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DE19951928A1 - Blattbildungsvorrichtung - Google Patents

Blattbildungsvorrichtung

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Publication number
DE19951928A1
DE19951928A1 DE1999151928 DE19951928A DE19951928A1 DE 19951928 A1 DE19951928 A1 DE 19951928A1 DE 1999151928 DE1999151928 DE 1999151928 DE 19951928 A DE19951928 A DE 19951928A DE 19951928 A1 DE19951928 A1 DE 19951928A1
Authority
DE
Germany
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sheet
layer
web
sheet forming
forming device
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999151928
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Bubik
Juergen Proessl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE1999151928 priority Critical patent/DE19951928A1/de
Publication of DE19951928A1 publication Critical patent/DE19951928A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/02Complete machines for making continuous webs of paper of the Fourdrinier type
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F11/00Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines
    • D21F11/02Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines of the Fourdrinier type
    • D21F11/04Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines of the Fourdrinier type paper or board consisting on two or more layers

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  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Blattbildungsvorrichtung (1) zum Herstellen einer mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn mit einer Blattbildungseinheit (5), bestehend aus einem Primärlangsieb (10) und zwei als Doppelsiebformer (D) ausgebildeten Sekundärsieben ((Untersieb 16, Obersieb 18), die eine erste Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn auf eine zweite Lage des Primärlangsiebs (10) ablegen, wobei der Doppelsiebformer (D) eine Formierwalze (24) als Umlenkwalze für den Verlauf der Sekundärsiebe (16, 18) aufweist und wobei ein Saugkasten (32) im Bereich des Obersiebs (18) des Doppelsiebformers (D) angeordnet ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß weist das Untersieb (16) des Doppelsiebformers (D) eine langsiebartige Vorentwässerungsstrecke (VEW1) mit einer Länge (L1) (= Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs (22) und dem Saugkasten (32)) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m, auf.

Description

Die Erfindung betrifft eine Blattbildungsvorrichtung zum Herstellen einer mehr­ lagigen Papier- oder Kartonbahn mit einer Blattbildungseinheit, bestehend aus einem Primärlangsieb und zwei als Doppelsiebformer ausgebildeten Sekundär­ sieben (Untersieb, Obersieb), die eine erste Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn auf eine zweite Lage des Primärlangsiebs ablegen, wobei der Doppelsiebformer eine Formierwalze als Umlenkwalze für den Verlauf der Sekun­ därsiebe aufweist und wobei ein Saugkasten im Bereich des Obersiebs des Doppelsiebformers angeordnet ist.
Der der vorliegenden Erfindung am nahekommendste Stand der Technik ist in der deutschen Offenlegungsschrift DE 40 31 038 A1 (PB06624 DE) zu finden. Sie offenbart eine Vorrichtung zum Herstellen eines mehrlagigen Papiers oder Kar­ tons mit einem Primärlangsieb und einem darüber angeordneten Sekundärlang­ sieb als Doppelsiebformer, der eine obere Lage des mehrlagigen Papiers oder Kartons auf eine untere Lage ablegt, wobei der Doppelsiebformer eine Formier­ walze als Umlenkwalze für den Verlauf des Doppelsiebs aufweist. In Laufrichtung des Doppelsiebs vor der Formierwalze ist ein Druckleistenformer angeordnet und die sogenannte Wasserlinie der Faserstoffsuspension liegt im Bereich der For­ mierwalze.
Nachteilig an dieser offenbarten Vorrichtung ist, dass der als Sekundärlangsieb ausgeführte Doppelsiebformer sowohl eine ungenügende Formation erzeugt als auch nur eine beschränkte Wassermenge mit dem Resultat einer schlechten Fes­ tigkeit entfernt.
Es ist in der Praxis zwar schon versucht worden, den als Sekundärlangsieb aus­ geführten Doppelsiebformer möglichst nahe am Stoffauflauf oder möglichst nahe an der Pressenpartie zu plazieren. Die erste Plazierung besitzt den Vorteil einer verbesserten Formation, aber den Nachteil einer nur beschränkten Entfernung an Wassermenge (schlechtere Festigkeit). Die zweite Plazierung hingegen besitzt den Vorteil einer Erzeugung eines niedrigen Reisslängenverhältnisses L/Q, aber den Nachteil einer nicht optimalen Formation. Als Resultat dieser Versuche lässt die allgemeingültig festhalten, dass die möglichen Plazierungen jeweilige Vorteile mit sich bringen, sie sich aber nicht gleichzeitig realisieren lassen, was wiederum im Erhalt von Nachteilen resultiert.
Es ist also Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaf­ fen, mit welcher eine sehr gute Formation bei Entfernung einer hohen Wasser­ menge mit dem Resultat einer guten Festigkeit erzielt wird, und dies möglichst bei einer Verringerung der Sieblänge und der Baulänge dieses Papier- oder Karton­ maschinenabschnitts.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der vorgenannten Art dadurch gelöst, dass das Untersieb des Doppelsiebformers eine langsiebartige Vorentwässerungsstrecke mit einer Länge ( = Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs und dem Saugkasten) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m, aufweist. Diese Länge der Vorentwässerungsstrecke er­ bringt eine Verringerung sowohl der Sieblänge als auch der Baulänge der Blatt­ bildungsvorrichtung, und dies bei Erreichung der genannten Eigenschaften.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, dass die langsieb­ artige Vorentwässerungsstrecke eine Ablaufleiste und eine Auflaufleiste aufweist, die quer zur Laufrichtung der entstehenden ersten Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn angeordnet sind. Zwischen der Ablaufleiste und der Auflaufleiste kann sowohl mindestens eine parallel zu ihnen verlaufende Stützleiste als auch mindestens ein Vakuumkasten angeordnet sein. In einer weiteren Ausgestaltung kann der Vakuumkasten, gegebenenfalls auch als Vakuumfoil ausgebildet, mit Überdruck, beispielsweise 1 bis 40 mm Wassersäule, gegenüber dem Atmos­ phärendruck betrieben werden, wobei die Druckluft für den Überdruck beispiels­ weise von einem Ausblaskanal oder einem Ventilator entnommen werden kann. Der Vakuumkasten ist hierzu bevorzugterweise zur Seite der Vorentwässerungs­ strecke hin mit Löchern oder mit Schlitzen mit einer Schlitzbreite von kleiner 20 mm, vorzugsweise kleiner 15 mm, versehen. Die genannten Entwässerungsele­ mente und ihre Ausführungen erbringen allesamt den Vorteil einer kontrollierbaren positiven Unterstützung des Entwässerungsprozesses der sich im Entstehen be­ findenden mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn.
Um nun die Hauptblattbildung im Doppelsiebformer stattfinden zu lassen, ist es vorteilhaft, wenn die Entwässerung im Doppelsiebformer größer 50% ist (100% Stoffauflaufmenge).
In einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung vorgesehen, dass die Zeitdauer zwischen dem Strahlaustritt aus der Düse des Stoffauflaufs und dem Eintritt in dem Doppelsiebformer kleiner 0,1 Sekunden ist. Diese Zeitdauer ergibt sich aus der Notwendigkeit eines Durchlaufens einer Beruhigungsstrecke für die aus der Düse des Stoffauflaufs austretenden Faserstoffsuspension, und dies bis zum Erreichen des Immobilisationspunkts der Fasern. Die Turbulenz wird bevor­ zugterweise nach Erreichen des Immobilisationspunkts in der Doppelsiebzone eingeleitet.
Weiterhin ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn ein Leistenformer in Lauf­ richtung der entstehenden ersten Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn vor der Formierwalze des Doppelsiebformers angeordnet ist. Hierdurch wird das Erzeugen von Turbulenz und Einbringen derselben in die Faserstoffspension ge­ fördert. In weiterer Ausführung ist der Leistenformer mit Druckleisten, die teilweise elastisch gestützt sind, ausgestattet, wodurch die Erzeugung von Turbulenz vor­ teilhafterweise gesteuert beziehungsweise geregelt werden kann.
In einer weiteren besonderen Ausführung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Doppelsiebformer mit einem Sekundärstoffauflauf versehen ist und der Se­ kundärstoffauflauf in den Zwickel der zusammenlaufenden Sekundärsiebe ge­ richtet ist. Hierdurch wird der Blattbildungsvorrichtung zum Herstellen einer mehr­ lagigen Papier- oder Kartonbahn noch die Möglichkeit der Mehrschichttechnologie eröffnet, wodurch wiederum qualitative und technologische Vorteile für die ent­ stehende Papier- oder Kartonbahn entstehen.
In einer Fortführung des Erfindungsgedankens wird auch vorgeschlagen, dass dem Primärlangsieb der ersten Blattbildungseinheit ein an sich bekannter Former (Hybridformer) zugeordnet ist, wobei das Primärlangsieb eine langsiebartige Vor­ entwässerungsstrecke mit einer Länge ( = Abstand zwischen der Düse des Stoff­ auflaufs und dem Saugkasten) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m, aufweist. Dieser Formertyp und diese Länge der Vorent­ wässerungsstrecke erbringen die vorgenannte, für das Untersieb des Doppel­ siebformers ausgeführten Vorteile, wie beispielsweise eine Verringerung sowohl der Sieblänge als auch der Baulänge der Blattbildungsvorrichtung, und dies bei Erreichung der genannten Eigenschaften und verbesserter Symmetrie der Mehr­ lagenstruktur.
In einer Fortführung des Erfindungsgedankens wird auch vorgeschlagen, dass der ersten Blattbildungseinheit eine weitere Blattbildungseinheit zugeordnet ist, wobei die weitere Blattbildungseinheit eine Lage der mehrlagigen Papier- oder Karton­ bahn auf die erste, vom Doppelsiebformer der ersten Blattbildungseinheit er­ zeugte Lage ablegt und das Untersieb des Doppelsiebformers beide genannten Lagen auf die zweite, vom Primärlangsieb der ersten Blattbildungseinheit erzeugte Lage ablegt. Durch diese weitere Blattbildungseinheit wird die Möglichkeit eröff­ net, eine mehrlagige Papier- oder Kartonbahn mit mehr als zwei Lagen bei unter­ schiedlichen Lagenqualitäten zu erzeugen. Ist die weitere Blattbildungseinheit als Primärlangsieb mit zugeordnetem Former (Hybridformer) ausgebildet, wobei das Primärlangsieb eine langsiebartige Vorentwässerungsstrecke mit einer Länge (= Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs und dem Saugkasten) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m aufweist, so ergeben sich weiterhin die im vorhergehenden Abschnitt dargelegten Vorteile.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der ersten Blattbildungseinheit einer weitere Blattbildungseinheit zugeordnet ist, wobei die weitere Blattbildungseinheit eine Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn auf mindestens die von der ersten Blattbildungseinheit erzeugten Lagen ablegt, wobei in weiterer vorteilhafterweise die weitere Blattbildungseinheit als Primärlangsieb ausgebildet ist. Es ergeben sich dadurch die in den beiden vorhergehenden Abschnitten dargelegten Vorteile.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläu­ ternden Merkmale der Endung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombina­ tion, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen und der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in welcher die erfindungsgemäßen Blatt­ bildungsvorrichtungen zum Herstellen einer mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn in schematisierter Seitenansichten dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste erfindungsgemäße Blattbildungsvorrichtung zum Herstellen einer mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn;
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Blatt­ bildungsvorrichtung;
Fig. 3 eine Ausführungsform gemäß Fig. 1 mit einem weiteren For­ mer, wodurch ein sogenannter Hybridformer entsteht;
Fig. 4 einen Doppelsiebformer gemäß Fig. 1, jedoch ohne soge­ nannte SP-Druckleisten;
Fig. 5 einen Doppelsiebformer gemäß Fig. 2, jedoch mit einem Se­ kundärstoffauflauf; und
Fig. 6 eine erfindungsgemäße Blattbildungsvorrichtung mit drei Blatt­ bildungseinheiten.
Die Figuren zeigen ein Primärlangsieb 10, welches sich entsprechend dem Pfeil A in der jeweiligen Figur von rechts nach links bewegt. Im Bereich einer Umlenk­ walze (Brustwalze) 12 für das Primärlangsieb 10 befindet sich eine Stoffauflauf 14 für eine untere (zweite) Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn. Das Pri­ märlangsieb 10 kann auch, wie in Fig. 3 dargestellt, als Hybridformer H ausge­ bildet sein.
Oberhalb des Primärlangsiebs 10 befindet sich ein Doppelsiebformer D als Se­ kundärsiebanordnung mit einem Untersieb 16 und einem Obersieb 18. Die Siebe 16 und 18 bewegen sich entsprechend dem Pfeil B in der jeweiligen Figur vom links nach rechts, dass heisst das Untersieb 16 um eine Umlenkwalze 20 im Be­ reich des Stoffauflaufs 22, eine Formierwalze 24 (hier offene Formierwalze) mit einer Wanne 31 zum Abführen des Wassers und weitere Walzen 26. Das Ober­ sieb 18 bewegt sich um eine Reihe von Umlenkwalzen 28 sowie gemeinsam mit dem Untersieb 16 um die Formierwalze 24. Somit bewegen sich Untersieb 16 und das Obersieb 18 vor der Formierwalze 24 teilweise gemeinsam im wesentlichen in horizontaler Richtung und nach der Formierwalze (in Laufrichtung R) hinter der Formierwalze 24 zumindest teilweise gemeinsam im wesentlichen in vertikaler Richtung. Es ist jedoch auch in nicht dargestellter Ausgestaltung möglich, dass sich das Untersieb 16 und das Obersieb 18 hinter der Formierwalze 24 zumindest teilweise gemeinsam in einem Winkel von etwa 45 Grad abwärts verlaufen.
In Laufrichtung R vor der Formierwalze 24 befindet sich im Bereich des Doppel­ siebformers D unterhalb des Untersiebs 16 erfindungsgemäß ein Leistenformer L mit auf das Untersieb 16 einwirkenden Druckleisten 30. Diesen Druckleisten 30 gegenüberliegend befindet sich oberhalb des Obersiebs 18 ein Saugkasten 32.
Das Untersieb 16 des Doppelsiebformers D weist nun erfindungsgemäß eine Vor­ entwässerungsstrecke VEW1 mit einer Länge L1 ( = Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs 22 und dem Saugkasten 32) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugs­ weise zwischen 1,25 und 2 m, auf. Die langsiebartige Vorentwässerungsstrecke VEW1 weist ferner eine Ablaufleiste 17a und eine Auflaufleiste 17b auf, die quer zur Laufrichtung R der entstehenden ersten Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn angeordnet sind. Im Bereich der langsiebartigen Vorentwässerungs­ strecke VEW1 sind überdies zwischen der Ablaufleiste 17a und der Auflaufleiste 17b mindestens eine Stützleiste 17c und mindestens ein Vakuumkasten 17d an­ geordnet. Es versteht sich, dass die Anzahl an Stützleisten 17c und an Vakuum­ kästen 17d im Betrieb der Papier- oder Kartonmaschine nicht auf die dargestellte Anzahl beschränkt sind.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von der gemäß Fig. 1 lediglich durch die andere Zuordnung des Doppelsiebformers D zum Primärlang­ sieb 10 dahingehend, dass der Stoffauflauf für beide Lagen auf derselben Seite des Systems erfolgt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 erfolgt der Stoffauf lauf für beide Systeme an entgegengesetzten Seiten.
Die in Fig. 3 dargestellte Blattbildungsvorrichtung 1 ist in Ergänzung der Blattbil­ dungsvorrichtung 1 der Fig. 1 im Bereich des Primärlangsiebs 10 mit einem weiteren Former 29 bestückt, wodurch ein sogenannter Hybridformer H gebildet wird. Der zusätzliche Former 29 weist sowohl ein Sieb 19, das um Umlenkwalzen 27 geführt ist, als auch einen Saugkasten 32 auf. Das Primärlangsieb 10 der ersten Blattbildungseinheit 5 weist nun erfindungsgemäß eine Vorentwässerungs­ strecke VEW2 mit einer Länge L2 (= Abstand zwischen der Düse des Stoffauf­ laufs. 14 und dem Saugkasten 32) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m, auf.
Die Fig. 4 zeigt einen Doppelsiebformer D gemäß Fig. 1, jedoch ohne soge­ nannte SP-Druckleisten 30. Weiterhin ist der Saugkasten 32 an seiner zum Ober­ sieb 18 gerichteten Seite mit einer Wölbung ausgestattet, so dass daraus bei ent­ sprechend bogenförmig angeordneten Druckleisten 30 eine vorteilhafte konvexe Führung des Doppelsiebs resultiert. Die Fig. 5 hingegen zeigt einen Doppel­ siebformer D gemäß Fig. 2, jedoch mit einem Sekundärstoffauflauf 23.
Die in Fig. 6 dargestellte Blattbildungsvorrichtung 1 besteht aus drei Blattbil­ dungseinheiten 5, 6 und 7. Die mittlere Blattbildungseinheit 5 besitzt im wesent­ lichen den Aufbau der Blattbildungsvorrichtung 1 gemäß Fig. 1; hinsichtlich der Beschreibung der Blattbildungseinheit 5 wird somit auf Fig. 1 verwiesen. Der einziger Unterschied der Blattbildungsvorrichtung 1 hinsichtlich der Ausführung gemäß Fig. 1 besteht darin, dass das Untersieb 16 und das Obersieb 18 hinter der Formierwalze 24 zumindest teilweise gemeinsam nicht im wesentlichen in ver­ tikaler Richtung, sondern unter Winkel von etwa 60 Grad abwärts verlaufen.
Der Blattbildungseinheit 5 ist eine weitere Blattbildungseinheit 6 zugeordnet ist, wobei die weitere Blattbildungseinheit 6 eine Lage (Einlage) der mehrlagigen Pa­ pier- oder Kartonbahn auf die erste, vom Doppelsiebformer D der Blattbildungs­ einheit 5 erzeugte Lage (Einlage) ablegt und das Untersieb 16 des Doppelsieb­ formers D beide genannten Lagen (Einlagen) auf die zweite, vom Primärlangsieb 10 der Blattbildungseinheit 5 erzeugte Lage (Rücken) ablegt. Die Blattbildungs­ einheit 6 ist als Primärlangsieb 10' mit zugeordnetem Former 29 ausgebildet, wo­ bei das Primärlangsieb 10' eine langsiebartige Vorentwässerungsstrecke VEW3 mit einer Länge L3 (= Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs 14' und dem Saugkasten 32') zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m, aufweist.
Weiterhin ist der Blattbildungseinheit 5 eine weitere, zweite Blattbildungseinheit 7 zugeordnet, wobei die weitere Blattbildungseinheit 7 eine Lage (Decke) der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn auf mindestens die von der Blattbildungs­ einheit 5 erzeugten Lagen (Einlagen und Rücken) ablegt. Die Blattbildungseinheit 7 ist als Primärlangsieb 10" ausgebildet.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass durch die Erfindung eine Vorrichtung der eingangs genannten Art geschaffen wird, mit welcher eine sehr gute Formation bei Entfernung einer hohen Wassermenge mit dem Resultat einer guten Festigkeit erzielt wird, und dies möglichst bei einer Verringerung der Sieblänge und der. Baulänge dieses Papier- oder Kartonmaschinenabschnitts.
Bezugszeichenliste
1
Blattbildungsvorrichtung
5
,
6
,
7
Blattbildungseinheit
10
,
10
',
10
" Primärlangsieb
12
,
20
Umlenkwalze
14
,
14
',
22
Stoffauflauf
16
Untersieb (Sekundärsieb)
17
a Ablaufleiste
17
b Auflaufleiste
17
c Stützleiste
17
d Vakuumkasten
18
Obersieb (Sekundärsieb)
19
Sieb
23
Sekundärstoffauflauf
24
Formierwalze
26
Walzen
27
,
28
Umlenkwalzen
29
,
29
' Former
30
Druckleisten
31
Wanne
32
,
32
' Saugkasten
A, B Pfeil
D Doppelsiebformer
H Hybridformer
L Leistenformer
L1, L2, L3 Länge
R Laufrichtung
t Zeitdauer
VEW 1-3 Vorentwässerungsstrecke

Claims (18)

1. Blattbildungsvorrichtung (1) zum Herstellen einer mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn mit einer Blattbildungseinheit (5), bestehend aus einem Primär­ langsieb (10) und zwei als Doppelsiebformer (D) ausgebildeten Sekundär­ sieben (Untersieb 16, Obersieb 18), die eine erste Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn auf eine zweite Lage des Primärlangsiebs (10) afj­ legen, wobei der Doppelsiebformer (D) eine Formierwalze (24) als Umlenk­ walze für den Verlauf der Sekundärsiebe (16, 18) aufweist und wobei ein Saugkasten (32) im Bereich des Obersiebs (18) des Doppelsiebformers (D) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersieb (16) des Doppelsiebformers (D) eine langsiebartige Vor­ entwässerungsstrecke (VEW1) mit einer Länge (L1) ( = Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs (22) und dem Saugkasten (32)) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m, aufweist.
2. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die langsiebartige Vorentwässerungsstrecke (VEW1) eine Ablaufleiste (17a) und eine Auflaufleiste (17b) aufweist, die quer zur Laufrichtung (R) der entstehenden ersten Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn ange­ ordnet sind.
3. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Ablaufleiste (17a) und der Auflaufleiste (17b) mindestens eine parallel zu ihnen verlaufende Stützleiste (17c) angeordnet ist.
4. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Ablaufleiste (17a) und der Auflaufleiste (17b) mindestens ein Vakuumkasten (17d) angeordnet ist.
5. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumkasten (17d) mit Überdruck gegenüber dem Atmosphären­ druck betreibbar ist.
6. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumkasten (17d) zur Seite der Vorentwässerungsstrecke (VEW1) hin mit Löchern versehen ist.
7. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumkasten (17d) zur Seite der Vorentwässerungsstrecke (VEW1) hin mit Schlitzen mit einer Schlitzbreite von kleiner 20 mm, vorzugs­ weise kleiner 15 mm, versehen ist.
8. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwässerung im Doppelsiebformer (D) größer 50% ist.
9. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitdauer (t) zwischen dem Strahlaustritt aus der Düse des Stoff­ auflaufs (22) und dem Eintritt in dem Doppelsiebformer (D) kleiner 0,1 Se­ kunden ist.
10. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Leistenformer (L) in Laufrichtung (R) der entstehenden ersten Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn vor der Formierwalze (24) des Doppelsiebformers (D) angeordnet ist.
11. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Leistenformer (L) mit Druckleisten (30) ausgestattet ist, die teil­ weise elastisch gestützt sind.
12. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelsiebformer (D) mit einem Sekundärstoffauflauf (23) ver­ sehen ist.
13. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärstoffauflauf (23) in den Zwickel der zusammenlaufenden Sekundärsiebe (16, 18) gerichtet ist.
14. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Primärlangsieb (10) der Blattbildungseinheit (5) ein an sich be­ kannter Former (29) zugeordnet ist, wobei das Primärlangsieb (10) eine langsiebartige Vorentwässerungsstrecke (VEW2) mit einer Länge (L2) (= Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs (14) und dem Saugkasten (32)) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1,25 und 2 m, auf­ weist.
15. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Blattbildungseinheit (5) eine weitere Blattbildungseinheit (6) zugeordnet ist, wobei die weitere Blattbildungseinheit (6) eine Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn auf die erste, vom Doppelsiebformer (D) der ersten Blattbildungseinheit (5) erzeugte Lage ablegt und das Unter­ sieb (16) des Doppelsiebformers (D) beide genannten Lagen auf die zweite, vom Primärlangsieb (10) der ersten Blattbildungseinheit (5) erzeugte Lage ablegt.
16. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Blattbildungseinheit (6) als Primärlangsieb (10') mit zuge­ ordnetem Former (29') ausgebildet ist, wobei das Primärlangsieb (10') eine langsiebartige Vorentwässerungsstrecke (VEW3) mit einer Länge (L3) (= Abstand zwischen der Düse des Stoffauflaufs (14') und dem Saugkasten (32')) zwischen 0,75 und 2,5 m, vorzugsweise zwischen 1, 25 und 2 m, auf­ weist.
17. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Blattbildungseinheit (5) eine weitere Blattbildungseinheit (7) zugeordnet ist, wobei die weitere Blattbildungseinheit (7) eine Lage der mehrlagigen Papier- oder Kartonbahn auf mindestens die von der ersten Blattbildungseinheit (5) erzeugten Lagen ablegt.
18. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Blattbildungseinheit (7) als Primärlangsieb (10") ausgebil­ det ist.
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