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DE19916964A1 - Rückhalteanlage für Niederschlagswasser und Abwasser - Google Patents

Rückhalteanlage für Niederschlagswasser und Abwasser

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DE19916964A1
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Germany
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perforations
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Marcus Hawerkamp
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BAUKU TROISDORFER BAU und KUNS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Es handelt sich um eine Rückhalteanlage für Niederschlagswasser und Abwasser mit einem Stauraumkanal. Von dem Einlauf des Stauraumkanals bis zu dessen Auslauf ist ein Mischwasserkanal durch den Stauraumkanal hindurchgeführt. Der Mischwasserkanal weist Perforation vorgegebener Größe auf. Auf diese Weise wird ein umweltfreundliches Zurückhalten von Schmutz- und Schwebestoffen selbst bei starken Regenereignissen erreicht.

Description

Die Erfindung betrifft eine Rückhalteanlage für Nieder­ schlagswasser und Abwasser mit einem Stauraumkanal mit einem Einlauf, einem einlaufseitigen Überlaufschacht mit Entlastungskanal und mit einem Auslauf für den Stauraum­ kanal.
Bei derartigen Rückhalteanlagen dient der Stauraumkanal zur Aufnahme nicht nur von Abwasser, sondern insbesondere auch von Niederschlagswasser und folglich Regenwasser. Bei heftigen Regenereignissen wird die daraus resultierende Wassermasse in dem Stauraumkanal angestaut. Dabei ist der Stauraum so konzipiert, daß über einen definierten Auslaß stets ein konstanter Abwasserstrom zu einer Kläranlage läuft. Darüber hinaus anfallende Wassermassen werden ange­ staut und im Falle der Überschreitung eines maximalen Stau­ volumens abgeleitet. Zum Ableiten dieser Wassermassen ist der Überlaufschacht mit dem Entlastungskanal vorgesehen, der das überlaufende Wasser an eine Abflußrinne oder ein Gewässer abschlägt. Dieses Abschlagswasser soll möglichst von groben Verunreinigungen gesäubert sein, um die Umwelt nicht unnötig zu belasten. Das wird bei bekannten Rück­ halteanlagen beispielsweise dadurch realisiert, daß schwere Verunreinigungen auf dem Boden des Stauraumkanals absinken und so gar nicht erst durch eine hoch liegende Überlauf­ schwelle des Überlaufschachtes entweichen können. Die Schwebestoffe sollen überwiegend mittels einer Tauchwand zurückgehalten werden. Dennoch läßt sich nicht verhindern, daß ein gewisser Prozentsatz der angestauten Schwebestoffe entweicht und nachströmende Schwebestoffe aus dem Einlauf­ bereich in die Entlastung überführt werden. Bei geraden Überlaufschwellen versucht man dieses Problem mit Hilfe von Gittern zu lösen, welche die Schwebestoffe zurückhalten sollen, jedoch das Abschlagswasser durchlassen. Derartige Maßnahmen sind für runde Überlaufschächte kaum geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rückhalte­ anlage der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, bei welcher Schwebe- und/oder Schmutzstoffe gar nicht oder allenfalls minimal in den Stauraumkanal ge­ langen.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß von dem Einlauf bis zu dem Auslauf ein Mischwasserkanal durch den Stauraumkanal hindurchgeführt ist und der Mischwasserkanal Perforationen vorgegebener Größe aufweist. - Diese Maß­ nahmen der Erfindung haben zur Folge, daß der normale Abwasserstrom im wesentlichen durch den Mischwasserkanal geleitet wird, ohne daß Wasser aus dem Mischwasserkanal in den Stauraumkanal eintritt. Erst bei stärkerem Wasserzufluß infolge größerer Regenereignisse tritt Wasser durch die Perforationen des Mischwasserkanals in den Stauraumkanal aus. Dabei werden jedoch Schwebestoffe und/oder Schmutz­ stoffe durch die relativ kleine Perforation bzw. Lochung des Mischwasserkanals zurückgehalten. Abgesehen davon, daß durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen der Stauraumkanal relativ sauber gehalten wird, erhält die nachgeschaltete Kläranlage auch weiterhin die groben Verschmutzungen des Abwassers in konzentrierter Form, so daß die Qualität des Abwassers relativ konstant gehalten werden kann. Wird bei der erfindungsgemäßen Rückhalteanlage das maximale Stau­ volumen des Stauraumkanals überschritten, so gelangt nunmehr nur noch solches Wasser über den Überlaufschacht in die Umwelt, das im wesentlichen von Schmutz gereinigt worden ist. Im Ergebnis wird ein umweltfreundliches Drainagesystem für Rückhalteanlagen verwirklicht.
Nach bevorzugter Ausführungsform weist der Mischwasserkanal zumindest im Bereich des Mischwasserkanaltiefsten einen unperforierten Kanalwandbereich und oberhalb des unper­ forierten Kanalwandbereiches einen perforierten Kanalwand­ bereich auf. Durch den unperforierten Kanalwandbereich wird folglich eine Fließsohle für das Abwasser verwirklicht. Bei einer derartigen Anordnung ist sichergestellt, daß tatsäch­ lich kein Abwasser aus dem Mischwasserkanal in den Stau­ raumkanal eintreten kann, solange es sich um einen normalen Abwasserstrom handelt. Vielmehr wird erst bei besonders starken Regenereignissen Abwasser durch die Perforation des Mischwasserkanals in den eigentlichen Stauraumkanal eintre­ ten. Dieses gelingt, indem ein Mischwasserkanal mit einem Durchmesser verwendet wird, der größer als der Durchmesser des Einlaufes ist. Außerdem sollte die Summe der Quer­ schnitte der Perforationen größer sein als der Querschnitt des Einlaufes. Der perforierte Kanalwandbereich kann sich über einen Bereich von etwa 1/3 bis 2/3 des Mischwasser­ kanalumfanges erstrecken.
Weitere erfindungswesentliche Maßnahmen sind im folgenden aufgeführt. So kann der Mischwasserkanal als perforiertes Vollrohr ausgebildet sein. Es besteht aber auch die Mög­ lichkeit, daß der Mischwasserkanal von einem perforierten Halbrohr oder Teilrohr und der zugeordneten Kanalwand des Stauraumkanals gebildet ist. Dabei kann dann der unper­ forierte Kanalwandbereich von der zugeordneten Kanalwand des Stauraums gebildet werden, während das perforierte Halbrohr oder Teilrohr den perforierten Kanalwandbereich bildet. In diesem Zusammenhang besteht die Möglichkeit, daß der Mischwasserkanal im Stauraumkanaltiefsten oder im Stau­ raumkanalhöchsten oder in dem Bereich zwischen Stauraum­ kanaltiefsten und -höchsten verlegt ist. Der Mischwasser­ kanal steht vorzugsweise mit der Kanalwand des Stauraum­ kanals in Verbindung, ist z. B. daran befestigt. Weiter sieht die Erfindung vor, daß der Mischwasserkanal wie üblicherweise der Stauraumkanal aus Kunststoffrohrschüssen aufgebaut ist, die nicht nur miteinander adhäsiv verbunden und vorzugsweise verschweißt sind, sondern auch mit dem Stauraumkanal bzw. dessen Kanalwandung, so daß eine ein­ wandfreie Fixierung des Mischwasserkanals in dem Stauraum­ kanal gewährleistet ist, und zwar selbst im Bereich des Stauraumkanalhöchsten bzw. in dem Bereich zwischen Stau­ raumkanaltiefsten und -höchsten.
Die Perforationen können kreisförmig oder oval ausgebildet sein, wobei sich ein Durchmesser von 6 mm bis 20 mm empfiehlt. Damit wird zum einen gewährleistet, daß Schwebe­ stoffe und/oder Schmutzstoffe zurückgehalten werden, zum anderen wird ein Verstopfen bzw. Zusetzen der Perforationen durch die Schwebestoffe und/oder Schmutzstoffe verhindert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Rückhalteanlage in schema­ tischem Vertikalschnitt,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Stauraum­ kanal,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 2,
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform des Gegen­ standes nach Fig. 3 in schematischer Darstellung,
Fig. 5 eine andere abgewandelte Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 3 in schematischer Dar­ stellung, und
Fig. 6 eine weiter abgewandelte Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 3 in schematischer Dar­ stellung.
In den Figuren ist eine Rückhalteanlage für Mischwasser aus Abwasser und Niederschlagswasser dargestellt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau einen Stauraumkanal 1 mit einlauf­ seitigem Überlaufschacht 2 und auslaufseitigem Drossel­ schacht 3 aufweist, wobei der Überlaufschacht 2 zumindest einen Einlauf 4, eine Überlaufschwelle 5 und einen Ent­ lastungskanal 6 und der Drosselschacht 3 Drosseleinrich­ tungen 7 aufweist. Ferner besitzt der Stauraumkanal 1 einen zum Drosselschacht 3 führenden Auslauf 8, der wiederum mit einem Auslaufkanal 9 bestückt ist (vgl. Fig. 1).
Von dem Einlauf 4 des Stauraumkanals 1 bis zu seinem Auslauf 8 ist ein Mischwasserkanal 10 durch den Stauraum­ kanal 1 hindurchgeführt. Dieser Mischwasserkanal 10 weist Perforationen 11 vorgegebener Größe auf (vgl. Fig. 2).
Fig. 3 bis 6 zeigen, daß der Mischwasserkanal 10 im Bereich des Mischwasserkanaltiefsten einen unperforierten Kanal­ wandbereich und oberhalb des unperforierten Kanalwand­ bereiches einen perforierten Kanalwandbereich aufweist.
In den Ausführungsbeispielen nach Fig. 4 bis 6 ist der Mischwasserkanal 10 als perforiertes Vollrohr 12 ausge­ bildet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Misch­ wasserkanal 10 von einem perforierten Halbrohr 13 und von der zugeordneten Kanalwand des Stauraumkanals 1 gebildet.
Eine vergleichende Betrachtung der Fig. 4 bis 6 zeigt, daß der Mischwasserkanal 10 im Stauraumkanaltiefsten oder im Stauraumkanalhöchsten oder in dem Bereich zwischen Stau­ raumkanaltiefsten und -höchsten angeordnet sein kann. Nach dem Ausführungsbeispiel steht der Mischwasserkanal 10 stets mit der Kanalwand des Stauraumkanals 1 in Verbindung und ist daran befestigt.
Der Mischwasserkanal 10 und der Stauraumkanal 1 bestehen aus Kunststoffrohrschüssen, die miteinander verschweißt sind, so daß eine einwandfreie Fixierung des Mischwasser­ kanals 10 in dem Stauraumkanal 1 gewährleistet ist, selbst wenn sich der Mischwasserkanal 10 im Bereich des Stauraum­ kanalhöchsten befindet.

Claims (7)

1. Rückhalteanlage für Niederschlagswasser und Abwasser mit einem Stauraumkanal mit einem Einlauf, einem einlauf­ seitigen Überlaufschacht mit Entlastungskanal und mit einem Auslauf für den Stauraumkanal, dadurch ge­ kennzeichnet, daß von dem Einlauf (4) des Stauraumkanals (1) bis zu dessen Auslauf (8) ein Misch­ wasserkanal (10) durch den Stauraumkanal (1) hindurch­ geführt ist und der Mischwasserkanal (10) Perforationen (11) vorgegebener Größe aufweist.
2. Rückhalteanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mischwasserkanal (10) zumindest im Bereich des Mischwasserkanaltiefsten einen unperforierten Kanalwand­ bereich und oberhalb des unperforierten Kanalwandbereiches einen perforierten Kanalwandbereich aufweist.
3. Rückhalteanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mischwasserkanal (10) als perforiertes Vollrohr (12) ausgebildet ist.
4. Rückhalteanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mischwasserkanal (10) von einem perfo­ rierten Halbrohr (13) oder Teilrohr und der zugeordneten Kanalwand des Stauraumkanals (1) gebildet ist.
5. Rückhalteanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Mischwasserkanal (10) im Stauraumkanaltiefsten oder im Stauraumkanalhöchsten oder in dem Bereich zwischen Stauraumkanaltiefsten und -höchsten verlegt ist.
6. Rückhalteanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Mischwasserkanal (10) mit der Kanalwand des Stauraumkanals (1) in Verbindung steht, z. B. daran befestigt ist.
7. Rückhalteanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß der Mischwasserkanal (10) und der Stauraumkanal (1) aus Kunststoffrohrschüssen aufgebaut sind, die adhäsiv miteinander verbunden sind.
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