DE19927897A1 - Kontakt- oder Transportwalze mit einstellbarer Biegung - Google Patents
Kontakt- oder Transportwalze mit einstellbarer BiegungInfo
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Abstract
Es sind Kontakt- oder Transportwalzen mit einstellbarer Biegung bekannt, die aus einer an seitlichen Lagerzapfen (10) drehbar gelagerten inneren Stützwalze (7) und einem in etwa konzentrisch zur inneren Stützwalze (7) angeordneten äußeren Walzenrohr (1) aufgebaut sind. Das äußere Walzenrohr (1) stützt sich über Distanzringe (15) auf der Mantelfläche der inneren Stützwalze (7) ab und weist eine stirnseitige Lagerung auf, deren relative Position zur Lagerung der inneren Stützwalze (7) in einer Richtung senkrecht zur Drehachse (6) veränderbar ist. DOLLAR A Nach der Erfindung erstreckt sich das äußere Walzenrohr (1) über die gesamte axiale Länge der Walze, und es ist über seine axiale Länge aus einen einheitlichen Material oder Materialverbund gefertigt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kontakt- oder Transportwalze mit einstellbarer Biegung,
insbesondere eine Kontaktwalze für Folienwickelmaschinen mit einer großen Breite von
beispielsweise 4 bis 12 m, die aus einer an seitlichen Lagerzapfen drehbar gelagerten
inneren Stützwalze und einem in etwa konzentrisch zur inneren Stützwalze angeordne
ten äußeren Walzenrohr aufgebaut ist, wobei das äußere Walzenrohr sich über
Distanzringe auf der Mantelfläche der inneren Stützwalze abstützt und eine stirnseitige
Lagerung aufweist, deren relative Position zur Lagerung der inneren Stützwalze in einer
Richtung senkrecht zur Drehachse veränderbar ist, um die Biegung seiner Mantelfläche
zu beeinflussen.
In Wickelmaschinen zum Aufwickeln von laufenden Warenbahnen, beispielsweise
Papierbahnen oder Kunststoffolien, werden als Kontakt- oder Transportwalzen sich über
die gesamte Arbeitsbreite der Maschine erstreckende Walzen eingesetzt, auf die der
Bahnzug einwirkt. Derartige Walzen sind beispielsweise Kontaktwalzen, die teilweise von
der Bahn umschlungen sind und unter Druck an den Wickelrollen anliegen, um
insbesondere bei hohen Wickelgeschwindigkeiten das Eindringen von Luft in die
Wickelrollen weitgehend zu verhindern. Weiterhin werden zur Einstellung eines
definierten Bahnzugs und/oder einer definierten Bahngeschwindigkeit Walzenpaare
verwendet, bei denen die Walzen gegeneinander gepreßt werden und die Bahn durch
den Spalt (Nip) zwischen den beiden Walzen geführt wird.
Bei Wickelmaschinen mit großer Arbeitsbreite von 4 m und mehr ist es erforderlich, die
Kontaktlinie der Walze zur Wickelrolle oder der zweiten Nipwalze exakt geradlinig
verlaufend einzustellen. Zum einen bewirkt das Eigengewicht der nur an den Stirnseiten
gelagerten Walze eine Durchbiegung und somit eine Abweichung von der ideal
geradlinigen Kontaktlinie. Zum anderen bewirkt die über die Bahnbreite auf die
Mantelfläche angreifende Bahnzugspannung eine Verbiegung der Walze in deren
Wirkrichtung. Darüber hinaus kann es bei verschiedenen Anwendungen vorteilhaft sein,
den Kontaktdruck über die Walzenlänge unterschiedlich einzustellen. So kann es
beispielsweise bei einer unter Druck an den Wickelrollen anliegenden Kontaktwalze
vorteilhaft sein, in der Mitte der Warenbahn mehr Druck auszuüben als an deren
Rändern, um mitgeschleppte Luft zur Seite zu pressen.
Zur Verbesserung des Biegeverhaltens sind sogenannte Doppelmantelwalzen bekannt,
die aus einer inneren Stützwalze und einem im wesentlichen konzentrisch zur inneren
Stützwalze und mit radialem Abstand von deren Mantelfläche angeordneten äußeren
Walzenrohr aufgebaut sind, wobei sich das äußere Walzenrohr auf der Mantelfläche der
inneren Stützwalze abstützt. So beschreibt die DE 29 61 379 U eine Walze, bei der die
innere Stützwelle im Längsmittelbereich einen Abschnitt größeren Durchmessers besitzt,
der an der Innenfläche des äußeren Walzenrohrs anliegt. Es wird so eine Durchbiegung
der Walze in der Walzenmitte unterdrückt.
Eine gattungsgemäße Walze, die zusätzlich die Möglichkeit bietet, die Biegung an der
Mantelfläche zu beeinflussen, ist aus der WO 98/33738 bekannt. Diese Walze weist eine
innere Stützwalze auf, deren Durchmesser im mittleren Bahnbereich so verbreitert ist,
dass ihre Mantelfläche als Kontaktfläche für die Materialbahn dient. An beiden
Randbereichen sind äußere Walzenrohre über der inneren Stützwalze angeordnet, die
sich jeweils an ihrem inneren, der Kontaktfläche der Stützwalze benachbarten Ende auf
einem Distanzring abstützen, der über die innere Stützwalze gezogen ist. An den
Bahnrändern ist jedes äußere Walzenrohr - ebenso wie die innere Stützwalze - in
einem Lagergehäuse gelagert, wobei das als Innenlager ausgebildete Lager eines
äußeren Walzenrohres in eine Richtung senkrecht zur Drehachse der Walze verschieb
bar gestaltet ist. So läßt sich mit dem Distanzring am anderen Ende des Walzenrohrs als
Gegenlager die Biegung der Mantelfläche des äußeren Walzenrohres beeinflussen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv möglichst einfach aufgebaute
und einfach zu wartende Walze für empfindliche Materialien zu schaffen, bei der die
Biegung der Kontaktlinie möglichst frei einstellbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das äußere Walzenrohr sich über die gesamte
axiale Länge der Walze erstreckt und drehbar, aber ortsfest in einem Lagergehäuse
gelagert ist. Die innere Stützwalze weist an jeder Stirnseite einen Lagerzapfen auf, der
jeweils durch ein Radiallager geführt ist, das im Lagergehäuse senkrecht zur Drehachse
begrenzt verschiebbar gelagert ist. Durch eine Verschiebung des Radiallagers läßt sich
so die innere Stützwalze gezielt verschieben, um über die Distanzringe die Biegung des
äußeren Walzenrohres zu beeinflussen. Die Kraft für die Verbiegung des äußeren
Walzenrohres wird dabei von der inneren Stützwalze übertragen, die nicht mit der Bahn
in Kontakt steht. Dies ermöglicht es, das Biegeverhalten der Kontaktfläche frei
einzustellen. Das sich über die axiale Länge erstreckende äußere Walzenrohr hat keine
Kanten, die bei empfindlichen Materialien zu Markierungen führen können.
Die erfindungsgemäße Walze hat den weiteren Vorteil, dass die Abstände zwischen den
Lagern der Stützwalze und des äußeren Walzenrohres auf ein Minimum reduziert
werden kann. Das die Gesamtlagerung aufnehmende Lagergehäuse kann somit geringe
Baumaße aufweisen.
Weiterhin kann das Lager des äußeren Walzenrohres als Außenlager gestaltet werden,
das über eine flanschartige Verlängerung gezogen ist. Beide Lager sind somit gut
zugänglich und können einfach gewartet werden.
Die Unteransprüche enthalten bevorzugte, da besonders vorteilhafte Ausgestaltungen
einer erfindungsgemäßen Walze.
Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung anhand eines vereinfacht dargestell
ten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine Walze.
Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung die Lagerung an einer Seite.
Die in den Figuren dargestellte Walze ist besonders geeignet als Kontaktwalze für eine
Wickelmaschine zum Aufwickeln von Kunststoffolien, wobei die Kontaktwalze teilweise
von der Materialbahn umschlungen ist und unter Druck an den Wickelrollen anliegt.
Ebenso ist die Walze vorteilhaft als Transportwalze einsetzbar, die als sogenannte Nip-
Walze mit einer breiteren Walze einen Walzenspalt (Nip) bildet, durch den die zu
transportierende Bahn geführt ist. Bei derartigen Walzen führt das Eigengewicht, eine
schwankende Dicke der zu verarbeitenden Materialbahn, sich ändernde Bahnzugspan
nungen und/oder unterschiedliche Anpreßkräfte zu Änderungen der Kontaktlinie und
somit zu Fehlern im Liniendruck, die kompensiert werden müssen, um Fehler bei der
Wickelrollenproduktion zu vermeiden.
Die Walze weist ein begrenzt biegsames äußeres Walzenrohr 1 auf, das sich in seiner
Länge axialen über die gesamte Arbeitsbreite, i. e. die maximale Breite der zu verarbei
tenden Materialbahn erstreckt und über seine Länge aus einem einheitlichen Material
oder Materialverbund, vorzugsweise aus Stahl, Aluminium oder einem Kohlenstoffaser-
Verbundwerkstoff, gefertigt ist. Die äußere Mantelfläche des Walzenrohrs 1 bildet die
Kontaktfläche mit der Bahn oder der Wickelrolle. Sie ist bevorzugt gummiert, damit
Markierungen auf den empfindlichen Kunststoffolien vermieden werden. An jedem
stirnseitigen Ende ist das äußere Walzenrohr 1 auf einem ringförmig gestalteten
Lagerteil 2 befestigt, das nach außen zu einem als Hohlzapfen ausgebildeten Lager
zapfen 3 verlängert ist. Außen auf dem Lagerzapfen 3 ist der innere Laufring eines
Radiallagers 4 befestigt, dessen äußerer Laufring an der Innenwand eines feststehen
den Lagergehäuses 5 befestigt ist. Das Walzenrohr 1 ist so um die Drehachse 6 drehbar
und gegen axiale Verschiebung gesichert in dem Lagergehäuse 5 gelagert.
Im Innern des äußeren Walzenrohrs 1 ist eine Stützwalze 7 angeordnet, die ebenfalls
um die Drehachse 6 drehbar gelagert ist. Bevorzugt ist die Stützwalze 7 als Hohlwalze
ausgebildet, um ihr Gewicht zu minimieren, und aus Stahl oder einem Kohlenstoffaser-
Verbundwerkstoff gefertigt. Sie baut sich aus einem rohrförmigen Walzenmantel 8 auf,
der mit geringem Abstand von dem äußeren Walzenrohr 1 angeordnet ist und in etwa
konzentrisch zu diesem verläuft. Die Stirnseiten des Walzenmantels 8 enden jeweils mit
Abstand vor dem stirnseitigen Lagerteil 2 des äußeren Walzenrohrs 1, so dass in diesem
Bereich eine Relativbewegung der beiden Teile zueinander möglich ist. Ähnlich wie das
äußere Walzenrohr 1 ist das axiale Ende des Walzenmantels 8 jeweils an einem ring-
oder buchsenförmigen Lagerteil 9 befestigt, an das ein Lagerzapfen 10 konzentrisch zur
Drehachse 6 angeschlossen ist. Der Lagerzapfen 10 erstreckt sich nach außen durch die
Bohrung 11 des Hohlzapfens 3 und anschließend durch das Lagergehäuse 5 nach
außen, so dass erforderlichenfalls Antriebsmittel angeschlossen werden können.
Die innere Stützwalze 7 ist an ihrem Lagerzapfen 10 in dem Lagergehäuse 5 in einem
Radiallager 12 drehbar gelagert, das begrenzt zumindest in einer Richtung senkrecht zur
Drehachse 6 verschiebbar im Lagergehäuse 5 angeordnet ist. Dazu ist der äußere
Laufring des Radiallagers 12 an einem Lagerblock 13 befestigt, der mittels eines oder
mehrerer Stellelemente in zumindest eine, bevorzugt in zwei Richtungen senkrecht zur
Drehachse 6 begrenzt verschiebbar gelagert ist. Als Stellelement dient in der Ausfüh
rungsform nach den Figuren eine Verstellschraube 14, die durch die Außenwand des
Lagergehäuses 5 geführt ist. Eine zweite Schraube 14 dient als Gegenlager, um zu
gewährleisten, dass der Kontakt zwischen dem Stellelement und dem Lagerblock 13 in
jeder Position erhalten bleibt und so dieser fixiert gehalten wird. Bevorzugt werden als
Stellelemente für die radiale Verschiebung des Lagerblocks 13 Piezoelemente
eingesetzt, die fernbetätigt werden können. Alternativ können auch Keilsysteme,
Stellmotoren mit Spindeltrieb oder auch thermische Expansionselemente eingesetzt
werden, die aus festen Materialien mit bekannten Wärmeausdehnungskoeffizienten
bestehen; beispielsweise widerstandsbeheizte Bolzen aus Stahl.
Um die radiale Position eines Lagerblocks 13 und somit die Biegung des äußeren
Walzenrohres 1 reproduzierbar einstellen und steuern zu können, werden bevorzugt
Kraft-Mess-Elemente im Lagergehäuse 5 angeordnet, von denen die Anpreßkraft des
Stellelementes gegen den Lagerblock 13 gemessen wird.
Zumindest im mittleren Bereich der Walze stützt sich das äußere Walzenrohr 1 auf dem
Walzenmantel 8 über zumindest einen Distanzring 15 ab, der aus einem inkompressi
blen Material gefertigt ist, so dass er als radialer Abstandshalter dient. Beim Einsatz als
Kontaktwalze werden bevorzugt zwei Distanzringe 15 im mittleren Bereich der Walze mit
Abstand voneinander angeordnet, wie in Fig. 2 dargestellt ist.
Für manche Anwendungsfälle kann es von Vorteil sein, nur einen Distanzring 15 in der
axialen Walzenmitte anzuordnen. Nur ein Distanzring 15 in der Mitte hat den Vorteil,
dass ein geringerer Kraftaufwand für die über die Lager 12 eingeleiteten Biegemomente
erforderlich ist. Es bildet sich auch ein kleinerer Biegewinkel an den Kanten des mittigen
Distanzringes 15, an dessen Elastizität somit geringere Anforderungen gestellt werden.
Die Ausführungsform mit zumindest zwei Distanzringen hat dagegen den Vorteil, dass
die Konstruktion insgesamt biegesteifer ist und der notwendige Hub für die Stellelemente
14 nicht so groß ist. Mehr als zwei Distanzringe 15 sind ebenfalls möglich.
Wird die Walze über den Lagerzapfen 10 der inneren Stützwalze 7 angetrieben, so sind
der oder die Distanzringe 15 fest mit dem Walzenrohr 1 und dem Walzenmantel 8
verklebt, damit Drehmomente übertragen werden können. Bei einer radialen Verschie
bung des Lagers 12 wird der mit ausreichendem Spiel durch den Hohlzapfen 3 geführte
Lagerzapfen 10 der inneren Stützwalze 7 radial verschoben. Die bevorzugt parallele
Verschiebung der inneren Stützwalze 7 mittels der beiden Lager 12 an ihren Enden
bewirkt über die Distanzringe 15 eine Biegekraft auf das äußere Walzenrohr 1. Durch die
Anzahl, den gegenseitigen Abstand und die axiale Position, sowie die Härte/Elastizität
der Distanzringe 15 können die charakteristischen Größen (Verlauf, Kraftverteilung,
Übersetzung, Dämpfung etc.) der Biegelinie des Walzenrohrs 1 in Abhängigkeit von der
radialen Verschiebung der beiden Lagerzapfen 10 vorbestimmt und auf den Einsatzbe
reich angepaßt eingestellt werden. Die aufgabenspezifische Feinjustierung der Biegelinie
und/oder der Kontaktkraftverteilung erfolgt dann über die an den Lagerzapfen 10
angreifenden Stellelemente. Bevorzugt ist das äußere Walzenrohr 1 wesentlich
biegeweicher gestaltet als die innere Stützwalze 7, damit eine Verschiebung der
Lagerzapfen 10 möglichst direkt auf das äußere Walzenrohr 1 übertragen wird.
Bevorzugt greifen an jedem Wellenzapfen jeweils zwei Stellelemente an, die senkrecht
zueinander wirken. Dies ermöglicht die Übertragung einer Spannung in zwei unabhängi
ge Richtungen, beispielsweise einmal in vertikaler Richtung, um die Eigengewichts-
Durchbiegung der Walze zu kompensieren, zum anderen in horizontaler Richtung, um
eine gewünschte Kontaktkraftverteilung beim Anliegen an einer Wickelrolle einzustellen.
Claims (6)
1. Kontakt- oder Transportwalze mit einstellbarer Biegung, die aus einer an seitlichen
Lagerzapfen (10) drehbar gelagerten inneren Stützwalze (7) und einem in etwa
konzentrisch zur inneren Stützwalze (7) angeordneten äußeren Walzenrohr (1)
aufgebaut ist, wobei das äußere Walzenrohr (1) sich über Distanzringe (15) auf der
Mantelfläche der inneren Stützwalze (7) abstützt und eine stirnseitige Lagerung aufweist,
deren relative Position zur Lagerung der inneren Stützwalze (7) in einer Richtung
senkrecht zur Drehachse (6) veränderbar ist, um die Biegung seiner Mantelfläche zu
beeinflussen, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Walzenrohr (1) sich über die
gesamte axiale Länge der Walze erstreckt und über seine axiale Länge aus einem
einheitlichen Material oder Materialverbund gefertigt ist.
2. Kontakt- oder Transportwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
äußere Walzenrohr (1) drehbar, aber ortsfest in einem Lagergehäuse (5) gelagert ist,
und dass die innere Stützwalze (7) an jeder Stirnseite einen Lagerzapfen (10) aufweist,
der jeweils durch ein Radiallager (12) geführt ist, das im Lagergehäuse (5) senkrecht zur
Drehachse (6) begrenzt verschiebbar gelagert ist.
3. Kontakt- oder Transportwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
als Stellelemente zur Verschiebung des Lagers (12) Verstellschrauben (14), Piezo-
Elemente, Keilsysteme, Stellmotoren mit Spindeltrieb und/oder thermische Expansions
elemente eingesetzt werden.
4. Kontakt- oder Transportwalze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass
das Radiallager (12) der inneren Stützwalze (7) in zwei Richtungen senkrecht zur
Drehachse (6) verschiebbar gelagert ist.
5. Kontakt- oder Transportwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass im mittleren Bereich der Walze ein einziger Distanzring (15) angeordnet
ist.
6. Kontakt- oder Transportwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass im mittleren Bereich der Walze zumindest zwei Distanzringe (15) mit
Abstand voneinander angeordnet sind.
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