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DE19952041A1 - Verfahren zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum - Google Patents

Verfahren zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum

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Publication number
DE19952041A1
DE19952041A1 DE1999152041 DE19952041A DE19952041A1 DE 19952041 A1 DE19952041 A1 DE 19952041A1 DE 1999152041 DE1999152041 DE 1999152041 DE 19952041 A DE19952041 A DE 19952041A DE 19952041 A1 DE19952041 A1 DE 19952041A1
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DE
Germany
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gaseous
carbon carrier
liquid media
carrier
carbon
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Withdrawn
Application number
DE1999152041
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wandke
Andreas Kulkis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde Gas AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde Gas AG filed Critical Linde Gas AG
Priority to DE1999152041 priority Critical patent/DE19952041A1/de
Publication of DE19952041A1 publication Critical patent/DE19952041A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B5/00Making pig-iron in the blast furnace
    • C21B5/02Making special pig-iron, e.g. by applying additives, e.g. oxides of other metals
    • C21B5/023Injection of the additives into the melting part
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B5/00Making pig-iron in the blast furnace
    • C21B5/001Injecting additional fuel or reducing agents
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    • C21B5/003Injection of pulverulent coal
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    • C21B5/003Injection of pulverulent coal
    • C21B5/004Injection of slurries

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Iron (AREA)

Abstract

Es wird ein Verfahren zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum, wie beispielsweise in einen Schacht- oder Hochofen, beschrieben. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird der Kohlenstoffträger vor der Zuführung mit einem oder mehreren gasförmigen und/oder flüssigen Medien derart vermischt, daß der Kohlenstoffträger zerstäubt und in zerstäubter Form in den Reaktionsraum eingebracht wird. DOLLAR A Als Kohlenstoffträger finden Schweröl, Kohlenstaub, Kunststoffteile, wie beispielsweise Kunststoffschnitzel, Granulat und/oder Pellets, Verwendung, während als gasförmige(s) und/oder flüssige(s) Medium/Medien Wasser, Wasserdampf, Sauerstoff, Kohlendioxid, kurzkettige Kohlenwasserstoffe und/oder Kohlenwasserstoffe mit relativ geringen Siedepunkten, wie beispielsweise Methanol, zum Einsatz kommen. DOLLAR A Die Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien kann über eine oder mehrere Düsen - getaktet und/oder gepulst - erfolgen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum, wie beispielsweise in einen Schacht- oder Hochofen.
In Hochöfen wird als Reduktionsmittel und Brennstoff Kohlenstaub mittels Luft oder Sauerstoff eingeblasen. Anstelle des Kohlenstaubes können auch Kohlen- und Wasserstoffträger, wie beispielsweise Schweröl oder Kunststoffschnitzel, in die entsprechenden Öfen eingeblasen bzw. diesen zugegeben werden.
Insbesondere bei der Verwendung von Schweröl als Kohlenstoffträger ist es bisher jedoch aus verfahrenstechnischen Gründen nicht möglich, die notwendigen und wirtschaftlich sinnvollen Mengen an Schweröl in den Reaktionsraum einzubringen. Die Ursache hierfür liegt darin, daß ab einer bestimmten Menge an in den Reaktionsraum eingeführten Schweröles dieses unzerstäubt und unverbrannt auf den Koks in der Schüttung des Hochofens trifft und dabei zu schwer entflammbarer, nicht mehr poröser Ölkohle auskrackt. Dies führt dazu, daß gemeinsam mit dem Koks praktisch unbrauchbare, am Verhüttungsprozeß nicht mehr teilnehmende Brocken entstehen, die den eigentlichen Prozeß in vielerlei Hinsicht negativ beeinflussen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein gattungsgemäßes Verfahren zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum anzugeben, mit dem die genannten Nachteile vermieden werden können.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kohlenstoffträger vor der Zuführung mit einem oder mehreren gasförmigen und/oder flüssigen Medien derart vermischt wird, daß der Kohlenstoffträger zerstäubt und in zerstäubter Form in den Reaktionsraum eingebracht wird.
Im Gegensatz zu den bekannten Verfahren wird der Kohlenstoffträger nicht mehr in den Reaktionsraum eingeblasen bzw. eingedrückt, sondern dem Reaktionsraum in zerstäubter Form zugeführt. Dazu werden ein oder mehrere gasförmigen und/oder flüssigen Medien mit dem Kohlenstoffträger derart vermischt, daß der Kohlenstoffträger zerstäubt wird. Es ergibt sich somit eine Emulsion bzw. ein emulsionsartiger Stoffaufbau. Mittels dieser Verfahrensweise kann die Menge an zuzuführenden Kohlenstoffträger pro Zeiteinheit bis auf das Doppelte der bisher möglichen Mengen gesteigert werden. Des Weiteren wird eine Bildung von unerwünschten Produkten vermieden bzw. weitestgehend unterdrückt.
Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden als Kohlenstoffträger Schweröl, Kohlenstaub, Kunststoffteile, wie beispielsweise Kunststoffschnitzel, Pellets und/oder Granulat verwendet.
Als gasförmige und/oder flüssige Medien kommen vorzugsweise Wasser, Wasserdampf, Sauerstoff, Kohlendioxid, kurzkettige Kohlenwasserstoffe und/oder Kohlenwasserstoffe mit relativ geringen Siedepunkten, wie beispielsweise Methanol zum Einsatz.
Werden Wasser, Wasserdampf und/oder Kohlendioxid als Medium verwendet, so ist dies besonders vorteilhaft, da diese drei Stoffe sowohl Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff, also wesentliche Initiale des Verhüttungsprozesses, enthalten. Des Weiteren besitzen sie günstige Kühleigenschaften für die Düsen bzw. Lanzen. Sie sind darüber hinaus vergleichsweise preiswert.
Neben diesen Stoffen können zusätzlich nahezu alle kurzkettigen Kohlenwasserstoffe sowie Kohlenwasserstoffe mit relativ geringen Siedepunkten, entsprechende Abfallprodukte der chemischen Industrie, etc. beigemischt werden. Dies setzt jedoch voraus, daß der Schwefel- oder Phosphorhaushalt im Hochofen nicht grundsätzlich gestört wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht somit auch eine wirtschaftliche Abfallbeseitigung.
Zweckmäßigerweise werden insbesondere solche Medien verwendet, die nicht nur das erforderliche - möglichst feine - Zerstäuben des Kohlenstoffträgers und damit eine Erhöhung der durchzusetzenden Menge positiv beeinflussen, sondern darüber hinaus auch dem eigentlichen Prozeß - beispielsweise als Kohlenstoff- und/oder Wasserstoffspender zur verbesserten Reduktion oder als Sauerstoffspender zur Wärmeerzeugung durch Teilverbrennung - förderlich sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß die Vermischung des Kohlenstoffträgers und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien bei einem Druck zwischen 2 und 20 bar erfolgt.
Diese Ausführungsform macht insbesondere bei der Zugabe von Medien, die sich erst bei höheren Drücken in dem zu zerstäubenden Gemisch lösen, Sinn, da in diesem Fall eine besonders feine und damit effektivere Zerstäubung erreicht werden kann. Die Ursache hierfür liegt darin, daß unmittelbar nach dem Eindrücken des Gemisches - beispielsweise über eine entsprechende Düse - die Löslichkeit aufgrund der Druckdifferenz fast schlagartig abnimmt und die dadurch rückgewandelte Komponente das Gemisch in feinste Tröpfchen zerreißt.
Anstelle einer derartigen Entspannung kann auch eine plötzliche Temperaturerhöhung und eine damit verbundene Aggregatszustandsänderung die physikalische Triebkraft für die unterstützende Wirkung des Zerstäubens sein.
Es wird daher - entsprechen einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung - vorgeschlagen, daß die Vermischung des Kohlenstoffträgers und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien bei einer Temperatur zwischen 10 und 50°C erfolgt.
Abhängig von der gewählten Austrittsgeschwindigkeit am Düsenmund, der gewählten Menge sowie der gewählten Eindüsungsdruck kann die Eindringtiefe des Gemischstrahles bis zu dem Zeitpunkt des Versprühens in vergleichsweise weiten Grenzen variiert werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum zeichnet sich dadurch aus, daß die Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien über eine oder mehrere Düsen erfolgt.
Hierbei kann die Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien getaktet und/oder gepulst erfolgen.
Erfolgt die Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien gepulst - bspw. mit einer Pulsdauer von 1 bis 10 s -, so kann die insgesamt pro Stunde oder pro Tonne Schmelzleistung eingesetzte Menge über die einstellbare Pulsfrequenz geregelt werden.
Durch das impulsartige Einführen bzw. Eindrücken des Gemisches wird aufgrund der damit verbundenen hohen Strömungsgeschwindigkeiten ein sicherer Eintrag in denjenigen Bereich des Reaktionsraumes, beispielsweise die Ofenmitte, gewährleistet. Dies hat zum einen den Vorteil, daß die Ofenmauerung thermisch weniger belastet wird. Zum anderen kann die im Reaktionsraum ablaufende Reaktion durch die Zuführung der für den Reaktionsprozeß benötigten Medien an die optimale Stelle bzw. in den optimalen Bereich verbessert werden.
Hieraus resultierend kann die für die Reaktion erforderliche Menge an Kohlenstoffträger sowie gasförmigen und/oder flüssigen Medium u. U. deutlich verringert werden.
In den Pulspausen kühlt zudem die über die Windleitung relativ "weich" eingetragene Luftmenge die Brenner- oder Lanzenzonen wieder ab. Mittels dieser Verfahrensweise wird eine Überhitzung wirkungsvoll vermieden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß bei der Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien über mehrere Düsen, diese nicht zu jedem Zeitpunkt gleichzeitig mit dem Gemisch beaufschlagt werden.
Denkbar ist beispielsweise, daß die einzelnen Brenner, Lanzen oder Düsen rundum der Reihe nach beaufschlagt werden. Diese Verfahrensweise hat den Vorteil, daß die pro Brenner oder Lanze eingetragene Gasmenge - verglichen mit der Verfahrensweise einer gleichzeitigen Beaufschlagung aller Brenner oder Lanzen - höher gewählt werden kann.
Auch können ausschließlich gegenüberliegende Brenner, Lanzen und/oder Düsen oder zwei bis drei nebeneinander angeordnete Brenner, Lanzen und/oder Düsen zeitgleich beaufschlagt werden. Neben den genannten Beispielen sind für den Fachmann selbstverständlich eine Vielzahl weiterer Schaltungsmöglichkeiten denkbar.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Realisierung eines Verdüsungsverhältnisses von bis zu 1 : 50, während bei den zum Stand der Technik zählenden Verfahren die Verdüsungsverhältnisse maximal 1 : 20 betragen.
Zudem ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren die Einsparung von Koks in einer Größenordnung von 3%. Darüber hinaus wird die Schmelzleistung erhöht. Auch weist das Gichtgas weniger Kohlenmonoxid auf, woraus - neben anderen Gründen - eine Verbesserung des Umweltschutzes resultiert.
Nachteilig bei der beschriebenen Verfahrensweise ist lediglich, daß sich der Verbrauch an Gasen bzw. Flüssigkeiten - die als gasförmige und flüssige Medien Verwendung finden - erhöht.
Das erfindungsgemäße Verfahren sowie weitere Ausgestaltungen desselben sei anhand des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Figur zeigt in Form eines Blockschaltbildes eine Anordnung, wie sie für die Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einem Hochofen zum Einsatz kommen kann.
Über vier Leitungen 1 bis 4 können einer beispielsweise in einer Winddüse 6 angeordneten Lanze 5 vier unterschiedliche Komponenten zugeführt werden. Im Falle eines Hochofens sind dies beispielsweise Kohlendioxid (über Leitung 1), Wasser oder Dampf (über Leitung 2), Schweröl (über Leitung 3) und Sauerstoff (über Leitung 4). Aus regelungs- und verfahrenstechnischen Gründen ist in jeder der Leitungen 1 bis 4 ein (Regel)Ventil a bis d angeordnet.

Claims (8)

1. Verfahren zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum, wie beispielsweise in einen Schacht- oder Hochofen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenstoffträger vor der Zuführung mit einem oder mehreren gasförmigen und/oder flüssigen Medien derart vermischt wird, daß der Kohlenstoffträger zerstäubt und in zerstäubter Form in den Reaktionsraum eingebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kohlenstoffiräger Schweröl, Kohlenstaub, Kunststoffteile, wie beispielsweise Kunststoffschnitzel, Granulat und/oder Pellets verwendet wird/werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als gasförmige(s) und/oder flüssige(s) Medium/Medien Wasser, Wasserdampf, Sauerstoff, Kohlendioxid, kurzkettige Kohlenwasserstoffe und/oder Kohlenwasserstoffe mit relativ geringen Siedepunkten, wie beispielsweise Methanol, verwendet wird/werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermischung des Kohlenstoffträgers und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien bei einem Druck zwischen 2 und 20 bar erfolgt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vermischung des Kohlenstoffträgers und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien bei einer Temperatur zwischen 10 und 50°C erfolgt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien über eine oder mehrere Düsen erfolgt.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien getaktet und/oder gepulst erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Zuführung des Gemisches aus Kohlenstoffträger und des oder der gasförmigen und/oder flüssigen Medien über mehrere Düsen, diese nicht zu jedem Zeitpunkt gleichzeitig mit dem Gemisch beaufschlagt werden.
DE1999152041 1999-10-28 1999-10-28 Verfahren zum Zuführen eines Kohlenstoffträgers in einen Reaktionsraum Withdrawn DE19952041A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1015083A3 (fr) * 2002-08-26 2004-09-07 Centre Rech Metallurgique Procede pour accroitre la quantite de charbon consomme aux tuyeres d'un haut-fourneau.
DE102014112629A1 (de) * 2014-09-02 2016-03-03 Oleg Gyzha Verfahren zur Erzeugung von Roheisen im Hochofen sowie Hochofen zur Erzeugung von Roheisen durch Aufschmelzen und durch Reduktion von aufzuschmelzendem und zu reduzierendem Material

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DE4104252A1 (de) * 1991-02-13 1992-08-20 Schingnitz Manfred Entsorgungsverfahren fuer schadstoffbelastete, kohlenstoffhaltige abfallstoffe
DE19800418A1 (de) * 1998-01-08 1999-07-22 Bodo Dr Ing Wolf Verfahren zur Erzeugung von Roheisen
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DE19812087C1 (de) * 1998-03-19 1999-10-14 Ferdinand Fink Verfahren zum Erschmelzen von Roheisen und zum Bereiten von Nutzgas in Hochöfen

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