DE19948794A1 - Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem KraftfahrzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug mit einem handgehaltenen Computer (2), mit einer Meßvorrichtung (4) zur Bestimmung des geographischen Ortes und mit einem mobilen Kommunikationsgerät (6), bei dem das technische Problem, die systemübergreifenden Anwendungsmöglichkeiten des Handcomputers in einem Kraftfahrzeug weiter zu verbessern, dadurch gelöst ist, daß der Handcomputer (2) mit der Meßvorrichtung (4) und dem mobilen Kommunikationsgerät (6) verbunden ist und daß ein Programm auf dem Handcomputer (2) installiert ist, das den Handcomputer (2) selbst, die Meßvorrichtung (4) und das mobile Kommunikationsgerät (6) steuert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Informations
verarbeitung in einem Kraftfahrzeug mit einem Handcompu
ter, mit einer Meßvorrichtung zur Bestimmung des geogra
phischen Ortes und mit einem mobilen Kommunikationsgerät.
Als Handcomputer sind verschiedene Ausführungen bekannt.
In der englischen Sprache werden diese auch als "palm
computer" bezeichnet, also als in der Handfläche liegende
Computer oder als handgehaltene Computer ("handheld com
puter"). Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie ohne eine
Tastatur und mit einem Stift oder einer Fingerspitze zu
bedienen sind. Die Bedienung erfolgt auf einem Display,
das den größten Teil der vorderen Oberseite des Computers
einnimmt und drucksensitiv ausgebildet ist. Durch ein
Aufsetzen des Stiftes oder der Fingerspitze werden Steu
erbefehle oder Texte eingegeben. Gleichzeitig dient das
Display zur Darstellung von Informationen.
Derartige Handcomputer weisen eine hohe Mobilität auf,
ohne auf die Fülle von Informationen eines normalen Per
sonalcomputers (PC) verzichten, zu müssen. Denn die Hand
computer können in der Regel mit Personalcomputern Daten
austauschen können und somit einen regelmäßigen Abgleich
der Informationen, also eine Synchronisation, durchfüh
ren. Daher sind die Handcomputer nicht auf große Daten
träger angewiesen, da nur die wesentlichen Daten vorrätig
gehalten werden. Eine Anschlußmöglichkeit an einen exter
nen Datenträger wie bspw. ein Laufwerk für ein Massen
speichermedium ist somit nicht bei den Handcomputern vor
gesehen, würde auch der Mobilität des Handcomputers ent
gegenwirken.
Als Betriebssystem wird ein mit dem Betriebssystem des
Personalcomputers angepaßtes Betriebssystem verwendet.
Beispielsweise wird auf Handcomputern eine spezielle Ver
sion des Betriebssystems "Windows" in Form von "Windows
CE" verwendet. Somit können plattformübergreifend Infor
mationen verarbeitet werden. Jedoch wird der Handcomputer
als Einzelanwendung verwendet, da er gerade für ein hohes
Maß an Mobilität steht. Daher liegen die typischen Anwen
dungen im Bereich der Adressverwaltung, der Terminverwal
tung und der Verwaltung kurzer Texte.
Eine zusätzliche Einsatzmöglichkeit besteht darin, einen
Handcomputer mit einem mobilen Telefon zu verbinden, um
bspw. elektronische Nachrichten (emails) empfangen und
versenden zu können. Die dafür bisher bekannte technische
Realisierung verwendet jedoch ein spezielles Programm,
das nicht plattformübergreifend auf dem Handcomputer an
wendbar ist. Es handelt sich daher nur um eine Einzellö
sung. Ein Zusammenwirken mit anderen Komponenten oder
Programmen auf dem Handcomputer ist daher nicht möglich.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit besteht in der Benutzung
des Handcomputers mit einer Meßvorrichtung zur Bestimmung
des geographischen Ortes, bspw. einem Global Positioning
System (GPS). Da jedoch die Speicherkapazitäten des Hand
computers sehr gering sind, können die für eine Ortung
auf einem Straßenplan benötigten Daten nur einen engen
geographischen Bereich abdecken. Daher ist diese Anwen
dung des Handcomputers nur wenig verbreitet.
Darüber hinaus sind die bisher bekannten Handcomputer für
einen Einsatz in einem Kraftfahrzeug nicht besonders ge
eignet, da die Computer bestimmungsgemäß in der Hand ge
halten werden müssen und somit während der Fahrt nicht
vom Fahrer verwendet werden können.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrun
de, die systemübergreifenden Anwendungsmöglichkeiten des
Handcomputers in einem Kraftfahrzeug weiter zu verbes
sern.
Das zuvor aufgezeigte technische Problem wird erfindungs
gemäß dadurch gelöst, daß der Handcomputer mit der Meß
vorrichtung zur Bestimmung der geographischen Position
und dem mobilen Kommunikationsgerät verbunden ist und daß
ein Programm auf dem Handcomputer installiert ist, das
den Handcomputer selbst, die Meßvorrichtung und das mobi
le Kommunikationsgerät steuert. Dadurch werden erstmals
gemeinsame Anwendungsmöglichkeiten auf einer Plattform
realisiert, die die Funktionalität und Integralität des
gesamten Systems für eine Anwendung in einem Kraftfahr
zeug erhöhen.
Beispielsweise sind die folgenden integrierten Anwendun
gen möglich.:
- - Der Handcomputer enthält eine Adreßdatei, in der ne ben den Anschriften auch die Telefonnummern von Per sonen oder Institutionen abgespeichert ist. Über ei ne Bedienung des Handcomputers wird die Telefonnum mer einer zu kontaktierenden Person oder Institution an das mobile Kommunikationsgerät übertragen und ei ne Verbindung wird aufgebaut. Gleichzeitig wird von der angeschlossenen Meßvorrichtung der geographische Ort bestimmt und auf den Handcomputer zur Auswahl einer Straßenverbindung, eine Routenplanung, überge ben. Das gemeinsame Programm greift auf im Handcom puter abgespeicherte Daten einer Straßenkarte zu und berechnet die schnellste Straßenverbindung. Eine entsprechende Führung des Fahrers mit einer Anzeige auf dem Display und ggf. mit akustischen Signalen wird anschließend durchgeführt.
- - Das zuvor beschriebene System bestimmt den geogra phischen Ort, greift auf eine Datei mit Hotelinfor mationen zu und bestimmt ein Hotel in einem vorgege benen geographischen Bereich oder Stadt. Danach wird eine Telefonverbindung mit dem Hotel mit Hilfe der mobilen Kommunikationsgerät erzeugt und der Fahrer mit dem Programm zum Ort des Hotels geführt.
- - Beide zuvor beschriebenen Anwendungen können dadurch ergänzt werden, daß über das mobile Kommunikations gerät Straßenzustandsinformationen abgefragt werden und dem Handcomputer zugeleitet werden. Eventuelle Verkehrsstaus können dann vom Programm zur Routen planung berücksichtigt werden.
- - Eine weitere Ergänzung besteht darin, daß über das mobile Kommunikationsgerät eine Verbindung zum In ternet hergestellt wird, um beispielsweise Wetterda ten abzufragen, die vom System für die Routenplanung verwendet werden können.
- - Schließlich kann mit der beschriebenen Vorrichtung auch eine elektronische Nachricht (email), bspw. an das ausgewählte Hotel gesendet werden, mit der der augenblickliche Standort und die abgeschätzte Zeit bis zum Eintreffen beim Hotel übermittelt werden. Diese sind mit Hilfe der Bestimmung der geographi schen Position und des Programms zur Routenplanung berechnet worden.
Der Vorteil der beschrieben Vorrichtung besteht darin,
daß zum einen eine hohe Integralität erreicht wird, indem
einzelne Komponenten zu einem System während ihrer Ver
wendung im Kraftfahrzeug zusammengefügt werden. Daneben
können die beiden mobilen Komponenten, nämlich der Hand
computer und das mobile Kommunikationsgerät auch separat
außerhalb des Kraftfahrzeuges verwendet werden. Somit
bleiben trotz einer hohen Integration des Systems inner
halb des Kraftfahrzeuges die Vorteile der mobilen Kompo
nenten erhalten.
In bevorzugter Weise ist die Meßvorrichtung als ein Glo
bal Positioning System (GPS) Empfänger ausgebildet. Je
doch können auch andere System Anwendung finden. Die Meß
vorrichtung ist weiterhin vorzugsweise im Kraftfahrzeug
installiert, da eine Mobilität dieser Komponente in der
Regel nicht erforderlich ist und die Bestimmung der geo
graphischen Position in Verbindung mit dem Kraftfahrzeug
durchgeführt wird.
Weiter bevorzugt ist, daß das mobile Kommunikationsgerät
ein mobiles Telefon ist.
Darüber hinaus kann der Handcomputer mit einem externen
Speichermedium verbunden sein. Dieses hat den Vorteil,
daß bspw. für die Routenplanung ein größeres geographi
sches Gebiet erfaßt werden kann. Ein solches externes
Speichermedium kann immer dann entfallen, wenn der Hand
computer einen genügend großen internen Speicher auf
weist. Beispiele für externe Speichermedien sind Compact
Disks (CD) oder Digital Versatile Disks (DVD) mit den
entsprechenden Laufwerken. Dabei ist bevorzugt, daß das
externe Speichermedium im Kraftfahrzeug installiert ist.
Denn auch das externe Speichermedium ist nicht für den
weiteren mobilen Einsatz des Handcomputers erforderlich.
In weiter bevorzugter Weise ist der Handcomputer mit ei
ner Sprachsteuerung und Sprachausgabe versehen. Dazu sind
einerseits ein Mikrophon und andererseits ein Lautspre
cher vorgesehen. Dadurch entfällt die übliche manuelle
Steuerung des Handcomputers, wodurch die Sicherheit beim
Fahren des Fahrzeuges verbessert wird.
In besonders bevorzugter Weise sind eine Anschlußvorrich
tung für den Handcomputer und eine Anschlußvorrichtung
für das mobile Kommunikationsgerät vorgesehen, die vor
zugsweise integral ausgebildet und im Kraftfahrzeug in
stalliert sind. Die Anschlußvorrichtungen sind mit der
Meßvorrichtung und ggf. mit dem Speichermedium verkabelt.
Werden die beiden mobilen Einheiten des Handcomputers und
des mobilen Kommunikationsgerätes mit den Anschlußvor
richtungen verbunden, so entsteht automatisch die inte
grale Zusammenfügung des Systems. Die Anschlußvorrichtun
gen werden auch als Dockingstationen bezeichnet.
Das oben aufgezeigte Problem wird erfindungsgemäß auch
durch einen Handcomputer mit einer Schnittstelle zum An
schluß einer Meßvorrichtung zur Bestimmung des graphi
schen Ortes und mit einer Schnittstelle zum Anschluß ei
nes mobilen Kommunikationsgerätes gelöst, wobei auf dem
Computer ein Programm installiert ist, das einen gemein
samen Betrieb des Computers mit der Meßvorrichtung und
dem mobilen Kommunikationsgerät ermöglicht.
Durch einen derart ausgebildeten Handcomputer wird die
oben beschriebene Ausbildung des integralen Systems erst
ermöglicht. Denn aus dem Stand der Technik bekannte Hand
computer sind für ein oben beschriebenes System an sich
nicht geeignet.
Weiterhin kann eine Schnittstelle zum Anschluß eines ex
ternen Speichermediums vorgesehen sein, um die Funktiona
lität weiter zu verbessern, insbesondere im Hinblick auf
die Anwendung eines Programmes zur Routenplanung mit ei
nem hohen Bedarf an abgespeicherten Daten.
Die Schnittstellen können einerseits herkömmlich mit Ka
beln mit den einzelnen Komponenten verbunden sein. Ebenso
ist auch eine drahtlose Datenübertragung möglich, bspw.
mittels einer Infrarotübertragung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungs
beispielen näher erläutert, wobei auf die Zeichnung Bezug
genommen wird. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungs
gemäßen Vorrichtung zur Informationsverarbeitung
in einem Kraftfahrzeug in einer schematischen
Darstellung und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfin
dungsgemäßen Vorrichtung zur Informationsverar
beitung in einem Kraftfahrzeug in einer schema
tischen Darstellung.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung dargestellt. Ein Handcomputer 2, eine
Meßvorrichtung 4 zur Bestimmung des geographischen Ortes
und ein mobiles Kommunikationsgerät 6 sind über entspre
chende Datenleitungen 8 und 10 miteinander verbunden. Auf
dem Handcomputer 2 ist ein Programm installiert, das den
Handcomputer 2 selbst, die Meßvorrichtung 4 und das mobi
le Kommunikationsgerät 6 steuert. Somit bilden die Kompo
nenten ein integrales System für die Informationsverar
beitung im Kraftfahrzeug (nicht dargestellt).
Der Handcomputer 2 weist ein Display 3 und eine Mehrzahl
von Eingabetasten 5 auf. Das Display 3 ist neben der
Funktion der Ausgabeeinheit als drucksensitive Eingabe
einheit ausgebildet und kann mit einem Stift oder einem
Finger bedient werden. Die Eingabetasten 5 sind ebenfalls
drucksensitiv ausgebildet und dienen einer vereinfachten
Benutzerführung.
Die Meßvorrichtung 4 ist als Global Positioning System
(GPS) Empfänger ausgebildet und fest im Kraftfahrzeug in
stalliert. Das mobile Kommunikationsgerät 6 ist als mobi
les Telefon ausgebildet. Somit stellen der Handcomputer 2
und das mobile Kommunikationsgerät 6 die mobilen Kompo
nenten des Systems dar, die neben einer Anwendung in der
erfindungsgemäßen Vorrichtung auch anderweitig in ihrer
mobilen Funktion außerhalb des Kraftfahrzeuges verwendet
werden können. Die Meßvorrichtung 4 ist dagegen im Kraft
fahrzeug angeordnet, da dieses nur in Verbindung mit die
sem Anwendung findet.
Des weiteren ist der Handcomputer 2 mit einem externen
Speichermedium 12 über eine Datenleitung 14 verbunden.
Das externe Speichermedium 12 kann als CD-Laufwerk oder
als DVD-Laufwerk ausgebildet sein. Es ist darüber hinaus
im Kraftfahrzeug installiert und stellt somit ebenfalls
eine immobile Komponente in Bezug auf das Kraftfahrzeug
dar.
Der Handcomputer 2 ist darüber hinaus mit einer Sprach
steuerung und einer Sprachausgabe versehen und kann somit
ohne eine Handbedienung betätigt werden. Dazu weist der
Handcomputer 2 ein Mikrophon 13 und einen Lautsprecher 15
auf.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel darge
stellt, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Komponenten
der Vorrichtung wie in Fig. 1 kennzeichnen.
Fig. 2 zeigt, daß eine Anschlußvorrichtung 16 für den
Handcomputer 2 und eine Anschlußvorrichtung 18 für das
mobile Kommunikationsgerät 6 vorgesehen sind, die inte
gral innerhalb eines Gehäuses ausgebildet sind und auch
als Dockingstationen bezeichnet werden. Die Anschlußvor
richtungen 16 und 18 sind im Kraftfahrzeug installiert
und mit der Meßvorrichtung 4 und mit dem Speichermedium
12 über die Kabel 8 und 14 fest verkabelt.
Für eine Benutzung der mobilen Komponenten des Systems,
des Handcomputers 2 und des mobilen Kommunikationsgerä
tes, können diese also innerhalb des Kraftfahrzeuges an
einem festen Ort installiert werden, so daß sie während
der Fahrt ortsfest mit dem Kraftfahrzeug verbunden sind.
Darüber ergibt sich der Vorteil, daß durch das Auf- oder
Einsetzen der mobilen Komponenten automatisch eine elek
trische Verbindung mit den mit dem Kraftfahrzeug verbun
den Komponenten erfolgt. Der reibungslose und zugleich
einfache Gebrauch der Vorrichtung wird dadurch gewährlei
stet.
Die Erfindung wird auch durch einen Handcomputer 2 an
sich verwirklicht, der eine Schnittstelle 19 zum Anschluß
der Meßvorrichtung 4 zur Bestimmung des graphischen Ortes
und eine Schnittstelle 20 zum Anschluß eines mobilen Kom
munikationsgerätes 6 aufweist, wobei auf dem Handcomputer
2 ein Programm installiert ist, das einen gemeinsamen Be
trieb des Handcomputers 2 mit der Meßvorrichtung 4 und
dem mobilen Kommunikationsgerät 6 ermöglicht.
Weiterhin weist der Handcomputer 2 eine Schnittstelle 21
zum Anschluß des externen Speichermediums 12 auf.
Im Fälle der Anwendung der Erfindung mit der Anschlußvor
richtung 16 sind die Schnittstellen zwischen dem Handcom
puter 2 und den anderen Komponenten in den Anschlußvor
richtungen 16 ausgebildet, so daß automatisch beim Ein
setzen des Handcomputers 2 in die Anschlußvorrichtung 16
ein Kontakt mit den angeschlossenen Komponenten reali
siert wird. Dazu sind in der Anschlußvorrichtung 16 wei
tere Schnittstellen 22 und 23 zum Aufbau der Verbindung
mit der Meßvorrichtung 4 und dem externen Speichermedium
12 vorgesehen, die mit den Kabeln 8 und 14 verbunden wer
den können.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem
Kraftfahrzeug,
- - mit einem Handcomputer (2),
- - mit einer Meßvorrichtung (4) zur Bestimmung des geo graphischen Ortes und
- - mit einem mobilen Kommunikationsgerät (6),
- - daß der Handcomputer (2) mit der Meßvorrichtung (4) und dem mobilen Kommunikationsgerät (6) verbunden ist und
- - daß ein Programm auf dem Handcomputer (2) instal liert ist, das den Handcomputer (2) selbst, die Meß vorrichtung (4)und das mobile Kommunikationsgerät (6) steuert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßvorrichtung (4) ein Global Positioning
System (GPS) Empfänger ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Meßvorrichtung (4) im Kraftfahr
zeug installiert ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das mobile Kommunikations
gerät (6) ein mobiles Telefon ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Handcomputer (2) mit
einem externen Speichermedium (12) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das externe Speichermedium (12) als CD-Laufwerk
oder als DVD-Laufwerk ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das externe Speichermedium (12) im
Kraftfahrzeug installiert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß der Handcomputer (2) mit
einer Sprachsteuerung und einer Sprachausgabe verse
hen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß eine Anschlußvorrichtung
(16) für den Handcomputer (2) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß eine Anschlußvorrichtung
(18) für das mobile Kommunikationsgerät (6) vorgese
hen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Anschlußvorrichtungen (16, 18)
integral ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Anschlußvorrichtungen
(16, 18) im Kraftfahrzeug installiert sind und mit
der Meßvorrichtung (4) und ggf. mit dem Speicherme
dium (6) verkabelt sind.
13. Handcomputer
- mit einer Schnittstelle (19) zum Anschluß einer Meß
vorrichtung (4) zur Bestimmung des graphischen Ortes
und
- - mit einer Schnittstelle (20) zum Anschluß eines mo bilen Kommunikationsgerätes (6),
- - wobei auf dem Handcomputer (2) ein Programm instal liert ist, das einen gemeinsamen Betrieb des Hand computers (2) mit der Meßvorrichtung (4) und dem mo bilen Kommunikationsgerät (6) ermöglicht.
14. Handcomputer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß eine Schnittstelle (21) zum Anschluß eines
externen Speichermediums (12) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999148794 DE19948794A1 (de) | 1999-10-07 | 1999-10-07 | Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999148794 DE19948794A1 (de) | 1999-10-07 | 1999-10-07 | Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19948794A1 true DE19948794A1 (de) | 2001-05-10 |
Family
ID=7925147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999148794 Ceased DE19948794A1 (de) | 1999-10-07 | 1999-10-07 | Vorrichtung zur Informationsverarbeitung in einem Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
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