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DE19933746B4 - Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes - Google Patents

Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes Download PDF

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DE19933746B4
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Uwe Christiansen
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Loewen Entertainment GmbH
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NSM Loewen Entertainment GmbH
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/326Game play aspects of gaming systems
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Abstract

Bei einem Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes mit einer rechnergesteuerten Steuereinheit, einer Symbol-Spieleinrichtung (1) und Risiko-Spieleinrichtung (15) wird in Abhängigkeit von der Höhe des Einsatzes pro Spiel die Anzahl der bespielbaren Anzeigefelder (17, 19) der Risiko-Spieleinrichtung (15) für ein Risikospiel bestimmt. Hierbei gilt, je höher der Einsatz pro Spiel desto höherwertiger ist das Einstiegs-Anzeigefeld (17, 19) der Risiko-Spieleinrichtung (15).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes mit einer rechnergesteuerten Steuereinheit zur Spielablaufsteuerung, bei dem mittels einer Symbol-Spieleinrichtung und mindestens einer aus mehreren gewinnindividuellen Anzeigefeldern bestehenden Risiko-Spieleinrichtung ein in der Symbol-Spieleinrichtung erreichtes Spielergebnis ausgespielt wird.
  • Derartige Unterhaltungsgeräte sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Sie umfassen eine Symbol-Spieleinrichtung, die meistens drei Umlaufkörper besitzt, die als Walzen, Scheiben, Klappkarten-Karusselle oder dergleichen ausgebildet sein können. Auf der von außen durch Ablesefenster einsehbaren Oberfläche tragen die Umlaufkörper Symbole. Die Umlaufkörper werden in der Regel nacheinander stillgesetzt und nachdem alle Umlaufkörper zum Stillstand gekommen sind, gibt die in den Ablesefenstern angezeigte Symbolkombination einen Gewinn oder Verlust an. In unterschiedlicher Höhe werden Geld- und/oder Punkte- und/oder Sonderspielgewinne mit gegenüber dem Normalspiel erhöhter Gewinnchance oder dergleichen in Aussicht gestellt.
  • Um nun einen Spieler zur Benutzung derartiger Unterhaltungsgeräte anzuregen und ihn auch während der Spieldauer zu unterhalten und weitere Spielanreize zu vermitteln, wurden bereits verschiedene Maßnahmen getroffen. So ist es üblich, an diesen Unterhaltungsgeräten für den Spieler Betätigungsorgane anzubringen, die in der Regel auf den Lauf der einzelnen Umlaufkörper einwirken. Durch Aktivieren einer Starttaste kann der Spieler einen oder mehrere Umlaufkörper erneut in Gang setzen, um dem Spieler einen reellen Einfluß auf den Spielablauf zu vermitteln. Des weiteren können für die übrigen Umlaufkörper Stopptasten vorgesehen werden, um dem Spieler zu gestatten, einen rotierenden Umlaufkörper vorzeitig anzuhalten, um eine gewinnbringende Symbolkombination in der Symbol-Spieleinrichtung zu erzielen. Dem Spieler wird dabei der Eindruck vermittelt, daß er das Spielgeschehen beeinflussen und somit auf die aus dem Spiel resultierende Symbolkombination einwirken kann.
  • Des weiteren weisen bekannte Unterhaltungsgeräte häufig eine Risiko-Spieleinrichtung auf, in der ein bereits erzielter Gewinn ausgespielt weerden kann. Dabei wird auf einer Risikoleiter, die auf Anzeigefeldern verschiedene Gewinnwerte anzeigt, der bereits erzielte Gewinn und der erzielbare Gewinn optisch hervorgehoben. Die Anzeigefelder sind meistens in ihren Anzeigefeldern mit unterschiedlichen Geldwerten und Sonderspielen belegt. Über einen im Unterhaltungsgerät vorhandenen Zufallsgenerator wird entschieden, ob der bereits erzielte Gewinn verloren geht oder erhöht wird. Bei Erhöhung des Gewinns wird dieser wieder als erzielter Gewinn angezeigt und auch der nun erzielbare Gewinn wird wieder optisch hervorgehoben. Durch Betätigung einer Risikotaste kann der erzielte Gewinn erneut riskiert werden. Bei der Durchführung eines Risikospiels erfolgt in der Regel eine Entscheidung über Erhöhung oder Totalverlust des eingesetzten Gewinns.
  • Die DE 196 13 456 A1 offenbart ein münzbetätigtes Unterhaltungsgerät, bei dem in Abhängigkeit von der Häufigkeit und/oder Höhe der Spieleinsätze innerhalb einer Zeitspanne und/oder der Anzahl der ohne Unterbrechung in einer Spielfolge gespielten Spiele die Höhe der Auszahlquoten und/oder Gewinnwahrscheinlichkeiten in der Symbol-Spieleinrichtung und/oder der Zusatzgewinn-Spieleinrichtung rechnergesteuert veränderbar sind. Die Zuatzgewinn-Spieleinrichtung kann eine Risiko-Spieleinrichtung sein.
  • Des weiteren zeigt die DE 197 42 503 A1 einen Spielautomaten mit einer Wahlvorrichtung, über die die Art des Spieleinsatzes (Geld, Token oder Geld und Token) ausgewählt wird. In Abhängigkeit von der Art des Spieleinsatzes erfolgt eine Veränderung der Gewinne durch Veränderung des Gewinnplans. Besteht z.B. ein Spieleinsatz aus Token, ist ein Gewinnplan mit mehreren und/oder häufiger erreichbaren und/oder höheren Gewinnen aktivierbar als bei einem Spieleinsatz, der aus Geld besteht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes der eingangs genannten Art zu schaffen, das dem Spieler die Möglichkeit einräumt, bereits vor dem Zusatzspiel Einfluß auf das weitere Spielgeschehen in der Risiko-Spieleinrichtung zu nehmen, wodurch der Spielablauf mit größerem Spiel- und Gewinnanreiz ausgestaltet und der Unterhaltungswert für den Spieler erhöht wird, wobei je höher der Einsatz pro Spiel desto höherwertiger das Einstiegs-Anzeigefeld der Risiko-Spieleinrichtung ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in Abhängigkeit von der Höhe des Einsatzes pro Spiel die Anzahl der bespielbaren Anzeigefelder der Risiko-Spieleinrichtung für ein Risikospiel bestimmt wird.
  • Durch diese Maßnahme wird dem Spieler die Möglichkeit geboten, durch den gewählten Einsatz pro Spiel selbst zu bestimmen, wieviele bespielbare Anzeigfelder der Risiko-Spieleinrichtung in einem gegebenenfalls durchzuführenden Risikospiel zur Verfügung stehen. Der Spieler kann somit wählen, ob er hat DM -,10, DM -,20 oder DM -,30 oder gar den höchsten Einsatz von beispielsweise DM -,40 für ein Spiel einsetzen möchte. Je nachdem, wie hoch der Einsatz für das nächste Spiel vom Spieler ausgewählt wird, bestimmt die Steuereinheit des Unterhaltungsgerätes die Anzahl der Anzeigefelder der Risiko-Spieleinrichtung, die für dieses Risikospiel bespielt werden können. Setzt der Spieler beispielsweise DM -,30 für das nächste Spiel in der Risiko-Spieleinrichtung ein, hat er die Möglichkeit, zum Beispiel 7 von 10 Anzeigefeldern der Risikoleiter der Risiko-Spieleinrichtung zu bespielen. Das Risikospiel erfolgt dabei in üblicherweise unter Gefahr des Verlustes des Spieleinsatzes, aber dann nur innerhalb der vorgegebenen Anzahl der Anzeigefelder in der Risikoleiter. Je höher der Einsatz pro Spiel vom Spieler ausgewählt wird, desto höherwertiger ist das Einstiegs-Anzeigefeld der Risiko-Spieleinrichtung.
  • Bei einem Einsatz von z.B. DM -,20 erfolgt ein Einstieg in das Anzeigefeld mit der Belegung DM 1,60. Setzt der Spieler nur DM -,10 als Einsatz ein, wird ihm der Einstieg beispielsweise nur im Anzeigefeld mit der niedrigsten Belegung DM -,20 gewährt. Somit wird bei niedrigeren Einsätzen als dem höchsten Einsatz pro Spiel ein Einstieg nur in ein mit niederwertigen Geldgewinnen belegtes Anzeigefeld der Risiko-Spieleinrichtung gewährt. Wenn der Spieler hingegen den höchsten zulässigen Einsatz pro Spiel DM -,40 wählt, erfolgt ein Einstieg in ein mit einer Anzahl von Sonderspielen, z.B. 3 Sonderspiele, belegtes Anzeigefeld der Risiko-Spieleinrichtung. Das Spielgeschehen wird sonach sehr variabel gestaltet und das Spielinteresse gefördert.
  • Nach einer Weiterbildung der wird alternativ oder zusätzlich in Abhängigkeit von der Höhe des Einsatzes pro Spiel eine Veränderung der Gewinnwahrscheinlichkeitsquote vorgenommen. Damit erhöht sich im nachfolgenden Spiel die Wahrscheinlichkeit, gegenüber dem Normalspiel einen Gewinn zu erzielen. Dabei gilt auch hier der Grundsatz, daß je höher der Spieleinsatz desto größer die Gewinnwahrscheinlichkeitsquote ist. Diese Gewinnwahrscheinlichkeitsquote kann beispielsweise von 20% auf 40% usw. erhöht werden.
  • Darüber hinaus kann die Spieleinsatzhöhe auch den Gewinn selbst beeinflussen. Dem entsprechend gilt, je größer der Spieleinsatz um so größer ist die Höhe der erzielbaren Gewinne während des Spielverlaufes.
  • Zweckmäßigerweise wird die Höhe des Spieleinsatzes in einer Spieleinsatzanzeige dargestellt.
  • Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Die Zeichnungsfigur zeigt ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren betriebenes Unterhaltungsgerät in einer Vorderansicht.
  • Das die Symbol-Spieleinrichtung 1 aufnehmende Gehäuse 2 des geldbetätigten, rechnergesteuerten Unterhaltungsgerätes mit Gewinnmöglichkeit weist auf seiner Vorderseite eine Frontscheibe 3 mit Ablesefenstern 4 auf, hinter denen drei nebeneinander angeordnete, scheibenförmig ausgebildete Umlaufkörper 5 der Symbol-Spieleinrichtung 1 vorgesehen sind. Die Umlaufkörper 5 werden nach dem Inlaufsetzen zu Spielbeginn während oder zum Ende des Spiels von einem Zufallsgenerator der Steuereinheit in einer von einer Mehrzahl möglicher Rastpositionen zum Stillstand gebracht. Den Rastpositionen sind auf dem Umfang der Umlaufkörper 5 Symbole 6 zugeordnet, die der Anzeige des Spielergebnisses in den Ablesefenstern 4 dienen. Aus den angezeigten Symbolen 6 kann der Spieler das Spielergebnis ablesen, insbesondere auch, ob sich ein Gewinn nach einem auf der Frontscheibe 3 erläuterten Gewinnplan aus einer Kombination der angezeigten Symbole 6 ergeben hat.
  • Im unteren Bereich des Spielgerätes befinden sich drei Tasten 7, mit denen die in der Symbol-Spieleinrichtung 1 angezeigten Symbole der Umlaufkörper 5 vorzeitig angehalten bzw. nachgestartet werden können. Im Falle eines Gewinns durch Erreichen einer bestimmten Symbolkombination kann eine Gewinnausschüttung in bar, d.h. durch Geldausgabe in eine Ausgabeschale 8 oder durch Aufaddieren in einer Guthabenanzeige 9 erfolgen. Im oberen Bereich des Unterhaltungsgerätes befinden sich ein Münzeinwurfschlitz 10, ein Tokeneinwurfschlitz 11, ein Geldschein-Eingabeschlitz 12 und ein Benutzerkarten-Eingabeschlitz 13 einer nicht näher dargestellten Geldverarbeitungseinrichtung. Des weiteren ist neben dem Münzeinwurfschlitz 10 eine Rückgabetaste 14 angeordnet, durch deren Betätigung ein in der Guthabenanzeige 9 angezeigtes Guthaben in die Ausgabeschale 8 abrufbar ist.
  • Der in der Symbol-Spieleinrichtung 1 durch Erreichung einer zufallsgesteuert ermittelten Symbolkombination erzielte Gewinn kann tasten- oder rechnergesteuert als Einsatz in eine Zusatzgewinn-Spieleinrichtung übertragen werden. Die beidseitig der Frontscheibe 3 angeordneten Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen sind jeweils als Risiko-Spieleinrichtung 15 ausgebildet. Die rechte Risiko-Spieleinrichtung 15 besitzt mehrere zu einer Risikoleiter 16 zusammengefaßte beleuchtbare Anzeigefelder 17, die im unteren Bereich mit steigenden Geldgewinnen und im oberen Bereich in steigender Reihenfolge mit den Anzahlen der Sonderspielgewinne belegt sind. Die linke Risiko-Spieleinrichtung 15 weist ebenfalls mehrere zu einer Risikoleiter 18 zusammengefaßte beleuchtbare Anzeigefelder 19 auf, die jedoch mit anderen Geldgewinnen und anderen Sonderspielgewinnen belegt sind. Das Riskieren des in der Risikoleiter 16 bzw. 18 angezeigten Gewinns geschieht dadurch, daß das nächsthöhere Anzeigefeld 17 bzw. 19 in Bezug auf das beleuchtete, den Gewinn anzeigende Anzeigefeld 17 bzw. 19 im Wechsel mit einem unterhalb der Risikoleiter 16 bzw. 18 angebrachten Totalverlust-Anzeigefeld 20 bzw. 21 mit der Beschriftung „0„ blinkt. Bei Betätigung einer Risikotaste 22 bzw. 23 wird entweder der nächsthöhere Gewinn erzielt oder der eingesetzte Gewinn verloren. Dieser Vorgang kann bis zum Erreichen des Höchstgewinnes an Sonderspielen fortgesetzt werden. Die Sonderspiel-Gewinne werden in der Sonderspiele-Anzeige 24 und die Geldgewinne in der Guthaben-Anzeige 9 aufaddiert.
  • Des weiteren ist in der Mitte der Frontscheibe 3 eine Spieleinsatzanzeige 25 vorgesehen. Diese zeigt die Höhe des vom Spieler ausgewählten Spieleinsatzes an. Setzt der Spieler z.B. DM -,30 ein, bestimmt die Steuereinheit des Unterhaltungsgerätes, daß z.B. beim Anzeigefeld 17 mit der Belegung DM 1,20 der Risikoleiter 16 der Risiko-Spieleinrichtung 15 ein Einstieg in das Risikospiel erfolgt. Weiterhin wird rechnergesteuert festgelegt, daß nur einige bestimmte Anzeigefelder 17 der Risikoleiter 16 für das Risikospiel zur Verfügung stehen, z.B. bis zum Anzeigefeld 17 mit der Belegung 40 Sonderspiele. Wählt der Spieler den Höchsteinsatz von DM -,40, steigt er in das mit 2 Sonderspielen belegte Anzeigefeld 17 der Risikoleiter 16 ein und führt das Risikospiel bis zum Erreichen des höchsten Anzeigefeldes 17 mit der Wertigkeit 50 Sonderspiele aus, vorausgesetzt, er erleidet keinen Totalverlust.
  • 1
    Symbol-Spieleinrichtung
    2
    Gehäuse
    3
    Frontscheibe
    4
    Ablesefenster
    5
    Umlaufkörper
    6
    Symbol
    7
    Tasten
    8
    Auszahlschale
    9
    Guthabenanzeige
    10
    Münzeinwurfschlitz
    11
    Tokeneinwurfschlitz
    12
    Geldschein-Eingabeschlitz
    13
    Karten-Eingabeschlitz
    14
    Rückgabetaste
    15
    Risiko-Spieleinrichtung
    16
    Risikoleiter
    17
    Anzeigefeld
    18
    Risikoleiter
    19
    Anzeigefeld
    20
    Totalverlust-Anzeigefeld
    21
    Totalverlust-Anzeigefeld
    22
    Risikotaste
    23
    Risikotaste
    24
    Sonderspiele-Anzeige
    25
    Spieleinsatz-Anzeige

Claims (7)

  1. Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes mit einer rechnergesteuerten Steuereinheit zur Spielablaufsteuerung, bei dem mittels einer Symbol-Spieleinrichtung (1) und mindestens einer aus mehreren gewinnindividuellen Anzeigefeldern (17, 19) bestehenden Risiko-Spieleinrichtung (15) ein in der Symbol-Spieleinrichtung (1) erreichtes Spielergebnis ausgespielt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von der Höhe des Einsatzes pro Spiel die Anzahl der bespielbaren Anzeigefelder (17, 19) der Risiko-Spieleinrichtung (15) für ein Risikospiel bestimmt wird, wobei je höher der Einsatz pro Spiel desto höherwertiger das Einstiegs-Anzeigefeld (17, 19) der Risiko-Spieleinrichtung (15) ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim höchsten zulässigen Einsatz pro Spiel ein Einstieg in ein mit einer Anzahl von Sonderspielen belegtes Anzeigefeld (17, 19) der Risiko-Spieleinrichtung (15) erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei niedrigeren Einsätzen als dem höchsten Einsatz pro Spiel ein Einstieg in ein mit niederwertigen Geldgewinnen belegtes Anzeigefeld (17, 19) der Risiko-Spieleinrichtung (15) erfolgt.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Höhe des Einsatzes pro Spiel eine Veränderung der Gewinnwahrscheinlichkeitsquote erfolgt.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß je höher der Spieleinsatz desto größer die Gewinnwahrscheinlichkeitsquote ist.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß je größer der Spieleinsatz um so größer die Höhe der erzielbaren Gewinne während des Spielverlaufes ist.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Spieleinsatzes in einer Spieleinsatzanzeige (25) dargestellt wird.
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