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DE19921814B4 - Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung Download PDF

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Abstract

Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung, das die Schritte aufweist:
longitudinales Aufbringen eines Messingbandes um einen Kerndraht, der aus Cu oder einer Cu-Legierung besteht, um eine Röhre bereitzustellen,
durchgehendes Schweißen einer Naht, die längs der Röhre ausgebildet ist, indem longitudinale Kanten des Messingbandes aneinandergefügt werden, um einen Verbunddraht bereitzustellen,
Anwenden eines Flächenreduzierungsprozesses einer Reduzierungsrate von weniger als 65% auf die Röhre im Verbunddraht mittels eines Quetschziehringes,
Anwenden einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur, die höher als eine Rekristallisationstemperatur von Messing ist, auf den Verbunddraht, und
Bearbeiten des Verbunddrahtes, der in seiner Fläche reduziert werden soll, mittels mehrerer Reduzierziehringe.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung und insbesondere ein Verfahren zu dessen Herstellung, in dem eine Abdeckschicht, die aus Messing besteht, um einen Kerndraht gebildet wird, der aus Cu oder einer Cu-Legierung besteht.
  • In jüngster Zeit wird in einem Funkenerosionsverfahren, das einen Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung verwendet, die Verbesserung der Funkenerosionsgeschwindigkeit von einem Standpunkt der Hebung der Produktivität erwünscht, und es wird der Elektrodendraht für die Funkenerosionsvorrichtung vorgeschlagen, der eine Abdeckschicht aufweist, die um einen Kerndraht gebildet wird.
  • Als ein Verfahren zur Herstellung des Elektrodendrahtes für die Funkenerosionsvorrichtung, der die Abdeckschicht aufweist, wird derselbe, in dem eine röhrenförmige Messinglegierung-Abdeckschicht um einen Kerndraht mittels Schweißen gebildet wird, vorgeschlagen ( JP 6-47130 B2 ).
  • Gemäß dem vorher erwähnten Verfahren wird ein Messingband longitudinal um einen Kerndraht aufgebracht, um eine Röhre bereitzustellen, wird eine Naht, die gebildet wird, indem die longitudinalen Kanten des Messingbandes aneinandergefügt werden, durchgehend geschweißt, um einen Verbunddraht bereitzustellen, und wird danach der Verbunddraht bearbeitet, um seine Fläche mittels mehrerer Reduzierziehringe zu reduzieren. Gemäß dem vorher erwähnten Verfahren können, da keine Großanlage erforderlich ist, Herstellungskosten vermindert werden. Überdies ist dieses Verfahren, da der Elektrodendraht für die Funkenerosionsvorrichtung einer langen Länge kontinuierlich hergestellt werden kann, in seiner Produktivität wirtschaftlich.
  • Jedoch wird gemäß dem vorher erwähnten Verfahren eine nahtartige geschweißte Zusammensetzung längs der Oberfläche des Verbunddrahtes in der longitudinalen Richtung gebildet, und im Fall, daß die geschweißte Zusammensetzung intakt bleibt, ist der Verbunddraht zur Zeit des Flächenreduzierungsprozesses in seiner Bearbeitbarkeit mangelhaft, und es besteht die Möglichkeit des Auftretens des Reißens des Verbunddrahtes, so daß der Flächenreduzierungsprozeß einer hohen Reduzierungsrate nicht auf den Verbunddraht angewendet werden kann.
  • Überdies wird die geschweißte Zusammensetzung nicht aufgelöst und besteht unter einer gewissen ungünstigen Bedingung des Flächenreduzierungsprozesses bis zuletzt als ein Teil des Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung, und in einem solchen Fall wird ein Funkenerosionsprozeß an einem Teil der geschweißten Zusammensetzung instabil.
  • JP 02-112820 offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung. Ein Metallband wird längs eines kontinuierlich laufenden Kerndrahtes, der hauptsächlich aus Cu besteht, kontinuierlich zugeführt. Das Band wird zu einer Röhre geformt, indem longitudinale Kanten des Bandes aneinandergefügt und verschweißt werden. Die Röhre wird in ihrem Querschnitt verringert, um die Röhre am Kerndraht aufzubringen.
  • DE 24 03 260 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von kupferplattiertem Stahldraht. Ein Kupferband wird um einen Stahldraht zu einem Rohr geformt, indem es an seinen Bandkanten verschweißt wird. Der so gebildete Verbunddraht wird bei mindestens 850°C um mindestens 10% in seinem Querschnitt reduziert.
  • US 5 599 633 zeigt einen Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung, der einen Kern aus einer Cu-Legierung und eine Beschichtung aus Messing aufweist.
  • Demzufolge ist es eine Aufgabe der Erfindung, die oben erwähnten Probleme zu lösen und ein Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung bereitzustellen, durch das ein Flächenreduzierungsprozeß mit einer hohen Reduzierungsrate reibungslos ausgeführt werden kann, und ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung mit einer stabilen Funkenerosionscharakteristik bereitgestellt werden kann.
  • Gemäß dem Merkmal der Erfindung weist ein Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung die Schritte auf:
    longitudinales Aufbringen eines Messingbandes um einen Kerndraht, der aus Cu oder einer Cu-Legierung besteht, um eine Röhre bereitzustellen,
    durchgehendes Schweißen einer Naht, die längs der Röhre gebildet wird, indem longitudinale Kanten des Messingbandes aneinandergefügt werden, um einen Verbunddraht bereitzustellen,
    Anwenden eines Flächenreduzierungsprozesses einer Reduzierungsrate von weniger als 65% auf die Röhre im Verbunddraht mittels eines Quetschziehringes,
    Anwenden einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur, die höher als eine Rekristallisationstemperatur des Messings auf den Verbunddraht ist, und
    Bearbeiten des Verbunddrahtes, der in seiner Fläche reduziert werden soll, mittels mehrerer Reduzierziehringe.
  • Obwohl die maximale Reduzierungsrate in einem gewöhnlichen Flächenreduzierungsprozeß (Ziehprozeß) 97% beträgt, wird erfindungsgemäß ein Flächenreduzierungsprozeß einer Reduzierungsrate von weniger 65% auf das Messingband im Verbunddraht angewendet, als eine Reduzierungsrate, die notwendig zum Rekristallisieren der geschweißten Zusammensetzung im Messingband im Verbunddraht ist. Im Fall, daß eine Flächenreduzierungsrate im gewöhnlichen Ziehprozeß auf den Verbunddraht angewendet wird, tritt das Reißen des Verbunddrahtes bei einer Reduzierungsrate von 65 bis 75% auf, und ein Ziehen wird unmöglich.
  • Es ist in der Metalltechnologie wohlbekannt, daß es notwendig ist, um zu bewirken, daß die Abdeckschicht (die Messingbandschicht), die eine geschweißte Zusammensetzung aufweist, durch Wärmebehandlung rekristallisiert, eine mäßige plastische Bearbeitung oder plastische Verformung vor der Wärmebehandlung auf die Abdeckschicht anzuwenden, und die Abdeckschicht leicht rekristallisiert wird, wenn das Maß der plastischen Bearbeitung oder plastischen Verformung hoch ist.
  • Der Grund, das Material des Kerndrahtes auf Cu oder eine Cu-Legierung zu beschränken, ist, daß die Funkenerosionscharakteristik aufgrund der hohen Leitfähigkeit des Kerndrahtes verbessert wird, und die Geradlinigkeit des Kerndrahtes zufriedenstellend ist. Im Fall, daß ein Stahldraht als ein Kerndraht verwendet wird, wird der Verbunddraht in seiner Geradlinigkeit mangelhaft und wird schwierig zu handhaben.
  • In Hinblick auf den Durchmesser des Kerndrahtes und der Dicke des Messingbandes wird der Durchmesser des Kerndraht so ausgewählt, daß er mehr als 4 mm beträgt, und die Dicke des Messingbandes beträgt mehr als 0,8 mm vom Standpunkt der Produktivität, daß der Durchmesser des Verbunddrahtes vorzugsweise so groß wie möglich ist.
  • Der Grund dafür, daß die Metallzusammensetzung aus Messing auf eine einphasige Zusammensetzung einer α-Phase oder einer Mischzusammensetzung von α und β-Phasen beschränkt ist, ist, daß Messing, das Zn einer hohen Konzentration enthält, nicht für einen Flächenreduzierungsprozeß (Ziehprozeß) geeignet ist. Auf der Grundlage der vorher erwähnten Eigenschaft von Messing, wird die Metallzusammensetzung von Messing so bestimmt, daß der Ziehprozeß des Verbunddrahtes industriell praktikabel ist. Der Flächenreduzierungsprozeß von Messing, das aus einer Mischzusammensetzung von α und β-Phasen besteht, wird schwierig, wenn die Konzentration von Zn (Rate der β-Phasen-Zusammensetzung) zunimmt.
  • Die Erfindung wird in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen detaillierter erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Mikrophotographie zum Zeigen eines Querschnitts eines Verbunddrahtes, der bei der Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung als Grundmaterial verwendet werden soll,
  • 2A eine Mikrophotographie eines Querschnitts eines Ver bunddrahtes, nachdem ein Flächenreduzierungsprozeß auf eine Messingröhre mittels eines Quetschziehringes angewendet wird,
  • 2B ein vergrößertes Bild eines Teils der 2A,
  • 3A eine Mikrophotographie zum Zeigen eines Querschnitts eines Verbunddrahtes, nachdem eine Wärmebehandlung darauf angewendet wird, und
  • 3B ein vergrößertes Bild eines Teils der 3A.
  • Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung erläutert.
  • 1 ist eine Mikrophotographie zum Zeigen eines Querschnitts eines Verbunddrahtes, der bei der Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung verwendet werden soll.
  • Wie in 1 gezeigt, wird ein Verbunddraht, der bei der Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung verwendet werden soll, bereitgestellt durch Aufbringen eines Messingbandes (zum Beispiel eines Cu – 35Zn-Legierungbandes) aus einer einphasigen Zusammensetzung einer Phase oder einer Mischzusammensetzung von α und β-Phasen um einen Kerndraht (ein in 1 gezeigter weißer Kreis), der aus Cu oder einer Cu-Legierung besteht, um eine Röhre zu bilden, und Schweißen einer Naht, die dort längs ausgebildet ist, mittels WIG-Schweißen. Ein schwarzer Teil um den Kerndraht in 1 ist ein leerer Raum, und es kann offensichtlich eine Begrenzung zwischen einer geschweißten Zusammensetzung und dem Grundmaterial beobachtet werden.
  • 2A ist eine Mikrophotographie eines Querschnitts des Verbunddrahtes, nachdem ein Flächenreduzierungsprozeß auf die Messingröhre mittels eines Quetschziehringes angewendet wird, und 2B ist ein vergrößertes Bild eines Teils der 2A.
  • 3A ist eine Mikrophotographie zum Zeigen eines Querschnitts eines Verbunddrahtes, nachdem eine Wärmebehandlung darauf angewendet wird, und 3B ist ein vergrößertes Bild eines Teils der 3A.
  • Danach läßt man den Verbunddraht durch einen Quetschziehring gehen, die Messingröhre im Verbunddraht wird bearbeitet, um in seiner Fläche mit einer Reduzierungsrate von 65% reduziert zu werden, und ein Verbunddraht, in dem der Kerndraht schnell an der Messingschicht haftet, wird erhalten, wie in den 2A und 2B gezeigt. In diesem Fall ist die geschweißte Zusammensetzung in der Messingschicht in einem gewissen Maß aufgelöst, verglichen mit jener vor dem Flächenreduzierungsprozeß, und Begrenzungen zwischen der geschweißten Zusammensetzung und dem Grundmaterial werden undeutlich.
  • Danach werden durch Anwenden einer Wärmebehandlung auf den Verbunddraht bei einer Temperatur, die höher als die Rekristallisationstemperatur ist (zum Beispiel bei 450°C für 1h), die Metallzusammensetzungen des geschweißten Abschnitts und dem Grundmetall vereinheitlicht, wie in den 3A und 3B gezeigt, und es wird ein Verbunddraht erhalten, der eine Messingabdeckschicht aufweist, in der die geschweißte Zusammensetzung fast aufgelöst ist.
  • Zuletzt wird schrittweise ein Flächenreduzierungsprozeß auf den Verbunddraht mittels mehrerer Reduzierziehringe angewendet, und ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung kann erhalten werden. Eine Wärmebehandlung zum Glühen kann zwischen die Flächenreduzierungsprozesse entsprechend der Grenze der Reduzierungsrate des Verbunddrahtes eingefügt werden.
  • Obwohl es wünschenswert ist, die Konzentration von Zn in der Messingschicht des Elektrodendrahtes für die Funkenerosionsvorrichtung vom Standpunkt der Verbesserung der Funkenero sionsgeschwindigkeit zu erhöhen, ist Messing, das Zn in einem hohen Gewischtsprozentsatz enthält, nicht für den Flächenreduzierungsprozeß geeignet. Dementsprechend kann die Konzentration von Zn in einer Messingschicht im Verbunddraht nach der Wärmebehandlung erhöht werden, indem der Verbunddraht vor oder während des Flächenreduzierungsprozesses mit einer Zn-Schicht bedeckt wird. Es gibt keine Beschränkung für ein Verfahren zum Abdecken des Verbunddrahtes mit der Zn-Schicht.
  • Gemäß dem oben erwähnten Verfahren kann der Elektrodendraht für die Funkenerosionsvorrichtung, der eine Messingschicht aufweist, die Zn eines hohen Gewichtsprozentsatzes enthält, leicht bearbeitet und hergestellt werden, verglichen mit einem Verfahren zur Herstellung des Verbunddrahtes durch Verwenden eines Messingbandes, das Zn eines hohen Gewichtsprozentsatzes enthält, und der Elektrodendraht für die Funkenerosionsvorrichtung mit einer Funkenerosionscharakteristik kann industriell und günstig bereitgestellt werden.
  • Es gibt keine Beschränkung für das Verfahren der Wärmebehandlung des Verbunddrahtes bei einer Temperatur, die höher als eine Rekristallisationstemperatur von Messing ist, und es kann entweder Glühen in einem Kammerofen oder Durchlaufglühen gewählt werden.
  • Obwohl es keine Beschränkung für die Art der Cu-Legierung gibt, ist es wünschenswert, eine Cu-Legierung zu wählen, die eine hohe elektrische Leitfähigkeit und Zugfestigkeit aufweist (insbesondere Zugfestigkeit bei einer hohen Temperatur in der konkreten Verwendung) und in seiner Geradlinigkeit akzeptabel ist. Zum Beispiel können eine Cu-Sn-In-Legierung (Cu – 0,15 bis 0,25Sn – 0,15 bis 0,25In-Legierung (Gew.%)) oder eine Cu-Zr-Legierung (Cu – 0.02 bis 0,2Zr-Legierung (Gew.%) als Beispiel dienen.
  • (Bevorzugte Ausführungsformen]
  • Sieben Stücke von Verbunddrähten werden gebildet, von denen jedes aus einem Kerndraht, der einen Durchmesser von 4,2 mm aufweist und aus einer Cu – 0,19Sn – 2,0In-Legierung besteht, und einer Messingröhre zusammengesetzt ist, die einen äußeren Durchmesser von 8,8 mm und eine Röhrendicke von 0,84 mm aufweist. Ein Messingband, das aus einer Cu-35Zn-Legierung besteht, wird longitudinal um den Kerndraht aufgebracht, um eine Röhre bereitzustellen, und eine Naht, die längs der Messingröhre ausgebildet ist, wird mittels WIG-Schweißen geschweißt. Die Einheit der chemischen Zusammensetzung wird in Gewichtsprozent angegeben.
  • (Die erste bevorzugte Ausführungsform)
  • Unter Verwendung eines Verbunddrahtes, der im Obigen erwähnt wird, als Grundmaterial, wird ein Flächenreduzierungsprozeß auf die Messingröhre im Verbunddraht mit einer Reduzierungsrate von 30% angewendet, und eine Wärmebehandlung wird auf den Verbunddraht bei 450°C für 1h angewendet.
  • Zuletzt wird schrittweise ein Flächenreduzierungsprozeß auf den Verbunddraht mittels mehrerer Reduzierziehringe angewendet, und es wird ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung mit einem Durchmesser von 0,25 mm und einer Messingschichtdicke von 0,036 mm hergestellt. Eine Wärmebehandlung zum Glühen wird auf den Verbunddraht zwischen den Flächenreduzierungsprozessen entsprechend der Grenze der Fläche-Reduzierungsrate angewendet, die durch einen Reduzierziehring verursacht wird.
  • (Die zweite bevorzugte Ausführungsform)
  • Der Herstellungsprozeß ist derselbe, wie jener der ersten bevorzugten Ausführungsform, außer daß die durch den Quetschziehring bewirkte Reduzierungsrate 50% beträgt, und es wird ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung mit einem Durchmesser von 0,25 mm und einer Messingschichtdicke von 0,036 mm hergestellt.
  • (Die dritte bevorzugte Ausführungsform)
  • Der Herstellungsprozeß ist derselbe, wie jener der ersten bevorzugten Ausführungsform, außer daß die durch den Quetschziehring bewirkte Reduzierungsrate 60% beträgt, und es wird ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung mit einem Durchmesser von 0,25 mm und einer Messingschichtdicke von 0,036 mm hergestellt.
  • (Die vierte bevorzugte Ausführungsform)
  • Der Herstellungsprozeß ist derselbe, wie jener der ersten bevorzugten Ausführungsform, außer daß die durch den Quetschziehring bewirkte Reduzierungsrate 65% beträgt, und es wird ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung mit einem Durchmesser von 0,25 mm und einer Messingschichtdicke von 0,036 mm hergestellt.
  • (Ein Vergleichsbeispiel 1)
  • Unter Verwendung eines in 1 gezeigten Verbunddrahtes als Grundmaterial wird schrittweise ein Flächenreduzierungsprozeß niedriger Reduzierungsrate auf den Verbunddraht mittels mehrerer Reduzierungsziehringe angewendet, und es wird ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung mit einem Durchmesser von 0,25 mm und einer Messingschichtdicke von 0,036 mm hergestellt.
  • (Ein Vergleichsbeispiel 2)
  • Unter Verwendung eines Verbunddrahtes, der im Obigen erwähnt wird, als Grundmaterial, wird ein Flächenreduzierungsprozeß einer Reduzierungsrate von 70% auf die Messingschicht im Verbunddraht mittels eines Quetschziehringes angewendet.
  • (Ein Vergleichsbeispiel 3)
  • Unter Verwendung eines Verbunddrahtes, der im Obigen er wähnt wird, als Grundmaterial, wird ein Flächenreduzierungsprozeß einer Reduzierungsrate von 80% auf die Messingschicht im Verbunddraht mittels eines Quetschziehringes angewendet.
  • Tabelle 1 zeigt die Flache-Reduzierungsrate (%), die durch einen Quetschziehring bewirkt wird, die Wärmebehandlungsbedingung, und eine Abschätzung der Bearbeitbarkeit im Flächenreduzierungsprozeß für jeden der Verbunddrähte, das heißt, der ersten bis vierten bevorzugten Ausführungsformen und der Vergleichsbeispiele 1 bis 3.
  • Figure 00120001
  • Wie in Tabelle 1 gezeigt, ist, da ein Auflösungsprozeß der geschweißten Zusammensetzung (Flächenreduzierungsprozeß der Reduzierungsrate von weniger als 65% mittels eines Quetschziehringes und einer anschließenden Wärmebehandlung bei einer Temperatur, die höher als eine Rekristallisationstemperatur von Messing ist) auf jeden der Verbunddrähte gemäß der ersten bis vierten bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung angewendet wird, bevor er in seiner Fläche durch mehrere Reduzierziehringe reduziert werden soll, die Bearbeitbarkeit im Flächenreduzierungsprozeß zufriedenstellend und ein Ziehprozeß kann bei einer Reduzierungsrate von 97% reibungslos ausgeführt werden. Das heißt, die Zahl der Stufen des Herstellungsprozesses des Elektrodendrahtes für die Funkenerosionsvorrichtung wird auf etwa die Hälfte jener des Vergleichsbeispiels 1 reduziert, und die Produktivität kann verbessert werden.
  • Andererseits ist in einem Verbunddraht gemäß dem Vergleichsbeispiel 1, da kein Flächenreduzierungsprozeß einer Reduzierungsrate von weniger als 65% auf eine Messingschicht im Verbunddraht angewendet wird und keine Wärmebehandlung bei einer Temperatur, die höher als eine Rekristallisationstemperatur des Messings ist, auf den Verbunddraht angewendet wird, die Bearbeitbarkeit im Flächenreduzierungsprozeß nicht zufriedenstellend und der Verbunddraht wird verarbeitet, um in seiner Fläche bei einer niedrigen Reduzierungsrate von weniger als 65% reduziert zu werden. Dementsprechend sind, um einen Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung herzustellen, der Endabmessungen (einen Drahtdurchmesser: 0,25 mm, eine Dicke einer Messingschicht: 0,036 mm) aufweist, mehrere Stufen der Flächenreduzierungsprozesse notwendig, und wenn Stufen der Wärmebehandlung zum Glühen eingeschlossen sind, wird die Gesamtzahl der Stufen des Herstellungsprozesses weiter erhöht.
  • In einem Verbunddraht gemäß den Vergleichsbeispielen 2 oder 3 tritt, da ein Flächenreduzierungsprozeß einer Reduzierungsrate, die höher als 65% (70 oder 80%) ist, auf eine Messingschicht im Verbunddraht angewendet wird, das Reißen des Verbunddrahtes auf, und danach wird eine Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung unmöglich. Es wird vermutet, daß im Fall, daß eine geschweißte Zusammensetzung in der Messingschicht vorhanden ist, die Bearbeitbarkeit im Flächenreduzierungsprozeß des Verbunddrahtes niedrig ist, und es wird unmöglich, einen Reduzierungsprozeß auf den Verbunddraht bei einer hohen Reduzierungsrate anzuwenden.
  • Ein Elektrodendraht für eine Funkenerosionsvorrichtung wird durch dasselbe Verfahren wie jenes der ersten bis vierten bevorzugten Ausführungsformen hergestellt, außer daß ein Cu-0,16Zr-Legierungsdraht als ein Kerndraht gewählt wird, und es kann derselbe, der eine zufriedenstellende Bearbeitbarkeit im Flächenreduzierungsprozeß aufweist, entsprechend zu den Fällen der ersten bis vierten bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung erhalten werden.
  • Wie im Obigen erwähnt, wird erfindungsgemäß ein Messingband longitudinal um einen Kerndraht aufgebracht, der aus Cu oder einer Cu-Legierung besteht, um einen Verbunddraht zu bilden, eine Naht, die gebildet wird, indem beide Kanten des Messingband gegeneinander stoßen, wird durchgehend geschweißt, ein Flächenreduzierungsprozeß einer Reduzierungsrate von weniger als 65% wird auf die Messingröhre mittels eines Quetschziehringes angewendet, und eine Wärmebehandlung bei einer Temperatur, die höher als eine Rekristallisationstemperatur von Messing ist, wird auf den Verbunddraht angewendet. Demzufolge wird eine geschweißte Zusammensetzung in der Messingschicht fast aufgelöst, und danach wird der Verbunddraht verarbeitet, um schrittweise in sei ner Fläche durch mehrere Reduzierziehringe reduziert zu werden, Im oben erwähnten Prozeß ist die Bearbeitbarkeit im Flächenreduzierungsprozeß zufriedenstellend, und die Zusammensetzung der Messingschicht wird vereinheitlicht, so daß der Elektrodendraht für die Funkenerosionsvorrichtung mit einer stabilen Funkenerosionscharakteristik mit einer hohen Produktivität hergestellt werden kann.

Claims (4)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung, das die Schritte aufweist: longitudinales Aufbringen eines Messingbandes um einen Kerndraht, der aus Cu oder einer Cu-Legierung besteht, um eine Röhre bereitzustellen, durchgehendes Schweißen einer Naht, die längs der Röhre ausgebildet ist, indem longitudinale Kanten des Messingbandes aneinandergefügt werden, um einen Verbunddraht bereitzustellen, Anwenden eines Flächenreduzierungsprozesses einer Reduzierungsrate von weniger als 65% auf die Röhre im Verbunddraht mittels eines Quetschziehringes, Anwenden einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur, die höher als eine Rekristallisationstemperatur von Messing ist, auf den Verbunddraht, und Bearbeiten des Verbunddrahtes, der in seiner Fläche reduziert werden soll, mittels mehrerer Reduzierziehringe.
  2. Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Messingband mit einer Dicke von mehr als 0,8 mm longitudinal auf den Kerndraht mit einem Durchmesser von mehr als 4 mm aufgebracht wird, um die Röhre bereitzustellen.
  3. Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Messingband aus einer einphasigen Zusammensetzung einer Phase oder einer Mischphasenzusammensetzung von α und β-Phasen gebildet wird.
  4. Verfahren zur Herstellung eines Elektrodendrahtes für eine Funkenerosionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner einen Schritt des Bildens einer Zn-Schicht um den Verbunddraht vor oder während des Flächenreduzierungsprozesses des Verbunddrahtes aufweist.
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