[go: up one dir, main page]

DE19920297A1 - Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke - Google Patents

Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke

Info

Publication number
DE19920297A1
DE19920297A1 DE1999120297 DE19920297A DE19920297A1 DE 19920297 A1 DE19920297 A1 DE 19920297A1 DE 1999120297 DE1999120297 DE 1999120297 DE 19920297 A DE19920297 A DE 19920297A DE 19920297 A1 DE19920297 A1 DE 19920297A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling gas
quenching
heat treatment
hydrogen
helium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999120297
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Wandke
Paul Heilmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde Technische Gase GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde Technische Gase GmbH filed Critical Linde Technische Gase GmbH
Priority to DE1999120297 priority Critical patent/DE19920297A1/de
Priority to EP00109379A priority patent/EP1050592A1/de
Publication of DE19920297A1 publication Critical patent/DE19920297A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/56General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering characterised by the quenching agents
    • C21D1/613Gases; Liquefied or solidified normally gaseous material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/74Methods of treatment in inert gas, controlled atmosphere, vacuum or pulverulent material
    • C21D1/76Adjusting the composition of the atmosphere

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid-Phase Diffusion Into Metallic Material Surfaces (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wärmebahandlung metallischer Werkstücke durch Aufheizen der Werkstücke und anschließendes Abschrecken, wobei das Abschrecken mit einem Kühlgas durchgeführt wird. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird als Kühlgas CO, CO¶2¶, O¶2¶, H¶2¶S, H¶2¶O-Dampf, H¶3¶N, NO¶3¶, Methanol, ein gesättigter und/oder ungesättigter Kohlenwasserstoff verwendet. DOLLAR A Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann dem Kühlgas Stickstoff, Helium, Wasserstoff oder ein Gemisch aus Helium und Wasserstoff zugesetzt werden. Hierbei wird der für die thermochemische Behandlung erforderliche reaktive Gasbestandteil in einer Konzentration bis zu 50 Vol.-%, vorzugsweise bis zu 15 Vol.-%, zugesetzt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke durch Aufheizen der Werkstücke und anschließendes Abschrecken, wobei das Abschrecken mit einem Kühlgas durchgeführt wird.
Ein gattungsgemäßes Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke ist aus der DE-PS 37 36 501 bekannt. Bei diesem wird in dem Ofen, in dem die Wärme­ behandlung erfolgt, während des Abschreckens mit Helium, Wasserstoff oder einem Gemisch aus Helium und Wasserstoff als Kühlgas ein Kühlgasdruck p zwischen 1 und 4 MPa eingestellt. Zudem wird die Kühlgasgeschwindigkeit v so eingestellt, daß das Produkt aus Kühlgasdruck p und Kühlgasgeschwindigkeit v zwischen 10 und 250 MPa m/sec liegt.
Die der Wärmebehandlung in einem Wärmebehandlungsofen, beispielsweise in einem Vakuumofen, nachgeschaltete Abschreckung kann entweder im Ofen selbst oder einer gasdichten Kammer durchgeführt werden.
Aus der EP-A 0 869 189 ist ein Verfahren zur Abschreckung metallischer Werkstücke nach einer Wärmebehandlung bekannt, bei dem ein Kühlgasdruck p im Ofen oder der Abschreckkammer von mehr als 4 MPa (40 bar), vorzugsweise von mehr als 4 MPa und bis zu 5,5 MPa, eingestellt wird. Als Kühlgas kommen auch bei diesem Verfahren die angeführten Gase bzw. Gasgemische sowie Stickstoff oder Stickstoff-enthaltende Gemische zum Einsatz.
Neben den erwähnten Abschreckverfahren sind seit längerem Abschreckprozesse bekannt, bei denen das Behandlungsgut in einem Salz- oder Ölbad abgeschreckt wird. Diese Prozesse sind jedoch insbesondere aus Umweltschutzgründen als nachteilig anzusehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke anzugeben, das insbesondere hinsichtlich des Abschreck­ prozesses optimiert ist und mittels dessen die Qualität der wärmebehandelten metallischen Werkstücke erhöht werden kann.
Entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren wird dies dadurch erreicht, daß als Kühlgas CO, CO2, O2, H2S, H2O-Dampf, H3N, NO3, Methanol, ein gesättigter und/oder ungesättigter Kohlenwasserstoff verwendet wird.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß mit den genannten Gasen bzw. Gasgemischen der Abschreckprozeß positiv beeinflußt wird. Derartige Gase bzw. Gasgemische wirken im wesentlichen in zwei Richtungen. Zum einen wird die Abschreckwirkung nach einem ähnlichen Mechanismus, wie er von der Zugabe von Inertgasen bekannt ist, verbessert; zum anderen bewirken die genannten Gase bzw. Gasgemische eine Verstärkung bzw. Unterstützung der beabsichtigten chemischen Wirkung, die beispielsweise oxidierend, reduzierend, nitrierend, etc. sein kann. Des weiteren können schädigende Einflüsse auf während der Wärmebehandlung oder zuvor auf die abzuschreckenden Werkstücke aufgebrachte Schichten, Diffusions­ zonen, etc. verhindert, zumindest jedoch verringert werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren weiterbildend wird vorgeschlagen, daß dem Kühlgas Stickstoff, Helium, Wasserstoff oder ein Gemisch aus Helium und Wasser­ stoff zugesetzt wird.
Es hat sich gezeigt, daß das erfindungsgemäße Verfahren dann besonders vorteilhaft anwendbar ist, wenn der Abschreckprozeß bzw. die dafür erforderliche Vorrichtung in den sog. Gasbereich der Wärmebehandlungsanlage integriert werden kann. In diesen Fällen muß zu der Luft bzw. Umgebungsatmosphäre keine zusätzlich aufwendige Abschottung erfolgen.
Weiterhin läßt sich beispielsweise die an einen Aufkohlungsofen gekoppelte Kaltkam­ mer besonders vorteilhaft mit einem Gasgemisch, bestehend jeweils zur Hälfte aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, betreiben. Bei Verwendung dieses Gasgemisches wird nicht nur ein ausgezeichnetes Abschreckverhalten erzielt, es stellt sich auch während des Abschreckens selbst eine reduzierende Wirkung auf das abzuschrec­ kende Werkstück ein. Dies hat nicht nur Verbesserungen bzgl. der Reinheit sowie der Funktionalität der Werkstückoberfläche zur Folge, sondern bietet zudem den Vorteil, daß das zur Abschreckung verwendete Gas bzw. Gasgemisch ohne Nachbehandlung unmittelbar als Kohlungsgas einem Ofen zugeführt werden kann.
Im Zusammenhang mit diesem Beispiel ist anzumerken, daß das erwähnte H2/CO- Gasgemisch nicht nur im Hinblick auf den Abschreckprozeß, sondern auch im Hinblick auf den Aufkohlungsprozeß als vorteilhaft anzusehen ist, da diese Gasmischung eine optimale Atmosphäre zum Aufkohlen von Einsatzstählen darstellt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke weiterbildend wird vorgeschlagen, daß der für die thermochemische Behandlung erforderliche reaktive Gasbestandteil in einer Konzentration bis zu 50 Vol.-%, vorzugs­ weise bis zu 15 Vol.-%, zugesetzt wird.
Abhängig von den jeweiligen Kombinationen aus reaktivem Gas und Kühlgas- (gemisch) können oftmals bereits durch die Zugabe geringer Mengen an reaktivem Gas - gemeint sind hier Mengen im Bereich von Bruchteilen von Prozenten bis zu wenigen Prozenten - die geschilderten Vorteile erreicht werden.
Beispielsweise wird durch die Zugabe von 0,5 bis 5 Vol.-% Kohlenmonoxid zu einem Kohlendioxid/Helium-Kühlgasgemisch eine reduzierende Wirkung und durch die Zugabe von 10 Vol.-% Kohlendioxid zu Stickstoff oder von 4 Vol.-% Sauerstoff zu Wasserstoff eine oxidierende Wirkung erzielt.
Es ist zudem denkbar, daß die gewünschte Wirkung der Zugabe von reaktivem Gas erst während des Abschreckprozesses zum Tragen kommt. Dies wird z. B. durch die Zugabe von 5 Vol.-% Methan erreicht. Das Methan zersetzt sich bei Härtetempera­ turen von ca. 1100°C beim Auftreffen auf die Oberfläche des abzuschreckenden Werkstückes zu Kohlenstoff und Wasserstoffatomen und entfaltet erst dann seine reduzierende Wirkung.
Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Wärmebehandlung metallischer Werk­ stücke kann der Abschreckprozeß optimiert und die Qualität der wärmebehandelten metallischen Werkstücke verbessert werden. Hierbei wird der erforderliche anlagen­ technische Aufwand gegenüber den zum Stand der Technik zählenden Verfahren nicht wesentlich vergrößert.

Claims (3)

1. Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke durch Aufheizen der Werkstücke und anschließendes Abschrecken, wobei das Abschrecken mit einem Kühlgas durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Kühlgas CO, CO2, O2, H2S, H2O-Dampf, H3N, NO3, Methanol, ein gesättigter und/oder ungesättigter Kohlenwasserstoff verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kühlgas Stickstoff, Helium, Wasserstoff oder ein Gemisch aus Helium und Wasserstoff zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der für die thermochemische Behandlung erforderliche reaktive Gasbestandteil in einer Konzentration bis zu 50 Vol.-%, vorzugsweise bis zu 15 Vol.-%, zugesetzt wird.
DE1999120297 1999-05-03 1999-05-03 Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke Withdrawn DE19920297A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999120297 DE19920297A1 (de) 1999-05-03 1999-05-03 Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke
EP00109379A EP1050592A1 (de) 1999-05-03 2000-05-02 Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999120297 DE19920297A1 (de) 1999-05-03 1999-05-03 Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19920297A1 true DE19920297A1 (de) 2000-11-09

Family

ID=7906811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999120297 Withdrawn DE19920297A1 (de) 1999-05-03 1999-05-03 Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP1050592A1 (de)
DE (1) DE19920297A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2844809B1 (fr) * 2002-09-20 2007-06-29 Air Liquide Procede de refroidissement rapide de pieces par transfert convectif et radiatif
FR2863628B1 (fr) * 2003-12-11 2006-11-17 Etudes Const Mecaniques Dispositif de trempe de pieces en acier
FR2869046B1 (fr) * 2004-04-19 2007-08-31 Francis Pelissier Procede de trempe sous gaz
FR2890979B1 (fr) * 2005-09-16 2007-11-02 Air Liquide Methode pour se premunir de la formation de monoxyde de carbone lors d'une operation de trempe gazeuse

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767719C (de) * 1940-07-11 1953-04-09 Dortmund Hoerder Huettenver A Verfahren zum Abschrecken von Werkstuecken aus Eisen und Stahl
DE3736501C1 (de) * 1987-10-28 1988-06-09 Degussa Verfahren zur Waermebehandlung metallischer Werkstuecke
EP0869189A1 (de) * 1997-03-11 1998-10-07 Linde Aktiengesellschaft Verfahren zur Gasabschreckung metallischer Werkstücke

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2288803A (en) * 1941-10-10 1942-07-07 Socony Vacuum Oil Co Inc Metal treating
DE4208485C2 (de) * 1992-03-17 1997-09-04 Wuenning Joachim Verfahren und Vorrichtung zum Abschrecken metallischer Werkstücke
US5373893A (en) * 1992-10-19 1994-12-20 International Business Machines Corporation Method and apparatus for cooling thermally massive parts in a continuous furnace

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767719C (de) * 1940-07-11 1953-04-09 Dortmund Hoerder Huettenver A Verfahren zum Abschrecken von Werkstuecken aus Eisen und Stahl
DE3736501C1 (de) * 1987-10-28 1988-06-09 Degussa Verfahren zur Waermebehandlung metallischer Werkstuecke
EP0869189A1 (de) * 1997-03-11 1998-10-07 Linde Aktiengesellschaft Verfahren zur Gasabschreckung metallischer Werkstücke

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
BURGER,W., u.a.: Einfluß verschiedener Abkühl- atmosphären beim Gasnitrocarburieren auf den Verbindungsschichtaufbau. In: HTM 47, 1992, 6, S.331-335 *

Also Published As

Publication number Publication date
EP1050592A1 (de) 2000-11-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3486037T2 (de) Korrosionsgeschuetzte werkstuecke aus stahl und verfahren zu ihrer herstellung.
DE68908249T2 (de) Verfahren zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit von metallischen Materialien.
DE3104112C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Oxydschichten
DE2658174A1 (de) Verfahren zum nitrierhaerten martensitischer staehle
DE3108160C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Oxidschichten auf chrom- und/oder nickellegierten Stählen
DE69021658T2 (de) Verfahren zum Wärmebehandeln von Metallen.
EP0662525B1 (de) Verfahren zur Vermeidung von Randoxidation beim Aufkohlen von Stählen
DE69210804T2 (de) Erzeugnisse aus Nickellegierung
DE69902169T2 (de) Verfahren zum niederdrück-nitrocarburieren metallischer werkstücke
EP1122331B1 (de) Verfahren zum Nitrieren und/oder Nitrocarburieren von höher legierten Stählen
DE19920297A1 (de) Verfahren zur Wärmebehandlung metallischer Werkstücke
EP1122330B1 (de) Verfahren und Verwendung einer Vorrichtung zum Nitrocarburieren von Eisenwerkstoffen
EP0779376B2 (de) Verfahren zur Plasmaaufkohlung metallischer Werkstücke
US2300274A (en) Process for annealing austenitic steels
DE4005710C1 (en) Two=stage nitro:carburising for iron - comprises heating in furnace with catalyst in presence of methanol, ammonia and nitrogen
EP1230415B1 (de) Verfahren für die nitrocarburierung metallischer werkstücke
DE69802525T2 (de) Verfahren zum kontinuierlichen herstellen von stahlband mit verbesserten oberflächeneigenschaften zum tiefziehen
US5194096A (en) Carburizing treatment of a steel with reduction of the hydrogen content in the carburized layer
WO2001055471A1 (de) Verfahren zum karbonitrieren von kohlenstoffreichen und hochlegierten stählen
DE102019202101A1 (de) Verfahren zum Randschichthärten von Bauteilen aus nichtrostenden Stählen
DE2105549C3 (de) Verfahren zum Gasnitrieren von Eisen und Eisenlegierungen
DE2000060A1 (de) Verfahren zur Beschleunigung des Aufkohlens von Werkstuecken aus Stahl nach dem Generator-Traegergasverfahren
DE3038082A1 (de) Verfahren zum einsatzhaerten metallischer werkstuecke
DE823887C (de) Einsatzhaerten von Werkstuecken aus Eisen
DE102018222387A1 (de) Verfahren zum Carbonitrieren eines Metallteils und Metallteil

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: LINDE GAS AG, 82049 HOELLRIEGELSKREUTH, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: LINDE AG, 65189 WIESBADEN, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee