DE19926887A1 - Elektrolyseverfahren - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Verfahren zur Elektrolyse Natriumchlorid-haltiger Sole mit einem parallelen Betrieb von Amalgamelektrolyseuren (5) und Membranelektrolyseuren (4) beschrieben, mit einem gemeinsamen Solekreislauf unter Verwendung einer gegen Quecksilber resistenten Sauerstoffverzehrkathode im Membranelektrolyseur (4).
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum parallelen Betrieb von Amalgam
elektrolyseuren und Membranelektrolyseuren mit einem gemeinsamen Solekreislauf
unter Verwendung einer gegen Quecksilber resistenten Sauerstoffverzehrkathode im
Membranelektrolyseur.
Aus der Literatur ist die Sauerstoffverzehrkathode für den Einsatz in der NaCl-
Elektrolyse grundsätzlich bekannt. Für ihren Betrieb z. B. in druckkompensierter
Anordnung, wie in DE 196 22 744 C1 beschrieben, wird Sole in üblicher Membran
zellenqualität eingesetzt. Zum Schutz der Kathodenaktivierung wird diese Sole
quecksilberfrei gehalten.
Die Quecksilber-Verunreinigung der für die Chloralkalielektrolyse nach dem
Amalgamverfahren bekannten NaCl-Sole beträgt typischerweise von etwa 10 mg/l
bis 400 mg/l im Normalbetrieb bzw. als Spitzenwert nach Stillstand der Anlage.
Von gängigen Membranelektrolyseuren ist bekannt, daß Quecksilber, insbesondere
in der oben genannten hohen Konzentration, relativ schnell zu einer Passivierung des
Kathodencoatings (Kathodenmaterials) durch über die Membran aus der Kathoden
aktivierung einwandernde Quecksilber-Ionen führt. Dies zieht einen irreversiblen
Spannungsanstieg zum Betrieb des Elektrolyseurs nach sich und erfordert einen
höheren Energieeinsatz. Ein Parallelbetrieb von klassischen Amalgamelektrolyseuren
und Membranelektrolyseuren mit einem gemeinsamen Solekreislauf verbietet sich
deshalb, sieht man von der Alternative ab, eine aufwendige Quecksilber-Abtrennung
(Fällung) aus der für die Membranelektrolyseure bestimmten Sole vorzunehmen oder
aber einen separaten, quecksilber-freien Solekreislauf aufzubauen. Beide Varianten
sind mit hohem Aufwand verbunden.
Versuche, quecksilberresistente Kathodenaktivierungen zu entwickeln, haben nicht
den erhofften Erfolg gebracht, so daß zur vollen Nutzung der Energieeinsparung auch
weiterhin von einer quecksilberfreien Sole ausgegangen werden muß. Dies wird
üblicherweise über getrennte Solekreisläufe oder eine Quecksilberfällung mit Na2S
durchgeführt. Beide Wege sind aufwendige Verfahren.
Ein weiterer Aspekt spielt bei schrittweiser Umrüstung von der Amalgamelektrolyse
auf Membranverfahren eine wichtige Rolle: wenn die energetisch ungünstigere,
quecksilberresistente Kathodenaktivierung während des Parallelbetriebs von Amal
gam- und Membranverfahren zum Einsatz kommen sollte, mit dem Ziel, nach voll
ständiger Umrüstung auf die optimale, aber gegen Quecksilber empfindliche
Kathodenaktivierung umzustellen, muß der gesamte Sole- und Laugekreislauf erst
vollständig quecksilberfrei gemacht werden, was enorme Probleme bereitet, zumal
im Laugekreislauf das Quecksilber teilweise in metallischer Form vorliegt.
Es stellt sich deshalb ausgehend von dem bekannten Stand der Technik die Aufgabe,
ein Elektrolyseverfahren bereitzustellen, bei dem eine Amalgamelektrolyse und eine
Membranelektrolyse, bevorzugt unter Verwendung einer Sauerstoffverzehrkathode,
parallel mit gleichem Solekreislauf betrieben werden können. Das Verfahren soll die
Vorteile bekannter Verfahren mit Sauerstoffverzehrkathoden aufweisen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Einsatz von Sauerstoffverzehr
kathoden in einem Membranelektrolyseverfahren gelöst, die gegen Einwirkungen
von Quecksilber resistent sind. Die Aufgabe wird darüber hinaus durch den Einsatz
eines Ca/Mg-Ionenaustauschers gelöst, der den Ca/Mg-Gehalt auch bei quecksilber
haltiger Sole auf < 20 ppb senkt, was notwendig ist, um die volle Lebensdauer der
Membranen zu gewährleisten.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Elektrolyse Natriumchlorid-haltiger
Sole mit einem parallelen Betrieb von Amalgamelektrolyseuren und Membran
elektrolyseuren mit einem gemeinsamen Solekreislauf, mit den Schritten:
Zuführen der Sole von einer Salzlösestation zu einer Fäll- und Filterstation und grobes Abtrennen von Sulfat-, Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole in der Fäll- und Filterstation,
Aufteilen der Sole in einen Hauptstrom und einen Teilstrom, Elektrolysieren des Hauptstroms der Sole in einem Amalgamelektrolyseur,
Vorbehandeln des Teilstroms der Sole durch Entfernen von freiem Chlor in einer Entchlorungsstation, Ausfällen von insbesondere Al-, Fe- und Mg-Ionen in einer Hydroxidfällungsstation und ggf. Abtrennen von Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole,
anschließend Elektrolysieren des Teilstroms der Sole in einem Membranelektroly seur und
Zusammenführen der Anolytströme des Membranelektrolyseurs und des Amalgam elektrolyseur in einen gemeinsamen Anolytstrom, wobei ein Membranelektroly seur mit einer quecksilberresistenten Sauerstoffverzehrkathode verwendet wird.
Zuführen der Sole von einer Salzlösestation zu einer Fäll- und Filterstation und grobes Abtrennen von Sulfat-, Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole in der Fäll- und Filterstation,
Aufteilen der Sole in einen Hauptstrom und einen Teilstrom, Elektrolysieren des Hauptstroms der Sole in einem Amalgamelektrolyseur,
Vorbehandeln des Teilstroms der Sole durch Entfernen von freiem Chlor in einer Entchlorungsstation, Ausfällen von insbesondere Al-, Fe- und Mg-Ionen in einer Hydroxidfällungsstation und ggf. Abtrennen von Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole,
anschließend Elektrolysieren des Teilstroms der Sole in einem Membranelektroly seur und
Zusammenführen der Anolytströme des Membranelektrolyseurs und des Amalgam elektrolyseur in einen gemeinsamen Anolytstrom, wobei ein Membranelektroly seur mit einer quecksilberresistenten Sauerstoffverzehrkathode verwendet wird.
Die Sauerstoffverzehrkathode hat vorzugsweise folgenden Aufbau:
Der metallische Träger zur Verteilung der Elektronen besteht aus Gewebe aus Silber draht oder versilbertem Nickeldraht oder einer anderen laugefesten Legierung, z. B. Inconel, die zur Vermeidung von schlecht leitenden Oxid- oder Hydroxidschichten ebenfalls versilbert oder anders veredelt sein sollten. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines tiefstrukturierten Trägers wie z. B. Filz aus feinen Fasern des oben genannten Gewebematerials. Die Katalysatormatrix besteht aus dem bekannten Gemisch aus Teflon zur Einstellung der Hydrophobie und der Porosität für die Gasdiffusion, einem elektrisch leitfähigen Träger, z. B. Vulkanruß oder Acetylenruß, und dem darin fein verteilten Katalysatormaterial selbst, das in Form von katalytisch aktiven Silberpartikeln untergemischt ist. Die Katalysatormatrix wird mit dem Träger versintert. Alternativ kann auch auf die Kohlenstoffanteile (Ruß) verzichtet werden, wenn die Katalysatordichte und/oder der leitfähig gemachte hydrophobe Träger so eingestellt sind, daß die überwiegende Menge der Katalysatorpartikel auch elektrisch kontaktiert werden.
Der metallische Träger zur Verteilung der Elektronen besteht aus Gewebe aus Silber draht oder versilbertem Nickeldraht oder einer anderen laugefesten Legierung, z. B. Inconel, die zur Vermeidung von schlecht leitenden Oxid- oder Hydroxidschichten ebenfalls versilbert oder anders veredelt sein sollten. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines tiefstrukturierten Trägers wie z. B. Filz aus feinen Fasern des oben genannten Gewebematerials. Die Katalysatormatrix besteht aus dem bekannten Gemisch aus Teflon zur Einstellung der Hydrophobie und der Porosität für die Gasdiffusion, einem elektrisch leitfähigen Träger, z. B. Vulkanruß oder Acetylenruß, und dem darin fein verteilten Katalysatormaterial selbst, das in Form von katalytisch aktiven Silberpartikeln untergemischt ist. Die Katalysatormatrix wird mit dem Träger versintert. Alternativ kann auch auf die Kohlenstoffanteile (Ruß) verzichtet werden, wenn die Katalysatordichte und/oder der leitfähig gemachte hydrophobe Träger so eingestellt sind, daß die überwiegende Menge der Katalysatorpartikel auch elektrisch kontaktiert werden.
Als Alternative kann der Kohlenstoffruß in der Sauerstoffverzehrkathode wegge
lassen werden, sodaß die Elektrodenmatrix nur aus Teflon und Silber besteht, wobei
das Silber neben der Katalysatorfunktion auch die der Elektronenleitung übernimmt
und entsprechend eine so hohe Ag-Beladung notwendig ist, daß die Teilchen sich be
rühren und leitfähige Brücken untereinander bilden. Als Träger kann hier sowohl das
Drahtgewebe, ein feines Streckmetall, wie aus der Batterietechnik bekannt, als auch
ein Filz aus Silber, versilbertem Nickel oder versilbertem laugefestem Material, z. B.
Inconnel-Stahl, dienen. Wesentlich ist, daß sich der Silberkatalysator stabil gegen
über Quecksilber verhält.
Weitere bevorzugte Voraussetzungen für einen Parallelbetrieb von Amalgam- und
Membranelektrolysen mit Sauerstoffverzehrkathoden sind die Einhaltung des Sulfat
gehaltes bei < 5 g/l, der durch entsprechende Fahrweise, z. B. kontinuierliches oder
diskontinuierliches Ausschleusen des Sulfates mittels Fällung oder auch Teil
stromfällung, beispielsweise unter Zufügung von CaCO3, BaCl2 oder BaCO3, oder
aber auch insbesondere bei sehr sulfatarmen Salzen durch Ausschleusen eines Teil
stroms der abgereicherten Sole eingestellt werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist
die Nanofiltration der Sole oder eines Teilstroms der Sole mittels ionenselektiver
Membranen im Zulauf vor dem Membranelektrolyseur, oder aber ein anderes Trenn
verfahren, z. B. mittels Ionenaustauschern. Wichtig ist, daß nur der Teilstrom zum
Membranelektrolyseur auf die genannte Sulfat-Ionenkonzentration eingestellt werden
muß, mit dem Nebeneffekt, daß auch der Hauptstrom sich im Kreislauf allmählich
auf einen niedrigeren Gehalt einstellt.
Der SiO2-Gehalt in der NaCl-Sole kann durch Vermeidung freier Betonflächen im
Salzvorrat (Solebunker) leicht bei < 5 ppm gehalten werden.
Mit der Erfindung ergeben sich unter anderem die folgenden Vorteile:
Der Silber-Katalysator in der vorliegenden Matrix aus Ruß und Teflon der vorzugs
weise verwendeten Sauerstoffverzehrkathode ist offenkundig völlig unempfindlich
gegenüber Quecksilber.
Die Menge des durch die Membran aus dem Anodenraum in den Kathodenraum ein
wandernden Quecksilbers ist unter Umständen beträchtlich und kann an makros
kopischen Amalgam-Ablagerungen am Zellenboden erkannt werden. Eine Störung
der Sauerstoffverzehrkathode wird dabei nicht beobachtet.
Quecksilber-Spitzenbelastungen einer Konzentration von bis zu 400 mg Hg/l in der
Sole werden von der hinter der Membran in der Natronlauge betriebenen Sauerstoff
verzehrkathode problemlos überstanden.
Die übliche Konzentration von 150-200 mg Quecksilber bei normalen Spitzen
sowie < 10 mg Quecksilber im Normalbetrieb ist für den Betrieb der Sauerstoff
verzehrkathode kein Hindernis.
Versuche haben ergeben, daß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Betriebs
spannungen für die Elektrolysezelle angewendet werden können, die unter denen
eines quecksilberfreien Betriebs liegen. Die Differenz beträgt typischerweise 30 bis
80 mV. Die Erniedrigung der Betriebsspannung bleibt unerwarteter weise über einen
langen Betriebszeitraum (1 Jahr) stabil.
Das erfindungsgemäße Verfahren mit Sauerstoffverzehrkathode ermöglicht den
parallelen Betrieb von klassischen Amalgamelektrolyseuren und Membranelektroly
seuren mit einem gemeinsamen Solekreislauf ohne weitere zusätzliche Aufbereitung
der Sole.
Der Parallelbetrieb von Amalgamelektrolyseuren und Membranelektrolyseuren mit
einem gemeinsamen Solekreislauf spielt bei der Umstellung von der Amalgam
elektrolyse auf die Membranelektrolyse eine besondere Rolle.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand von Fig. 1 beispielhaft
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt das Schema eines Parallelbetriebs einer Membranelektrolyse mit Sauer
stoffverzehrkathoden und einer Amalgamelektrolyse.
Die in der Salzlösestation 1 auf eine Betriebskonzentration von 300 bis 320 g/l auf
gestärkte Sole 9 aus NaCl 12 durchläuft die gemeinsame Fäll- und Filterstation 2, in
der je nach Salzherkunft Sulfat, Calzium, Magnesium abgetrennt werden unter Be
lassung einer für Amalgamelektrolysen zulässigen Restverunreinigung:
Fe ~ 0,12 mg/l
Al ~ 0,25 mg/l
Ca ~ 4,5 mg/l
Mg ~ 0,15 mg/l
SO4 2 ~ 7-10 g/l
Fe ~ 0,12 mg/l
Al ~ 0,25 mg/l
Ca ~ 4,5 mg/l
Mg ~ 0,15 mg/l
SO4 2 ~ 7-10 g/l
Die Fällung erfolgt im Nebenstrom mit 100 mg/l NaOH und 200 mg/l Na2CO3. Da
bei fallen Ca, Mg, Fe sowie nur zu einem Teil Si und Al aus, die zusammen abge
filtert werden. Der Sulfatpegel kann lediglich über die als Dünnsole auszu
schleusenden Wassermengen aus diversen Spül- und Prozeßvorgängen auf einem
Pegel von 10 bis 15 g/l gehalten werden. Dieser hohe Pegel ist für die Amalgam
anlage unbedenklich.
Die Sole 9 wird im Hauptstrom 10 in die vorhandene Amalgamelektrolyse 5 einge
speist. Im Teilstrom 11 zur Membranelektrolyse mit Sauerstoffverzehrkathode 4 wird
zunächst in der Entchlorungsstation 7 das freie Chlor vernichtet und anschließend in
einer Hydroxidfällungsstation 6 insbesondere der Gehalt an Al, Fe und Mg auf das
für Membranzellen notwendige Maß abgesenkt. Im Ca/Mg-Ionenaustauscher 3
schließlich wird die immer notwendige abschließende Feinreinigung der Sole durch
Abtrennung der störenden Ca-/Mg-Verunreinigungen durchgeführt. Es werden
eingestellt:
A < 100 ppb
Fe < 200 ppb
Ca + Mg < 20 ppb
A < 100 ppb
Fe < 200 ppb
Ca + Mg < 20 ppb
Nach Verlassen der Membranelektrolyse 4 mit Sauerstoffverzehrkathode vereinigt
sich dieser Anolytstrom 13 mit dem Anolytstrom der Amalgamelektrolyseanlage 5.
Der gemeinsame Anolytstrom 14 wird in der Salzlösestation 1 wieder mit Salz 12
aufkonzentriert.
Kann der Sulfatgehalt über eine moderate Ausschleusung von Sole gesteuert werden,
bietet sich diese im Bereich niedrigster Salzkonzentration im Gesamtsystem am
Auslaß 8 hinter der Elektrolysezelle 4 an. In günstigen Fällen besonders guter Salz
qualität kann dieser Auslaß 8 auch den Pegel der ansonsten in der Hydroxidfällung 6
auszufällenden Ionen unter der Toleranzgrenze für die Membranelektrolyse halten.
Es wurde eine für das Gesamtverfahren geeignete Elektrode unter Laborbedingungen
getestet.
Eine Membranelektrolysezelle 4 mit einer Sauerstoffverzehrkathode von 100 cm2
Fläche aus Ruß, Teflon und Silberkatalysator auf versilbertem Nickelgewebe der Fa.
NeNora (Typ ESNS) wurde mit quecksilberhaltiger NaCl-Sole betrieben. Die
Quecksilber-Verunreinigung der NaCl-Sole schwankte zwischen einem Gehalt von
10 mg/l und 400 mg/l und simulierte einen Quecksilber-Pegel, wie er aus einer
Amalgamelektrolyseanlage 5 bei typischem Normalbetrieb oder nach Stillstand der
Anlage 5 als Spitzenwert auftritt.
Die Elektrolysezelle 4 zeigte überraschenderweise eine vollständige Queck
silber-Toleranz der Sauerstoffverzehrkathode über einen Betriebszeitraum von
wenigstens 360 Tagen.
Die Betriebsspannung der Elektrolysezelle 4 betrug unter Normbedingungen
(Stromdichte: 3kA/m2; Betriebstemperatur: 85°C; Solekonzentration: 210 g/l;
NaOH-Konzentration: 32 Gew.-%) zwischen 1,92 und 1,97 Volt. Elektrolysezellen
mit Sauerstoffverzehrkathode zeigten im quecksilberfreien Betrieb durchweg eine um
30 bis 80 mV höhere Betriebsspannung.
Nach einer betriebsbedingten zwischenzeitlichen Abschaltung der Elektrolysezelle 4,
bei der ursprünglich nicht mit einem Wiederbetrieb der Sauerstoffverzehrkathode ge
rechnet worden war, da sich Verstopfungen durch Amalgam in den kleinen (2 mm)
Auslaufkanälen der Zelle gebildet hatten, konnte die Sauerstoffverzehrkathode der
Elektrolysezelle 4 dennoch wieder in Betrieb genommen werden. Nach der
Reinigung der Sauerstoffverzehrkathode wurde die Elektrolysezelle 4 mit derselben
Kathode versuchsweise gestartet. Überraschenderweise arbeitete die Kathode erneut
mit derselben niedrigen Betriebsspannung (1,92 V) wie vor der Verstopfung des
Auslaufs, bei der u. a. auch Natronlauge durch die Sauerstoffverzehrkathode in den
Gasraum der Zelle 4 gedrückt worden war. Die Zelle 4 konnte nach der Störung
noch über wenigstens 130 Tage problemlos weiterbetrieben werden.
Das Beispiel zeigt, daß unter Verwendung der beschriebenen Elektrode das Gesamt
verfahren problemlos ermöglicht wird, ohne daß man Störungen durch den Queck
silbergehalt der Sole 9, 11 erwarten muß.
Eine typische Amalgamzellensole 9 mit einem Hg-Gehalt zwischen 7 und 14 mg/h
und einer Ca-Beladung von 7 g/l wurde mit einem Soledurchsatz von 1 bzw. 2 l/h
durch einen Ca/Mg-Ionenaustauscher 3 des Typs TP 208 der Bayer AG geleitet. Das
Bettvolumen betrug 100 cm3 bei einem Säulendurchmesser von 3,1 cm. Die Be
triebstemperatur betrug 65°C, der pH-Wert der Sole lag bei 9,5.
Der Effekt der Ca-Abtrennung unter Hg-Belastung wurde in zwei Testläufen unter
sucht: Bei einem Durchsatz von 2 l/h, d. h. 20 Bettvolumina pro Stunde, konnte der
Ca/Mg-Pegel über eine Durchflußmenge von insgesamt 800 Bettvolumina unterhalb
der spezifizierten Grenze von 20 ppb gehalten werden. Danach wurde der Ionenaus
tauscher gemäß Anwendervorschrift regeneriert. Insgesamt wurden 15 Belade- und
Regenerierzyklen gefahren. Es zeigte sich, daß die aus quecksilberfreiem Betrieb be
kannte Beladekapazität von 7 bis 9 g/l Ca + Mg pro Liter Ionenaustauscher zu 60%
im stabilen Dauerbetrieb erreicht werden konnte.
Bei Halbierung des Soledurchsatzes auf 1 l/h, d. h. 10 Bettvolumina pro Stunde,
konnte die volle Beladekapazität von 7 bis 9 g/l Ca + Mg pro Liter Ionenaustauscher
erzielt werden, so daß erst nach 1200 Bettvolumina Soledurchfluß der Ca/Mg-Grenz
wert überschritten wurde und regeneriert werden mußte. Dieser Zustand war über
drei weitere Beladezyklen mit derselben Ionenaustauscherfüllung stabil.
Claims (7)
1. Verfahren zur Elektrolyse Natriumchlorid-haltiger Sole mit einem parallelen
Betrieb von Amalgamelektrolyseuren 5 und Membranelektrolyseuren 4 mit
Sauerstoffverzehrkathode mit einem gemeinsamen Solekreislauf, mit den
Schritten:
Zuführen der Sole 9 von einer Salzlösestation 1 zu einer Fäll- und Filter station 2 und grobes Abtrennen von Sulfat-, Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole 9 in der Fäll- und Filterstation 2,
Aufteilen der Sole in einen Hauptstrom 10 und einen Teilstrom 11, Elektroly sieren des Hauptstroms 10 der Sole in einem Amalgamelektrolyseur 5,
Vorbehandeln des Teilstroms 11 der Sole durch Entfernen von freiem Chlor in einer Entchlorungsstation 7, Ausfällen von insbesondere Al-, Fe- und Mg- Ionen in einer Hydroxidfällungsstation 6 und ggf. Abtrennen von Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole 11 in der Station 3, insbesondere einem Ionenaustauscher,
anschließend Elektrolysieren des Teilstroms 11 der Sole in einem Membran elektrolyseur 4 und
Zusammenführen der Anolytströme des Membranelektrolyseurs 4 und des Amalgamelektrolyseur 5 in einen gemeinsamen Anolytstrom 14, wobei ein Membranelektrolyseur 4 mit einer quecksilberresistenten Sauerstoffverzehr kathode verwendet wird.
Zuführen der Sole 9 von einer Salzlösestation 1 zu einer Fäll- und Filter station 2 und grobes Abtrennen von Sulfat-, Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole 9 in der Fäll- und Filterstation 2,
Aufteilen der Sole in einen Hauptstrom 10 und einen Teilstrom 11, Elektroly sieren des Hauptstroms 10 der Sole in einem Amalgamelektrolyseur 5,
Vorbehandeln des Teilstroms 11 der Sole durch Entfernen von freiem Chlor in einer Entchlorungsstation 7, Ausfällen von insbesondere Al-, Fe- und Mg- Ionen in einer Hydroxidfällungsstation 6 und ggf. Abtrennen von Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole 11 in der Station 3, insbesondere einem Ionenaustauscher,
anschließend Elektrolysieren des Teilstroms 11 der Sole in einem Membran elektrolyseur 4 und
Zusammenführen der Anolytströme des Membranelektrolyseurs 4 und des Amalgamelektrolyseur 5 in einen gemeinsamen Anolytstrom 14, wobei ein Membranelektrolyseur 4 mit einer quecksilberresistenten Sauerstoffverzehr kathode verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sauerstoffver
zehrkathode bestehend wenigstens aus einem elektrisch leitenden
metallischen, laugefesten Träger, bevorzugt einem Gewebe oder Filz aus
Silberdraht oder versilbertem Nickel- oder Inconel-Draht und einer mit dem
Träger versinterten Katalysatormatrix aus Teflon, elektrisch leitfähigem
Trägermaterial, bevorzugt Ruß, und Katalysatormaterial, bevorzugt
katalytisch aktiven Silberpartikeln, verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt
an Sulfationen in der Fäll- und Filterstation 2, insbesondere durch Fällung
mit CaCO3, BaCl2 oder BaCO3 oder durch Nanofiltration auf < 5 g/l einge
stellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
vor dem Elektrolysieren des Teilstroms 11 der Sole im Membranelektroly
seur 4 Calzium- und Magnesiumionen aus der Sole 11 in einem Ca/Mg-
Ionenaustauscher 3 bis zu einem Gehalt von < 20 ppb abgetrennt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ca/Mg-Ionen
austauscher 3 ein quecksilberresistenter Ionenaustauscher ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der gemeinsame Anolytstrom 14 von Amalgamelektrolyseur 5 und Membran
elektrolyseur 4 in die Salzlösestation 1 zurückgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der SiO2 -Gehalt der Sole vor der Elektrolyse auf < 5 ppm gehalten wird.
Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19926887A DE19926887A1 (de) | 1999-06-12 | 1999-06-12 | Elektrolyseverfahren |
| SG200003281A SG87894A1 (en) | 1999-06-12 | 2000-05-24 | Electrolysis process |
| EP00111000A EP1061158B1 (de) | 1999-06-12 | 2000-05-30 | Parallel Betrieb von Amalgamelektrolyseuren und Membranelektrolyseuren |
| ES00111000T ES2219223T3 (es) | 1999-06-12 | 2000-05-30 | Funcionamiento paralelo de electrolizadores de amalgama y electrolizadores de membrana. |
| DE50006039T DE50006039D1 (de) | 1999-06-12 | 2000-05-30 | Parallel Betrieb von Amalgamelektrolyseuren und Membranelektrolyseuren |
| AT00111000T ATE264412T1 (de) | 1999-06-12 | 2000-05-30 | Parallel betrieb von amalgamelektrolyseuren und membranelektrolyseuren |
| US09/587,309 US6224740B1 (en) | 1999-06-12 | 2000-06-05 | Electrolysis process |
| TW089110922A TW539774B (en) | 1999-06-12 | 2000-06-05 | Process for the electrolysis of sodium chloride-containing brine with parallel operation of amalgam electrolysis units and membrane electrolysis units having an oxygen consumable electrode with a common brine circuit |
| CA002311042A CA2311042A1 (en) | 1999-06-12 | 2000-06-09 | Electrolysis process |
| ZA200002914A ZA200002914B (en) | 1999-06-12 | 2000-06-09 | Electrolysis process. |
| NO20002992A NO20002992L (no) | 1999-06-12 | 2000-06-09 | Elektrolysefremgangsmåte |
| JP2000174114A JP2001029956A (ja) | 1999-06-12 | 2000-06-09 | 電気分解方法 |
| KR1020000031930A KR20010049521A (ko) | 1999-06-12 | 2000-06-10 | 전기분해법 |
| CN00118182A CN1277269A (zh) | 1999-06-12 | 2000-06-12 | 电解方法 |
| BR0002624-7A BR0002624A (pt) | 1999-06-12 | 2000-06-12 | Processo de eletrólise |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19926887A DE19926887A1 (de) | 1999-06-12 | 1999-06-12 | Elektrolyseverfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19926887A1 true DE19926887A1 (de) | 2000-12-14 |
Family
ID=7911060
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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