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DE19939703A1 - Niederspannungs-Leistungsschalter mit Anschlußschienen für verschiedene Nennströme - Google Patents

Niederspannungs-Leistungsschalter mit Anschlußschienen für verschiedene Nennströme

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Publication number
DE19939703A1
DE19939703A1 DE1999139703 DE19939703A DE19939703A1 DE 19939703 A1 DE19939703 A1 DE 19939703A1 DE 1999139703 DE1999139703 DE 1999139703 DE 19939703 A DE19939703 A DE 19939703A DE 19939703 A1 DE19939703 A1 DE 19939703A1
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DE
Germany
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low
circuit breaker
voltage circuit
breaker according
rails
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Ceased
Application number
DE1999139703
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English (en)
Inventor
Michael Bach
Michael Sebekow
Guenter Seidler-Stahl
Detlev Schmidt
Ingo Thiede
Sezai Tuerkmen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1999139703 priority Critical patent/DE19939703A1/de
Publication of DE19939703A1 publication Critical patent/DE19939703A1/de
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Abstract

Ein Niederspannungs-Leitungsschalter weist durch Befestigungsmittel fixierte, einschiebbare, aus einem profilierten Halbbezug hergestellte Anschlußschienen (1; 5; 8; 11; 17; 27; 35) auf, die hohl ausgebildet sind. Es können nur ein Hohlraum oder mehrere Hohlräume (2; 6; 12; 22-24; 28-30) vorhanden sein. Die Anschlußschienen (1; 5; 8; 11; 17; 27; 35) haben für alle Stromstärken den gleichen äußeren Querschnitt, sie weisen für unterschiedliche Stromstärken unterschiedliche Wandstärken und damit unterschiedlich große Hohlräume (2; 6; 12; 22-24; 28-30) auf. Somit können die Durchführungsöffnungen für die Anschlußschienen in den jeweiligen Schaltergehäusen einer Typenreihe alle gleich, entsprechend den Abmessungen für die Anschlußschienen (8) der maximalen Stromstärke, ausgebildet sein.

Description

Die Erfindung betrifft einen Niederspannungs- Leistungsschalter mit einem aus einer Rückwand und einem Vor­ derteil bestehenden Gehäuse und einem in diesem Gehäuse be­ findlichen Kontaktsystem, das wenigstens eine, zweckmäßig zwei etwa parallele, durch Befestigungsmittel fixierte, ein­ schiebbare, aus einem profilierten Halbzeug hergestellte An­ schlußschienen, zur Verbindung des Kontaktsystems mit einem äußeren Stromkreis aufweist, wobei sich die Anschlußschienen durch in der Rückwand befindliche Fensteröffnungen erstrecken und durch Befestigungsmittel in dem Gehäuse arretiert sind und wobei ferner die eine der Anschlußschienen als Träger ei­ nes ortsfesten Schaltkontaktes und eines Lichtbogenhornes dient, während die weitere der Anschlußschienen durch eine gelenkige oder flexible Leiteranordnung mit einem bewegbaren Schaltkontakt des Schaltkontaktsystems in Verbindung steht.
Anschlußschienen von Leistungsschaltern sind die schaltersei­ tigen Verbindungsstellen des Kontaktsystems zu den Schienen­ systemen der Schaltanlage. Sie werden entweder bei Festein­ bauschaltern direkt oder bei Einschubschaltern über Lamellen­ kontakte mit den Feldschienen der Schaltanlage verbunden. An dem aus dem Gehäuse nach außen hindurchgeschobenen Teil jeder Anschlußschiene kann also eine weitere, anlagenseitige Schie­ ne angeschraubt werden oder bei Einschubschaltern eixüTrenn­ kontakt angebracht werden. Die obere Anschlußschiene mit dem festen Schaltkontakt muß dabei in dem isolierenden Wandkörper fest angeordnet sein, da beim Schaltvorgang die beweglichen Kontakte mit voller Kraft auf den festen Kontakt auftreffen.
Die Anschlußschienen müssen weiterhin so gestaltet sein, daß sie rationell herstellbar sind und geeignet sind, bestimmte Funktionen zu erfüllen. Diese Funktionen sind: die Stromtrag­ fähigkeit, die Wärmeabfuhr, eine Einfahrkontur für die Lamel­ lenkontakte, eine Fläche für Frontanschlüsse sowie die Auf­ nahme und Übertragung der statischen und dynamischen Kräfte. Es handelt sich also um eine kräftemäßig und dynamisch hoch beanspruchte Stelle.
Darüber hinaus soll es möglich sein, Anschlußschienen für un­ terschiedliche Stromstärken in einem einheitlichen Gehäuse unterzubringen.
Als Befestigungsmittel für die Anschlußschiene dienen bei herkömmlichen Schaltern, wie zum Beispiel in der DE 44 16 105 beschrieben, Schrauben, die sich durch quer zur Längsachse der Anschlußschienen angeordnete Öffnungen erstrecken und für deren Aufnahme in der Rückwand des Gehäuses ein entsprechen­ des Muttergewinde vorgesehen ist. Aus Gründen der mechani­ schen Festigkeit der aus einem Isolierstoff bestehenden Rück­ wand des Gehäuses, werden hier metallische Einlegmuttern oder Einpreßmuttern verwendet.
Bei den genannten Leistungsschaltern mit hohen Nennströmen von beispielsweise 1000 A bis 6000 A weisen die Anschlußschienen einen beträchtlichen Querschnitt auf. Des­ halb sind sie mit mehreren Querbohrungen zu versehen und es ist eine entsprechende Anzahl von Befestigungsmitteln er­ forderlich.
Die Herstellung und der Einbau derartiger Anschlußschienen ist folglich mit einem hohen Material- und Fertigungsaufwand verbunden.
Es wurde deshalb die Verwendung von Anschlußschienen von Nie­ derspannungs-Leistungsschaltern vorgeschlagen, die von einem Profilmaterial mit einem oder mehreren Vorsprüngen abgesägt sind, derart, daß die Anschlußschienen durch ein Loch ge­ steckt werden und der oder die Vorsprünge des Profilmaterials als Anschläge der Anschlußschiene am Schaltergehäuse dienen und somit die Kraftüberleitung der Schaltkräfte auf das Ge­ häuse bilden.
Damit ist einmal die Position des Festkontaktes zum Gehäuse bestimmt und zum Anderen wird die Befestigungsstelle von den genannten Kräften entlastet, so daß hier nur eine Fixierkraft benötigt wird, eine Belastung durch die Scherkraft und die Positionisierungskraft aber nicht auftritt.
Eine derartige Anschlußschiene, mit einem angeformten Vor­ sprung, wurde zur Überwindung des vorgenannten Aufwandes in der DE-OS 196 43 607 vorgeschlagen. Diese Anschlußschiene wird von innen durch die Durchführungsöffnung der Gehäusewand gesteckt und stützt sich mittels eines Vorsprunges an der Ge­ häuserückwand ab.
Zur Herstellung dieser Anschlußschiene werden besondere Pro­ file verwendet, die eine einstückig angeformte Leiste aufwei­ sen, von denen dann Stücke abgeschnitten werden, welche die Anschlußschiene bilden. Die Befestigung der Anschlußschiene erfolgt von der dem Schaltkontaktsystem zugewandten Seite. Das hat den Nachteil, daß die Befestigung bei zusammengebau­ tem Schalter unzugänglich ist, und die Anordnung trotz der Verbesserungen, wie nicht mehr erforderliche Querbohrungen in den Anschlußschienen und verringertem Material- und Ferti­ gungsaufwand, keine befriedigende Lösung darstellt.
Unabhängig von der Art der Befestigung werden je nach dem Nennstrom verschieden dicke Anschlußschienen verwendet. Diese Anschlußschienen werden ebenfalls aus Profilen durch Absägen hergestellt. Das Gehäuse weist einheitliche Ausschnitte für die Anschlußschienen auf, die jeweils für die größte Nenn­ stromstärke ausgelegt sind. Für dünnere Anschlußschienen kleinerer Nennstromstärken werden Distanzstücke aus Kunst­ stoff verwendet, die die Zwischenräume füllen. Die Montage der Distanzstücke hat den Nachteil zusätzlicher Kosten für diese Teile sowie höherer Montagekosten und sie bilden eine Fehlerquelle bei einer kundenseitigen Montage der Strombah­ nen. In allen diesen bisher bekannten Niederspannungs- Leistungsschaltern sind die Anschlußschienen, unabhängig von der sonstigen Herstellungstechnologie aus massivem Material hergestellt. Das bedingt, daß die Schienen für unterschiedli­ che Stromstärken auch unterschiedliche Querschnitte aufweisen und somit unterschiedliche äußere Abmessungen; ein Nachteil, der vorstehend bereits behandelt wurde.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, einen Niederspannungs-Leistungsschalter so auszubilden, daß seine Anschlußschienen auch bei unterschiedlichen Nennstrom­ werten den gleichen äußeren Querschnitt aufweisen und ohne zusätzliche Distanzstücke in Schaltergehäusen mit einheitli­ chen Durchgangsöffnungen eingesetzt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß die aus einem Profilmaterial durch Absägen herge­ stellten Anschlußschienen des Niederspannungs- Leistungsschalters hohl ausgebildet sind, wobei sie sowohl nur einen, als auch mehrere Hohlräume aufweisen können.
Dabei weisen die Anschlußschienen für alle unterschiedlichen Stromstärken den gleichen äußeren Querschnitt auf. Die Strom­ tragfähigkeit wird somit mittels der Wandstärke der Hohl­ schiene reguliert, die den leitenden, stromtragenden Quer­ schnitt bildet. Daraus ergibt sich, daß bei niedrigeren Stromstärken durch geringe Wandstärken ein größerer, bezie­ hungsweise bei höheren Stromstärken durch dickere Wandstärken ein kleinerer innerer Hohlraum vorhanden ist, bis hin zu ei­ ner massiven Ausgestaltung ohne Hohlraum, bei der höchsten Bemessungsstromstärke. Auf die für diese höchste Bemessungs­ stromstärke erforderlichen äußeren Abmessungen sind dann die Durchführungsöffnungen in den jeweiligen Schaltergehäusen ausgelegt.
Hohle stromtragende Leiter sind aus der Hochspannungs- und Hochfrequenztechnik bekannt. Bei diesen Hohlleitern dient die hohle Ausbildung lediglich dem Zweck die Koronaverluste der Leiter, also der Abstrahlung von Energie an scharfen Kanten oder engen Radien zu verringern, beziehungsweise dem Skinef­ fekt Rechnung zu tragen, der darauf beruht, daß bei hohen Frequenzen nur im äußeren Bereich eines Leiters Energie über­ tragen wird, aber nicht dem Zweck, eine unterschiedliche strommäßige Belastbarkeit bei einem einheitlichen äußeren Querschnitt zu gewährleisten.
Eine stromführende hohle Anordnung ist auch in der US-PS 3,597,713 beschrieben, die ein Gerät als Ersatz für eine Hochspannungs-Schmelzsicherung zeigt, in dem eine Kombination eines Vakuumschalters mit einem Schaltgriff, der, ähnlich wie ein Hoch- oder Mittelspannungstrennschalter eine Öse zur Be­ tätigung aufweist, dargestellt ist. In einem hohlen Anschluß­ stück des Gerätes ist eine elektronische Schaltung eingebaut. Damit ist zwar ein stromführendes hohles Teil an einem elek­ trischen Schaltgerät bekannt geworden, aber dieses dient le­ diglich der Unterbringung einer anderen Komponente des Gerä­ tes, nämlich der genannten elektronischen Schaltung und nicht der Regulierung der Stromtragfähigkeit des Bauteils.
Bei Anschlußschienen können Bohrungen erforderlich sein, die mit einem Gewinde oder ohne ein Gewinde ausgebildet sein kön­ nen, beispielsweise zu Befestigungszwecken am Gehäuse oder gegen eine axiale Verschiebung. Diese Bohrungen können in ei­ ner gemeinsamen Achse angeordnet sein oder auch gegeneinander versetzt. Um eine Deformierung der hohlen Anschlußschienen durch die Klemmkraft der durch diese Bohrungen hindurchge­ führten oder in das Gewinde dieser Bohrungen eingeschraubten Schrauben zu vermeiden, können zwischen den Hohlräumen der Anschlußschienen geeignete Stege zur Erhöhung der Festigkeit vorgesehen werden. Das bedeutet bezüglich der Herstellung des Profilmaterials möglicherweise einen Mehraufwand, hat aber keinen Einfluß auf die Stromtragfähigkeit.
Zur Vermeidung dieses eventuellen Mehraufwandes können im Hohlraum der Anschlußschiene auch quer zur Längsrichtung der Anschlußschiene verlaufende Führungsnuten für bei Bedarf ein­ zuschiebende Stützstege vorgesehen werden. Die in diese Füh­ rungsnuten einzuschiebenden Stützstege können aus dem glei­ chen Material bestehen, wie die Anschlußschiene, können aber auch aus einem unterschiedlichen Material bestehen. Diese eingeschobenen Stützstege dienen dem gleichen Zweck, wie die angeformten, nämlich der Stabilisierung der Anschlußschiene gegen eine Deformierung der hohlen Anschlußschiene durch die Klemmkraft oder Belastung von durch die Bohrungen hindurchge- - führten Schraubenbolzen oder in das Gewinde dieser Bohrungen eingeschraubten Schrauben.
Da diese eingeschobenen Stützstege keinen Einfluß auf die Stromtragfähigkeit ausüben, können für die Auswahl des Mate­ rials andere Gesichtspunkte, zum Beispiel die Festigkeit, als Bewertungsparameter in Betracht gezogen werden.
Die vorgenannten, mit oder ohne ein Gewinde ausgebildeten Bohrungen können im Bereich von Hohlräumen angeordnet sein, was insbesondere dann zweckmäßig ist, wenn Durchgangsbolzen hindurchgeführt werden, wobei sie dann eine gemeinsame Achse aufweisen müssen und kein Gewinde benötigen.
Bei einer Ausbildung der Bohrungen mit einem Gewinde kann es vorteilhaft sein, sie so anzuordnen, daß sie sich in einem Steg befinden. Dadurch sind größere Gewindelängen möglich, was eine höhere Belastbarkeit der Schraubverbindung ermög­ licht.
Zur Vermeidung von Befestigungsbohrungen können die Anschluß­ schienen auch mit an sich bekannten Anschlägen zur axialen Fixierung versehen sein. Sie werden dann durch geeignete, an sich bekannte Befestigungselemente, zum Beispiel Klemmschrau­ ben, in axialer Richtung fixiert. Gleichzeitig oder zusätz­ lich können derartige Anschläge axiale Kräfte, wie Kontakt­ schalt- oder Kontaktandruckkräfte aufnehmen und diese auf das Gehäuse übertragen.
Es empfiehlt sich, daß der Stahlraum bzw. die Hohlräume quer zur Längserstreckung der Anschlußschiene angeordnet und beid­ seitig offen ist bzw. sind. In dieser Ausführung, die für al­ le vorstehend beschriebenen Varianten geeignet ist, kann als Ausgangsmaterial zur Herstellung der Anschlußschienen ein Strompreßprofil benutzt werden, von dem Abschnitte einer ge­ wünschten Breite abgetrennt werden.
Die Erfindung soll nachfolgend zum besseren Verständnis an­ hand eines bevorzugten, den Schutzumfang der Erfindung nicht einschränkenden Beispiels, unter Bezugnahme auf die zugehöri­ ge Zeichnung, näher erläutert werden.
Die Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung einen Schnitt durch einen Niederspannungs-Leistungsschalter zur Veranschaulichung der allgemeinen Position von Anschlußschie­ nen.
Die Fig. 2 zeigt schematisch eine erste Ausführungsform ei­ ner Anschlußschiene eines Niederspannungs-Leistungsschalters für eine geringe Stromstärke.
Die Fig. 3 zeigt schematisch eine zweite Ausführungsform ei­ ner Anschlußschiene eines Niederspannungs-Leistungsschalters für eine mittlere Stromstärke.
Die Fig. 4 zeigt schematisch eine dritte Ausführungsform ei­ ner Anschlußschiene eines Niederspannungs-Leistungsschalters für die höchste Bemessungsstromstärke.
Die Fig. 5 zeigt schematisch eine vierte Ausführungsform ei­ ner Anschlußschiene eines Niederspannungs-Leistungsschalters mit einem Hohlraum.
Die Fig. 6 zeigt schematisch eine fünfte Ausführungsform ei­ ner Anschlußschiene eines Niederspannungs-Leistungsschalters mit mehreren Hohlräumen.
Die Fig. 7 zeigt schematisch eine sechste Ausführungsform einer Anschlußschiene eines Niederspannungs- Leistungsschalters mit mehreren Hohlräumen.
Die Fig. 8 zeigt schematisch eine siebente Ausführungsform einer Anschlußschiene eines Niederspannungs- Leistungsschalters mit Anschlägen zur axialen Fixierung.
Die Fig. 9 zeigt schematisch eine achte Ausführungsform ei­ ner Anschlußschiene eines Niederspannungs-Leistungsschalters mit einem Hohlraum und darin angeordneten einschiebbaren Stützstegen.
In der schematischen Darstellung eines Niederspannungs- Leistungsschalters gemäß Fig. 1 sind eine Schaltkontaktan­ ordnung mit zugehöriger Lichtbogenlöschkammer sowie eine An­ triebsvorrichtung zur Betätigung der Schaltkontaktanordnung innerhalb eines Gehäuses erkennbar. An der Rückseite des Ge­ häuses sind sich horizontal erstreckende Anschlußschienen zu­ gänglich, die in bekannter Weise mit der Schaltkontaktanord­ nung in Verbindung stehen oder deren Bestandteil sind.
Die Fig. 2 zeigt eine erste Ausführungsform einer Anschluß­ schiene 1 eines Niederspannungs-Leistungsschalters, der in­ nerhalb einer Baureihe für eine geringe Stromstärke. In die­ ser Ausführungsform weist sie nur einen einzigen Hohlraum 2 auf, der sich im wesentlichen über ihre gesamte Abmessung er­ streckt. Diese Anschlußschiene 1 weist eine dünnere, dem niedrigen Betriebsstrom angepaßte, Wand 3 auf. Da die Außen­ abmessungen, also der äußere Querschnitt der Anschlußschiene 1 eine konstante Größe darstellen soll, ist der Hohlraum 2 wegen der geringen Wandstärke verhältnismäßig groß. In der schematischen Darstellung ist, wie auch bei allen folgenden Figuren nicht dargestellt, daß die Außenseite 4 der Anschluß­ schiene 1, mittels welcher sie mit der Schaltanlage verbunden ist, Einfahrschrägen für Einschubkontakte aufweisen kann.
Die Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Anschluß­ schiene 5 eines Niederspannungs-Leistungsschalters für eine mittlere Stromstärke. In dieser Ausführungsform weist sie ebenfalls nur einen einzigen Hohlraum 6 auf, der sich im we­ sentlichen über ihre gesamte Abmessung erstreckt. Diese An­ schlußschiene 5 weist eine dickere, dem höheren Betriebsstrom angepaßte, Wand 7 auf. Da die Außenabmessungen, also der äu­ ßere Querschnitt der Anschlußschiene 5 ebenfalls eine kon­ stante Größe darstellen soll, ist der Hohlraum 6 wegen der dickeren Wandstärke verhältnismäßig klein.
Die Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform einer Anschluß­ schiene 8 eines Niederspannungs-Leistungsschalters für die höchste Bemessungsstromstärke. Diese Anschlußschiene 8 ist so bemessen, daß ihr Gesamtquerschnitt 9 dem stromtragenden Querschnitt für die geforderte höchste Nennstromstärke ent­ spricht. Hier ist folglich keine Querschnittsreduzierung in Form eines Hohlraumes möglich und die Anschlußschiene 8 ist folglich aus massivem Material hergestellt.
Die Fig. 5 zeigt eine vierte Ausführungsform einer Anschluß­ schiene 11 eines Niederspannungs-Leistungsschalters mit einem Hohlraum 12, der sich im wesentlichen über ihre gesamte Ab­ messung erstreckt. Diese Anschlußschiene 11 weist Bohrungen 13; 14; 15; 16 auf, die zu Befestigungszwecken vorgesehen sind und gegebenenfalls ein Gewinde aufweisen. Im Beispiel sind die Bohrungen 13 und 14 in einer gemeinsamen Achse ange­ ordnet, was bei einer Verwendung von Durchgangsbolzen erfor­ derlich ist, und die Bohrungen 15 und 16 sind versetzt ange­ ordnet, was beispielsweise bei einer Verwendung von Einzel­ schrauben zweckmäßig sein kann. Dann sind diese Bohrungen mit einem Gewinde versehen.
Die Fig. 6 zeigt eine fünfte Ausführungsform einer Anschluß­ schiene 17 eines Niederspannungs-Leistungsschalters mit meh­ reren Hohlräumen 22; 23; 24, zwischen denen Stege 25; 26 vor­ gesehen sind. In dieser Anschlußschiene 17 sind Bohrungen 18; 19; 20; 21 im Bereich der Hohlräume 22, 23 und 24 vorgesehen. Die genannten Stege 25 und 26 dienen zur Erhöhung der Festig­ keit und dazu» eine Deformierung der hohlen Anschlußschiene 17 durch die Klemmkraft oder Belastung der durch diese Boh­ rungen 18 bis 21 hindurchgeführten Schraubenbolzen oder in das Gewinde dieser Bohrungen 18 bis 21 eingeschraubten Schrauben zu vermeiden.
Die Fig. 7 zeigt eine sechste Ausführungsform einer An­ schlußschiene 27 eines Niederspannungs-Leistungsschalters mit mehreren Hohlräumen 28; 29; 30. Bei dieser Ausführungsform, sind die mit einem nicht dargestellten Gewinde versehenen Bohrungen 31; 32 so angeordnet, daß sie sich in einem Steg 33; 34 befinden. Dadurch sind größere Gewindelängen möglich, was eine höhere Belastbarkeit der Schraubverbindungen ermög­ licht.
Die Fig. 8 zeigt eine siebente Ausführungsform einer An­ schlußschiene 35 eines Niederspannungs-Leistungsschalters mit Anschlägen 36; 37 zur axialen Fixierung der Anschlußschiene 35 im Gehäuse des Niederspannungs-Leistungsschalters. Mittels dieser Anschläge 36; 37 wird die Anschlußschiene 35 durch ge­ eignete Befestigungselemente, zum Beispiel Klemmschrauben, im axialer Richtung fixiert. Gleichzeitig oder zusätzlich können diese Anschläge 36; 37 axiale Kräfte, wie Kontaktschalt- oder Kontaktandruckkräfte aufnehmen und diese auf das Gehäuse übertragen.
Die Fig. 9 zeigt schematisch eine achte Ausführungsform ei­ ner Anschlußschiene 38 eines Niederspannungs-Leistungsschal­ ters mit einem Hohlraum 39 und darin angeordneten einschieb­ baren Stützstegen 40; 41. In dem sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Anschlußschiene 38 erstreckenden Hohl­ raum 39 der Anschlußschiene 38 sind quer zur Längsrichtung der Anschlußschiene 38 verlaufende Führungsnuten 42; 43; 44; 45 für bei Bedarf einzuschiebende Stützstege 40; 41 vorgese­ hen. Die in diese Führungsnuten 42; 43; 44; 45 einzuschieben­ den Stützstege 40; 41 können aus dem gleichen Material beste­ hen, wie die Anschlußschiene 38, können aber auch aus einem unterschiedlichen Material bestehen. Diese eingeschobenen Stützstege 40; 41 dienen dem gleichen Zweck, wie die ange­ formten, nämlich der Stabilisierung der Anschlußschiene 38 gegen eine Deformierung der hohlen Anschlußschiene 38 durch die Klemmkraft oder Belastung von durch die Bohrungen 46; 47; 48 und 49 hindurchgeführten Schraubenbolzen oder in das Ge­ winde dieser Bohrungen 46; 47; 48 und 49 eingeschraubten Schrauben. Allerdings können in ihnen keine Bohrungen vorge­ sehen werden.
Die Vorteile der erfinderischen Lösung bestehen darin, daß innerhalb einer Baugröße einheitliche äußere Abmessungen der Anschlußschienen erreicht werden, wodurch Distanzstücke und dergleichen entfallen. Innerhalb einer Baugröße können ein­ heitliche Einschubkontakte und somit einheitliche Einschub­ rahmen verwendet werden, was eine starke Reduzierung der Va­ riantenvielfalt und eine Kostenreduzierung zur Folge hat. Die Bohrungen der Hohlprofile können gestanzt werden, was kosten­ günstiger und sauberer als Bohren ist. Die Verbindungstechnik vereinfacht sich auf eine Variante pro Baugröße, wodurch die Fertigung vereinfacht wird. Durch die stark vergrößerte Ober­ fläche von Hohlprofilen, die seitlich offen sind, erfolgt ei­ ne bessere Wärmeabfuhr.

Claims (18)

1. Niederspannungs-Leistungsschalter mit einem aus einer Rückwand und einem Vorderteil bestehenden Gehäuse und einem in diesem Gehäuse befindlichen Kontaktsystem, das wenigstens eine, zweckmäßig zwei, etwa parallele, durch Befestigungsmit­ tel fixierte, einschiebbare, aus einem profilierten Halbzeug hergestellte Anschlußschienen, zur Verbindung des Kontaktsy­ stems mit einem äußeren Stromkreis aufweist, wobei sich die Anschlußschienen durch in der Rückwand befindliche Fenster­ öffnungen erstrecken und durch Distanzstücke in dem Gehäuse positioniert sind und wobei ferner die eine der Anschluß­ schienen als Träger eines ortsfesten Schaltkontaktes und ei­ nes Lichtbogenhornes dient, während die weitere der Anschluß­ schienen durch eine gelenkige oder flexible Leiteranordnung mit einem bewegbaren Schaltkontakt des Schaltkontaktsystems in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (1; 5; 8; 11; 17; 27; 35) hohl aus­ gebildet sind.
2. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (1; 5; 11) nur einen Hohlraum (2; 6; 12) aufweisen.
3. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (17; 27, 35) mehrere Hohlräume (22-24; 28-30) aufweisen.
4. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (1; 5; 8; 11; 17; 27; 35) für alle Stromstärken den gleichen äußeren Querschnitt aufweisen.
5. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (1; 5; 8; 11; 17; 27; 35) für unterschied­ liche Stromstärken unterschiedliche Wandstärken aufweisen.
6. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungsöffnungen für die Anschlußschienen (1; 5; 8; 11; 17; 27; 35) in den jeweiligen Schaltergehäusen ei­ ner Typenreihe alle gleich, entsprechend den Abmessungen für die Anschlußschienen (S) der maximalen Stromstärke, ausgebil­ det sind.
7. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (11; 17; 27) Bohrungen (13-16; 18-21; 31; 32) zu Befestigungszwecken aufweisen.
8. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (13-16; 18-21; 31; 32) ein Gewinde aufwei­ sen.
9. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Ansprüch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (13-16; 18-21) in einer Anschlußschiene (11; 17) auf der Oberseite und der Unterseite derselben in einer gemeinsamen Achse angeordnet sind.
10. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (13-16; 18-21) in einer Anschlußschiene (11; 17) auf der Oberseite und der Unterseite derselben ge­ geneinander versetzt angeordnet sind.
11. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (17; 27) zwischen den Hohlräumen (22-24; 28-30) derselben einstückig angeformte Stege (25; 26; 33; 34) zur Erhöhung der Festigkeit aufweisen.
12. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (13-16; 18-21) in den Anschlußschienen (11; 17) im Bereich von Hohlräumen (22-24; 28-30)angeordnet sind.
13. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (31; 32) in den Anschlußschienen (27) in den Stegen (33; 34) angeordnet sind.
14. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (35) mit an sich bekannten Anschlä­ gen (36; 37) zur axialen Fixierung versehen sind.
15. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschienen (38) quer zur Längsrichtung der An­ schlußschiene (38) verlaufende Führungsnuten (42; 43; 44; 45) für einzuschiebende Stützstege (40; 41) aufweisen.
16. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Führungsnuten(42; 43; 44; 45) einschiebbaren Stützstege (40; 41) aus dem gleichen Material bestehen, wie die Anschlußschiene (38).
17. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Führungsnuten (42; 43; 44; 45) einschiebbaren Stützstege (40; 41) aus einem zur Anschlußschiene (38) unter­ schiedlichen Material bestehen.
18. . Niederspannungs-Leistungsschalter nach einem der vorange­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (2, 6, 12) bzw. die Hohlräume (22-24; 28-30) quer zur Längserstreckung der Anschlußschiene (1, 5, 11; 17, 27, 35) angeordnet und beidseitig offen ist bzw. sind.
DE1999139703 1999-08-18 1999-08-18 Niederspannungs-Leistungsschalter mit Anschlußschienen für verschiedene Nennströme Ceased DE19939703A1 (de)

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DE1999139703 Ceased DE19939703A1 (de) 1999-08-18 1999-08-18 Niederspannungs-Leistungsschalter mit Anschlußschienen für verschiedene Nennströme

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20106248U1 (de) * 2001-04-04 2002-08-08 Siemens AG, 80333 München Anschlussschiene für Niederspannungs-Leistungsschalter

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