DE19920047C2 - Duschkopf zur Säuberung und Behandlung von Flächen - Google Patents
Duschkopf zur Säuberung und Behandlung von FlächenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Duschkopf zur Säuberung
und Behandlung von Flächen, bei dem zusätzlich zur
Zuführung von unter Druck stehendem flüssigen
Einwirkmittel durch mindestens einen Zuführungskanal
mindestens ein mit Unterdruck beaufschlagter
Abzugskanal zum Absaugen des Einwirkmittels von der
Austrittsfläche des Duschkopfes angeordnet ist. Sie ist
insbesondere anwendbar zur Säuberung stark
verschmutzter Flächen, so u. a. im Bereich der
Krankenpflege für die Säuberung bettlägeriger
Pflegebedürftiger. Sie ist jedoch genausogut in
nichtbiologischen Bereichen anwendbar, z. B. zur
Säuberung ölverschmutzter Maschinenteile,
beispielsweise im Kfz-Bereich. In den genannten Fällen
wird das Einwirkmittel ein Reinigungsmittel, also in
der Hauptsache Wasser sein, das ggf. mit
Desinfektionsmitteln oder anderen Zusätzen versetzt
ist. Neben den Reinigungsarbeiten können mit dem
Duschkopf jedoch auch andere Arbeiten wahrgenommen
werden, so z. B. die Zuführung von therapeutischen
Wirkstoffen an die Haut von Patienten.
Die Säuberung pflegebedürftiger Personen, die nicht in
der Lage sind, ein Badezimmer aufzusuchen, erfolgt
durch eine Pflegeperson üblicherweise mittels
Seiflappen oder Schwamm etc. Zu einer gründlichen
Reinigung sind Bett-Naß-WC's oder andere spezielle
Einrichtungen nötig, bei denen der Pflegebedürftige z. B.
auf eine besonders geformte Gummiunterlage gelegt
wird, in der sich das Wasser, mit der die Person dann
abzuduschen ist, sammeln und von dort aufgefangen bzw.
abgepumpt werden kann.
Mit der WO 97/24100 ist auch bereits eine Handbrause
bekannt geworden, bei der zusätzlich zu der Zuführung
von Reinigungsflüssigkeit, also in der Regel
Warmwasser, Abzugskanäle angeordnet sind, die unter
Unterdruck stehen, so daß die Reinigungsflüssigkeit von
der eine Hautpartie des zu Reinigenden bedeckenden Ein-
und Austrittsfläche des Brausekopfes wieder abgesaugt
wird. Die Reinigungsflüssigkeit wird also immer nur an
der Ein- und Austrittsfläche des Brausekopfes wirksam
und gelangt von diesem nicht in die weitere Umgebung,
die somit trocken bleibt. Eine pflegebedürftige Person
kann mit dieser speziellen Handbrause also auch
abgeduscht werden, ohne daß sie eine Dusche aufsuchen
muß, ggf. ohne daß sie das Bett verlassen muß.
Eine solche Handbrause ist indessen auf eine normale
Hautverschmutzung sowie auf möglichst breitflächige
Hautpartien beschränkt. Verschmutzungen z. B. durch
anhaftende Exkremente oder in Hautfalten lassen sich
mit der Handbrause nur schwer beseitigen. Insbesondere
für den Analbereich ist diese Handbrause wegen der Form
der zu reinigenden Hautfläche und wegen der oftmals
stark anhaftenden Verschmutzungen noch
verbesserungswürdig.
Im nichtbiologischen Bereich ist es üblich, stark
verschmutzte Flächen, z. B. ölverschmutzte
Maschinenteile mit einer unter hohem Druck stehenden
Reinigungsflüssigkeit abzuspritzen. Die
Reinigungsflüssigkeit kann aufgefangen und recycelt
werden. Die benötigte Menge an Reinigungsflüssigkeit,
die dann auch zu recyceln oder zu entsorgen ist, ist
jedoch beträchtlich. Außerdem wird die Umgebung stark
beeinträchtigt, so daß die Reinigung nur in speziellen,
dafür vorgesehenen Räumen durchgeführt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Duschkopf anzugeben, der sich auch für die Reinigung
stark verschmutzter oder schwer zugänglicher Flächen
sowohl im biologischen als auch im nichtbiologischen
Bereich eignet, ohne daß ein spezieller Reinigungsraum
oder spezielle Unterlagen benötigt werden und mit dem
auch andere Wirkstoffe auf die zu behandelnden Flächen
gebracht werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 in
Verbindung mit den Merkmalen im Oberbegriff.
Zweckentsprechende Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen enthalten.
In den folgenden Erklärungen wird von einem
Reinigungsmittel als Einwirkmittel ausgegangen. Das
Einwirkmittel kann jedoch auch eine andere Funktion
ausüben. Es kann sich um einen Wirkstoff im Rahmen
einer kosmetischen oder therapeutischen Hautbehandlung
handeln oder um Oberflächenbehandlungsstoffe im
nichtbiologischen Bereich.
Dadurch, daß die Ablösekraft des Reinigungsmittels an
einer zu reinigenden Fläche während des
Reinigungsprozesses variierbar ist, kann die nötige
Mindestkraft eingestellt werden, die an der betroffenen
Stelle benötigt wird, um eine Verschmutzung abzulösen.
Die Einstellung der Ablösekraft und ihre Fokussierung
auf der zu reinigenden Fläche erfolgt trägheitsarm
direkt am Duschkopf. Die Umgebung der mit dem Duschkopf
zu säubernden Fläche wird nicht beeinträchtigt.
Die Kraft kann dadurch variiert werden, daß jeder
Abzugskanal über mindestens einen, im Bereich der
Austrittsöffnungen jedes Zuführungskanals angeordneten
Luftkanal mit der Außenluft verbunden und der
Querschnitt jedes Abzugskanals an einer Stelle kurz
über der Ebene der Austrittsöffnungen jedes
Zuführungskanals gegenüber seinem Querschnitt in der
Ebene dieser Austrittsöffnungen verringerbar und/oder
der Abstand einer kurz über der Ebene der
Austrittsöffnungen jedes Zuführungskanals angeordneten
Querschnittsverengung im Abzugskanal zur Ebene der
Austrittsöffnungen des oder der Zuführungskanäle
und/oder der Querschnitt des oder der Luftkanäle
veränderbar ist.
Zur Querschnittsveränderung des Abzugskanals kann
zweckmäßig eine Blende, z. B. eine Irisblende,
vorgesehen sein.
Es kann auch vorgesehen sein, daß die zur Zuführung von
Reinigungs- bzw. anderem Einwirkmittel vorgesehenen
Zuführungskanäle in Intervallen mit Luft beaufschlagbar
sind. In Intervallen von einstellbarer Länge kann dann
abwechselnd jeweils Reinigungsmittel und Luft zugeführt
werden.
Die Zuführungskanäle können für erwärmtes und
nichterwärmtes Reinigungsmittel getrennt sein, so daß
mit dem Duschkopf auch eine Behandlung nach dem
Thermokontrastverfahren durchgeführt werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn die
Blende in Längsrichtung des Abzugskanals in Grenzen
verschiebbar ist. Damit wird ebenfalls erreicht, daß
der Flüssigkeitsstrom so geformt wird, daß die
Abzugskraft des Reinigungsmittels auf einen eng
begrenzten Flächenbereich fokussiert wird. Zweckmäßig
wird der gesamte Verstellmechanismus für die
Verstellung der Querschnittsfläche der Blende zusammen
mit dieser verschoben, der dazu beispielsweise in einer
inneren Hülse angeordnet sein kann, die im Gehäuse
direkt verschoben werden kann oder über eine
Gewindeführung im Gehäuse verdrehbar und dadurch
längsverschieblich ist.
Zusätzlich kann dem Flüssigkeitsstrom durch
entsprechende Anordnung der Düsen für das
Reinigungsmittel und/oder durch Leiteinrichtungen im
Abzugskanal eine tangentiale, drallerzeugende
Bewegungskomponente erteilt werden.
Zweckmäßig weist der Duschkopf an seinem
austrittsseitigen Ende einen auswechselbaren
Abstandsring bzw. eine Manschette auf, der bzw. die
eine Dichtung zwischen dem Duschkopf und der zu
säubernden Fläche bewirkt.
Der Duschkopf kann mechanisch oder über eine
elektrische Schalteinrichtung mit einem Absperrventil
in der Zuführung für das Reinigungsmittel verbunden
sein, so daß nur dann Reinigungsmittel zugeführt wird,
wenn der Duschkopf auf die zu säubernde Fläche
aufgesetzt ist. Z. B. kann nach Art der oben erwähnten
WO 97/24100 ein in den Duschkopf eingesetztes Modul
vorgesehen sein, ggf. auch mehrere, die beweglich
ausgeführt sind und erst beim Aufsetzen auf die zu
reinigende Fläche den Reinigungsmittelzufluß freigeben.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der
Duschkopf außerdem mit mindestens einer Zuführung für
Warmluft versehen, die in das Gehäuse des Duschkopfes
umgebenden Luftaustrittsdüsen an seinem
austrittsseitigen Ende mündet. Mit der Warmluft werden
noch feuchtigkeitsbehaftete Flächenbereiche getrocknet.
Im kosmetischen und physiotherapeutischen Bereich
können als Einwirkmittel auch andere Mittel als
Reinigungsflüssigkeiten verwendet werden. In Frage
kommen Wirkstoffe, die über die Haut zuzuführen sind,
beispielsweise bei Hautkrankheiten, Mittel zur
Verhinderung von Dekubitus, zur Behandlung von
Hämorrhoiden, Mittel, die bisher üblicherweise durch
Kompressen aufgebracht wurden oder Wirkstoffe im Rahmen
einer Aromatherapie.
Im nichtbiologischen Bereich können das Mittel zur
Oberflächenbehandlung sein, z. B. zum Abätzen von
Farben oder zur antikorrosiven Behandlung von
Metallblechen.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines
Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In den
zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Duschkopf zur Reinigung
pflegebedürftiger Personen in einer seitlichen
Schnittdarstellung und
Fig. 2 eine Unteransicht des Duschkopfes gemäß Fig. 1.
Wie aus der Schnittdarstellung in Fig. 1 ersichtlich
ist, besteht der Duschkopf aus einem Gehäusegrundkörper
1, der mit Zuführungskanälen 2 für Warmwasser und
Zuführungskanälen 3 für Warmluft ausgerüstet ist. Die
Zuführungskanäle 2 enden am unteren Ende des
Gehäusegrundkörpers 1 an dessen Innenwandung in Düsen
4, durch die das Warmwasser auf eine Hautfläche
gelangt, die durch den Querschnitt des
Gehäusegrundkörpers 1 begrenzt ist. Zur Abdichtung
zwischen der Haut und einem inneren, koaxialen
Abzugskanal 5 ist ein auswechselbarer Abstandsring 6
aus Schwammaterial am unteren Ende des
Gehäusegrundkörpers 1 angebracht. Durch den Abzugskanal
5 erfolgt das Absaugen des Wassers unter entsprechend
hohem Unterdruck.
Zur Regelung der Ablösekraft auf einen begrenzten
Flächenbereich ist innerhalb des Abzugskanals 5 eine
Irisblende 7 vorgesehen, deren Durchtrittsfläche sich
mit einem Verstellmechanismus 8 vergrößern oder
verkleinern läßt. Durch Verringerung der
Durchtrittsfläche kann somit eine Erhöhung des
Unterdrucks an der betroffenen Hautpartie und eine
Fokussierung der Schmutzablösung auf einen eng
begrenzten Flächenbereich erreicht werden, wobei auch
die Geschwindigkeit des Volumenstromes beeinflußt wird.
Um die Irisblende 7 selbst nicht dem Flüssigkeitsstrom
auszusetzen, wird diese von einer Schutzmembran 9
überspannt. Diese ist in Durchflußrichtung des
Abzugskanals 5 zu beiden Seiten der Irisblende 7 so
befestigt, daß durch die durch sie aufgespannte Fläche
ein doppelschenkliges Düsenprofil nach Art eines
Diffusors erzeugt wird, durch das gleichzeitig der
Druckverlust im abgesaugten Wasserstrom minimiert wird.
Zum Reinigen oder Auswechseln kann die Schutzmembran 9
abgenommen werden.
Durch die Fokussierung des Volumenstroms auf eine
geringe Fläche des ohnehin kleinen Bereiches, mit der
der Duschkopf auf der Haut aufsetzt, und den
entsprechend hoch eingestellten Unterdruck im
Abzugskanal 5 wird eine entsprechend hohe Kraft auf die
betroffene Hautpartie und damit auf anhaftende
Verschmutzungen ausgeübt.
Zusätzlich ist zur Trocknung der Haut von noch
anhaftender Flüssigkeit ein die Querschnittsfläche des
Gehäusegrundkörpers 1 umgebender Luftvorhang
vorgesehen. Die in den Zuführungskanälen 3 zugeführte
Luft wird in einen den Gehäusegrundkörper 1 umgebenden
Ringkanal 10 geleitet und über Luftaustrittsdüsen 11
ausgeblasen. Bei der Bewegung des Duschkopfes über eine
Hautpartie wird so die jeweils bereits abgeduschte
Hautfläche getrocknet.
Damit der Duschkopf sich nicht an der betroffenen
Hautpartie fest ansaugt und dann nicht mehr über die
Haut bewegt werden könnte, sind am Umfang des
Gehäusegrundkörpers 1 regelmäßig verteilte Luftkanäle
12 vorgesehen, über die ständig Nebenluft angesaugt
wird. Die Luft verwirbelt im Bereich des Abstandsrings
6 mit dem Wasser dadurch, daß sie durch die Richtung
der Nebenluftöffnung 12 auf die zu reinigenden
Hautpartie gerichtet wird und auf diese auftrifft. Sie
unterstützt damit einmal die Reinigungswirkung und
bildet zum anderen eine Art Luftkissen auf der Haut,
durch das der Duschkopf am Festsaugen gehindert wird.
Mit der Querschnittsveränderung des Abzugskanals 5
durch die Irisblende 7 werden auch das Verhältnis von
angesaugter Luft und angesaugtem Warmwasser sowie die
Strömungsverhältnisse unterhalb der Irisblende 7
verändert und damit die Ablösekraft auf der Haut
beeinflußt. So kann eine hautschonende Einstellung auf
den jeweiligen Grad der Verschmutzung der Haut
erfolgen.
1
Gehäusegrundkörper
2
Zuführungskanal
3
Zuführungskanal
4
Düse
5
Abzugskanal
6
Abstandsring
7
Irisblende
8
Verstellmechanismus
9
Schutzmembran
10
Ringkanal
11
Luftaustrittsdüsen
12
Luftkanäle
Claims (14)
1. Duschkopf zur Säuberung und Behandlung von
Flächen, insbesondere zur Säuberung stark
verschmutzter Flächen, bei dem zusätzlich zur
Zuführung von unter Druck stehendem flüssigen
Einwirkmittel durch mindestens einen
Zuführungskanal (2) mindestens ein mit Unterdruck
beaufschlagter, der oder den Austrittsöffnungen
des oder der Zuführungskanäle (2) unmittelbar
benachbarter Abzugskanal (5) zum Absaugen des
Einwirkmittels von der zu säubernden Fläche
angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Abzugskanal (5) über mindestens einen, im
Bereich der Austrittsöffnungen jedes
Zuführungskanals (2) angeordneten Luftkanal (12)
mit der Außenluft verbunden ist und der
Querschnitt jedes Abzugskanals (5) an einer Stelle
kurz über der Ebene der Austrittsöffnungen jedes
Zuführungskanals (2) gegenüber seinem Querschnitt
in der Ebene dieser Austrittsöffnungen (2)
verringerbar und/oder der Abstand einer kurz über
der Ebene der Austrittsöffnungen jedes
Zuführungskanals (2) angeordneten
Querschnittsverengung im Abzugskanal (5) zur Ebene
der Austrittsöffnungen des oder der
Zuführungskanäle (2) und/oder der Querschnitt des
oder der Luftkanäle (12) veränderbar ist.
2. Duschkopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der oder die Abzugskanäle (5) mit einer deren
Querschnittsfläche veränderbaren Blende versehen
sind.
3. Duschkopf nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Blende in Längsrichtung des jeweiligen
Abzugskanals (5) in Grenzen verschiebbar ist.
4. Duschkopf nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Blende eine Irisblende (7) ist.
5. Duschkopf nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Blende mit einer in Längsrichtung des
Abzugskanals (5) zu beiden Seiten der Blende im
Abstand befestigten Schutzmembran (9) abgedeckt
ist.
6. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zur Zuführung von Einwirkmittel vorgesehene
Zuführungskanäle (2) in Intervallen mit Luft
beaufschlagbar sind.
7. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zur Zuführung von Einwirkmittel vorgesehenen
Zuführungskanäle (2) in Düsen (4) auf der Innenseite
eines einen Abzugskanal (5) umgebenden Gehäuseteil (1)
enden, die das Einwirkmittel in Richtung auf einen
mittleren Bereich der Austrittsfläche des Duschkopfes
lenken.
8. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuführung von Einwirkmittel in Düsen (4) endet, die
so gestellt sind, daß dem Einwirkmittel zusätzlich zur
Bewegungskomponente in Richtung auf die zu säubernde
Fläche eine tangentiale Bewegungskomponente erteilt
wird.
9. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Anspruche,
dadurch gekennzeichnet, daß
sein Gehäuse innen mit Leiteinrichtungen versehen ist,
an denen dem Einwirkmittel eine tangentiale
Bewegungskomponente erteilt wird.
10. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Abzugskanal (5) innen mit Leiteinrichtungen
versehen ist, an denen dem abgesaugten
Einwirkmittelstrom eine tangentiale Bewegungskomponente
erteilt wird.
11. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
an seinem austrittsseitigen Ende ein Abstandsring
(6) auswechselbar befestigt ist.
12. Duschkopf nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstandsring (6) aus einem porösen,
flüssigkeitsaufnehmenden Material besteht.
13. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
er mit mindestens einer Zuführung für Warmluft
versehen ist, die in das Gehäuse des Duschkopfes
umgebenden Luftaustrittsdüsen (11) an seinem
austrittsseitigen Ende mündet.
14. Duschkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Zuführung von flüssigem Einwirkmittel und/oder
Warmluft innerhalb der Gehäusewandung des
Duschkopfes befindliche Zuführungskanäle (2, 3)
vorgesehen sind.
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- 2000-04-25 WO PCT/EP2000/003646 patent/WO2001008626A1/de not_active Ceased
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997024100A1 (de) * | 1995-12-29 | 1997-07-10 | Selfcare Development Gmbh & Co. Kg | Verfahren und vorrichtung zur nichtinvasiven entnahme von körperflüssigkeit und körperreinigung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19920047A1 (de) | 2000-11-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |