DE19950933A1 - Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts zur PDD und PDT von intraoralen Erkrankungen sowie malignen Tumoren im Gehirn - Google Patents
Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts zur PDD und PDT von intraoralen Erkrankungen sowie malignen Tumoren im GehirnInfo
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Abstract
Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts insbesondere von Hypericin und Hyperforin zur Herstellung eines pharmazeutischen Präparates zur photodynamischen Diagnose und/oder photodynamischen Therapie von nicht-malignen und malignen Erkrankungen im Mundbereich sowie von malignen Erkrankungen im Gehirn.
Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung von Bestandteilen des Jo
hanniskrauts insbesondere von Hypericin und Hyperform oder de
ren Derivate zur Herstellung eines pharmazeutischen Präparates
zur photodynamischen Diagnose und/oder photodynamischen Thera
pie und dessen intraoralen Einsatz.
Die Erfindung betrifft ferner eine Lichtapplikationseinheit zur
photodynamischen Diagnose und/oder photodynamischen Therapie
sowie die Darreichungsform des pharmazeutischen Präparates.
Eine Verwendung von 5-Aminolävulinsäure für die photodynamische
Diagnose (PDD) zur Früherkennung eines Harnblasenkarzinoms ist
aus dem Sonderdruck "Endo World" URO Nr. 17/1-D, 1997 der KARL
STORZ GmbH & Co. KG, Tuttlingen, Deutschland und der KARL STORZ
ENDOSCOPY, Amerika bekannt.
Daraus ist bekannt, daß bestimmte Photosensitizer in Verbindung
mit speziellem Licht dazu verwendet werden können, malignes
oder anderweitig entartetes Gewebe zu erkennen (photodynamische
Diagnose, PDD) und zu zerstören (photodynamische Therapie,
PDT). Das Phänomen wird in verändertem Gewebe beobachtet, ge
sundes Gewebe zeigt dieses Phänomen nicht.
Das Phänomen beruht auf der Gabe von 5-Aminolävulinsäure und
einer dadurch induzierten Bildung von photosensiblem Protopor
phyrin IX (PPIX). 5-Aminolävulinsäure ist ein Prekursor für den
Photosensitizer Protoporphyrin IX, so daß durch Verabreichung
dieses Prekursors die Menge an Protoporphyrin IX erhöht werden
kann. Von gesundem Gewebe wird der Prekursor nicht signifikant
angereichert und in PPIX umgesetzt.
Der Prekursor für den Photosensitizer wird durch Instillation,
Spülung, Inhalation, oral oder topisch appliziert. Mit einem
entsprechenden Lichtapplikationssystem kann dieses Gewebe zur
Fluoreszenz angeregt und diese Fluoreszenz beobachtet werden,
wodurch dann die photodynamische Diagnose (PDD) eröffnet ist.
Ferner wurde festgestellt, daß ein PPIX-induzierter phototoxi
scher Effekt auftritt, der somit die photodynamische Therapie
(PDT) eröffnet.
Aus der DE-A-197 21 454 und der DE-A-196 39 653 sind Vorrich
tungen zur photodynamischen Diagnose von durch 5-Aminolävulin
säure induzierter Fluoreszenz in biologischem Gewebe "in vivo"
bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist, die Verwendung der nicht zugelasse
nen Substanz 5-Aminolävulinsäure durch eine andere Substanz,
die zugelassen ist bzw. keiner Zulassung bedarf, zu substituie
ren, intraoral einzusetzen und entsprechende Gerätschaften zur
intraoralen PDD und/oder PDT für diese Substanz zur Verfügung
zu stellen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zumindest
ein chemischer Bestandteil des Johanniskrauts, insbesondere Hy
pericin für sich oder in Verbindung mit Hyperform zur Herstel
lung eines pharmazeutischen Präparates zur photodynamischen
Diagnose und/oder photodynamischen Therapie von nicht-malignen
und malignen Erkrankungen des Zahnhalteapparates, der Zähne,
der Mundhöhle und des Larynx verwendet wird.
Die Aufgabe wird ferner durch eine Lichtapplikationseinheit zur
intraoralen photodynamischen Diagnose und/oder photodynamischen
Therapie von nicht-malignen und malignen Erkrankungen unter
Verwendung eines solchen pharmazeutischen Präparates dadurch
gelöst, daß diese eine Lichtquelle aufweist, die zumindest
Licht im sichtbaren Bereich erzeugt, ferner eine Fokussierein
heit zum Fokussieren des Lichtes aufweist, ferner zumindest ei
nen Lichtleiter aufweist, der Licht von der Lichtquelle zu ei
nem distalen, abstrahlenden Ende des Lichtleiters führt, und
zumindest ein im Strahlengang des Lichts anordenbares Element
aufweist, mit dem die spektralen Eigenschaften der Lichtquelle
veränderbar sind.
Dentale Erkrankungen, wie Karies oder Parodontopathien, gehören
zu den am weitest verbreiteten Erkrankungen.
Derzeitige Behandlungsmethoden der Parodontitis basieren zum
einen auf einer instrumentengestützten, rein mechanischen oder
ultraschallgestützten Reinigung des Zahnfleisches oder der
Zahnfleischränder bzw. der Zahnoberfläche und der Zahnfleisch
taschen, zum anderen auf einer Spülung des entzündeten Gewebes
mit antibakteriellen chemischen Substanzen, mit dem Ziel, die
Bakterien, welche die Entzündung verursachen, zu zerstören.
Befallene und nichtbefallene Gewebeareale sind dabei visuell
zum Teil nur schwer zu differenzieren. Bei schwergradigen Ent
zündungen und bei rasch verlaufenden Parodontopathien ist nur
eine hochdosierte systemische Antibiotikagabe zur Eindämmung
der Erkrankung möglich, da im parodontalen Weichgewebe tiefer
liegende Bakterien über mechanische bzw. ultraschallgestützte
Reinigung und Spülungen nicht oder nur zum Teil inaktiviert
werden können. Eine derartige Antibiotika-Behandlung weist je
doch eine Vielzahl von Nebenwirkungen auf, z. B. Zerstörung der
Darmflora oder Resistenzbildung, so daß diese Therapie nicht
zufriedenstellend ist.
Karies wird ebenfalls durch Bakterien ausgelöst, meist als Fol
ge einer Zahndemineralisation durch Monosaccharide.
Andere Erkrankungen der Mundhöhle sind zum einen maligne Verän
derung, insbesondere im Larynxbereich oder am Mundboden wie z. B.
Plattenepithelkarzinome zum anderen nicht maligne Veränderungen
wie Entzündungen oder Flechten und Pilzbefall.
Es konnte nun überraschenderweise festgestellt werden, daß un
ter Verwendung von Hypericin oder Derivaten davon erfolgreich
sowohl eine photodynamische Diagnose als auch eine photodynami
sche Therapie von obiger Erkrankungen durchgeführt werden kann.
Dies ist insoweit überraschend, als eine ganze Reihe an sich
unterschiedlicher Erreger oder Keime für derartige Erkrankungen
ursächlich sind, dennoch unter Verwendung von Bestandteilen des
Johanniskrauts oder Derivaten davon eine aussagekräftige photo
dynamische Diagnose durchgeführt werden kann und, was evtl.
noch wesentlich bedeutsamer ist, eine erfolgreiche photodynami
sche Therapie durchgeführt werden kann. Hypericin für sich oder
in Verbindung mit Hyperform bzw. deren Derivate können mit ei
ner Trägersubstanz, z. B. oral, parenteral, systemisch, jedoch
auch topisch appliziert werden. Hyperform als ein Bestandteil
des Johanniskrauts wirkt antibakteriell und unterstützt somit
die Wirkung des Pharmazeutikums. Unter Derivate werden Abkömm
linge bzw. Verbindungen verstanden, die sich von einer Grund
verbindung theoretisch ableiten oder auch aus ihr herstellen
läßt, wie z. B. Ester.
In weiteren Ausgestaltungen der Erfindung wird Hypericin für
sich oder mit Hyperform zur Herstellung eines pharmazeutischen
Präparates zur photodynamischen Diagnose und/oder photodynami
schen Therapie von Dentalerkrankungen wie Parodontitis, Par
odontopathien, Karies, von oberflächlich auf dem Gewebe des
Zahnhalteapparats befindlichen Bakterien oder von im Gewebe des
Zahnhalteapparates befindlichen Bakterien herangezogen sowie
von anderen malignen und nicht-malignen Erkrankungen der Mund
höhle.
Die dentalen Krankheitsbilder sind die am häufigsten auftreten
den intraoralen Krankheitsbilder, die allesamt durch Anwendung
von Hypericin mit/oder Hyperform bzw. eines ihrer Derivate so
wohl diagnostiziert als auch therapiert werden können.
Parodontopathien sind entzündliche (< 90%) degenerative (bis
4%) und hyperplastische (ca. 1%) Erkrankungen des marginalen
Zahnhalteapparates multifaktorieller Ätiologie.
Unter Parodontitis versteht man eine Entzündung des Zahnhal
teapparates. Unter Parodontose wird eine degenerative Form der
Parodontopathie mit Schwund des marginalen Zahnhalteapparates
aufgrund primär-regressiver, nicht-entzündlicher Prozesse mit
Taschenbildung und Zahnlockerung verstanden.
Je nach Fortschreiten und Art des Befalles mit Bakterien befin
den sich diese lediglich oberflächlich auf dem Gewebe des Zahn
halteapparates oder sind in das Gewebe eingedrungen.
Die nun mögliche photodynamische Diagnose erlaubt in einem er
sten Schritt eine Lokalisierung der befallenen Stellen und er
öffnet somit dann die Möglichkeit, anschließend in einer ge
zielten photodynamischen Therapie diese Stellen zu behandeln.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird Hypericin
allein oder in Kombination mit Hyperform und evtl. weitere
Stoffe aus Johanniskraut in einer flüssigen Trägersubstanz ver
wendet, insbesondere Wasser- oder Alkohol-/Wassermischung oder
einer Pufferlösung.
Diese Stoffe sind zum einen äußerst verträglich und erlauben
eine topische Anwendung derart, daß der Photosensitizer durch
die Trägersubstanz an Ort und Stelle gebracht wird, so daß die
ser dann in das Gewebe bzw. in die befallenen Stellen hinein
diffundieren kann. Dieser Vorgang erfordert wenige Minuten, so
daß die Applikation über eine Mundspülung erfolgen kann. Es be
steht auch die Möglichkeit einer oralen Gabe, oder systemischen
Gaben, was keine lokale Applikation des Photosensitizers mit
Träger notwendig macht.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Träger
substanz und der Photosensitizers erst kurz vor der Applikation
vermischt.
Diese Maßnahme hat nun den Vorteil, daß die beiden Komponenten,
Photosensitizer als solcher und Trägersubstanz, auf lange Zeit
stabil gelagert werden können und erst kurz vor der Applikation
eine geeignete Mischung zubereitet wird, die dann appliziert
wird.
Dazu weist die Vorrichtung zum Applizieren zwei Kammern auf, in
denen diese Substanzen aufgenommen sind, und den Mechanismus,
durch den diese beiden Substanzen kurz vor dem Applizieren ver
mischt und dann über die Kanüle gezielt intraoral vor Ort ge
bracht werden können.
Es ist jedoch durch möglich, den Photosensitizer in einer alko
holischen Lösung in einem Behältnis zu legen, dessen Wandungen
möglichst nicht undurchlässig ausgeführt sind.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Photosen
sitizer-Substanz, Hypericin für sich oder mit Hyperform in ei
nem festen Trägermaterial eingebettet und insgesamt als Bonbon
oder Lutschtabletten ausgeführt, so daß der Photosensitizer-
Substanz über eine gewisse Zeit im Mund abgegeben wird. Als fe
ste Trägersubstanz wird vorteilhaft ein Material verwendet,
welches sich unter der Einwirkung von Speichel über eine gewis
se Zeit hinweg auflöst. Als weitere Darreichungsform ist die
über ein Spray anzuführen.
Als erweiterte bzw. kombinierte Anwendung kann die Substanz mit
Hypericin und Hyperform zum einen als Photosensitizer zum an
deren gleichzeitig als antibakteriell wirkende Substanz einge
setzt werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung und speziell der
Lichtapplikationseinheit ist das im Strahlengang anordenbare
Element als Filter ausgebildet. Dabei sind insbesondere unter
schiedliche Filter in den Strahlengang ein- bzw. ausbringbar.
Eines der Filter transmittiert im Bereich des Anregungs
spektrums des verwendeten Photosensitizers, dient also zur
Fluoreszenzanregung im entzündeten Gewebe bei der photodynami
schen Diagnose. Transmittiert das zweite Filter zumindest im
Bereich der Fluoreszenzabstrahlung, so dient dies der photo
dynamischen Therapie des Gewebes, speziell der entzündeten Ge
webebereiche.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ein drittes
Filter vorgesehen, das in die Blickrichtung von einer Hand
habungsperson zu einer Behandlungsstelle am Zahnhalteapparat
bringbar ist, das Fluoreszenzanregungslicht nahezu abblockt,
jedoch Fluoreszenzstrahlung durchläßt.
Die photodynamische Diagnose und vermehrt noch die photodynami
sche Therapie kann durch die Einkopplung von Energie z. B. elek
tromagnetischer Strahlung außerhalb des sichtbaren Bereichs
(Röntgen, Wärmestrahlung, Mikrowellen) oder durch mechanische
Wellen (Schall, Ultraschall) unterstützt und beschleunigt wer
den.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Erweite
rung der Lichtübertragungseinheit mit einem Ultraschallübertra
gungselement vorgesehen, über das Ultraschall zum distalen Ende
leitbar ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die parallele Applikation
von Ultraschall (z. B. 20 kHz bis 3 MHz) zu einer Steigerung der
Wirkung bei der photodynamischen Therapie führt und somit zu
einer schnelleren Inaktivierung von Bakterien. Es hat sich ge
zeigt, daß durch Ultraschalleinwirkung die Penetrationstiefe
des Prekursors des Photosensitizers erhöht wird und sich somit
die gewünschte Tiefenwirkung der Behandlung verbessert.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine Ultra
schallanregungseinheit vorgesehen, die mit dem Ultraschall
element gekoppelt ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Lichtapplikations
einheit selbst auch zur Ultraschallerzeugung ausgelegt ist.
Es sind Applikationen einsetzbar, die neben Ultraschall auch
elektromagnetische Wellen in das zu behandelnde Gewebe abgeben.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Licht
quelle einen hohen Blauanteil im Bereich von etwa 400 nm
(± 40 nm) auf.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß man im Fluoreszenz
anregungsbereich des Photosensitizers und nicht zu weit in den
UV-Bereich kommt.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird als Licht
quelle eine Xenon-Kurzbogenlampe eingesetzt. Des weiteren ist
der Einsatz einer Quecksilber-Dampflampe (mit einer signigikan
ten Spektrallinie knapp über 400 nm) sinnvoll.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß eine Lichtquelle mit einem
hohen Blauanteil, einer hohen Bestrahlungsstärke und mit einem
relativ kleinen Brennfleck zur Verfügung steht. Dadurch ist bei
der Therapie eine hohe Lichteindringtiefe möglich. Das einge
setzte Beobachtungssystem (Endoskop, Mikroskop, Kamerasystem)
ist dadurch gekennzeichnet, daß Licht zumindest im Wellenlauf
bereich 580-700 nm transmittiert und erfaßt wird. Des weiteren
wird die Information der beiden Emmissionsbereiche 600 nm ± 20 nm
bzw. 640 nm (± 20 nm) erfaßt und ausgewertet.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach
stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen
oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der
vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Darüber hinaus gelten alle Merkmale in Verbindung mit den Merk
malen, die in den Patentanmeldungen:
- 1. Endoskopischen Ultraschall-/PDT-System 19807583.9 (DE),
- 2. Vorrichtung zur photodynamischen Diagnose, PCT/DE96/01831
- 3. Vorrichtung zur endoskopischen Fluoreszenzdiagnose, PCT/DE99/00340
- 4. Simulationssystem für PDD, 19638809.6-35 (DE)
- 5. Vorrichtung zur PDD, 19639653.0 (DE)
- 6. PDD/PDT in der Zahnmedizin, PCT/EP99/04242
dargelegt sind. Der dort aufgeführte Photosensitizer bzw. Pre
kursor 5-Aminolävulinsäuren ist durch den Sensitizer Hypericin
zu ersetzen.
Eine weitere neuartige Verwendung von Bestandteilen des Johan
niskrauts insbesondere von Hypericin ist die Fluoreszenzmarkie
rung von schwergradigen Glioblastomen bei endoskopischen bzw.
offenen neurochirurgischen Eingriffen. Es ist bekannt, daß Hy
pericin in dem Wachstum von Glioblastomen hemmt; außerdem ist
bekannt, daß eingelagertes Hypericin die Zellen für die Zerstö
rung durch radioaktiven Strahlung anfälliger macht. Es ist neu,
das Hypericinpräparat für die photodynamische Fluoreszenzdetek
tion von bösartigen Hirntumoren zu verwenden. Es ist speziell
bei Glioblastomen für den Neurochirurgen sehr schwierig malig
nes Gewebe von gutartigen zu unterscheiden.
Das Hypericinpräparat kann neben der Verwendung zur Tumordetek
tion als auch Kombinationspräparat zur Hemmung des malignen
Zellwachstums eingesetzt werden. Außerdem ist eine photodynami
sche Therapie und gleichzeitig eine verbesserte Strahlenthera
pie, oder eine Thermotherapie über extrakorporal eingekoppelten
Ultraschall unter Gabe von Hypericin möglich.
Die PDD bzw. PDT mit Hypericin wird darüber hinaus noch verbes
sert durch die Applikation von Sauerstoff in das Operations
feld.
Eine darüber hinausgehende Optimierung der PDD und PDT wird da
durch erreicht, indem man den Photosensitizer bzw. dessen Pre
kursor 5-Aminolävulinsäuren bzw. dessen Derivate (Ester) und
den Photosensitizer Hypericin in einem Präparat kombiniert und
verabreicht. Über die getrennte spektrale Analyse der Fluores
zenz-Emmissions-Peaks (600 ± 20 nm und 635 ± 20 nm) ist eine
weitere Gewebedifferenzierung möglich. Die Anregung der beiden
Photosensitizer Protoporphyrin IX und Hypericin kann über Licht
eines definierten Wellenlängenbereichs vorgenommen werden, der
ca. zwischen 380 und 430 nm liegt.
Die Ausführungen, die hinsichtlich der Applikation in der Mund
höhle aufgezeigt werden, sind generell auf die neurochirurgi
schen Applikationen übertragbar, mit dem Unterschied, daß bei
der neurochirurgischen Applikation das Hypericinpräparat nicht
als intraorale Spülung eingesetzt werden kann.
Claims (40)
1. Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts insbeson
dere von Hypericin und/oder Hyperform zur Herstellung ei
nes pharmazeutischen Präparates zur photodynamischen Dia
gnose und/oder photodynamischen Therapie von malignen und
nicht-malignen Erkrankungen im Mundbereich.
2. Verwendung nach Anspruch 1 zur photodynamischen Diagnose
und/oder photodynamischen Therapie von Parodontitis.
3. Verwendung nach Anspruch 1 zur photodynamischen Diagnose
und/oder photodynamischen Therapie von Parodontopathien.
4. Verwendung nach Anspruch 1 zur photodynamischen Diagnose
und/oder photodynamischen Therapie von Karies.
5. Verwendung nach Anspruch 1 zur photodynamischen Diagnose
und/oder photodynamischen Therapie von oberflächlich auf
dem Gewebe und/oder von in dem Gewebe des Zahnhalteappa
rates befindlichen Bakterien.
6. Verwendung nach Anspruch 1 zur photodynamischen Diagnose
und/oder photodynamischen Therapie von Tumoren in der
Mundhöhle, insbesondere im Larynxbereich und am Mundboden.
7. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bestandteile des Johanniskrauts oder
Derivate davon in einer flüssigen Trägersubstanz, verwen
det wird.
8. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Bestandteil Hypericin aus dem Johan
niskraut oder synthetisches Hypericin verwendet wird.
9. Verwendung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
Hypericin in Verbindung mit Hyperform verwendet wird.
10. Verwendung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trägersubstanz mit einem durch Pres
sung gewonnenen Johanniskrautsaft vermischt wird.
11. Lichtapplikationseinheit zur kombinierten photodynamischen
Diagnose und/oder photodynamischen Therapie von Erkrankun
gen der Mundhöhle unter Verwendung eines pharmazeutischen
Präparates nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit einer
Lichtquelle, die zumindest Licht im sichtbaren Bereich er
zeugt, mit einer Fokussiereinheit zum Fokussieren des
Lichtes, mit zumindest einem Lichtleiter der Licht von der
Lichtquelle zu einem distalen, abstrahlenden Ende der
Lichtleiter führt, mit zumindest einem im Strahlengang des
Lichts anordenbaren Element, mit dem die spektralen Eigen
schaften des Lichtes der Lichtquelle veränderbar sind, wo
bei der Lichtleiter zumindest in einem distalen Handha
bungsbereich rigide ausgebildet ist und distalseitig einen
gekrümmten Abschnitt aufweist.
12. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das im Strahlengang anordenbare Element als
Filter ausgebildet ist.
13. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß unterschiedliche Filter in den Strahlengang
ein- bzw. ausbringbar angeordnet sind.
14. Lichtapplikationseinheit nach einem der Ansprüche 13, da
durch gekennzeichnet, daß ein drittes Filter vorgesehen
ist, das in eine Blickrichtung von einer Handhabungsperson
zu einer Behandlungsstelle im Mund bringbar ist, wobei
dieses dritte Filter Fluoreszenzanregungslicht abblockt,
jedoch Fluoreszenzstrahlung durchläßt.
15. Lichtapplikationseinheit nach einem der Ansprüche 11 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ultraschallüber
tragungselement vorgesehen ist, über das Ultraschall zum
distalen Ende leitbar ist.
16. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Ultraschallanregungseinheit vorgesehen
ist, die mit dem Ultraschallübertragungselement gekoppelt
ist.
17. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Lichtleiter als Ultraschall
übertragungselement ausgebildet ist.
18. Lichtapplikationseinheit nach einem der Ansprüche 11 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle einen ho
hen Blauanteil im Bereich um 400 nm aufweist.
19. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle eine Xenon-Kurzbogenlampe
aufweist.
20. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle Anregungslicht im Bereich
350 nm bis 620 nm abstrahlt.
21. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 20, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle Anregungslicht im Bereich
360 nm bis 450 nm abstrahlt.
22. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle Anregungslicht im Bereich
380 nm bis 430 nm abstrahlt.
23. Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts insbeson
dere von Hypericin und/oder Hyperform zur Herstellung ei
nes pharmazeutischen Präparates zur photodynamischen Dia
gnose und/oder photodynamischen Therapie von malignen und
Erkrankungen im Gehirn.
24. Verwendung nach Anspruch 23 zur photodynamischen Diagnose
und/oder photodynamischen Therapie von Gliomen bzw. Glio
blastomen.
25. Verwendung nach Anspruch 24 zur photodynamischen Diagnose
und/oder photodynamischen Therapie von schwergradigen
Gliomen bzw. Glioblastomen.
26. Verwendung nach Anspruch 25 zur photodynamischen Diagnose
bzw. der fluoreszenzgestützten Visualisierung der Tumoren
während des intraoperativen Eingriffs zur Entfernung des
Tumors.
27. Verwendung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bestandteile des Johanniskrauts oder
Derivate davon in einer flüssigen Trägersubstanz, verwen
det wird.
28. Verwendung nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Bestandteil Hypericin aus dem Johan
niskraut oder synthetisches Hypericin verwendet wird.
29. Verwendung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß
Hypericin in Verbindung mit Hyperform verwendet wird.
30. Verwendung nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trägersubstanz mit einem durch Pres
sung gewonnen Johanniskrautsaft vermischt wird.
31. Verwendung nach einem der Ansprüche 23-26, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bestandteile des Johanniskrauts oder De
rivate davon in einer festen Trägersubstanz, z. B. als Ta
blette, verwendet wird.
32. Lichtapplikationseinheit zur kombinierten photodynamischen
Diagnose und/oder photodynamischen Therapie von malignen
Erkrankungen des Gehirns unter Verwendung eines pharmazeu
tischen Präparates nach einem der Ansprüche 23 bis 31, mit
einer Lichtquelle, die zumindest Licht im sichtbaren Be
reich erzeugt, mit einer Fokussiereinheit zum Fokussieren
des Lichtes, mit zumindest einem Lichtleiter der Licht von
der Lichtquelle zu einem distalen, abstrahlenden Ende der
Lichtleiter führt, mit zumindest einem im Strahlengang des
Lichts anordenbaren Element, mit dem die spektralen Eigen
schaften des Lichtes der Lichtquelle veränderbar sind, wo
bei der Lichtleiter zumindest in einem distalen Handha
bungsbereich rigide ausgebildet ist und distalseitig einen
gekrümmten Abschnitt aufweist.
33. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 32, dadurch gekenn
zeichnet, daß das im Strahlengang anordenbare Element als
Filter ausgebildet ist.
34. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 33, dadurch gekenn
zeichnet, daß unterschiedliche Filter in den Strahlengang
ein- bzw. ausbringbar angeordnet sind.
35. Lichtapplikationseinheit nach einem der Ansprüche 34, da
durch gekennzeichnet, daß ein drittes Filter vorgesehen
ist, das in eine Blickrichtung von einer Handhabungsperson
zu einer Behandlungsstelle im Gehirn bringbar ist, wobei
dieses dritte Filter Fluoreszenzanregungslicht abblockt,
jedoch Fluoreszenzstrahlung durchläßt.
36. Lichtapplikationseinheit nach einem der Ansprüche 32 bis
35, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle einen ho
hen Blauanteil im Bereich um 400 nm aufweist.
37. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 36, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle eine Xenon-Kurzbogenlampe
aufweist.
38. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 37, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle Anregungslicht im Bereich
350 nm bis 620 nm abstrahlt.
39. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 38, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle Anregungslicht im Bereich
360 nm bis 450 nm abstrahlt.
40. Lichtapplikationseinheit nach Anspruch 39, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lichtquelle Anregungslicht im Bereich
380 nm bis 430 nm abstrahlt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19950933A DE19950933A1 (de) | 1999-10-21 | 1999-10-21 | Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts zur PDD und PDT von intraoralen Erkrankungen sowie malignen Tumoren im Gehirn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19950933A DE19950933A1 (de) | 1999-10-21 | 1999-10-21 | Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts zur PDD und PDT von intraoralen Erkrankungen sowie malignen Tumoren im Gehirn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19950933A1 true DE19950933A1 (de) | 2001-04-26 |
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ID=7926538
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19950933A Withdrawn DE19950933A1 (de) | 1999-10-21 | 1999-10-21 | Verwendung von Bestandteilen des Johanniskrauts zur PDD und PDT von intraoralen Erkrankungen sowie malignen Tumoren im Gehirn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19950933A1 (de) |
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
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1999
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