DE19934102A1 - Tubenartige Verpackung - Google Patents
Tubenartige VerpackungInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Abstract
Die tubenartige Verpackung ist zum Einsatz in einem noch näher zu bezeichnenden Spender konzipiert. Es wird dabei von allgemein bekannten Tuben wie z. B. einer Zahncremetube ausgegangen. DOLLAR A Dabei wird die Tube zur Einsparung von Verschlußkomponenten, wie Schraubdeckel, Gewindestutzen und andere, nach dem Befüllen auf der noch offenen Seite, insbesondere durch eine Pressnaht oder Schweißnaht, verschlossen. Es entsteht ein einstückiger Verpackungskörper, bei dem der Materialeinsatz gegenüber einer bekannten Tube bis zu 55% reduziert werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine tubenartige Verpackung zur Aufnahme
von Stoffen jeglicher Art, insbesondere Zahncreme.
Tuben finden Anwendung in Haushalt und Gewerbe. Sie dienen dabei
z. B. zur Aufnahme von Kosmetika, Lebensmitteln und Reinigungs
mitteln. Als eine der bekanntesten Tuben soll die Zahncremetube
erwähnt werden.
Anmerkung zur wirtschaftlichen Verwertbarkeit der Erfindung:
Die im folgenden beschriebene tubenartige Verpackung, ist zum
Einsatz in einem noch näher zu bezeichnenden Spender konzipiert.
Dabei wird die tubenartige Verpackung, vergleichbar einer Patrone
oder Kartusche, in den Spender eingetzt und entleert.
Stand der Technik von dem die Erfindung ausgeht, sind in Haushalt
und Gewerbe Verwendung findende Tuben, wie z. B. Zahncreme-,
Kosmetik-, und Lebensmitteltuben. Diese sind gewöhnlich mit einem
Verschluß, wie z. B. einem Schraubverschluß oder einem Schraub-
und Schnappverschluß versehen.
Bekannt sind auch nicht wiederverschließbare Einmalpackungen für
verschiedene Medien wie zum Beispiel Ketchup, Shampoo, u. a.
Die Erfindung bezieht sich auf verschließbare Tuben, mit einem
vielfachen Inhalt.
Diese sind in der Regel mit einer abnehmbaren Verschlußkappe
und mit integrierten Verschlußelementen (z. B. Gewindestutzen,
Tubenplatte) versehen.
Vergleiche bzw. Messungen haben ergeben, dass bei herkömmlichen
Tuben mit Verschluss, bis zu 55% des Materials für die
Verschlusskomponenten wie zum Beispiel Deckel, Gewindestück und
Tubenplatte benötigt werden.
Der hier angegebene Anteil für die Verschlußkomponenten bezieht
sich dabei auf das Materialgewicht, wobei der Anteil von 55%
je nach Tubenart und -größe variabel ist.
Ausgehend von den bisher bekannten Tuben mit Verschluss
komponenten, stellt sich folgende Aufgabe.
Da bisher für die Verschlusskomponenten einer Tube
bis zu 55% des Materialbedarfs aufgewendet werden, soll eine
Verpackung konzipiert werden, die ein günstigeres Netto-Tara-
Verhältnis bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
geeignetes Verpackungsmaterial, insbesondere in Schlauchform,
vorzugsweise rechts als auch links durch schweißen, pressen oder
ein anderes geeignetes Verfahren verschlossen wird, so daß ein
einstückiger Verpackungskörper mit mindestens einer
Verschlußnaht entsteht.
Durch die Einsparung von Verpackungsmaterial wird eine deutliche
Abfallreduzierung d. h. Umweltentlastung erreicht. Eine weitere
Entlastung der Umwelt ist durch Kostenreduzierte Herstellung und
geringeren Transportaufwand der tubenartigen Verpackung möglich.
Weitere Vorteile sind:
- - Schwer manipulierbarer Tubeninhalt
- - hohe Bruchsicherheit
- - luftdichte Verpackung
Auch ist eine Kosteneinsparung für Hersteller und Verbraucher
denkbar.
Erwähnt werden soll noch, daß alle weiteren Anforderungen, wie
Lebensmittelechtheit, Nutzung als Werbeträger und andere, die
üblicherweise an derartige Verpackungen gestellt werden, erfüllt
werden können.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine herkömmliche Tube, wobei a den Überschuß an
Verpackungsanteil darstellt.
Fig. 2, 3, 4, verschiedene Ansichten der tubenartigen Verpackung
Claims (5)
1. Tubenartige Verpackung als auswechselbarer Spendereinsatz,
dadurch gekennzeichnet, daß ein geeignetes Verpackungs
material, insbesondere in Schlauchform, vorzugsweise rechts
als auch links durch schweißen, pressen oder ein anderes
geeignetes Verfahren verschlossen wird, so daß ein
einstückiger Verpackungskörper mit mindestens einer
Verschlußnaht entsteht.
2. Tubenartige Verpackung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß durch formgebende Maßnahmen wie falten oder pressen, die
äußere Form der tubenartigen Verpackung veränderbar ist.
3. Tubenartige Verpackung nach Anspruch 1-2 dadurch
gekennzeichnet, daß verschiedene Größen herstellbar sind.
4. Tubenartige Verpackung nach Anspruch 1-3 dadurch
gekennzeichnet, daß verschiedene geeignete Materialien
zur Herstellung verwendet werden können.
5. Tubenartige Verpackung nach Anspruch 1-4 dadurch
gekennzeichnet, daß die Gestaltung verschiedener Formen
je nach Plazierung der Verschlußnaht b. z. w. Verschlußnähte
oder durch Verwendung verschiedener Formen des
Ausgangsmaterials möglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999134102 DE19934102A1 (de) | 1999-07-21 | 1999-07-21 | Tubenartige Verpackung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999134102 DE19934102A1 (de) | 1999-07-21 | 1999-07-21 | Tubenartige Verpackung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19934102A1 true DE19934102A1 (de) | 2001-03-01 |
Family
ID=7915482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999134102 Ceased DE19934102A1 (de) | 1999-07-21 | 1999-07-21 | Tubenartige Verpackung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19934102A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007113066A1 (en) * | 2006-04-04 | 2007-10-11 | Unilever N.V. | Gas-filled sachet |
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-
1999
- 1999-07-21 DE DE1999134102 patent/DE19934102A1/de not_active Ceased
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