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DE19926176A1 - Flaschenverschluß - Google Patents

Flaschenverschluß

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Publication number
DE19926176A1
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Authority
DE
Germany
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bottle
cap
seal
opening
free access
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999126176
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Huebsch
Christa Daecke
Hans-Dieter Danner
Georg Fryda
Arnfried Kiermeier
Thomas Pieper
Dirk Ringer
Ralf Wichmann
Bernd Zeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
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Priority to JP2000154259A priority patent/JP2001002098A/ja
Publication of DE19926176A1 publication Critical patent/DE19926176A1/de
Priority to US10/114,389 priority patent/US6951276B2/en
Priority to JP2002136872A priority patent/JP2002337917A/ja
Priority to US11/086,060 priority patent/US7028719B2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/10Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having frangible closures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Abstract

Ein Flaschenverschluß für eine Flasche mit zylindrischem Hals und Außengewinde am Hals, umfassend DOLLAR A (a) ein Siegel aus einer geeigneten Folie, mit dem die Flaschenhalsöffnung verschlossen wird, DOLLAR A (b) eine Kappe mit Innen- und Außengewinde oder mit Innengewinde und einer Außennut, deren Dach bis auf einen Ring entfernt ist ("Kragen"), die auf die mit dem Siegel versehene Flasche geschraubt wird, um das Siegel auf der Flaschenhalsöffnung zu fixieren, jedoch einen freien Zugang zum Siegel durch das Kappendach zu gestatten, und DOLLAR A (c) ein hülsenartiges Formteil (Adapter) mit Innengewinde oder mit einem Innenwulst, das auf die Kappe geschraubt wird oder auf die Kappe gesteckt wird und in die Außennut der Kappe einrastet und ebenfalls freien Zugang zum Siegel gestattet, wobei Nut und Wulst miteinander vertauscht sein können, DOLLAR A eignet sich insbesondere zum Verschluß von Flaschen, die konzentrierte Lösungen für die Verarbeitung farbfotografischer Materialien enthalten.

Description

Die Erfindung betrifft einen Verschluß für eine Flasche mit Hals, insbesondere eine Flasche aus einem Kunststoffmaterial mit einem zylindrischen Hals zur Aufbewah­ rung von fotografischen Verarbeitungschemikalien.
Im folgenden werden die Begriffe "oben" und "unten" so verwendet, wie sie sich bei einer auf dem Flaschenboden stehenden Flasche ergeben.
An Flaschen zur Aufbewahrung fotografischer Verarbeitungschemikalien werden eine Reihe von Anforderungen gestellt, die mit den bisherigen Flaschenverschlüssen nicht zu erreichen sind:
  • - sie müssen dicht verschlossen sein, auch wenn sie mit dem Ausguß nach unten hängen,
  • - sie müssen an ein Verarbeitungsgerät andockbar sein
  • - sie müssen automatisch zu öffnen und leicht und vollständig zu entleeren sein.
Es wurde nun gefunden, daß diese Aufgaben mit einem neuartigen Flaschenver­ schluß gelöst werden können.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Flaschenverschluß für eine Flasche mit zylindrischen Hals und Außengewinde am Hals umfassend
  • a) ein Siegel aus einer geeigneten Folie, mit dem die Flaschenhalsöffnung ver­ schlossen wird,
  • b) eine Kappe mit Innen- und Außengewinde oder mit Innengewinde und einer Außennut, deren Dach bis auf einen Ring entfernt ist ("Kragen"), die auf die mit dem Siegel versehene Flasche geschraubt wird, um das Siegel auf der Flaschenhalsöffnung zu fixieren, jedoch einen freien Zugang zum Siegel durch das Kappendach zu gestatten, und
  • c) ein hülsenartiges Formteil (Adapter) mit Innengewinde oder mit einem Innenwulst, das auf die Kappe geschraubt wird oder auf die Kappe gesteckt wird und in die Außennut der Kappe einrastet und ebenfalls freien Zugang zum Siegel gestattet.
Falls ein Außengewinde verwendet wird, wird vorzugsweise nur der obere Teil des Kragens (b) mit dem Außengewinde versehen, während der untere beispielsweise so gestaltet ist, daß ein Schraubenschlüssel angreifen und den Kragen auf oder zudre­ hen kann. Dies kann auch maschinell durch ein entsprechendes Schraubwerkzeug geschehen.
Nut und Wulst können zwischen Kappe und Adapter auch vertauscht sein.
Der Kragen (b) dient im wesentlichen dazu, beim Schließen der Chemikalienflasche das Siegel (a) auf der Flaschenöffnung positionsgenau zu fixieren. Das Siegel (a) wird im Anschluß an die Positionierung beispielsweise mittels Hochfrequenzver­ schweißen mit der Flaschenöffnung fest verbunden; die Flasche ist damit abgedich­ tet. Ein geeignetes Material für das Siegel ist z. B. aluminiumkaschiertes Polyethylen.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist nur der obere Teil des Flaschen­ halses mit einem Gewinde versehen und sowohl Kragen (b) als auch Adapter (c) rei­ chen nur bis höchstens zum unteren Ende des Gewindes, wodurch der untere Teil des Flaschenhalses freibleibt.
Dies ermöglicht, die Flasche vom Verarbeitungsgerät mit entsprechend geeigneten Mitteln (z. B. Zentriergabel) zu zentrieren, festzuhalten und innerhalb des Gerätes um 90° über Kopf zu drehen, so daß sie im Anschluß an die Drehung mit der Ausguß­ öffnung nach unten im Verarbeitungsgerät hängt.
Im Anschluß daran wird, sowie die Chemikalien benötigt werden, das Siegel durch einen im Verarbeitungsgerät angeordneten Dorn durchstoßen und der Flascheninhalt in dafür im Verarbeitungsgerät vorgesehene Behälter entleert.
Der Adapter (c) ist in seiner Länge so konzipiert, daß die Chemikalienlösung beim Auslaufen nur in den vorgesehenen Behälter gelangt und beim schwallartigen Aus­ laufen nicht Teile innerhalb des Gerätes verschmutzt; die Hülse des Adapters ragt dazu vorzugsweise mehrere Zentimeter über das Siegel hinaus.
Adapter und Kragen sind separate Teile, um dem Werkzeug zur Hochfrequenzver­ schweißung den Zugang zum Siegel zu erleichtern. Nach der Verschweißung wird der Adapter auf die Flasche geschraubt oder gesteckt, wobei der Wulst in die Nut einrastet.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Flaschenverschluß.
Die Flasche (1) mit dem Flaschenhals (2) und der Flaschenhalsöffnung (3) wird mit einen Siegel (4) verschlossen, das durch den Kragen (5) positioniert und fixiert wird. Nachdem das Siegel (4) mit der Flaschenhalsöffnung (3) beispielsweise mittels Hochfrequenzverschweißen verbunden ist, wird der Adapter (6) befestigt, dessen oberer Rand (7) vorzugsweise abgerundet ist, um ein Andocken im Gerät zu erleich­ tern. Der untere Teil (2a) des Flaschenhalses (2) ist für eine Greifgabel frei zugäng­ lich.
Die mit dem erfindungsgemäßen Flaschenverschluß verschlossenen Flaschen, die bevorzugt mit fotografischen Verarbeitungschemikalien gefüllt sind, insbesondere mit konzentrierten Lösungen, die später im Verarbeitungsgerät mit Wasser zu den eigentlichen Verarbeitungslösungen verdünnt werden, werden insbesondere zu meh­ reren in einem Gebinde in ein Verarbeitungsgerät eingeführt, denn für die Verarbei­ tung eines Farbnegativfilms bis zum fertigen Papierabzug wird eine Reihe von Ver­ arbeitungsbädern durchlaufen, die die richtigen Chemikalien in der richtigen Kon­ zentration enthalten müssen, z. B.:
- Filmentwicklungsbad -
- Filmbleichbad -
- Filmfixierbad -
- Filmstabilisierbad -
- Papierentwicklungsbad -
- Papierbleichfixierbad -
- Papierstabilisierbad -
Diese Bäder werden aus Konzentraten durch Verdünnen mit Wasser angesetzt und je nach Verbrauch (Anzahl der entwickelten Filme, bzw. Fläche des entwickelten Papiers) regeneriert. Es gilt also, eine Mehrzahl unterschiedlicher Konzentrate an der richtigen Stelle in das Verarbeitungsgerät einzufüllen. Diese Zahl erhöht sich noch dadurch, daß für bestimmte Bäder mehrere Konzentrate unterschiedlicher Zusam­ mensetzung erforderlich sind, weil nicht alle darin befindlichen Chemikalien mitein­ ander vermischt stabil sind. So wird z. B. der Filmentwickler aus drei unterschied­ lichen Teilen, das Papierbleichfixierbad aus zwei unterschiedlichen Teilen gemischt, wobei unter Umständen auch die richtige Zugabereihenfolge einzuhalten ist.
Vorteilhaft ist ein Gebinde für mehrere Verarbeitungschemikalienkonzerte, das einen in Höhe, Breite und Tiefe genormten Karton und wenigstens drei darin befindliche nebeneinander angeordnete Chemikalienflaschen umfaßt, deren Ausgußöffnungen sich auf gleicher Höhe (vom Kartonboden aus gesehen) und in einem vorbestimmten Abstand voneinander befinden, wobei eine Kartonseite Merkmale aufweist, die ein glattes Aufsetzen auf eine dafür vorgesehene Fläche des Verarbeitungsgerätes nur in einer Weise ermöglichen. Dabei werden als Ausgußöffnungen die erfindungsgemä­ ßen Flaschenverschlüsse vorgesehen.
Vorzugsweise werden für Filmverarbeitung und Papierverarbeitung getrennte Ge­ binde vorgesehen.
Da von den unterschiedlichen Konzentraten üblicherweise unterschiedliche Mengen zur Verarbeitung einer bestimmten Länge Film oder Fläche Papier benötigt werden, haben die Chemikalienflaschen vorzugsweise unterschiedliche Größen. Für die An­ ordnung der Flaschen in dem Karton bieten sich mehrere Lösungen an: z. B. Flaschen gleicher Höhe, aber unterschiedlichen Querschnitts oder Flaschen gleichen Quer­ schnitts, aber unterschiedlicher Höhe, wobei die Höhendifferenz durch Sockel ausge­ glichen werden, die sich im Karton befinden und auf denen die kleineren Flaschen stehen.
Die Flaschen haben vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt, da sich dadurch die größte Packungsdichte und somit der kleinstmögliche Karton bei vorgegebenem Volumen erreichen läßt.
Korrespondierend zur Kartongröße weist das Verarbeitungsgerät eine Aufsetzfläche auf, auf die der Karton gestellt wird. Die Aufsetzfläche wird z. B. dadurch erzeugt, daß eine senkrechte Außenwand des Gerätes um 90° nach außen geklappt wird, wodurch zum einen die erforderliche Öffnung des Gerätes, zum anderen die erfor­ derliche Aufsetzfläche für das Gebinde erhalten wird. Die Aufsetzfläche ist so gestaltet, daß das Gebinde mit dem Deckel oder mit der Öffnung zur Seite nur eine der vier möglichen Positionen einnehmen kann, beispielsweise dadurch, daß Länge und Breite der Aufsetzfläche unterschiedlich sind und die Aufsetzfläche durch im geöffneten Zustand des Gerätes hochragende Kanten begrenzt ist. Das in Höhe und Breite ebenfalls unterschiedliche Gebinde, wobei Höhe und Breite des Gebindes mit Länge und Breite der Aufsetzfläche korrespondieren, kann nun nur noch zwei der vier möglichen Positionen einnehmen. Um ein eindeutiges Aufsetzen zu gewähr­ leisten, wird weiterhin z. B. auf der Aufsetzfläche eine asymmetrisch aufgebrachte Rippe vorgesehen, die mit einer Nut in der Gebindeseite korrespondiert.
Durch diese Maßnahmen wird sicher erreicht, daß das Gebinde nur dann gerade auf die Aufsetzfläche aufgesetzt und im Anschluß daran in das Gerät eingeführt werden kann, wenn es in der richtigen Weise aufgesetzt wird.
Der Deckel des Gebindes wird entfernt, sofern das Gebinde nicht ohnehin oben offen ist, um ein Andocken des Konzentrats im Gerät zu ermöglichen. Dazu wird der Deckel so gestaltet, daß er möglichst ohne Hilfsmittel leicht und immer in der glei­ chen Höhe entfernt werden kann, beispielsweise dadurch, daß er als Stülpdeckel aus­ gebildet ist oder mit einem umlaufenden Aufreißfaden vom Karton abgetrennt wird.
Das Gebinde ist vorzugsweise so gestaltet, daß die Flaschenhälse über den oberen Rand des Kartons im geöffneten Zustand hinausragen.
Beim Einführen des geöffneten Gebindes in das Verarbeitungsgerät werden die Fla­ schenhälse der noch verschlossenen Chemikalienflaschen mit geräteseitigen Mitteln, beispielsweise Greifgabeln, zentriert und arretiert. Dies ermöglicht ein paßgenaues Andocken aller in dem Karton enthaltenen Flaschen.
Anschließend wird das Gebinde um 90° gedreht, die Flaschen werden im gewünsch­ ten Augenblick geöffnet, und ihr Inhalt läuft in die Regeneriertanks, aus denen nach Verdünnen mit Wasser die Verarbeitungstanks gespeist werden. Durch die erfin­ dungsgemäßen Flaschenverschlüsse gelingt das Auslaufen der Flaschen ohne Ver­ schmutzung des Innenraumes des Verarbeitungsgerätes.
Das Öffnen der Konzentratflaschen kann gewünschtenfalls auch nacheinander erfol­ gen.

Claims (4)

1. Flaschenverschluß für eine Flasche mit zylindrischem Hals und Außenge­ winde am Hals umfassend
  • a) ein Siegel aus einer geeigneten Folie, mit dem die Flaschenhalsöff­ nung verschlossen wird,
  • b) eine Kappe mit Innen- und Außengewinde oder mit Innengewinde und einer Außennut, deren Dach bis auf einen Ring entfernt ist ("Kragen"), die auf die mit dem Siegel versehene Flasche geschraubt wird, um das Siegel auf der Flaschenhalsöffnung zu fixieren, jedoch einen freien Zugang zum Siegel durch das Kappendach zu gestatten, und
  • c) ein hülsenartiges Formteil (Adapter) mit Innengewinde oder mit einem Innenwulst, das auf die Kappe geschraubt wird oder auf die Kappe gesteckt wird und in die Außennut der Kappe einrastet und ebenfalls freien Zugang zum Siegel gestattet, wobei Nut und Wulst miteinander vertauscht sein können.
2. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der obere Teil des Kragens mit dem Außengewinde versehen und der untere Teil so gestaltet ist, daß ein Schraubenschlüssel angreifen kann.
3. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschenhalsöffnung mit dem Siegel durch Hochfrequenzverschweißen ver­ schlossen wird.
4. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der obere Teil des Flaschenhalses mit einem Gewinde versehen ist und sowohl Kragen (b) als auch Adapter (c) nur bis zum unteren Ende des Gewindes reichen, wodurch der untere Teil des Flaschenhalses von einem Werkzeug erreichbar ist.
DE1999126176 1999-06-09 1999-06-09 Flaschenverschluß Withdrawn DE19926176A1 (de)

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