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DE19922100A1 - Verfahren und Einrichtung zum Fächerklebebinden von Büchern, Buchblöcken, Broschüren und dgl. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Fächerklebebinden von Büchern, Buchblöcken, Broschüren und dgl.

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Publication number
DE19922100A1
DE19922100A1 DE19922100A DE19922100A DE19922100A1 DE 19922100 A1 DE19922100 A1 DE 19922100A1 DE 19922100 A DE19922100 A DE 19922100A DE 19922100 A DE19922100 A DE 19922100A DE 19922100 A1 DE19922100 A1 DE 19922100A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
block
book
book block
spine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19922100A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schmidkonz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bielomatik LOS GmbH
Original Assignee
Bielomatik LOS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bielomatik LOS GmbH filed Critical Bielomatik LOS GmbH
Priority to DE19922100A priority Critical patent/DE19922100A1/de
Priority to EP00943591A priority patent/EP1178890B1/de
Priority to AU58030/00A priority patent/AU5803000A/en
Priority to AT00943591T priority patent/ATE230677T1/de
Priority to PCT/DE2000/001521 priority patent/WO2000069651A1/de
Priority to ES00943591T priority patent/ES2190420T3/es
Priority to DE50001050T priority patent/DE50001050D1/de
Priority to US09/926,538 priority patent/US6726425B1/en
Publication of DE19922100A1 publication Critical patent/DE19922100A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42CBOOKBINDING
    • B42C9/00Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding
    • B42C9/0006Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding by applying adhesive to a stack of sheets
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10S156/908Laminating sheet to entire edge of block and both adjacent opposite surfaces, e.g. bookbinding

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Abstract

Zum Fächerklebebinden von Buchblöcken, Broschüren und dgl. wird der Buchblock mit dem Blockrücken nach unten in eine Klemmvorrichtung eingesetzt und von einer Haltevorrichtung aufgenommen, die horizontal und rechtwinklig zur Blockebene verschiebbar ist. Der Klebstoff wird von einer Druckvorrichtung von unten auf den Blockrücken mit Hilfe eines Klebstoffkissens aufgetragen. Das Klebstoffkissen wird durch eine Druckvorrichtung so beaufschlagt, dass der Buchrücken nach der einen und anschließend nach der anderen Seite unter Druckeinwirkung gefächert und gleichzeitig Klebstoff auf den gefächerten Buchrücken aufgetragen wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 10.
Das Fächerklebebinden wird derzeit für Kleinserien oder Einzelbände in der Weise vorgenommen, daß der Blattstapel, z. B. ein Buchblock, geklemmt und manuell am Rücken mit einem Pinsel mit Flüssigkleber bestrichen wird. Diese Methode hat den Nachteil, daß sie zeitaufwendig ist, und daß der Kleber, der von oben aufgetragen wird, in die Zwischenräume zwischen benachbarten Blättern fließt, wodurch Randbereiche dieser Blätter verschmiert werden, und zu viel Klebstoff verbraucht wird.
Aufgabe der Erfindung ist, diese reine Handarbeit des Fächerklebebindens zu rationalisieren und maschinell durchzuführen, zu beschleunigen, den Klebstoffverbrauch zu reduzieren, und ein Fächerklebebinden nicht nur mit höherer Geschwindigkeit durchzuführen, sondern auch eine wesentlich stabilere und dauerhaftere Langzeitverbindung für die gebundenen Produkte zu erreichen.
Gemäß der Erfindung wird dies mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 sowie des Anspruches 10 erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das durch Fächerkleben zu bindende Produkt, das nachstehend durchgehend als "der Buchblock" bezeichnet wird, wird in herkömmlicher Weise geklemmt, so daß die Einzelblätter und der Blockrücken die für den Klebevorgang erforderliche feste Zuordnung zueinander beibehalten. Der geklemmte Buchblock wird fest eingespannt und von unten her wird ein mit Klebstoff getränktes Kissen bzw. eine Klebstoff- Auftragplatte unter Druck gegen den Blockrücken gedrückt. Anschließend wird das an den Blockrücken angedrückte Klebstoffkissen in einer Richtung rechtwinklig zur Blattebene des Blockes bewegt und gleichzeitig einseitig angehoben bzw. gekippt, so daß der Blockrücken aus der horizontalen in eine schräge, geneigte Lage gebracht wird und gleichzeitig das Kissen in Längsrichtung bewegt wird. Dadurch werden die einzelnen Blätter des Blattstapels im Rückenbereich aufgefächert, wodurch ein definierter Abschnitt geringer Breite für die Aufnahme von Klebstoff freigegeben wird. Ein derartiges walkendes und massierendes Zusammenwirken zwischen Buchrücken und Klebstoffkissen führt dazu, daß gezielt Klebstoff auf einer größeren, exakt begrenzten Fläche der Einzelblätter im Rückenbereich des Blockes aufgetragen und damit die mit Klebstoff versehene Fläche vergrößert sowie die Effektivität der Klebeverbindung entscheidend verbessert wird.
Dieses Verfahren der weiterentwickelten Fächerklebebindung wird maschinell durchgeführt; das Festklemmen und Einspannen des Buchblockes erfolgt ebenso wie das Bewegen des Klebstoffkissens und Auffächerns des Blockrückens durch Gestängebetätigung, entweder mit maschinellem oder manuellem Antrieb, und kann insbesondere Teil einer Gesamtanlage sein, in die dieser Vorgang als Baustein integriert ist, um einen selbsttätigen Ablauf eines Bindevorganges bzw. einer Herstellstraße sicherzustellen, also das selbsttätige Zuführen und Klemmen des Buchblockes, das Einhängen des Buchblockes in die Blockspannvorrichtung, das Öffnen und Schließen dieser Spannvorrichtung, das Längsbewegen, Anheben, Kippen des Klebstoffkissens, jeweils eingestellt auf das Format und die Dicke des Buchblockes, und das Herausnehmen des Buchblockes nach beendeter Fächerklebebindung sowie das Abführen des insoweit fertiggestellten Buchblockes und das Zuführen eines neuen Buchblockes.
In weiterer Ausgestaltung der vorbeschriebenen Fächerklebebindung wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, den insoweit durch Fächerklebebindung erhaltenen, gebundenen Buchblock dadurch weiter zu bearbeiten, daß auf den Blockrücken und die an den Rücken anschließenden Seitenabschnitte ein Fälzel aufgebracht wird, das in Form eines Papier-, Gewebe- oder dergl. Streifens mit trockenem Kleber ausgebildet ist, und das auf die Fächerklebebindung unter Druck aufgebracht wird, während die Ränder des Fälzels an die Seitenabschnitte des Blockes angedrückt und durch Hitzeeinwirkung miteinander verbunden bzw. versiegelt werden. Die Fälzel werden z. B. auf einem Gewebeband als Träger einzeln bereitgestellt oder selbsttätig zugeführt, so daß auch dieser Verfahrensschritt in einer selbsttätig arbeitenden Bindeanlage als Baustein eingesetzt und integriert werden kann. Dabei werden bei einer maschinellen Anlage die Fälzel kontinuierlich fortlaufend zugeführt, jeweils in die gewünschte Form geschnitten und auf einem Drucktisch positioniert, angehoben, und angedrückt.
Die Einrichtung zur Durchführung des vorbeschriebenen Verfahrens ist eine manuell betätigte oder motorisch angetriebene Einrichtung, die selbsttätig arbeitend ausgebildet sein und im Rahmen einer größeren Gesamtanlage als Baustein eingesetzt werden kann, um einen automatischen Ablauf der Gesamtanlage zu gewährleisten. Der vorbereitete, geklemmte Buchblock wird (von Hand oder selbsttätig) wahlweise in eine Spannvorrichtung eingeführt, an der die beidseitigen Klemmleisten aufliegen. Die Spannvorrichtung ist mit dem Rahmen der Einrichtung verbunden und auf unterschiedliche Blockdicken einstellbar. Die Betätigung dieser Verstellung kann z. B. über Gestänge von Hand oder über motorischen Antrieb erfolgen. Der Rücken des Buchblockes, der nach unten frei aus der Spannvorrichtung vorsteht, ist über einer Klebstoff-Auftragvorrichtung angeordnet, die aus einer Wanne und einem darin aufgenommenen Klebstoffkissen besteht. Die Wanne ist höhenbeweglich, längsbeweglich und kippbar zum Klebstoffkissen angeordnet, so daß durch entsprechende Antriebsbewegung (manuell oder über Antriebsmotor) eine Verschiebung in der horizontalen, eine Bewegung in der vertikalen und ein Kippen in beiden Richtungen erfolgen kann. Die Bewegungsabläufe werden über eine Kulisse vorgenommen, deren Verlauf z. B. über Steuerwalzen auf die Wanne und das darin befindliche Klebstoffkissen übertragen wird.
Mit der Wanne steht ein Klebstoffvorrat in Verbindung, der das Klebstoffkissen ständig mit ausreichend Klebstoff versorgt hält. Der Klebstoff ist ein nasser Dispersionskleber, der in der Wanne von dem Filzkissen aufgenommen wird, so daß die Oberfläche des Kissens, die der Unterseite bzw. dem Rücken des Buchblockes zugewandt ist, stets in ausreichendem Maße verfügbar ist; das Filzkissen wird, wenn die Einrichtung nicht in Betrieb ist, mit einer Abdeckfolie bzw. Abdeckplatte verschlossen, so daß die Einrichtung stets betriebsbereit ist und Klebstoff auf der Oberseite des Kissens verfügbar ist, wenn die Abdeckfolie bzw. Abdeckplatte entfernt wird.
Die vorbeschriebene Einrichtung zum Fächerklebebinden von Buchblocks oder dergl. wird gemäß der Erfindung durch eine weitere Einrichtung bzw. Zusatzeinrichtung ergänzt, mit deren Hilfe ein Fälzel in Form eines Gewebe-, z. B. Leinenstreifens mit Klebstoff auf den Buchblock oder dergl. maschinell aufgebracht werden kann. Ein derartiges Fälzel kann beispielsweise auch in Form eines durchgehenden Kartonumschlages ausgebildet sein. Der durch Fächerkleben gebundene Buchblock wird in geklemmtem Zustand in der vorbeschriebenen Weise in eine Spannvorrichtung eingesetzt, unterhalb der eine höhenbewegliche Druckplatte angeordnet ist, auf der eine Stoff- oder andere Gewebebahn aufliegt, die auf der Oberseite silikonbeschichtet ist. Auf diese Bahn wird ein Klebestreifen aus einem gewebeartigen Material dem Blockrücken zugeordnet aufgebracht; die dem Blockrücken zugewandte Oberseite des Klebestreifens weist eine Trockenkleberschicht auf. Der Kleberstreifen wird um die beiden Kanten des Blockrückens umgeschlagen, so daß er den unteren Abschnitt der beiden gegenüberliegenden Seitenwände des Buchblockes bedeckt.
Mit diesen beiden Seitenabschnitten wird jeweils eine Heizleiste in Kontakt gebracht, die den Klebstoff des Klebestreifens erhitzt und in einer Art Sintervorgang eine Verbindung mit dem Klebstoff des Blockrückens sowie eine kräftige Verbindung mit den beiden gegenüberliegenden Deckseiten des Buchblockes eingeht. Das Fälzel stellt nach Beendigung des Heizvorganges eine extrem feste Verbindung zwischen dem Fälzel und dem Buchblock her. Dabei ist entscheidend, daß der nasse Dispersionskleber für die Fächerklebebindung des Buchrückens und der trockene Dispersionskleber des Fälzels aufeinander abgestimmt sind, um eine optimale Verbindung und eine Sinterung zwischen beiden zu erzielen. Die vorbeschriebene Einrichtung zur Aufbringung eines Fälzels auf Buchblöcke, Broschüren, durchgehende Kartonumschläge bzw. anderweitige Blattstapel erfordert eine zusätzliche Einrichtung zu der Einrichtung zum Fächerklebebinden, so daß beide vorbeschriebenen Einrichtungen Bausteine in einer Gesamtanlage bzw. Fertigungsstrasse sein können und sowohl das Fächerklebebinden als auch das Fälzelbinden so ausgelegt sein können, daß eine selbsttätige Betriebsweise und ein selbsttätiges Zuführen der Bindeelemente und ein aufeinander Abstimmen der Arbeitsvorgänge beinhalten. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. der erfindungsgemäßen Einrichtung bzw. den erfindungsgemäßen Einrichtungen wird auf extrem einfache und kostengünstige Weise eine Klebebindung für Buchblöcke, Broschüren, aber auch Kartonumschläge erreicht, die eine hohe Haltbarkeit und Festigkeit der so gebundenen Produkte gewährleistet, die derzeitigen Klebeverbindungen entscheidend überlegen sind, und zwar sowohl in Hinblick auf Festigkeit, Haltbarkeit wie auch Kosten.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Seitenansicht der Erfindung zum Fächerklebebinden,
Fig. 2 eine schematische Frontansicht der Einrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Aufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Wanne mit Klebstoffkissen,
Fig. 5 eine Detailansicht der Halterung und Einstellung für den Buchblock,
Fig. 6 eine Detailansicht einer Fächerung des Buchblockrückens,
Fig. 7 eine Einrichtung zum Aufbringen eines Fälzels auf den Buchblock in schematischer Seitenansicht und
Fig. 8 eine schematische Frontansicht der Einrichtung entsprechend Fig. 7.
Ein quaderförmiges Rahmengestell 1 mit Gehäuse besteht aus vorderen und hinteren vertikalen Trägern 2, 3 sowie oberen und unteren horizontalen Längsträgern 4, 5. Auf der Gehäuseoberseite ist eine Ausnehmung zum Einführen eines Buchblockes 6 vorgesehen, der durch den Block zusammenhaltende Klemmleisten 7, 8 gehalten wird, die zu beiden Seiten durch Haltebolzen 9 mit Rast in Position gehalten werden. Am Rahmengestell 1 bzw. den oberen Längsträgern 4 sind parallel zur Ebene des Buchblockes verlaufende Schienen 10, 11 befestigt, die die Klemmleisten 7, 8 tragen und die auf die Dicke des Buchblockes 6 einstellbar sind. Diese Einstellung erfolgt über Verstellstangen 12, 13 mit zwischengeschaltetem Antriebsritzel 14 und Antrieb 15, der beispielsweise ein Handantrieb oder ein motorischer Antrieb sein kann. Das Einsetzen des Buchblockes in die Spannvorrichtung kann wahlweise von Hand oder maschinell, vorzugsweise in einer vollautomatisch arbeitenden Maschinenanlage erfolgen.
Unterhalb der Spannvorrichtung 10, 11 und des Buchblockes 6 ist die Klebstoff- Aufbringvorrichtung 16 angeordnet, die ein Klebstoffkissen 17 innerhalb einer einen Klebstoffvorrat 18 aufnehmenden Wanne 19 angeordnet ist. Die Wanne 19 ist mit einem Träger 20 befestigt, an dem eine Anlenkstelle 21 ausgebildet ist, von dem ein Gestänge 22 zu einer Betätigungsvorrichtung 23 führt. Die Betätigungsvorrichtung 23 kann ein am Rahmen gelagerter, von Hand betätigbarer Hebel und ein motorischer Antrieb sein. Der Träger 20 für die Wanne 19 nimmt Befestigungsflansche 24, 25 auf, die Lagerungen für Führungsrollen 26, 27 bilden, welche an einer Kulissenbahn 28 einer Kulisse 29, die an beiden Seiten des Rahmens ausgebildet ist, abrollen. Die Kulissenbahn 28, längs der die Führungsrollen 26, 27 durch Betätigen des Gestänges 22 entlanggeführt werden, besteht aus schrägen, nach außen ansteigenden Abschnitten 30, 31 der Kurvenbahn, horizontalen Abschnitten 32, 33 und schrägen, nach innen ansteigenden Abschnitten 34, 35 der Kurvenbahn. Die Schrägen 34, 35 bestimmen den vertikalen Hub des Klebstoffkissens 17, wobei in diesem Bereich das Kissen fest gegen den Buchblockrücken 6 angedrückt wird, die horizontalen Abschnitte 32, 33 bestimmen den Bereich, in dem das Klebstoffkissen relativ zum Buchblock in horizontaler Richtung bewegt wird, der Buchblockrücken aufgefächert wird, und die schrägen Abschnitte 30, 31 bewirken das einseitige Kippen bzw. Schrägstellen des Klebstoffkissens zum Aufbringen von Klebstoff auf die aufgefächerten Blattenden des Blockes in den jeweils beiden entgegengesetzten End-Schrägstellungen.
Mit 38 ist ein Klebstoffvorratsbehälter dargestellt, der am Rahmengestell 1 der Einrichtung befestigt ist und von dem eine Klebstoffleitung 39 zur Wanne 19 führt.
In Fig. 4 ist die Wanne 19 näher dargestellt. Sie nimmt das Klebstoffkissen 17 an versteifenden Bolzen 40 in der Wanne auf, so daß das Kissen 17 innerhalb der Wanne 19 festgelegt ist. Das Kissen 17 taucht innerhalb der Wanne in den Klebervorrat 18 ein, das Kissen 17 wird mit Klebstoff getränkt, so daß die Oberseite des Kissens 17 stets mit Klebstoff besetzt und einsatzbereit ist. Eine Abdeckfolie 41 wird, wenn das Kissen nicht benötigt wird, über die Kissenoberfläche und das Gehäuse gelegt, so daß der Klebestoff auf der Oberfläche nicht an der Luft trocknet, sondern beim Abziehen der Folie stets betriebsbereit ist. Es ist somit nicht erforderlich, das Kissen nach Gebrauch zu reinigen.
Fig. 7 zeigt eine Einrichtung, mit der auf den durch Fächerklebebinden bearbeiteten Buchblock in einem getrennten Arbeitsvorgang ein Fälzel 44 auf den Buchblockrücken 43 und die anschließenden Seitenabschnitte des Buchblockes aufgebracht wird. Eine entsprechende Einrichtung weist analog Fig. 1 eine ähnliche Anordnung eines Buchblockes mit Klemmleisten 7, 7' sowie Halteschienen 10, 11 zur Aufnahme der Klemmleisten auf. Anstelle des Klebstoffkissens mit Kulissensteuerung ist bei dieser Einrichtung ein bereits fertig mit Fächerklebebindung versehener Buchblock 42 vorgesehen, an dessen Stirnseite 43 eine Fälzel 44 aufgebracht wird, das einen Klebestreifen mit Trockenklebestoff besitzt.
Der Klebstoff für die Fächerklebebindung und der Trockenklebstoff auf dem Fälzel sind aufeinander so abgestimmt, daß eine optimale Bindung erreicht wird, wenn die Randelemente des Fälzels über Heizleisten 45, 46 an die unteren Seitenenden des Buchblockes 42 und im Bereich des Buchblockrückens 43 das Fälzel 44 über die Druckplatte bzw. Tisch 47 angedrückt werden, so daß der Trockenkleber des Fälzels und der Klebstoff der Fächerklebebindung eine Sinterverbindung miteinander eingehen, die eine außerordentlich hohe Festigkeit erhält. Der das Fälzel ausbildende Klebstoff-streifen 44 wird auf einer Trägerbahn 48 aus Stoff mit einer Silikonbeschich­ tung auf der Oberseite aufgelegt und auf dem Tisch 47 an die Auftragsstelle unmittelbar unter dem Buchblockrücken 43 gebracht und dann von unten angedrückt. Die Fälzel können zur Durchführung eines kontinuierlichen Klebebindevorganges selbsttätig an die Klebestelle herangeführt, dort erforderlichenfalls zugeschnitten und im Takt des Einsetzens des Buchblockes bereitgestellt werden, so daß auch diese Einrichtung in einer automatischen Bindestrasse integriert werden kann.
Bezugszeichenliste
1
Rahmengestell mit Gehäuse
2
,
3
vordere und hintere vertikale Träger
4
,
5
obere und untere horizontale Träger
6
Buchblock
7
,
7
' Klemmleisten, die den Block zusammenhalten
8
,
8
' Niederhalter für die Klemmleisten
9
Haltebolzen mit Rast
10
,
11
Schienen, die die Klemmleisten
7
,
8
aufnehmen und auf die Buchblockdicke einstellbar sind
12
,
13
Verstellstangen für die horizontale Verschiebung der Schienen
10
,
11
14
Antriebsritzel
15
Antrieb
16
Klebstoff-Auftragvorrichtung
17
Klebstoffkissen
18
Klebstoffvorrat
19
Wanne
20
Träger
21
Anlenkstelle
22
Gestänge
23
Betätigungsvorrichtung
24
,
25
Befestigungsflansche
26
,
27
Mitnehmer, Führungsrollen
28
Kulissenbahn
29
Kulisse
30
,
31
schräge nach außen ansteigende Abschnitte der Kulissenbahn
32
,
33
horizontale Abschnitte der Kulissenbahn
34
,
35
schräge nach innen ansteigende Abschnitte der Kulissenbahn
36
,
37
Schrägstellungen des Buchblockrückens
38
Klebstoff-Vorratsbehälter
39
Klebstoffleitung
40
versteifende Bolzen in der Wanne zur Aufnahme des Kissens
41
Abdeckfolie
42
Buchblock
43
Stirnseite mit Fächerklebung
44
Fälzel
45
,
46
Heizleisten beidseitig
47
Tischplatte, heb- und senkbar
48
Trägerband für Fälzelstreifen

Claims (21)

1. Verfahren zum Fächerklebebinden von Buchblöcken, Broschüren und dergl. durch Klemmen des Buchblockes und Kleberauftrag auf den Blockrücken, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) der Buchblock mit dem Blockrücken nach unten in eine Klemmvorrichtung eingesetzt und festgeklemmt sowie von einer Haltevorrichtung aufgenommen wird, die mit Hilfe einer Betätigungsvorrichtung horizontal und im rechten Winkel zur Blockebene verschiebbar ist,
  • b) der Klebstoff mit einer Druckvorrichtung von unten auf den Blockrücken mit Hilfe eines Klebstoffkissens aufgetragen wird, und
  • c) das Klebstoffkissen durch eine Druckvorrichtung so beaufschlagt wird, daß der Buchrücken nach der einen und anschließend nach der anderen Seite unter Druckeinwirkung gefächert wird und gleichzeitig Klebstoff auf den gefächerten Buchrücken aufgetragen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückvorrichtung über eine Kulissensteuerung gesteuert wird, die den Träger bzw. die Wanne für das Klebstoffkissen in eine Arbeitsbewegung entsprechend dem Kulissenverlauf versetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der Andrückvorrichtung eine walkende bzw. massierende Bewegung auf das Klebstoffkissen und auf den Blockrücken ausgeübt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß als Kleber für das Klebstoffkissen ein nasser Dispersionskleber verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer getrennten Einrichtung oder in einer Zusatzeinrichtung auf den durch Fächerklebebinden erstellten Buchblockrücken ein Fälzel aufgebracht wird, das einen trockenen Klebstoff aufweist und daß die Seitenabschnitte des Fälzels mit Hilfe von Heizleisten mit dem Buchblock heißversiegelt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Fälzel auf einem Schieber mit einer tischartigen Druckplatte an die Fälzel Aufbringstelle transportiert und das Fälzel dabei angehoben und gegen den Blockrücken gedrückt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schieber mit Druckplatte ein Band oder Tuch angeordnet wird, das die Fälzel aufnimmt.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schritte des Fächerklebebindens, nämlich das Einhängen des Buchblocks, das Andrücken des Klebstoffkissens an den Blockrücken und das durch Kulissensteuerung erfolgende Einmassieren des Klebers in den Fächerrücken des Blockes in eine selbsttätig arbeitende Buchbindeanlage integriert werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen des Fälzels auf den Buchblock mit Heißversiegelung über Heizleisten in eine selbsttätig arbeitende Buchbindeanlage integriert wird.
10. Einrichtung zum Fächerklebebinden von Buchblöcken, Broschüren und dergl., mit einer Klemmvorrichtung zum Klemmen des Buchblockes und einer Klebstoff- Auftragvorrichtung auf den Blockrücken, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) der geklemmte Buchblock oder dergl. zwischen zwei horizontal zueinander verstellbaren Trägern angeordnet und in der Betriebsstellung festlegbar ist,
  • b) unterhalb des Buchblockes ein Klebstoffkissen angeordnet ist, das in einer Richtung quer zur Ebene des Buchblockes verschiebbar und unter Druck gegen den Buchblockrücken anhebbar ist, und
  • c) eine Antriebsvorrichtung das Klebstoffkissen in eine kombinierte horizontale und vertikale Bewegung so antreibt, daß das Klebstoffkissen Klebstoff von unten auf den Blockrücken aufträgt und das Kissen auf den Buchblockrücken eine walkende bzw. massierende Bewegung ausübt.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenbewegung des Klebstoffkissens bzw. des Klebstoffkissenträgers durch eine Kulissensteuerung, und die Horizontalbewegung des Klebstoffkissens durch ein Gestänge von Hand oder einen motorischen Antrieb erfolgt.
12. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebstoffkissen in einer Wanne angeordnet und festgelegt ist, ein kontinuierlicher Klebstoffzufluß über einen am Rahmen befestigten Klebstoff-Vorratsbehälter erfolgt und das Kissen im Ruhebetrieb durch eine Folie abgedeckt ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen ein Filzkissen ist.
14. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine walkende Bewegung des Kissens eine der Kulissenbahn folgende in einer horizontalen und einer schrägen Ebene verlaufende Bewegung umfaßt, und daß der Schrägverlauf der Bewegung in beiden horizontalen Richtungen eine in entgegengesetzten Richtungen erfolgende Auffächerung der Stirnfläche des Blockes bewirkt, derart, daß die aufgefächerten Blätter eine vergrößerte Auftragsfläche für den Klebstoff ergeben.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten des Buchblockes auf relativ zueinander verschiebbaren Schienen im Rahmengestell aufgesetzt sind und durch Niederhalter von oben an den Schienen festlegbar sind, derart, daß ein Gegendruck gegen den von unten auf den Buchblock ausgeübten Aufwärtsdruck entsteht.
16. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoffwanne Versteifungsbolzen aufweist, die das Klebstoffkissen aufnehmen und positionieren, daß in der Wanne ein Klebstoffvorrat aufrecht erhalten wird, der das Klebstoffkissen ständig getränkt hält, und daß im Ruhebetrieb der Einrichtung das Klebstoffkissen durch eine über die Wanne gezogene Abdeckfolie abgedeckt und betriebsbereit gehalten wird.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebstoffkissen aus Filz oder ähnlichem, saugfähigem Material fester Konsistenz besteht.
18. Einrichtung zum Fächerklebebinden von Buchblöcken, Blattstapeln, gehefteten Blättern und dergl., dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) der geklemmte Buchblock, der einen Buchrücken mit Fächerklebebindung aufweist, zwischen zwei horizontal zueinander verstellbaren Trägern angeordnet und in der Betriebsstellung festlegbar ist,
  • b) unterhalb des Buchblockes ein Fälzel angeordnet ist, das breiter als der Buchblockrücken ist und das eine trockene Klebstoffschicht auf der dem Blockrücken zugewandten Fläche aufweist,
  • c) das Fälzel auf einem Tisch dem Buchrücken zugeordnet positioniert ist, der nach oben unter Druck gegen den Buchblockrücken bewegbar ist, so daß das Fälzel auf den Buchblockrücken gepreßt wird, und
  • d) den überstehenden Seitenabschnitten des Fälzels beidseitig angeordnete Heizleisten zugeordnet sind, die ein Anpressen und Heißversiegeln der Seitenabschnitte des Fälzels vornehmen.
19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle eines streifenförmigen Fälzels ein durchgehender Kartonumschlag vorgesehen ist.
20. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Tischplatte eine Stoffbahn vorgesehen ist, die auf der Oberseite silikonbeschichtet ist, und daß diese Stoffbahn Fälzel aufnimmt, die zum Verbinden mit dem Buchblock positioniert sind.
21. Einrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß für eine kontinuierlich arbeitende Bindeanlage eine kontinuierliche Fälzel- Zuführvorrichtung vorgesehen ist, die im Takt des Buchblockeinsetzens jeweils ein Fälzel dem Buchblock zugeordnet im Takt zuführt.
DE19922100A 1999-05-17 1999-05-17 Verfahren und Einrichtung zum Fächerklebebinden von Büchern, Buchblöcken, Broschüren und dgl. Withdrawn DE19922100A1 (de)

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