DE19942248A1 - Planetengetriebe - Google Patents
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Abstract
Planetengetriebe mit Getriebeübersetzungen i > 10 werden als Koppelgetriebe oder bei höheren Getriebeübersetzungen mit i > 50 und bei sehr beengten Einbauverhältnissen als reduzierte Koppelgetriebe ausgeführt. Koppelgetriebe benötigen viel Bauraum, während die reduzierten Koppelgetriebe nur geringe Getriebewirkungsgrade haben. DOLLAR A Damit das Planetengetriebe bei kompaktem Aufbau und einfacher konstruktiver Ausbildung einen hohen Wirkungsgrad hat, ist der Planetenradstufe des Planetengetriebes jeweils eine leistungsverzweigte Stirnradstufe vor- und nachgeschaltet. Das Planetengetriebe hat dadurch eine kompakte Ausbildung und einen hohen Wirkungsgrad. DOLLAR A Das Planetengetriebe wird als Antrieb in Verbindung mit Motoren eingesetzt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Planetengetriebe nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Planetengetriebe mit Getriebeübersetzungen i < 10 werden üblicher
weise als Koppelgetriebe, d. h. in Serie gekoppelte einstufige Getrie
be, oder bei höheren Getriebeübersetzungen (i < 50) und bei sehr
beengten Einbauverhältnissen auch als reduzierte Koppelgetriebe,
zum Beispiel nach dem Wolfrom-Prinzip, ausgeführt. Die Koppelge
triebe benötigen relativ viel Bauraum. Die reduzierten Koppelgetriebe
arbeiten bei zwar minimiertem Bauraum bauartbedingt jedoch mit Ge
triebewirkungsgraden < 80%.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Pla
netengetriebe so auszubilden, daß es bei kompaktem Aufbau und
einfacher konstruktiver Ausbildung einen hohen Wirkungsgrad hat.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Planetengetriebe erfin
dungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1
gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Planetengetriebe sind der Planetenradstufe
die leistungsverzweigten Stirnradstufen als Übersetzungsstufe vor-
und nachgeschaltet. Aufgrund dieser Ausbildung kann das Planeten
getriebe sehr kompakt ausgebildet werden, während der Wirkungs
grad des Getriebes sehr hoch ist. Er liegt in der Größenordnung von
mehr als etwa 95%.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An
sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 im Axialschnitt eine erste Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Planetengetriebes,
Fig. 2 in schematischer Darstellung und in Stirnansicht den Rä
derplan des Planetengetriebes gemäß Fig. 1 längs der
Linie E1 in Fig. 1,
Fig. 3 die Räderpläne für die erste bis dritte Stufe des Plane
tengetriebes gemäß Fig. 1 (Linien E1 bis E3),
Fig. 4 den Räderplan des Planetengetriebes gemäß Fig. 1 für
die erste und zweite Stufe (Linien E1 und E2 in Fig. 1),
Fig. 5 im Axialschnitt eine zweite Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Planetengetriebes,
Fig. 6 im Axialschnitt eine dritte Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Planetengetriebes,
Fig. 7 im Axialschnitt eine vierte Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Planetengetriebes.
Die im folgenden beschriebenen mehrstufigen Planetengetriebe
zeichnen sich durch einen kleinen Bauraum und einen hohen Wir
kungsgrad aus.
Das Planetengetriebe gemäß Fig. 1 hat ein Gehäuse 1 mit einem ra
dial nach außen gerichteten Flansch 2, mit dem das Planetengetriebe
an einer Maschine und dergleichen befestigt werden kann. Das Ge
häuse 1 bildet das Hohlrad des Planetengetriebes. Im Hohlrad 1 wäl
zen drei Planetenräder 3 ab, die jeweils auf zueinander parallelen
Planetenbolzen 4 drehbar gelagert sind. Wie Fig. 1 zeigt, sind die
Planetenräder 3 vorteilhaft über zwei nebeneinander liegende Wälz
lager 5 auf den zugehörigen Planetenbolzen 4 gelagert.
Die Planetenbolzen 4 ragen mit beiden Enden axial über die Plane
tenräder 3. Wie Fig. 1 zeigt, sitzt auf dem rechten Ende des Plane
tenbolzens 4 drehfest ein Stirnrad 6. Die Stirnräder 6, die auf den
Planetenbolzen 4 sitzen, kämmen mit einem Ritzel 7 einer Antriebs
welle 8 eines (nicht dargestellten) Antriebsmotors oder einer Kupp
lungsnabe. Die Zahnräder 6 liegen mit einem zentralen Ansatz 9 je
weils an einem Wälzlager 10 an, mit dem der entsprechende Plane
tenbolzen 4 drehbar in einem Planetenträger 11 drehbar abgestützt
ist. Der Planetenträger seinerseits ist durch zwei beiderseits der Pla
netenräder 3 befindliche Wälzlager 12, 13 im Hohlrad 1 drehbar ab
gestützt. Vorteilhaft sind die beiden Wälzlager 12, 13 Schrägkugella
ger oder Kegelrollenlager, die radiale und axiale Belastungen in bei
den Richtungen sowie auch entsprechende Momentenbelastungen
aufnehmen können. Die Wälzlager 10 dienen zur Aufnahme der Axi
alkräfte beim Betrieb des Planetengetriebes.
Die Planetenbolzen 4 sind im Bereich zwischen den Wälzlagern 5
und den Wälzlagern 10 jeweils mit Nadellagern 14 im Planetenträger
11 drehbar gelagert. Auf der gegenüberliegenden Seite der vorzugs
weise als Kugellager ausgebildeten Wälzlager 5 sind die Planeten
bolzen 4 mit weiteren Wälzlagern 29, vorzugsweise Nadellagern, im
Planetenträger 11 drehbar gelagert.
Das von der Zahnradstufe 6 abgewandte Ende 15 der Planetenbolzen
4 ist als Zahnrad, insbesondere als Ritzel ausgebildet, das in Eingriff
mit einem zentralen Stirnrad 16 ist, das drehfest auf einem im Plane
tenträger 11 drehbar gelagerten Bolzen 17 sitzt. Er ist im Bereich
zwischen den Planetenrädern 3 und den Zahnrädern 6 mittels eines
Wälzlagers 18 drehbar im Planetenträger 11 gelagert. Im Bereich
zwischen dem Wälzlager 18 und dem zentralen Stirnrad 16 ist der
Bolzen 17 mit einer Außenverzahnung 19 versehen, in welche die
Planetenräder 3 eingreifen. Das Wälzlager 18 ist durch einen Siche
rungsring 20 axial gesichert, der im Planetenträger 11 vorgesehen
ist. Er ist zur Aufnahme und zur Lagerung des Zahnradbolzens 17 mit
einer zentralen Durchgangsöffnung 21 versehen, in welche auch die
Planetenräder 3 zum Eingriff in die Außenverzahnung 19 des Stirn
radbolzens 17 ragen. Die Stirnräder 6 liegen axial außerhalb des
Planetenträgers 11. Er ist an seinem von den Stirnrädern 6 abge
wandten Ende von einem Radialwellendichtring 22 umgeben, der den
Ringraum zwischen dem Hohlrad 1 und dem Planetenträger 11 stirn
seitig abdichtet. Der Planetenträger 11 wird in bekannter Weise an
ein anzutreibendes Teil angeschlossen.
Zur Aufnahme des Wälzlagers 12 ist der Planetenträger 11 außensei
tig verjüngt ausgebildet. Dadurch kann das Wälzlager 12 radial innen
axial an einer Schulterfläche 22 des Planetenträgers 11 abgestützt
werden. Radial außen ist das Wälzlager 12 an einer radial nach innen
gerichteten Schulterfläche 24 des Hohlrades 1 axial abgestützt. Die
Schulterfläche 24 bildet die eine Seitenfläche eines radial nach innen
vorstehenden, umlaufenden Vorsprunges 25 des Hohlrades 1, der
etwa in halber Breite des Hohlrades vorgesehen ist. An der gegenü
berliegenden, radial nach innen gerichteten Schulterfläche 26, die die
andere Seitenfläche des Vorsprungs bildet, stützt sich das Wälzlager
13 radial außen axial ab. Radial innen wird dieses Wälzlager 13
durch eine entsprechend radial nach außen gerichtete Schulterfläche
27 des Planetenträgers 11 axial abgestützt.
Das Planetengetriebe ist dreistufig ausgebildet und weist die beider
seits der Planetenradstufe 5 liegenden leistungsverzweigten Stirn
radstufen 6, 7 und 15, 16 auf. Sämtliche Getriebestufen sind inner
halb des Hohlrades 1 untergebracht. Die erste Getriebestufe wird
durch das Ritzel 7 und die in dieses eingreifenden Stirnräder 6 gebil
det, die in Winkelabständen von 120° verteilt um die Achse des Rit
zels 7 angeordnet sind (Fig. 2). Die zweite Getriebestufe wird durch
die Planetenradstufe 5 mit den drei ebenfalls in Winkelabständen von
120° angeordneten Planetenrädern 3 gebildet. Ihr nachgeschaltet ist
die dritte Getriebestufe in Form der Ritzel 15 der Planetenbolzen 4,
die in das zentrale Stirnrad 16 eingreifen.
Auf der Abtriebsseite ist die Durchgangsöffnung 21 des Planetenträ
gers 11 durch einen Deckel 28 geschlossen, der in die Durchgangs
öffnung 21 eingesetzt und dort in geeigneter Weise befestigt ist.
Das Planetengetriebe mit den Getriebeübersetzungen zeichnet sich
durch eine hohe Steifigkeit gegen Torsion und Kippen aus. Der Pla
netenträger 11 weist abtriebsseitig einen großen Durchmesser auf,
so daß sich günstige Abtriebsverhältnisse ergeben. Der Planetenträ
ger 11 ist außerdem sehr kippsteif gelagert. Er ist trotz seiner drei
stufigen Ausbildung ausgebildet, hat also eine hohe Leistungsdichte,
weist einen konstruktiv einfachen Aufbau auf und hat einen hohen
Wirkungsgrad.
Das Planetengetriebe gemäß Fig. 5 ist ebenfalls dreistufig ausgebil
det und hat die beiden leistungsverzweigten Stirnradstufen 6a, 7 und
15a, 16a. Die Planetenräder 3a sitzen auf den Planetenbolzen 4a,
die im Unterschied zur vorigen Ausführungsform hülsenförmig aus
gebildet sind. An ihren beiden Enden sind die hülsenförmigen Plane
tenbolzen 4a über die Wälzlager 14, 29, die vorzugsweise Rollenla
ger sind, im Planetenträger 11a drehbar gelagert. Jeder hülsenförmi
ge Planetenbolzen 4a nimmt über zwei Wälzlager 30, vorzugsweise
Nadellager, jeweils eine Achse 31 drehbar auf. Sie steht mit beiden
Enden über den jeweiligen Planetenbolzen 4a vor. Das in Fig. 5 linke
Ende 15a der Achse 31 bildet das Zahnrad, vorzugsweise das Ritzel,
mit dem jede Achse 31 in Eingriff mit dem zentralen Zahnrad/Stirnrad
16 ist. Auf dem anderen Ende der Achse 31 sitzt drehfest das Stirn
rad/Zahnrad 6. Das Axiallager 10 stützt das das Zahnrad 6 tragende
Ende der Achse 31 drehbar ab. Die beiden Wälzlager 12, 13 stützen
entsprechend dem vorigen Ausführungsbeispiel den Planetenträger
11a an der Innenseite des Hohlrades 1a drehbar ab.
Im übrigen ist dieses Planetengetriebe gleich ausgebildet wie die vo
rige Ausführungsform. Das Planetengetriebe mit den Getriebeüber
setzungen zeichnet sich ebenfalls durch eine konstruktiv einfache
Ausbildung und einen hohen Wirkungsgrad bei hoher Leistungsdichte
aus. Die beiden Stirnradstufen 6 und 15a, 30 sind der Planetenstufe
3a entsprechend dem vorigen Ausführungsbeispiel vor- und nachge
schaltet.
Die Wälzlager 29 und 30 liegen jeweils auf gleicher Höhe beiderseits
des jeweiligen Planetenrades 3a. Die Wälzlager 14, 29 liegen in einer
innenseitigen Vertiefung 32 des Planetenträgers 11a. Die Wälzlager
30 sind in die beiden Enden der Planetenbolzen 4a eingesetzt, deren
Innendurchmesser in diesem Bereich entsprechend vergrößert ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 sind die der Planetenstufe 3b
vor- und nachgeschalteten Stirnradstufen 6b und 15b, 16b gesondert
im Planetenträger 11b gelagert. Das zentrale Zahnrad 16b an der Ab
triebsseite des Planetengetriebes sitzt entsprechend den vorherigen
Ausführungsbeispielen auf dem Bolzen 17b, der in gleicher Weise
wie bei den vorigen Ausführungsbeispielen drehbar im Planetenträ
ger 11b gelagert ist. Die Planetenräder 3b sitzen auf den Planeten
bolzen 4b, die über die Wälzlager 29b entsprechend der Ausfüh
rungsform nach den Fig. 1 bis 4 drehbar im Planetenträger 11b gela
gert sind. Der Planetenträger 11b selbst ist entsprechend den vorhe
rigen Ausführungsformen mit den Wälzlagern 12b, 13b im Hohlrad 1b
drehbar gelagert. Der Planetenträger 11b ist nahe seines Umfanges
mit axial ihn durchsetzenden Öffnungen 33 versehen, durch welche
Achsen 34 ragen. Sie liegen parallel zum Bolzen 17b und den Plane
tenbolzen 4b. Entsprechend den vorigen Ausführungsformen sind
drei im Winkelabstand von 120° um die Achse des Bolzens 17b bzw.
des Ritzels 7 verteilt angeordnete Zahnräder 6b vorgesehen. Dem
entsprechend hat der Planetenträger 11b drei um 120° versetzt zu
einander liegende Öffnungen 33, durch welche jeweils Achsen 34 ra
gen. Innerhalb der Öffnungen 33 sind die Achsen 34 durch vorteilhaft
zwei mit axialem Abstand liegende Wälzlager 35 im Planetenträger
11b gelagert. Das abtriebsseitige Ende 15b der Achsen 34 bildet je
weils ein Zahnrad, vorzugsweise ein Ritzel, mit dem die Achsen 34 in
das zentrale Stirnrad/ Zahnrad 16b eingreifen. Auf dem antriebsseiti
gen, axial aus dem Planetenträger 11b vorstehenden Ende jeder
Achse 34 sitzt drehfest jeweils ein Zahnrad 6b. Im Bereich zwischen
dem Zahnrad 6b und dem Planetenträger 11b sind die Achsen 34
über jeweils ein Wälzlager 36, vorzugsweise ein Kugellager, drehbar
abgestützt. Die Zahnräder 6b sind entsprechend den vorigen Ausfüh
rungsformen in Eingriff mit dem Ritzel 7 der Antriebswelle 8. Im übri
gen ist dieses Ausführungsbeispiel gleich ausgebildet wie die Ausfüh
rungsform gemäß den Fig. 1 bis 4.
Das Planetengetriebe gemäß Fig. 7 ist im wesentlichen gleich aus
gebildet wie die Ausführungsform gemäß Fig. 1. Das Wälzlager 10 ist
in den Planetenträger 11c mit geringem axialen Abstand zum be
nachbarten Wälzlager 5 eingebaut. Dadurch kann das Nadellager 14
der Ausführungsform gemäß Fig. 1 entfallen. Das Wälzlager 10 be
findet sich in Höhe des Wälzlagers 13, mit dem der Planetenträger
11c drehbar im Gehäuse 1c gelagert ist.
Die Zahnräder 6c sind auf dem zugehörigen Planetenbolzen 4c mit
einer Spannbuchse 37 festgespannt. Das Zahnrad 6c weist eine
stirnseitige Vertiefung 38 auf in die die Spannbuchse 37 ragt. Sie
sitzt auf dem entsprechenden Ende des jeweiligen Planetenbolzens
4c. Die Spannbuchse 37 wird mit einer Schraube 39, die stirnseitig in
den Planetenbolzen geschraubt wird, befestigt. Solange die Schrau
be 39 nicht angezogen ist, kann das Zahnrad 6c um seine Achse ge
dreht werden, so daß es bei der Montage des Planetengetriebes in
die erforderliche Einbaulage gedreht werden kann. Anschließend wird
die Schraube 39 angezogen, wodurch die Spannbuchse 37 in ihrem
in der Vertiefung 38 des Zahnrades 6c befindlichen Teil elastisch
aufgeweitet wird und auf diese Weise das Zahnrad 6c unverdrehbar
auf dem Planetenbolzen 4c befestigt.
Eine solche Befestigung der Zahnräder kann auch bei den zuvor be
schriebenen Ausführungsformen vorgesehen sein, um den Einbau
der Zahnräder in das Planetengetriebe zu erleichtern.
Im übrigen ist das Planetengetriebe gemäß Fig. 7 gleich ausgebildet
wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Claims (19)
1. Planetengetriebe mit einer Planetenradstufe und wenigstens ei
ner vor- und nachgeschalteten Übersetzungsstufe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzungsstufen (6, 7; 6a,
7; 6b, 7; 6c; 15, 16; 15a, 16a; 15b, 16b) leistungsverzweigte
Stirnradstufen sind.
2. Planetengetriebe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die nachgeschaltete, abtriebssei
tige Stirnradstufe (15, 16; 15a, 16a; 15b, 16b) ein im Planeten
träger (11, 11a, 11b, 11c) drehbar gelagertes Zahnrad/Stirnrad
(16, 16a, 16b) aufweist.
3. Planetengetriebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß in das Zahnrad/Stirnrad (16, 16a,
16b) Zahnräder (15, 15a, 15b), vorzugsweise Ritzel, eingreifen.
4. Planetengetriebe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (15) an einem Ende
von die Planetenräder (3) tragenden Planetenbolzen (4, 4c)
vorgesehen, vorzugsweise durch deren eines Ende gebildet
sind.
5. Planetengetriebe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (15a) an Achsen
(31) vorgesehen sind, die in den Planetenbolzen (4a) drehbar
gelagert sind.
6. Planetengetriebe nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (15a) durch das ei
ne Ende der Achsen (31) gebildet sind.
7. Planetengetriebe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (15b) an Achsen
(34) vorgesehen sind, die im Planetenträger (11b) drehbar gela
gert sind.
8. Planetengetriebe nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (15b) durch das ei
ne Ende der Achsen (34) gebildet sind.
9. Planetengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeschaltete, antriebsseitige
Stirnradstufe (6, 7; 6a, 7; 6b, 7; 6c) ein Ritzel (7, 7a, 7b) einer
Antriebswelle (8) aufweist.
10. Planetengetriebe nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß in das antriebsseitige Ritzel (7,
7a, 7b) Zahnräder/Stirnräder (6, 6a, 6b, 6c) eingreifen.
11. Planetengetriebe nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die antriebsseitigen Zahnräder (6,
6c) auf den Planetenbolzen (4) sitzen.
12. Planetengetriebe nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die antriebsseitigen Zahnräder (6,
6c) auf über den Planetenträger (11, 11c) antriebsseitig vorste
henden Enden der Planetenbolzen (4, 4c) sitzen.
13. Planetengetriebe nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die antriebsseitigen Zahnräder
(6a) in den Planetenbolzen (4a) gelagert sind.
14. Planetengetriebe nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß durch die Planetenbolzen (4a) die
Achsen (31) ragen, auf deren antriebsseitig über den Planeten
träger (11a) ragenden Enden die antriebsseitigen Zahnräder
(6a) sitzen.
15. Planetengetriebe nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die antriebsseitigen Zahnräder
(6b) im Planetenträger (11b) gelagert sind.
16. Planetengetriebe nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Planetenträger (11b) axiale
Durchgangsöffnungen (33) zur Aufnahme der Achsen (34) hat,
auf deren antriebsseitig über den Planetenträger (11b) ragenden
Enden die antriebsseitigen Zahnräder (6, 6a, 6b) sitzen.
17. Planetengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Stirnradstufen (6, 7; 6a, 7;
6b, 7; 6c; 15, 16; 15a, 16a; 15b, 16b) innerhalb des Hohlrades
(1, 1a, 1b) des Planetengetriebes liegen.
18. Planetengetriebe nach einem der Ansprüche 10 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die antriebsseitigen Zahnräder
(6c) mit mindestens einer Spannbuchse (37) festspannbar sind.
19. Planetengetriebe nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die antriebsseitigen Zahnräder
(6c) nach Lösen der Spannung um ihre Achse drehbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999142248 DE19942248A1 (de) | 1999-09-04 | 1999-09-04 | Planetengetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999142248 DE19942248A1 (de) | 1999-09-04 | 1999-09-04 | Planetengetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19942248A1 true DE19942248A1 (de) | 2001-04-05 |
Family
ID=7920804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999142248 Ceased DE19942248A1 (de) | 1999-09-04 | 1999-09-04 | Planetengetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19942248A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10144803B4 (de) * | 2001-09-12 | 2006-03-09 | Zf Friedrichshafen Ag | Planetengetriebe |
| DE10163189B4 (de) * | 2001-02-21 | 2011-10-27 | Stöber Antriebstechnik GmbH & Co | Planetengetriebe |
| WO2023237143A1 (de) * | 2022-06-08 | 2023-12-14 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Getriebevorrichtung mit einem spielfreien untersetzungsgetriebe |
-
1999
- 1999-09-04 DE DE1999142248 patent/DE19942248A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10163189B4 (de) * | 2001-02-21 | 2011-10-27 | Stöber Antriebstechnik GmbH & Co | Planetengetriebe |
| DE10144803B4 (de) * | 2001-09-12 | 2006-03-09 | Zf Friedrichshafen Ag | Planetengetriebe |
| WO2023237143A1 (de) * | 2022-06-08 | 2023-12-14 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Getriebevorrichtung mit einem spielfreien untersetzungsgetriebe |
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