DE19940601C2 - Reisefahrzeug - Google Patents
ReisefahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Reisefahrzeug mit wenigstens einem Innenraumab
schnitt, der durch einen Außenwanddurchtritt zugänglich ist, der durch ein zwi
schen einer Schließposition und einer Freigabeposition bewegliches Außenwand
teil verschließbar ist.
Insbesondere bei Reisefahrzeugen mit wenigstens einem dreidimensional geform
ten Außenwandteil, das einen entsprechenden Außenwanddurchtritt verschließt,
ragt ein entsprechendes Außenwandteil in seinem geöffneten Zustand relativ sper
rig von der Außenwand ab, falls das Außenwandteil schwenkbeweglich mittels
entsprechender Scharnieranordnungen an der Außenwand gelagert ist.
Es ist bei Reisemobilen allgemein bekannt, im Heckbereich außenseitig einen
Fahrradständer vorzusehen, auf dem ein oder mehrere Fahrräder festgelegt werden
können. Zudem sind im Dachbereich des Reisemobiles Vorrichtungen zur Halte
rung eines Surfbrettes oder anderer Freizeitgeräte vorgesehen. Es ist auch bekannt,
den Aufnahmebereich an der Heckaußenseite so stabil zu gestalten, dass ein Mo
torroller positioniert werden kann.
Aus der DE 43 30 045 A1 ist ein Personenkraftfahrzeug bekannt, dessen Lade
raum über eine Heckklappe zugänglich ist. In dem Laderaum ist ein mit längsver
schiebbaren Schienen versehenes Trägersystem untergebracht, auf dem ein Fahr
rad festlegbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Reisefahrzeug der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei dem ein entsprechendes Außenwandteil auch bei großvolumiger
und/oder dreidimensional geformter Gestaltung in einfacher Weise unter ungehin
derter Freigabe des Außenwanddurchtrittes geöffnet werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Außenwandteil mit einem exzentri
schen Seitenbereich an einem fahrzeugfest gelagerten Steuermechanismus gehal
ten ist, mittels dessen das Außenwandteil zwischen der Schließposition und der
Freigabeposition derart zwangsgeführt ist, dass bei einer Öffnungsbewegung aus
der Schließposition heraus sowohl eine lineare Ausfahrbewegung quer zur Ebene
des Außenwanddurchtrittes als auch eine Verdrehung des Außenwandteiles
um die Ausfahrachse erfolgt. Dadurch wird mit einfachen Mitteln eine zumindest
weitgehend vollständige Öffnung des Außenwanddurchtrittes erzielt. Durch den
exzentrischen Angriff des Steuermechanismus an einem Seitenbereich des Au
ßenwandteiles ist eine platzsparende Unterbringung des Steuermechanismus in
dem Innenraumabschnitt gewährleistet.
In Ausgestaltung der Erfindung ist der Steuermechanismus durch eine an dem Sei
tenbereich des Außenwandteiles angreifende und in dem Innenraumabschnitt fest
gelegte Teleskoprohranordnung gebildet, die mit Führungsmitteln zur Erzielung
der kombinierten Linear- und Schwenkbewegung des Außenwandteiles relativ zu
einer Mittellängsachse der Teleskoprohranordnung versehen ist. Dies ist eine be
sonders einfache und funktionssichere Ausgestaltung. Die Führungsmittel gewähr
leisten die Zwangsführung des Außenwandteiles zwischen der Schließposition und
der Freigabeposition, wobei die Linear- und Schwenkbewegung überlagert oder
aufeinanderfolgend gestaltet sein kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist außenseitig an dem Außenwandteil
eine Griffanordnung vorgesehen, mittels der die Teleskoprohranordnung in ihren
die Bewegung des Außenwandteiles freigebenden Funktionszustand überführbar
ist. Durch die Griffanordnung ist die Verriegelung und Entriegelung des Steuer
mechanismus erzielbar. Nach einer Entriegelung kann das Außenwandteil nach
außen gezogen und zur Seite gekippt werden. Dabei kann die Griffanordnung ent
weder über mechanische Steuermittel wie Bowdenzüge oder ähnliches, oder über
elektrische Schaltkreise die Entriegelung der Teleskoprohranordnung bewirken.
Die Verriegelung des Außenwandteiles relativ zur Außenwand kann auch durch
separate Schließeinheiten gebildet sein, die dann durch getrennte Betätigungselemente
entriegelbar sind. Der Steuermechanismus und damit die Bewegung des
Außenwandteiles ist manuell bedienbar. Dem Steuermechanismus kann auch eine
Antriebsvorrichtung zugeordnet sein, die an eine bordeigene Energiequelle ange
schlossen sein kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung mittels einer in dem
Stauraum stationär gelagerten Ausfahrkinematik zwischen einer in den Stauraum
hineinbewegten Stauposition und einer aus dem Stauraum heraus bewegten Be-
und Entladeposition verlagerbar, wobei die Ausfahrkinematik in ihrer Bewegungs
steuerung auf Lage, Form und Abmessungen des Außenwanddurchtrittes abge
stimmt ist. Diese Ausgestaltung eignet sich für alle Arten von Reisefahrzeugen,
insbesondere für Reisemobile oder Reiseanhänger, nämlich Caravans, jedoch auch
für Reisebusse. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, alle Arten von sperrigen
Transportgegenständen, die befördert werden sollen, wie insbesondere Fahrräder
oder andere Sport- und Freizeitgeräte, im Fahrzeug sicher zu befestigen, sowie
diese einfach zu be- oder entladen. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, auch
schwer zugängliche und demzufolge schlecht nutzbare Stauraumbereiche zu bela
den. Die Halterung gewährleistet, dass die entsprechenden Transportgegenstände
rutsch- und beschädigungssicher verstaut sind. Die beschriebene Ausgestaltung
trägt insbesondere den Vorgaben bei Reisemobilen oder Reiseanhängern (Cara
vans) Rechnung, dass aus Steifigkeitsgründen keine großen Außenwanddurchtritte
vorgesehen sein dürfen, um die entsprechende Außenwand nicht zu stark zu
schwächen. Im Inneren hingegen kann dennoch ein relativ großer Stauraum vor
handen sein. Durch die Ausfahrkinematik ist es möglich, die Transportgegenstän
de derart durch den entsprechenden Außenwanddurchtritt hindurchzubewegen,
dass der Transportgegenstand mit seiner kleinsten Außenkonturfläche im Bereich
des Außenwanddurchtrittes ausgerichtet wird und so diesen im Vergleich zum üb
rigen Stauraum schmaleren Außenwanddurchtritt passieren kann. Die Anordnung
des sperrigen Transportgegenstandes, insbesondere des Sport- oder Freizeitgerätes,
innerhalb des Stauraumes gewährleistet eine geschützte Unterbringung. Vorzugs
weise ist die Halterung relativ zu der Ausfahrkinematik lösbar angeordnet. Da
durch ist es möglich, bei Nichtbedarf der Halterung den Stauraum auch anderwei
tig zu nutzen, wobei gegebenenfalls lediglich noch die im Stauraum verankerte
Ausfahrkinematik eine gewisse Stauraumreduzierung bewirkt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung an einer Auszugvorrich
tung, die Teil der Ausfahrkinematik ist, quer zur Auszugrichtung für eine Anpassung
an die räumlichen Gegebenheiten des Stauraumes bei einer Hineinbewegung
in den Stauraum oder einer Herausbewegung aus dem Stauraum beweglich ange
ordnet. Dadurch ist es möglich, insbesondere relativ große und sperrige Sport-
oder Freizeitgeräte, beispielsweise Fahrräder, unzerlegt zu verstauen. Vorzugswei
se wird das entsprechende Sport- oder Freizeitgerät für das Hineinbewegen in den
Stauraum mittels der Halterung zur Seite geneigt, so dass der Stauraum nicht die
volle Höhe des entsprechenden Sport- oder Freizeitgerätes in aufrechtem Zustand
aufweisen muss.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung über eine Schwenklage
rung an der Auszugvorrichtung gehalten, mittels der die Halterung in einer aus
dem Stauraum herausbewegten Position in eine für ein Aufladen oder Abladen
eines sperrigen Transportgegenstandes ergonomisch günstige Stellung überführbar
ist. Dadurch wird mit einfachen Mitteln eine aufrechte Stellung des Sport- oder
Freizeitgerätes für ein ergonomisch günstiges Auf- oder Abladen und eine zur Sei
te abgekippte, flache Stellung für ein Verstauen im Stauraum erzielt. Insbesondere
für Fahrräder ergibt sich dadurch die Möglichkeit der Unterbringung im funkti
onsbereiten Zustand, so dass das Fahrrad lediglich herausgenommen werden muss
und direkt benutzt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Auszugvorrichtung als horizontal
wirksamer Linearauszug gestaltet. Dies ist eine besonders einfache und funktions
sichere Ausgestaltung.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Bewegungen der Auszugvorrich
tung und der Halterung zumindest teilweise durch wenigstens eine Antriebsvor
richtung durchführbar. Diese Ausgestaltung stellt eine Alternative zur manuellen
Bedienbarkeit der Auszugvorrichtung und der Halterung dar. Vorzugsweise ist
eine elektrische Antriebsvorrichtung vorgesehen, die an ein Bordnetz des Reise
fahrzeugs angeschlossen ist. In gleicher Weise können jedoch auch pneumatische
oder hydraulische Antriebsvorrichtungen vorgesehen sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Halterung Aufnahmen für die
Sicherung eines kompletten Fahrrades in funktionsbereitem Zustand auf. Vor
zugsweise ist die Halterung im Bodenbereich und damit im Aufstandbereich des
Fahrrades mit kufenartigen Aufnahmen versehen, in die die Räder des Fahrrades
einführbar sind. In einem oberen Bereich weist die Halterung Aufnahmen zur Si
cherung des Fahrradrahmens, des Lenkers und/oder des Sattels auf.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Linearauszug durch eine teleskop
förmige, aus- oder einfahrbare Rahmenkonstruktion gebildet. Dadurch ergibt sich
eine besonders stabile Gestaltung der Auszugvorrichtung. Die Rahmenkonstrukti
on weist vorzugsweise wenigstens zwei teleskopförmig ineinanderschiebbare Pro
filrahmen auf, die horizontal flachliegend an einem Boden des Stauraumes oder an
einer Decke des Stauraumes gelagert sind. Der Linearauszug in Form der Rah
menkonstruktion kann auch an Seitenwänden des Stauraumes in entsprechend ver
tikaler Ausrichtung festgelegt sein, wobei auch in diesem Fall horizontale Aus-
oder Einfahrbewegungen erfolgen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Linearauszug durch eine Träger
rohranordnung gebildet, wobei wenigstens zwei koaxial teleskopförmig ineinan
derschiebbare Trägerprofile vorgesehen sind. Dies ist eine besonders platzsparen
de und dennoch funktionssichere Lösung, da lediglich eine einzige, koaxial inei
nandergelagerte Trägerrohranordnung vorgesehen ist.
Nachfolgend sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben
und anhand der Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht eine Ausführungsform eines erfindungs
gemäßen Reisefahrzeugs in Form eines Caravans mit einem Stau
raum, in dem eine auf einer Auszugvorrichtung gelagerte Halterung
für ein Fahrrad angeordnet ist,
Fig. 2 in vergrößerter, perspektivischer Darstellung die mit der Halterung
versehene Auszugvorrichtung nach Fig. 1 in eingeschobener Ruhe
position,
Fig. 3 die Auszugvorrichtung einschließlich der Halterung nach Fig. 2 in
der ausgefahrenen Funktionsposition,
Fig. 4 eine weitere Ausführung einer Auszugvorrichtung für das Reisefahr
zeug nach Fig. 1 ähnlich Fig. 2,
Fig. 5 die mit einer Halterung versehene Auszugvorrichtung nach Fig. 4 in
der ausgefahrenen Funktionsposition,
Fig. 6 eine nicht zur Erfindung gehörende Ausführungsform eines Reise
fahrzeugs in Form eines Reisemobils mit einem heckseitigen Stau
raum,
Fig. 7 in einer Schnittdarstellung längs der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6
den heckseitigen Stauraum des Reisemobils nach Fig. 6, der mit einer
Schwenkhalterung für ein Fahrrad versehen ist,
Fig. 8 in perspektivischer Darstellung einen Caravan nach Fig. 1 mit geöff
neter Bugklappe, und
Fig. 9 in vergrößerter, perspektivischer Darstellung einen Ausschnitt des
Steuermechanismus zum Öffnen und Schließen der Bugklappe des
Caravans nach Fig. 8.
Ein Reisefahrzeug in Form eines Caravans 1 weist in einem Frontbereich einen
über die gesamte Fahrzeugbreite durchgängigen Stauraum 2 auf, der auf beiden
Seiten durch jeweils eine Stauklappe 3 in Form einer Bugklappe verschließbar ist.
Der Stauraum 2 kann somit von beiden Seiten des Caravans aus be- oder entladen
werden.
Auf dem Boden des Stauraumes 2 ist als Teil einer Ausfahrkinematik eine Aus
zugvorrichtung 6 festgelegt, auf der eine Halterung 7 für wenigstens ein Sport-
oder Freizeitgerät, vorliegend für ein Fahrrad 5, angeordnet ist. Beim dargestellten
Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 wird die Auszugvorrichtung 6 durch
eine Rahmenkonstruktion gebildet, die als Linearauszug gestaltet ist. Die Rah
menkonstruktion weist drei teleskopförmig ineinanderschiebbare Rahmen 8 bis 10
auf, von denen ein äußerer Rahmen 8 auf dem Boden des Stauraumes 2 festgelegt
ist. Der mittlere Rahmen 9 ist an den äußeren Längsprofilen des äußeren Rahmens
8 linearbeweglich horizontal in Fahrzeugquerrichtung verschiebbar gelagert und
bildet gleichzeitig die entsprechende Lagerung für den inneren Rahmen 10, der
ebenfalls relativ zu dem mittleren Rahmen 9 wie auch zu dem stationären Rahmen
8 horizontal und linear verschiebbar ist. Alle Rahmen 8 bis 10 sind bei dem darge
stellten Ausführungsbeispiel durch quer- und längsverlaufende Vierkanthohlprofile
gebildet, die mittels entsprechender Führungsschienen- oder/und Zapfenanord
nungen relativ zum jeweils anderen Rahmen 8 bis 10 verschiebbar sind.
Auf dem inneren Rahmen 10 ist die Halterung 7, 13, 14 gelagert. Dazu weist die
Auszugvorrichtung 6 zwei fest mit den Längsprofilen des inneren Rahmens 10
verbundene horizontale Querträger 12 auf, die auf den Längsprofilen des Rahmens
10 festgelegt sind. Die beiden Querträger 12 der Auszugvorrichtung 6 sind derart
oberhalb der Rahmenebene positioniert, dass sie die teleskopförmige Ineinander
schiebbarkeit der Rahmen 8 bis 10 nicht behindern. An seitlichen Endbereichen
der Querträger 12 ist die Halterung 7, 13, 14 in Form einer Bügelkonstruktion um
eine in Auszugrichtung ausgerichtete Schwenkachse in Pfeilrichtung 5 als weiterer
Teil der Ausfahrkinematik schwenkbeweglich zu den Querträgern 12 gelagert. Die
die Halterung 7 für das Fahrrad 5 darstellende Bügelkonstruktion ist somit quer
zur Auszugrichtung schwenkbeweglich gelagert. An den beiden Querträgern 12
sind gegenüberliegend zu der Halterung 7 Aufnahmestützen 15 vorgesehen, die
die als Bügelkonstruktion gestaltete Halterung 7 in einem flach geneigten Zustand
(Fig. 2) stützen und sichern. Hierzu können den Aufnahmestützen 15 zusätzlich
lösbare Rast- oder Sperrmittel zugeordnet sein. Die Halterung 7 weist einen abge
winkelten Bodenbereich auf, auf dem zwei in Auszugrichtung erstreckte Aufnah
mekufen 14 zum Aufsetzen der Räder des Fahrrades 5 vorgesehen sind. Im oberen
Bereich weist die Halterung 7 einen Stützbügelabschnitt 13 auf, der mit einer Pols
terung versehen ist. An diesen kann das Fahrrad 5 mit seinem Rahmen und/oder
seiner Sattelstütze und/oder seiner Lenkerstange angelegt werden. Gegebenenfalls
ist es zusätzlich noch zweckmäßig, das Fahrrad 5 mit Hilfe von Sicherungsriemen
mit der Halterung 7 zu verbinden.
Die als Auszugvorrichtung 6 dienende Rahmenkonstruktion ist in ihrer in den
Stauraum 2 eingefahrenen Ruheposition (Fig. 2) mittels eines Arretiermittels in
Form einer Verriegelung 11 blockierbar. Nach dem Lösen der Verriegelung 11
wird der innere Rahmen 10 bis in seine äußere Endposition manuell in Pfeilrich
tung A (Fig. 3) nach außen gezogen. Die äußere Endposition ist in Fig. 3 darge
stellt. Die Halterung 7 ist in Pfeilrichtung S quer zur Auszugrichtung zwischen der
aufrechten Be- und Entladeposition nach Fig. 3 und einer in Fig. 2 dargestellten,
flach geneigten Transportposition schwenkbeweglich gelagert. In der aufrechten
Be- und Entladeposition ist für die Halterung 7 entweder im Bereich der Schwenk
lagerung eine entsprechende Anschlageinheit vorgesehen, die die Schwenkbewe
gung auf die ergonomisch günstige, aufrechtstehende Position der Halterung 7 begrenzt.
Alternativ kann die Halterung 7 mit ihrem Bodenbereich derart nach unten
gezogen sein, dass in der in Fig. 3 dargestellten Be- oder Entladeposition dieser
Bodenbereich auf einem Untergrund aufsteht, auf dem sich auch das Reisemobil 1
befindet. Durch die schräge und flachgelegte Neigung der Halterung 7 und damit
des Fahrrades 5 in seiner Transportposition kann das Fahrrad 5 in dem Stauraum 2
transportiert werden, obwohl die Höhe des Fahrrades 5 in funktionsbereitem, auf
rechten Zustand wesentlich größer ist als die Höhe des Stauraumes 2. Nach dem
Beladen der Halterung 7 mit dem Fahrrad 5 in der aufrechten Beladeposition ge
mäß Fig. 3 wird daher die Halterung 7 flach umgelegt, wodurch das Fahrrad 5 die
Halterung 7 in dieser Position bereits durch ihre Eigengewicht hält. In dieser Posi
tion liegen die den Stützabschnitt 13 tragenden Schenkel der Halterung 7 auf den
Aufnahmestützen 15 auf und sind gegebenenfalls an diesen gesichert. Durch diese
schräge Neigung der Halterung 7 und des Fahrrades 5 werden die Abmessungen
des Stauraumes 2 voll ausgenutzt, da dieser in seiner Breite, d. h. in seiner in Fahr
zeuglängsrichtung gesehenen Längserstreckung ausreichend groß ist, um das Fahr
rad 5 in voll funktionsfertigem Zustand aufzunehmen. Nach dem Einfahren in die
Transportposition (Fig. 2) wird die Rahmenkonstruktion 6 verriegelt, wodurch die
Auszugvorrichtung 6 und die Halterung 7 im Stauraum 2 gesichert sind. Für ein
erneutes Entladen wird die Verriegelung 11 gelöst, die Rahmenkonstruktion nach
außen ausgezogen und die Halterung 7 in die aufrechtstehende Be- oder Entlade
position nach Fig. 3 verschwenkt. Durch die entsprechende Schwerpunktlage
bleibt die Halterung 7 durch das Eigengewicht des Fahrrades 5 in dieser aufrechten
Position stehen, ohne dass eine zusätzliche Verriegelung benötigt wird. Bei anders
gestalteter Schwerpunktverteilung ist auch für die aufrechte Be- und Entladeposi
tion noch eine zusätzliche Arretierung notwendig, die vorzugsweise manuell
entriegelbar sein sollte.
Das Ausführungsbeispiel der als Ausfahrkinematik dienenden Auszugvorrichtung
6a mit aufgesetzter Halterung 7a gemäß den Fig. 4 und 5 entspricht von dem Auf
bau der Halterung 7a her und von der Auszieh- und Einfahrfunktion dem zuvor
beschriebenen Ausführungsbeispiel, so dass nachfolgend lediglich noch auf die
Unterschiede dieser Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 zu der Ausführung
nach den Fig. 2 und 3 eingegangen werden muss. Beim hier dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel ist die Auszugvorrichtung 6a durch eine Trägerrohranordnung in
Form einer Teleskoprohranordnung gebildet, die aus drei koaxial ineinander
schiebbar gelagerten Trägerprofilen in Form von Teleskoprohren 8a, 9a, 10a ge
bildet ist. Auf dem innenliegenden Teleskoprohr 10a, das in der ausgefahrenen Be-
und Entladeposition das äußerste Rohr darstellt, ist die Halterung 7a mittels ent
sprechender Querträger festgelegt. Die Querträger sind über nach oben ragende
Stützzapfen fest mit dem Teleskoprohr 10a verbunden, das wiederum verdrehgesi
chert in dem mittleren Teleskoprohr 9a gehalten ist. Das Teleskoprohr 9a wieder
um ist ebenfalls verdrehgesichert in dem stationär auf dem Boden des Stauraumes
2 festgelegten Tragrohr 8a gehalten.
Um bereits durch die Trägerprofilgestaltung eine Verdrehsicherung zu erzielen, ist
es gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, die Tele
skoprohre mit aufeinander abgestimmten Vierkantquerschnitten zu versehen.
Dadurch wird verhindert, dass die durch die exzentrisch angeordnete Halterung 7a
sowie das Aufsetzen des Fahrrades 5 ausgeübten Drehmomente eine Verdrehung
oder Verschwenkung der Teleskoprohre 9a, 10a um ihre Längsachsen bewirken. In
den Oberseiten des Teleskoprohres 8a sowie des mittleren Teleskoprohres 9a sind
zudem Längsschlitze vorgesehen, die die Linearverschiebung der die Querträger
der Halterung 7a tragenden, vom Teleskoprohr 10a nach oben abragenden Stütz
zapfen gewährleisten. An den Querträgern ist die Halterung 7a in gleicher Weise
wie die Halterung 7 schwenkbeweglich gelagert. Auch die Abstützung der Halte
rung 7a in ihrer Transportposition auf den Aufnahmestützen 15a entspricht dem
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3. Die lineare Aus- oder Einfahrbewe
gung der Teleskoprohre 9a, 10a kann in nicht näher dargestellter Weise durch eine
elektrische Antriebsvorrichtung erfolgen, die an ein Bordnetz des Reisemobiles 1
angeschlossen ist. Hierzu kann eine im Trägerrohr 8a gelagerte Gewindespindel
vorgesehen sein, die über einen Elektromotor der elektrischen Antriebsvorrichtung
angetrieben wird.
Bei einem nicht zur Erfindung gehörenden Reisemobil 1a nach den Fig. 6 und 7 ist
in einem Heckbereich, beispielsweise unterhalb einer heckseitig positionierten
Bettanordnung ein relativ großer Stauraum 17 vorgesehen, der durch einen Au
ßenwanddurchtritt 16 einer Seitenwand des Reisemobils 1a zugänglich ist. Der
Außenwanddurchtritt 16 ist gegenüber der Höhe und der Länge des Stauraumes 17
- in Fahrtrichtung des Reisemobiles 1a gesehen - wesentlich reduziert gestaltet, um
die Seitenwand der Aufbaukonstruktion nicht zu stark zu schwächen. Der Außen
wanddurchtritt 16 ist jedoch in seinem freien Querschnitt noch so groß, dass ein
Fahrrad 20 mit seiner schmalen Außenkontur, d. h. horizontal ausgerichtet und
längsseitig eingeschwenkt, durch den Außenwanddurchtritt 16 hindurchführbar ist.
Um den Stauraum 17 in seinem oberen Bereich für eine Aufnahme des Fahrrades
20 nutzen zu können, ist unmittelbar hinter einem - in Fahrtrichtung gesehen -
vorderen Seitenrand des Außenwanddurchtrittes 16 eine vertikal ausgerichtete
Schwenkachse 18 fahrzeugfest in dem Stauraum 17 positioniert, um die mittels
einer als Ausfahrkinematik dienenden Schwenklagerung eine Halterung 19 in ei
ner horizontalen Ebene etwa auf Höhe einer horizontalen Mittellängsebene des
Außenwanddurchtrittes 16 schwenkbeweglich gelagert ist. Die Halterung 19 ist
zur stabilen Festlegung eines Fahrrades 20 im funktionsbereiten, vollständig mon
tierten Zustand ausgelegt. Für die eingeschwenkte Endposition ist die Halterung
19 mit einer nicht näher dargestellten Verriegelung versehen. Mittels der
Schwenklagerung um die Schwenkachse 18 ist die Halterung 19 zusammen mit
dem Fahrrad 20 somit gemäß der gestrichelten Darstellung nach Fig. 7 in die ein
geschwenkte Stauposition überführbar. Dabei ist die Schwenkachse 18 derart seit
lich am Rand des Außenwanddurchtrittes 16 angeordnet, dass die Halterung 19
samt Fahrrad 20 durch den Außenwanddurchtritt 16 hindurchgeschwenkt werden
kann, ohne mit dem Rand des Außenwanddurchtrittes 16 in Berührung zu gelan
gen. Unterhalb der Halterung 19 und damit unterhalb der Stauposition des Fahrra
des 20 ist noch ein relativ großer Stauraumabschnitt des Stauraumes 17 zur Verfü
gung, der mit weiteren Transportgegenständen beladen werden kann.
Wenigstens eine Bugklappe 3 des Caravans 1 nach Fig. 8 ist mittels eines Steuer
mechanismus in Form einer Teleskoprohranordnung 21 zwischen ihrer Schließpo
sition und der Freigabeposition beweglich gelagert. Die Teleskoprohranordnung
21 greift an einem Eckbereich der Bugklappe 3 an, die dreidimensional gemäß der
seitlichen Bugwölbung geformt ist. In Fig. 9 ist im übrigen die Teleskoprohran
ordnung 21 für die - in Fahrtrichtung gesehen - rechte Bugklappe 3 dargestellt
(Fig. 1). Beide Teleskoprohranordnungen 21 für die beiden Bugklappen 3 sind
jedoch identisch gestaltet. Die Teleskoprohranordnung 21 ist mit dem im als In
nenraumabschnitt dienenden Stauraum positionierten Teleskoprohrabschnitt auf
einem Boden des Stauraumes 2 festgelegt. Der hohlzylindrisch gestaltete, stationä
re Teleskoprohrabschnitt weist als Führungsmittel Kulissenführungen 24 und 25
auf, von denen die Kulissenführung 24 koaxial zu einer Mittellängsachse 22 der
Teleskoprohranordnung 21 und die Kulissenführung 25 in Umfangsrichtung ver
laufen. An dem beweglichen Teleskoprohrabschnitt der Teleskoprohranordnung
21 ist ein korrespondierender Kulissenzapfen vorgesehen, der in die Kulissenfüh
rungen 24, 25 eingreift und die Zwangsführung der Bugklappe 3 bewirkt. Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Bugklappe 3 zunächst linear nach außen
gezogen und anschließend um die Mittellängsachse 22 der Teleskoprohran
ordnung 21 nach vorne gekippt. Hierzu kann ein Endanschlag im Bereich der Ku
lissenführung 25 vorgesehen sein. Es ist auch möglich, auf die Kulissenführung 25
zu verzichten und die Bugklappe 3 nach dem linearen Herausziehen, durch das die
Kulissenführung 24 außer Wirkung gerät, so weit nach vorne zu schwenken, bis
sie mit ihrer entsprechenden Außenkante auf einem Boden, auf dem auch der Ca
ravan 1 aufsteht, zur Auflage gelangt. Die Bugklappe 3 ist in ihrer Schließposition
direkt durch den Steuermechanismus in Form der Teleskoprohranordnung 21 ver
schließbar. Alternativ kann der Bugklappe 3 eine zusätzliche Schlossanordnung
zugeordnet sein. In beiden Fällen kann eine Entriegelung von außen durch eine
Griffanordnung 23 erfolgen, die die entsprechende Schlossvorrichtung, entweder
in der Teleskoprohranordnung 21 integriert, oder separat im Bereich des Randes
des Außenwanddurchtritts vorgesehen, entriegelt.
Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung dient die
Teleskoprohranordnung zum Öffnen und Schließen der Bugklappen, wie sie
anhand der Fig. 8 und 9 beschrieben ist, zusätzlich als Auszugvorrichtung für eine
Halterung wenigstens eines Transportgegenstandes, insbesondere eines Fahrrades
in funktionsbereitem Zustand. Hierzu ist an der Teleskoprohranordnung zur
Verlagerung der Bugklappe vorzugsweise eine Halterung funktionsgleich zu der
Halterung nach den Fig. 4 und 5 angeordnet. Die nach dem linearen Ausfahren der
Bugklappe erfolgende Schwenkbewegung kann dazu genutzt werden, die
Halterung gemäß den Fig. 4 und 5 zwangsläufig entgegengesetzt in die aufrechte
Funktionsposition hochzuschwenken und entsprechend bei erneuter
Zurückschwenkung der Bugklappe für ein anschließendes Schließen wieder in die
schrägliegende Position zurückzuführen. Hierzu kann eine entsprechende
Zusatzkinematik vorgesehen sein, die die Kippbewegung der Bugklappe mit einer
entsprechenden Aufstell- oder Absenkbewegung der Halterung koppelt. Die
Teleskoprohranordnung hat bei diesem Ausführungsbeispiel somit eine
Doppelfunktion, indem sie sowohl zum Öffnen und Schließen der Bugklappe als
auch zum Ein- und Ausfahren einer Halterung und damit zum Be- und Entladen
eines sperrigen Transportgegenstandes, insbesondere eines Fahrrades, vorgesehen
ist.
Claims (12)
1. Reisefahrzeug mit wenigstens einem Innenraumabschnitt, der durch einen Au
ßenwanddurchtritt zugänglich ist, der durch ein zwischen einer Schließposition und einer
Freigabeposition bewegliches Außenwandteil verschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Außenwandteil (3) mit einem exzentrischen Seitenbereich an einem fahrzeugfest
gelagerten Steuermechanismus (21, 22, 24, 25) gehalten ist, mittels dessen das Außen
wandteil (3) zwischen der Schließposition und der Freigabeposition derart zwangsgeführt
ist, dass bei einer Öffnungsbewegung aus der Schließposition heraus sowohl eine lineare
Ausfahrbewegung quer zur Ebene des Außenwanddurchtrittes als auch eine Verdrehung
des Außenwandteiles (3) um die Ausfahrachse (22) erfolgt.
2. Reisefahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerme
chanismus durch eine an dem Seitenbereich des Außenwandteiles (3) angreifende und im
Innenraumabschnitt (2) festgelegte Teleskoprohranordnung (21) gebildet ist, die mit Füh
rungsmitteln (24, 25) zur Erzielung der kombinierten Linear- und Schwenkbewegung des
Außenwandteiles (3) relativ zu einer Mittellängsachse der Teleskoprohranordnung (21)
versehen ist.
3. Reisefahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass außensei
tig an dem Außenwandteil (3) eine Griffanordnung (23) vorgesehen ist, mittels der die Tele
skoprohranordnung (21) in ihren die Bewegung des Außenwandteiles (3) freigebenden
Funktionszustand überführbar ist.
4. Reisefahrzeug nach Anspruch 1, mit einer Halterung für wenigstens einen sper
rigen Transportgegenstand, insbesondere ein Sport- oder Freizeitgerät, sowie mit wenigstens
einem durch den Außenwanddurchtritt von außen zugänglichen Stauraum, dadurch
gekennzeichnet, dass die Halterung (7, 7a) mittels einer in dem Stauraum stationär gelager
ten Ausfahrkinematik (6, 6a) zwischen einer in den Stauraum (2) hineinbewegten Stauposi
tion und einer aus dem Stauraum (2) herausbewegten Be- und Entladeposition verlagerbar
ist, wobei die Ausfahrkinematik in ihrer Bewegungssteuerung auf Lage, Form und Abmes
sungen des Außenwanddurchtrittes abgestimmt ist.
5. Reisefahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung
(7, 7a) an einer Auszugvorrichtung (6, 6a), die Teil der Ausfahrkinematik ist, quer zur
Auszugrichtung für eine Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten des Stauraumes (2)
bei einer Hineinbewegung in den Stauraum (2) oder einer Herausbewegung aus dem Stau
raum (2) beweglich angeordnet ist.
6. Reisefahrzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hal
terung (7, 7a) über eine Schwenklagerung an der Auszugvorrichtung (6, 6a) gehalten ist,
mittels der die Halterung (7, 7a) in einer aus dem Stauraum (2) herausbewegten Position in
eine für ein Aufladen oder Abladen eines sperrigen Transportgegenstandes ergonomisch
günstige Stellung überführbar ist.
7. Reisefahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugvor
richtung (6, 6a) als horizontal wirksamer Linearauszug gestaltet ist.
8. Reisefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Bewegungen der Auszugvorrichtung und der Halterung zumindest teil
weise durch wenigstens eine Antriebsvorrichtung durchführbar sind.
9. Reisefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Halterung (7, 7a) Aufnahmen (13, 14; 13a, 14a) für die Sicherung eines
kompletten Fahrrades in funktionsbereitem Zustand aufweist.
10. Reisefahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearaus
zug durch eine teleskopförmig aus- oder einfahrbare Rahmenkonstruktion (6) gebildet ist.
11. Reisefahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearaus
zug durch eine Trägerrohranordnung (6a) gebildet ist, wobei wenigstens zwei koaxial tele
skopförmig ineinanderschiebbare Trägerprofile vorgesehen sind.
12. Reisefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass zur Sicherung der Endpositionen der beweglichen Halterung (7, 7a)
und/oder der beweglichen Auszugvorrichtung (6, 6a) Arretiermittel (11) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999140601 DE19940601C2 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Reisefahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999140601 DE19940601C2 (de) | 1999-08-27 | 1999-08-27 | Reisefahrzeug |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19940601A1 DE19940601A1 (de) | 2001-04-05 |
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (1) | DE19940601C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10228360A1 (de) * | 2002-06-25 | 2004-01-15 | Volkswagen Ag | Zur Positionierung von Gegenständen in einem Fahrzeuginnenraum ausgelegter Rahmen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4330045A1 (de) * | 1993-09-06 | 1995-03-09 | Audi Ag | Trägersystem für ein zweirädriges Fahrzeug |
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1999
- 1999-08-27 DE DE1999140601 patent/DE19940601C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE4330045A1 (de) * | 1993-09-06 | 1995-03-09 | Audi Ag | Trägersystem für ein zweirädriges Fahrzeug |
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