[go: up one dir, main page]

DE19940601C2 - Reisefahrzeug - Google Patents

Reisefahrzeug

Info

Publication number
DE19940601C2
DE19940601C2 DE1999140601 DE19940601A DE19940601C2 DE 19940601 C2 DE19940601 C2 DE 19940601C2 DE 1999140601 DE1999140601 DE 1999140601 DE 19940601 A DE19940601 A DE 19940601A DE 19940601 C2 DE19940601 C2 DE 19940601C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle according
storage space
holder
wall part
pull
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1999140601
Other languages
English (en)
Other versions
DE19940601A1 (de
Inventor
Erwin Hymer
Johann Tomforde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hymer Idc & Co KG GmbH
Original Assignee
Hymer Idc & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hymer Idc & Co KG GmbH filed Critical Hymer Idc & Co KG GmbH
Priority to DE1999140601 priority Critical patent/DE19940601C2/de
Publication of DE19940601A1 publication Critical patent/DE19940601A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19940601C2 publication Critical patent/DE19940601C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • B60P3/36Auxiliary arrangements; Arrangements of living accommodation; Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Reisefahrzeug mit wenigstens einem Innenraumab­ schnitt, der durch einen Außenwanddurchtritt zugänglich ist, der durch ein zwi­ schen einer Schließposition und einer Freigabeposition bewegliches Außenwand­ teil verschließbar ist.
Insbesondere bei Reisefahrzeugen mit wenigstens einem dreidimensional geform­ ten Außenwandteil, das einen entsprechenden Außenwanddurchtritt verschließt, ragt ein entsprechendes Außenwandteil in seinem geöffneten Zustand relativ sper­ rig von der Außenwand ab, falls das Außenwandteil schwenkbeweglich mittels entsprechender Scharnieranordnungen an der Außenwand gelagert ist.
Es ist bei Reisemobilen allgemein bekannt, im Heckbereich außenseitig einen Fahrradständer vorzusehen, auf dem ein oder mehrere Fahrräder festgelegt werden können. Zudem sind im Dachbereich des Reisemobiles Vorrichtungen zur Halte­ rung eines Surfbrettes oder anderer Freizeitgeräte vorgesehen. Es ist auch bekannt, den Aufnahmebereich an der Heckaußenseite so stabil zu gestalten, dass ein Mo­ torroller positioniert werden kann.
Aus der DE 43 30 045 A1 ist ein Personenkraftfahrzeug bekannt, dessen Lade­ raum über eine Heckklappe zugänglich ist. In dem Laderaum ist ein mit längsver­ schiebbaren Schienen versehenes Trägersystem untergebracht, auf dem ein Fahr­ rad festlegbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Reisefahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem ein entsprechendes Außenwandteil auch bei großvolumiger und/oder dreidimensional geformter Gestaltung in einfacher Weise unter ungehin­ derter Freigabe des Außenwanddurchtrittes geöffnet werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Außenwandteil mit einem exzentri­ schen Seitenbereich an einem fahrzeugfest gelagerten Steuermechanismus gehal­ ten ist, mittels dessen das Außenwandteil zwischen der Schließposition und der Freigabeposition derart zwangsgeführt ist, dass bei einer Öffnungsbewegung aus der Schließposition heraus sowohl eine lineare Ausfahrbewegung quer zur Ebene des Außenwanddurchtrittes als auch eine Verdrehung des Außenwandteiles um die Ausfahrachse erfolgt. Dadurch wird mit einfachen Mitteln eine zumindest weitgehend vollständige Öffnung des Außenwanddurchtrittes erzielt. Durch den exzentrischen Angriff des Steuermechanismus an einem Seitenbereich des Au­ ßenwandteiles ist eine platzsparende Unterbringung des Steuermechanismus in dem Innenraumabschnitt gewährleistet.
In Ausgestaltung der Erfindung ist der Steuermechanismus durch eine an dem Sei­ tenbereich des Außenwandteiles angreifende und in dem Innenraumabschnitt fest­ gelegte Teleskoprohranordnung gebildet, die mit Führungsmitteln zur Erzielung der kombinierten Linear- und Schwenkbewegung des Außenwandteiles relativ zu einer Mittellängsachse der Teleskoprohranordnung versehen ist. Dies ist eine be­ sonders einfache und funktionssichere Ausgestaltung. Die Führungsmittel gewähr­ leisten die Zwangsführung des Außenwandteiles zwischen der Schließposition und der Freigabeposition, wobei die Linear- und Schwenkbewegung überlagert oder aufeinanderfolgend gestaltet sein kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist außenseitig an dem Außenwandteil eine Griffanordnung vorgesehen, mittels der die Teleskoprohranordnung in ihren die Bewegung des Außenwandteiles freigebenden Funktionszustand überführbar ist. Durch die Griffanordnung ist die Verriegelung und Entriegelung des Steuer­ mechanismus erzielbar. Nach einer Entriegelung kann das Außenwandteil nach außen gezogen und zur Seite gekippt werden. Dabei kann die Griffanordnung ent­ weder über mechanische Steuermittel wie Bowdenzüge oder ähnliches, oder über elektrische Schaltkreise die Entriegelung der Teleskoprohranordnung bewirken. Die Verriegelung des Außenwandteiles relativ zur Außenwand kann auch durch separate Schließeinheiten gebildet sein, die dann durch getrennte Betätigungselemente entriegelbar sind. Der Steuermechanismus und damit die Bewegung des Außenwandteiles ist manuell bedienbar. Dem Steuermechanismus kann auch eine Antriebsvorrichtung zugeordnet sein, die an eine bordeigene Energiequelle ange­ schlossen sein kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung mittels einer in dem Stauraum stationär gelagerten Ausfahrkinematik zwischen einer in den Stauraum hineinbewegten Stauposition und einer aus dem Stauraum heraus bewegten Be- und Entladeposition verlagerbar, wobei die Ausfahrkinematik in ihrer Bewegungs­ steuerung auf Lage, Form und Abmessungen des Außenwanddurchtrittes abge­ stimmt ist. Diese Ausgestaltung eignet sich für alle Arten von Reisefahrzeugen, insbesondere für Reisemobile oder Reiseanhänger, nämlich Caravans, jedoch auch für Reisebusse. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, alle Arten von sperrigen Transportgegenständen, die befördert werden sollen, wie insbesondere Fahrräder oder andere Sport- und Freizeitgeräte, im Fahrzeug sicher zu befestigen, sowie diese einfach zu be- oder entladen. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, auch schwer zugängliche und demzufolge schlecht nutzbare Stauraumbereiche zu bela­ den. Die Halterung gewährleistet, dass die entsprechenden Transportgegenstände rutsch- und beschädigungssicher verstaut sind. Die beschriebene Ausgestaltung trägt insbesondere den Vorgaben bei Reisemobilen oder Reiseanhängern (Cara­ vans) Rechnung, dass aus Steifigkeitsgründen keine großen Außenwanddurchtritte vorgesehen sein dürfen, um die entsprechende Außenwand nicht zu stark zu schwächen. Im Inneren hingegen kann dennoch ein relativ großer Stauraum vor­ handen sein. Durch die Ausfahrkinematik ist es möglich, die Transportgegenstän­ de derart durch den entsprechenden Außenwanddurchtritt hindurchzubewegen, dass der Transportgegenstand mit seiner kleinsten Außenkonturfläche im Bereich des Außenwanddurchtrittes ausgerichtet wird und so diesen im Vergleich zum üb­ rigen Stauraum schmaleren Außenwanddurchtritt passieren kann. Die Anordnung des sperrigen Transportgegenstandes, insbesondere des Sport- oder Freizeitgerätes, innerhalb des Stauraumes gewährleistet eine geschützte Unterbringung. Vorzugs­ weise ist die Halterung relativ zu der Ausfahrkinematik lösbar angeordnet. Da­ durch ist es möglich, bei Nichtbedarf der Halterung den Stauraum auch anderwei­ tig zu nutzen, wobei gegebenenfalls lediglich noch die im Stauraum verankerte Ausfahrkinematik eine gewisse Stauraumreduzierung bewirkt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung an einer Auszugvorrich­ tung, die Teil der Ausfahrkinematik ist, quer zur Auszugrichtung für eine Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten des Stauraumes bei einer Hineinbewegung in den Stauraum oder einer Herausbewegung aus dem Stauraum beweglich ange­ ordnet. Dadurch ist es möglich, insbesondere relativ große und sperrige Sport- oder Freizeitgeräte, beispielsweise Fahrräder, unzerlegt zu verstauen. Vorzugswei­ se wird das entsprechende Sport- oder Freizeitgerät für das Hineinbewegen in den Stauraum mittels der Halterung zur Seite geneigt, so dass der Stauraum nicht die volle Höhe des entsprechenden Sport- oder Freizeitgerätes in aufrechtem Zustand aufweisen muss.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Halterung über eine Schwenklage­ rung an der Auszugvorrichtung gehalten, mittels der die Halterung in einer aus dem Stauraum herausbewegten Position in eine für ein Aufladen oder Abladen eines sperrigen Transportgegenstandes ergonomisch günstige Stellung überführbar ist. Dadurch wird mit einfachen Mitteln eine aufrechte Stellung des Sport- oder Freizeitgerätes für ein ergonomisch günstiges Auf- oder Abladen und eine zur Sei­ te abgekippte, flache Stellung für ein Verstauen im Stauraum erzielt. Insbesondere für Fahrräder ergibt sich dadurch die Möglichkeit der Unterbringung im funkti­ onsbereiten Zustand, so dass das Fahrrad lediglich herausgenommen werden muss und direkt benutzt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Auszugvorrichtung als horizontal wirksamer Linearauszug gestaltet. Dies ist eine besonders einfache und funktions­ sichere Ausgestaltung.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Bewegungen der Auszugvorrich­ tung und der Halterung zumindest teilweise durch wenigstens eine Antriebsvor­ richtung durchführbar. Diese Ausgestaltung stellt eine Alternative zur manuellen Bedienbarkeit der Auszugvorrichtung und der Halterung dar. Vorzugsweise ist eine elektrische Antriebsvorrichtung vorgesehen, die an ein Bordnetz des Reise­ fahrzeugs angeschlossen ist. In gleicher Weise können jedoch auch pneumatische oder hydraulische Antriebsvorrichtungen vorgesehen sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Halterung Aufnahmen für die Sicherung eines kompletten Fahrrades in funktionsbereitem Zustand auf. Vor­ zugsweise ist die Halterung im Bodenbereich und damit im Aufstandbereich des Fahrrades mit kufenartigen Aufnahmen versehen, in die die Räder des Fahrrades einführbar sind. In einem oberen Bereich weist die Halterung Aufnahmen zur Si­ cherung des Fahrradrahmens, des Lenkers und/oder des Sattels auf.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Linearauszug durch eine teleskop­ förmige, aus- oder einfahrbare Rahmenkonstruktion gebildet. Dadurch ergibt sich eine besonders stabile Gestaltung der Auszugvorrichtung. Die Rahmenkonstrukti­ on weist vorzugsweise wenigstens zwei teleskopförmig ineinanderschiebbare Pro­ filrahmen auf, die horizontal flachliegend an einem Boden des Stauraumes oder an einer Decke des Stauraumes gelagert sind. Der Linearauszug in Form der Rah­ menkonstruktion kann auch an Seitenwänden des Stauraumes in entsprechend ver­ tikaler Ausrichtung festgelegt sein, wobei auch in diesem Fall horizontale Aus- oder Einfahrbewegungen erfolgen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Linearauszug durch eine Träger­ rohranordnung gebildet, wobei wenigstens zwei koaxial teleskopförmig ineinan­ derschiebbare Trägerprofile vorgesehen sind. Dies ist eine besonders platzsparen­ de und dennoch funktionssichere Lösung, da lediglich eine einzige, koaxial inei­ nandergelagerte Trägerrohranordnung vorgesehen ist.
Nachfolgend sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben und anhand der Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht eine Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Reisefahrzeugs in Form eines Caravans mit einem Stau­ raum, in dem eine auf einer Auszugvorrichtung gelagerte Halterung für ein Fahrrad angeordnet ist,
Fig. 2 in vergrößerter, perspektivischer Darstellung die mit der Halterung versehene Auszugvorrichtung nach Fig. 1 in eingeschobener Ruhe­ position,
Fig. 3 die Auszugvorrichtung einschließlich der Halterung nach Fig. 2 in der ausgefahrenen Funktionsposition,
Fig. 4 eine weitere Ausführung einer Auszugvorrichtung für das Reisefahr­ zeug nach Fig. 1 ähnlich Fig. 2,
Fig. 5 die mit einer Halterung versehene Auszugvorrichtung nach Fig. 4 in der ausgefahrenen Funktionsposition,
Fig. 6 eine nicht zur Erfindung gehörende Ausführungsform eines Reise­ fahrzeugs in Form eines Reisemobils mit einem heckseitigen Stau­ raum,
Fig. 7 in einer Schnittdarstellung längs der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6 den heckseitigen Stauraum des Reisemobils nach Fig. 6, der mit einer Schwenkhalterung für ein Fahrrad versehen ist,
Fig. 8 in perspektivischer Darstellung einen Caravan nach Fig. 1 mit geöff­ neter Bugklappe, und
Fig. 9 in vergrößerter, perspektivischer Darstellung einen Ausschnitt des Steuermechanismus zum Öffnen und Schließen der Bugklappe des Caravans nach Fig. 8.
Ein Reisefahrzeug in Form eines Caravans 1 weist in einem Frontbereich einen über die gesamte Fahrzeugbreite durchgängigen Stauraum 2 auf, der auf beiden Seiten durch jeweils eine Stauklappe 3 in Form einer Bugklappe verschließbar ist. Der Stauraum 2 kann somit von beiden Seiten des Caravans aus be- oder entladen werden.
Auf dem Boden des Stauraumes 2 ist als Teil einer Ausfahrkinematik eine Aus­ zugvorrichtung 6 festgelegt, auf der eine Halterung 7 für wenigstens ein Sport- oder Freizeitgerät, vorliegend für ein Fahrrad 5, angeordnet ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 wird die Auszugvorrichtung 6 durch eine Rahmenkonstruktion gebildet, die als Linearauszug gestaltet ist. Die Rah­ menkonstruktion weist drei teleskopförmig ineinanderschiebbare Rahmen 8 bis 10 auf, von denen ein äußerer Rahmen 8 auf dem Boden des Stauraumes 2 festgelegt ist. Der mittlere Rahmen 9 ist an den äußeren Längsprofilen des äußeren Rahmens 8 linearbeweglich horizontal in Fahrzeugquerrichtung verschiebbar gelagert und bildet gleichzeitig die entsprechende Lagerung für den inneren Rahmen 10, der ebenfalls relativ zu dem mittleren Rahmen 9 wie auch zu dem stationären Rahmen 8 horizontal und linear verschiebbar ist. Alle Rahmen 8 bis 10 sind bei dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel durch quer- und längsverlaufende Vierkanthohlprofile gebildet, die mittels entsprechender Führungsschienen- oder/und Zapfenanord­ nungen relativ zum jeweils anderen Rahmen 8 bis 10 verschiebbar sind.
Auf dem inneren Rahmen 10 ist die Halterung 7, 13, 14 gelagert. Dazu weist die Auszugvorrichtung 6 zwei fest mit den Längsprofilen des inneren Rahmens 10 verbundene horizontale Querträger 12 auf, die auf den Längsprofilen des Rahmens 10 festgelegt sind. Die beiden Querträger 12 der Auszugvorrichtung 6 sind derart oberhalb der Rahmenebene positioniert, dass sie die teleskopförmige Ineinander­ schiebbarkeit der Rahmen 8 bis 10 nicht behindern. An seitlichen Endbereichen der Querträger 12 ist die Halterung 7, 13, 14 in Form einer Bügelkonstruktion um eine in Auszugrichtung ausgerichtete Schwenkachse in Pfeilrichtung 5 als weiterer Teil der Ausfahrkinematik schwenkbeweglich zu den Querträgern 12 gelagert. Die die Halterung 7 für das Fahrrad 5 darstellende Bügelkonstruktion ist somit quer zur Auszugrichtung schwenkbeweglich gelagert. An den beiden Querträgern 12 sind gegenüberliegend zu der Halterung 7 Aufnahmestützen 15 vorgesehen, die die als Bügelkonstruktion gestaltete Halterung 7 in einem flach geneigten Zustand (Fig. 2) stützen und sichern. Hierzu können den Aufnahmestützen 15 zusätzlich lösbare Rast- oder Sperrmittel zugeordnet sein. Die Halterung 7 weist einen abge­ winkelten Bodenbereich auf, auf dem zwei in Auszugrichtung erstreckte Aufnah­ mekufen 14 zum Aufsetzen der Räder des Fahrrades 5 vorgesehen sind. Im oberen Bereich weist die Halterung 7 einen Stützbügelabschnitt 13 auf, der mit einer Pols­ terung versehen ist. An diesen kann das Fahrrad 5 mit seinem Rahmen und/oder seiner Sattelstütze und/oder seiner Lenkerstange angelegt werden. Gegebenenfalls ist es zusätzlich noch zweckmäßig, das Fahrrad 5 mit Hilfe von Sicherungsriemen mit der Halterung 7 zu verbinden.
Die als Auszugvorrichtung 6 dienende Rahmenkonstruktion ist in ihrer in den Stauraum 2 eingefahrenen Ruheposition (Fig. 2) mittels eines Arretiermittels in Form einer Verriegelung 11 blockierbar. Nach dem Lösen der Verriegelung 11 wird der innere Rahmen 10 bis in seine äußere Endposition manuell in Pfeilrich­ tung A (Fig. 3) nach außen gezogen. Die äußere Endposition ist in Fig. 3 darge­ stellt. Die Halterung 7 ist in Pfeilrichtung S quer zur Auszugrichtung zwischen der aufrechten Be- und Entladeposition nach Fig. 3 und einer in Fig. 2 dargestellten, flach geneigten Transportposition schwenkbeweglich gelagert. In der aufrechten Be- und Entladeposition ist für die Halterung 7 entweder im Bereich der Schwenk­ lagerung eine entsprechende Anschlageinheit vorgesehen, die die Schwenkbewe­ gung auf die ergonomisch günstige, aufrechtstehende Position der Halterung 7 begrenzt. Alternativ kann die Halterung 7 mit ihrem Bodenbereich derart nach unten gezogen sein, dass in der in Fig. 3 dargestellten Be- oder Entladeposition dieser Bodenbereich auf einem Untergrund aufsteht, auf dem sich auch das Reisemobil 1 befindet. Durch die schräge und flachgelegte Neigung der Halterung 7 und damit des Fahrrades 5 in seiner Transportposition kann das Fahrrad 5 in dem Stauraum 2 transportiert werden, obwohl die Höhe des Fahrrades 5 in funktionsbereitem, auf­ rechten Zustand wesentlich größer ist als die Höhe des Stauraumes 2. Nach dem Beladen der Halterung 7 mit dem Fahrrad 5 in der aufrechten Beladeposition ge­ mäß Fig. 3 wird daher die Halterung 7 flach umgelegt, wodurch das Fahrrad 5 die Halterung 7 in dieser Position bereits durch ihre Eigengewicht hält. In dieser Posi­ tion liegen die den Stützabschnitt 13 tragenden Schenkel der Halterung 7 auf den Aufnahmestützen 15 auf und sind gegebenenfalls an diesen gesichert. Durch diese schräge Neigung der Halterung 7 und des Fahrrades 5 werden die Abmessungen des Stauraumes 2 voll ausgenutzt, da dieser in seiner Breite, d. h. in seiner in Fahr­ zeuglängsrichtung gesehenen Längserstreckung ausreichend groß ist, um das Fahr­ rad 5 in voll funktionsfertigem Zustand aufzunehmen. Nach dem Einfahren in die Transportposition (Fig. 2) wird die Rahmenkonstruktion 6 verriegelt, wodurch die Auszugvorrichtung 6 und die Halterung 7 im Stauraum 2 gesichert sind. Für ein erneutes Entladen wird die Verriegelung 11 gelöst, die Rahmenkonstruktion nach außen ausgezogen und die Halterung 7 in die aufrechtstehende Be- oder Entlade­ position nach Fig. 3 verschwenkt. Durch die entsprechende Schwerpunktlage bleibt die Halterung 7 durch das Eigengewicht des Fahrrades 5 in dieser aufrechten Position stehen, ohne dass eine zusätzliche Verriegelung benötigt wird. Bei anders gestalteter Schwerpunktverteilung ist auch für die aufrechte Be- und Entladeposi­ tion noch eine zusätzliche Arretierung notwendig, die vorzugsweise manuell entriegelbar sein sollte.
Das Ausführungsbeispiel der als Ausfahrkinematik dienenden Auszugvorrichtung 6a mit aufgesetzter Halterung 7a gemäß den Fig. 4 und 5 entspricht von dem Auf­ bau der Halterung 7a her und von der Auszieh- und Einfahrfunktion dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel, so dass nachfolgend lediglich noch auf die Unterschiede dieser Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 zu der Ausführung nach den Fig. 2 und 3 eingegangen werden muss. Beim hier dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel ist die Auszugvorrichtung 6a durch eine Trägerrohranordnung in Form einer Teleskoprohranordnung gebildet, die aus drei koaxial ineinander­ schiebbar gelagerten Trägerprofilen in Form von Teleskoprohren 8a, 9a, 10a ge­ bildet ist. Auf dem innenliegenden Teleskoprohr 10a, das in der ausgefahrenen Be- und Entladeposition das äußerste Rohr darstellt, ist die Halterung 7a mittels ent­ sprechender Querträger festgelegt. Die Querträger sind über nach oben ragende Stützzapfen fest mit dem Teleskoprohr 10a verbunden, das wiederum verdrehgesi­ chert in dem mittleren Teleskoprohr 9a gehalten ist. Das Teleskoprohr 9a wieder­ um ist ebenfalls verdrehgesichert in dem stationär auf dem Boden des Stauraumes 2 festgelegten Tragrohr 8a gehalten.
Um bereits durch die Trägerprofilgestaltung eine Verdrehsicherung zu erzielen, ist es gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, die Tele­ skoprohre mit aufeinander abgestimmten Vierkantquerschnitten zu versehen.
Dadurch wird verhindert, dass die durch die exzentrisch angeordnete Halterung 7a sowie das Aufsetzen des Fahrrades 5 ausgeübten Drehmomente eine Verdrehung oder Verschwenkung der Teleskoprohre 9a, 10a um ihre Längsachsen bewirken. In den Oberseiten des Teleskoprohres 8a sowie des mittleren Teleskoprohres 9a sind zudem Längsschlitze vorgesehen, die die Linearverschiebung der die Querträger der Halterung 7a tragenden, vom Teleskoprohr 10a nach oben abragenden Stütz­ zapfen gewährleisten. An den Querträgern ist die Halterung 7a in gleicher Weise wie die Halterung 7 schwenkbeweglich gelagert. Auch die Abstützung der Halte­ rung 7a in ihrer Transportposition auf den Aufnahmestützen 15a entspricht dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3. Die lineare Aus- oder Einfahrbewe­ gung der Teleskoprohre 9a, 10a kann in nicht näher dargestellter Weise durch eine elektrische Antriebsvorrichtung erfolgen, die an ein Bordnetz des Reisemobiles 1 angeschlossen ist. Hierzu kann eine im Trägerrohr 8a gelagerte Gewindespindel vorgesehen sein, die über einen Elektromotor der elektrischen Antriebsvorrichtung angetrieben wird.
Bei einem nicht zur Erfindung gehörenden Reisemobil 1a nach den Fig. 6 und 7 ist in einem Heckbereich, beispielsweise unterhalb einer heckseitig positionierten Bettanordnung ein relativ großer Stauraum 17 vorgesehen, der durch einen Au­ ßenwanddurchtritt 16 einer Seitenwand des Reisemobils 1a zugänglich ist. Der Außenwanddurchtritt 16 ist gegenüber der Höhe und der Länge des Stauraumes 17 - in Fahrtrichtung des Reisemobiles 1a gesehen - wesentlich reduziert gestaltet, um die Seitenwand der Aufbaukonstruktion nicht zu stark zu schwächen. Der Außen­ wanddurchtritt 16 ist jedoch in seinem freien Querschnitt noch so groß, dass ein Fahrrad 20 mit seiner schmalen Außenkontur, d. h. horizontal ausgerichtet und längsseitig eingeschwenkt, durch den Außenwanddurchtritt 16 hindurchführbar ist.
Um den Stauraum 17 in seinem oberen Bereich für eine Aufnahme des Fahrrades 20 nutzen zu können, ist unmittelbar hinter einem - in Fahrtrichtung gesehen - vorderen Seitenrand des Außenwanddurchtrittes 16 eine vertikal ausgerichtete Schwenkachse 18 fahrzeugfest in dem Stauraum 17 positioniert, um die mittels einer als Ausfahrkinematik dienenden Schwenklagerung eine Halterung 19 in ei­ ner horizontalen Ebene etwa auf Höhe einer horizontalen Mittellängsebene des Außenwanddurchtrittes 16 schwenkbeweglich gelagert ist. Die Halterung 19 ist zur stabilen Festlegung eines Fahrrades 20 im funktionsbereiten, vollständig mon­ tierten Zustand ausgelegt. Für die eingeschwenkte Endposition ist die Halterung 19 mit einer nicht näher dargestellten Verriegelung versehen. Mittels der Schwenklagerung um die Schwenkachse 18 ist die Halterung 19 zusammen mit dem Fahrrad 20 somit gemäß der gestrichelten Darstellung nach Fig. 7 in die ein­ geschwenkte Stauposition überführbar. Dabei ist die Schwenkachse 18 derart seit­ lich am Rand des Außenwanddurchtrittes 16 angeordnet, dass die Halterung 19 samt Fahrrad 20 durch den Außenwanddurchtritt 16 hindurchgeschwenkt werden kann, ohne mit dem Rand des Außenwanddurchtrittes 16 in Berührung zu gelan­ gen. Unterhalb der Halterung 19 und damit unterhalb der Stauposition des Fahrra­ des 20 ist noch ein relativ großer Stauraumabschnitt des Stauraumes 17 zur Verfü­ gung, der mit weiteren Transportgegenständen beladen werden kann.
Wenigstens eine Bugklappe 3 des Caravans 1 nach Fig. 8 ist mittels eines Steuer­ mechanismus in Form einer Teleskoprohranordnung 21 zwischen ihrer Schließpo­ sition und der Freigabeposition beweglich gelagert. Die Teleskoprohranordnung 21 greift an einem Eckbereich der Bugklappe 3 an, die dreidimensional gemäß der seitlichen Bugwölbung geformt ist. In Fig. 9 ist im übrigen die Teleskoprohran­ ordnung 21 für die - in Fahrtrichtung gesehen - rechte Bugklappe 3 dargestellt (Fig. 1). Beide Teleskoprohranordnungen 21 für die beiden Bugklappen 3 sind jedoch identisch gestaltet. Die Teleskoprohranordnung 21 ist mit dem im als In­ nenraumabschnitt dienenden Stauraum positionierten Teleskoprohrabschnitt auf einem Boden des Stauraumes 2 festgelegt. Der hohlzylindrisch gestaltete, stationä­ re Teleskoprohrabschnitt weist als Führungsmittel Kulissenführungen 24 und 25 auf, von denen die Kulissenführung 24 koaxial zu einer Mittellängsachse 22 der Teleskoprohranordnung 21 und die Kulissenführung 25 in Umfangsrichtung ver­ laufen. An dem beweglichen Teleskoprohrabschnitt der Teleskoprohranordnung 21 ist ein korrespondierender Kulissenzapfen vorgesehen, der in die Kulissenfüh­ rungen 24, 25 eingreift und die Zwangsführung der Bugklappe 3 bewirkt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Bugklappe 3 zunächst linear nach außen gezogen und anschließend um die Mittellängsachse 22 der Teleskoprohran­ ordnung 21 nach vorne gekippt. Hierzu kann ein Endanschlag im Bereich der Ku­ lissenführung 25 vorgesehen sein. Es ist auch möglich, auf die Kulissenführung 25 zu verzichten und die Bugklappe 3 nach dem linearen Herausziehen, durch das die Kulissenführung 24 außer Wirkung gerät, so weit nach vorne zu schwenken, bis sie mit ihrer entsprechenden Außenkante auf einem Boden, auf dem auch der Ca­ ravan 1 aufsteht, zur Auflage gelangt. Die Bugklappe 3 ist in ihrer Schließposition direkt durch den Steuermechanismus in Form der Teleskoprohranordnung 21 ver­ schließbar. Alternativ kann der Bugklappe 3 eine zusätzliche Schlossanordnung zugeordnet sein. In beiden Fällen kann eine Entriegelung von außen durch eine Griffanordnung 23 erfolgen, die die entsprechende Schlossvorrichtung, entweder in der Teleskoprohranordnung 21 integriert, oder separat im Bereich des Randes des Außenwanddurchtritts vorgesehen, entriegelt.
Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung dient die Teleskoprohranordnung zum Öffnen und Schließen der Bugklappen, wie sie anhand der Fig. 8 und 9 beschrieben ist, zusätzlich als Auszugvorrichtung für eine Halterung wenigstens eines Transportgegenstandes, insbesondere eines Fahrrades in funktionsbereitem Zustand. Hierzu ist an der Teleskoprohranordnung zur Verlagerung der Bugklappe vorzugsweise eine Halterung funktionsgleich zu der Halterung nach den Fig. 4 und 5 angeordnet. Die nach dem linearen Ausfahren der Bugklappe erfolgende Schwenkbewegung kann dazu genutzt werden, die Halterung gemäß den Fig. 4 und 5 zwangsläufig entgegengesetzt in die aufrechte Funktionsposition hochzuschwenken und entsprechend bei erneuter Zurückschwenkung der Bugklappe für ein anschließendes Schließen wieder in die schrägliegende Position zurückzuführen. Hierzu kann eine entsprechende Zusatzkinematik vorgesehen sein, die die Kippbewegung der Bugklappe mit einer entsprechenden Aufstell- oder Absenkbewegung der Halterung koppelt. Die Teleskoprohranordnung hat bei diesem Ausführungsbeispiel somit eine Doppelfunktion, indem sie sowohl zum Öffnen und Schließen der Bugklappe als auch zum Ein- und Ausfahren einer Halterung und damit zum Be- und Entladen eines sperrigen Transportgegenstandes, insbesondere eines Fahrrades, vorgesehen ist.

Claims (12)

1. Reisefahrzeug mit wenigstens einem Innenraumabschnitt, der durch einen Au­ ßenwanddurchtritt zugänglich ist, der durch ein zwischen einer Schließposition und einer Freigabeposition bewegliches Außenwandteil verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenwandteil (3) mit einem exzentrischen Seitenbereich an einem fahrzeugfest gelagerten Steuermechanismus (21, 22, 24, 25) gehalten ist, mittels dessen das Außen­ wandteil (3) zwischen der Schließposition und der Freigabeposition derart zwangsgeführt ist, dass bei einer Öffnungsbewegung aus der Schließposition heraus sowohl eine lineare Ausfahrbewegung quer zur Ebene des Außenwanddurchtrittes als auch eine Verdrehung des Außenwandteiles (3) um die Ausfahrachse (22) erfolgt.
2. Reisefahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerme­ chanismus durch eine an dem Seitenbereich des Außenwandteiles (3) angreifende und im Innenraumabschnitt (2) festgelegte Teleskoprohranordnung (21) gebildet ist, die mit Füh­ rungsmitteln (24, 25) zur Erzielung der kombinierten Linear- und Schwenkbewegung des Außenwandteiles (3) relativ zu einer Mittellängsachse der Teleskoprohranordnung (21) versehen ist.
3. Reisefahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass außensei­ tig an dem Außenwandteil (3) eine Griffanordnung (23) vorgesehen ist, mittels der die Tele­ skoprohranordnung (21) in ihren die Bewegung des Außenwandteiles (3) freigebenden Funktionszustand überführbar ist.
4. Reisefahrzeug nach Anspruch 1, mit einer Halterung für wenigstens einen sper­ rigen Transportgegenstand, insbesondere ein Sport- oder Freizeitgerät, sowie mit wenigstens einem durch den Außenwanddurchtritt von außen zugänglichen Stauraum, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7, 7a) mittels einer in dem Stauraum stationär gelager­ ten Ausfahrkinematik (6, 6a) zwischen einer in den Stauraum (2) hineinbewegten Stauposi­ tion und einer aus dem Stauraum (2) herausbewegten Be- und Entladeposition verlagerbar ist, wobei die Ausfahrkinematik in ihrer Bewegungssteuerung auf Lage, Form und Abmes­ sungen des Außenwanddurchtrittes abgestimmt ist.
5. Reisefahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7, 7a) an einer Auszugvorrichtung (6, 6a), die Teil der Ausfahrkinematik ist, quer zur Auszugrichtung für eine Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten des Stauraumes (2) bei einer Hineinbewegung in den Stauraum (2) oder einer Herausbewegung aus dem Stau­ raum (2) beweglich angeordnet ist.
6. Reisefahrzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hal­ terung (7, 7a) über eine Schwenklagerung an der Auszugvorrichtung (6, 6a) gehalten ist, mittels der die Halterung (7, 7a) in einer aus dem Stauraum (2) herausbewegten Position in eine für ein Aufladen oder Abladen eines sperrigen Transportgegenstandes ergonomisch günstige Stellung überführbar ist.
7. Reisefahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugvor­ richtung (6, 6a) als horizontal wirksamer Linearauszug gestaltet ist.
8. Reisefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Bewegungen der Auszugvorrichtung und der Halterung zumindest teil­ weise durch wenigstens eine Antriebsvorrichtung durchführbar sind.
9. Reisefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Halterung (7, 7a) Aufnahmen (13, 14; 13a, 14a) für die Sicherung eines kompletten Fahrrades in funktionsbereitem Zustand aufweist.
10. Reisefahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearaus­ zug durch eine teleskopförmig aus- oder einfahrbare Rahmenkonstruktion (6) gebildet ist.
11. Reisefahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Linearaus­ zug durch eine Trägerrohranordnung (6a) gebildet ist, wobei wenigstens zwei koaxial tele­ skopförmig ineinanderschiebbare Trägerprofile vorgesehen sind.
12. Reisefahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass zur Sicherung der Endpositionen der beweglichen Halterung (7, 7a) und/oder der beweglichen Auszugvorrichtung (6, 6a) Arretiermittel (11) vorgesehen sind.
DE1999140601 1999-08-27 1999-08-27 Reisefahrzeug Expired - Fee Related DE19940601C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999140601 DE19940601C2 (de) 1999-08-27 1999-08-27 Reisefahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999140601 DE19940601C2 (de) 1999-08-27 1999-08-27 Reisefahrzeug

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19940601A1 DE19940601A1 (de) 2001-04-05
DE19940601C2 true DE19940601C2 (de) 2002-05-16

Family

ID=7919747

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999140601 Expired - Fee Related DE19940601C2 (de) 1999-08-27 1999-08-27 Reisefahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19940601C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10228360A1 (de) * 2002-06-25 2004-01-15 Volkswagen Ag Zur Positionierung von Gegenständen in einem Fahrzeuginnenraum ausgelegter Rahmen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4330045A1 (de) * 1993-09-06 1995-03-09 Audi Ag Trägersystem für ein zweirädriges Fahrzeug

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4330045A1 (de) * 1993-09-06 1995-03-09 Audi Ag Trägersystem für ein zweirädriges Fahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
DE19940601A1 (de) 2001-04-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2134571B1 (de) Lastenträger für ein kraftfahrzeug
DE19737712B4 (de) Ladesystem für einen Stauraum eines Fahrzeugs
DE4413970C1 (de) Kraftwagen
EP0893302A2 (de) Ausziehbarer Ladeboden für ein Fahrzeug
EP2033842B1 (de) Kraftfahrzeuginneneinrichtung mit einem verschwenkbaren Ladeboden zur Laderaumunterteilung
WO2017036910A2 (de) Vorrichtung mit bodenabdeckung für einen laderaum
DE102009025665A1 (de) Transportvorrichtung
DE102011051891B4 (de) Dachbox und verfahrbarer Dachgepäckträger für Kraftfahrzeuge
EP1861286B1 (de) Fahrzeug mit einem zusätzlichen ladegutträger im heckbereich
DE202006007784U1 (de) Höhenverstellbarer Ladeboden für Kraftfahrzeuge
DE102008006603A1 (de) Transportvorrichtung
DE29607956U1 (de) Gepäckträger für ein Kraftfahrzeug mit einem Kofferraum, vorzugsweise für ein Personenkraftfahrzeug
DE10203539A1 (de) Kraftfahrzeug mit einem Laderaum und einer Laderaumtür
DE102007042132A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer ausfahrbaren Rampe
DE102019209982A1 (de) Heckbaugruppe für ein Kraftfahrzeug, sowie Kraftfahrzeug
EP1861288B1 (de) Heckklappe für ein fahrzeug mit zusätzlichem ladegutträger
DE19940601C2 (de) Reisefahrzeug
DE102007024971B4 (de) Kraftfahrzueg mit einer Heckklappe
DE102019208539B4 (de) Heckträgersystem für ein Kraftfahrzeug
DE10355332B4 (de) Kraftfahrzeug mit faltbarem Dach und dieses aufnehmendem Kofferraum
DE10208994A1 (de) Kraftfahrzeug mit einem heckseitigen Laderaum
DE102013012126B4 (de) Kraftfahrzeug mit einem verschiebbaren Staufach
DE10121614C2 (de) Begrenzungsvorrichtung für eine Heckklappenladefläche
DE8816910U1 (de) Einsatzfahrzeug, insbesondere Feuerwehrfahrzeug, mit einer Ausrüstungskabine
DE102006046094A1 (de) Easy-Boarding-Buggy

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee