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DE19950650C1 - Positioniereinrichtung für Flurfahrzeuge, insbesondere für Arbeitsgeräte an Niederschacht-Reduktionsöfen - Google Patents

Positioniereinrichtung für Flurfahrzeuge, insbesondere für Arbeitsgeräte an Niederschacht-Reduktionsöfen

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Publication number
DE19950650C1
DE19950650C1 DE19950650A DE19950650A DE19950650C1 DE 19950650 C1 DE19950650 C1 DE 19950650C1 DE 19950650 A DE19950650 A DE 19950650A DE 19950650 A DE19950650 A DE 19950650A DE 19950650 C1 DE19950650 C1 DE 19950650C1
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DE
Germany
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coupling rod
guide carriage
floor vehicle
floor
vehicle
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Application number
DE19950650A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinrich Schuesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dango and Dienenthal Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Dango and Dienenthal Maschinenbau GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/0755Position control; Position detectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D2003/0001Positioning the charge
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    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D2003/0034Means for moving, conveying, transporting the charge in the furnace or in the charging facilities
    • F27D2003/0083Means for stirring the charge

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Abstract

Bei einer Positioniereinrichtung für Flurfahrzeuge, insbesondere für Arbeitsgeräte an Niederschacht-Reduktionsöfen, ist ein Führungswagen (5) an einer Leitschiene (3) geführt und zwischen Führungswagen (5) und Flurfahrzeug (7) eine Koppelstange (6) vorgesehen, wobei Meßwertgeber (A, B, C, D) zur Bestimmung der Position des Führungswagens (5) an der Leitschiene (3), zur Bestimmung des jeweiligen Winkels (beta) zwischen Führungswagen (5) und Koppelstange (6) und des jeweiligen Winkels (alpha) zwischen Koppelstange (6) und Flurfahrzeug (7) sowie zur Bestimmung des jeweiligen Winkels (gamma) der Lenk- und Antriebsvorrichtung (9) vorgesehen sind. Aus der Position des Führungswagens (5) an der Leitschiene (3), der Länge (L) der Koppelstange (6) und den Winkeln (alpha, beta) zwischen Führungswagen (5) und Koppelstange (6) sowie zwischen Koppelstange (6) und Flurfahrzeug (7) werden mittels eines Rechners die Position des Anlenkpunktes zwischen Koppelstange (6) und Flurfahrzeug (7) und die Ausrichtung des Flurfahrzeugs (7) bestimmt sowie unter Berücksichtigung des Lenkwinkels (gamma) der Lenk- und Antriebsvorrichtung (9) das Flurfahrzeug (7) gesteuert.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Positioniereinrichtung für Flurfahrzeuge, insbesondere für Arbeitsgeräte an Niederschacht-Reduktionsöfen.
Die Erfindung findet beispielsweise Anwendung bei Elektro- Induktionsöfen mit drei großen Graphitelektroden. Darin wird das Vormaterial zu beispielsweise Ferrosilizium, Ferrochrom, Calziumkarbid etc., aufgeschmolzen, unten abgestochen und fließt dann in entsprechende Gefäße. Oben wird über eine Mulde am Flurfahrzeug oder über Rohre Material zugeführt.
Es gibt grundsätzlich zwei Ausführungsformen von Maschinen zum Chargieren und Stochern bei solchen Schmelzöfen: Eine erste Maschine, wie beispielsweise in DE 29 24 445 C2 beschrieben, ist auf Gummirädern durch einen Fahrer frei verfahrbar, wobei der Fahrer entweder Material in den Ofen einbringt oder mit einer Stocherstange das Material im Ofen verteilt oder umrührt und dabei auch die Oberflächenkruste aufbricht, weil explodierende Gasblasen im Ofen dazu führen können, daß heiße Brocken aus dem Ofen herausgeschleudert werden, so daß die Arbeit für den Fahrer des Flurfahrzeugs nicht ganz ungefährlich ist. Es gibt zwar Öfen, die Schiebetüren oder Kettenvorhänge aufweisen; aber dort, wo gerade mit dem Flurfahrzeug gearbeitet wird, fehlt der entsprechende Schutz zwangsläufig, weil das Ofeninnere dort zugänglich sein muß.
Bei der zweiten Ausführungsform, z. B. nach DE 27 22 994 C2, wird eine Maschine an einer Kran- oder Flurschiene um den Ofen herum bewegt. Diese Maschine hat aber ebenfalls Nachteile. So ist z. B. der Aufwand für eine Fahrbahn um den Ofen herum beträchtlich.
Der Vorteil der erstgenannten Ausführungsform mit Flurfahrzeug und Fahrer ist die freie Verfahrbarkeit und die Möglichkeit, das Fahrzeug zu Wartungs- oder Reparaturzwecken aus dem Gefahrenbereich des Ofens herauszubringen.
Der Vorteil der zweitgenannten Ausführungsform ist die Möglichkeit, die Maschine ohne eine direkt vor Ort befindliche Bedienungsperson programmgesteuert einzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sozusagen durch eine Kombination beider Systeme die jeweiligen Vorteile derselben zu nutzen und deren jeweilige Nachteile, wie erwähnt, zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, wobei eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung im Unteranspruch gekennzeichnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 in schematischer Draufsicht zwei Niederschacht- Reduktionsöfen, die mit einem Flurfahrzeug bedient werden, und
Fig. 2 einen schematischen Ausschnitt aus Fig. 1 zur Erläuterung der Positionierung und Steuerung des Flurfahrzeugs.
Fig. 1 zeigt zwei Niederschacht-Reduktionsöfen 1 mit großen Graphit-Elektroden 2. Konzentrisch um die Öfen 1 herum sind überkopf eine Leitschiene 3 und parallel dazu Schleifleitungen 4 vorgesehen. Ein Führungswagen 5 ist an der Leitschiene 3 geführt. Der Führungswagen 5 ist über eine Koppelstange 6 mit einem Flurfahrzeug 7 verbunden. Das Flurfahrzeug 7 weist zwei Laufräder 8 und eine Lenk- und Antriebsvorrichtung, z. B. ein Schwenk- und Antriebsrad 9 auf. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel trägt das Flurfahrzeug 7, das unbemannt ist, eine Stocherstange 10, mit der um die Elektroden 2 herum das Schmelzgut im jeweiligen Ofen 1 gleichmäßig verteilt und/oder umgerührt wird, wobei auch die Oberflächenkruste der Schmelze aufgebrochen wird, um Explosionen von Gasblasen zu vermeiden, bei denen heiße Brocken aus dem Ofen 1 herausgeschleudert werden könnten. Anstelle der dargestellten zwei Niederschacht- Reduktionsöfen 1 kann natürlich auch nur einer oder können auch mehr als zwei nebeneinander vorgesehen sein und mit dem Flurfahrzeug 7 bedient werden.
In Fig. 1 sind verschiedene Arbeitspositionen I des Flurfahrzeugs 7 sowie eine Warte- und Serviceposition II dargestellt.
Die jeweilige Position des Flurfahrzeugs 7 wird durch entsprechende Meßwertgeber A, B und C festgestellt. Die entsprechenden Daten der Meßwertgeber A, B, C werden in einem Rechner verarbeitet, so daß dieser nach vorgegebenem Programm das Flurfahrzeug steuert.
Der Meßwertgeber A ist ein Wegaufnehmer zwischen Führungswagen 5 und Leitschiene 3 und übermittelt an den Rechner entsprechende Daten für die Position des Führungswagens 5 an der Leitschiene 3. Der Meßwertgeber B ist ein Winkelaufnehmer für den Winkel β im Verbindungspunkt von Führungswagen 5 und Koppelstange 6. In diesem Punkt kreuzen sich die Achsen eines festgelegten Koordinatensystems X, Y für die Daten des Meßwertgebers A. Der Meßwertgeber C ist ein Winkelaufnehmer für den Winkel α im Verbindungspunkt von Koppelstange 6 und Flurfahrzeug 7. Zur Ermittlung und Ansteuerung der jeweiligen Arbeitspositionen I und Warte- und Serviceposition II des Flurfahrzeugs 7 sind zudem die Länge L der Koppelstange 6 sowie die Geometrie der Leitschiene 3 als Konstante bzw. Datensatz im Rechner eingegeben. Bei der Steuerung des Flurfahrzeugs 7 wird außerdem der Leitwinkel γ der Lenk- und Antriebsvorrichtung 9 durch einen Meßwertgeber D berücksichtigt, die nicht notwendigerweise aus nur einem lenkbaren Antriebsrad besteht, wie in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellt.
Die jeweiligen Daten und Steuerbefehle werden vorzugsweise über die Schleifleitungen 4 zwischen dem Führungswagen 5 und dem Rechner (nicht dargestellt) und über die Koppelstange 6 zwischen dem Führungswagen 5 und dem Flurfahrzeug 7 übertragen. Über die Koppelstange 6 wird auch die Energie für den Fahr- und Lenkantrieb sowie die Arbeitsantriebe des Flurfahrzeugs 7 zugeführt.
Das Flurfahrzeug 7 wird hauptsächlich dann zum Stochern mittels der Stocherstange 10 verwendet, wenn das zu schmelzende Material über Rohre, wie eingangs erwähnt, in den Ofen 1 eingebracht wird. Wird das Material aber mittels Chargiermulden in den Ofen 1 eingebracht, so kann das Flurfahrzeug 7 in der Warte- und Serviceposition II mit einer entsprechenden Chargiermulde versehen werden, wie bei frei verfahrbaren bemannten Flurfahrzeugen bekannt; es kann aber auch dann zum Stochern mit der Stocherstange 10 verwendet werden.
Bezugszeichen
1
Niederschacht-Reduktionsöfen
2
Graphit-Elektroden
3
Leitschiene
4
Schleifleitungen
5
Führungswagen
6
Koppelstange
7
Flurfahrzeug
8
Laufräder von
7
9
Schwenk- und Antriebsrad von
7
10
Stocherstange
A Meßwertgeber (Wegaufnehmer)
B Meßwertgeber (Winkelaufnehmer des Winkels β)
C Meßwertgeber (Winkelaufnehmer des Winkels α)
D Meßwertgeber (Winkelaufnehmer des Winkels γ)
L Länge der Koppelstange
X, Y Achsen des Koordinatensystems für die Daten von A
I Arbeitspositionen von
7
II Warte- und Serviceposition von
7
α Winkel im Verbindungspunkt von
6
und
7
β Winkel im Verbindungspunkt von
5
und
6
γ Lenkwinkel

Claims (2)

1. Positioniereinrichtung für Flurfahrzeuge, insbesondere für Arbeitsgeräte an Niederschacht-Reduktionsöfen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungswagen (5) an einer Leitschiene (3) geführt ist und zwischen Führungswagen (5) und Flurfahrzeug (7) eine Koppelstange (6) vorgesehen ist, wobei Meßwertgeber zur Bestimmung der Position des Führungswagens (5) an der Leitschiene (3), zur Bestimmung des jeweiligen Winkels (β) zwischen Führungswagen (5) und Koppelstange (6) und des jeweiligen Winkels (α) zwischen Koppelstange (6) und Flurfahrzeug (7) vorgesehen sind, derart, daß aus der Position des Führungswagens (5) an der Leitschiene (3), der Länge (L), der Koppelstange (6) und den Winkeln (α, β) zwischen Führungswagen (5) und Koppelstange (6) sowie zwischen Koppelstange (6) und Flurfahrzeug (7) mittels eines Rechners die Position des Anlenkpunktes zwischen Koppelstange (6) und Flurfahrzeug (7) und die Ausrichtung des Flurfahrzeugs (7) bestimmt werden, und zwar unter Berücksichtigung des Lenkwinkels γ der Lenk- und Antriebsvorrichtung (z. B. 9) des Flurfahrzeuges (7).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über Leitungen an der Koppelstange (6) die Energie und die Steuerdaten zwischen parallel zur Leitschiene (3) angeordneten Schleifleitungen (4) und dem Flurfahrzeug (7) übertragen werden.
DE19950650A 1999-10-21 1999-10-21 Positioniereinrichtung für Flurfahrzeuge, insbesondere für Arbeitsgeräte an Niederschacht-Reduktionsöfen Expired - Fee Related DE19950650C1 (de)

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