DE19939132A1 - Brennstoffeinspritzventil - Google Patents
BrennstoffeinspritzventilInfo
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Abstract
Ein Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere ein Einspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, mit einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (4), weist in einem Ventilgehäuse (2) einen von dem Aktor (4) mittels einer Ventilnadel (13) betätigbaren Ventilschließkörper (15) auf, der mit einer Ventilsitzfläche (16) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt. DOLLAR A Der Aktor (4) liegt an einer ersten Stirnseite (23) an einem ersten Aktorgehäuseteil (6) und an einer zweiten Stirnseite (24) an einem an einem zweiten Aktorgehäuseteil (7) ausgebildeten Aktorgehäusedeckel (8) an. Umfangsmäßig verteilte Segmente (20) des zweiten Aktorgehäuseteils (7) wirken über eine Abschlußplatte (19) auf die Ventilnadel (13) ein. Der Aktorgehäusedeckel (8) ist gegenüber dem ersten Aktorgehäuseteil (6) abgedichtet.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Brennstoffeinspritzventil
nach der Gattung des Hauptanspruches.
Aus der DE 195 34 445 C2 ist ein Brennstoffeinspritzventil
nach der Gattung des Hauptanspruchs bekannt. Das aus dieser
Druckschrift hervorgehende Brennstoffeinspritzventil weist
einen in einem Aktorraum angeordneten Aktor und einen von
dem Aktor mittels einer Ventilnadel betätigbaren
Ventilschließkörper, der mit einer Ventilsitzfläche zu einem
Dichtsitz zusammenwirkt, auf. Die Ventilnadel ist
formschlüssig mit einer Druckschulter verbunden, über welche
der Aktor entgegen der Kraft einer Druckfeder auf die
Ventilnadel einwirkt. Dabei sind die Druckschulter und die
Ventilnadel in einem Ventilgehäuse geführt. Der Aktor weist
eine zentrale Ausnehmung auf, in welcher die Ventilnadel
zentral angeordnet ist. Der Aktor stützt sich einerseits an
einer Druckplatte und andererseits an der Druckschulter ab.
Bei einer Ausdehnung des Aktors wird die Ventilnadel
entgegen der Abspritzrichtung betätigt.
Nachteilig bei dem aus der DE 195 S4 445 C2 bekannten
Brennstoffeinspritzventil ist, daß der Aktor eine zentrale
Ausnehmung aufweist, über welche die Bewegungsumkehr
erreicht wird. Für diese Ausführungsform müssen spezielle
Aktoren gefertigt werden, deren Herstellung zudem aufwendig
ist. Außerdem wird das Erreichen vorgegebener Kennwerte in
Bezug auf Stabilität und Betätigungskraft durch die zentrale
Bohrung erschwert. Ein ringförmiger Aktor muß somit im
Vergleich zu einem Aktor ohne Ausnehmung einen erheblich
größeren Durchmesser aufweisen.
Zudem muß, um der aggressiven Zusammensetzung des
zugeführten Brennstoffs Rechnung zu tragen, der Brennstoff
zur Vermeidung direkten Kontaktes mit dem Aktor durch
separate Brennstoffleitungen zur Abspritzöffnung geführt
werden. Der Herstellungsaufwand sowie die Kosten zur
Fertigung werden dadurch erhöht.
Insgesamt ist eine mechanische Einrichtung zum Betätigen
eines innenöffnenden Brennstoffeinspritzventils mittels
eines Aktors mit zentraler Bohrung platz- und
konstruktionsaufwendig.
Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil mit den
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil,
daß beliebige Aktoren, insbesondere massive Aktoren ohne
zentrale Bohrung, verwendet werden können.
Außerdem weist das erfindungsgemäße
Brennstoffeinspritzventil eine rotationssymmetrische
Bauweise mit zentraler Brennstoffzufuhr auf, was zu
Einsparungen bei der Herstellung führt.
Die Abdichtung des Aktorgehäuses gegen den zugeführten
Brennstoff ist mittels einfacher Dichtelemente ebenfalls
kostengünstig zu erreichen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterentwicklungen des im Hauptanspruch
angegebenen Brennstoffeinspritzventils möglich.
Dadurch, daß die Vorspannfeder den Aktor teilweise umgibt,
kann das Brennstoffeinspritzventil in der Länge gegenüber
einer Anordnung mit zentraler Ausnehmung reduziert und
kompakter gestaltet werden.
Der Aktor kann außerhalb des Ventilgehäuses vormontiert und
dann als Baueinheit in das Brennstoffeinspritzventil
eingebaut werden, was den Aktor vor Beschädigungen beim
Einbau und beim Betrieb schützt.
Wenn die Anordnung der Haltesegmente und Ausnehmungen am
Aktorgehäuse in gleichmäßigen Winkelabständen erfolgt und
die Anzahl der Haltesegmente und der Segmente des zweiten
Aktorgehäuseteils jeweils mindestens drei beträgt, ist das
Aktorgehäuse zum einen sehr stabil und zum anderen keinen
Verkantungen unterworfen. Diese Anordnung begünstigt
außerdem die gleichmäßige Übertragung des Aktorhubs auf das
zweite Aktorgehäuseteil und somit auf die Ventilnadel.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch ein
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Brennstoffeinspritzventils, und
Fig. 2 einen Schnitt entlang der in Fig. 1 mit II-II
bezeichneten Schnittlinie.
Fig. 1 zeigt in einer axialen Schnittdarstellung ein
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Brennstoffeinspritzventils 1. Das Brennstoffeinspritzventil
1 eignet sich insbesondere zum direkten Einspritzen von
Brennstoff, insbesondere von Benzin, in den Brennraum einer
vorzugsweise gemischverdichtenden, fremdgezündeten
Brennkraftmaschine. Bei dem in Fig. 1 schematisch
dargestellten Brennstoffeinspritzventil 1 handelt es sich um
ein nach innen öffnendes Brennstoffeinspritzventil 1.
Das Brennstoffeinspritzventil 1 weist ein Ventilgehäuse 2
sowie einen Ventilschließkörper 15 auf, welcher mit einer an
einem Ventilsitzkörper 14 ausgebildeten Ventilsitzfläche 16
zu einem Dichtsitz zusammenwirkt. Der Ventilschließkörper 15
ist im Ausführungsbeispiel einstückig mit einer Ventilnadel
13 ausgebildet.
Ein Aktor 4 ist aus scheibenförmigen Elementen 5
zusammengesetzt, welche aus einem piezoelektrischen oder
magnetostriktiven Material bestehen und miteinander verklebt
sein können.
Ein Aktorgehäuse 3 besteht aus einem ersten Aktorgehäuseteil
6, einem zweiten Aktorgehäuseteil 7, welches einen
Aktorgehäusedeckel 8 umfaßt, und einem Dichtelement 9. Das
erste Aktorgehäuseteil 6 umgibt die scheibenförmigen
Elemente 5 des Aktors 4 an einer ersten Stirnseite 23 und
bildet dadurch eine Hülse um den Aktor 4. Das zweite
Aktorgehäuseteil 7 besteht aus einer endseitigen
Abschlußplatte 19 und im Ausführungsbeispiel drei in
gleichen Winkelabständen, z. B. 120°, an der Abschlußplatte
19 angebrachten Segmenten 20, die die Abschlußplatte 19 mit
dem Aktorgehäusedeckel 8 verbinden. Der Aktorgehäusedeckel 8
umschließt die scheibenförmigen Elemente 5 des Aktors 4 an
einer zweiten Stirnseite 24. Der Aktorgehäusedeckel 8 ist
mit den Segmenten 20 z. B. durch Schweißnähte 25 kraft- und
stoffschlüssig verbunden. Zwischen dem ersten
Aktorgehäuseteil 6 und dem Aktorgehäusedeckel 8 befindet
sich ein Dichtelement 9, welches das Aktorgehäuse 3 gegen
den vorbeiströmenden Brennstoff abdichtet.
Das Aktorgehäuse 3 ist mit mindestens drei Haltesegmenten 18
am Ventilgehäuse 2 vorzugsweise durch Schweißen fixiert. Die
im Ausführungsbeispiel drei Haltesegmente 18 befinden sich
ebenfalls in gleichen Winkelabständen, z. B. 120°,
voneinander und greifen zwischen die Segmente 20 des zweiten
Aktorgehäuseteile 7.
Eine Vorspannfeder 10 erfüllt gleichzeitig den Zweck des
Vorspannens des Aktors 4 und den der Ventilrückstellung. Sie
stützt sich am Aktorgehäusedeckel 8 und einem
Anschlußflansch 11 ab. Der mit dem Ventilgehäuse 2
verbundene Anschlußflansch 11 verfügt über eine zentrale
Ausnehmung 12 zur Brennstoffzufuhr in das
Brennstoffeinspritzventil 1. Die Vorspannfeder 10 umgibt
vorteilhaft den Aktorgehäusedeckel 8 und stützt sich an
einem radialen Überstand 26 ab. Hierdurch kann die Baulänge
des Ventilgehäuses 2 reduziert werden.
Wird an den Aktor 4 eine elektrische Spannung angelegt,
dehnen sich die scheibenförmigen Elemente 5 des Aktors 4
aus. Der dadurch verursachte Hub kann sich nur auf den
Aktorgehäusedeckel 8 übertragen, da die durch das erste
Aktorgehäuseteil 6 gebildete Hülse durch die Haltesegmente
18 am Ventilgehäuse 2 fixiert ist. Der Hub führt demnach zu
einer Auseinanderspreizung des ersten Aktorgehäuseteils 6
und des Aktorgehäusedeckels 8, wodurch sich die erste
Stirnfläche 23 und die zweite Stirnfläche 24 des Aktors 4
voneinander entfernen und die am Aktorgehäusedeckel 8
befestigten Segmente 20 des zweiten Aktorgehäuseteils 7 in
Richtung des durch die Ausdehnung der scheibenförmigen
Elemente 5 des Aktors 4 erzeugten Hubes bewegt werden. Dies
geschieht gegen den Druck der bereits unter Spannung
stehenden Vorspannfeder 10, welche weiter zusammengedrückt
wird. Die Ventilnadel 13 ist direkt an der Abschlußplatte 19
des zweiten Aktorgehäuseteils 7 fixiert. Dadurch wird die
Ventilnadel 13 ebenfalls in Richtung des Hubes geführt und
hebt den Ventilschließkörper 15 von der Ventilsitzfläche 16
ab. Der Brennstoff wird durch wenigstens eine
Abspritzöffnung 17 in die Brennkammer abgespritzt.
Fig. 2 zeigt einen senkrecht zu der Ventilachse 21
orientierten Schnitt durch das Brennstoffeinspritzventil 1
entlang der in Fig. 1 mit II-II bezeichneten Schnittlinie.
Dabei sind bereits beschriebene Elemente mit
übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
Das Aktorgehäuse 3 ist in diesem Ausführungsbeispiel durch
drei Haltesegmente 18; welche z. B. mit dem Ventilgehäuse 2
und dem ersten Aktorgehäuseteil 6 verschweißt sind, in einer
zentralen Ventilausnehmung 22 fixiert. Die Haltesegmente 18
sind zweckmäßigerweise in gleichen Winkelabständen, z. B.
120°, voneinander angeordnet. Zwischen die Haltesegmente 18
greifen die ebenfalls in gleichen Winkelabständen, z. B.
120°, angeordneten Segmente 20 des zweiten Aktorgehäuseteils
7. Die Haltesegmente 18 und die Segmente 20 des zweiten
Aktorgehäuseteils 7 sind dabei in ihrer Anordnung so
konzipiert, daß sie den Brennstoffdurchfluß durch die
zentrale Ausnehmung 22 des Brennstoffeinspritzventils 1
nicht behindern.
Die Erfindung ist nicht auf das in Fig. 1 und 2 beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere kann die
Anordnung auch bei einem nach außen öffnenden
Brenhstoffeinspritzventil zur Anwendung kommen. Ein weiterer
Vorteil liegt in der Möglichkeit der Verwendung beliebiger
Aktoren.
Claims (7)
1. Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere
Einspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von
Brennkraftmaschinen, mit einem piezoelektrischen oder
magnetostriktiven Aktor (4), einem von dem Aktor (4) mittels
einer Ventilnadel (13) betätigbaren Ventilschließkörper
(15), der mit einer Ventilsitzfläche (16) zu einem Dichtsitz
zusammenwirkt, und einem Ventilgehäuse (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aktor (4) an einer ersten Stirnseite (23) an einem ersten Aktorgehäuseteil (6) anliegt, daß der Aktor (4) an einer zweiten Stirnseite (24) an einem Aktorgehäusedeckel (8) eines zweiten Aktorgehäuseteils (7) anliegt und zumindest ein auf die Ventilnadel (13) einwirkendes Segment (20) des zweiten Aktorgehäuseteils (7) durch eine Aussparung hindurchgreift, die zumindest ein Haltesegment (18) freiläßt, das das erste Aktorgehäuseteil (6) mit dem Ventilgehäuse (2) verbindet, und
daß der Aktorgehäusedeckel (8) gegenüber dem ersten Aktorgehäuseteil (6) durch ein Dichtelement (9) abgedichtet ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aktor (4) an einer ersten Stirnseite (23) an einem ersten Aktorgehäuseteil (6) anliegt, daß der Aktor (4) an einer zweiten Stirnseite (24) an einem Aktorgehäusedeckel (8) eines zweiten Aktorgehäuseteils (7) anliegt und zumindest ein auf die Ventilnadel (13) einwirkendes Segment (20) des zweiten Aktorgehäuseteils (7) durch eine Aussparung hindurchgreift, die zumindest ein Haltesegment (18) freiläßt, das das erste Aktorgehäuseteil (6) mit dem Ventilgehäuse (2) verbindet, und
daß der Aktorgehäusedeckel (8) gegenüber dem ersten Aktorgehäuseteil (6) durch ein Dichtelement (9) abgedichtet ist.
2. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens drei in Bezug auf die Ventilachse (21) in
gleichen Winkelabständen angeordnete Haltesegmente (18)
vorgesehen sind, durch die das erste Aktorgehäuseteil (6)
mit dem Ventilgehäuse (2) des Brennstoffeinspritzventils (1)
verbunden ist.
3. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Aktorgehäuseteil (7) mindestens drei in Bezug
auf die Ventilachse (21) in gleichen Winkelabständen
verteilte Segmente (20) und eine Abschlußplatte (19)
aufweist, welche an den Segmenten (20) befestigt ist.
4. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis
3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Aktorgehäuseteil (6) und der
Aktorgehäusedeckel (8) des zweiten Aktorgehäuseteils (7)
zusammen mit dem Dichtelement (9) ein abgeschlossenes
Aktorgehäuse (3) bilden, welches den Aktor (4) aufnimmt.
5. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Aktorgehäuseteil (6) mit dem
Aktorgehäusedeckel (8) des zweiten Aktorgehäuseteils (7)
durch eine Vorspannfeder (10) zusammengepreßt ist.
6. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorspannfeder (10) den Aktorgehäusedeckel (8) des
zweiten Aktorgehäuseteils (7) zumindest teilweise umgibt.
7. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Betätigung des Aktors (4) das erste Aktorgehäuseteil
(6) und das zweite Aktorgehäuseteil (7) auseinandergedrückt
werden, wodurch die am zweiten Aktorgehäuseteil (7) fixierte
Ventilnadel (13) den Ventilschließkörper (15) von der
Ventilsitzfläche (16) abhebt.
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