DE19946695A1 - Brennstoffzelle und Separator für Brennstoffzelle - Google Patents
Brennstoffzelle und Separator für BrennstoffzelleInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle und einen Separator, die insofern vorteilhaft sind, als das Gewicht gesenkt und die Korrosionsbeständigkeit verbessert ist. Bei der einen Separator aufweisenden Brennstoffzelle umfaßt der Separator (2) ein Substrat auf Aluminiumbasis (6), eine auf das Substrat auf Aluminiumbasis (6) aufgeschichtete Zwischenüberzugsschicht (70, 71) und eine auf die Zwischenüberzugsschicht (70, 71) aufgeschichtete Edelmetallschicht (72). Die Zwischenüberzugsschicht kann sich aus einer Zinksubstitutionsüberzugsschicht zusammensetzen. Die Edelmetallschicht kann eine Silberüberzugsschicht sein.
Description
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle, die einen
aus einem Material auf Aluminiumbasis ausgebildeten
Separator aufweist, und einen aus einem Material auf
Aluminiumbasis ausgebildeten Separator für eine Brenn
stoffzelle.
Eine Brennstoffzelle umfaßt eine Vielzahl von Einheits
zellen, die entlang der Dickenrichtung in einem fest
gesetzten Abstand zueinander angeordnet sind, wobei sich
jede Einheitszelle aus einer ein Elektrodenpaar bildenden
positiven Elektrode und negativen Elektrode zusammensetzt
und zwischen der positiven und negativen Elektrode in
Sandwichanordnung ein Elektrolytfilm gelegen ist. Bei
dieser Brennstoffzelle ist die positive Elektrode einer
Positivelektrodenkammer zugewandt, die mit einem Wirk
stoff für die positive Elektrode gespeist wird, während
die negative Elektrode einer Negativelektrodenkammer
zugewandt ist, die mit einem Wirkstoff für die negative
Elektrode gespeist wird. Bei dieser Brennstoffzelle ist
die mit dem Wirkstoff für die negative Elektrode
gespeiste Negativelektrodenkammer durch einen Separator
bzw. eine Trennwand von der mit dem Wirkstoff für die
positive Elektrode gespeisten Positivelektrodenkammer
getrennt.
Abhängig von der Umgebung, in der die Zelle verwendet
wird, ist der Separator in der Brennstoffzelle einer
Korrosion und Schädigung ausgesetzt. Nach einer längeren
Verwendung zur Energieerzeugung zeigt sich bei der
Brennstoffzelle demgemäß die Tendenz, daß die Energie
erzeugungskennwerte im Vergleich zu den anfänglichen
Energieerzeugungskennwerten sinken. Der Separator ist
daher üblicherweise aus einem Kohlenstoffmaterial herge
stellt, das gegenüber einer korrosionsbedingten Schädi
gung weniger anfällig ist. Außerdem ist bisher eine
Brennstoffzelle bekannt, die aus rostfreiem Stahl oder
Titan ausgebildet ist, die einen starken inaktiven Film
ausbilden, der erhalten bleibt und Korrosionsbeständig
keit zeigt.
Im Verlauf der Untersuchungen, die zu der vorliegenden
Erfindung führten, traten jedoch die folgenden Probleme
auf: Und zwar ist der aus einem Kohlenstoffmaterial
ausgebildete Separator aufgrund der hohen Materialkosten
sehr teuer. Da das Material zudem spröde ist, ist die
Dicke des Separators zu erhöhen, was die Verkleinerung
der Brennstoffzellengröße einschränkt.
Während ein aus rostfreiem Stahl ausgebildeter Separator
aufgrund seiner überragenden Festigkeit zu einer Verklei
nerung der Größe beiträgt, bringt er aufgrund der hohen
relativen Dichte des Materials keine Vorteile in Hinblick
auf eine Senkung des Gewichts. Der aus Titan ausgebildete
Separator, der aufgrund seiner überragenden Festigkeit zu
einer Verkleinerung der Größe beiträgt, bringt anderer
seits aufgrund seiner hohen Materialkosten weder in
Hinblick auf eine Kostensenkung, noch aufgrund seiner
hohen relativen Dichte in Hinblick auf eine Senkung des
Gewichts Vorteile.
Um das Gewicht und die Kosten des Separators zu senken,
wurden von der Anmelderin in letzter Zeit Forschungen und
Entwicklungen hinsichtlich eines Separators durchgeführt,
der aus einem eine geringe relative Dichte aufweisenden
Material auf Aluminiumbasis ausgebildet ist.
Bei dem die Brennstoffzelle bildenden Separator sollte,
da entlang seiner Dickenrichtung ein elektrisch leitender
Weg erzeugt wird, auf einer Oberflächenschicht eines den
Separator bildenden Materials auf Aluminiumbasis kein
Oxidfilm ausgebildet sein. Es ist daher nicht wünschens
wert, den aus dem Material auf Aluminiumbasis ausgebilde
ten Separator einer anodischen Oxidationsbehandlung zu
unterziehen, um einen anodischen Oxidfilm zu bilden. Eine
Brennstoffzelle, in der ein aus dem Material auf
Aluminiumbasis ausgebildeter Separator eingebaut ist,
zeigt somit keine ausreichende Korrosionsbeständigkeit.
Angesichts des vorstehend wiedergegebenen Stands der
Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Brennstoffzelle und einen Separator für die Brennstoff
zelle bereitzustellen, die in Hinblick auf eine Senkung
des Gewichts und eine Verbesserung der Korrosionsbestän
digkeit Vorteile bringen.
Die Erfinder führten ausführliche Untersuchungen durch,
um einen Separator für eine Brennstoffzelle zu
entwickeln, der aus einem Material auf Aluminiumbasis
ausgebildet ist. Dabei stellten sie fest, daß wenn der
Separator aus einer Schichtstruktur besteht, die sich aus
einem Substrat auf Aluminiumbasis, zumindest einer auf
das Substrat auf Aluminiumbasis aufgeschichteten
Zwischenüberzugsschicht und einer auf die Zwischen
überzugsschicht aufgeschichteten Edelmetallschicht
zusammensetzt, wobei die Zwischenüberzugsschicht
vorwiegend aus zumindest einem der Stoffe Zink, Kupfer
und Zinn besteht, es vorteilhafterweise möglich wird, das
Gewicht des Separators zu senken, die Korrosionsbestän
digkeit zu verbessern, bei der Edelmetallüberzugsschicht
Haftkraft und Korrosionsbeständigkeit zu erlangen und den
Widerstand gegenüber elektrischer Leitung in der Dicken
richtung zu senken. Diese durch Versuche bestätigten
Erkenntnisse führten zu der Entwicklung des erfindungs
gemäßen Separators und der erfindungsgemäßen Brennstoff
zelle.
Eine Brennstoffzelle gemäß einer ersten Ausgestaltung der
Erfindung weist eine Vielzahl von Einheitszellen, die
entlang der Dickenrichtung in einem festgesetzten Abstand
zueinander angeordnet sind, wobei sich jede Einheitszelle
aus einer ein Elektrodenpaar bildenden positiven
Elektrode und negativen Elektrode zusammensetzt und
zwischen der positiven und negativen Elektrode in
Sandwichanordnung ein Elektrolytfilm gelegen ist, und
eine Vielzahl von Separatoren auf, die zwischen jeweils
benachbarten Einheitszellen angeordnet sind, um eine der
negativen Elektrode zugewandte Negativelektrodenkammer
und eine der positiven Elektrode zugewandte Positiv
elektrodenkammer zu trennen. Die Negativelektrodenkammer
und die Positivelektrodenkammer werden mit einem Wirk
stoff für die Negativelektrode beziehungsweise einem
Wirkstoff für die Positivelektrode gespeist. Der Separa
tor umfaßt ein Substrat auf Aluminiumbasis, zumindest
eine auf das Substrat auf Aluminiumbasis aufgeschichtete
Zwischenüberzugsschicht und eine auf die Zwischenüber
zugsschicht aufgeschichtete Edelmetallschicht. Die
Zwischenüberzugsschicht besteht vorwiegend aus zumindest
einem der Stoffe Zink, Kupfer und Zinn.
Da der Separator erfindungsgemäß vorwiegend aus einem
Substrat auf Aluminiumbasis ausgebildet ist, kann das
Gewicht der Brennstoffzelle gesenkt werden. Da darüber
hinaus auf dem den Separator bildenden Substrat auf
Aluminiumbasis in der vorstehend beschriebenen Reihen
folge verschiedene Überzugsschichten aufgeschichtet sind,
ist es möglich, die Korrosion und Schädigung des
Separators zu unterdrücken.
Gemäß einer zweiten Ausgestaltung der Erfindung ist ein
Separator für eine Brennstoffzelle geschaffen, d. h. eine
Trennwand zum Abteilen einer mit einem Wirkstoff für die
negative Elektrode gespeisten Negativelektrodenkammer und
einer mit einem Wirkstoff für die positive Elektrode
gespeisten Positivelektrodenkammer. Der Separator umfaßt
ein Substrat auf Aluminiumbasis, zumindest eine auf das
Substrat auf Aluminiumbasis aufgeschichtete Zwischenüber
zugsschicht und eine auf die Zwischenüberzugsschicht
aufgeschichtete Edelmetallschicht. Die Zwischenüberzugs
schicht besteht vorwiegend aus zumindest einem der Stoffe
Zink, Kupfer und Zinn.
Da sich der Separator für die Brennstoffzelle erfindungs
gemäß größtenteils aus einem Substrat auf Aluminiumbasis
zusammensetzt, kann sein Gewicht gesenkt werden. Da
darüber hinaus auf dem den Separator bildenden Substrat
auf Aluminiumbasis in der vorstehend beschriebenen
Reihenfolge verschiedene Überzugsschichten aufgeschichtet
sind, ist es möglich, die Korrosion und Schädigung des
Separators zu unterdrücken.
Als Material für das den Separator bildende Substrat auf
Aluminiumbasis kann ein weithin bekanntes Material auf
Aluminiumbasis verwendet werden. Zum Beispiel können
Materialien auf Basis von reinem Al, Al-Mg, Al-Si, Al-Mg-
Si, Al-Mn oder Al-Zn, d. h. Al oder Al-Legierungen,
verwendet werden.
Die Zwischenüberzugsschicht kann sich erfindungsgemäß aus
zumindest entweder einer Zinküberzugsschicht, einer
Kupferüberzugsschicht oder einer Zinnüberzugsschicht
zusammensetzen. Um die Haftung auf dem Substrat auf
Aluminiumbasis sicherzustellen, ist die Zinküberzugs
schicht vorzugsweise eine Zinksubstitutionsüberzugs
schicht. Die Zwischenschicht kann sich zum Beispiel aus
einer Zinksubstitutionsüberzugsschicht, die auf dem
Substrat auf Aluminiumbasis aufgeschichtet ist, und einer
Kupferüberzugsschicht zusammensetzen, die auf der Zink
substitutionsüberzugsschicht aufgeschichtet ist.
Angesichts der elektrischen Leitfähigkeit und Material
kosten wird für die Edelmetallschichten typischerweise
eine Silberüberzugsschicht verwendet. Als Überzug ist in
diesem Zusammenhang die Beschichtung mit einem metalli
schen Material gemeint, wobei das Überzugsverfahren einen
Abscheidevorgang wie etwa chemisches Abscheiden und
elektrisches Abscheiden einschließt.
Falls zwei oder mehr Schichten als Zwischenüberzugs
schicht verwendet werden, sind die Schichten von der
Seite des Substrats auf Aluminiumbasis aus in der Reihen
folge abnehmender Ionisationsneigung angeordnet.
Unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnungen sind
nachstehend am Beispiel einer Polymer-Festelektrolyt-
Brennstoffzelle bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische auseinandergezogene Ansicht
einer Brennstoffzelle einer Hochmolekular-Festfilm-Bauart
mit Einheitszellen und Separatoren;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Substrat auf Aluminium
basis;
Fig. 3 eine schematische Querschnittansicht, die in
Vergrößerung eine auf ein Substrat auf Aluminiumbasis
aufgeschichtete Überzugsschicht zeigt;
Fig. 4 eine grafische Darstellung der Ergebnisse einer
Prüfung der Haftkraft;
Fig. 5 eine grafische Darstellung der Ergebnisse einer
Prüfung des Widerstands gegenüber elektrischer Leitung;
Fig. 6 eine grafische Darstellung der Ergebnisse einer
Korrosionsprüfung; und
Fig. 7 eine Querschnittansicht eines Anwendungsbeispiels.
In Fig. 1 ist schematisch ein Schichtaufbau der Polymer-
Festelektrolyt-Brennstoffzelle gezeigt.
Gemäß Fig. 1 sind zwischen Außenrahmen 95, 95 in einem
festgesetzten Abstand mehrere Einheitszellen 1 in Neben
einanderstellung angeordnet. Jede Einheitszelle 1 setzt
sich aus einer ein Elektrodenpaar bildenden positiven
Elektrode (Anode) 10 und negativen Elektrode (Kathode) 11
und einer filmförmigen Polymer-Festelektrolyt-Membran 12
zusammen, die Protonendurchgangseigenschaften zeigt und
in Sandwichanordnung zwischen der positiven Elektrode 10
und der negativen Elektrode 11 gelegen ist.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, dient ein Separator 2 als
Wirkstofftrennwand, die eine Negativelektrodenkammer Ne
und eine Positivelektrodenkammer Po Rücken an Rücken
liegend abteilt. Die Negativelektrodenkammer Ne ist der
negativen Elektrode 11 zugewandt und wird mit einem
Wirkstoff für die negative Elektrode wie etwa einem
wasserstoffhaltigen Gas gespeist. Die Positivelektroden
kammer Po ist der positiven Elektrode 10 zugewandt und
wird mit einem Wirkstoff für die positive Elektrode wie
etwa Luft gespeist.
Der Separator 2 setzt sich größtenteils aus einem preß
geformten Substrat auf Aluminiumbasis 6 zusammen (wobei
die Dicke des Substrats 0,3 mm beträgt und das Material
ein Material auf Al-Mg-Basis nach JIS-A5052 ist). Wie in
Fig. 2 gezeigt ist, sind an dem Randteil des Substrats
auf Aluminiumbasis 6 durch Preßbearbeitung Durchgangs
löcher 61i, 61o, durch die ein Wirkstoff für die negative
Substanz hindurchgeht, Durchgangslöcher 62i, 62o, durch
die ein Wirkstoff für die positive Substanz hindurchgeht,
Durchgangslöcher 63i, 63o, durch die ein Kühlmittel
hindurchgeht, und Positionierlöcher 64i, 64o ausgebildet.
Die Durchgangslöcher 61i, 61o, 62i, 62o, 63i, 63o und
64i, 64o verlaufen alle entlang der Dickenrichtung. Bei
diesen Angaben bedeutet der Index i grundsätzlich einen
Einlaß, und der Index o einen Auslaß. Darüber hinaus ist
das Substrat auf Aluminiumbasis 6 als ein Substrat mit
einer großen Anzahl ausgebuchtet geformter Abschnitte 6k,
6m ausgebildet, die Strömungskanäle für den Wirkstoff
ergeben.
Auf der Vorder- und Rückseite des Substrats auf
Aluminiumbasis 6 ist, wie in Fig. 3 zu erkennen ist, als
Zwischenüberzugsschicht eine Zinksubstitutionsüberzugs
schicht 70 und als eine sich anschließende Zwischenüber
zugsschicht eine Kupferüberzugsschicht 71 ausgebildet.
Auf der Kupferüberzugsschicht 71 ist als Edelmetallüber
zugsschicht eine Silberüberzugsschicht 72 aufgeschichtet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die jeweiligen
Schichten in der Reihenfolge abnehmender Ionisations
neigung (Al < Zn < Cu < Ag) aufgeschichtet. Das heißt,
daß die jeweiligen Schichten von den Substrat auf
Aluminiumbasis 6 aus in der Reihenfolge abnehmender
Ionisationsneigung aufgeschichtet sind, so daß die
Ionisationsneigung zu der Ag-Schicht hin geringer wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel werden auf dem Substrat
auf Aluminiumbasis 6 als Vorbearbeitungsschritte aufein
anderfolgend eine Alkalientfettung, eine Ätzung und ein
Säuretauchvorgang vorgenommen. Auf dem Substrat auf
Aluminiumbasis 6 werden die Überzugsverfahrensvorgänge
dann in der Abfolge Zinksubstitutionsüberzug (chemische
Abscheidung), Kupferdeckung (elektrische Abscheidung),
Silberdeckung (elektrische Abscheidung) und Silberdeckung
(elektrische Abscheidung) durchgeführt. Zwischen den
jeweiligen Überzugsvorgängen erfolgt eine Wasserwaschung.
In Tabelle 1 ist die Alkalientfettung dargestellt.
Tabelle 2 und Tabelle 3 zeigen die Bedingungen für die
Ätzung beziehungsweise für den Säuretauchvorgang. Tabelle
4 zeigt die Bedingungen für den Zinksubstitutionsüberzug.
Tabelle 5 zeigt die Bedingungen für die Kupferdeckung.
Und Tabelle 6 und Tabelle 7 zeigen die Bedingungen für
die Silberdeckung beziehungsweise den Silberüberzug.
Die obengenannte Ätzung zielt vor allem darauf ab, auf
dem Substrat auf Aluminiumbasis 6 natürliche Oxidfilme zu
entfernen, um für eine Mikrounregelmäßigkeiten aufwei
sende Oberfläche zu sorgen, damit die innige Haftung der
Überzugsschicht verbessert wird. Der obengenannte Säure
tauchvorgang zielt vor allem darauf ab, Verschmutzungen
auf dem Substrat auf Aluminiumbasis 6 zu entfernen. Der
obengenannte Zinksubstitutionsüberzug zeigt eine starke
Oxidfilm-Entfernungswirkung auf der Oberflächenschicht
des Substrats auf Aluminiumbasis 6, so daß die Haftkraft
der Zinksubstitutionsüberzugsschicht 70 verbessert werden
kann.
Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Zinksubstitu
tionsüberzugsschicht 70 eine Dicke von 0,001 bis 0,01 µm
auf, während die Kupferüberzugsschicht 71 eine Dicke von
0,02 bis 0,1 µm und die Silberüberzugsschicht 72 eine
Dicke von 1,5 bis 2,5 µm aufweist. Die Erfindung ist
jedoch nicht auf diese Dickenwerte beschränkt. Die Dicke
der Zinksubstitutionsüberzugsschicht 70 fußt auf einer
Betrachtung durch ein Elektronenmikroskop. Die Dicken der
Kupferüberzugsschicht 71 und der Silberüberzugsschicht 72
wurden mit einem Filmdickenmeßgerät gemessen.
Auf dem Rand des Substrats auf Aluminiumbasis 6 wurde
eine Gummischicht aufgebracht und mit dem Rand vereinigt,
um einen Separator zu bilden. Die Energieerzeugungs
kennwerte der Brennzelle, in die dieser Separator einge
baut wurde, waren auch nach einer längeren Verwendung
hervorragend.
Um eine Prüfung der Haftkraft vorzunehmen, wurden Probe
körper verwendet, die bei dem obengenannten Ausführungs
beispiel erhalten wurden. Die Separatoren gemäß dem
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wurden
außerdem bei einer Energieerzeugungsprüfung verwendet, um
den Widerstand gegenüber elektrischer Leitung und das
Verhältnis der angegriffenen Oberfläche zu der nicht
angegriffenen Oberfläche zu messen. Die Probekörper und
der Separator wurden erzielt, indem auf dem Substrat auf
Aluminiumbasis auf Grundlage der bei dem vorstehenden
Ausführungsbeispiel erläuterten Verarbeitungsschritte und
Überzugsdicken aufeinanderfolgend die Zinksubstitutions
überzugsschicht, die Kupferüberzugsschicht und eine
Silberüberzugsschicht aufgeschichtet wurden.
Die Haftkraftprüfung erfolgte, indem auf einem Probe
körper Gitter mit einem Zwischenraum von 2 mm ausgebildet
und die Gitter unter Verwendung eines Klebebands gemäß
JIS-H8504 (Bandprüfverfahren) abgelöst wurden. Der
Widerstand gegenüber elektrischer Leitung und das
Flächenverhältnis der angegriffenen Oberfläche zu der
nicht angegriffenen Oberfläche wurden gemessen, indem
unter Verwendung von drei Separatoren (Nr. 1 bis Nr. 3)
eine Energieerzeugungsprüfung vorgenommen wurde und die
Brennstoffzelle alle 200 Stunden zerlegt wurde.
Bei der Messung des Widerstands gegenüber elektrischer
Leitung wurden drei Separatoren (Nr. 1 bis Nr. 3) und
zwei Elektrodensubstrate (Nr. 1 und Nr. 2) verwendet,
wobei die Elektrodensubstrate von den Separatoren in
Sandwichanordnung umgeben waren, indem die Separatoren
und die Elektrodensubstrate in Dickenrichtung einander
abwechselnd angeordnet wurden. Die Separatoren und
Elektrodensubstrate waren somit in der Reihenfolge
Separator Nr. 1, Elektrodensubstrat Nr. 1, Separator Nr. 2,
Elektrodensubstrat Nr. 2 und Separator Nr. 3 ange
ordnet. An die Außenflächen beider Endseparatoren Nr. 1
und Nr. 3 wurde ein Paar Stromkollektorplatten gesetzt.
An den drei Separatoren wurden Spannungsmesser ange
bracht, um die Spannungen entlang der benachbarten-
Separatoren Nr. 1 und Nr. 2 und entlang der benachbarten
Separatoren Nr. 2 und Nr. 3 zu messen. Der Strom wurde
über das Paar Kollektorplatten fließen gelassen und die
Spannungswerte an den Spannungsmessern gemessen. Die von
den jeweiligen Spannungsmessern gemessenen Spannungen
wurden abgelesen. Die an den Spannungsmessern abgelesenen
Spannungswerte wurden in Hinblick auf den elektrischen
Widerstand umgerechnet, um den Widerstand gegenüber
elektrischer Leitung zu ermitteln.
Der bei dieser Prüfung ermittelten Ergebnisse sind in
Fig. 5 gezeigt, wobei der Widerstand gegenüber elektri
scher Leitung entlang den benachbarten Separatoren Nr. 1
und 2 mit (1) bezeichnet ist, während der Widerstand
entlang der benachbarten Separatoren Nr. 2 und 3 mit (2)
bezeichnet ist.
Um das Flächenverhältnis der angegriffenen (korrodierten)
Oberfläche zu der nicht angegriffenen Oberfläche zu
ermitteln, wurde die Menge des Korrosionsprodukts
gemessen, das an den Stirnflächen der Separatoren Nr. 1
und Nr. 2 an beiden Seiten des Elektrodensubstrats Nr. 1
erzeugt wurde, um das Verhältnis der Menge (Fläche) des
Korrosionsprodukts an der Separatoroberfläche und das
Oberflächenbelegungsverhältnis des Korrosionsprodukts zu
ermitteln. Das demgemäß ermittelte Flächenverhältnis der
angegriffenen Oberfläche zu der Separatoroberfläche ist
in Fig. 6 gezeigt und mit (1) bezeichnet. Auf ähnliche
Weise wurde die Menge des Korrosionsprodukts gemessen,
das an den Stirnflächen der Separatoren Nr. 2 und Nr. 3
an beiden Seiten des Elektrodensubstrats Nr. 2 erzeugt
wurde, um das Verhältnis der Menge des Korrosionsprodukts
auf der Separatoroberfläche und das Oberflächenbelegungs
verhältnis des Korrosionsprodukts zu ermitteln. Das
demgemäß ermittelte Verhältnis der angegriffenen Ober
fläche zu der nicht angegriffenen Oberfläche ist in Fig. 6
gezeigt und mit (2) bezeichnet.
Ähnliche Prüfungen wurden mit Vergleichsbeispielen
durchgeführt. Die Überzugsdicken bei den Vergleichs
beispielen wurden derart eingestellt, daß sie zu den
Überzugsdicken der Ausführungsbeispiele äquivalent waren.
Wurde bei dem Vergleichsbeispiel eine Silberüberzugs
schicht aufgeschichtet, so war die Silberüberzugsschicht
die äußerste Schicht.
Die Ergebnisse der Haftkraftprüfung, der Prüfung des
Widerstands gegenüber elektrischer Leitung und der
Korrosionsprüfung sind jeweils in Fig. 4 bis Fig. 6
gezeigt. Die vertikale Achsen in Fig. 4 bis Fig. 6 geben
Relativwerte an (willkürlicher relativer Maßstab).
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, betrug das Verhältnis, wonach
sich bei der Haftungsprüfung eine Ablösung ergab, im Fall
der Probekörper des. Vergleichsbeispiels, bei denen auf
das Substrat auf Aluminiumbasis lediglich eine Ni-Über
zugsschicht aufgeschichtet war, als Relativwert ungefähr
75. Im Fall der Probekörper des Vergleichsbeispiels, bei
denen auf einem Substrat auf Aluminiumbasis eine Ni-
Überzugsschicht und eine Ag-Überzugsschicht aufgeschich
tet waren, war das Verhältnis, wonach eine Ablösung
auftrat, mit 100 als Relativwert höher als bei dem
Vergleichsbeispiel, bei dem nur die Ni-Schicht aufge
schichtet war. Im Fall der Probekörper gemäß dem Ausfüh
rungsbeispiel, bei denen auf dem Substrat auf Aluminium
basis die Kombination aus Zn-Überzugsschicht, Cu-Über
zugsschicht und Ag-Überzugsschicht aufgeschichtet war,
betrug das Verhältnis, wonach die Ablösung auftrat,
beinahe null. Das bedeutet, daß falls als äußere Schicht
eine Silberüberzugsschicht aufgeschichtet werden soll, es
sehr wirksam ist, unter der Silberüberzugsschicht eine
Kupferüberzugsschicht und unter der Kupferüberzugsschicht
eine Zinküberzugsschicht anzuordnen, um für einen Al-Zn-
Cu-Ag-Schichtaufbau zu sorgen.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, nahm bei der Leitwiderstands
prüfung der Widerstand gegenüber elektrischer Leitung im
Fall eines Separators, bei dem auf dem Substrat auf
Aluminiumbasis lediglich eine Ni-Überzugsschicht aufge
schichtet war, mit zunehmender Zeitdauer zu und näherte
sich nach längerer Zeit einem Relativwert von 100. Dies
liegt vermutlich an der Wirkung, die sich dem Korrosions
produkt zuschreiben läßt. Im Fall eines Separators, bei
dem auf dem Substrat auf Aluminiumbasis die Kombination
aus Ni-Überzugsschicht und Ag-Überzugsschicht aufge
schichtet war, war der Widerstand gegenüber elektrischer
Leitung nach Verstreichen der Prüfzeit wenig erhöht. Im
Fall eines Separators gemäß dem Ausführungsbeispiel, bei
dem auf dem Substrat auf Aluminiumbasis die Kombination
aus Zn-Überzugsschicht, Cu-Überzugsschicht und Ag-
Überzugsschicht aufgeschichtet war, war der Widerstand
gegenüber elektrischer Leitung nach Verstreichen der
Prüfzeit für sowohl (1) als auch (2) kaum erhöht.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, war bei der Korrosionsprüfung
das Verhältnis der angegriffenen Oberfläche zu der nicht
angegriffenen Oberfläche für einen Separator gemäß dem
Vergleichsbeispiel, der aufgeschichtet auf dem Substrat
auf Aluminiumbasis eine Ni-Überzugsschicht und eine Ag-
Überzugsschicht umfaßte, mit Verstreichen der Prüfzeit so
weit erhöht, daß es sich dem Relativwert von 100 näherte.
Das Verhältnis der angegriffenen Oberfläche zu der nicht
angegriffenen Oberfläche war im Fall eines Separators
gemäß dem Vergleichsbeispiel, das aufgeschichtet auf dem
Substrat auf Aluminiumbasis lediglich eine Ni-Überzugs
schicht umfaßte, mit Verstreichen der Prüfzeit ähnlich
stark erhöht. Bei dem Separator gemäß dem Ausführungs
beispiel, bei dem auf dem Substrat auf Aluminiumbasis die
Kombination aus Zn-Überzugsschicht, Cu-Überzugsschicht
und Ag-Überzugsschicht aufgeschichtet war, war die
Korrosion dagegen für sowohl (1) als auch (2)
unerheblich.
Die Ergebnisse in Fig. 5 und Fig. 6 lassen darauf
schließen, daß falls bei Aufschichtung einer Silber
überzugsschicht als äußere Schicht ein Ansteigen des
Widerstands gegenüber elektrischer Leitung unterdrückt
und die Korrosionsbeständigkeit verbessert werden soll,
es sehr wirksam ist, unterhalb der Silberüberzugsschicht
eine Kupferüberzugsschicht anzuordnen und darunter eine
Zinksubstitutionsüberzugsschicht aufzuschichten, so daß
für einen Al-Zn-Cu-Ag-Schichtaufbau gesorgt ist.
Fig. 7 zeigt ein Anwendungsbeispiel, bei dem auf der
Oberfläche des Substrats auf Aluminiumbasis 6 damit eine
Einheit bildend eine Gummischicht 80 aufgeschichtet ist
und auf der rückseitigen Oberfläche des Substrats auf
Aluminiumbasis 6 damit eine Einheit bildend eine Gummi
schicht 82 aufgeschichtet ist. Die Einheitszelle 1 setzt
sich aus einer ein Elektrodenpaar bildenden positiven
Elektrode 10 und negativen Elektrode 11 und einem film
förmigen Hochmolekular-Festelektrolytfilm 12 zusammen,
der Protonendurchlaßeigenschaften zeigt und in Sandwich
anordnung zwischen der positiven Elektrode 10 und der
negativen Elektrode 11 gelegen ist. Wie aus Fig. 7
hervorgeht, dient der Separator 2 als eine Trennwand für
den Wirkstoff, und legt Rücken an Rücken liegend die
Negativelektrodenkammer Ne und die Positivelektroden
kammer Po fest. Die Negativelektrodenkammer Ne ist der
negativen Elektrode 11 zugewandt und wird mit einem
Wirkstoff für die negative Elektrode wie etwa einem
wasserstoffhaltigen Gas gespeist. Die Positivelektroden
kammer Po ist der positiven Elektrode 11 zugewandt und
wird mit einem Wirkstoff für die positive Elektrode wie
etwa Luft gespeist. Eine Anzahl von Separatoren 2 und
eine entsprechend große Anzahl an Einheitszelle 1 werden
in nebeneinandergestellter Weise zusammengebaut, so daß
sie eine Brennstoffzelle ergeben.
Da ein Separator verwendet wird, der größtenteils aus
einem Substrat auf Aluminiumbasis besteht, kann nicht nur
das Gewicht des Separators selbst, sondern auch das
Gewicht der gesamten Brennstoffzelle gesenkt werden.
Darüber hinaus ist die Erfindung insofern vorteilhaft,
als sich bei der Überzugsschicht sowohl Haftkraft und
Korrosionsbeständigkeit erlangen lassen als auch in
Dickenrichtung der Widerstand gegenüber elektrischer
Leitung senken läßt.
Claims (12)
1. Brennstoffzelle, mit:
einer Vielzahl von Einheitszellen (1), die entlang der Dickenrichtung in einem festgesetzten Abstand zueinander angeordnet sind, wobei sich jede Einheitszelle (1) aus einer positiven Elektrode (10) und einer negativen Elektrode (11), die ein Elektrodenpaar bilden, und einem Elektrolytfilm (12) zusammensetzt, der in Schichtanordnung zwischen der positiven und negativen Elektrode (10, 11) gelegen ist; und
einer Vielzahl von Separatoren (2), die jeweils zwischen miteinander benachbarten Einheitszellen (1) angeordnet sind, um eine der negativen Elektrode (11) zugewandte Negativelektrodenkammer (Ne) und eine der positiven Elektrode (10) zugewandte Positivelektroden kammer (Po) zu trennen, wobei die Negativelektrodenkammer (Ne) und die Positivelektrodenkammer (Po) mit einem Wirkstoff für die negative Elektrode (11) beziehungsweise mit einem Wirkstoff für die positive Elektrode (10) gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß
der Separator (2) ein Substrat auf Aluminiumbasis (6), zumindest eine auf dem Substrat auf Aluminiumbasis (6) aufgeschichtete Zwischenüberzugsschicht (70, 71) und eine auf die Zwischenüberzugsschicht (70, 71) aufgeschichtete Edelmetallschicht (72) aufweist, wobei die Zwischen überzugsschicht (70, 71) vorwiegend aus zumindest einem der Stoffe Zink, Kupfer und Zinn besteht.
einer Vielzahl von Einheitszellen (1), die entlang der Dickenrichtung in einem festgesetzten Abstand zueinander angeordnet sind, wobei sich jede Einheitszelle (1) aus einer positiven Elektrode (10) und einer negativen Elektrode (11), die ein Elektrodenpaar bilden, und einem Elektrolytfilm (12) zusammensetzt, der in Schichtanordnung zwischen der positiven und negativen Elektrode (10, 11) gelegen ist; und
einer Vielzahl von Separatoren (2), die jeweils zwischen miteinander benachbarten Einheitszellen (1) angeordnet sind, um eine der negativen Elektrode (11) zugewandte Negativelektrodenkammer (Ne) und eine der positiven Elektrode (10) zugewandte Positivelektroden kammer (Po) zu trennen, wobei die Negativelektrodenkammer (Ne) und die Positivelektrodenkammer (Po) mit einem Wirkstoff für die negative Elektrode (11) beziehungsweise mit einem Wirkstoff für die positive Elektrode (10) gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß
der Separator (2) ein Substrat auf Aluminiumbasis (6), zumindest eine auf dem Substrat auf Aluminiumbasis (6) aufgeschichtete Zwischenüberzugsschicht (70, 71) und eine auf die Zwischenüberzugsschicht (70, 71) aufgeschichtete Edelmetallschicht (72) aufweist, wobei die Zwischen überzugsschicht (70, 71) vorwiegend aus zumindest einem der Stoffe Zink, Kupfer und Zinn besteht.
2. Brennstoffzelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenschicht (70, 71) eine auf dem Substrat auf
Aluminiumbasis (6) aufgeschichtete Zinksubstitutions
überzugsschicht (70) und eine auf der Zinksubstitutions
überzugsschicht (70) aufgeschichtete Kupfer
überzugsschicht (71) umfaßt.
3. Brennstoffzelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Edelmetallschicht (72) eine Silberüberzugsschicht
ist.
4. Brennstoffzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zumindest eine Zwischenüberzugsschicht (70, 71) von
der Seite des Substrats auf Aluminiumbasis (6) aus in der
Reihenfolge abnehmender Ionisationsneigung zwei oder mehr
Zwischenüberzugsschichten umfaßt.
5. Brennstoffzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich die zumindest eine Zwischenüberzugsschicht (70, 71)
aus einer Kombination einer auf dem Substrat auf
Aluminiumbasis (6) angeordneten Zinküberzugsschicht (70)
und einer auf der Zinküberzugsschicht (70) angeordneten
Kupferüberzugsschicht (71) zusammensetzt.
6. Separator (2) für eine Brennstoffzelle, um eine mit
einem Wirkstoff für eine negative Elektrode (11)
gespeiste Negativelektrodenkammer (Ne) und eine mit einem
Wirkstoff für eine positive Elektrode (10) gespeiste
Positivelektrodenkammer (Po) abzuteilen,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Separator (2) ein Substrat auf Aluminiumbasis (6),
zumindest eine auf dem Substrat auf Aluminiumbasis (6)
aufgeschichtete Zwischenüberzugsschicht (70, 71) und eine
auf der Zwischenüberzugsschicht (70, 71) aufgeschichtete
Edelmetallschicht (72) aufweist, wobei die Zwischen
überzugsschicht (70, 71) vorwiegend aus zumindest einem
der Stoffe Zink, Kupfer und Zinn besteht.
7. Separator (2) nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenschicht (70, 71) eine auf das Substrat auf
Aluminiumbasis (6) aufgeschichtete Zinksubstitutions
überzugsschicht (70) und eine auf die Zinksubstitutions
überzugsschicht (70) aufgeschichtete Kupfer
überzugsschicht (71) umfaßt.
8. Separator (2) nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Edelmetallschicht (72) eine Silberüberzugsschicht
ist.
9. Separator (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zumindest eine Zwischenüberzugsschicht (70, 71) von
der Seite des Substrats auf Aluminiumbasis (6) aus in der
Reihenfolge abnehmender Ionisationsneigung zwei oder mehr
Zwischenüberzugsschichten umfaßt.
10. Separator (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich die zumindest eine Zwischenüberzugsschicht (70, 71)
aus einer Kombination einer auf dem Substrat auf
Aluminiumbasis (6) angeordneten Zinküberzugsschicht (70)
und einer auf der Zinküberzugsschicht (70) angeordneten
Kupferüberzugsschicht (71) zusammensetzt.
11. Separator (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Substrat auf Aluminiumbasis (6) aus der aus Al und
einer Al-Legierung bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
12. Separator (2) nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Al-Legierung aus der aus Al-Mg, Al-Si, Al-Mg-Si,
Al-Mn und Al-Zn bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
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