DE1992958U - Behaelter zum transport von kuehlgut. - Google Patents
Behaelter zum transport von kuehlgut.Info
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Description
Die Neuerung betrifft einen grossen Behälter zum Transport von Kühlgut auf Eisenbahnzügen, Schiffen oder Lastwagen.
Es ist bekannt, dass derartige Behälter mechanisch sehr stabil sein müssen, damit sie vollbeladen z.B. in Schiffen aufeinander gestapelt werden können. Weiter müssen derartige Behälter wasser- und wetterfest sein und es besteht die weitere Forderung, dass sie von einem Kran gehoben werden können, bzw. auf das Chassis eines LKWs gezogen werden können. Endlich
wird gefordert, dass das Leergewicht der Behälter möglichst niedrig ist und sie müssen eine gute Wärmedämmung haben, damit man mit einer minimalen Kälteleistung auskommt.
Die Neuerung schafft einen Behälter zum Transport von Kühlgut, der alle diese Bedingungen erfüllt. Die Seiten, das Dach, die Unterseite und die Stirnflächen des Behälters bestehen aus im Schnitt rechteckigen Stahlhohlprofilen, die an ihren Verbindungsstellen miteinander verschweisst sind. Die Zwischenräume zwischen den verschiedenen Profilen sind mit einem starren Isolierschaum in Plattenform, zweckmässig aus Polyurethan ausgefüllt, wobei die Dicke dieser Platten senkrecht zu den Flächen etwa der in dieser Richtung verlaufenden Dicke der Träger entspricht. Dieses so ausgefüllte fachwerkartige Gebilde ist an der Innenseite mit einer weiteren Auskleidung aus festem Polyurethanschaum versehen, und zwar mit Ausnahme des Bodens, wobei die Innen- und Aussenflächen dieser Platten aus starrem Schaum mit Schutzschichten versehen sind, und zwar zeckmässig Glasfaserschichten. Im Inneren eines jeden Stahlprofiles sind einer oder mehrere in Längsrichtung oder Querrichtung verlaufende Abschnitte aus Glasfasern angeordnet, die mit dem Stahlrahmen vernietet sind. Weitere Schichten aus dem die Innenverkleidung darstellenden Polyurethanschaum sind zwischen den Glasfaserabschnitten angeordnet und die innere Glasfaserverkleidung ist mit den Glasfaserabschnitten
durch Nieten und Kleben verbunden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass kein Metallpfad für Wärme zwischen der Innenseite und der Aussenseite des Behälters besteht.
Eine Stirnwand des Behälters, die in der beschriebenen Weise doppelt isoliert ist, ist mit zwei Öffnungen versehen, und zwar eine zur Zuführung von Kaltluft aus einem Kühlaggregat und eine als Verbindung zur Atmosphäre oder sie dient als Rücklauf für den Kühlkreislauf. Die gegenüberliegende Endwand weist zwei Türen auf, die mit Scharnieren an den vertikalen Seitenteilen befestigt sind, wobei die Türen in der oben unter Hinweis auf die Seiten beschriebenen Weise mit geblähtem Polyurethanschaum isoliert sind. Die Türen sind derart angelenkt, dass sie sich über 270 Winkelgrade verschwenken lassen, wodurch sie sich aussen an die Seitenflächen anlegen lassen und eine Stirnwand damit völlig geöffnet wird.
Der Boden des Behälters ist wesentlich stabiler als die Seiten bzw. das Dach des Behälters, weil er das Gewicht des gesamten Gutes aufnehmen muss und weiterhin das Gewicht von denjenigen Fahrzeugen, die zum Eintransportieren und Herausholen der Ladung aus dem Grossbehälter verwendet werden.
Daher weist der Boden bei dem Behälter nach der Neuerung eine Vielzahl von parallel angeordneten Stahlhohlprofilen der oben beschriebenen Art auf, die von den Seitenteilen des Behälters über die Breite desselben verlaufen. Über den Trägern liegt eine durch Vergiessen hergestellte Glasfaserbahn, die die Zwischenräume zwischen den Trägern überdeckt und von einer Seitenwand zur anderen sowie von einer Stirnwand zur anderen des Behälters führt, wobei die Zwischenräume zwischen den Trägern in Ausnehmungen der darauf liegenden Glasfaserbahn mit Platten aus starrem Polyurethanschaum gefüllt sind. Oben auf jedem Träger liegt ein Abschnitt eines rechteckigen Hohlprofils aus Glasfasermaterial und die Glasfaserbahn liegt also über den Oberseiten sowohl der Träger als auch der Abschnitte bzw. Querschnitte aus Glasfasermaterial. Auch hier stellt diese Bauart sicher, dass kein unmittelbarer Metallpfad für Wärmeleitung von innen nach aussen oder umgekehrt besteht. Obenauf ist eine Art Bodenbelag gelegt, der aus einer Anzahl von Aluminiumprofilen besteht, deren Unterseiten miteinander verbunden und gegeneinander abgedichtet sind, damit auf diese Weise keine Feuchtigkeit durch den Belag auf die Isolationsschicht gelangen kann. Dieser Boden ist so kräftig, dass kleine Wagen oder dergleichen darauf fahren können, die zum Einbringen und Ausbringen des zu transportierenden Gutes dienen. Es wird also ein Boden erhalten, der gute mechanische Festigkeit mit geringem Gewicht verbindet und bei welchem die
Isolation zwischen der Unterseite des Bodenbelages und der Aussenseite des Behälters ziemlich dick ist.
Somit schafft die Neuerung einen grossen Behälter zum Transportieren von Kühlgut, bestehend aus einem Rahmen aus Stahlhohlprofilen, der die Seitenwände, den Boden, das Dach und eine Stirnwand des Behälters bildet, wobei zumindest an den Seiten, dem Dach und einer Stirnwand zwischen den Trägern Füllstücke aus wärmeisolierendem Material, z.B. einem starren Kunststoffschaum angebracht sind und eine Schutzhülle für den Behälter an den Trägern selbst befestigt ist. Starre Hohlprofile aus wärmeisolierendem Material, z.B. Glasfasermaterial, sind im Inneren der Stahlprofile befestigt und die Zwischenräume zwischen diesen Kunststoffprofilen sind ebenfalls mit wärmeisolierendem Material gefüllt. Innen ist der Behälter mit einer Schutzschicht ausgekleidet, die ihrerseits an den Kunststoffprofilen befestigt ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Figur 1 perspektivisch den nach der Neuerung ausgebildeten Behälter mit einigen Einzelheiten; Figur 2 einen Schnitt durch eine Seitenwand des Behälters gemäss
der Linie II-II in Figur 1; Figur 3 teilweise geschnitten und teilweise perspektivisch eine untere Ecke des Behälters zur Darstellung von Einzelheiten des Bodens und derjenigen Stirnwand, an welcher die Kaltluft zugeführt wird und Figur 4 eine Ansicht der der Öffnung gegenüberliegenden Stirnwand von innen.
Gemäss der Darstellung nach Figur 1 weist der Behälter zunächst Seitenträger 1, einen oberen zur Versteifung dienenden Träger 2 sowie quer verlaufende Träger 3, 4 und 11 auf. Alle diese Träger werden von Stahl-Rechteck-Hohlprofilen gebildet. Die Seitenträger 1 enden in Endkappen 6 und diese weisen Öffnungen auf, in welche Haken eines Hebezeuges eingreifen können, welches zum Anheben des ganzen Behälters dient.
An einer Stirnwand des Behälters sind zwei Türen 7 und 8 mit derartigen Scharnieren angelenkt, dass sie von der geschlossenen Stellung ausgehend über einen Winkel von 270° verdreht werden können, so dass also jede der beiden Türen gegen die zugeordnete Seitenwand angeklappt werden kann. Der Behälter weist weiter aus Stahl bestehende Bodenträger 11 sowie eine Anzahl von Aluminiumprofilen 12 auf. Die Seitenwände, die Endwände, der Boden und das Dach sind in weiter unten zu beschreibender Weise wärmeisoliert. Der Behälter ist überall an der Aussenseite mit einer Schutzschicht 13, 14 aus Glasfasermaterial
abgedeckt, wobei die Schutzumkleidung durch Nieten und Kleben mit denjenigen Teilen des Stahlrahmens verbunden ist, auf welchen sie aufliegt. Die verschiedenen Teile der Abdeckung sind an denjenigen Punkten verbunden, an denen sie an den Stahlträgern 1 befestigt sind, und ausserdem miteinander durch Kleben verbunden, so dass ein spritzdichtes Gebilde entsteht. Die Stirnwand 15 des Behälters weist eine Einlassöffnung sowie eine Auslassöffnung für ein Kühlgas, z.B. kalte Luft, auf.
Innen in den Trägern 4 sind Abschnitte 16 aus rechteckigen Glasfaser-Hohlprofilen angeordnet und mit den Trägern 4 durch Nieten bzw. Klemmen verbunden. Ähnliche Hohlprofile aus Glasfasermaterial sind mit den Innenseiten der Träger der Seitenteile und des Bodens vernietet und dienen zum Tragen der Innenauskleidungen sowie zum gründlichen Isolieren des Inneren des Behälters gegen den Rahmen aus Stahl.
Die einen Vertikalschnitt durch einen Teil einer Seitenwand darstellende Figur 2 zeigt, dass die Seitenwand zunächst eine Anzahl vertikaler Träger 4 aufweist, deren Querschnitt bei 20 in Figur 2 dargestellt ist. Zwischen je zwei vertikalen Trägern 4 ist eine vertikal verlaufende Platte 17 aus geschäumtem Kunststoff, zweckmässig Polyurethan, angeordnet, welche der Wärmeisolation dient. Die Aussenseite einer Seite des Rahmens ist mit einem Belag 14 aus Glasfasermaterial abgedeckt,
wobei diese Schicht bei 21 durch Nieten mit den vertikalen Rahmenteilen 4 verbunden ist. Diese Verbindung könnte auch durch Klebstoff hergestellt sein.
Innen trägt jedes vertikale Rahmenteil eine Anzahl von horizontal verlaufenden, durch Extrudern oder dergleichen hergestellte Hohlprofile 16 aus Glasfasermaterial, die in der dargestellten Weise rechteckigen Querschnitt haben. Diese Glasfaserprofile sind durch Nieten und Kleben mit den Rahmenteilen 4 verbunden und die Zwischenräume zwischen den Profilen sind mit Platten 18 aus geschäumtem Kunststoffmaterial ausgefüllt. Die Seitenwand wird vervollständigt durch eine innere Schicht 19 aus Glasfaser enthaltendem Material, die bei 22 mit den Profilen 16 vernietet ist. Die Schicht 19 kann zusätzlich mit dem darunterliegenden Schaumstoff verbunden sein, z.B. durch Kleben. Zeckmässig werden überall da wo dies möglich ist, Klebstoffe verwendet, um bei gleichzeitiger Gewichtseinsparung dem ganzen Behälter eine hohe Festigkeit zu geben. Alle Hohlprofile aus Glasfasern enthaltendem Material sind mit Polyurethanschaum gefüllt.
Die andere Seitenwand und das Dach sind genauso aufgebaut wie die eben beschriebene Seitenwand. Die beschriebene Seitenwand weist keinen Metallpfad zwischen der Aussenseite des Behälters zur Innenseite auf; der mögliche Metallpfad ist durch die Glasfasermaterial enthaltenden Profile 16 unterbrochen. Es
entstehen also keine warmen Punkte oder Linien an der Innenseite des Behälters auf Grund von Wärmeleitung durch Metall. Der Metallrahmen gibt dem Behälter die erforderliche Steifigkeit und die Profile16 bilden zusammen mit den Platten 17 und 18 aus Schaumkunststoff und den Glasfasern enthaltenden Bezügen 14 und 19 die erforderliche Isolation.
Figur 3 zeigt eine Ecke des Rahmens an derjenigen Stirnwand, welche die Zufuhröffnung für kalte Luft aufweist. Mit einer Kappe 6 sind durch Schweissen ein Längsträger 1 und zwei hochstehende Träger 41 und 31 verbunden, die alle von rechteckigen Stahlhohlprofilen gebildet werden. Der Seitenüberzug 14 ist angedeutet und ferner eine Anzahl von Querträger bildenden Stahlquerschnitten 11. Alle diese Stahlträger sind an ihren Berührungspunkten miteinander verschweisst.
Oben auf jedem Querträger liegt ein Rechteckhohlprofil 26 aus Glasfasern enthaltendem Material und über die ganze Unterseite des Rahmens ist ein Überzug 25 aus Glasfasermaterial gelegt. Dieser Überzug weist nach unten weisende Auswölbungen auf, die in die Zwischenräume zwischen den Querschnitten aus Stahl und Glasfasermaterial einstehen, und führt über die Profile 26 wie über eine Schwelle hinweg. In den Ausnehmungen des Belages 25 liegen Platten 27 und 29 aus starrem Schaumstoff. Der Innenbelag 19 der Seitenwände ist am Übergang in den Boden umgebogen, liegt in der aus Figur 3 ersichtlichen Weise mit dem
umgebogenen Teil auf dem Boden auf und ist dicht mit dem Bodenbelag 12 verbunden. Dieser Bodenbelag besteht aus in der dargestellten Weise hochstehenden Aluminiumprofilen, die an der Unterseite dicht miteinander verbunden sind. Die Unterplatten dieser Aluminiumprofile überlappen sich an einigen bei 32 dargestellten Stellen und die Überlappungsstellen sind durch Gummieinlagen wasserdicht, wodurch der ganze Boden selbst wasserdicht wird. Die Oberseiten der Aluminiumprofile bilden einen stabilen Boden, über welchen Transportwagen, z.B. beim Beladen oder Entladen des Behälters rollen können.
Die auch in Figur 4 dargestellte Stirnwand des Behälters besteht - wie die Seitenwände - aus vertikal und horizontal verlaufenden Stahlträgern, wobei Glasfaserplatten oder -beläge 14 bzw. 19 mit den Trägern verbunden sind und zwischen sich starren Schaumstoff 17 aufweisen. Es sind ferner Ableitplatten 30 und 50 vorgesehen, die aus mehrschichtigem Sperrholz oder entsprechendem Glasfasermaterial bestehen. Eine dieser Platten ist an den oberen Flächen der Aluminiumprofile 12 angeordnet und es besteht ein Zwischenraum zwischen der Platte 30 und der gegenüberliegenden Innenverkleidung 19 aus Glasfasermaterial. Dieser Zwischenraum dient als Kanal für kalte Luft, wobei die Luft zwischen den Platten 19 und 30 nach unten fliesst und dann zwischen den hochstehenden Aluminiumprofilen 12 nach Maßgabe der Pfeile in Figur 3 unter die Ladung tritt.
Figur 4 zeigt die Zuführung der kalten Luft. Die Stirnwand ist in der bereits beschriebenen Weise aus Stahl- und Glasfaser-Hohlprofilen mit den übrigen Isolierstoffen hergestellt und weist eine Ableitplatte mit Glasfaserprofilen 35 auf, die an der Innenseite der Stirnwand befestigt sind.
Zwei grosse Öffnungen 36 und 37 führen in den Behälter herein und sind mit Leitplatten 30 bzw. 50 umgeben. Die Platte 30 ist mit einigem Abstand von der Öffnung 50 angeordnet, so dass die kalte Luft durch die Öffnung 36 eingeblasen werden kann, dann zwischen den Leitblechen 39 und der Platte 30 hindurch geführt und anschliessend in die Zwischenräume zwischen den hochstehenden Profilen 12 aus Aluminium geleitet wird. Aussen ist die Öffnung 36 mit Mitteln zum Anschliessen an eine Quelle für kalte Luft ausgestattet; die Öffnung 36 könnte auch relativ kurzzeitig mit einer Isolierkappe verschlossen werden. Für die Öffnung 37 kann eine ähnliche Anschlusseinrichtung bzw. eine ähnliche Kappe vorgesehen sein. Die durch die Öffnung 36 eintretende kalte Luft gelangt zwischen die Profile 12 der Bodenabdeckung, umfliesst das im Behälter befindliche Gut und fliesst dann über das Leitblech 50 ab, d.h. zwischen den Leitblechen 51 und von da zur Öffnung 37. Die aus dem Behälter kommende Luft kann den Rücklauf eines geschlossenen Kühlsystems bilden.
Gegebenenfalls können Schutzleisten an die Glasfaserabdeckungen der Innenflächen des Behälters angebracht werden, um diese Abdeckungen gegen Verletzung durch den Inhalt des Behälters zu schützen und um das Umwälzen der kalten Luft zu unterstützen.
Im ganzen betrifft die Neuerung einen grossen Behälter mit geringem Gewicht, der stark genug ist, dass er sowohl durch Eingriff an den Öffnungen der Kappen an der Bodenplatte wie auch in den Öffnungen an den Kappen des Daches transportiert werden kann.
Claims (9)
1. Behälter für Kühlgut, mit einem Rahmen aus Stahl-Hohlprofilen, der die Seitenwände, den Boden, das Dach und eine Stirnwand bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände, das Dach und eine Stirnwand eine Füllung (17) aus wärmedämmendem Material, zweckmässig starrem Kunststoffschaum, zwischen den Trägern aufweist, wobei eine Schutzschicht (14) aussen den Behälter umgibt und mit den Stahlprofilen verbunden ist, und dass Hohlprofile aus starrem, wärmeisolierendem Material (16), zweckmässig Glasfasermaterial, an den Innenseiten der Stahlprofile befestigt sind, wobei die Zwischenräume zwischen diesen letzteren Profilen ebenfalls mit Material (18) mit guter Wärmedämmung ausgefüllt sind und eine Innenabdeckung 19 an den aus wärmedämmendem Material bestehenden Profilen befestigt ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlträger (4) und die Hohlprofile (14) aus wärmedämmendem Material von rechteckigem Querschnitt sind, und dass die aus wärmedämmendem Material bestehenden Hohlprofile mit einem Kunststoffschaum gefüllt sind.
3.Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeisolierende Füllung (17, 18) von starren Platten
aus geschäumtem Kunststoff gebildet werden, insbesondere aus Polyurethan.
4. Behälter nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere und der innere Schutzbelag (14, 19) aus Glasfasermaterial besteht, wobei zumindest einige der Bahnen des äusseren Belages einander überlappen und mit Klebstoff miteinander verbunden sind, um den Behälter wetterfest zu machen.
5. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden Querträger (11) aufweist, auf denen je ein hohler Träger (26) aus wärmeisolierendem Material liegt, dass über den Trägern mindestens eine Schicht aus Glasfasermaterial (25) liegt, welche zwischen den Trägern angeordnete Eindrückungen aufweist, in denen wärmeisolierendes Material (27, 29) angeordnet ist, und dass auf dem Belag (25) an den Stellen, an welchen er auf den Profilen liegt, ein Boden mit hochstehenden Profilen angeordnet ist.
6. Behälter nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stirnwand eine Doppeltür (7, 8) mit Scharnieren angelenkt ist, und dass im Bereich der anderen Stirnwand eine Öffnung (36) zum Einlassen eines Kühlgases, z,. B. Luft, sowie ein Auslass
(37) für das Gas ausgebildet sind, wobei dem Kühlgaseinlass und dem Kühlgasauslass Leitblechanordnungen (50, 30) für das Kühlgas zugeordnet sind.
7. Behälter nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlträger (4, 11) an den Stellen, an denen sie sich berühren, miteinander verschweisst sind.
8. Behälter nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindet einige der wärmeisolierenden Teile und/oder der Schutzüberzüge mit den Stahlträgern durch Klebstoff verbunden sind.
9. Behälter nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schutzüberzügen im Innern des Behälters Schutzleisten angebracht sind.
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1968
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Also Published As
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