DE19937682C2 - Elektrische Schaltungsanordnung - Google Patents
Elektrische SchaltungsanordnungInfo
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Abstract
Es wird eine elektrische Schaltungsanordnung für ein in einem Kraftfahrzeug befindliches, durch eine Steuerstufe zu beeinflussendes elektrisches System vorgeschlagen, wobei auch bei einer Störung der Spannungsversorgung der vorher vorhandene Funktionszustand über einen nahezu beliebig langen Zeitraum dadurch erhalten bleibt, daß der Steuerstufe ein elektronischer Schaltbaustein zugehörig ist, an dem die zumindest eine aus zwei tastend zu betätigenden Schaltelementen bestehende Schaltvorrichtung derart angeschlossen ist, daß über den Schaltbaustein der Ausgang der Steuerstufe und damit der zugeordnete Teil des Systems in Abhängigkeit davon, welches der beiden Schaltelemente betätigt worden ist, in einen der beiden Funktionszustände bringbar ist, der bis zu der erst durch Betätigung des anderen Schaltelementes erfolgenden Umschaltung auch bei Unterbrechung der Versorgungsspannung erhalten bleibt.
Description
Die vorliegende Erfindung geht von einer entsprechend dem Oberbegriff des
Hauptanspruches konzipierten elektrischen Schaltungsanordnung aus.
Derartige Schaltungsanordnungen sind dafür vorgesehen, um einen
bestimmten Funktionszustand eines zwei verschiedene Funktionszustände
aufweisenden elektrischen Systems dauerhaft zu erhalten. Dies ist z. B.
dadurch möglich, daß dem System zur Initiierung der beiden
Funktionszustände eine Leistungs-Schaltvorrichtung direkt zugeordnet wird,
die zur Realisierung eines jeden der beiden Funktionszustände jeweils eine
von einer Ausgangsstellung aus zu erreichende, rastend ausgeführte
Schaltstellung aufweist.
Im Zuge der Weiterentwicklung sind dann die die volle Leistung übertragenden
und somit auch dieselbe unterbrechenden Schaltvorrichtungen durch tastend
zu betätigende - nur Steuerströme führende - Schaltvorrichtungen, wie z. B.
sogenannte Silikonschaltmatten, ersetzt worden, denen dann beispielsweise
bistabile Leistungs-Schaltrelais zugeordnet werden.
Solche Ausführungsformen bedingen aber einen recht erheblichen Aufwand
sowohl hinsichtlich Material als auch bzgl. Platzbedarf.
Weiterhin ist es bekannt, neben diesen elektromechanischen Lösungen eine
elektronische Speicherung des jeweiligen Funktionszustandes vorzunehmen.
Hierzu bedient man sich der schon lange bekannten, für die Speicherung
eines digitalen Zustandes bestimmten bistabilen Kippstufe (Flip/Flop), die in
unterschiedlichen Technologien - wie z. B. CMOS - realisiert werden kann.
Allen so aufgebauten elektronischen Funktionsspeicherungen ist die
Eigenschaft gemeinsam, daß der gespeicherte Zustand verloren geht, sobald
die Versorgungsspannung der Schaltungsanordnung nicht mehr zur
Verfügung steht. Das Vorhalten einer Hilfsenergie in Form einer Batterie,
eines Akkumulators oder eines hochkapazitiven Kondensators ist wiederum
mit erhöhtem Aufwand verbunden und nur bedingt langzeitstabil.
Außerdem ist es z. B. durch die US-PS 4 388 704 bekannt, eine bistabile
Kippstufe (Flip/Flop) mit einer Einrichtung zu versehen, durch die der aktuelle
digitale Zustand der Kippstufe auch bei einer Unterbrechung der
Versorgungsspannung erhalten bleibt.
Eine solche Ausführungsform ist aber nicht ohne weiteres für in
Kraftfahrzeugen befindliche, über tastend zu betätigende Schaltvorrichtungen
zu beeinflussende elektrische Systeme geeignet.
Darüber hinaus ist es durch das RELAIS LEXIKON, 2. Auflage, Dr. Alfred
Hüthig Verlag, Heidelberg 1985, Seiten 62 und 226-242 bekannt,
Schaltbausteine mit integrierten als Steuerstufe anzusehenden Schaltkreisen
zu kombinieren, so daß auf einfache Weise eine Vielzahl von Schaltaufgaben
im Zusammenhang mit einer Leistungsschaltstufe realisierbar ist.
Dazu gehört auch eine mit einem herkömmlichen Flip/Flop versehene
Schaltungsanordnung, die durch impulsförmige Signale beeinflußbar ist, wobei
die impulsförmigen Signale natürlich auch von Tastschaltern hervorgerufen
sein können.
Schließlich sind in dem Buch von Tietze, Schenk u. a., Halbleiter-
Schaltungstechnik, Springer Verlag 1999 Seiten 751-752 elektrisch löschbare
Festwertspeicher, d. h. sogenannte EEPROM's vom Grundsatz her
beschrieben.
Aus den beiden letztgenannten Veröffentlichungen ist aber auch in der
Zusammenschau ihrer Gegebenheiten kein Hinweis darauf zu entnehmen, ein
nicht flüchtiges Flip/Flop aus wenigen EEPROM-Zellen zu realisieren und so
auszubilden, d. h., in die Steuerstufe derart zu integrieren, daß das zugehörige
System allein über einen Signal-Ausgang der Steuerstufe und somit über
lediglich eine elektrische Verbindungsleitung zu beeinflussen ist.
Aufgrund dessen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
für in Kraftfahrzeugen vorhandene elektrische Systeme geeignete elektrische
Schaltungsanordnung mit elektronischer Funktionsspeicherung zu schaffen,
bei der auch bei einer externen oder internen Störung - wie Stromausfall oder
Leitungsunterbrechung - der vorher vorhandene Funktionszustand über einen
nahezu beliebig langen Zeitraum erhalten bleibt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhaft bei einem derartigen Aufbau einer elektrischen
Schaltungsanordnung ist, daß dieselbe mit relativ einfach herzustellenden
Mitteln realisiert werden kann, wobei diese nur einen recht geringen
Platzbedarf haben.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes
sind in den Unteransprüchen angegeben und werden anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit vier
Steuerstufen
Fig. 2 eine der Steuerstufen der Schaltungsanordnung nach Fig. 1
mit einer zugehörigen Schaltvorrichtung.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind an einem in einem Kraftfahrzeug
vorhandenen, beispielsweise als Fenster- bzw. Schiebedach-
Verstelleinrichtung ausgebildeten, an der Versorgungsspannung U des
Kraftfahrzeug - Bordnetzes liegenden elektrischen System S vier gleich
ausgeführte Steuerstufen ST mit jeweils ihrem Ausgang A angeschlossen, die
ebenfalls mit der Spannungsversorgung verbunden sind. Jeder Steuerstufe ist
wiederum eine zwei voneinander getrennte, tastend zu betätigende
Schaltelemente SV1, SV2 aufweisende Schaltvorrichtung SV zugeordnet,
über die ein funktional zugehöriges, einen Teil des Systems bildendes System
- Aggregat zwischen zwei Funktionszuständen umschaltbar - z. B. ein- und
ausschaltbar - ist. Natürlich kann anstelle der beiden Schaltelemente dem
Grundsatz nach auch nur ein Schaltelement eingesetzt werden, wobei dann
durch wiederholte Betätigungen desselben die Umschaltung zwischen den
zwei Funktionszuständen realisierbar ist. Um einen solchen einmal
eingenommenen Funktionszustand dauerhaft zu gewährleisten, ist die
Steuerstufe mit einem Schaltbaustein SB versehen, der aus einem durch
Anwendung der EEPROM-Technik zu einem nicht flüchtigen Gebilde
avancierten Flip/Flop besteht.
Dieser bistabile elektronische Schaltbaustein ist in bewährter Prozeßtechnik
mit einem SO-8-Gehäuse versehen, von dem der Eingang Vdd über einen
Begrenzungswiderstand BW derart an der Versorgungsspannung U liegt, daß
im Überspannungsfall die umgesetzte Verlustleistung begrenzt werden kann.
Diese Arbeitsspannung wird über interne Schaltmittel SM auf den internen
Versorgungseingang Vc geführt, an dem ein zur kurzfristigen Stabilisierung
der Arbeitsspannung vorgesehener Stützkondensator C1 einerseits
angeschlossen ist, der andererseits sowohl mit dem Masseanschluß GND als
auch direkt mit Masse verbunden ist. Der Ausgang OUT des Schaltbausteins
ist dann auf den Anschluß A der Steuerstufe ST geführt. Die beiden
Anschlüsse L1, L0, die allgemein als SET, RESET Eingänge bezeichnet
werden, sind über in ihren Verbindungsleitungen VL1, VL2 befindliche
Vorwiderstände VW1, VW2 und denselben zugeordnete Leuchtdioden LD1,
LD2 gemeinsam am positiven Pol (+) der Spannungsversorgung
angeschlossen, wobei von den im sichtbaren Wellenspektrum arbeitenden
Leuchtdioden vorzugsweise die eine Leuchtdiode LD1 Lichtstrahlen im roten
Wellenlängenbereich und die andere Leuchtdiode LD2 Lichtstrahlen im grünen
Wellenlängenbereich emittiert.
An den beiden Eingängen L1, L0 des Schaltbausteins SB bzw. an die
denselben zugeordneten Verbindungsleitungen VL1, VL2 ist dann die
Schaltvorrichtung SV mit den beiden tastend zu betätigenden
Schaltelementen SV1, SV2 angeschlossen. Damit wird erreicht, daß durch die
Betätigung des Schaltelementes SV1 am Ausgang A des Schaltbausteins SB
der Zustand "1" hervorgerufen wird, während bei Betätigung des
Schaltelementes SV2 am Ausgang A der Zustand "0" generiert wird.
Der jeweils eingenommene Zustand wird dann durch die zugehörige
Leuchtdiode kenntlich gemacht.
Claims (9)
1. Elektrische Schaltungsanordnung für ein in einem Kraftfahrzeug
befindliches, an der Spannungsversorgung des Kraftfahrzeug-
Bordnetzes liegendes, durch zumindest eine Steuerstufe zu
beeinflussendes elektrisches System, wobei jeder Steuerstufe eine
manuell zu betätigende Schaltvorrichtung zugeordnet ist, über die ein
zugeordneter Teil des Systems zwischen zwei Funktionszuständen
umschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mit
ihrem einzigen Signal-Ausgang (A) über eine elektrische
Verbindungsleitung an dem System (S) angeschlossenen
Steuerstufe (ST) ein aus EEPROM-Zellen realisierter, ein nicht flüchtiges
Flip/Flop repräsentierender elektronischer Schaltbaustein (SB) zugehörig
ist, an dem die zumindest eine aus wenigstens einem tastend zu
betätigenden Schaltelement (SV1, SV2) bestehende Schaltvorrichtung
(SV) derart angeschlossen ist, daß über den Schaltbaustein der Signal-
Ausgang (A) der Steuerstufe und damit der zugeordnete Teil des
Systems in Abhängigkeit von der Betätigung der Schaltvorrichtung in
einen der beiden Funktionszustände bringbar ist, der bis zu der erst
durch erneute Betätigung der Schaltvorrichtung erfolgenden
Umschaltung auch bei Unterbrechung der Versorgungsspannung (U)
erhalten bleibt.
2. Elektrische Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das mittels EEPROM-Technik gebildete, nicht
flüchtige Flip/Flop als ASIC ausgeführt ist.
3. Elektrische Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden mit dem positiven Pol (+)
der Spannungsversorgung (U) des Bordnetzes verbundenen Eingängen
(L1, L0) des Schaltbausteins (SB) zwei der Schaltvorrichtung (SV)
zugehörige, tastend zu betätigende Schaltelemente (SV1, SV2) jeweils
einerseits angeschlossen sind, die jeweils andererseits mit dem auf
Masse liegenden negativen Pol (-) der Spannungsversorgung verbunden
sind, wobei mit ihrer Aktivierung das eine Schaltelement (SV1) den
Zustand "0" und das andere Schaltelement den Zustand "1" am Ausgang
(OUT) des Schaltbausteins (SB) und damit auch am Ausgang (A) der
Steuerstufe (ST) hervorruft.
4. Elektrische Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in die beiden zwischen den Eingängen (L1, L0) des
Schaltbausteins (SB) und dem positiven Pol (+) der
Spannungsversorgung (U) liegenden Verbindungsleitungen (VL1, VL2)
jeweils eine Leuchtdiode (LD1, LD2) über jeweils einen Vorwiderstand
(VW1, VW2) eingefügt ist.
5. Elektrische Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Leuchtdioden (LD1, LD2) sichtbare
Strahlen mit unterschiedlicher Wellenlänge abgeben.
6. Elektrische Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine der beiden Leuchtdioden (LD1) Strahlen im
roten Wellenlängenbereich und die andere Leuchtdiode (LD2) Strahlen
im grünen Wellenlängenbereich abgibt.
7. Elektrische Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der positive Pol (+) der
Spannungsversorgung mit dem externen Versorgungseingang (Vdd) des
Schaltbausteins (SB) über einen im Überspannungsfall die umgesetzte
Verlustleistung limitierenden Begrenzungswiderstand (BW) verbunden
ist.
8. Elektrische Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der externe Versorgungseingang (Vdd)
des Schaltbausteins (SB) über eine integrierte, als Verpolungsschutz
dienende Diode (D) mit dem zugeordneten internen Versorgungseingang
(Vdd*) verbunden ist.
9. Elektrische Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Arbeitsspannung durch einen einerseits dem
internen Versorgungseingang (Vc) und andererseits an dem mit Masse
verbundenen Masseanschluß (GND) angeschlossenen Stützkondensator
(C1) stabilisiert ist.
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