[go: up one dir, main page]

DE19916650A1 - Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial - Google Patents

Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial

Info

Publication number
DE19916650A1
DE19916650A1 DE19916650A DE19916650A DE19916650A1 DE 19916650 A1 DE19916650 A1 DE 19916650A1 DE 19916650 A DE19916650 A DE 19916650A DE 19916650 A DE19916650 A DE 19916650A DE 19916650 A1 DE19916650 A1 DE 19916650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkyl
light
sensitive
layer
color photographic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19916650A
Other languages
English (en)
Inventor
Cuong Ly
Dieter Rockser
Edgar Draber
Markus Geiger
Juergen Heinecke
Randolph Trommer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AgfaPhoto GmbH
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19916650A priority Critical patent/DE19916650A1/de
Priority to US09/545,378 priority patent/US6284447B1/en
Priority to JP2000112030A priority patent/JP2000314946A/ja
Publication of DE19916650A1 publication Critical patent/DE19916650A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • G03C7/392Additives
    • G03C7/396Macromolecular additives
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • G03C7/392Additives
    • G03C7/39208Organic compounds
    • G03C7/3924Heterocyclic
    • G03C7/39268Heterocyclic the nucleus containing only oxygen as hetero atoms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Abstract

Ein negativ entwickelndes farbfotografisches Silberhalogenidmaterial, dessen Silberhalogenide zu wenigstens 90 Mol-% aus AgCl bestehen, und das in einer nichtlichtempfindlichen Schicht, die vom Träger weiter entfernt ist als jede lichtempfindliche Schicht, eine Verbindung der Formel (I) enthält DOLLAR F1 zeichnet sich durch eine verbesserte Farbwiedergabe aus.

Description

Die Erfindung betrifft ein farbfotografisches Silberhalogenidmaterial, dessen Silber­ halogenidemulsionen zu wenigstens 90 mol-% aus AgCl bestehen und das sich durch eine gute Farbwiedergabe in Purpur und Rot auszeichnet.
Zur Erzielung optimaler Eigenschaften bei farbfotografischen Materialien für Auf­ sichtsbilder werden häufig aufeinander abgestimmte Prozesse angeboten, die ein be­ stimmtes Material, ein bestimmtes Belichtungsgerät und bestimmte Verarbei­ tungsbäder einschließlich eines bestimmten Verarbeitungsverfahrens empfehlen.
Es ist aber aus Kostengründen wünschenswert, entsprechende farbfotografische Materialien zur Verfügung zu haben, die unabhängig vom Verarbeitungsprozeß einsetzbar sind und optimale Ergebnisse ergeben, insbesondere bei der Farbwieder­ gabe.
Eine gängige Methode zur Erzielung einer besseren Farbwiedergabe ist der Einsatz von Farbkupplern mit engeren Adsorptionsspektren z. B. Pyrazolotriazol-Purpurkupp­ lern in der grünempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht. Es ist jedoch bekannt, daß die durch chromogene Entwicklung erzeugten Bildfarbstoffe aus dieser Purpurkuppler-Klasse in unterschiedlichem Ausmaß unter dem Einfluß von Umfeld­ bedingungen gewisse Veränderungen erleiden. Besonders auffällig ist dies, was die Einwirkung von Licht, Temperatur und Feuchte anbetrifft.
Um diesen Fehler zu vermeiden werden nach EP 871 066 Verbindungen der allgemeinen Formel (I) in einer Nachbarschicht zur grünempfindlichen Schicht eingesetzt:
worin
R1 Wasserstoff, Alkyl oder Acyl,
R2, R3 unabhängig voneinander Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Aryl, Halogen, OR4, SR5, NR6R7, Nitro, Cyano, SO2R8, COOR9, COR10 oder Hetaryl,
R4, R5, R9 unabhängig voneinander Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Aryl oder Hetaryl,
R6, R7 unabhängig voneinander H, R4, COR10, COOR9, SO2R8,
R8, R10 unabhängig voneinander Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Aryl, Hetaryl oder NR6R7,
n, m 0, 1, 2, 3 oder 4 bedeuten oder 2 Reste R2 bzw. R3 jeweils einen ankon­ densierten carbo- oder heterocyclischen Ring bedeuten können oder die Ver­ bindung der Formel I über einen der Reste R1, R2 oder R3 an eine Polymerkette gebunden ist. Bevorzugt befindet sich mindestens einer der Reste R2 und R3 in para-Stellung zum phenolischen Sauerstoff.
Acylreste R1 können Reste einer aromatischen oder aliphatischen Carbon-, Carbamin-, Kohlen,- Sulfon-, Sulfin- oder Phosphorsäure sein.
Der Einbau in eine Polymerkette kann über eine ungesättigte Gruppe erfolgen, bei­ spielsweise eine Styrol-, Acrylsäure- oder Methacrylsäuregruppe. Ein geeignetes Monomer ist beispielsweise:
Weiterhin kann die Verbindung der Formel I an ein Polymer über eine polymeranaloge Reaktion erfolgen. Z. B. kann die folgende Verbindung
an ein Polymer gebunden werden:
In einer bevorzugten Ausführungsform ist R2 gleich R3 und n gleich m.
Bevorzugt bedeuten R1 Wasserstoff oder Acyl, R2 und R3 Alkyl, wobei die Summe der C-Atome in den Alkylresten R2 und R3 ≧ 8 ist. Bevorzugte Acylreste sind die Reste aromatischer und aliphatischer Carbonsäuren.
Beispiele für Verbindungen der Formel (I) und ein Verfahren zu ihrer Herstellung sind der EP 871 066 zu entnehmen.
Die Verbindungen der Formel (I) fungieren als sogenannte EOP-Fänger (Scavenger; EOP = Entwickleroxidationsprodukt).
Durch diese Maßnahme wird jedoch bei Verarbeitungsprozessen mit erhöhter Temperatur des Farbentwicklers und kurzer Entwicklungszeit keine ausreichend gute Farbwiedergabe erzielt.
Aufgabe der Erfindung war, ein farbfotografisches Material bereitzustellen, das sich durch eine gute Farbwiedergabe unabhängig vom Verarbeitungsprozeß auszeichnet.
Diese Aufgabe wird mit einem Material gelöst, das in einer nicht lichtempfindlichen Schicht, die vom Träger weiter entfernt ist als jede lichtempfindliche Schicht, eine Verbindung der Formel (I) enthält.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein negativ entwickelndes farbfotografisches Silberhalogenidmaterial, dessen Silberhalogenide zu wenigstens 90 Mol% aus AgCl bestehen, das wenigstens eine blauempfindliche, wenigstens einen Gelbkuppler enthaltende Silberhalogenidemulsionsschicht, wenigstens eine grünempfindliche, wenigstens einen Purpurkuppler enthaltende Silberhalogenidemulsionsschicht und wenigstens eine rotempfindliche, wenigstens einen Blaugrünkuppler enthaltende Silberhalogenidemulsionsschicht enthält, dadurch gekennzeichnet, daß eine nicht­ lichtempfindliche Schicht, die vom Träger weiter entfernt ist jede lichtempfindliche Schicht, eine Verbindung der Formel (I) enthält.
Die Verbindungen der Formel (I) werden insbesondere in einer Menge von 5 bis 1000 mg/m2, vorzugsweise 10 bis 500 mg/m2 eingesetzt.
Die Verbindungen der Formel (I) können auch als Salz (Phenolat) vorliegen; als Kationen eignen sich Metallkationen und Ammoniumionen.
Die Verbindungen werden bevorzugt als Emulgat eingesetzt. Dazu werden z. B. 10 g einer Verbindung der Formel (I) und 8 g Trikresylphosphat bei 40°C in 6 Ethylacetat gelöst und mit Hilfe eines Homogenisators bei 200 bar und 40°C in eine Gelatinephase aus 8 g Gelatine, 2 g eines handelsüblichen Emulgators und 70 ml Wasser emulgiert; anschließend wird das Ethylacetat abdestilliert.
Vorzugsweise ist das farbfotografische Material ein Kopiermaterial.
Die fotografischen Kopiermaterialien bestehen aus einem Träger, auf den wenigstens eine lichtempfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht aufgebracht ist. Als Träger eignen sich insbesondere dünne Filme und Folien sowie mit Polyethylen oder Polyethylenterephthalat beschichtetes Papier. Eine Übersicht über Trägermaterialien und auf deren Vorder- und Rückseite aufgetragene Hilfsschichten ist in Research Disclosure 37254, Teil 1 (1995), S. 285 dargestellt.
Die farbfotografischen Kopiermaterialien weisen in der nachfolgend angegebenen Reihenfolge auf dem Träger üblicherweise je eine blauempfindliche, gelbkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschicht, eine grünempfindliche, purpurkuppelnde Silber­ halogenidemulsionsschicht und eine rotempfindliche, blaugrünkuppelnde Silberha­ logenidemulsionsschicht auf; die Schichten können miteinander vertauscht sein, beispielsweise indem auf den Träger zunächst die grünempfindliche, dann die rotempfindliche und schließlich die blauempfindliche Schicht aufgetragen wird.
Wesentliche Bestandteile der fotografische Emulsionsschichten sind Bindemittel, Silberhalogenidkörner und Farbkuppler.
Angaben über geeignete Bindemittel finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 2 (1995), S. 286.
Angaben über geeignete Silberhalogenidemulsionen, ihre Herstellung, Reifung, Sta­ bilisierung und spektrale Sensibilisierung einschließlich geeigneter Spektralsensibili­ satoren finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 3 (1995), S. 286 und in Re­ search Disclosure 37038, Teil XV (1995), S. 89.
Die Fällung kann auch in Gegenwart von Sensibilisierungsfarbstoffen erfolgen. Komplexierungsmittel und/oder Farbstoffe lassen sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt unwirksam machen, z. B. durch Änderung des pH-Wertes oder durch eine oxidative Behandlung.
Angaben zu den Farbkupplern finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 4 (1995), S. 288 und in Research Disclosure 37038, Teil II (1995), S. 80. Die maximale Absorption der aus den Kupplern und dem Farbentwickleroxidationspro­ dukt gebildeten Farbstoffe liegt vorzugsweise in den folgenden Bereichen: Gelb­ kuppler 430 bis 460 nm, Purpurkuppler 540 bis 560 nm, Blaugrünkuppler 630 bis 700 nm.
Die meist hydrophoben Farbkuppler, aber auch andere hydrophobe Bestandteile der Schichten, werden üblicherweise in hochsiedenden organischen Lösungsmitteln ge­ löst oder dispergiert. Diese Lösungen oder Dispersionen werden dann in einer wäßri­ gen Bindemittellösung (üblicherweise Gelatinelösung) emulgiert und liegen nach dem Trocknen der Schichten als feine Tröpfchen (0,05 bis 0,8 µm Durchmesser) in den Schichten vor.
Geeignete hochsiedende organische Lösungsmittel, Methoden zur Einbringung in die Schichten eines fotografischen Materials und weitere Methoden, chemische Verbin­ dungen in fotografische Schichten einzubringen, finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 6 (1995), S. 292.
Die in der Regel zwischen Schichten unterschiedlicher Spektralempfindlichkeit ange­ ordneten nicht lichtempfindlichen Zwischenschichten können Mittel enthalten, die eine unerwünschte Diffusion von Entwickleroxidationsprodukten aus einer lichtemp­ findlichen in eine andere lichtempfindliche Schicht mit unterschiedlicher spektraler Sensibilisierung verhindern.
Geeignete Verbindungen (Weißkuppler, Scavenger oder EOP-Fänger) finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 7 (1995), S. 292 und in Research Disclosure 37038, Teil III (1995), S. 84.
Das fotografische Material kann weiterhin UV-Licht absorbierende Verbindungen, Weißtöner, Abstandshalter, Filterfarbstoffe, Formalinfänger, Lichtschutzmittel, Anti­ oxidantien, DMin-Farbstoffe, Zusätze zur Verbesserung der Farbstoff-, Kuppler- und Weißenstabilität sowie zur Verringerung des Farbschleiers, Weichmacher (Latices), Biocide und anderes enthalten.
Geeignete Verbindungen finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 8 (1995), S. 292 und in Research Disclosure 37038, Teile IV, V, VI, VII, X, XI und XIII (1995), S. 84 ff.
Die Schichten farbfotografischer Materialien werden üblicherweise gehärtet, d. h., das verwendete Bindemittel, vorzugsweise Gelatine, wird durch geeignete chemische Verfahren vernetzt.
Bevorzugt werden Sofort- oder Schnellhärter eingesetzt, wobei unter Sofort- bzw. Schnellhärtern solche Verbindungen verstanden werden, die Gelatine so vernetzen, daß unmittelbar nach Beguß, spätestens wenige Tage nach Beguß die Härtung so weit abgeschlossen ist, daß keine weitere, durch die Vernetzungsreaktion bedingte Änderung der Sensitometrie und der Quellung des Schichtverbandes auftritt. Unter Quellung wird die Differenz von Naßschichtdicke und Trockenschichtdicke bei der wäßrigen Verarbeitung des Materials verstanden.
Geeignete Sofort- und Schnellhärtersubstanzen finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 9 (1995), S. 294 und in Research Disclosure 37038, Teil XII (1995), Seite 86.
Nach bildmäßiger Belichtung werden farbfotografische Materialien ihrem Charakter entsprechend nach unterschiedlichen Verfahren verarbeitet. Einzelheiten zu den Ver­ fahrensweisen und dafür benötigte Chemikalien sind in Research Disclosure 37254, Teil 10 (1995), S. 294 sowie in Research Disclosure 37038, Teile XVI bis XXIII (1995), S. 95 ff. zusammen mit exemplarischen Materialien veröffentlicht. Das farbfotografische Material nach der Erfindung eignet sich insbesondere für eine Kurzzeitverarbeitung mit Entwicklungszeiten von 10 bis 30 Sekunden.
Als Lichtquellen für die Belichtung kommen insbesondere Halogen-Lampen oder Laser-Belichter in Betracht.
Geeignete Purpurkuppler entsprechen den Formeln III oder IV:
enthalten, worin
R31, R32, R33 und R34 unabhängig voneinander Wasserstoff, Alkyl, Aralkyl, Aryl, Aroxy, Alkylthio, Arylthio, Amino, Anilino, Acylamino, Cyano, Alkoxy­ carbonyl, Alkylcarbamoyl oder Alkylsulfamoyl, wobei diese Reste weiter substituiert sein können und wobei mindestens einer dieser Reste eine Bal­ lastgruppe enthält, und
Y einen von Wasserstoff verschiedenen, bei der chromogenen Kupplung ab­ spaltbaren Rest (Fluchtgruppe) bedeuten.
R31 und R33 sind vorzugsweise tert.-Butyl; Y ist vorzugsweise Chlor.
Diese Kuppler sind aufgrund der Farbbrillanz der mit ihnen erzeugten Purpurfarb­ stoffe an sich besonders vorteilhaft.
Bevorzugte Kuppler der Formel III sind solche der nachfolgenden Formel:
Geeignete Kuppler der Formel IV sind Kuppler der nachfolgenden Formel:
Geeignete Gelbkuppler entsprechen der Formel V
in welcher
R51, R52, R53 unabhängig voneinander Alkyl bedeuten oder R52 und R53 gemeinsam einen drei- bis sechsgliedrigen Ring bilden;
R54 Alkyl, Alkoxy oder Halogen,
R55 Halogen, Alkyl, Alkoxy, Aryloxy, Alkoxycarbonyl, Alkylsulfonyl, Alkyl­ carbamoyl, Arylcarbamoyl, Alkylsulfamoyl, Arylsulfamoyl;
Z1 -O-, -NR56-;
Z2 -NR57- oder -C(R58)R59;
R56, R57, R58 und R59 unabhängig voneinander Wasserstoff oder Alkyl bedeuten.
R51, R52 und R53 sind vorzugsweise CH3.
R54 ist vorzugsweise Cl oder OCH3.
R55 ist vorzugsweise -COOR60, -CONHR60, -SO2NHCOR60, wobei R60 C10-C18- Alkyl.
Geeignete Blaugrünkuppler entsprechen der Formel VI:
worin
R61, R62, R63 und R64 unabhängig voneinander Wasserstoff oder C 1-C6-Alkyl be­ deuten.
R61 ist bevorzugt CH3 oder C2H5.
R62 ist bevorzugt C2-C6-Alkyl,
R63 und R64 sind bevorzugt t-C4H9 oder t-C5H11.
Beispiele für Blaugrünkuppler der Formel VI sind:
VI-1 mit R61 C2H5, R62 = n-C4H9, R63 = R64 = t-C4H9,
VI-2 mit R61 = R62 = C2H5, R63 = R64 = t-C5H11,
VI-3 mit R61 = C2H5, R62 = n-C3H7, R63 = R64 = t-C5H11,
VI-4 mit R61 = CH3, R62 = C2H5, R63 = R64 = t-C5H11.
Die Silberhalogenidemulsionen enthalten vorzugsweise nicht mehr als 8 mol% AgI; der Rest ist AgBr.
Vorzugsweise enthalten die Silberhalogenidemulsionen mindestens 95 mol% AgCl und sind mit wenigstens einer Art von Ionen bzw. Metallkomplexen der Metalle der Gruppen VIII und IIB sowie Re, Au, Pb oder Tl dotiert.
Bei der Dotierung mit mehr als einer Art von Ionen bzw. Metallkomplexen aus den Metallen der Gruppe VIII und IIB oder der Metalle Re, Au, Pb oder Tl können die Ionen bzw. Metallkomplexe in einer Zone oder getrennt in mehrere Zonen gegeben werden.
Bevorzugte Ionen bzw. Metallkomplexe sind:
Ir3+, Ir4+, Rh3+ und Hg2+.
Menge von Ir3+, Ir4+, Rh3+:
von 5 nmol/mol Ag bis 50 µmol/mol Ag, vorzugsweise von 10 nmol/mol Ag bis 500 nmol/mol Ag
Menge von Hg2+:
von 0,5 µmol/mol Ag bis 100 µmol/mol Ag, vorzugsweise von 1 µmol/mol Ag bis 30 µmol/mol Ag
Art der Zugabe von Ir3+, Ir4+, Rh3+ und Hg2+:
in NaCl-Einlauflösung
Bevorzugt wird eine innere Zone, insbesondere der Kern mit Hg2+ und eine äußere Zone, insbesondere die äußerste Zone mit Ir3+, Ir4+ und/oder Rh3+ dotiert.
Herstellung der Silberhalogenidemulsionen 0. Mikratemulsion (EmM1) (Dotierungsfreie Mikrate)
Es werden die folgenden Lösungen mit demineralisiertem Wasser angesetzt:
Lösungen 02 und 03 werden bei 50°C im Lauf von 30 Minuten mit einer konstanten Zulaufgeschwindigkeit bei pAg 7,7 und pH 5,0 gleichzeitig unter intensivem Rühren zur Lösung 01 gegeben. Während der Fällung werden pAg-Wert durch Zudosierung einer NaCl-Lösung und pH-Wert durch Zudosierung von H2SO4 in den Fällungskes­ sel konstant eingehalten. Es wird eine AgCl-Emulsion mit dem mittleren Teilchen­ durchmesser von 0,09 µm erhalten. Das Gelatine/AgNO3-Gewichtsverhältnis beträgt 0,14. Die Emulsion wird bei 40°C ultrafiltriert, gewaschen und mit so viel Gelatine und Wasser redispergiert, daß das Gelatine/AgNO3-Gewichtsverhältnis 0,3 beträgt und die Emulsion pro kg 200 g AgCl enthält. Nach der Redispergierung beträgt die Korngröße 0,12 µm.
1. Blauempfindliche Emulsionen EmB
Es werden die folgenden Lösungen mit demineralisiertem Wasser angesetzt:
Lösungen 12 und 13 werden bei 50°C im Lauf von 150 Minuten bei einem pAg von 7,7 gleichzeitig unter intensivem Rühren zu der in dem Fällungskessel vorgelegten Lösung 11 gegeben. Die Kontrolle von pAg- und pH-Wert erfolgt wie bei der Fäl­ lung der Emulsion (EmM1). Der Zulauf wird so geregelt, daß in den ersten 100 Mi­ nuten die Zulaufgeschwindigkeit der Lösung 13 linear von 2 ml/min bis 18 ml/min steigt und in den restlichen 50 Minuten mit konstanter Zulaufgeschwindigkeit von 20 ml/min gefahren wird. Es wird eine AgCl-Emulsion mit dem mittleren Teilchen­ durchmesser von 0,71 µm erhalten. Die Emulsion enthält 10 nmol Ir4+ pro mol AgCl. Das Gelatine/AgNO3-(die Menge von AgCl in der Emulsion wird im folgenden auf AgNO3 umgerechnet) Gewichtsverhältnis beträgt 0,14. Die Emulsion wird ultrafil­ triert, gewaschen und mit so viel Gelatine und Wasser redispergiert, daß das Gela­ tine/AgNO3-Gewichtsverhältnis 0,56 beträgt und die Emulsion pro kg 200 g AgNO3 enthält.
Die Emulsion wird bei einem pH von 0,53 mit einer optimalen Gold(III)chlorid- und Na2S2O3-Menge bei einer Temperatur von 50°C 2 Stunden gereift. Nach der chemi­ schen Reifung wird pro mol AgCl die Emulsion bei 40°C mit 30 mmol der Verbin­ dung (Sens B) spektral sensibilisiert, mit 0,4 mmol der Verbindung (Stab 1) stabili­ siert und anschließend mit 0,006 Mol KBr versetzt.
2. Grünempfindliche Emulsionen EmG
Es werden die folgenden Lösungen mit demimeralisiertem Wasser angesetzt:
Lösungen 22 und 23 werden bei 40°C im Lauf von 75 Minuten bei einem pAg von 7,7 gleichzeitig unter intensivem Rühren zu der in dem Fällungskessel vorgelegten Lösung 21 gegeben. Die Kontrolle von pAg- und pH-Wert erfolgt wie bei der Fäl­ lung der Emulsion EmM1. Der Zulauf wird so geregelt, daß in den ersten 50 Minuten die Zulaufgeschwindigkeit der Lösung 23 linear von 4 ml/min bis 36 ml/min ansteigt und in den restlichen 25 Minuten mit einer konstanten Zulaufgeschwindigkeit von 40 ml/min gefahren wird. Es wird eine AgCl-Emulsion mit dem mittleren Teilchen­ durchmesser von 0,50 µm erhalten. Die Emulsion enthält 10 nmol Ir4+ und 3 µmol HgCl2 pro mol AgCl. Das Gelatine/AgNCO3-Gewichtsverhältnis beträgt 0,14. Die Emulsion wird ultrafiltriert, gewaschen und mit so viel Gelatine und Wasser redis­ pergiert, daß das Gelatine/AgNO3-Gewichtsverhältnis 0,56 beträgt und die Emulsion pro kg 200 g AgNO3 enthält.
2,5 kg der Emulsion (entspricht 500 g AgNO3) wird bei einem pH von 0,53 mit einer optimalen Gold(III)chlorid- und Na2S2O3-Menge bei einer Temperatur von 60°C 2 Stunden gereift. Nach der chemischen Reifung wird pro mol AgCl der Emulsion bei 50°C mit 40 mmol der Verbindung (Sens G) spektral sensibilisiert, mit 0,4 mmol der Verbindung (Stab 1) und 0,4 mmol der Verbindung (Stab 2) und 0,4 mmol der Verbindung (Stab 3) stabilisiert und anschließend mit 0,01 mol KBr versetzt.
Rotempfindliche Emulsion EmR
Fällung, Entsalzung und Redispergierung erfolgen wie bei der grünempfindlichen Emulsion EmG1. Nach der chemischen Reifung mit einer optimalen Menge Gold(III)chlorid und Na2S2O3 bei einer Temperatur von 60°C wird pro mol AgCl die Emulsion bei 40°C mit 40 µmol der Verbindung (Sens R1) und 10 µmol der Verbindung (Sens R2) spektral sensibilisiert und mit 954 µmol (Stab 1) und 2,24 mmol (Stab 4) pro mol AgNO3 stabilisiert. Anschließend werden 0,003 mol KBr zugesetzt.
Schichtaufbauten
Ein farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial wurde hergestellt, indem auf einen Schichtträger aus beidseitig mit Polyethylen beschichtetem Papier die folgenden Schichten in der angegebenen Reihenfolge aufgetragen wurden. Die Mengenangaben beziehen sich jeweils auf 1 m2. Für den Silberhalogenidauftrag werden die entspre­ chenden Mengen AgNO3 angegeben.
Schichtaufbau 1
1. Schicht (Substratschicht):
0,3 g Gelatine
2. Schicht (blauempfindliche Schicht):
EmB aus 0,40 g AgNO3
0,635 g Gelatine
0,35 g Gelbkuppler GB-1
0,15 g Gelbkuppler GB-2
0,38 g Trikresylphosphat (TKP)
3. Schicht (Zwischenschicht):
1,1 g Gelatine
0,08 g Scavenger SC
0,02 g Weißkuppler WK
0,1 g TKP
4. Schicht (grünempfindliche Schicht):
EmG aus 0,23 g AgNO3
1,2 g Gelatine
0,23 g Purpurkuppler III-2
0,23 g Farbstabilisator ST-1
0,17 g Farbstabilisator ST-2 0,23 g TKP
5. Schicht (UV-Schutzschicht):
1,1 g Gelatine
0,08 g SC
0,02 g WK
0,6 g UV-Absorber UV
0,1 g TKP
6. Schicht (rotempfindliche Schicht):
EmR aus 0,26 g AgNO3 mit
0,75 g Gelatine
0,40 g Blaugrünkuppler VI-2
0,36 g TKP
7. Schicht (UV-Schutzschicht):
0,35 g Gelatine
0,15 g UV
0,075 g TKP
8. Schicht (Schutzschicht):
0,9 g Gelatine
0,3 g Härtungsmittel HM
Schichtaufbau 2
Wie Schichtaufbau 1, jedoch die der 7. Schicht zusätzlich 0,05 g der Verbindung SC.
Schichtaufbau 3
Wie Schichtaufbau 1, jedoch in der 3. Schicht anstelle von Purpurkuppler III-2 in gleicher Menge Purpurkuppler III-1.
Schichtaufbau 4
Wie Schichtaufbau 3, in der 7. Schicht zusätzlich 0,2 g der Verbindung SC.
In Schichtaufbauten 1 bis 4 erstmals verwendete Verbindungen:
Verarbeitung Selektive integrale Belichtung
Die Proben wurden hinter einem graduierten 30stufigen Vorlage-Graukeil mit einer Dichteabstufung von 0,1/Stufe bei einer Belichtungszeit von 40 ms und mit einer konstanten Lichtmenge belichtet. Zur selektiven Blau-, Grün- oder Rotbelichtung der Proben wurde zwischen der Lichtquelle und dem Vorlage-Graukeil ein ent­ sprechender Blau-((U438 + U449 X mit maximaler Durchlässigkeit bei 445 nm), Grün-(U531 mit maximaler Durchlässigkeit bei 531 nm) oder Rotfiltersatz (L622) eingebracht. Nach den Belichtungen wurden die Proben in folgenden Prozessen wie folgt verarbeitet.
Prozeß AP 94 (Standard Prozeß)
a) Farbentwickler - 45 s - 35°C
Triethanolamin 9,00 g
N,N-Diethylhydroxylamin 4,00 g
Diethylenglykol 0,05 g
3-Methyl-4-amino-N-ethyl-N-methansulfonamidoethyl-anilin-sulfat 5,00 g
Kaliumsulfit 0,20 g
Triethylenglykol 0,05 g
Kaliumcarbonat 22,00 g
Kaliumhydroxid 0,40 g
Ethylendiamintetraessigsäure-di-Na-Salz 2,20 g
Kaliumchlorid 2,50 g
1,2-Dihydroxybenzol-3,4,6-trisulfonsäuretrinatriumsalz 0,30 g
AL=L<auffüllen mit Wasser auf 1000 ml; pH 10,0
b) Bleichfixierbad - 45 s - 35°C
Ammoniumthiosulfat 75,0 g
Natriumhydrogensulfit 13,5 g
Ammoniumacetat 2,0 g
Ethylendiamintetraessigsäure (Eisen-Ammonium-Salz) 57,0 g
Ammoniak 25%ig 9,5 g
AL=L<auffüllen mit Essig auf 1000 ml; pH 5,5
c) Wässern - 2 min - 33°C
d) Trocknen
Kurzzeit-Prozeß
Farbentwickler - 33 s - 38°C
Tetraethylenglykol 20,00 g
N,N-Diethylhydroxylamin 4,00 g
(N-Ethyl-N-(2-methansulfonamido)ethyl))-4-amino-3-methylbenzol-sulfat 5,00 g
Kaliumsulfit 0,20 g
Kaliumcarbonat 30,00 g
Polymaleinsäureanhydrid 2,50 g
Hydroxyethandiphosphonsäure 0,20 g
Weißtöner (4,4'-Diaminostilbentyp) 2,00 g
Kaliumbromid 0,02 g
AL=L<auffüllen mit Wasser auf 1000 ml, pH-Wert mit KOH oder H2
SO4
auf 10,2 stellen.
Bleichfixierbad - 33 s - 36°C
Ammoniumthiosulfatlösung, 58 gew.%ig 110 ml
Ammoniak, 25 gew.%ig 2,7 ml
Natriumdisulfit 16,2 g
Ammonium-Eisen EDTA 48 gew.%ig 101 ml
Essigsäure 85 gew.-%ig 7,7 ml
AL=L<auffüllen mit Wasser auf 1000 ml, pH-Wert mit Ammoniak oder Phosphorsäure
Stabilisierbad - 90 s - 36°C
Wasser 900 ml
Natriumdisulfit 2 g
Hydroxyethandiphosphonsäuredinatriumsalz 4 g
Natriumbenzoat 0,5 g
AL=L<1 auffüllen mit Wasser auf 1000 ml.
Trocknen
Die sensitometrischen Ergebnisse der durch selektive Belichtung erzeugten stufen­ förmigen Gelb-, Purpur- und Blaugrün-Farbdichtekurve wurden mittels eines X-Rite- 414 Status A gemessen und sind in Form der folgenden Parameter dargestellt:
Dmin Gb:
Gelbdichte im Bereich der Gelb-Farbdichtekurve im nicht belichteten Bereich
HDGb (1,5):
Gelbdichte = 1,5 der Gelb-Farbdichtekurve.
NDPp in Gb (1,5):
Purpurdichte (Messung hinter Grünfilter) bei einer Gelbdichte (Messung hinter Blaufilter) = 1,5 auf der Gelb-Farbdichtekurve
NBg in Gb (1,5):
Blaugründichte (Messung hinter Rotfilter) bei einer Gelbdichte (Messung hinter Blaufilter) = 1,5 auf der Gelb-Farbdichte­ kurve.
Für Purpur und Blaugrün erfolgt die Definition der Parameter wie bei Gelb.
Die Farbwiedergabe von Gelb bei einer Gelbdichte von 1,5 wird wie folgt definiert:
Purpurdichte (Nebenfarbdichte Pp; in %) in Gelb bei Blau-Selektivbelichtung:
HNDPp in Gb (1,5) = 100% × (NDPp in Gb (1,5) - DminPp)/(HDGb (1,5) - DminGb)
Blaugründichte (Nebenfarbdichte Bg; in %) in Gelb bei Blau-Selektivbelichtung:
HNDBg in Gb (1,5) = 100% × (NDBg in Gb (1,5) - DminBg)/(HDGb(1,5) - DminGb)
Für Purpur und Blaugrün erfolgt die Definition der Parameter wie bei Gelb.
Aus der Tabelle ist zu sehen, daß durch den Zusatz der Verbindung der Formel (I) (Sc) in die 7. Schicht die Nebenfarbdichten verringert werden können, insbesondere die Nebenfarbdichte Blaugrün in Purpur nach dem Kurzzeitverarbeitungsprozeß.

Claims (3)

1. Negativ entwickelndes farbfotografisches Silberhalogenidmaterial, dessen Silberhalogenide zu wenigstens 90 Mol% aus AgCl bestehen, das wenigstens eine blauempfindliche, wenigstens einen Gelbkuppler enthaltende Silberhalo­ genidemulsionsschicht, wenigstens eine grünempfindliche, wenigstens einen Purpurkuppler enthaltende Silberhalogenidemulsionsschicht und wenigstens eine rotempfindliche, wenigstens einen Blaugrünkuppler enthaltende Silber­ halogenidemulsionsschicht enthält, dadurch gekennzeichnet, daß eine nicht- lichtempfindliche Schicht, die vom Träger weiter entfernt ist jede licht­ empfindliche Schicht, eine Verbindung der Formel (I) enthält:
worin
R1 Wasserstoff, Alkyl oder Acyl,
R2, R3 unabhängig voneinander Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Aryl, Halogen, OR4, SR5, NR6R7, Nitro, Cyano, SO2R8, COOR9, COR10 oder Hetaryl,
R4, R5, R9 unabhängig voneinander Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Aryl oder Hetaryl,
R6, R7, unabhängig voneinander H, R4, COR10, COOR9, SO2R8
R8, R10 unabhängig voneinander Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Aryl, Hetaryl oder NR6R7,
n, m 0, 1, 2, 3 oder 4 bedeuten oder 2 Reste R2 bzw. R3 jeweils einen ankon­ densierten carbo- oder heterocyclischen Ring bedeuten können oder die Verbindung der Formel I über einen der Reste R1, R2 oder R3 an eine Polymerkette gebunden ist. Bevorzugt befindet sich mindestens einer der Reste R2 und R3 in para-Stellung zum phenolischen Sauerstoff.
2. Farbfotografisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R1 Wasserstoff oder Acyl und R2 und R3 Alkyl bedeuten, wobei die Summe der C-Atome in den Alkylresten R2 und R3 ≧ 8 ist.
3. Farbfotografisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Träger weiter als jede lichtempfindliche Schicht entfernte nicht-licht­ empfindliche Schicht die Verbindung der Formel (I) in einer Menge von 5 bis 1000 mg/m2 enthält.
DE19916650A 1999-04-14 1999-04-14 Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial Withdrawn DE19916650A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19916650A DE19916650A1 (de) 1999-04-14 1999-04-14 Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
US09/545,378 US6284447B1 (en) 1999-04-14 2000-04-07 Color photographic silver halide material
JP2000112030A JP2000314946A (ja) 1999-04-14 2000-04-13 カラー写真ハロゲン化銀材料

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19916650A DE19916650A1 (de) 1999-04-14 1999-04-14 Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19916650A1 true DE19916650A1 (de) 2000-10-19

Family

ID=7904397

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19916650A Withdrawn DE19916650A1 (de) 1999-04-14 1999-04-14 Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6284447B1 (de)
JP (1) JP2000314946A (de)
DE (1) DE19916650A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19938508A1 (de) 1999-08-13 2001-02-15 Agfa Gevaert Ag Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
TW593303B (en) * 2001-09-11 2004-06-21 Ciba Sc Holding Ag Stabilization of synthetic polymers
CN100345836C (zh) * 2005-10-17 2007-10-31 湘潭大学 一种苯并呋喃酮类稳定剂及其应用
CN100439350C (zh) * 2006-10-16 2008-12-03 湘潭大学 苯并呋喃酮类稳定剂及其应用

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3006268A1 (de) * 1980-02-20 1981-08-27 Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen Farbphotografisches aufzeichnungsmaterial mit nicht diffundierenden elektronendonor-vorlaeuferverbindungen
DE3008588A1 (de) * 1980-03-06 1981-09-17 Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen Photographisches material fuer diffusionsverfahren
JPH04257852A (ja) * 1991-02-13 1992-09-14 Fuji Photo Film Co Ltd ハロゲン化銀写真感光材料
DE19714614A1 (de) * 1997-04-09 1998-10-15 Agfa Gevaert Ag Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
GB2343007B (en) * 1998-10-19 2001-11-07 Ciba Sc Holding Ag Colour photographic material

Also Published As

Publication number Publication date
US6284447B1 (en) 2001-09-04
JP2000314946A (ja) 2000-11-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4031644A1 (de) Lichtempfindliches photographisches silberhalogenidmaterial
DE10055094A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
EP0871066B1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE3779717T2 (de) Photographisches silberhalogenidmaterial und verfahren zur bildung eines farbbildes darauf.
DE19916650A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE19729061A1 (de) Farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial
EP0987593A1 (de) Farbfotografisches Material
DE69402512T2 (de) Gegen Farbkontamination und Restanfärbung geschützte photographische Elemente
DE3829667A1 (de) Lichtempfindliches fotografisches silberhalogenidmaterial
DE19519709A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines chromogen entwickelten farbfotografischen Bildes unter Verwendung einer Verbindung, die mit primären aromatischen Aminen zu reagieren vermag
EP0766129A1 (de) Fotografisches Material
EP0918252B1 (de) Wässrige Zubereitung als Oxidationsschutzmittel
EP0188202A2 (de) Fotografisches Aufzeichnungsmaterial und Verfahren zur Herstellung fotografischer Bilder
DE10230980A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE69108037T2 (de) Photographisches material.
DE10013129C1 (de) Fotografisches Silberhalogenidmaterial
DE19745886A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE10031829A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE19836009A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE19632927A1 (de) Farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial
DE19851943A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE19932617A1 (de) Farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial
DE19938508A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
DE19717229A1 (de) Verarbeitungsverfahren zur Erzeugung farbiger Bilder unter Verwendung eines farbfotografischen Aufzeichnungsmaterials mit mindestens einer lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht
DE102004008924A1 (de) Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: AGFAPHOTO GMBH, 51373 LEVERKUSEN, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee