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DE19935836A1 - Gargerät mit einem Dichtungsprofil und entsprechendes Dichtungsprofil - Google Patents

Gargerät mit einem Dichtungsprofil und entsprechendes Dichtungsprofil

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Publication number
DE19935836A1
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Germany
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oven
door
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cooking
sealing
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DE1999135836
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DE19935836C2 (de
Inventor
Michael Kieslinger
Michael Wagner
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BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Publication date
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/021Doors specially adapted for stoves or ranges sealings for doors or transparent panel

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Bekannt ist ein Gargerät mit einem Dichtungsprofil (14) aus elastomerem Material, insbesondere Silikongummi, zur Abdichtung einer einen Garraum (1) verschließenden Tür (7), wobei das Dichtungsprofil (14) die Beschickungsöffnung (5) des Garraums (1) zumindest auf drei Seiten umschließt und an dem Garraum (1) oder der Tür (7) gehaltert ist. Um das Schließverhalten der Tür zu verbessern, weist das Dichtungsprofil (14) im oberen Bereich des Gargerätes ein höheres Blockmaß (B2) auf als im unteren Bereich des Gargerätes.

Description

Die folgende Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem Dichtungsprofil aus elastomerem Ma­ terial, insbesondere Silikongummi, zur Abdichtung einer einen Garraum verschließenden Tür, wobei das Dichtungsprofil die Beschickungsöffnung des Garraums zumindest auf drei Seiten umschließt und an dem Garraum oder der Tür gehaltert ist, sowie ein entsprechend gestaltetes Dichtungsprofil.
Ein derartiges Gargerät ist bekannt aus der Druckschrift DE 196 41 109 A1, wobei die Tür­ dichtung zwischen der Backofentür und der Frontseite der Backofenmuffel angeordnet ist. Die Türdichtung ist als Hohlprofil mit einem durchgehenden Innenraum ausgebildet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einem gattungsgemäßen Gargerät das Schließverhalten der Tür zu verbessern und eine entsprechende Türdichtung bereitzustellen.
Erfindungsgemäß ist dies bei einem Gargerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 dadurch erreicht, daß das Dichtungsprofil im oberen Bereich des Gargerätes ein höheres Blockmaß aufweist als im unteren Bereich des Gargerätes. Entsprechendes gilt für das er­ findungsgemäß ausgestaltete Dichtungsprofil. Dabei ist das Blockmaß (b) als diejenige Stärke einer Dichtung definiert, die sie im betriebsgemäß zusammengedrückten Zustand aufweist. Bei der Konzeption der Dichtung und des Anstellwinkels der Tür sind bei Gargerä­ ten folgende Probleme grundsätzlich zu beachten. Zunächst soll im oberen Bereich des Garraums wegen der dort maximalen Wärmeentwicklung die Tür sicher verschlossen sein, um die Energieverluste möglichst gering zu halten. Weiterhin ist zu gewährleisten, daß die Tür aufgrund der Hitzeentwicklung und der daraus resultierenden Verformung der Innenflä­ che der Tür diese nicht zu weit aufdrückt. Deshalb ist insbesondere bei an sich bekannten, um eine horizontale Achse drehbaren Drehtüren des Gargerätes sicherzustellen, daß die Tür in jedem Bereich und insbesondere im unteren Bereich des Gargerätes ausreichend Ab­ stand zum Blockmaß der Dichtung aufweist. Weiterhin ist beim Schließen der Tür auf das Schließgeräusch zu achten. Dichtungen mit einem zu geringen Blockmaß sind häufig nicht in der Lage, die Türbewegung ausreichend zu dämpfen. Erfindungsgemäß ist nun sicherge­ stellt, daß die Tür im oberen Bereich des Gargerätes sicher geschlossen ist, daß ein Auf­ drücken durch das Anliegen der Tür im unteren Bereich des Gargerätes an der auf deren Blockmaß zusammengedrückten Dichtung vermieden ist, und daß gleichzeitig durch die guten Dämpfungseigenschaften der Türdichtung im oberen Bereich des Gargerätes ein an­ genehmes Schließgeräusch realisiert ist.
Vorteilhafterweise ist die Tür unter einem sehr kleinen Anstellwinkel α von 0,2 bis 0,0° und insbesondere von 0,0° an dem Gargerät gehaltert. Dies ist infolge der Blockmaßeigenschaf­ ten der erfindungsgemäßen Dichtung bei guten Schließeigenschaften der Tür realisierbar. Dabei sind ansonsten erforderliche, größere Anstellwinkel vermieden. Diese bedingen beim Stand der Technik ein Kippen der Tür aus der Vertikalen um etwa 0,7°, um ein sicheres Schließen der Tür ohne Aufdrücken im aufgeheizten Betriebsfall gewährleisten zu können. Bei diesem Anstellwinkel ist beispielsweise die Tür im oberen Endabschnitt um etwa 5 mm im Vergleich zum etwa 40 cm entfernten unteren Endabschnitt auf die Beschickungsöffnung zu aus der Vertikalen gekippt. Mit großen Anstellwinkeln α ist der Nachteil verbunden, daß die zur Innenfläche der Backofentür parallele Frontfläche der Backofentür nicht parallel und/oder bündig zu den vertikal angeordneten, dem Gargerät benachbarten Küchenmöbel­ frontflächen stehen kann.
Besonders kostengünstig ist es, wenn das Dichtungsprofil im oberen Bereich aus einer Hohl­ kammerdichtung und im unteren Bereich aus einer Einlippendichtung besteht. Die Hohl­ kammerdichtung weist auf einfache Weise ein höheres Blockmaß auf, wobei die einfach auf­ gebaute Einlippen-Dichtung den unteren Bereich zwischen Tür und Garraumflansch sicher verschließt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Dichtungsprofil aus zwei Teildich­ tungsprofilen, die etwa in der Mitte der Höhe des Garraums miteinander fest verbunden sind. Dadurch ergibt sich ein günstiges Schließ- und Dämpfungsverhalten des Dichtungsprofiles.
Zur Vereinfachung der Montage und allseitigen Abdichtung der Beschickungsöffnung ist das Dichtungsprofil rahmenförmig geschlossen realisiert.
Nachfolgend sind anhand schematischer Darstellungen ein Ausführungsbeispiel des erfin­ dungsgemäßen Gargerätes und des erfindungsgemäßen Dichtungsprofiles beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Frontansicht hälftig in Schnittdarstellung einen Backofen,
Fig. 2 das Dichtungsprofil im unteren Bereich des Backofens in vergrößertem Maßstab in einer Schnittdarstellung in einer Seitenansicht,
Fig. 3 das Dichtungsprofil im oberen Bereich des Backofens in vergrößertem Maßstab in einer Schnittdarstellung in einer Seitenansicht,
Fig. 4 stark vereinfacht in einer Seitenansicht abschnittsweise ein Backofen zur Veranschaulichung des Begriffes "Anstellwinkel".
Der in Fig. 1 in einer Frontansicht vereinfacht dargestellte Backofen weist eine Backofen­ muffel 1 auf, deren der Muffelrückwand 3 entgegengesetzte frontseitige Beschickungsöff­ nung 5 durch eine z. B. schubladenartig verschiebbare oder bodenseitig angelenkte und um eine horizontale Achse schwenkbare, an sich bekannte Backofentür 7 verschlossen ist. Der Backofenmuffel 1 sind in an sich bekannter Weise Heizelemente zugeordnet (nicht gezeigt), deren Heizleistung entsprechend vorgebbaren Betriebsarten und Solltemperaturen gesteuert werden. Die Backofentür 7 besteht aus einem metallischen Türboden 9 mit einem Durch­ sichtfenster 10 aus Glas. Dabei ist der Türboden 9 an der Frontseite ganzflächig durch eine Glasplatte 11 in an sich bekannter Weise abgedeckt. Die Glasplatte 11 ist in Schließstellung der Backofentür 7 etwa parallel zu den dem Einbaubackofen benachbarte Einbaumöbel­ fronten angeordnet, wobei der Anstellwinkel α der Tür 7 bzw. der Glasplatte 11 etwa 0,15° beträgt. Dies bedeutet bei einer etwa 40 cm hohen Dreh-Backofentür 7 ein Anstellen des oberen Endabschnittes der Tür um etwa lediglich 1 mm. Die Beschickungsöffnung 5 der Backofenmuffel 1 ist allseitig umzogen von einem abgebogenen metallischen Muffelflansch 13. Dabei ist die Frontfläche des Muffelflansches exakt senkrecht zur Horizontalen angeord­ net (α = 0). Entsprechendes gilt für die im Bereich des Muffelflansches 13 umlaufend anlie­ gende Fläche des Türbodens 9. Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß die Tür 7 mit ei­ ner Innenplatte, beispielsweise aus Glas, ausgestattet ist, die dann als an sich bekannte Vollglasinnentür auch im Bereich des Muffelflansches an diesem anliegt.
An dem Muffelflansch 13 ist ein zweistückiges, die gesamte Beschickungsöffnung 5 umzie­ hendes, rahmenartiges elastisches Dichtungsprofil 15 aus bekanntem hitzebeständigem Material abnehmbar befestigt. Dazu sind im Dichtungsprofil 15 beispielsweise Montageha­ ken befestigt, die in entsprechende Öffnungen des Muffelflansches 13 gehängt sind (nicht gezeigt). Alternativ kann das Dichtungsprofil 15 auch in eine entsprechende Nut des Flan­ sches 13 oder der Tür 7 gesteckt sein. Das Dichtungsprofil 15 besteht aus einer Hohlkam­ mer-Dichtung 17, die jeweils an einer Stoßstelle 19 auf mittlerer Höhe der Backofenmuffel 1 mit einer Einlippendichtung 17 verbunden ist (Fig. 1). Beide Dichtungsprofile 15, 17 sind im Extrusionsverfahren hergestellt.
Die Einlippendichtung 17 weist gemäß Fig. 2 ein Hohlprofil 21 auf, von dem aus sich eine an sich bekannte Dichtungslippe 23 erstreckt. Die Hohlkammerdichtung 15 gemäß Fig. 3 weist ein entsprechendes Hohlprofil 25 auf mit einem zusätzlichen Lippenhohlprofil 27 auf. Dabei ist das Blockmaß b2 der Hohlkammerdichtung 15 etwa um 2 mm größer als das der Einlip­ pendichtung 17.
In Fig. 4 ist zur Veranschaulichung der Definition des Anstellwinkels α die angestellte Back­ ofentür 7 des Backofens 1 in einer stark schematisierten Seitenansicht dargestellt. Bei ei­ nem Anstellwinkel α < 0 ist die Tür 7 aus der Vertikalen gekippt. Beide Dichtungsprofile 15, 17 dichten den Muffelflansch 13 gegen die Backofentür 7 ab.

Claims (6)

1. Gargerät mit einem Dichtungsprofil (14) aus elastomerem Material, insbesondere Sili­ kongummi, zur Abdichtung einer einen Garraum (1) verschließenden Tür (7), wobei das Dichtungsprofil (14) die Beschickungsöffnung (5) des Garraums (1) zumindest auf drei Seiten umschließt und an dem Garraum (1) oder der Tür (7) gehaltert ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Dichtungsprofil (15) im oberen Bereich des Gargerätes ein hö­ heres Blockmaß (b2) aufweist als im unteren Bereich des Gargerätes.
2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (7) unter einem An­ stellwinkel α zwischen 0,2 und 0,0°, insbesondere zwischen 0,1 und 0,0°, an dem Gar­ gerät gehaltert ist.
3. Gargerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsprofil (14) im oberen Bereich aus einer Hohlkammer-Dichtung (15) und im unteren Bereich aus einer Einlippen-Dichtung (17) besteht.
4. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsprofil (14) aus zwei Teildichtungsprofilen (15, 17) besteht, die etwa in der Mitte der Höhe des Garraumes (1) miteinander fest verbunden sind.
5. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsprofil (14) rahmenförmig geschlossen ist.
6. Dichtungsprofil (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE1999135836 1999-07-29 1999-07-29 Gargerät mit einem Dichtungsprofil und entsprechendes Dichtungsprofil Expired - Fee Related DE19935836C2 (de)

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