden als Echosignale bezeichnet). Die Sen
designale werden im Mikrowellenbereich ausgesendet. Daher
werden sie an Objekten zum Teil oder vollständig reflektiert
oder auch mehrfach reflektiert und zu der Empfangseinheit zu
rückübertragen.
Falls ein tragbarer Codegeber 30 mit einem Transponder im
Wirkungsbereich der Sende- und Empfangseinheit 20 (d. h. in
nerhalb der Reichweite) angeordnet ist und ein Sendesignal
empfängt, so sendet er automatisch ein moduliertes Codesignal
zurück (infolge eines aktiven Reflektors, der im Fachjargon
auch Backscatterer bezeichnet wird). Das ausgesendete Sende
signal wird bei Verwendung des bekannten FM-CW-Radarver
fahrens mit den reflektierten Signalen gemischt. Somit erhält
man ein niederfrequentes Meßsignal, das als Echosignal mit
seinem Echoprofil in den Fig. 3 und 4 jeweils dargestellt
ist.
Durch die Modulation wird das Codesignal z. B. aus dem Basis
band 41 in einen anderen Frequenzbereich (z. B. ein Seitenband
42, 42') umgesetzt. Da diese Codesignale auch im Mikrowellen
bereich liegen, werden auch sie zum Teil mehrfach reflektiert
und von der Sende- und Empfangseinheit 20 empfangen.
In der Fig. 3 ist ein Frequenzspektrum von Echosignalen dar
gestellt, die von der Sende- und Empfangseinheit 20 nach dem
bekannten FM-CW-Radarprinzip bereits gemischt wurden und als
Meßsignale (Echosignale) empfangen werden. Die Hüllkurve al
ler Amplituden â der Echosignale über dem gesamten Frequenz
bereich oder auch nur über einen Ausschnitt daraus wird hier
als Echoprofil bezeichnet, das ausgewertet wird. Es werden
also Amplituden â, Phasen ϕ und Frequenz f der Echosignale
gemessen und in einer Recheneinheit weiterverarbeitet.
Die Sende- und Empfangseinheit 20 kann nach dem aus der Ra
dartechnik bekannten Prinzips des FM-CW-Verfahrens (Frequency
Modulation - Continous Wave) arbeiten. Dabei wird die Sende
frequenz innerhalb eines vorgegebenen Bereichs geändert. Aus
einer Messung der Frequenzdifferenz Δf zwischen Sendefre
quenz und Empfangsfrequenz kann eine Entfernung eines Objekts
ermittelt werden. Die empfangene Frequenz f ist also propor
tional einer Entfernung.
Das erste Maximum (in Fig. 3 am nächsten zur Modulationsfre
quenz fM liegend) des Seitenbands 42 ist ein direktes Echo
signal vom Codegeber 30. Die weiteren Maxima stellen mehrfa
che Reflexionen an Objekten dar. Ihre Laufzeit bis zur Sende-
und Empfangseinheit 20 ist größer. Daher liegen sie bei einer
höheren Frequenz.
In dem Frequenzbereich um die Mischfrequenz von 0 Hz (auch
als Basisband 41 bezeichnet), befinden sich die unmittelbar
an Objekten, wie Karosserie des Kraftfahrzeugs 10 oder sons
tigen, in der Nähe des Kraftfahrzeugs 10 befindlichen Objek
ten reflektierten Echosignale. Diese Echosignale im Basisband
41 sind jedoch für die Erfindung weniger von Interesse.
Infolge der Frequenzumsetzung durch die Modulation des Code
gebers 30 befinden sich im oberen Frequenzbereich (Seitenband
42 und 42' bei Zweiseitenbandmodulation) Echosignale, die als
Echoprofil (Verteilung der Echosignale über Frequenz f
und/oder Zeit t) zur Auswertung der Echosignale herangezogen
werden. Infolge der Modulation (vorzugsweise Frequenzmodula
tion) ergeben sich zwei Seitenbänder 42 und 42', die symmet
risch zu der Modulationsfrequenz fM liegen. Da die vom Code
geber 30 ausgesendeten Echosignale ebenfalls z. T. mehrfach an
Objekten reflektiert werden, werden über der Frequenz f meh
rere Maximalwerte erhalten, deren zugehörige Frequenzlage je
weils eine Entfernung zu einem Objekt widerspiegeln. Das E
choprofil eines Seitenbands 42 oder 42' genügt, um eine Aus
wertung in einer Auswerteeinheit, wie einem Mikroprozessor 27
vorzunehmen.
In der Auswerteeinheit wird das Echoprofil hinsichtlich der
Berechtigung des Codegebers 30 (d. h. stimmt das Codesignal
mit einem erwarteten Codesignal überein) und/oder nach der
Position des Codegebers 30 ausgewertet. Falls der Codegeber
30 berechtigt ist, so werden abhängig vom Ort/Position des
Codegebers 30 entsprechende Aktionen, wie Entriegeln der Tür
schlösser, Lösen der Wegfahrsperre, Schließen der Fenster,
Verriegeln der Türschlösser, Ent-/Verriegeln des Kofferraums,
Ent-/Verriegeln des Tankdeckels, usw. gesteuert.
Um Sicherheits- und Komfortanforderungen gerecht zu werden,
ist es bei solchen Diebstahlschutzsystemen sehr wichtig, daß
der Ort oder die Position des Codegebers 30 bekannt ist. Ins
besondere die Information, ob sich der Codegeber 30 innerhalb
oder außerhalb des Kraftfahrzeugs 10 befindet, ist von ent
scheidender Bedeutung. Der Fahrer soll sich nicht unabsicht
lich aus dem Kraftfahrzeug 10 ausschließen können, wenn er
den Codegeber 30 im Kraftfahrzeug 10 vergißt. Weiterhin müs
sen noch im Kraftfahrzeug 10 befindliche Codegeber 30 deakti
viert werden, falls ein zweiter Codegeber 30 im Kraftfahrzeug
10 vergessen und das Kraftfahrzeug 10 mit einem ersten Code
geber 30, der sich außerhalb des Kraftfahrzeugs 10 befindet,
korrekt verriegelt wurde.
Kinder oder Unberechtigte - ohne gültigen Codegeber 30 - dür
fen nicht in der Lage sein, das Kraftfahrzeug 10 zu starten,
wenn sich der Berechtigte mit seinem gültigen Codegeber 30
noch in der Nähe, aber außerhalb des Kraftfahrzeugs 10 befin
det. D. h. das Kraftfahrzeug 10 darf nicht gestartet werden,
wenn sich kein gültiger Codegeber 30 innerhalb des Kraftfahr
zeugs 10 befindet.
Ob einem Dritten mit gültigem Codegeber 30 im selben Fall die
Starterlaubnis erteilt werden kann, wird von einem Sicher
heits- oder Komfortkonzept abhängig gemacht.
Damit die Position des Codegebers 30 und damit die Innen-
/Außenraumerkennung des Codegebers 30 bewerkstelligt wird,
werden entfernungsmessende Mikrowellensysteme verwendet, die
mit Echoprofilen (wie in den Fig. 3 und 4A bis 4F darge
stellt) arbeiten. Echoprofile stellen die Stärke (Amplitude
â) der Reflexionen des ausgesendeten Sendesignals in Abhän
gigkeit von einem auf die Position der Sende- und Empfangs
einheit 20 bezogenen Entfernungsmaß dar. Die Maxima in einem
solchen Echoprofil können reflektierenden Objekten oder Re
flektoranordnungen zugeordnet werden, wobei aus der Position
der Maxima die Objektentfernungen und aus Form des Echopro
fils sowie Amplitude â der Maxima die Reflexionseigenschaften
der Objekte bestimmt werden können.
Die Ermittlung der Maxima und ihrer Merkmale (z. B. Position,
Amplitude â und Form) erfolgt entweder durch analoge oder di
gitale Schaltungen (Schwellen- oder Spitzenwertdetektoren,
Komparatoren, Zähler, Filter, o. ä.) oder im Anschluß an eine
digitale Aufzeichnung des Echoprofils mittels einer Rechen
einheit. Das Ermitteln von Maxima und Erfassen von Signalver
läufen sind allgemein bekannt und brauchen daher hier nicht
näher erläutert zu werden.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sendet die Sende-
und Empfangseinheit 20 Sendesignale aus. Ein Codegeber 30
wirkt als aktiver Reflektor (Backscattering), der empfangene
Signale moduliert und wieder zurücksendet. Daher sind die von
der Sende- und Empfangseinheit 20 empfangenen Echosignale Re
flexionen der Sendesignale, direkt vom Codegeber 30 (Frei
raumübertragung) als modulierte Signale empfangene Signale
oder von reflektierten Codesignalen, die den Weg zwischen dem
Codegeber 30 und der Sende- und Empfangseinheit 20 über Umwe
ge, also über Reflexionen an anderen Objekten, zurückgelegt
haben.
Durch eine geeignete, etwa wie in der nicht vorveröffentlich
ten deutschen Patentanmeldung 199 46 161.9 beschriebenen Mo
dulation des Codegebers 30, können direkte Reflexionen (Sen
de- und Empfangseinheit 20 - Objekt - Sende- und Empfangsein
heit 20; vgl. Basisband 41 in Fig. 3) für die Auswertung un
terdrückt werden und werden daher im folgenden nicht weiter
berücksichtigt.
Für die Positionsbestimmung genügt es, eines der beiden Sei
tenbänder 42 oder 42' aus der Fig. 3 auszuwerten. Ein solches
Seitenband 42 oder 42' ist als Echoprofil beispielhaft
in der Fig. 4A dargestellt. Es sei angenommen, daß bei dem
Beispiel nach Fig. 4A keine Reflexionen an Objekten vorhan
den sind. Das Echosignal des Codegebers 30 gelangt direkt zur
Sende- und Empfangseinheit 20. Um die Darstellung darüber
hinaus einfach zu halten, werden etwaige Einflüsse einer zu
sätzlichen Modulation (zusätzlich zu der Modulation auf der
die Entfernungsmessung beruht), die ein anderes Aussehen des
Echoprofils verursachen würden, als kompensiert betrachtet.
Durch eine solche Kompensation kann im Prinzip jede Radar-
oder Mikrowellen-Entfernungsmessung auch zu einem modulierten
aktiven Reflektor auf ein solches Profil überführt werden.
Die Breite δax des Echosignals vom Codegeber 30 ist umgekehrt
proportional zu der Bandbreite B des Sendesignals. Bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 4A liegt ein einziges Maximum
im Bereich von etwa 2 m Entfernung. Da sonst keine Maxima
vorhanden sind, ergibt sich folglich, daß der Codegeber 30
etwa zwei Meter entfernt von der Sende- und Empfangseinheit
20 angeordnet ist.
In Fig. 4B ist ein Echoprofil dargestellt, in dem neben dem
direkten Signal (größte Amplitude) des Codegebers 30, der
sich hier in einer Entfernung von etwas mehr als 2 Metern be
findet, zwei längere Reflexionswege (kleinere Amplituden) mit
etwa 5,5 und 9,5 Metern Entfernung auftreten (entsprechend
Objekten, an denen die Signale reflektiert werden). Fig. 4C
zeigt eine ähnliche Situation, nur daß hier der direkte Über
tragungsweg zwischen Codegeber 30 und Sende- und Empfangsein
heit 20 von einem Objekt abgeschattet wurde, da kein einziges
ausgeprägtes Maximum vorhanden ist.
Fig. 4D zeigt eine Meßsituation mit sehr vielen Reflexions
wegen, die in ihrem Abstand so dicht beieinanderliegen, daß
sie aufgrund der begrenzten Auflösung (durch die Breite δax
eines Echos bestimmt) nicht mehr als einzelne, separate Echos
feststellbar sind.
Anhand der Fig. 4A bis 4D wird deutlich, daß die Ausprä
gung des Echoprofils stark von der jeweiligen Meßsituation
und der Umgebung abhängig ist. Für die Erfindung ist es daher
wichtig, daß eben diese Ausprägung des Echoprofils im Hin
blick auf eine Innen-/Außenraumunterscheidung des Codegebers
30 ausgewertet wird. Diese Auswertung kann allein zu einer
Innen-/Außenraumunterscheidung genutzt werden.
Es kann aber auch Entfernungsmeßverfahren, die auf Entfer
nungsmeßwerten und/oder der übertragenen Leistung basieren,
ergänzen, um die Position des Codegebers 30 zu ermitteln.
Wird ein Codegeber 30, der sich im Fahrgastraum des Kraft
fahrzeugs 10 befindet, von einer Sende- und Empfangseinheit
20, die sich ebenfalls im Fahrzeuginnenraum befindet, abge
fragt, so ist es charakteristisch, daß an den Innenraumwänden
und an der Inneneinrichtung zahlreiche Reflexionen auftreten
(beispielhaft das Echoprofil, wie es in den Fig. 4C und 4F
dargestellt ist). Derartigen "Innenraum-Echoprofile" haben
keine ausgeprägten und gesondert Maxima, sondern viele Ampli
tudenerhöhungen über den gesamten, interessierenden Frequenz
bereich und somit auch über die gesamte interessierende Ent
fernung, innerhalb derer sich der Codegeber 30 aufhalten
soll, um Einheiten im Kraftfahrzeug 10 zu steuern.
Charakteristisch ist bei dem Echoprofil nach den Fig. 4C
und 4F, daß die Amplituden â der Echos im Mittel nur sehr we
nig über die Entfernung abnehmen, was damit begründet werden
kann, daß der Fahrzeuginnenraum durch die Karosserie zu allen
vier Seiten (zumindest im unteren Teil) begrenzt ist. Dadurch
wird ein großer Teil der Mikrowellenstrahlung im Innenraum
hin und her reflektiert und erst langsam durch Absorbtion ge
dämpft. Die Mikrowellenstrahlung kann lediglich durch nicht
reflektierende Objekte, wie Fenster oder Schiebedach unmit
telbar entweichen.
Befindet sich der Codegeber 30 dagegen im Außenraum, d. h. au
ßerhalb des Kraftfahrzeugs 10, so ist die Signalübertragungs
situation und somit das Echoprofil im allgemeinen deutlich
anders (Echoprofil wie in den Fig. 4B und 4F dargestellt;
Sende- und Empfangseinheit 20 befindet sich außen am Kraft
fahrzeug 10). Eine enge Begrenzung durch reflektierende Flä
chen liegt hier in aller Regel nicht vor. Auch durch mehrere
eng beieinander parkende Kraftfahrzeuge wird kein weitgehend
abgeschlossener Reflexionsraum erzeugt. Infolgedessen sind
ausgeprägte Maxima vorhanden. Üblicherweise entsprechen die
Echoprofile im Außenraum daher in der Art denen, wie sie in
den Fig. 4A, 4B oder 4F dargestellt sind. Es treten hier
also typischerweise weit weniger Reflexionen auf, wobei die
Echos aus größerer Entfernung zudem in aller Regel deutlich
abgeschwächt empfangen werden.
Die erfindungsgemäße Ermittlung der Position des Codegebers
30 und somit der Unterscheidung, ob sich der Codegeber 30 im
Innen- oder Außenraum befindet, erfolgt derart, daß die ge
messenen Echoprofile hinsichtlich ihrer Ausprägung klassifi
ziert werden (beispielsweise Fig. 4A, 4B oder 4E: Codege
ber 30 befindet sich im Außenraum; Fig. 4C, 4D und 4F: Co
degeber 30 befindet sich im Innenraum).
Für diese Art der Klassifikation stehen eine Vielzahl von
Möglichkeiten zur Verfügung. Eine Möglichkeit besteht z. B.
darin, die Amplituden â des Echoprofils an mehreren Stellen
zu messen und diese Werte oder aus diesen Werten abgeleitete
Werte in ein neuronales Netz zu geben, das zuvor mit einer
Vielzahl von Beispieldaten trainiert wurde, um zwischen Echo
profilen mit dem Codegeber 30 im Innenraum und im Außenraum
zu unterscheiden. Am Ausgang des neuronalen Netzes steht die
Entscheidung zur Verfügung, ob es sich bei den Eingangsdaten
um ein Echoprofil des Innenraums oder eines des Außenraums
handelt.
Zur Verbesserung des Klassifikationsergebnisses könnten die
Trainingsdaten für unterschiedliche Kraftfahrzeuge oder In
nenraumtypen getrennt gewonnen und eintrainiert werden. Das
neuronale Netz könnte auch mit gemischten Meßdaten von unter
schiedlichen typischen Kraftfahrzeuginnenräumen trainiert
werden, um so im Mittel über alle Fahrzeugtypen gute Klassi
fikationsergebnisse zu erhalten.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Merkmale aus dem E
choprofilen zu Extrahieren und diese Merkmale als Eingangsda
ten für einen Klassifikator zu verwenden. Günstige Merkmale
sind Position der Maxima und Größe der Amplituden â sowie
Formfaktoren, wie etwa die Breite der Maxima. Das Klassifi
zieren von Echoprofilen ist bereits bekannt und in der US-
Patentschrift 5,587,969 eingehend beschrieben. Daher wird
hier nicht mehr näher darauf eingegangen.
Als Klassifizierungssverfahren werden hier, neben anderen,
insbesondere Fuzzy-Algorithmen vorgeschlagen. Für die vorlie
genden Anwendungen müßten die Regeln entsprechend der obigen
Spezifika der Echoprofile angepaßt werden. Die Regeln für die
Klassifikation ergeben sich aus dem physikalischen Beugungs-,
Streuungs- sowie Reflexions- und Transmissionsgesetzen, die
auf die jeweilige Meßsituation angewendet werden müssen oder
auch aus Erfahrungswerten, die aus Beispielmessungen gewonnen
wurden.
Eine verbesserte Innen- und Außenraumunterscheidung ergibt
sich dadurch, daß die erfindungsgemäße Echoprofilklassifika
tion zusätzlich mit einer Positionsbestimmung basierend auf
einer Triangulationsmessung und/oder der bekannten Pegelaus
wertung (mittlere übertragene Leistung) kombiniert wird. Al
lerdings gelingt bei Mikrowellensystemen eine Innen-/Außen
raumdetektion über die mittlere übertragene Leistung bedeu
tend schlechter, da Mikrowellen sehr stark an Objekten inner
halb und außerhalb des Kraftfahrzeugs 10 reflektiert werden
und die einfachen und bekannten Gesetze der Ausbreitungsdämpfung
von elektromagnetischen Wellen im freien Raum nicht mehr
sinnvoll als die Basis für Leistungsvergleiche und Leistungs
bewertungen verwendet werden können.
Läßt es die Echoprofilform oder die Meßbandbreite nicht zu,
daß das Maximum des ersten Echos sicher detektiert werden
kann, so ist es sinnvoll, die Entfernung des Echos mit dem
kürzesten Übertragungsweg basierend auf seiner linken An
stiegsflanke zu bestimmen und mit dem so bestimmten Entfer
nungswert die räumliche Positionsbestimmung durchzuführen.
Auch wenn davon ausgegangen werden muß, daß nicht in jedem
Fall das Echo im gemessenen Echoprofil mit der kürzesten Ent
fernung direkt auf dem kürzesten Wege vom Codegeber 30 zur
Sende- und Empfangseinheit 20 übertragen wurde, können auch
die ggf. falschen Positionswerte dazu herangezogen werden,
die erfindungsgemäße Klassifikation bezüglich ihrer Entschei
dung Innen-/Außenraum zu unterstützen. Das Ergebnis der ge
samten Messung und der anschließenden Klassifikation ist ein
Wahrscheinlichkeitsmaß, das angibt, wie hoch die Wahrschein
lichkeit ist, daß sich der Codegeber 30 im Innenraum oder im
Außenraum befindet. Je mehr Referenzmuster dem neuronalen
Netz zur Verfügung stehen, desto besser ist die Genauigkeit
der Aussage.
Eine weiter verbesserte Innen- und Außenraumunterscheidung
ist dadurch zu erzielen, daß die Echoprofile mehrerer Sende-
und Empfangseinheiten 20 gemeinsam in der Innen/Außenraum
klassifikation ausgewertet werden. Die Klassifikation kann
wiederum direkt auf den abgetasteten Echoprofilen oder auf
Merkmalen (Amplitude, Frequenz und Breite δax des Maximums)
der Echoprofile beruhen.
Dies soll anhand der beispielhaften Meßsituation aus den
Fig. 4E und 4F erläutert werden. Hierbei wird angenommen,
daß zwei Sende- und Empfangseinheit 20 im Kraftfahrzeug ver
teilt angeordnet sind. Eine Sende- und Empfangseinheit 20 ist
am Rückspiegel 17 im Innenraum (entsprechend Fig. 4F; maßgebliche
Meßrichtung längs durch die gesamte Breite des In
nenraums; daher hier als Innenraumsensor bezeichnet) und eine
an der Außenseite des Kraftfahrzeugs 10 in der Zierleiste
(entsprechend Fig. 4E; maßgebliche Meßrichtung Halbraum vom
Kraftfahrzeug 10 weg; daher hier als Außenraumsensor bezeich
net) angeordnet. Beide Sende- und Empfangseinheiten 20 fragen
den Codegeber 30 ab, d. h. sie senden jeweils ein Sendesignal
aus.
Jede Sende- und Empfangseinheit 20 empfängt jeweils ein Echo
profil (Fig. 4E bzw. 4F), die nun ausgewertet werden. Be
trachtet man die Echoprofile nur einzeln, so läßt das Echo
profil des Außenraumsensors gemäß Fig. 4E nach den oben be
schriebenen Klassifikationsverfahren darauf schließen, daß
der Codegeber 30 sich im Außenraum befindet, da separate und
ausgeprägte Maxima vorliegen.
Das Echoprofil des Innenraumsensors gemäß Fig. 4F legt hin
gegen nahe, daß der Codegeber 30 im Kraftfahrzeug 10 liegt,
da keine ausgeprägten Maxima vorliegen.
Vergleicht man die Amplitudenwerte innerhalb der Echoprofile
und den Entfernungsbereich der jeweiligen Echosignale, so
fällt auf, daß das Außenraumechoprofil gemäß Fig. 4E in ei
ner deutlich kürzeren Entfernung sehr große Amplitudenwerte
annimmt. Berücksichtigt man den Anbringungsort und die Richt
diagramme der Sende- und Empfangseinheit 20 an der Außenseite
des Kraftfahrzeugs, so ist es aufgrund der physikalisch mög
lichen oder plausibelsten Signalübertragungsregel sehr wahr
scheinlich, daß sich der Codegeber 30 im Außenraum befindet.
Für die sichere Unterscheidung zwischen Innenraum und Außen
raum ist es vorteilhaft, die Meß- und Auswerteergebnisse vo
rangegangener Messungen als Referenzmuster in einem Speicher
zu speichern und bei den aktuellen Messungen zu berücksichti
gen. Relevante Größen sind hierbei beispielsweise Orts- und
Amplitudenänderungen und Änderungen bezüglich der Ausprägung
des Echoprofils. Mitunter führt auch schon eine einfache Mit
telung von Meßdaten oder Auswerteergebnissen zu einer deutli
chen Verbesserung der Meßsicherheit. Besonders gute Ergebnis
se werden erzielt, wenn zum Auswerten der Meßergebnisse ein
neuronales Netz verwendet wird.
Die Echosignale können mit Hilfe eines Klassifikators einer
Position des Codegebers 30 entsprechend einer Innenraum- oder
einer Außenraum-Position zugeordnet werden. Der Klassifikator
entscheidet also, ob sich der Codegeber 30 innen oder außen
befindet. Die exakte Entfernung des Codegebers 30 von der
entsprechenden Sende- und Empfangseinheit 20 braucht er nicht
zu bestimmen.
Für die Sende- und Empfangseinheit 20 werden vorzugsweise
Mikrowellensysteme verwendet, die bei Frequenzen von 2,4 GHz,
5,8 GHz 9,5 GHz oder 24 GHz arbeiten. Der Vorteil von solchen
Mikrowellensystemen besteht darin, daß sie so breitbandig mo
duliert werden können, daß mit ihnen eine Entfernungsmessung
nach dem Radarprinzip gut durchgeführt werden kann. Dies
schlägt sich in den Echoprofilen nieder.
Breitbandig bedeutet dabei, daß eine Oszillatorfrequenz in
nerhalb eines relativ großen Frequenzbandes beim Senden oder
Empfangen variiert und de- oder moduliert wird. Dies steht im
Gegensatz zur typischen Modulation, bei der bei einer festen
Trägerfrequenz moduliert und demoduliert wird.
Die Sende- und Empfangseinheit 20 kann auch mit anderen e
lektromagnetischen Wellen, wie beispielsweise optischen Wel
len arbeiten. Ebenso sind Ultraschall-Signale als Sendesigna
le möglich. Grundlage für alle Übertragungsarten sind die
physikalischen Beugungs-, Streuungs- sowie Reflexions- und
Transmissionsgesetze, die auf die jeweilige Meßsituation an
gewendet werden müssen.
In der Fig. 1 sind mögliche Anbringungsorte der Sende- und
Empfangseinheit 20 im Kraftfahrzeug 10 angegeben. Vorzugswei
se befinden sich Sende- und Empfangseinheiten 20 in der Fah
rertür 11 (mit zwei Sende- und Empfangseinheit 20, nämlich
einem Außenraumsensor und einem Innenraumsensor) und/oder der
Beifahrertür 12. Falls Fondtüren 13, 14 vorhanden sind, so
können dort ebenfalls jeweils zwei Sende- und Empfangseinhei
ten 20 angeordnet sein. Eine Sende- und Empfangseinheit 20
kann am Innenspiegel 17, eine in der Hutablage 16 und eine am
Heck in der Nähe des Kofferraums 15 angeordnet sein.
Die Sende- und Empfangseinheit 20 sendet auf Aufforderung
(beispielsweise Betätigen eines Schalters oder Türgriffs am
Kraftfahrzeug 10), ständig intermittierend oder bei Annähern
einer Person sein Sendesignal in eine Vorzugsrichtung aus.
Falls der Codegeber 30 das Sendesignal empfängt, so sendet er
ein Codesignal zurück. Codesignal und Reflexionen sowohl des
Sendesignals als auch des Codesignals an Objekten ergeben den
typischen Frequenzverlauf (Frequenzspektrum) des Echosignals,
dessen Profil von der Sende- und Empfangseinheit 20 empfangen
und in der Auswerteeinheit ausgewertet wird.
In Fig. 2 sind ein Ausführungsbeispiel für den Aufbau einer
Sende- und Empfangseinheit 20 und eines Codegebers 30 darge
stellt. Der Anbringungsort und die Anzahl der Sende- und Emp
fangseinheiten 20 ergeben sich aus der Fahrzeuggeometrie und
den gewünschten Anforderungen hinsichtlich Erfassungsbereich,
in dem sich der Codegeber 30 aufhalten sollte, und hinsicht
lich des Tragekomforts des Codegebers 30. Vorteilhaft ist bei
der Beurteilung des Echoprofils, daß durch das Echoprofil die
Anforderungen an die Entfernungsmessung (Meßgenauigkeit und
notwendige Anzahl von Meßstellen) deutlich verringert werden
können.
Die Hochfrequenzmodule der Sende- und Empfangseinheit 20 sind
so ausgelegt, daß sie Echoprofile der oben beschriebenen Art
liefern können. Ausgeführt sind bei diesem Ausführungsbeispiel
die Sende- und Empfangseinheiten 20 nach dem bekannten
FM-CW-Radarprinzip (Frequency Modulated Continous Wave). Bei
diesem FM-CW-Verfahren wird ein linear oder stufenweise fre
quenzmoduliertes Radarsignal ausgesendet (die Sendefrequenz
wird verändert, während die Empfangsfrequenz fest bleibt).
Das Sendesignal wird mit dem Empfangssignal gemischt. Das FM-
CW besitzt bei kommerziellen Radarsendern die größte Verbrei
tung und ist daher so gut bekannt, daß hier nicht näher dar
auf eingegangen werden braucht.
Die Sende- und Empfangseinheit 20 besteht aus einem frequenz
verstimmbaren Oszillator 21 (VCO), einem HF-Verstärker 22
(HFA), einem Transceiver 23 (TRX), einer Antenne 24 (ANT),
einem Bandpaßfilter 25 (FLT) und einem Mikroprozessor 27
(µP), vor den ein Analog-Digital-Wandler 26 (A/D) geschaltet
ist. Der Mikroprozessor 27 dient als Auswerteeinheit oder
Klassifikator, in dem die Echoprofile ausgewertet und die o
ben beschriebenen Echoprofilklassifikation durchgeführt wird.
Sie kann aber auch in einem Zentralrechner für mehrere Sende-
und Empfangseinheiten 20 durchgeführt werden.
Das Ergebnis dieser Klassifikation sowie die ermittelte Ent
fernung des Codegebers 30 und die Amplitude â des Echosignals
mit der kurzen Laufzeit werden einem Zentralrechner im Kraft
fahrzeug 10 zugeführt, der die Daten aller Sende- und Emp
fangseinheiten 20 sammelt und weiterverarbeitet.
Bei der Klassifikation des Echoprofils wird die Position des
Codegebers 30 relativ zum Fahrzeug durch Berücksichtigung ei
ner oder mehrerer Entfernungsmeßwerte, die von den Sende- und
Empfangseinheiten 20 geliefert werden, in deren Erfassungsbe
reich sich der Codegeber 30 befindet, bestimmt. Dieser Posi
tionswert oder auch mehrere Werte möglicher Positionen sowie
die Klassifikationsergebnisse der ersten Echoprofilklassifi
kation und die Amplitudenwerte der relevanten Echos und Er
gebnisse von zurückliegenden Messungen werden der zentralen
Auswerteeinheit zugeführt, die letztendlich entscheidet, ob
sich der Codegeber 30 innerhalb oder außerhalb des Kraftfahr
zeugs 10 befindet. Die Verteilung der einzelnen Auswertevor
gänge kann natürlich auch andersartig auf einen oder mehreren
Prozessoren verteilt werden.
Der Zentralrechner kann auch entscheiden, ob nur Fahrertür
11, Beifahrertür 12, alle Türen 11-14 oder nur der Koffer
raum ent- oder verriegelt werden soll. Dies hängt davon ab,
welche der an der Kraftfahrzeug-Karosserie verteilt angeord
neten Sende- und Empfangseinheiten 20 die Position des Code
gebers 30 sicher erkannt hat, d. h. bei welcher die größte
Amplitude â oder die kürzeste Signallaufzeit zwischen Aussen
den des Sendesignals und Empfang des Echosignals gemessen
wurde.
Der Codegeber 30 weist eine Antenne 31 (ANT) auf, die mit ei
nem HF-Schalter 32 (RF-Switch) und einem eigenen und für den
Codegeber 30 charakteristischen Taktgeber 33 (ID-Taktgeber)
verbunden ist. Mit einem Hochfrequenz-Detektor 34 (GHz-
Detector) kann ein zu dem Codegeber 30 passendes Sendesignal
erkannt werden. Daraufhin wird der HF-Schalter 32 in einem
vorgegebenen, für den Codegeber 30 charakteristischen Takt
aktiv und schaltet die Antenne 31 so, daß einmal ein Sende
signal reflektiert und dann wieder nicht reflektiert wird.
Die erfindungsgemäße Auswertung des Echoprofils gestattet es
bereits mittels einer einzigen Sende- und Empfangseinheit 20
eine Innen- und Außenraumerkennung durchzuführen. Es werden
zwar dann die meisten Positionen des Codegebers 30 erkannt,
es kann jedoch noch Orte für den Codegeber 30 existieren, in
denen er nicht korrekt erkannt wird, beispielsweise wenn er
sich in einer Handtasche nahe des Bodens und nicht in der
Hautstrahlrichtung der Sende- und Empfangseinheit 20 befin
det.
Mittels einer Sende- und Empfangseinheit 20, die sich bei
spielsweise am Innenspiegel 17 befindet, kann der gesamte Innenraum
des Fahrzeugs und zugleich auch große Teile des Au
ßenraums von dem hochfrequenten Sendesignale bestrahlt wer
den. Im Innenraum wird das Sendesignal durch die Karosserie
mehrmals hin- und herreflektiert und somit die Fahrgastzelle
weitgehend ausgeleuchtet. Die Fenster wirken nicht als Re
flektoren, d. h. das von der Sende- und Empfangseinheit 20 im
Fahrzeuginnern generierte Sendesignal kann somit in den Au
ßenraum gelangen. Anhand der erfindungsgemäßen Auswertung der
Echoprofile ist es jedoch schon nur mit einer einzigen Sende-
und Empfangseinheit 20 möglich zu unterscheiden, ob sich ein
Codegeber 30 im Fahrzeuginneren oder im Fahrzeugaußenraum be
findet.
Mit Hilfe des Echoprofils wird auch die Berechtigung für den
Codegeber 30 überprüft. Nach Aussenden eines Mikrowellensen
designals (nach dem FM-CW-Verfahren) durch die Sende- und
Empfangseinheit 20 empfängt der Codegeber 30 dieses Signal,
falls er sich im Wirkungsbereich der Sende- und Empfangsein
heit 20 aufhält. Der Codegeber 30 weist einen aktiven Reflek
tor auf (beispielsweise USW-Filter oder Oberflächenwellenfil
ter), der das empfangene Sendesignal oder ein an einem Objekt
reflektiertes Sendesignal moduliert und zurücksendet.
Die Modulation geschieht mit einem für den Codegeber 30 cha
rakteristischen Code, der als Nachweis einer Zugangsberechti
gung zum Kraftfahrzeug 10 dient. Das zurückgesendete Codesig
nal wird von der Sende- und Empfangseinheit 20 empfangen und
in der Auswerteeinheit ausgewertet, indem das empfangene E
choprofil ausgewertet wird.
Die Modulation und die Demodulation sowie Dekodierung werden
anhand der Fig. 3 und 5A bis 5D erläutert. Die Sende- und
Empfangseinheit 20 sendet ein hochfrequentes Sendesignal aus.
Falls der Codegeber 30 durch das Sendesignal angesprochen
wird, so wird das Sendesignal in seiner Amplitude â mit der
Modulationsfrequenz fM moduliert (falls eine Frequenzmodula
tion verwendet wird). Hier wird beispielsweise eine sogenannte
1-0-Modulation verwendet, bei der das Sendesignal bei 1
reflektiert und bei 0 nicht reflektiert wird.
Das von dem Codegeber 30 empfangene Sendesignal kann durch
die Frequenzmodulation, beispielsweise einer einfache Fre
quenzverschiebung, moduliert werden, durch die das vom akti
ven Reflektor zur Sende- und Empfangseinheit 20 zurückgesen
dete Echosignal frequenzmoduliert ist. Infolgedessen wird das
Nutzsignal zumindest in ein Seitenband 42, 42' transferiert.
Dadurch läßt sich vorteilhafterweise das vom aktiven Reflek
tor ausgegebene Echosignal von den Störsignalen im Basisband
41 der Sende- und Empfangseinheit 20 trennen, beispielsweise
durch Bandpaßfilterung beim Empfang in der Sende- und Emp
fangseinheit 20.
Die Filterung oder Demodulation kann beispielsweise mit einer
elektronischen Schaltung oder algorithmisch in einem Prozes
sor durchgeführt werden. Dieses Verfahren besitzt den Vor
teil, daß Störeinflüsse reduziert werden und eine hohe Reich
weite erzielbar ist. Zudem ist es flexibel und vergleichswei
se preiswert.
Das gesamte Frequenzspektrum aller von der Sende- und Emp
fangseinheit 20 empfangenen Echosignale ist in der Fig. 3
dargestellt. Zur Überprüfung der Berechtigung werden die Re
flexionen an sonstigen Gegenständen unberücksichtigt gelassen
(dies entspricht den Frequenzlinien des Basisbands 41, ganz
links in der Fig. 3). Die Reflexionen im Basisband 41 der
Sende- und Empfangseinheit 20 bleiben also unberücksichtigt.
Es werden dann nur diejenigen Frequenzen betrachtet, die um
die Modulationsfrequenz fM liegen (d. h. in den zwei Seiten
bänder 42 und 42' infolge der Zweiseitenbandmodulation).
Der Frequenzabstand Δf und der Phasenabstand Δϕ der beiden
Seitenbänder 42 und 42' ist proportional zur Entfernung zum
Codegeber 30. Der Mittelwert der symmetrischen Seitenbänder
42 und 42' ergibt die Modulationsfrequenz fM, die auf der Demodulatorseite
durch Mittelung errechnet werden kann. Durch
Änderung der Modulationsfrequenz fM nach einem vorgegeben Al
gorithmus im Codegeber 30 können Daten übertragen werden. In
den Fig. 5A bis 5D sind Frequenzspektren mit vier ver
schiedenen Modulationsfrequenzen fM1 bis fM4 dargestellt. Die
se entsprechen vier verschiedenen "Bits" des Codesignals.
Wenn die Änderung der Modulationsfrequenzen fM mit einer er
warteten Änderung übereinstimmt, wie sie in der Auswerteein
heit erwartet wird, so ist die Berechtigung des Codegebers 30
gegeben.
Auf diese Weise können mit Modulationsfrequenzen beispiels
weise im Bereich von 30 kHz bis 55,6 kHz in 100 Hz Schritten
unterteilt pro Meßvorgang ein 8-Bit-Wort übertragen werden.
Dies entspricht einem 256-wertigen Codewort (256 verschiedene
Codemöglichkeiten).
Der Modulator des Codegebers 30 kann ein Verstärker sein,
durch den das hochfrequente Sendesignal im aktiven Reflektor
verstärkt wird. Eine solche Amplitudenverstärkung bewirkt,
daß das vom aktiven Reflektor zur Sende- und Empfangseinheit
20 zurückgesendete Echosignal im Gegensatz zu Störsignalen
eine viel größere Amplitude â aufweist. Dadurch ist eine
Störsignalunterdrückung und Erhöhung einer Meßreichweite ähn
lich eines passiven Reflektors möglich. Im Gegensatz zum pas
siven Reflektor ist aber die Höhe der Verstärkung weitgehend
unabhängig von der Fläche des Reflektors und zudem frei wähl
bar.
Günstigerweise sendet jeder Codegeber 30 (mit seinem aktiven
Reflektor) mit einer für ihn charakteristischen Frequenzmodu
lation. Auf diese Weise können Signale mehrerer Codegeber 30
voneinander unterschieden und getrennt werden. Somit kann au
ßer der vorher beschriebenen Positionsbestimmung auch jeder
Codegeber 30 auf seine Berechtigung eigenständig überprüft
werden. Außerdem kann jedem Codegeber 30 eine Prioritätsnum
mer zugeordnet sein, anhand derer vorrangig zu behandelnde
Codegeber 30 erkannt werden und deren Berechtigung ausschlag
gebend ist. Mit dem Codesignal können auch persönliche Daten
zum Kraftfahrzeug übertragen werden und bei Nachweis der Be
rechtigung entsprechende Einstellungen im Kraftfahrzeug, wie
Verstellen der Sitze und Spiegel, vorgenommen werden.
Befindet sich der Codegeber 30 außerhalb des Kraftfahrzeugs
10, so bewirkt ein empfangenes und berechtigtes Echosignal
das Ver- oder Entriegeln aller Türen und Verschlüsse des
Kraftfahrzeugs 10. Befindet sich der Codegeber 30 innerhalb
des Kraftfahrzeugs 10, so kann das als berechtigt erkannte
Echosignal das Lösen der Wegfahrsperre bewirken, falls der
Fahrer einen Startschalter betätigt und ggf. weitere Schalt
elemente, wie Bremspedal oder Gangwählhebel betätigt.
Der Codegeber 30 kann in Form einer Chipkarte oder eines her
kömmlichen mechanischen Schlüssels ausgestaltet sein. Die
Form des Codegebers 30 ist für die Erfindung unwesentlich.
Wichtiger ist, daß Echosignale mit ihrem Echoprofil für die
Positionsbestimmung ausgewertet und gegebenenfalls die Sende
signale der Sende- und Empfangseinheit 20 im Codegeber 30 au
tomatisch moduliert und zurückgesendet werden zum Überprüfen
der Berechtigung.
Claims (9)
1. Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug (10) mit
einer Sende- und Empfangseinheit (20), die im Kraftfahrzeug (10) angeordnet ist und die ein Sendesignale mit mehreren Trägerfrequenzen innerhalb eines Frequenzbandes moduliert aussendet und daraufhin Echosignale von einem tragbaren Co degeber (30) und/oder infolge von Reflexionen an Objekten empfängt,
dem tragbaren Codegeber (30), der ein codiertes und modu liertes Echosignal aussendet, falls er zuvor ein Sendesig nal empfangen hat, und mit
einer Auswerteeinheit, welche die Position des Codegebers (30) aus dem Echoprofil der empfangenen Echosignale und die Berechtigung des Codegebers (30) aus dem demodulierten und decodierten Echosignal ermittelt.
einer Sende- und Empfangseinheit (20), die im Kraftfahrzeug (10) angeordnet ist und die ein Sendesignale mit mehreren Trägerfrequenzen innerhalb eines Frequenzbandes moduliert aussendet und daraufhin Echosignale von einem tragbaren Co degeber (30) und/oder infolge von Reflexionen an Objekten empfängt,
dem tragbaren Codegeber (30), der ein codiertes und modu liertes Echosignal aussendet, falls er zuvor ein Sendesig nal empfangen hat, und mit
einer Auswerteeinheit, welche die Position des Codegebers (30) aus dem Echoprofil der empfangenen Echosignale und die Berechtigung des Codegebers (30) aus dem demodulierten und decodierten Echosignal ermittelt.
2. Diebstahlschutzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sende- und Empfangseinheit (20) am Innen
spiegel (17) und/oder an einer oder mehreren Türen (11-14)
des Kraftfahrzeugs (10) angeordnet ist.
3. Diebstahlschutzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß mehrere Sende- und Empfangseinheiten (20) ver
teilt im Kraftfahrzeug (10) angeordnet sind, die alle ein
Sendesignal aussenden und danach auf den Empfang der Echosig
nale warten und dann diese Echosignale an eine zentrale Aus
werteeinheit weiterleiten.
4. Diebstahlschutzsystem nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit ei
nen Speicher aufweist, in dem Echosignale als Referenzmuster
gespeichert sind.
5. Diebstahlschutzsystem nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit die
Echosignale mit Hilfe eines neuronalen Netzes auswertet.
6. Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems für
ein Kraftfahrzeug (10), das folgende Verfahrensschritte auf
weist:
- - Aussenden eines breitbandig modulierten Sendesignals durch eine Sende- und Empfangseinheit (20) im Kraftfahrzeug (10),
- - codiertes und moduliertes Zurücksenden eines Echosignal durch einen tragbaren Codegeber (30), falls er zuvor ein Sendesignal empfangen hat, und
- - einer Auswerteeinheit, welche die Position des Codegebers (30) aus dem Echoprofil der empfangenen Echosignale und die Berechtigung des Codegebers (30) aus dem demodulierten und decodierten Echosignal ermittelt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere im Kraftfahrzeug (10) verteilt angeordnete Sende- und
Empfangseinheiten (20) jeweils ein Sendesignal aussenden und
daraufhin mehrere Echoprofile zur Positionsbestimmung ausge
wertet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Echosignale mit Hilfe eines Klassifikators einer Position des
Codegebers (30) entsprechend einer Innenraum- oder einer Au
ßenraum-Position zugeordnet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sendesignal als Mikrowellensignal oder Radarsignal mit einer
Frequenz (f) größer als 1 GHz ausgesendet wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19957549A DE19957549C2 (de) | 1999-11-30 | 1999-11-30 | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems |
| FR0015204A FR2801549B1 (fr) | 1999-11-30 | 2000-11-24 | Dispositif antivol pour vehicule automobile et procede de mise en oeuvre d'un tel dispositif antivol |
| US09/725,949 US6809629B2 (en) | 1999-11-30 | 2000-11-30 | Anti-theft protection system for a motor vehicle, and a method for operating an anti-theft protection system |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19957549A DE19957549C2 (de) | 1999-11-30 | 1999-11-30 | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19957549A1 DE19957549A1 (de) | 2001-06-21 |
| DE19957549C2 true DE19957549C2 (de) | 2002-04-25 |
Family
ID=7930829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19957549A Expired - Fee Related DE19957549C2 (de) | 1999-11-30 | 1999-11-30 | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6809629B2 (de) |
| DE (1) | DE19957549C2 (de) |
| FR (1) | FR2801549B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005034097A1 (de) * | 2005-02-04 | 2006-08-17 | Volkswagen Ag | Schließsystem für ein Fahrzeug |
Families Citing this family (40)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19957536C2 (de) | 1999-11-30 | 2003-04-03 | Siemens Ag | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems |
| JP4727892B2 (ja) * | 2000-03-09 | 2011-07-20 | シーメンス アクチエンゲゼルシヤフト | 例えばid発生器を検出するための送受信方法 |
| DE10064546C1 (de) * | 2000-12-22 | 2002-07-04 | Huf Huelsbeck & Fuerst Gmbh | Schließsystem für Kraftfahrzeuge |
| DE10151034B4 (de) * | 2001-10-16 | 2004-02-05 | Siemens Ag | Diebstahlschutzsystem, Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems und Komponenten eines Diebstahlschutzsystems |
| DE10155251A1 (de) | 2001-11-09 | 2003-06-18 | Siemens Ag | Transpondersystem und Verfahren zur Entfernungsmessung |
| DE10158202A1 (de) * | 2001-11-28 | 2003-06-12 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Verfahren zum Durchführen einer schlüssellosen Nutzungsberechtigungskontrolle bei einem Kraftfahrzeug |
| DE10212648B4 (de) * | 2002-03-21 | 2006-04-13 | Siemens Ag | Identifikationssystem zum Nachweis einer Berechtigung für den Zugang zu einem Objekt oder die Benutzung eines Objekts, insbesondere eines Kraftfahrzeugs |
| US6906612B2 (en) * | 2002-04-11 | 2005-06-14 | Lear Corporation | System and method for vehicle passive entry having inside/outside detection |
| FR2838523B1 (fr) * | 2002-04-16 | 2006-06-23 | Siminor Technologies Castres S | Procede d'interpretation d'un ordre radio-electronique en fonction de sa zone d'emission |
| DE10249866B4 (de) * | 2002-10-25 | 2012-02-16 | Continental Automotive Gmbh | Vorrichtung zur Positionsbestimmung wenigstens einer zweiten Sende- und Empfangseinrichtung bezüglich einer ersten Sende- und Empfangseinrichtung in einem GHz-Bereich arbeitenden passiven Zugangskontrollsystem |
| DE10254202B4 (de) * | 2002-11-20 | 2006-05-18 | Siemens Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Erkennen der Sitzbelegung in einem Fahrzeug |
| DE10254203B8 (de) * | 2002-11-20 | 2004-08-12 | Siemens Ag | Vorrichtung für den Insassenschutz in einem Kraftfahrzeug und zur Diebstahlsicherung des Kraftfahrzeuges |
| DE10254197B4 (de) | 2002-11-20 | 2006-05-04 | Siemens Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Erkennen der Sitzbelegung in einem Fahrzeug |
| DE10301146B4 (de) * | 2003-01-14 | 2014-07-10 | Robert Bosch Gmbh | Ein Sicherheitssystem |
| DE10310158B4 (de) * | 2003-03-07 | 2008-07-31 | Siemens Ag | Zugangskontrollsystem mit verschränkter Auswertung von Code- und Entfernungsinformation |
| EP1781514A1 (de) * | 2004-08-10 | 2007-05-09 | Australian Arrow Pty. Ltd. | Bidirektionales funküberwachungssystem |
| DE102004055982A1 (de) * | 2004-11-19 | 2006-06-01 | Daimlerchrysler Ag | Schließsystem für ein Fahrzeug |
| DE102004062506B4 (de) * | 2004-12-24 | 2019-05-09 | Daimler Ag | Kommunikationsverfahren und zugehöriges Fahrzeugsicherungssystem |
| DE102005021377A1 (de) * | 2005-05-04 | 2006-11-09 | Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg | Kraftfahrzeugschließsystem und Verfahren zum Erlangen des Zugangs zu einem Kraftfahrzeug mittels eines solchen Systems |
| JP4908868B2 (ja) * | 2006-02-16 | 2012-04-04 | 本田技研工業株式会社 | 車両用遠隔制御装置及びその方法 |
| JP4673251B2 (ja) * | 2006-05-11 | 2011-04-20 | アルプス電気株式会社 | キーレスエントリー装置 |
| CN100577480C (zh) * | 2006-05-30 | 2010-01-06 | 宋开峰 | 一种结合倒车雷达的防盗报警装置 |
| DE102006029408A1 (de) * | 2006-06-23 | 2007-12-27 | Lanxess Deutschland Gmbh | Säuregruppenhaltige Dialdehyd Kondensationsprodukte |
| US20080104944A1 (en) * | 2006-10-31 | 2008-05-08 | Caterpillar Inc. | Engine emissions control system |
| US20080174446A1 (en) * | 2006-11-30 | 2008-07-24 | Lear Corporation | Multi-channel passive vehicle activation system |
| DE102007017188A1 (de) * | 2007-04-12 | 2008-10-16 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Vorrichtung zum Sichern und Entsichern insbesondere eines Kraftfahrzeugs |
| DE102013208643B4 (de) | 2012-05-10 | 2021-12-02 | Lear Corp. | System, Verfahren und Produkt zum Lokalisieren eines Fahrzeugschlüssels mittels neuronaler Netzwerke |
| CN104157113B (zh) * | 2014-08-29 | 2018-03-20 | 陕西四维衡器科技有限公司 | 红外车辆分离器故障自诊断实现方法及具有故障自诊断能力的红外车辆分离器 |
| US10549722B2 (en) | 2016-06-23 | 2020-02-04 | GM Global Technology Operations LLC | Radar-based vehicle perimeter security and control |
| JP6776090B2 (ja) * | 2016-10-19 | 2020-10-28 | アルプスアルパイン株式会社 | 位置判定装置、位置判定方法及びプログラム並びにキーレスエントリーシステム |
| DE102016224750A1 (de) * | 2016-12-12 | 2018-06-14 | Continental Automotive Gmbh | Anordnung zum Betreiben einer oder mehrerer am Fahrzeug angebrachter Scheiben |
| DE112018000346T5 (de) | 2017-02-10 | 2019-09-19 | Apple Inc. | Verbesserte keyless-entry für kraftfahrzeuge |
| WO2018159118A1 (ja) * | 2017-02-28 | 2018-09-07 | 株式会社Soken | 位置判定システム |
| JP6812955B2 (ja) * | 2017-02-28 | 2021-01-13 | 株式会社Soken | 位置判定システム |
| JP6832794B2 (ja) * | 2017-06-05 | 2021-02-24 | ルネサスエレクトロニクス株式会社 | 無線通信システム |
| JP2020008414A (ja) * | 2018-07-06 | 2020-01-16 | アルプスアルパイン株式会社 | 車載器、プログラム、及びキーレスエントリシステム |
| US11169242B2 (en) * | 2018-10-02 | 2021-11-09 | GM Global Technology Operations LLC | Method and system for locating mobile device relative to vehicle |
| JP7082586B2 (ja) * | 2019-03-18 | 2022-06-08 | 本田技研工業株式会社 | 照明制御装置、及び、照明制御方法 |
| EP4198225A4 (de) * | 2020-08-17 | 2024-04-03 | Sony Semiconductor Solutions Corporation | Kommunikationsvorrichtung, kommunikationssystem und ver-/entriegelungssteuerungsverfahren |
| DE102021004100A1 (de) * | 2021-08-10 | 2023-02-16 | Mercedes-Benz Group AG | Verfahren zum Orten eines Identifikationsgebers eines Kraftfahrzeugs |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4409167C1 (de) * | 1994-03-17 | 1995-06-29 | Siemens Ag | Schlüssellose Zugangskontrolleinrichtung |
| FR2749607A1 (fr) * | 1996-06-10 | 1997-12-12 | Valeo Electronique | Procede de deverrouillage des portieres et/ou de desactivation d'un dispositif electronique d'immobilisation pour vehicule automobile, et dispositif pour sa mise en oeuvre |
| DE19825702A1 (de) * | 1998-06-09 | 1999-12-16 | Volkswagen Ag | Radar-Abstandssensorik |
Family Cites Families (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BR7504570A (pt) | 1974-08-23 | 1976-08-03 | Thomas & Betts Corp | Aperfeicoamento em conector para acoplar condutores individuais de um cabo chato multicondutor |
| CH614051A5 (de) * | 1977-04-07 | 1979-10-31 | Siemens Ag Albis | |
| GB8521139D0 (en) | 1985-08-23 | 1985-10-02 | Bicc Plc | Terminating electrical connectors |
| DE3677676D1 (de) | 1985-09-10 | 1991-04-04 | Huelsbeck & Fuerst | Elektronische schliesseinrichtung fuer kraftfahrzeuge. |
| DE3838657A1 (de) | 1988-11-15 | 1990-05-17 | Bayerische Motoren Werke Ag | Einrichtung zur erkennung des unbeabsichtigten loesens der beiden steckerteile eines elektrischen verbindungssteckers |
| US5001486A (en) * | 1989-08-04 | 1991-03-19 | Siemens-Albis | Radar system for determining the position of two or more objects |
| US5051741A (en) * | 1990-03-28 | 1991-09-24 | Wesby Philip B | Locating system |
| FR2697864B1 (fr) * | 1992-11-06 | 1995-01-06 | Valeo Electronique | Système pour commander à distance le verrouillage et le déverrouillage des portes et des ouvrants d'un habitacle, notamment d'un véhicule automobile. |
| US5533045A (en) * | 1993-02-05 | 1996-07-02 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Automatic vehicle identification system, interrogator and responder included in the same |
| JPH0757792A (ja) | 1993-08-17 | 1995-03-03 | Nec Corp | 圧着接続型コネクタ |
| DE4440855C2 (de) * | 1994-11-15 | 2000-04-06 | Simons & Vos Identifikationssy | Kontrollsystem |
| US5717406A (en) * | 1995-06-07 | 1998-02-10 | Sanconix Inc. | Enhanced position calculation |
| US5649295A (en) * | 1995-06-19 | 1997-07-15 | Lucent Technologies Inc. | Dual mode modulated backscatter system |
| WO1997021626A1 (en) | 1995-12-08 | 1997-06-19 | Gilbarco Inc. | Intelligent fuelling |
| JPH09312190A (ja) | 1996-05-23 | 1997-12-02 | Harness Sogo Gijutsu Kenkyusho:Kk | 自動車用ワイヤーハーネス製造における電線圧接プレス機 |
| US6107910A (en) * | 1996-11-29 | 2000-08-22 | X-Cyte, Inc. | Dual mode transmitter/receiver and decoder for RF transponder tags |
| US6046683A (en) * | 1996-12-31 | 2000-04-04 | Lucent Technologies Inc. | Modulated backscatter location system |
| US6064320A (en) * | 1997-04-04 | 2000-05-16 | Texas Instruments Incorporated | Automatic vehicle identification system capable of vehicle lane discrimination |
| US6037879A (en) * | 1997-10-02 | 2000-03-14 | Micron Technology, Inc. | Wireless identification device, RFID device, and method of manufacturing wireless identification device |
| US6236333B1 (en) | 1998-06-17 | 2001-05-22 | Lear Automotive Dearborn, Inc. | Passive remote keyless entry system |
| DE19846803C1 (de) * | 1998-10-10 | 2000-09-07 | Daimler Chrysler Ag | Verfahren zur Herstellung der Zugangsberechtigung zu einem motorangetriebenen Fahrzeug |
| US6259991B1 (en) * | 1999-02-10 | 2001-07-10 | X-Cyte Inc. | Environmental location system |
| DE19957536C2 (de) | 1999-11-30 | 2003-04-03 | Siemens Ag | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems |
-
1999
- 1999-11-30 DE DE19957549A patent/DE19957549C2/de not_active Expired - Fee Related
-
2000
- 2000-11-24 FR FR0015204A patent/FR2801549B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 2000-11-30 US US09/725,949 patent/US6809629B2/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4409167C1 (de) * | 1994-03-17 | 1995-06-29 | Siemens Ag | Schlüssellose Zugangskontrolleinrichtung |
| FR2749607A1 (fr) * | 1996-06-10 | 1997-12-12 | Valeo Electronique | Procede de deverrouillage des portieres et/ou de desactivation d'un dispositif electronique d'immobilisation pour vehicule automobile, et dispositif pour sa mise en oeuvre |
| DE19825702A1 (de) * | 1998-06-09 | 1999-12-16 | Volkswagen Ag | Radar-Abstandssensorik |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005034097A1 (de) * | 2005-02-04 | 2006-08-17 | Volkswagen Ag | Schließsystem für ein Fahrzeug |
| DE102005034097B4 (de) * | 2005-02-04 | 2025-07-10 | Volkswagen Ag | Schließsystem für ein Fahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2801549B1 (fr) | 2006-06-09 |
| FR2801549A1 (fr) | 2001-06-01 |
| US20010005170A1 (en) | 2001-06-28 |
| DE19957549A1 (de) | 2001-06-21 |
| US6809629B2 (en) | 2004-10-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19957549C2 (de) | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems | |
| DE19957536C2 (de) | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Diebstahlschutzsystems | |
| DE102017113452B4 (de) | Radargestützte Umfeldsicherung und Steuerung für ein Fahrzeug | |
| EP0993397B1 (de) | Schlüssellose zugangskontrolleinrichtung für kraftfahrzeuge sowie verfahren zum durchführen einer schlüssellosen zugangsberechtigungskontrolle bei kraftfahrzeug | |
| DE19718764C1 (de) | Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE19809433C1 (de) | Verfahren zum Initialisieren eines Diebstahlschutzsystems für ein Kraftfahrzeug | |
| EP0980800B1 (de) | Diebstahlschutzeinrichtung für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben der Diebstahlschutzeinrichtung | |
| DE19839355C1 (de) | Fahrzeugsicherungssystem mit Keyless-Go-Funktionalität | |
| DE10353589B4 (de) | Verfahren zur automatischen Fernverriegelung eines Fahrzeugs | |
| EP2197714B1 (de) | Flexible schlüsselortung für passive zugangs- und fahrberechtigungssysteme | |
| DE112019001846T5 (de) | Elektronisches fahrzeugschlüsselsystem | |
| DE102016223252B4 (de) | Zugangsvorrichtung für ein Fahrzeug | |
| WO2017144345A1 (de) | Verfahren für eine aktivierung mindestens einer sicherheitsfunktion eines sicherheitssystems eines fahrzeuges | |
| DE112015003431T5 (de) | Kommunikationssystem für ein Fahrzeug, fahrzeugeigene Vorrichtung, tragbare Vorrichtung und Computerprogramm | |
| DE10032936A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Steuern einer Zugangsberechtigung und/oder einer elektronischen Wegfahrsperre für ein Kraftfahrzeug | |
| DE10310158A1 (de) | Zugangskontrollsystem mit verschränkter Auswertung von Code- und Entfernungsinformation | |
| EP3770028A1 (de) | Innen- und aussenerkennung von id gebern für ein fahrzeug | |
| DE112015003250T5 (de) | Kommunikationssystem für ein Fahrzeug, fahrzeugeigene Vorrichtung, tragbare Vorrichtung und Computerprogramm | |
| DE102005054554B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schutz eines Kraftfahrzeugs | |
| DE10012113A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Datenübertragung und/oder Abstandsmessung zwischen einer Basiseinheit und einer mobilen Schlüsseleinheit eines Zugangsberechtigungskontrollsystems, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE102015016517A1 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Position eines RFID-Transponders | |
| EP1388469B1 (de) | Zugangskontrollsystem für Kraftfahrzeuge | |
| EP1771748B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur lokalisierung einer als id-geber, insbesondere fahrzeugschlüssel, ausgebildeten mobilen sendeeinrichtung | |
| DE102005033483A1 (de) | Schließsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug | |
| EP1619093B1 (de) | Schliesssystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |