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DE19948794A1 - Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug

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Publication number
DE19948794A1
DE19948794A1 DE1999148794 DE19948794A DE19948794A1 DE 19948794 A1 DE19948794 A1 DE 19948794A1 DE 1999148794 DE1999148794 DE 1999148794 DE 19948794 A DE19948794 A DE 19948794A DE 19948794 A1 DE19948794 A1 DE 19948794A1
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DE
Germany
Prior art keywords
handheld computer
motor vehicle
mobile communication
communication device
measuring device
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Ceased
Application number
DE1999148794
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Daguhn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RFI ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
RFI ELEKTRONIK GmbH
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Publication date
Application filed by RFI ELEKTRONIK GmbH filed Critical RFI ELEKTRONIK GmbH
Priority to DE1999148794 priority Critical patent/DE19948794A1/de
Publication of DE19948794A1 publication Critical patent/DE19948794A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/26Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 specially adapted for navigation in a road network
    • G01C21/34Route searching; Route guidance
    • G01C21/36Input/output arrangements for on-board computers
    • G01C21/3688Systems comprising multiple parts or multiple output devices (not client-server), e.g. detachable faceplates, key fobs or multiple output screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug mit einem handgehaltenen Computer (2), mit einer Meßvorrichtung (4) zur Bestimmung des geographischen Ortes und mit einem mobilen Kommunikationsgerät (6), bei dem das technische Problem, die systemübergreifenden Anwendungsmöglichkeiten des Handcomputers in einem Kraftfahrzeug weiter zu verbessern, dadurch gelöst ist, daß der Handcomputer (2) mit der Meßvorrichtung (4) und dem mobilen Kommunikationsgerät (6) verbunden ist und daß ein Programm auf dem Handcomputer (2) installiert ist, das den Handcomputer (2) selbst, die Meßvorrichtung (4) und das mobile Kommunikationsgerät (6) steuert.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Informations­ verarbeitung in einem Kraftfahrzeug mit einem Handcompu­ ter, mit einer Meßvorrichtung zur Bestimmung des geogra­ phischen Ortes und mit einem mobilen Kommunikationsgerät.
Als Handcomputer sind verschiedene Ausführungen bekannt. In der englischen Sprache werden diese auch als "palm computer" bezeichnet, also als in der Handfläche liegende Computer oder als handgehaltene Computer ("handheld com­ puter"). Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie ohne eine Tastatur und mit einem Stift oder einer Fingerspitze zu bedienen sind. Die Bedienung erfolgt auf einem Display, das den größten Teil der vorderen Oberseite des Computers einnimmt und drucksensitiv ausgebildet ist. Durch ein Aufsetzen des Stiftes oder der Fingerspitze werden Steu­ erbefehle oder Texte eingegeben. Gleichzeitig dient das Display zur Darstellung von Informationen.
Derartige Handcomputer weisen eine hohe Mobilität auf, ohne auf die Fülle von Informationen eines normalen Per­ sonalcomputers (PC) verzichten, zu müssen. Denn die Hand­ computer können in der Regel mit Personalcomputern Daten austauschen können und somit einen regelmäßigen Abgleich der Informationen, also eine Synchronisation, durchfüh­ ren. Daher sind die Handcomputer nicht auf große Daten­ träger angewiesen, da nur die wesentlichen Daten vorrätig gehalten werden. Eine Anschlußmöglichkeit an einen exter­ nen Datenträger wie bspw. ein Laufwerk für ein Massen­ speichermedium ist somit nicht bei den Handcomputern vor­ gesehen, würde auch der Mobilität des Handcomputers ent­ gegenwirken.
Als Betriebssystem wird ein mit dem Betriebssystem des Personalcomputers angepaßtes Betriebssystem verwendet. Beispielsweise wird auf Handcomputern eine spezielle Ver­ sion des Betriebssystems "Windows" in Form von "Windows CE" verwendet. Somit können plattformübergreifend Infor­ mationen verarbeitet werden. Jedoch wird der Handcomputer als Einzelanwendung verwendet, da er gerade für ein hohes Maß an Mobilität steht. Daher liegen die typischen Anwen­ dungen im Bereich der Adressverwaltung, der Terminverwal­ tung und der Verwaltung kurzer Texte.
Eine zusätzliche Einsatzmöglichkeit besteht darin, einen Handcomputer mit einem mobilen Telefon zu verbinden, um bspw. elektronische Nachrichten (emails) empfangen und versenden zu können. Die dafür bisher bekannte technische Realisierung verwendet jedoch ein spezielles Programm, das nicht plattformübergreifend auf dem Handcomputer an­ wendbar ist. Es handelt sich daher nur um eine Einzellö­ sung. Ein Zusammenwirken mit anderen Komponenten oder Programmen auf dem Handcomputer ist daher nicht möglich.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit besteht in der Benutzung des Handcomputers mit einer Meßvorrichtung zur Bestimmung des geographischen Ortes, bspw. einem Global Positioning System (GPS). Da jedoch die Speicherkapazitäten des Hand­ computers sehr gering sind, können die für eine Ortung auf einem Straßenplan benötigten Daten nur einen engen geographischen Bereich abdecken. Daher ist diese Anwen­ dung des Handcomputers nur wenig verbreitet.
Darüber hinaus sind die bisher bekannten Handcomputer für einen Einsatz in einem Kraftfahrzeug nicht besonders ge­ eignet, da die Computer bestimmungsgemäß in der Hand ge­ halten werden müssen und somit während der Fahrt nicht vom Fahrer verwendet werden können.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrun­ de, die systemübergreifenden Anwendungsmöglichkeiten des Handcomputers in einem Kraftfahrzeug weiter zu verbes­ sern.
Das zuvor aufgezeigte technische Problem wird erfindungs­ gemäß dadurch gelöst, daß der Handcomputer mit der Meß­ vorrichtung zur Bestimmung der geographischen Position und dem mobilen Kommunikationsgerät verbunden ist und daß ein Programm auf dem Handcomputer installiert ist, das den Handcomputer selbst, die Meßvorrichtung und das mobi­ le Kommunikationsgerät steuert. Dadurch werden erstmals gemeinsame Anwendungsmöglichkeiten auf einer Plattform realisiert, die die Funktionalität und Integralität des gesamten Systems für eine Anwendung in einem Kraftfahr­ zeug erhöhen.
Beispielsweise sind die folgenden integrierten Anwendun­ gen möglich.:
  • - Der Handcomputer enthält eine Adreßdatei, in der ne­ ben den Anschriften auch die Telefonnummern von Per­ sonen oder Institutionen abgespeichert ist. Über ei­ ne Bedienung des Handcomputers wird die Telefonnum­ mer einer zu kontaktierenden Person oder Institution an das mobile Kommunikationsgerät übertragen und ei­ ne Verbindung wird aufgebaut. Gleichzeitig wird von der angeschlossenen Meßvorrichtung der geographische Ort bestimmt und auf den Handcomputer zur Auswahl einer Straßenverbindung, eine Routenplanung, überge­ ben. Das gemeinsame Programm greift auf im Handcom­ puter abgespeicherte Daten einer Straßenkarte zu und berechnet die schnellste Straßenverbindung. Eine entsprechende Führung des Fahrers mit einer Anzeige auf dem Display und ggf. mit akustischen Signalen wird anschließend durchgeführt.
  • - Das zuvor beschriebene System bestimmt den geogra­ phischen Ort, greift auf eine Datei mit Hotelinfor­ mationen zu und bestimmt ein Hotel in einem vorgege­ benen geographischen Bereich oder Stadt. Danach wird eine Telefonverbindung mit dem Hotel mit Hilfe der mobilen Kommunikationsgerät erzeugt und der Fahrer mit dem Programm zum Ort des Hotels geführt.
  • - Beide zuvor beschriebenen Anwendungen können dadurch ergänzt werden, daß über das mobile Kommunikations­ gerät Straßenzustandsinformationen abgefragt werden und dem Handcomputer zugeleitet werden. Eventuelle Verkehrsstaus können dann vom Programm zur Routen­ planung berücksichtigt werden.
  • - Eine weitere Ergänzung besteht darin, daß über das mobile Kommunikationsgerät eine Verbindung zum In­ ternet hergestellt wird, um beispielsweise Wetterda­ ten abzufragen, die vom System für die Routenplanung verwendet werden können.
  • - Schließlich kann mit der beschriebenen Vorrichtung auch eine elektronische Nachricht (email), bspw. an das ausgewählte Hotel gesendet werden, mit der der augenblickliche Standort und die abgeschätzte Zeit bis zum Eintreffen beim Hotel übermittelt werden. Diese sind mit Hilfe der Bestimmung der geographi­ schen Position und des Programms zur Routenplanung berechnet worden.
Der Vorteil der beschrieben Vorrichtung besteht darin, daß zum einen eine hohe Integralität erreicht wird, indem einzelne Komponenten zu einem System während ihrer Ver­ wendung im Kraftfahrzeug zusammengefügt werden. Daneben können die beiden mobilen Komponenten, nämlich der Hand­ computer und das mobile Kommunikationsgerät auch separat außerhalb des Kraftfahrzeuges verwendet werden. Somit bleiben trotz einer hohen Integration des Systems inner­ halb des Kraftfahrzeuges die Vorteile der mobilen Kompo­ nenten erhalten.
In bevorzugter Weise ist die Meßvorrichtung als ein Glo­ bal Positioning System (GPS) Empfänger ausgebildet. Je­ doch können auch andere System Anwendung finden. Die Meß­ vorrichtung ist weiterhin vorzugsweise im Kraftfahrzeug installiert, da eine Mobilität dieser Komponente in der Regel nicht erforderlich ist und die Bestimmung der geo­ graphischen Position in Verbindung mit dem Kraftfahrzeug durchgeführt wird.
Weiter bevorzugt ist, daß das mobile Kommunikationsgerät ein mobiles Telefon ist.
Darüber hinaus kann der Handcomputer mit einem externen Speichermedium verbunden sein. Dieses hat den Vorteil, daß bspw. für die Routenplanung ein größeres geographi­ sches Gebiet erfaßt werden kann. Ein solches externes Speichermedium kann immer dann entfallen, wenn der Hand­ computer einen genügend großen internen Speicher auf­ weist. Beispiele für externe Speichermedien sind Compact Disks (CD) oder Digital Versatile Disks (DVD) mit den entsprechenden Laufwerken. Dabei ist bevorzugt, daß das externe Speichermedium im Kraftfahrzeug installiert ist. Denn auch das externe Speichermedium ist nicht für den weiteren mobilen Einsatz des Handcomputers erforderlich.
In weiter bevorzugter Weise ist der Handcomputer mit ei­ ner Sprachsteuerung und Sprachausgabe versehen. Dazu sind einerseits ein Mikrophon und andererseits ein Lautspre­ cher vorgesehen. Dadurch entfällt die übliche manuelle Steuerung des Handcomputers, wodurch die Sicherheit beim Fahren des Fahrzeuges verbessert wird.
In besonders bevorzugter Weise sind eine Anschlußvorrich­ tung für den Handcomputer und eine Anschlußvorrichtung für das mobile Kommunikationsgerät vorgesehen, die vor­ zugsweise integral ausgebildet und im Kraftfahrzeug in­ stalliert sind. Die Anschlußvorrichtungen sind mit der Meßvorrichtung und ggf. mit dem Speichermedium verkabelt. Werden die beiden mobilen Einheiten des Handcomputers und des mobilen Kommunikationsgerätes mit den Anschlußvor­ richtungen verbunden, so entsteht automatisch die inte­ grale Zusammenfügung des Systems. Die Anschlußvorrichtun­ gen werden auch als Dockingstationen bezeichnet.
Das oben aufgezeigte Problem wird erfindungsgemäß auch durch einen Handcomputer mit einer Schnittstelle zum An­ schluß einer Meßvorrichtung zur Bestimmung des graphi­ schen Ortes und mit einer Schnittstelle zum Anschluß ei­ nes mobilen Kommunikationsgerätes gelöst, wobei auf dem Computer ein Programm installiert ist, das einen gemein­ samen Betrieb des Computers mit der Meßvorrichtung und dem mobilen Kommunikationsgerät ermöglicht.
Durch einen derart ausgebildeten Handcomputer wird die oben beschriebene Ausbildung des integralen Systems erst ermöglicht. Denn aus dem Stand der Technik bekannte Hand­ computer sind für ein oben beschriebenes System an sich nicht geeignet.
Weiterhin kann eine Schnittstelle zum Anschluß eines ex­ ternen Speichermediums vorgesehen sein, um die Funktiona­ lität weiter zu verbessern, insbesondere im Hinblick auf die Anwendung eines Programmes zur Routenplanung mit ei­ nem hohen Bedarf an abgespeicherten Daten.
Die Schnittstellen können einerseits herkömmlich mit Ka­ beln mit den einzelnen Komponenten verbunden sein. Ebenso ist auch eine drahtlose Datenübertragung möglich, bspw. mittels einer Infrarotübertragung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungs­ beispielen näher erläutert, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungs­ gemäßen Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug in einer schematischen Darstellung und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung zur Informationsverar­ beitung in einem Kraftfahrzeug in einer schema­ tischen Darstellung.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung dargestellt. Ein Handcomputer 2, eine Meßvorrichtung 4 zur Bestimmung des geographischen Ortes und ein mobiles Kommunikationsgerät 6 sind über entspre­ chende Datenleitungen 8 und 10 miteinander verbunden. Auf dem Handcomputer 2 ist ein Programm installiert, das den Handcomputer 2 selbst, die Meßvorrichtung 4 und das mobi­ le Kommunikationsgerät 6 steuert. Somit bilden die Kompo­ nenten ein integrales System für die Informationsverar­ beitung im Kraftfahrzeug (nicht dargestellt).
Der Handcomputer 2 weist ein Display 3 und eine Mehrzahl von Eingabetasten 5 auf. Das Display 3 ist neben der Funktion der Ausgabeeinheit als drucksensitive Eingabe­ einheit ausgebildet und kann mit einem Stift oder einem Finger bedient werden. Die Eingabetasten 5 sind ebenfalls drucksensitiv ausgebildet und dienen einer vereinfachten Benutzerführung.
Die Meßvorrichtung 4 ist als Global Positioning System (GPS) Empfänger ausgebildet und fest im Kraftfahrzeug in­ stalliert. Das mobile Kommunikationsgerät 6 ist als mobi­ les Telefon ausgebildet. Somit stellen der Handcomputer 2 und das mobile Kommunikationsgerät 6 die mobilen Kompo­ nenten des Systems dar, die neben einer Anwendung in der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch anderweitig in ihrer mobilen Funktion außerhalb des Kraftfahrzeuges verwendet werden können. Die Meßvorrichtung 4 ist dagegen im Kraft­ fahrzeug angeordnet, da dieses nur in Verbindung mit die­ sem Anwendung findet.
Des weiteren ist der Handcomputer 2 mit einem externen Speichermedium 12 über eine Datenleitung 14 verbunden. Das externe Speichermedium 12 kann als CD-Laufwerk oder als DVD-Laufwerk ausgebildet sein. Es ist darüber hinaus im Kraftfahrzeug installiert und stellt somit ebenfalls eine immobile Komponente in Bezug auf das Kraftfahrzeug dar.
Der Handcomputer 2 ist darüber hinaus mit einer Sprach­ steuerung und einer Sprachausgabe versehen und kann somit ohne eine Handbedienung betätigt werden. Dazu weist der Handcomputer 2 ein Mikrophon 13 und einen Lautsprecher 15 auf.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel darge­ stellt, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Komponenten der Vorrichtung wie in Fig. 1 kennzeichnen.
Fig. 2 zeigt, daß eine Anschlußvorrichtung 16 für den Handcomputer 2 und eine Anschlußvorrichtung 18 für das mobile Kommunikationsgerät 6 vorgesehen sind, die inte­ gral innerhalb eines Gehäuses ausgebildet sind und auch als Dockingstationen bezeichnet werden. Die Anschlußvor­ richtungen 16 und 18 sind im Kraftfahrzeug installiert und mit der Meßvorrichtung 4 und mit dem Speichermedium 12 über die Kabel 8 und 14 fest verkabelt.
Für eine Benutzung der mobilen Komponenten des Systems, des Handcomputers 2 und des mobilen Kommunikationsgerä­ tes, können diese also innerhalb des Kraftfahrzeuges an einem festen Ort installiert werden, so daß sie während der Fahrt ortsfest mit dem Kraftfahrzeug verbunden sind. Darüber ergibt sich der Vorteil, daß durch das Auf- oder Einsetzen der mobilen Komponenten automatisch eine elek­ trische Verbindung mit den mit dem Kraftfahrzeug verbun­ den Komponenten erfolgt. Der reibungslose und zugleich einfache Gebrauch der Vorrichtung wird dadurch gewährlei­ stet.
Die Erfindung wird auch durch einen Handcomputer 2 an sich verwirklicht, der eine Schnittstelle 19 zum Anschluß der Meßvorrichtung 4 zur Bestimmung des graphischen Ortes und eine Schnittstelle 20 zum Anschluß eines mobilen Kom­ munikationsgerätes 6 aufweist, wobei auf dem Handcomputer 2 ein Programm installiert ist, das einen gemeinsamen Be­ trieb des Handcomputers 2 mit der Meßvorrichtung 4 und dem mobilen Kommunikationsgerät 6 ermöglicht.
Weiterhin weist der Handcomputer 2 eine Schnittstelle 21 zum Anschluß des externen Speichermediums 12 auf.
Im Fälle der Anwendung der Erfindung mit der Anschlußvor­ richtung 16 sind die Schnittstellen zwischen dem Handcom­ puter 2 und den anderen Komponenten in den Anschlußvor­ richtungen 16 ausgebildet, so daß automatisch beim Ein­ setzen des Handcomputers 2 in die Anschlußvorrichtung 16 ein Kontakt mit den angeschlossenen Komponenten reali­ siert wird. Dazu sind in der Anschlußvorrichtung 16 wei­ tere Schnittstellen 22 und 23 zum Aufbau der Verbindung mit der Meßvorrichtung 4 und dem externen Speichermedium 12 vorgesehen, die mit den Kabeln 8 und 14 verbunden wer­ den können.

Claims (15)

1. Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug,
  • - mit einem Handcomputer (2),
  • - mit einer Meßvorrichtung (4) zur Bestimmung des geo­ graphischen Ortes und
  • - mit einem mobilen Kommunikationsgerät (6),
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Handcomputer (2) mit der Meßvorrichtung (4) und dem mobilen Kommunikationsgerät (6) verbunden ist und
  • - daß ein Programm auf dem Handcomputer (2) instal­ liert ist, das den Handcomputer (2) selbst, die Meß­ vorrichtung (4)und das mobile Kommunikationsgerät (6) steuert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung (4) ein Global Positioning System (GPS) Empfänger ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßvorrichtung (4) im Kraftfahr­ zeug installiert ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das mobile Kommunikations­ gerät (6) ein mobiles Telefon ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Handcomputer (2) mit einem externen Speichermedium (12) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das externe Speichermedium (12) als CD-Laufwerk oder als DVD-Laufwerk ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das externe Speichermedium (12) im Kraftfahrzeug installiert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der Handcomputer (2) mit einer Sprachsteuerung und einer Sprachausgabe verse­ hen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Anschlußvorrichtung (16) für den Handcomputer (2) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Anschlußvorrichtung (18) für das mobile Kommunikationsgerät (6) vorgese­ hen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Anschlußvorrichtungen (16, 18) integral ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Anschlußvorrichtungen (16, 18) im Kraftfahrzeug installiert sind und mit der Meßvorrichtung (4) und ggf. mit dem Speicherme­ dium (6) verkabelt sind.
13. Handcomputer
- mit einer Schnittstelle (19) zum Anschluß einer Meß­ vorrichtung (4) zur Bestimmung des graphischen Ortes und
  • - mit einer Schnittstelle (20) zum Anschluß eines mo­ bilen Kommunikationsgerätes (6),
  • - wobei auf dem Handcomputer (2) ein Programm instal­ liert ist, das einen gemeinsamen Betrieb des Hand­ computers (2) mit der Meßvorrichtung (4) und dem mo­ bilen Kommunikationsgerät (6) ermöglicht.
14. Handcomputer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Schnittstelle (21) zum Anschluß eines externen Speichermediums (12) vorgesehen ist.
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