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DE19917771A1 - Transport- und Lagerbehälter mit einklappbaren Seitenwänden - Google Patents

Transport- und Lagerbehälter mit einklappbaren Seitenwänden

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Publication number
DE19917771A1
DE19917771A1 DE1999117771 DE19917771A DE19917771A1 DE 19917771 A1 DE19917771 A1 DE 19917771A1 DE 1999117771 DE1999117771 DE 1999117771 DE 19917771 A DE19917771 A DE 19917771A DE 19917771 A1 DE19917771 A1 DE 19917771A1
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DE
Germany
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side walls
widening
container
wall
end region
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DE1999117771
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Inventor
Michel Ten Bok
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BEKUPLAST GmbH
Bekuplast Kunstoffverarbeitungs GmbH
Wavin Trepak Holding BV
Original Assignee
BEKUPLAST GmbH
Bekuplast Kunstoffverarbeitungs GmbH
Wavin Trepak Holding BV
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D11/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material
    • B65D11/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D11/1833Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of plastics material collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected whereby all side walls are hingedly connected to the base panel

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Stackable Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Transport- und Lagerbehälter (1) mit einem rechteckigen Boden (30) und mit vier Seitenwänden (10, 20), mit folgenden Merkmalen: DOLLAR A a) im leeren Zustand des Behälters (1) ist der obere Teil der Seitenwände (10, 20) nach innen hin einklappbar, DOLLAR A b) zwei zueinander gegenüberliegende erste Seitenwände (10) sind mit eckumgreifenden Wandendbereichen (11) ausgebildet, DOLLAR A c) der Boden (30) ist mit zwei den unteren Teil der ersten Seitenwände (10) bildenden Wandsockelbereichen (31) ausgebildet und DOLLAR A d) zwei einander gegenüberliegende zweite Seitenwände (20) sind in ihrem unteren Bereich mit seitlich vorspringenden Verbreiterungen (21) ausgebildet, die im aufgerichteten Zustand der Seitenwände (10, 20) in Vertikalrichtung betrachtet zwischen den eckumgreifenden Wandendbereichen (11) und dem Boden (30) liegen. DOLLAR A Der erfindungsgemäße Behälter ist dadurch gekennzeichnet, daß der in Horizontalrichtung betrachtet äußere Endbereich (211) jeder Verbreiterung (21) kopf- oder hammerförmig nach oben und/oder unten vergrößert ist und daß jeweils die Unterseite (110) des eckumgreifenden Wandendbereichs (11) und/oder die Oberseite (300) des Bodens (30) zur formschlüssigen Aufnahme des Verbreiterungs-Endbereichs (211) einen zu diesem passenden Hinterschnitt (111, 311) aufweisen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Transport- und Lagerbehälter mit einem im wesentlichen rechteckigen Bo­ den und mit vier Seitenwänden, mit folgenden Merkmalen:
  • a) im leeren Zustand des Behälters ist zumindest der obe­ re Teil der Seitenwände um zu den Kanten des Bodens parallele Schwenkachsen nach innen und zum Boden hin einklappbar,
  • b) zwei einander gegenüberliegende erste Seitenwände sind mit eckumgreifenden Wandendbereichen ausgebil­ det,
  • c) der Boden ist mit zwei einander gegenüberliegenden, den unteren Teil der ersten Seitenwände bildenden Wandsockelbereichen ausgebildet und
  • d) zwei einander gegenüberliegende zweite Seitenwände sind in ihrem unteren Bereich mit seitlich vorsprin­ genden Verbreiterungen ausgebildet, die im aufgerich­ teten Zustand der Seitenwände in Vertikalrichtung be­ trachtet zwischen den eckumgreifenden Wandendberei­ chen und dem Boden liegen.
Ein Transport- und Lagerbehälter der genannten Art ist aus der DE 196 02 651 A1 bekannt. Bei diesem bekannten Behälter bildet die Oberseite jeder Verbreiterung der zweiten Seitenwände eine ebene Aufstandsfläche, auf wel­ cher jeweils einer der eckumgreifenden Wandbereiche der ersten Seitenwände in deren aufrechter Stellung auf­ steht. Wenn die erste Seitenwand im Bereich der Behälter­ ecke belastet wird, werden die Kräfte in Vertikalrich­ tung nach unten über die Verbreiterung in den Boden des Behälters abgeleitet, wobei die Belastung für eine ver­ besserte gegenseitige Stabilisierung der ersten und zwei­ ten Seitenwand sorgt. Als nachteilig wird bei diesem be­ kannten Behälter angesehen, daß die Verbreiterungen nur im Hinblick auf vertikale Kräfte einen Nutzen haben. Im Hinblick auf Kräfte, die in andere Richtungen wirken und die bei Benutzung des Behälters in der Praxis ebenfalls auftreten, bieten die Verbreiterungen keinen nennenswer­ ten Nutzen.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich deshalb die Aufgabe, einen Behälter der eingangs genannten Art da­ hingehend weiterzuentwickeln und zu verbessern, daß auch Kräfte, die nicht in Vertikalrichtung des Behälters wir­ ken, im Bereich der Behälterecken besser aufgenommen und abgeleitet werden, so daß die Stabilität des Behälters und damit sein Gebrauchsnutzen verbessert wird.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch einen Behälter der eingangs genannten Art, der dadurch gekenn­ zeichnet ist, daß der in Horizontalrichtung betrachtet äußere Endbereich jeder Verbreiterung kopf- oder hammer­ förmig nach oben und/oder unten vergrößert ist und daß jeweils die Unterseite des eckumgreifenden Wandendbe­ reichs und/oder die Oberseite des Bodens zur formschlüs­ sigen Aufnahme des Verbreiterungs-Endbereichs einen zu diesem passenden Hinterschnitt aufweisen.
Mit der Erfindung wird vorteilhaft erreicht, daß die Ver­ breiterungen nun auch im Hinblick auf Querkräfte einen Nutzen entfalten, wobei die Verbreiterungen aufgrund ihrer kopf- oder hammerförmigen Vergrößerung eine beson­ dere Verbundwirkung entfalten, die für einen verbesser­ ten Zusammenhalt zwischen den zwei benachbarten Seiten­ wänden sowie zwischen den Seitenwänden einerseits und dem Boden andererseits sorgt. Insbesondere Zugkräfte können nun abgefangen werden, da die hinterschnittene Kopf- oder Hammerform an den Verbreiterungen die Aufnah­ me derartiger Kräfte gewährleistet. Außerdem bleibt der Nutzen der Verbreiterungen im Hinblick auf die Aufnahme und Weiterleitung von vertikalen Kräften ungeschmälert erhalten.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß als Übergang vom Verbrei­ terung-Endbereich zur übrigen Verbreiterung je eine obe­ re und untere Schräge vorgesehen ist und daß der Hinter­ schnitt im Wandendbereich und im Boden jeweils eine ge­ gengleiche Schräge aufweist. Diese Schrägen sorgen für eine selbsttätige Zentrierung, die immer dann eintritt, wenn der Behälter von oben belastet wird, was insbeson­ dere bei Stapelung mehrerer Behälter übereinander der Fall ist. Damit erreichen die Seitenwände relativ zuein­ ander und relativ zum Boden ihre Idealstellung insbeson­ dere dann, wenn der Behälter durch aufgestapelte weitere Behälter mit oder ohne Beladung belastet wird.
Um bei möglichst geringem Gewicht und Materialverbrauch für die Verbreiterungen doch hohe Kräfte aufnehmen zu können, ist bevorzugt die Verbreiterung durch einen ihrer Außenkontur folgenden, zum Behälteräußeren weisen­ den Verstärkungssteg ausgesteift. Hierdurch wird die Ver­ breiterung besonders stabil, was der ihr zugedachten Funktion zugute kommt.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß im aufgerichteten Zu­ stand der Seitenwände der Verbreiterungs-Endbereich mit seiner freien Stirnseite über den unteren Teil seiner Höhe an dem ihm zugewandten Ende des benachbarten Wand­ sockelbereichs und über den oberen Teil seiner Höhe an einem ihm zugewandten Stirnflächenbereich des eckumgrei­ fenden Wandendbereichs der ersten Seitenwand anliegt. Auf diese Weise werden ausreichend große Kontaktflächen sowohl zwischen den beiden Seitenwänden als auch zwi­ schen den zweiten Seitenwänden und dem Boden zur Verfü­ gung gestellt, die schadlos die auftretenden Querkräfte aufnehmen können.
In einer Weiterbildung der zuletzt beschriebenen Ausfüh­ rung ist vorgesehen, daß der untere Teil der Höhe der größere Teil ist, wobei dieser vorzugsweise zwischen 60 und 80% der gesamten Höhe der freien Stirnseite des Ver­ breiterungs-Endbereichs ausmacht. Diese Aufteilung der Höhen trägt insbesondere der Tatsache Rechnung, daß der Teil des Bodens, der mit der freien Stirnseite des Ver­ breiterungs-Endbereichs in Kontakt tritt, zur Aufnahme größerer Kräfte in der Lage ist, als dies bei dem der freien Stirnseite der Verbreiterung zugewandten Stirn­ flächenbereich des eckumgreifenden Wandendbereichs der ersten Seitenwand der Fall ist.
Schließlich sieht die Erfindung noch vor, daß der Ver­ breiterungs-Endbereich an seiner Oberseite mit einer zum Behälteräußeren hin abfallenden Neigung oder Krümmung ausgeführt ist. Diese Neigung oder Krümmung erleichtert insbesondere das Aufrichten der zweiten Seitenwände, die nach den ersten Seitenwänden aufgerichtet werden. Dabei sorgt die Neigung oder Krümmung dafür, daß die Oberseite der Verbreiterungs-Endbereiche nicht mit der Innenseite des Hinterschnitts in den ersten Seitenwänden kolli­ diert. Damit ist ein störungsfreies Aufrichten und auch Einklappen der zweiten Seitenwände gewährleistet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeich­ nung zeigen:
Fig. 1 einen teilweise dargestellten Behälter in Seiten­ ansicht auf einen Eckbereich, mit aufgerichteter erster Seitenwand und eingeklappter zweiter Sei­ tenwand, und
Fig. 2 den Behälter aus Fig. 1 in gleicher Darstel­ lungsweise, nun aber mit zusätzlich aufgerichte­ ter zweiter Seitenwand.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt unten einen Ausschnitt eines Bodens 30 und über dessen linkem Teil oben eine erste Seitenwand 10 eines Transport- und Lagerbehälters 1. Die erste Seitenwand 10 ist um eine horizontale Schwenkachse 18, die senkrecht zur Zeichnungsebene unterhalb der Wand 10 verläuft, nach rechts hin einklappbar. Die gezeigte aufgerichtete Stellung der Seitenwand 10 entspricht der Benutzungsstellung. Der Hauptteil der Wand 10 erstreckt sich senkrecht zur Zeichnungsebene und ist deshalb nicht sichtbar. Dem Betrachter zugewandt ist ein eckumgreifen­ der Wandendbereich 11, der nach rechts hin in einen Ver­ bindungswandbereich 12 von verminderter Dicke übergeht. Nach oben hin wird die Wand 10 durch einen Stapelrand 15 begrenzt.
Der Boden 30 besitzt unterhalb der Wand 10 einen Wand­ sockelbereich 31, auf dem die Wand 10 in ihrer aufgerich­ teten Stellung aufsteht und in den die Wand 10 die verti­ kalen Kräfte weiterleitet.
Die zweite Seitenwand 20 ist hier noch nicht sichtbar, da sie sich noch in einer auf die Oberseite 300 des Bo­ dens 30 eingeklappten Stellung befindet. Für die Ver­ schwenkung der zweiten Seitenwand 20 dient eine Schwenk­ achse 28, die durch den Boden 30 verläuft, aber weiter unten liegt als die Schwenkachse 18 der ersten Seiten­ wand 10.
In dem Übergangsbereich zwischen dem Wandsockelbereich 31 des Bodens 30 und dem unteren Bereich des eckübergrei­ fenden Wandendbereichs 11 befindet sich eine hammerartig geformte, hinterschnittene Aussparung, die durch Hinter­ schnitte 111 und 311 gebildet ist. Nach rechts hin ist jeder Hinterschnitt 111, 311 durch je eine Schräge 115, 315 begrenzt. Weiter nach rechts wird die Aussparung be­ grenzt einerseits durch die Unterseite 110 des Wandend­ bereichs 11 und andererseits durch die Oberseite 300 des Bodens 30.
Schließlich zeigt die Fig. 1 noch oben und unten im Verbindungswandbereich 12 je eine Zentrierdurchbrechung 121 sowie neben der oberen Zentrierdurchbrechung 121 noch eine Riegelaufnahme 14. Die Funktion der zuletzt genannten Teile wird anhand von Fig. 2 deutlich.
Fig. 2 der Zeichnung zeigt den Behälter 1 nun in glei­ cher Darstellungsweise wie Fig. 1, allerdings mit eben­ falls aufgerichteter zweiter Seitenwand 20. Die zweite Seitenwand 20 ist durch Verschwenken um ihre Schwenkach­ se 28 in die in Fig. 2 gezeigte Position gelangt. Dabei tritt die zweite Seitenwand 20 in Eingriff mit der er­ sten Seitenwand 10 und dem Boden 30. Einen ersten Ein­ griff bilden dabei zwei Zentriernocken 221 der Seiten­ wand 20, die nun in die Zentrierdurchbrechungen 121 hineinragen. Ein weiterer Eingriff besteht im Bereich eines Riegels 40, der Teil der zweiten Seitenwand 20 ist und der mit seiner nach links weisenden Riegelzunge 41 in Eingriff mit der Riegelaufnahme 14 an der ersten Sei­ tenwand 10 getreten ist. Der Riegel 40 ist mit einer nach links weisenden Vorbelastungskraft beaufschlagt, gegen die der Riegel 40 in Richtung des daran eingezeich­ neten Pfeils in eine Entarretierungsstellung bewegt wer­ den kann. An der zweiten Seitenwand 20 ist der Riegel 40 in Riegelführungen 24 verschieblich geführt.
Schließlich wird ein Eingriff zwischen der zweiten Sei­ tenwand 20 und den weiteren Teilen des Behälters 1 im linken unteren Eckbereich der Wand 20 hergestellt. Hier füllt nun eine Verbreiterung 21 als Teil der zweiten Sei­ tenwand 20 die hinterschnittene Aussparung formschlüssig aus. Die Verbreiterung 21 besitzt einen Endbereich 211, der oben und unten hammerartig vergrößert ist. Die Ver­ größerungen des Endbereichs 211 der Verbreiterung 21 passen zu den Hinterschnitten 111 und 311 und besitzen zwei Schrägen 215, die mit den Schrägen 115, 315 an der ersten Seitenwand 10 und am Boden 30 korrespondieren. Weiterhin ist erkennbar, daß die Oberseite des Endbe­ reichs 211 der Verbreiterung 21 mit einer Neigung 214 ausgeführt ist, die zum Behälteräußeren hin gesehen nach unten verläuft. Diese Neigung 214 dient dazu, ein behin­ derungsfreies Aufrichten der zweiten Seitenwand 20 und ein behinderungsfreies Einlaufen der Verbreiterung 21 in den Bereich unter der Unterseite 110 der ersten Seiten­ wand 10 zu ermöglichen.
Wie bei Betrachtung der Fig. 2 deutlich wird, ist die Verbreiterung 21 nun in der Lage, neben vertikalen Kräf­ ten auch horizontale Kräfte aufzunehmen, so daß der Be­ hälter eine besonders hohe Stabilität und Widerstands­ fähigkeit gegen an ihm bei seiner Benutzung angreifende Kräfte erhält.
Der Behälter 1 besitzt selbstverständlich zwei erste Seitenwände 10 und zwei zweite Seitenwände 20, wobei diese jeweils spiegelsymmetrisch ausgeführt und an je­ weils einander gegenüberliegenden Seiten des Bodens 30 angelenkt sind. Damit liegt an jeder Ecke des Behälters 1 je eine Verbreiterung 21, so daß alle vier Behälter­ ecken in gleicher Weise stabilisiert werden.

Claims (6)

1. Transport- und Lagerbehälter (1) mit einem im wesent­ lichen rechteckigen Boden (30) und mit vier Seitenwän­ den (10, 20), mit folgenden Merkmalen:
  • a) im leeren Zustand des Behälters (1) ist zumindest der obere Teil der Seitenwände (10, 20) um zu den Kanten des Bodens (30) parallele Schwenkachsen (18, 28) nach innen und zum Boden (30) hin ein­ klappbar,
  • b) zwei einander gegenüberliegende erste Seitenwände (10) sind mit eckumgreifenden Wandendbereichen (11) ausgebildet,
  • c) der Boden (30) ist mit zwei einander gegenüberlie­ genden, den unteren Teil der ersten Seitenwände (10) bildenden Wandsockelbereichen (31) ausgebil­ det und
  • d) zwei einander gegenüberliegende zweite Seitenwände (20) sind in ihrem unteren Bereich mit seitlich vorspringenden Verbreiterungen (21) ausgebildet, die im aufgerichteten Zustand der Seitenwände (10, 20) in Vertikalrichtung betrachtet zwischen den eckumgreifenden Wandendbereichen (11) und dem Bo­ den (30) liegen, dadurch gekennzeichnet,
daß der in Horizontalrichtung betrachtet äußere End­ bereich (211) jeder Verbreiterung (21) kopf- oder ham­ merförmig nach oben und/oder unten vergrößert ist und daß jeweils die Unterseite (110) des eckumgreifenden Wandendbereichs (11) und/oder die Oberseite (300) des Bodens (30) zur formschlüssigen Aufnahme des Verbrei­ terungs-Endbereichs (211) einen zu diesem passenden Hinterschnitt (111, 311) aufweisen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Übergang vom Verbreiterung-Endbereich (211) zur übrigen Verbreiterung (21) je eine obere und untere Schräge (215) vorgesehen ist und daß der Hinter­ schnitt (111, 311) im Wandendbereich (11) und im Bo­ den (30) jeweils eine gegengleiche Schräge (115, 315) aufweist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verbreiterung (21) durch einen ihrer Außenkontur folgenden, zum Behälteräußeren weisenden Verstärkungssteg (212) ausgesteift ist.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im aufgerichteten Zustand der Sei­ tenwände (10, 20) der Verbreiterungs-Endbereich (211) mit seiner freien Stirnseite (213) über den unteren Teil seiner Höhe an dem ihm zugewandten Ende des be­ nachbarten Wandsockelbereichs (31) und über den obe­ ren Teil seiner Höhe an einem ihm zugewandten Stirn­ flächenbereich (113) des eckumgreifenden Wandendbe­ reichs (11) der ersten Seitenwand (10) anliegt.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Höhe der größere Teil ist, wobei dieser vorzugsweise zwischen 60 und 80% der gesamten Höhe der freien Stirnseite (213) des Verbreiterungs- Endbereichs (211) ausmacht.
6. Behälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Verbreiterungs-Endbe­ reich (211) an seiner Oberseite mit einer zum Behäl­ teräußeren hin abfallenden Neigung oder Krümmung (214) ausgeführt ist.
DE1999117771 1999-04-20 1999-04-20 Transport- und Lagerbehälter mit einklappbaren Seitenwänden Ceased DE19917771A1 (de)

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