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DE19925497A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Pasteurisierung von Muttermilch - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Pasteurisierung von Muttermilch

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Publication number
DE19925497A1
DE19925497A1 DE19925497A DE19925497A DE19925497A1 DE 19925497 A1 DE19925497 A1 DE 19925497A1 DE 19925497 A DE19925497 A DE 19925497A DE 19925497 A DE19925497 A DE 19925497A DE 19925497 A1 DE19925497 A1 DE 19925497A1
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DE
Germany
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breast milk
vessel
receptacle
milk
mother
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Withdrawn
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DE19925497A
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Inventor
Klaus Lauf
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Individual
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Individual
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/20Dietetic milk products not covered by groups A23C9/12 - A23C9/18
    • A23C9/206Colostrum; Human milk
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B11/00Preservation of milk or dairy products
    • A23B11/10Preservation of milk or milk preparations
    • A23B11/12Preservation of milk or milk preparations by heating
    • A23B11/13Preservation of milk or milk preparations by heating the materials being loose unpacked

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Abstract

Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Pasteurisierung von Muttermilch, wobei die Muttermilch in einem Gefäß (16) kurzzeitig auf über 70 DEG C erwärmt und danach schnell auf unter 42 DEG C abgekühlt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Pasteurisierung von Muttermilch.
Bei Frühgeburten ist es häufig erforderlich, die Neugeborenen für eine gewisse Zeit in einem Brutkasten zu versorgen. Auch für solche neugeborenen Kinder ist Muttermilch die beste Nah­ rung. Da ein unmittelbares Saugen dieser Kinder an der Brust der Mutter unmöglich ist, muss die Muttermilch der Brust der Mutter entnommen, zwischengelagert und anschließend dem Früh­ geborenen im Brutkasten gefüttert werden. Dabei ist die Gefahr einer Verkeimung der Muttermilch jedoch sehr hoch. Eine her­ kömmliche Sterilisierung der Muttermilch durch Erhitzen schei­ det aus, da dabei wertvolle Nährstoffe der Muttermilch, die für das Kind lebensnotwendig sind, mit zerstört werden. In der Vergangenheit wurde deswegen häufig auf die Versorgung solcher Frühgeborenen mit Muttermilch verzichtet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit der eine Pasteurisierung der Muttermilch möglich ist, ohne deren wert­ volle Bestandteile wie Vitamine und Eiweiße zu zerstören.
Die Aufgabe wird mit einem Verfahren zur Pasteurisierung von Muttermilch gelöst, das gekennzeichnet ist durch die Schritte:
  • - Muttermilch in einem Gefäß kurzzeitig auf über 70°C er­ wärmen,
  • - sofort danach schnelles Abkühlen der Muttermilch auf unter 42°C.
Das kurzzeitige Erwärmen der Muttermilch auf über 70°C reicht aus, um alle in der Muttermilch vorhandenen Keime zuverlässig abtöten zu können. Wird anschließend die Muttermilch sehr rasch wieder auf unter 42°C abgekühlt, so kommt es dennoch nicht zu einer Koagulation des Eiweißes der Muttermilch und zur Zerstörung der Vitamine. Das erfindungsgemäße Verfahren stellt somit eine schonende Methode zur Pasteurisierung der Muttermilch dar. Vorzugsweise kann die Muttermilch dabei auf ca. 72°C erwärmt und anschließend auf ca. 38° bis 40°C abge­ kühlt werden. Die abgekühlte Muttermilch kann dann unmittelbar danach an das Frühgeborene verfüttert werden. Selbstverständ­ lich kann die Temperatur der Muttermilch während des gesamten Verfahrens überwacht werden.
Eine besonders rasche Erwärmung und Abkühlung der Muttermilch ist dann möglich, wenn die Muttermilch in dem Gefäß rotiert wird, sodass sie einen dünnen Film an der Gefäßinnenwand bil­ det. Der rasche Wärmeübergang von der Umgebung auf die Mutter­ milch trägt ebenfalls zur schonenden Pasteurisierung der Milch bei. Das Gefäß kann hierzu vorzugsweise mit ca. 300 Umdrehun­ gen pro Minute rotiert werden.
Die Erwärmung der Muttermilch kann vorzugsweise durch Eintau­ chen des Gefäßes in ein Heizbad und das Abkühlen durch Ein­ tauchen in ein Kältebad vorgenommen werden, wodurch eine äu­ ßerst gleichmäßige Erwärmung bzw. ein gleichmäßiges Abkühlen der gesamten Milch gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Pasteurisierung von Mut­ termilch weist eine Aufnahme für ein mit Muttermilch gefülltes Gefäß, einen in die Muttermilch ragenden Temperaturmessfühler sowie ein Kälte- und ein Heizbad für das Gefäß auf. Vorzugs­ weise kann die Aufnahme dabei horizontal und vertikal verfahr­ bar sein, sodass das Gefäß zunächst in das Heizbad und an­ schließend in das Kältebad der Vorrichtung abgesenkt werden kann.
Weitere Vorteile ergeben sich, wenn die Aufnahme rotierend an­ treibbar ist. Dadurch kann sich die Muttermilch als dünner Film an die Innenwand des Gefäßes, das vorzugsweise ein Glas­ kolben sein kann, anlegen.
Weitere Vorteile lassen sich erzielen, wenn die Aufnahme eine Rasthalterung für den Kolbenhals aufweist. Dadurch ist ein schnelles Montieren und Demontieren des Kolbens in der Vor­ richtung möglich. Außerdem kann der in das Gefäßinnere ragende Temperaturmessfühler in der Aufnahme vorzugsweise nicht mitro­ tierend angeordnet sein, sodass die Temperatur der Muttermilch nicht nur an einer Stelle im Gefäß, sondern über den gesamten Umfang des Gefäßes gemessen werden kann. Außerdem kann der Temperaturmessfühler vorzugsweise federnd an der Aufnahme an­ geordnet sein, sodass es zu keinen Beschädigungen des Tempe­ raturmessfühlers kommt, auch wenn der Temperaturmessfühler an der Gefäßinnenwand anliegt und das rotierende Gefäß nicht exakt rotationssymmetrisch ist.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnung näher er­ läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht einer erfindungsgemäßen Vorrich­ tung;
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt durch die Gefäßaufnahme der Vorrichtung aus Fig. 1.
Die Vorrichtung 10 aus Fig. 1 weist ein Grundgestell 11 mit Stellfüßen 12 auf. Am Grundgestell 11 ist eine Vertikalschie­ ne 13 angeordnet, an der ein Querträger 14 vertikal beweglich gelagert ist. Parallel zum Querträger 14 ist eine Gefäßauf­ nahme 15 horizontal verfahrbar. An der Gefäßaufnahme 15 ist ein Glaskolben 16 für Muttermilch angeordnet. Er kann durch die Aufnahme 15 rotierend angetrieben werden. Ins Innere des Gefäßes 16 ragt ein Messfühler 17, der nicht rotierend aber federnd an der Aufnahme 15 befestigt ist. In das Grundge­ stell 11 sind ein Warmbad 18 und ein Kältebad 19 integriert. Mit Hilfe der horizontal verfahrbaren Aufnahme 15 sowie des vertikal verfahrbaren Trägers 14 kann das Glasgefäß 16 nach­ einander zuerst in das Wärmebad 18 und anschließend in das Kältebad 19 abgesenkt werden. Im abgesenkten Zustand wird das Gefäß 16 rotiert, sodass die Muttermilch einen dünnen Film an der Innenwand des Gefäßes 16 bildet, wodurch ein optimaler Temperaturübergang von den Bädern 18, 19 zur Muttermilch ge­ währleistet ist. Im Grundgestell 11 ist außerdem eine Tempera­ turkontrollanzeige 20 sowie eine Bedieneinrichtung 21 angeord­ net.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt der Aufnahme 15 für das Glasge­ fäß 16, von dem in Fig. 2 nur der Halsbereich mit einem um­ laufenden Wulst 25 gezeigt ist. Das Gefäß 16 wird durch gelen­ kig gelagerte Klammern 26, die den Wulst 25 übergreifen, ge­ halten. Die Klammern 26 sind vertikal entgegen der Kraft einer Feder 27 bewegbar. Zur Befestigung des Glaskolbens 16 wird der Halsbereich mit dem Wulst 25 einfach von unten gegen die Klam­ mern 26 gefahren, die sich dadurch öffnen und den Wulst 25 aufnehmen und festspannen. Zum Herausnehmen des Glaskolbens 16 wird der innere Bereich 28, an dem die Klammern 26 gelenkig gelagert sind, entgegen der Kraft der Feder 27 nach oben ge­ drückt, wodurch sich die Klammern 26 öffnen und der Glaskol­ ben 16 entnommen werden kann.

Claims (13)

1. Verfahren zur Pasteurisierung von Muttermilch, gekenn­ zeichnet durch die Schritte:
  • - Muttermilch in einem Gefäß (16) kurzzeitig auf über 70°C erwärmen,
  • - sofort danach schnelles Abkühlen der Muttermilch auf unter 42°C.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Muttermilch auf ca. 72°C erwärmt und auf ca. 38° bis 40°C abgekühlt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Muttermilch ständig überwacht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Muttermilch in dem Gefäß (16) ro­ tiert wird, sodass sie einen dünnen Film an der Gefäßin­ nenwand bildet.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß (16) mit ca. 300 Umdrehungen pro Minute rotiert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Erwärmung der Muttermilch durch Eintauchen des Gefäßes (16) in ein Heizbad (18) und das Abkühlen durch Eintauchen in ein Kältebad (19) vorgenommen wird.
7. Vorrichtung zur Pasteurisierung von Muttermilch, insbeson­ dere nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit einer Aufnahme (15) für ein mit Muttermilch gefülltes Gefäß (16), einem in die Muttermilch ragenden Temperaturmessfühler (17) sowie einem Kälte- und einem Heizbad (19, 18) für das Gefäß (16).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (15) horizontal und vertikal verfahrbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich­ net, dass die Aufnahme (15) einen rotierenden Antrieb für das Gefäß (16) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäß (16) für die Muttermilch ein Glaskolben ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (15) eine Rasthalterung (26) für den Kolben­ hals (25) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, dass in der Aufnahme (15) der in das Gefäß­ innere ragende Temperaturmessfühler (17) nicht mitrotie­ rend befestigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Temperaturmessfühler (17) federnd an der Aufnahme (15) angeordnet ist.
DE19925497A 1999-06-04 1999-06-04 Verfahren und Vorrichtung zur Pasteurisierung von Muttermilch Withdrawn DE19925497A1 (de)

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AU50733/00A AU5073300A (en) 1999-06-04 2000-05-29 Method and device for treating milk, especially breast milk
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