DE19928515A1 - Hydraulisches Kompaktaggregat - Google Patents
Hydraulisches KompaktaggregatInfo
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- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B1/00—Installations or systems with accumulators; Supply reservoir or sump assemblies
- F15B1/26—Supply reservoir or sump assemblies
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B23/00—Pumping installations or systems
- F04B23/02—Pumping installations or systems having reservoirs
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Abstract
Es wird ein hydraulisches Kompaktaggregat (10) vorgeschlagen, das sich insbesondere durch eine kurze Baulänge und seine preisgünstige Bauweise auszeichnet. Hierzu weist das Kompaktaggregat (10) einen speziell ausgeführten Vorratsbehälter (18) auf, der die Antriebseinrichtung (12) rahmenförmig umschließt. Der Vorratsbehälter (18) ist stirnseitig von einem Deckelteil (50) verschlossen und ist von außen leicht zugänglich. Als Antriebseinrichtung (12) lassen sich beispielsweise Elektromotoren ohne eigenes Motorgehäuse einsetzen. Dies spart neben Bauraum und Kosten auch Gewicht ein.
Description
Die Erfindung geht aus von einem hydraulischen Kompakt
aggregat entsprechend der Gattung des Anspruchs 1. Kompakt
aggregate werden zur Versorgung hydraulischer Verbraucher
eingesetzt, die insbesondere in Fahrzeugen oder in fahrbaren
Transport- bzw. Hebeeinrichtungen eingebaut sind. Ziel bei
der Entwicklung neuer Kompaktaggregate ist es u. a. Kosten,
Bauraum, Gewicht und Wartungsaufwand zu reduzieren.
Hydraulische Kompaktaggregate sind beispielsweise aus der
Druckschrift "Hydraulik in Theorie und Praxis", Robert Bosch
GmbH Erbach, Ausgabe DE 8/96, Seite 163 bereits bekannt. Sie
bestehen aus einer Antriebseinrichtung, einer damit
gekoppelten Pumpe, einem Vorratsbehälter und einem
Ventilblock, in dem die hydraulischen Anschlüsse und die
Steuerglieder angeordnet sind. Die Antriebseinrichtung und
die Pumpe sind seitlich an den Ventilblock angeflanscht; der
topfförmige Vorratsbehälter ist auf die Pumpe aufgesetzt und
umschließt diese allseitig. Diese Bauweise bedingt eine
relativ lange axiale Ausdehnung des Kompaktaggregats, ferner
lassen sich als Antriebseinrichtungen nur teuere Motoren mit
eigenem Motorgehäuse einsetzen. Zur Reinigung des
Vorratsbehälters muß dieser demontiert werden.
Demgegenüber weist das erfindungsgemäße hydraulische
Kompaktaggregat mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 den Vorteil auf, daß es axial besonders kurz
baut und daß es die Verwendung preisgünstiger ungehäuster
Motoren, d. h. Motoren ohne eigenes Motorgehäuse erlaubt.
Dies wird mittels eines rahmenförmig ausgebildeten
Hohlkörpers als Vorratsbehälter erreicht, der in seinem
Innenbereich die Antriebseinrichtung aufnimmt. Der
Vorratsbehälter umschließt die Antriebseinrichtung
umfangseitig, und schützt diese damit vor äußeren
Einflüssen.
Weitere Vorteile oder vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der
Beschreibung. Beispielsweise ergibt sich eine besonders
bauraumsparende und fertigungstechnisch einfach
beherrschbare Ausbildung des Vorratsbehälters, wenn dieser
nach Anspruch 3 ringförmig ausgeführt ist. Die Stirnseite
des Vorratsbehälters wird gemäß dem Anspruch 2 von einem
leicht abnehmbaren Deckel verschlossen. Nach dem Entfernen
des Deckels kann der Vorratsbehälter von außen gereinigt
werden, ohne daß der Vorratsbehälter demontiert werden muß.
Dies vereinfacht die Wartung des Kompaktaggregats. Dieses
baut besonders leicht und kostengünstig, wenn gemäß Anspruch
8 ein ungehäuster Elektromotor als Antriebseinrichtung
verwendet wird. Als Pumpenelemente lassen sich gemäß
Anspruch 9 in Großserie gefertigte und daher preisgünstige
Cartridge-Bauelemente verwenden, die beispielsweise aus
Anti-Blockier-Schutz-Bremsanlagen von Kraftfahrzeugen
bekannt sind und die sich insbesondere durch eine einfache
Montage und ein wartungsarmes, zuverlässiges
Betriebsverhalten auszeichnen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Die Fig. 1 und 2 zeigen erfindungsgemäße
hydraulische Kompaktaggregate im Längsschnitt.
Das in Fig. 1 dargestellte hydraulische Kompaktaggregat 10
besteht im wesentlichen aus einer Antriebseinrichtung 12 in
Form eines Elektromotors, einer Pumpe 14, deren explizit
nicht dargestellte Pumpenelemente vom Elektromotor mittels
eines Exzenters 16 angetrieben sind und einem
Vorratsbehälter 18 zur Versorgung der Pumpe 14 mit
Druckmittel. Als Druckmittel ist vorzugsweise Hydrauliköl
vorgesehen.
Die Pumpe 14 weist ein zweigeteiltes Gehäuse aus einem
blockförmigen Sockel 20 und einer zwischen diesem Sockel 20
und der Antriebseinrichtung 12 liegenden Flanschplatte 22
auf. Diese Flanschplatte 22 überragt in ihren
Außenabmessungen sowohl die Antriebseinrichtung 12 als auch
den Sockel 20, so daß sich am Übergang vom Sockel 20 zur
Flanschplatte 22 bzw. von der Flanschplatte 22 zur
Antriebseinrichtung 12 umlaufende Schultern 24, 25 ergeben.
Zwischen dem Sockel 20 und der Flanschplatte 22 sind
Dichtringe 26 zur Abdichtung des Pumpeninnenraums nach außen
vorgesehen.
Die Flanschplatte 22 ist entlang der Längsachse L mit einer
Durchgangsbohrung 28 versehen, die im Sockel 20 in eine
mehrfach abgesetzte Sacklochbohrung 30 übergeht. In den
Endbereich der Sacklochbohrung 30 ist ein Wälzlager 32
eingepreßt, das in seiner Lagerbohrung das freie Ende einer
sich in die Sacklochbohrung 30 hinein erstreckenden
Antriebswelle 34 der Antriebseinrichtung 12 aufnimmt. Auf
der Antriebswelle 34 ist der Exzenter 16 drehfest
angeordnet, wobei dieser gegenüber der Längsachse L die
Exzentrizität E aufweist. Dieser Exzenter 16 wirkt mit nicht
eingezeichneten Pumpenelementen zusammen, die in radial über
den Umfang des Sockels 20 verteilt angeordneten und in die
Sacklochbohrung 30 einmündenden Aufnahmebohrungen 38
eingebaut sind. Letztere sind zur Außenseite des Sockels 20
hin offen und werden dort von einem aufgeschobenen Ring 40
verschlossen, der mit seiner der Antriebseinrichtung 12
zugewandten Stirnseite an der Schulter 24 der Flanschplatte
22 anliegt. Zur Abdichtung der Aufnahmebohrungen 38 sind im
Bereich des Rings 40 Dichtringe 26 vorhanden.
Ein auf der, der Flanschplatte 22 zugewandten Oberseite des
Sockels 20 ausgebildeter Ringkanal 43 koppelt sämtliche
Aufnahmebohrungen 38 hydraulisch miteinander und wirkt
dadurch als gemeinsamer Zulauf für alle in diesen
Aufnahmebohrungen 38 angeordneten Pumpenelemente.
Druckmittelkanäle, die die Pumpenelemente mit den
Verbrauchern verbinden und die Druckmittel unter Hochdruck
führen sind in Fig. 1 nicht erkennbar.
An der Außenseite der Flanschplatte 22 enden Radialkanäle 42
in Anschlüssen zur hydraulischen Kontaktierung des
Kompaktaggregats 10 mit den Rückläufen der Verbraucher.
Diese Radialkanäle 42 sind mit dem Vorratsbehälter 18
verbunden. Letzterer besteht aus einem rahmenförmigen,
vorzugsweise ringförmigen Wandungsteil 48, das als
Hohlkörper ausgebildet ist und das aus fertigungstechnischen
Gründen konische Wandungen aufweist. Das Wandungsteil 48
stützt sich auf der vom Sockel 20 abgewandt liegenden
Schulter 25 ab und ist topfförmig ausgebildet. In dem von
ihm umschlossenen Innenbereich nimmt das Wandungsteil 48 die
Antriebseinrichtung 12 auf.
Die vom Sockel 20 abgewandt liegende, stirnseitige Öffnung
des Wandungsteils 48 ist von einem Deckel 50 verschlossen.
Der Deckel 50 erstreckt sich im Ausführungsbeispiel über die
gesamte Stirnfläche des Kompaktaggregats 10 und deckt somit
auch die Stirnfläche der Antriebseinrichtung 12 ab. Der
Deckel 50 ist vorzugsweise als Platte ausgeführt, in deren
Zentrum eine der Antriebseinrichtung 12 zugewandte
Erweiterung 51 vorhanden ist. Letztere greift zur
Zentrierung in eine an der Antriebsvorrichtung 12
vorgesehene Ausformung ein.
Mit Ausnahme der dem Sockel 20 zugewandten Außenseite ist
die Antriebseinrichtung 12 vom Vorratsbehälter 18
umschlossen und bedarf daher keines separaten Gehäuses.
Ungehäuste Antriebseinrichtungen 12 sind kostengünstig,
leicht und benötigen wenig Bauraum.
Aus der Bodenfläche des Wandungsteils 48 treten Stutzen 52
und 54 hervor, die in entsprechende Ausformungen der
Flanschplatte 22 hinein ragen und die über dort vorhandene
Kanäle mit den Radialkanälen 42 verbunden sind. Der Stutzen
52 ist einstückig an den Boden des Vorratsbehälters 18
angeformt, während der Stutzen 54 als einstückiger Fortsatz
an einem Ansaugfilter 56 ausgebildet ist. Dieses
Ansaugfilter 56 ist in den Vorratsbehälter 18 eingelegt und
beispielsweise mit diesem verclipst. Der Stutzen 54 ragt
durch eine abgedichtete Öffnung im Boden des
Vorratsbehälters 18 in die entsprechende Ausformung der
Flanschplatte 22 hinein und mündet dazu gegenüberliegend
oberhalb des Ansaugfilters 56 in das Innere des
Vorratsbehälters 18. Dadurch wird erreicht, daß das den
Pumpenelementen über den Stutzen 52 zugeführte Druckmittel
gefiltert ist, während das von den Verbrauchern zum
Vorratsbehälter 18 zurückströmende Druckmittel zur
Vermeidung eines Gegendrucks ungefiltert eingeleitet ist.
Zur Befüllung des Vorratsbehälters 18 mit Druckmittel und
zum Ausgleich von Druckschwankungen ist im Deckel 50
wenigstens eine Öffnung 58 vorgesehen. In diese Öffnung 58
kann nach der Befüllung ein Luftfilter (nicht gezeichnet)
eingesetzt sein, das im Falle einer Erschütterung des
Kompaktaggregats 10 dem Austreten von Druckmittel und
gleichfalls dem Eintreten von Schmutz aus der Umgebung
entgegenwirkt. Allerdings sind derartige Luftfilter relativ
teuer und können ein Entweichen von Gasen, verbunden mit
einer in der Umgebung des Kompaktaggregats 10 wahrnehmbaren
Geruchsbelästigung nicht vollständig vermeiden. Zur Lösung
dieses Problems ist in Fig. 2 eine dahingehend verbesserte
Weiterbildung eines Kompaktaggregats 10 dargestellt.
Bei diesem Kompaktaggregat 10 ist zur Abtrennung des
Innenraums des Vorratsbehälters 18 von der
Umgebungsatmosphäre zwischen dem Wandungsteil 48 und dem
Deckel 50 eine Membran 60 angeordnet. Diese ist aus einem
gasdichten Elastomer, beispielsweise aus Gummi hergestellt
und weist einen umlaufenden Dichtungsabschnitt 62 und einen
den Querschnitt des Vorratsbehälters überspannenden
Membranabschnitt 64 auf. Letzterer ragt im
Ausführungsbeispiel abschnittsweise in das Innere des
Vorratsbehälters 18 hinein. Aufgrund seiner Formflexibilität
kann der Membranabschnitt 64 Druck- oder Volumenschwankungen
im Vorratsbehälter 18 ausgleichen. Durch eine derartige
Membran 60 kann auf ein separates Dichtelement zwischen
Deckel 50 und Wandungsteil 48 verzichtet werden. Um einen
die Verformung des Membranabschnitts 64 beeinflussenden
Druckaufbau im Zwischenraum zwischen dem Deckel 50 und
diesem Membranabschnitt 64 zu vermeiden sind
Belüftungsöffnungen 66 im Deckel 50 vorgesehen.
Selbstverständlich sind weitergehende Änderungen oder
Ergänzungen an den beschriebenen Ausführungsbeispielen
möglich, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.
Diesbezüglich ist anzumerken, daß sich als Pumpenelemente
insbesondere Bauelemente eigenen, die aus Anti-Blockier-
Schutz-Bremsanlagen von Fahrzeugen hinlänglich bekannt sind.
Derartige Pumpenelemente werden in Großserie produziert und
sind daher preisgünstig am Markt erhältlich. Als
Antriebseinrichtung 12 muß nicht zwangsweise ein Motor ohne
eigenes Gehäuse eingesetzt werden. Vorzugsweise ist der
Vorratsbehälter 18 aus Kunststoff in einem
Spritzgießverfahren herstellbar. Dessen Verankerung am
Kompaktaggregat 10 kann gemeinsam oder getrennt von der
Antriebseinrichtung 12 erfolgen. Für eine gemeinsame
Verankerung können beispielsweise Schraubanker verwendet
werden, die die Antriebseinrichtung 12 durchdringen und
deren Köpfe sich auf dem Deckelteil 50 abstützen.
Claims (8)
1. Hydraulisches Kompaktaggregat (10), insbesondere für
Anwendungen in Fahrzeugen oder in mobilen Transport- oder
Hebeeinrichtungen mit einem Druckerzeuger (14) der ein
Druckmittel von einem Zulauf unter gleichzeitiger
Druckerhöhung zu wenigstens einem Arbeitsanschluß fördert,
einer den Druckerzeuger (14) antreibenden
Antriebseinrichtung (12) und einem mit dem Zulauf
hydraulisch verbundenen Vorratsbehälter (18) zur Speicherung
des Druckmittels, dadurch gekennzeichnet, daß der
Vorratsbehälter (18) als rahmenförmiger Hohlkörper
ausgeführt ist, der die Antriebseinrichtung (12) wenigstens
entlang ihres Außenumfangs umschließt.
2. Hydraulisches Kompaktaggregat nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (18) ringförmig
ausgeführt ist.
3. Hydraulisches Kompaktaggregat nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (18) aus
einem im Querschnitt u-förmigen Wandungsteil (48) und einem
die Öffnung dieses Wandungsteils (48) verschließenden Deckel
(50) besteht.
4. Hydraulisches Kompaktaggregat nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Wandungsteil (48) und dem
Deckel (50) eine den Innenraum des Vorratsbehälters (18) zur
Umgebung hin abtrennende Membran (60) aus gasdichtem
Elastomer vorgesehen ist.
5. Hydraulisches Kompaktaggregat nach einem der Ansprüche 2
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (50)
plattenförmig ausgeführt ist und die Stirnfläche des
Kompaktaggregats (10) überdeckt.
6. Hydraulisches Kompaktaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (18)
ein im Spritzgießverfahren herstellbares Kunststoffteil aus
thermoplastischem Material ist und einteilig angeformte
Stutzen (52) zur hydraulischen Kontaktierung mit dem
Druckerzeuger (14) aufweist.
7. Hydraulisches Kompaktaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälters (18)
ein Filterelement (56) mit einem angeformten Stutzen (54)
aufnimmt.
8. Hydraulisches Kompaktaggregat nach einem der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung
(12) ein Elektromotor ohne eigenes Motorgehäuse ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19928515A DE19928515A1 (de) | 1998-12-07 | 1999-06-22 | Hydraulisches Kompaktaggregat |
| EP99123064A EP1008750A1 (de) | 1998-12-07 | 1999-11-20 | Hydraulisches Kompaktaggregat |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19856348 | 1998-12-07 | ||
| DE19928515A DE19928515A1 (de) | 1998-12-07 | 1999-06-22 | Hydraulisches Kompaktaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19928515A1 true DE19928515A1 (de) | 2000-06-08 |
Family
ID=7890223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19928515A Withdrawn DE19928515A1 (de) | 1998-12-07 | 1999-06-22 | Hydraulisches Kompaktaggregat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19928515A1 (de) |
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- 1999-06-22 DE DE19928515A patent/DE19928515A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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