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DE19953551C1 - Schneller strombegrenzender Schalter - Google Patents

Schneller strombegrenzender Schalter

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Publication number
DE19953551C1
DE19953551C1 DE19953551A DE19953551A DE19953551C1 DE 19953551 C1 DE19953551 C1 DE 19953551C1 DE 19953551 A DE19953551 A DE 19953551A DE 19953551 A DE19953551 A DE 19953551A DE 19953551 C1 DE19953551 C1 DE 19953551C1
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DE
Germany
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switch
contact
housing
switch according
switching
Prior art date
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DE19953551A
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English (en)
Inventor
Klaus Froehlich
Walter Holaus
Kurt Kaltenegger
Michael Steurer
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ABB Schweiz AG
Original Assignee
ABB Hochspannungstechnik AG
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Publication date
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  • Relay Circuits (AREA)
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Abstract

Der strombegrenzende Schalter (S) weist eine zur Aufnahme von Nennstrom (I¶N¶) bestimmte lichtbogenfesten Kontaktanordnung (K¶1¶) einer ersten Schaltstelle (S¶1¶) und zwei parallel zur ersten Schaltstelle (S¶1¶) geschalteten Kommutierungspfade (P¶1¶ und P¶2¶) auf. Der erste Kommutierungspfad (P¶1¶) enthält in Serie eine Kontaktanordnung (K¶T¶) einer zweiten Schaltstelle (S¶T¶) und eine leistungselektronische Schaltvorrichtung (T). Der zweite Kommutierungspfad (P¶2¶) enthält in Serie eine Schaltvorrichtung (S¶A¶) und ein strombegrenzendes Element (R¶B¶). Die Kontaktanordnungen (K¶1¶ und K¶t¶) sind koaxialsymmetrisch ausgebildet und in einem druckfesten Gehäuse (G) angeordnet. Beide Schaltstellen verfügen über sehr rasch öffnende und schließende elektrodynamische Antriebe. DOLLAR A Dank der äußerst platzsparenden, koaxialen Anordnung der Kontaktanordnungen können unerwünschte Streuinduktivitäten vermieden werden. Dies ermöglicht ein sehr schnelles Ein- und Ausschalten des strombegrenzenden Schalters.

Description

TECHNISCHES GEBIET
Bei der Erfindung wird ausgegangen von einem strombegrenzenden Schalter nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Solche strombegrenzende Schalter können im Hoch- oder Mittelspannungsbereich als Generatorschalter, als Kuppelschalter zwischen Sammelschienenabschnitten in Schaltanlagen, als Gleichstromschalter oder in vermaschten Netzen zur Verringerung der Betriebsverluste eingesetzt werden.
STAND DER TECHNIK
Die Erfindung nimmt auf einen Stand der Technik von strombegrenzenden Schaltern bezug wie er etwa in der EP 1 014 403 A1 beschrieben ist. Dieser Schalter weist eine schnelle mechanische Schaltstelle mit galvanischen Kontakten und zwei parallel dazu geschaltete Kommutierungspfade auf. Im ersten Kommutierungspfad sind in Serie eine erste Schaltvorrichtung und eine Trennschaltstelle angeordnet, im zweiten Kommutierungspfad sind ein Strombegrenzer und eine zweite Schaltvorrichtung in Serie geschaltet. Der Strombegrenzer ist derart ausgebildet, dass von ihm geführter Strom, welcher beim Öffnen der ersten Schaltvorrichtung vom ersten in den zweiten Kommutierungspfad kommutiert ist, zeitlich verzögert begrenzt wird. Während dieser Zeitverzögerung kann sich über den beiden Kommutierungspfaden keine Überspannung aufbauen und kann zugleich im ersten Kommutierungspfad eine überspannungsfeste Trennstrecke gebildet werden.
KURZE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Der Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen angegeben ist, liegt die Aufgabe zugrunde, einen strombegrenzenden Schalter der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher dank seines speziellen, platzsparenden Aufbaus und der geringen bewegten Masse wegen ein schnelles Ein- und Ausschalten im Hoch- und Mittelspannungsbereich ermöglicht.
Der strombegrenzende Schalter nach der Erfindung weist drei parallel zueinander angeordnete Pfade auf, von denen zwei eine mechanische Schaltstelle enthalten. Die eine dieser mechanischen Schaltstellen ist zum Führen und Schalten von Nennstrom ausgelegt, während die andere lediglich im Schaltfall kurzzeitig und impulsartig von einem kommutierten Strom durchflossen wird. Die Kontaktanordnungen der mechanischen Schaltstellen sind axialsymmetrisch ausgebildet und koaxial angeordnet. Dank kurzen, koaxialen Kupferverbindungen ergeben sich sehr kleine Streuinduktivitäten, wodurch eine sehr schnelle Kommutierung der Ströme ermöglicht wird.
Enthält auch der dritte Pfad des Schalters nach der Erfindung eine mechanische Schaltstelle mit einer koaxial angeordneten Kontaktanordnung, erübrigt sich ein bei herkömmlichen strombegrenzenden Schaltern in Serie geschalteter Serientrenner.
Weisen die Kontaktanordnungen unterschiedliche Durchmesser auf und sind sie ineinanderliegend angeordnet, verringert sich die Ausdehnung des Schalters in axialer Richtung. Dadurch lassen sich die Abmessungen eines Gehäuses reduzieren, in dem die Kontaktanordnungen angeordnet sind, um beispielsweise gegen Staub oder andere störende Einflüsse geschützt zu sein. Besonders vorteilhaft ist dabei die Anordnung der Kontaktanordnungen in einem druckfesten Gehäuse, welches beispielsweise mit einem Isoliergas unter atmosphärischem oder höherem Druck gefüllt ist, was sich günstig auf die dielektrische Eigenschaft der Kontaktanordnung auswirkt. Enthält das Gehäuse zwei elektrisch leitende, voneinander isolierte Teile, lässt sich der Nennstrom direkt über diese Gehäuseteile an die Anschlüsse der Nennstromschaltstelle führen. Aufwendige Nennstromdurchführungen durch das Gehäuse entfallen somit.
Enthalten die Schaltstellen einen schnellen Antrieb zum Öffnen und Schliessen der Kontaktanordnung, können dadurch verschiedene, betrieblichen Anforderungen entsprechende Algorithmen zum Öffnen und/oder Schliessen des Schalters implementiert werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Eine Ausführungsform der Erfindung und die damit erzielbaren weiteren Vorteile werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine einphasige Grundschaltung einer ein Mittelspannungsnetz nachbildenden Prüfvorrichtung mit einer ersten Ausführungsform eines strombegrenzenden Schalters nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen längs einer Achse geführten Schnitt durch ein Gehäuse mit Schaltstellen des Schalters nach Fig. 1,
Fig. 3 eine einphasige Grundschaltung einer ein Mittelspannungsnetz nachbildenden Prüfvorrichtung mit einer zweiten Ausführungsform eines strombegrenzenden Schalters nach der Erfindung, und
Fig. 4 eine Aufsicht auf einen längs einer Achse geführten Schnitt durch ein Gehäuse mit Schaltstellen des Schalters nach Fig. 3, und
Fig. 5 eine Aufsicht auf einen vergrössert dargestellten Ausschnitt einer Schaltstelle des Schalters nach Fig. 4.
WEG ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
In allen Figuren beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf gleichwirkende Teile. Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung ist eine einphasige Grundschaltung einer ein Mittelspannungsnetz nachbildenden Prüfvorrichtung mit einer ersten Ausführungsform eines strombegrenzenden Schalters S nach der Erfindung. Die Prüfvorrichtung enthält einen eine Netzspannung UN von einigen 10 kV nachbildenden Generator Q, den Schalter S und eine aus einem ohmschen Widerstand RL und einer Induktivität LL nachgebildeten Last L. Zwischen dem Generator Q und dem Schalter S ist eine Kurschlussstromerkennungseinheit E geschaltet, die einen Mess- und Auswerteteil zur sehr raschen Erkennung von Kurzschlussströmen von bis zu einigen 10 kA enthält. Der Schalter S weist eine im Strompfad vom Generator Q zur Last L liegende Nennstromschaltstelle S1 auf. Parallel zur Nennstromschaltstelle S1 sind zwei Kommutierungspfade P1 und P2 geschaltet.
Der erste Kommutierungspfad P1 enthält eine Trennschaltstelle ST und eine leistungselektronische Schaltvorrichtung T mit einer Diodenbrücke D1, D2, abschaltbaren Leistungshalbleitern H, beispielsweise GTO, sowie einem Überspannungsableiter M. Die Diodenbrücke erlaubt ein Schalten von Wechselströmen sowohl bei positiver als auch bei negativer Polarität ohne antiparallel geschaltete Leistungshalbleiter.
Der zweite Kommutierungspfad P2 enthält in Serie geschaltet eine Abschaltschaltstelle SA und einen Strombegrenzer RB, der zeitlich verzögert auf einen Strom anspricht und zum Beispiel als PTC-Widerstand ausgebildet ist. Die Abschaltschaltstelle kann als Halbleiterschalter HA mit antiparallel geschalteten, abschaltbaren Leistungshalbleitern, beispielsweise GTOs, ausgebildet sein oder eine galvanisch trennende, mechanische Kontaktanordnung KA, vorzugsweise einen Vakuumschalter, umfassen.
Die Schaltstellen S1 und ST des Schalters nach Fig. 1 weisen je eine sehr rasch, innerhalb weniger 100 µs, öffnende Kontaktanordnung K1 und KT auf. Die Kontaktanordnung K1 der Nennstromschaltstelle S1 ist lichtbogenfest ausgebildet.
In einer vorteilhaften Ausführung des Schalters nach der Erfindung sind die beiden Kontaktanordnungen K1 und KT der Schaltstellen S1 und ST in einem Gehäuse G angeordnet. Generatorseitig sind die beiden Kontaktanordnungen K1 und KT der Schaltstellen S1 und ST über einen Anschluss 1, ein erstes Gehäuseteil 10 und primäre Zuleitungen 11 und 12 angeschlossen. Lastseitig ist die Nennstromschaltstelle S1 über eine sekundäre Zuleitung 21 und ein zweites Gehäuseteil 20 mit dem Anschluss 2 verbunden. Die Trennschaltstelle ST des ersten Kommutierungspfads P1 ist über eine sekundäre Zuleitungen 31, die mit einer Durchführung 5 durch das Gehäuse G geführt ist, und über einen Anschluss 3 mit der leistungselektronischen Schaltvorrichtung T verbunden.
Während des Betriebs sind die Kontaktanordnungen K1 und KT der beiden Schaltstellen S1 und ST sowie die Abschaltschaltstelle SA geschlossen bzw. leitend. Beim Auftreten eines Kurzschlussstromes löst die Erkennungseinheit E am strombegrenzenden Schalter S innerhalb von etwa 100 µs einen Abschaltvorgang aus. Dabei werden sofort die im ersten Kommutierungspfad P1 liegenden Halbleiterelemente H leitend gemacht. Zugleich wird die Kontakanordnung K1 der Nennstromschaltstelle S1 geöffnet. Bedingt durch zwei dabei gebildete, in Serie geschaltete Lichtbögen kommutiert der noch ansteigende Kurzschlussstrom innerhalb von etwa 150 µs in den ersten Kommutierungspfad P1. Die Halbleiterelemente H bleiben solange leitend, bis über der Kontaktanordnung K1 der Nennstromschaltstelle S1 eine Spannungsfestigkeit erreicht wird, die grösser ist als die Spannungsfestigkeit über den Halbleiterelementen H. Dann wird der Kurzschlussstrom im ersten Kommutierungspfad P1 durch die Halbleiterelemente H abgeschaltet und kommutiert in den zweiten Kommutierungspfad P2. Gleichzeitig wird die Kontaktanordnung KT der Trennschaltstelle ST geöffnet. Bei der zweiten Kommutierung entsteht sowohl eine transiente Überspannung auf Grund von Streuinduktivitäten als auch ein ohmscher Spannungsabfall am Strombegrenzer RB. Der Strombegrenzer RB begrenzt mit einer Verzögerung von einigen 100 µs. Diese Zeitverzögerung reicht aus, um den Öffnungsvorgang an der Kontaktanordnung K1 der Nennstromschaltstelle S1 und der Kontaktanordnung KT der Trennschaltstelle ST zu beenden. Nach dem Öffnen der Kontaktanordnung KT der Trennschaltstelle ST fällt im ersten Kommutierungspfad P1 praktisch die gesamte am Schalter S anstehende Spannung über der Trennschaltstelle ST ab. Da der Strombegrenzer RB verzögert anspricht, beginnt der Anstieg der Spannung über dem Schalter S und somit über der Nennstromschaltstelle S1 und der Trennschaltstelle ST erst nachdem die Kontaktanordnung K1 der Nennstromschaltstelle S1 und die Kontaktanordnung KT der Trennschaltstelle ST geöffnet sind. Der begrenzte Kurzschlussstrom kann beim folgenden Stromnulldruchgang, beispielsweise nach 5 bis 6 ms, durch die Abschaltschaltstelle SA mit sehr geringer transienten wiederkehrenden Spannung (Transient Recovery Voltage) abgeschaltet werden.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Anordnung der erste Ausführungsform des erfindungsgemässen Schalters. Die beiden Schaltstellen S1 und ST sind mehrheitlich koaxialsymmetrisch in einem zylinderförmigen Gehäuse G angeordnet. Das Gehäuse G setzt sich aus zwei plattenförmigen, elektrisch leitenden Gehäuseteilen 10 und 20, einem rohrförmig ausgebildeten, elektrisch isolierenden Gehäuseteil 7 und zwei elektrisch isolierenden, gasdichten Durchführungen 5 und 6 zusammen. Das Gehäuse G ist druckfest ausgebildet und mit einem gasförmigen Medium gefüllt, zum Beispiel Luft oder SF6 unter atmosphärischem oder höherem Druck.
Die beiden Schaltstellen S1 und ST setzen sich je aus einer Kontaktanordnung K1 und KT mit je zwei feststehenden Schaltstücken und je einem beweglichen Brückenschaltstück sowie aus je einem unabhängig auslösbaren Antrieb zum Öffnen und/ oder Schliessen der Kontaktanordnung zusammen.
Die beiden Kontaktanordnungen K1 und KT sind ineinander angeordnet, wobei die Kontaktanordnung K1 der Nennstromschaltstelle S1, da sie zum Führen von Nennstrom einen entsprechenden Querschnitt bedingt, den grössten Durchmesser hat und aussenliegend angeordnet ist. Die Kontaktanordnung KT der Trennschaltstelle ST, die nur im Schaltfall kurzzeitig und impulsartig von einem kommutierenden Strom durchflossen wird, hat einen entsprechend kleineren Durchmesser und ist koaxial innerhalb der Kontaktanordnung K1 der Nennstromschaltstelle S1 angeordnet. Die Zuleitungen zu den Kontaktstellen sind gemäss Fig. 2 möglichst kurz und axialsymmetrisch ausgebildet. Die Nennstromanschlüsse 1 und 2 sind bei dem zylinderförmigen Gehäuse G am äusseren Rand der plattenförmigen, elektrisch leitenden Gehäuseteile 1 und 2 angeschlossen und können beispielsweise rohrförmig ausgebildet sein. Die übrigen Zuleitungen zu den Kontaktanordnungen, sowie allfällige Leitungen für die Steuerungen der Schaltstellen, werden mit Vorteil durch die Mitte der plattenförmigen Gehäuseteile 1 und 2 aus dem Gehäuse geführt. Weitere Durchführungen, insbesondere Hochstrom- und Hochspannungsdurchführungen für den Nennstrom, fallen dank der Einbindung der Gehäuseteile 1 und 2 in den Nennstrompfad weg.
Fig. 3 zeigt die in Fig. 1 dargestellte Schaltung, mit einer vorteilhaften, zweiten Ausführungsform des erfindungsgemässen Schalters S. Dabei umfasst die Abschaltschaltstelle SA eine ebenfalls sehr rasch öffnende mechanische Kontaktanordnung KA. Zusammen mit den beiden Kontaktanordnungen K1 und KT der Schaltstellen S1 und ST ist die Kontaktanordnung KA der Abschaltschaltstelle SA in dem Gehäuse G angeordnet. Generatorseitig ist die Abschaltschaltstelle SA ebenfalls über den Anschluss 1 und das erste Gehäuseteil 10 sowie eine primäre Zuleitung 13 angeschlossen. Lastseitig ist die Abschaltschaltstelle SA über eine sekundäre Zuleitung 41, die mit einer Durchführung 6 durch das Gehäuse G geführt ist, und über einen Anschluss 4 mit dem Strombegrenzer RB verbunden.
Die in Fig. 4 dargestellte Anordnung der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemässen Schalters entspricht weitgehend der Anordnung nach Fig. 2. Zusätzlich zu den beiden Schaltstellen S1 und ST ist die Abschaltschaltstelle SA koaxialsymmetrisch in dem Gehäuse G angeordnet.
Mit dieser Ausführungsform, mit galvanischer Trennung in jedem der drei parallelen Strompfade, kann auf die Verwendung eines zusätzlichen Serientrenners verzichtet werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Antriebs einer Schaltstelle sieht neben einem beweglichen Brückenschaltstück, welches Teil der Kontaktanordnung der Schaltstelle ist, im wesentlichen zwei Spulen sowie eine leistungselektronische Steuereinheit vor. Die Kontaktanordnung sowie die Spulen sind axialsymmetrisch ausgebildet und koaxial zueinander angeordnet. Der genaue Aufbau der drei Schaltstellen wird anhand eines in Fig. 5 dargestellten Ausschnitts der Anordnung nach Fig. 2 genauer erläutert. Dabei sind die beiden Spulen 81 und 82, welche zu dem Antrieb einer Schaltstelle gehören, jeweils beidseits des zugehörigen, als Kontaktring 85 ausgebildeten Brückenschaltstücks in axialer Richtung versetzt angeordnet. Der Kontaktring wird mit elektrodynamischer Kraft beaufschlagt, indem aus der leistungselektronischen Steuereinheit in die entsprechende Spule Energie gespiesen wird. Der Kontaktring kann in axialer Richtung zwischen den beiden Spulen 81 und 82 hin und her bewegt werden und dabei die Kontaktanordnung öffnen und wieder schliessen. Im geschlossenen Zustand der Kontaktanordnung ist der Kontaktring 85 zwischen den beiden feststehenden Schaltstücken 84 eingepasst und schliesst diese kurz. In der geöffneten Position der Kontaktanordnung wird der Kontaktring 85 von einem Halteteil 83 festgehalten.
BEZEICHNUNGSLISTE
1
,
2
Nennstromanschluss am Gehäuse
3
,
4
Sekundärer Anschluss für Trennschaltstelle, Abschaltschaltstelle
5
,
6
Durchführung der sekundären Anschlüsse
7
Elektrisch isolierendes Gehäuseteil
10
,
20
Elektrisch leitendes Gehäuseteil
11
,
12
,
13
Primäre Zuleitung zu Schaltstelle
21
,
31
,
41
Sekundäre Zuleitung zu Schaltstelle
81
,
82
Antriebsspulen
83
Halteteil
84
Feststehende Schaltstücke
85
Kontaktring
A Symmetrieachse
D1
, D2
Diodenbrücke
E Kurzschlusserkennungseinheit
G Gehäuse
H Halbleiter
HA
Halbleiterschalter
IN
Nennstrom
K1
, KT
, KA
Kontaktanordnungen
L Last
LL
Lastinduktivität
M Überspannungsableiter
Q Spannungsquelle, Generator
RB
Strombegrenzer
RL
Ohmscher Lastwiderstand
S Strombegrenzender Schalter
S1
, ST
, SA
Nennstrom-, Trenn-, Abschaltschaltstelle
T Leistungselektronisches Schaltvorrichtung
UN
Netzspannung

Claims (12)

1. Strombegrenzender Schalter (S) mit einer eine lichtbogenfeste Kontaktanordnung (K1) enthaltende Nennstromschaltstelle (S1) und mit zwei parallel zur Nennstromschaltstelle (S1) geschalteten Kommutierungspfaden (P1, P2), von denen ein erster (P1) in Serie geschaltet eine Kontaktanordnung (KT) einer Trennschaltstelle (ST) und eine leistungselektronische Schaltvorrichtung (T) enthält und ein zweiter in Serie geschaltet eine Abschaltschaltschaltstelle (SA) und ein strombegrenzendes Element (RB) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktanordnung (K1) der Nennstromschaltstelle (S1) und die Kontaktanordnung (KT) der Trennschaltstelle (ST) symmetrisch bezüglich einer gemeinsamen Achse (A) ausgebildet und angeordnet sind.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschaltschaltstelle (SA) eine galvanisch trennende Kontaktanordnung (KA) aufweist und dass diese Kontaktanordnung (KA) symmetrisch bezüglich der gemeinsamen Achse (A) ausgebildet und angeordnet ist.
3. Schalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktanordnungen (K1, KT, KA) der Schaltstellen (S1, ST, SA) einen unterschiedlich grossen Durchmesser haben und ineinanderliegend angeordnet sind.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktanordnungen (K1, KT, KA) der Schaltstellen (S1, ST, SA) in einem Gehäuse (G) angeordnet sind.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zylinderförmig ausgebildet ist und dass die Kontaktanordnungen (K1, KT, KA) der Schaltstellen (S1, ST, SA) und das Gehäuse (G) bezüglich einer gemeinsamen Achse (A) koaxial angeordnet sind.
6. Schalter nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) druckfest ausgebildet ist.
7. Schalter nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse wenigstens zwei elektrisch leitende Gehäuseteile (10, 20) aufweist, die über mindestens ein drittes, elektrisch isolierendes Gehäuseteil (7) miteinander verbunden sind.
8. Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden elektrisch leitenden Gehäuseteile (10, 20) plattenförmig ausgebildet sind, und dass das elektrisch isolierende Gehäuseteil (7) rohrförmig ausgebildet und derart zwischen den plattenförmigen Gehäuseteilen (10, 20) angeordnet ist, dass die beiden plattenförmigen Gehäuseteile (10, 20) das rohrförmige Gehäuseteil (7) stirnseitig begrenzen.
9. Schalter nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine gemeinsame primäre Zuleitung (1, 11, 12, 13) zu den Kontaktanordnungen (K1, KT, KA) der Schaltstellen (S1, ST, SA) über ein erstes der beiden elektrisch leitenden Gehäuseteile (10) geführt ist, dass eine sekundäre Zuleitung (2, 21) zu der Kontaktanordnung (K1) der Nennstromschaltstelle (S1) über das zweite der beiden elektrisch leitenden Gehäuseteile (20) geführt ist, und dass die sekundären Zuleitungen (3, 31, 4, 41) zu den Kontaktanordnungen (KT, KA) der übrigen Schaltstellen (ST, SA) durch das Gehäuse geführt sind.
10. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Schaltstellen (S1, ST und SA) zum Öffnen und/oder Schliessen der Kontaktanordnungen (K1, KT, KA) einen Antrieb enthält.
11. Schalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb elektrodynamische Kraft erzeugt.
12. Schalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb zwei koaxial versetzt angeordnete Spulen (81, 82), einen koaxial zwischen den Spulen angeordneten, in axialer Richtung beweglichen Kontaktring (85) sowie eine leistungselektronische Steuereinheit umfasst, wobei der Kontaktring (85) im geschlossen Zustand der Schaltstelle zwei koaxial angeordnete, feststehende Kontaktstücke (84) kurzschliesst.
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