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DE19916316B4 - Finierer-Set - Google Patents

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DE19916316B4
DE19916316B4 DE19916316A DE19916316A DE19916316B4 DE 19916316 B4 DE19916316 B4 DE 19916316B4 DE 19916316 A DE19916316 A DE 19916316A DE 19916316 A DE19916316 A DE 19916316A DE 19916316 B4 DE19916316 B4 DE 19916316B4
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DE
Germany
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finisher
cutting
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finishers
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Karl-Heinz Danger
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Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
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Gebrueder Brasseler GmbH and Co KG
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/02Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
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  • Public Health (AREA)
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Abstract

Finierer-Set zur kosmetisch-ästhetischen Versorgung von Zähnen, bestehend aus zwei Finierern, die jeweils einen in eine Antriebsvorrichtung einspannbaren Schaft (5) sowie einen kegelförmigen, mit Schneiden versehenen Kopf aufweist, wobei der erste Finierer einen Kopf (2) mit gedrallten Schneiden und einem umlaufenden, ununterbrochenen Querhieb und der zweite Finierer einen Kopf (4) mit gedrallten Schneiden aufweisen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Finierer-Set zur kosmetisch-ästhetischen Versorgung von Zähnen.
  • Aus dem Stand der Technik sind Finierer zur kosmetisch-ästhetischen Versorgung von Zähnen vorbekannt, die als Set angeboten werden. Ein derartiges Set umfaßt drei Finierer, die nacheinander zum Einsatz kommen. Diese Finierer weisen jeweils einen kegelförmigen Kopf auf, der mit geraden, zur Spitze hin verlaufenden Schneiden versehen ist. Zum Vorfinieren wird ein Finierer mit acht Schneiden verwendet, in einem nächsten Arbeitsschritt wird die Oberfläche mit einem zweiten Finierer mit 16 Schneiden bearbeitet. Um eine gute, absolut glatte Oberfläche zu erzielen, wird in einem nachfolgenden, dritten Arbeitsschritt ein Finierer mit 30 Schneiden eingesetzt, mit Hilfe dessen eine sehr gute, optisch keinerlei Beeinträchtigungen bietenden Oberfläche erzielt werden kann.
  • Die bekannten Finierer bieten als Set die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Oberflächen zu generieren, nachteilig ist jedoch, daß der Zahnarzt drei Präparationsinstrumente benötigt, die er nacheinander zum Einsatz bringen muß. Zusätzlich zu der erforderlichen Anzahl von Instrumenten ist es somit erforderlich, diese zu wechseln.
  • Aus der DE 84 11 017 U1 ist ein einzelnes, als Finierer ausgebildetes Bohrwerkzeug vorbekannt, welches in Form eines Kombinationsgerätes ausgestaltet ist und an seinem Stirnflächenbereich als Bohrwerkzeug ausgebildet ist. Es handelt sich somit um die Kombination eines Bohrers mit einem Mantelflächenbereich als Finierer. In den unterschiedlichen gezeigten Ausgestaltungsformen dieses einzigen in der Druckschrift beschriebenen Dentalinstruments kann der Mantelflächenbereich entweder feinverzahnt oder mit einem Kreuzschliff versehen oder mit Diamantsplittern belegt sein.
  • Ein weiteres Dental-Instrument ist aus der DE 84 25 868 U1 bekannt. Dieses Dental-Instrument ist in Form eines Walzenfräsers ausgebildet, der am Umfang angeordnete Schneidezähne und zwischen diesen Längsnuten aufweist, wobei die Schneidezähne durch in den Walzenfräser eingearbeitete Spanbrechernuten unterbrochen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Finierer-Set zu schaffen, welches einfach und kostengünstig herstellbar und anwendbar ist und die Zahl der Instrumente und die erforderlichen Bearbeitungsschritte reduziert.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vor teilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß ist somit ein Finierer-Set geschaffen worden, welches einen ersten Finierer umfaßt, welcher einen Kopf mit gedrallten Schneiden und einem Querhieb aufweist, sowie einen zweiten Finierer mit einem Kopf mit gedrallten Schneiden.
  • Das erfindungsgemäße Finierer-Set zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus. Zunächst sind lediglich zwei Präparationsinstrumente erforderlich, um den Finiervorgang durchzuführen und eine absolut glatte Oberfläche höchster Qualität zu erzeugen. Hierdurch können die Kosten für das Finierer-Set reduziert werden. Weiterhin müssen lediglich zwei Instrumente zum Einsatz gebracht werden, wodurch sich die erforderlichen Rüstzeiten bei der Behandlung erniedrigen. Dies führt dazu, daß – bedingt durch den Verzicht auf einen Instrumentenwechsel – die gesamte Bearbeitungszeit erheblich reduziert werden kann.
  • Der erfindungsgemäß vorgesehene erste Finierer mit leicht gedrallten Schneiden und einem Querhieb gestattet eine wesentlich effizientere Vorfinierung als mittels des aus dem Stand der Technik bekannten Vorfinierers. Mit Hilfe des zweiten Finierers, welche eine Vielzahl stärker gedrallter Schneiden aufweist, ist eine qualitativ besonders hochwertige Oberflächenbearbeitung möglich.
  • Besonders günstig erweist es sich, wenn der erste Finierer mit zwölf Schneiden versehen ist. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn er einen Drallwinkel der Schneiden von 10° hat. Der zweite Finierer ist bevorzugterweise mit 20 Schneiden versehen und weist in günstiger Ausgestaltung einen Drallwinkel von 25° auf.
  • Die Finierer sind bevorzugterweise aus Hartmetall gefertigt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
  • 1 Das erfindungsgemäße Finierer-Set.
  • Ein erster Finierer 1 weist einen kegelförmigen, mit Schneiden versehenen Kopf 2 sowie einen Schaft 5 auf. Der Kopf 2 ist mit zwölf Schneiden versehen, die einen Drallwinkel von 10° haben. Weiterhin weist der Kopf 2 einen Querhieb oder eine Querverzahnung auf.
  • Ein zweiter Finierer 3, welcher ebenfalls einen in eine Antriebseinrichtung einspannbaren Schaft 5 aufweist, ist mit einem Kopf 4 versehen, der 20 Schneiden aufweist, die mit einem Drallwinkel von 25° angeordnet sind.
  • Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.

Claims (6)

  1. Finierer-Set zur kosmetisch-ästhetischen Versorgung von Zähnen, bestehend aus zwei Finierern, die jeweils einen in eine Antriebsvorrichtung einspannbaren Schaft (5) sowie einen kegelförmigen, mit Schneiden versehenen Kopf aufweist, wobei der erste Finierer einen Kopf (2) mit gedrallten Schneiden und einem umlaufenden, ununterbrochenen Querhieb und der zweite Finierer einen Kopf (4) mit gedrallten Schneiden aufweisen.
  2. Finierer-Set nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Finierer (1) acht bis sechzehn, vorzugsweise zwölf Schneiden aufweist.
  3. Finierer-Set nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Finierer (1) Schneiden mit einem Drallwinkel von 5° bis 15°, vorzugsweise 10° umfaßt.
  4. Finierer-Set nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Finierer (3) sechzehn bis vierundzwanzig, vorzugsweise zwanzig Schneiden aufweist.
  5. Finierer-Set nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Finierer (3) mit Schneiden mit einem Drallwinkel von 20° bis 30°, vorzugsweise 25° versehen ist.
  6. Finierer-Set nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Finierer aus Hartmetall gefertigt sind.
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