DE19956200A1 - Kurbelschwingenbrecher, Zerkleinerungsanlage mit Kurbelschwingenbrecher - Google Patents
Kurbelschwingenbrecher, Zerkleinerungsanlage mit KurbelschwingenbrecherInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C1/00—Crushing or disintegrating by reciprocating members
- B02C1/02—Jaw crushers or pulverisers
- B02C1/04—Jaw crushers or pulverisers with single-acting jaws
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C21/00—Disintegrating plant with or without drying of the material
- B02C21/02—Transportable disintegrating plant
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Description
Gegenstand der Anmeldung ist die Erfindung einer beweglichen oder stationären Zer
kleinerungseinrichtung mit Kurbelschwingenbrecher für Naturgestein und Recycling
materialien wie Betonaufbruch mit und ohne Armierung, Ziegelbruch etc. sowie der
dazugehörende Kurbelschwingenbrecher.
Die Erfindung betrifft:
- 1. Einen Kurbelschwingenbrecher, der im Prinzip aufgebaut ist wie ein Backenbrecher,
mit schwingender Brechbacke, fester Brechbacke als Wiederlager, Brechergehäuse,
Druckplattensystem mit Rückzugsstangen, Federn und Brechspaltverstellung sowie dem
Antrieb über eine Antriebswelle mit Verlagerungen und Schwungmassen, jedoch mit
folgenden, wesentlichen Änderungen:
Der Kurbelschwingenbrecher besteht aus dem Brechergehäuse (2), mit einer oder meh reren Festbacken (3), 2 oder mehreren schwingenden Brechbacken (1), die über eine gemeinsame Hauptwelle (4) angetrieben werden, welche so gestaltet ist, daß die schwingenden Brechbacken gleichsinnig, vorzugsweise aber entsprechend dem Ex zenterversatz der Hauptwelle folgend sich ungleichsinnig, intermittierend bewegen, mit den notwendigen Zwischenlagern (5), und an deren Enden, Schwungmassen (6) befes-tigt sein können sowie der Schwingbackenverlagerung (7) mit Druckplattensystem, Rückzugstangen und Spaltverstellung.
- 1. Eine Zerleinerungseinrichtung mit einem Kurbelschwingenbrecher, der in Achsrichtung
der beweglichen oder stationären Einheit aufgebaut und so beschaffen ist, daß ein
Beladegerät (Radlader) den Brecher direkt befüllen kann. Dazu ist es notwendig den
Brecher so zu gestalten, daß die Einfüllöffnungsbreite des Brechers etwa gleich der
Breite der Ladeschaufel des Ladegerätes ist. Die Zerkleinerungseinrichtung besteht aus
folgenden Komponenten:
Dem Maschinenrahmen (1) als Kufenunterbau, oder mit Radsätzen oder Raupenschiffen, dem Kurbelschwingenbrecher (2), welcher in Achsrichtung des Unterbaus montiert ist, dem Antrieb (3), dem Austragsförderer (4) sowie der Kompletten Einhausung (5) mit Materialführung (6) für die Brechgutaufgabe. Wahlweise kann dem Einsatz entsprechend ein Überbandmagnetscheider (7) vorhanden sein.
Bekannt sind mobile Zerkleinerungsmaschinen, bei denen das Zerkleinerungsaggregat
quer zur Achsrichtung der mobilen Einheit steht. Diese Zerkleinerungsmaschinen kom
men aus dem Bereich der Steine- und Erdenindustrie und benötigen für ihre Funktion
eine Aufgabetrichter (1) zum Aufgeben des zu zerkleinernden Materials, eine Beschic
kungseinrichtung (2), wahlweise ein Vorsieb (3), den Brecher (4), Rutschen und Schurren
(5), einen Austragsförderer (6), einen Austragsförderer für die Vorsiebung (7), ein
Antriebsaggregat (8) sowie den Maschinenrahmen (9) als Kufenunterbau, oder mit einem
entsprechenden Fahrwerk.
Diese Maschinen haben auf Grund der Vielzahl von angetriebenen Einzelaggregaten
einen hohen Energieverbrauch, sind störanfällig und haben hohe Lärmemissionswerte,
ein hohes Dienstgewicht und sind gegenüber dem zu erwartenden Materialdurchsatz zu
groß. Die Arbeitssicherheit für das Bedienpersonal an diesen Anlagen ist sehr gering, da
es bedingt duch die vielzahl der Komponenten häufig zu Störungen kommt und diese in
der Regel während des laufenden Betriebes behoben werden.
Es sind Versuche bekannt, diese Maschinen zu verkleiden um die Geräuschwerte zu
verringern.
Die Erfindung soll, dem Betreiber einer solchen Anlage, Steinbruch, Kiesgrube, Recycling
oder Anderen, ein Gerät an die Hand geben, das einfach zu transportieren ist, das leicht
und ohne großen Aufwand selbst auf kleinstem Raum positioniert werden kann, welches
mit dem minimalsten technischen Aufwand voll funktionsfähig ist, das aus dem
Gesichtspunkt des Arbeitsschutzes die Verletzungsrisiken minimiert und welches die
Emissionswerte bezüglich Staub und Lärm verringert, bei gleichzeitig hoher
Durchsatzleistung also Produktion.
Die Erfindung betrifft eine mobile oder stationäre Zerkleinerungseinrichtung mit einem
Backenbrecher, der in Achsrichtung der beweglichen oder stationären Einheit aufgebaut
und so beschaffen ist, daß ein Beladegerät (Radlader) den Backenbrecher direkt befüllen
kann. Dazu ist es notwendig den Brecher so zu gestalten, daß die Einfüllöffnungsbreite
des Brechers etwa gleich der Breite der Ladeschaufel des Ladegerätes ist.
Bekannt sind Backenbrecher unterschiedlicher Bauweise und Abmessungen. Backen
brecher, welche in den Abmessungen der Einlauföffnung etwa gleich groß sind, wie La
deschaufeln an gebräuchlichen Radladern sind nicht bekannt und würden in der her
kömmlichen Bauweise speziell für den Einsatz in mobilen Anlagen wesentlich zu schwer
und benötigten einen hohen Energieeinsatz.
Der erfundene Backenbrecher (Zeichnung 2) besteht aus einer Aneinanderreihung von
zwei oder mehreren schwingenden Brechbacken (1)in einem Gehäuse (2)mit der
Schwingbackenverlagerung (7) mit Druckplattensystem, Rückzugstangen und Spaltver
stellung, die das zu zerkleinernde Material, an der, den schwingenden Backen, gegen
überliegenden Festbacken (3) zerdrücken. Die schwingenden Brechbacken werden über
eine gemeinsame Hauptwelle (4) angetrieben und mittels Zwischenlagern (5) abgestützt.
Die Hauptwelle kann an beiden Enden mit Schwungmassen (6) versehen sein. Die
Hauptwelle kann derart gestaltet sein, daß die Schwingbewegung der Brechbacken
gleichsinnig oder vorzugsweise ungleichsinnig, intermittierend erfolgt. Es ist vorstellbar,
das bei einer zeitlich versetzten Schwingbewegung mehrerer Brechbacken im gefüllten
Brechraum eines Brechers der Energieverbrauch des Brechers geringer ist als bei einer
gleichsinnigen Schwingbewegung, gleichzeitig werden die Kräfte, welche
in das Brechergehäuse eingeleitet werden dabei reduziert. Ein wesentlicher Gesichts
punkt sind dabei auch die Schwingungen, die bei einem herkömmlichen Backenbrecher
durch die Bewegung einer einzelnen Masse entstehen und in den Brecherrahmen und
dessen Unterbau eingeleitet werden. Diese Schwingungen werden bei dem Kurbel
schwingenbrecher bedingt durch das Gleichmäßige, zeitlich versetzte Ablaufen der
Brechbewegungen der einzelnen schwingenden Brechbacken minimiert.
Der Brecher (1) wird in Achsrichtung der Zerkleinerungseinrichtung aufgestellt und be
nötigt für seine Funktion lediglich eine Materialführung (2) im Einfüllbereich, ein Aus
tragsband (3), ein Antriebsaggregat (4) und einen Maschinenrahmen (5) als Kufenunterbau
oder Fahrrahmen mit Radsatz oder Raupenschiffe.
Es entfallen gegenüber der herkömmlichen Bauweise wesentliche angetriebene Bauteile,
damit geringerer Energieverbrauch
Bedingt durch diese Bauweise kann die komplette Zerkleinerungseinrichtung bis auf die
Materialführung im Einlaufbereich vollständig verkleidet (6) werden. Dabei ist bei
Verwendung geeigneter Materialien mit einer geringeren Lärm- und Staubemission als bei
herkömmlichen Zerkleinerungseinrichtungen zu rechnen. Sämtliche beweglichen Teile,
ausgenommen der aus der Maschine herausragende Teil des Austragsförderers, sind
durch die Einhausung verdeckt und bilden daher keine zusätzliche Gefahrenquelle für
das Bedienpersonal.
Claims (2)
1. Auf die Erfindung
eines Kurbelschwingenbrechers, der im Prinzip aufgebaut ist wie ein Backenbrecher, mit schwingender Brechbacke, fester Brechbacke als Wiederlager, Brechergehäuse, Druckplattensystem mit Rückzugsstangen, Federn und Brechspaltverstellung sowie dem Antrieb über eine Antriebswelle mit Verlagerungen und Schwungmassen, jedoch mit folgenden, wesentlichen Änderungen:
Der Kurbelschwingenbrecher besteht aus dem Brechergehäuse (2), mit einer oder meh reren Festbacken (3), 2 oder mehreren schwingenden Brechbacken (1), die über eine gemeinsame Hauptwelle (4) angetrieben werden, welche so gestaltet ist, daß die schwingenden Brechbacken gleichsinnig, vorzugsweise aber entsprechend dem Ex zenterversatz der Hauptwelle folgend sich ungleichsinnig, intermittierend bewegen, mit den notwendigen Zwischenlagern (5), und an deren Enden, Schwungmassen (6) befes-tigt sein können sowie der Schwingbackenverlagerung (7) mit Druckplattensystem, Rückzugstangen und Spaltverstellung.
eines Kurbelschwingenbrechers, der im Prinzip aufgebaut ist wie ein Backenbrecher, mit schwingender Brechbacke, fester Brechbacke als Wiederlager, Brechergehäuse, Druckplattensystem mit Rückzugsstangen, Federn und Brechspaltverstellung sowie dem Antrieb über eine Antriebswelle mit Verlagerungen und Schwungmassen, jedoch mit folgenden, wesentlichen Änderungen:
Der Kurbelschwingenbrecher besteht aus dem Brechergehäuse (2), mit einer oder meh reren Festbacken (3), 2 oder mehreren schwingenden Brechbacken (1), die über eine gemeinsame Hauptwelle (4) angetrieben werden, welche so gestaltet ist, daß die schwingenden Brechbacken gleichsinnig, vorzugsweise aber entsprechend dem Ex zenterversatz der Hauptwelle folgend sich ungleichsinnig, intermittierend bewegen, mit den notwendigen Zwischenlagern (5), und an deren Enden, Schwungmassen (6) befes-tigt sein können sowie der Schwingbackenverlagerung (7) mit Druckplattensystem, Rückzugstangen und Spaltverstellung.
2. Auf die Erfindung
einer Zerleinerungseinrichtung mit einem Kurbelschwingenbrecher, der in Achsrichtung der beweglichen oder stationären Einheit aufgebaut und so beschaffen ist, daß ein Beladegerät (Radlader) den Brecher direkt befüllen kann. Dazu ist es notwendig den Brecher so zu gestalten, daß die Einfüllöffnungsbreite des Brechers etwa gleich der Breite der Ladeschaufel des Ladegerätes ist. Die Zerkleinerungseinrichtung besteht aus folgenden Komponenten:
Dem Maschinenrahmen (1) als Kufenunterbau, oder mit Radsätzen oder Raupenschiffen, dem Kurbelschwingenbrecher (2), welcher in Achsrichtung des Unterbaus montiert ist, dem Antrieb (3), dem Austragsförderer (4) sowie der Kompletten Einhausung (5) mit Materialführung (6) für die Brechgutaufgabe. Wahlweise kann dem Einsatz entsprechend ein Überbandmagnetscheider (7) vorhanden sein.
einer Zerleinerungseinrichtung mit einem Kurbelschwingenbrecher, der in Achsrichtung der beweglichen oder stationären Einheit aufgebaut und so beschaffen ist, daß ein Beladegerät (Radlader) den Brecher direkt befüllen kann. Dazu ist es notwendig den Brecher so zu gestalten, daß die Einfüllöffnungsbreite des Brechers etwa gleich der Breite der Ladeschaufel des Ladegerätes ist. Die Zerkleinerungseinrichtung besteht aus folgenden Komponenten:
Dem Maschinenrahmen (1) als Kufenunterbau, oder mit Radsätzen oder Raupenschiffen, dem Kurbelschwingenbrecher (2), welcher in Achsrichtung des Unterbaus montiert ist, dem Antrieb (3), dem Austragsförderer (4) sowie der Kompletten Einhausung (5) mit Materialführung (6) für die Brechgutaufgabe. Wahlweise kann dem Einsatz entsprechend ein Überbandmagnetscheider (7) vorhanden sein.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999156200 DE19956200A1 (de) | 1999-11-23 | 1999-11-23 | Kurbelschwingenbrecher, Zerkleinerungsanlage mit Kurbelschwingenbrecher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1999156200 DE19956200A1 (de) | 1999-11-23 | 1999-11-23 | Kurbelschwingenbrecher, Zerkleinerungsanlage mit Kurbelschwingenbrecher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19956200A1 true DE19956200A1 (de) | 2001-06-21 |
Family
ID=7929965
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999156200 Ceased DE19956200A1 (de) | 1999-11-23 | 1999-11-23 | Kurbelschwingenbrecher, Zerkleinerungsanlage mit Kurbelschwingenbrecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19956200A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003066219A1 (de) * | 2002-02-07 | 2003-08-14 | Cft Gmbh Compact Filter Technic | Backenbrecher mit durchgehender antriebswelle |
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| DE1607514A1 (de) * | 1966-05-25 | 1969-06-26 | Don Kueneman | Backenbrecher |
| DE4443231A1 (de) * | 1993-12-16 | 1995-06-22 | Paul Boehringer | Aufbereitungsvorrichtung für Gestein und/oder Recyclingmaterial, insbesondere Brecher |
-
1999
- 1999-11-23 DE DE1999156200 patent/DE19956200A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection | ||
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: CFT GMBH COMPACT FILTER TECHNIC, 45964 GLADBECK, D |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: MAURER, HORST, 45659 RECKLINGHAUSEN, DE |
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