DE19916509C1 - Scheren-Hubtisch mit einer Plattform zur Aufnahme von zu hebenden Gegenständen - Google Patents
Scheren-Hubtisch mit einer Plattform zur Aufnahme von zu hebenden GegenständenInfo
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Abstract
Beschrieben wird ein Scheren-Hubtisch (1) mit einer Plattform (2) zur Aufnahme von zu hebenden Gegenständen, mit wenigstens einem unterhalb der Plattform (2) angeordneten, ein Paar bildenden ersten und zweiten Scherengliedern (3 und 4), die, sich kreuzend, um eine gemeinsame Drehachse (5) gegeneinander verschwenkbar sind und zwischen sich seitliche Winkel alpha bilden, mit einem Antrieb zum Aufrichten und Absenken der Scherenglieder (3 und 4), der mit einem Spreizkörper (6) in einen der seitlichen Winkel alpha zwischen den Scherengliedern (3 und 4) eingreift und an wenigstens einem ersten Scherenglied (3) ständig angreift sowie mit wenigstens einem am Spreizkörper (6) angelenkten Stützarm (16), der sich mit seinem freien Ende (17) an dem zweiten Scherenglied (4) abstützt und den Spreizkörper (6) am ersten Scherenglied (3) positioniert. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (16) an seinem freien Ende (17) auf dem zweiten Scherenglied (4) verschiebbar gestützt aufliegt, daß das freie Ende (17) des Stützarmes (16) von einem abgewinkelt angelenkten Führungsarm (19) geführt ist, der mit seinem freien Ende (20) an dem ersten Scherenglied (3) in einem Bereich zwischen der Auflage des Spreizkörpers (6) und der gemeinsamen Drehachse (5) gelenkig befestigt ist und daß sich der Spreizkörper (6) über den gesamten Hubbereich der Scherenglieder (3 und 4) über den Stützarm (16) am zweiten Scherenglied (4) abstützt. Es ergibt sich bei vergleichsweise geringen ...
Description
Die Erfindung betrifft einen Scheren-Hubtisch mit einer Plattform zur Aufnahme von zu
hebenden Gegenständen, mit wenigstens einem unterhalb der Plattform angeordneten, ein
Paar bildenden ersten und zweiten Scherenglied, die sich kreuzend um eine gemeinsame
Drehachse gegeneinander verschwenkbar sind und zwischen sich seitliche Winkel bilden,
mit einem Antrieb zum Aufrichten und Absenken der Scherenglieder, der mit einem
Spreizkörper in einen der seitlichen Winkel zwischen den Scherengliedern eingreift und an
wenigstens einem ersten Scherenglied ständig angreift sowie mit wenigstens einem am
Spreizkörper angelenkten Stützarm, der sich mit seinem freien Ende an dem zweiten
Scherenglied abstützt und den Spreizkörper am ersten Scherenglied positioniert.
Bei Scheren-Hubtischen der genannten Gattung ist es wichtig, daß die Plattform soweit wie
möglich abgesenkt werden kann, damit Lasten, wie z. B. Paletten, von einem Gabelstapler
unterfahren oder vom benachbarten Boden mit geringer Hubarbeit auf die Plattform
aufgesetzt werden können. Durch das DE GM 298 03 330.5 ist bereits eine Hubvorrichtung
bekannt geworden, bei der es sichergestellt ist, daß auch bereits in der Anfangsphase des
Hubvorganges aufgrund günstiger Hebelverhältnisse relativ hohe Hubkräfte bei
vergleichsweise geringen Antriebskräften erzeugt werden können. Es ist hier jedoch
nachteilig, daß sich im Hub- und Senkvorgang zwei Geschwindigkeitsstufen daraus ergeben,
daß beim Erfassen des Spreizkörpers durch einen abstützenden Schwenkarm eine
ruckartige Geschwindigkeitsänderung eintritt. Der Spreizkörper wirkt hier vor dem
Wirksamwerden des Schwenkarmes lediglich nach dem Keilprinzip auf das obere und das
untere Scherenglied ein. In diesem Bereich erfolgt die Aufwärtsbewegung extrem langsam.
Nach dem Erfassen des Spreizkörpers durch den abstützenden Schwenkarm wird der
Spreizkörper dann abgehoben und steht lediglich mit der oberen Scherenhälfte in
Wirkverbindung. Jetzt erfolgt die Aufwärtsbewegung sprungartig schneller. Die Folge ist,
daß im Übergangsbereich eine exakte Positionierung nicht möglich ist.
Durch die US 4 858 888 ist auch bereits ein Scheren-Hubtisch bekannt geworden, bei dem
das freie Ende des Stützarmes von einem abgewinkelt angelenkten Führungsarm geführt ist,
der außerdem an dem ersten Scherenglied gelenkig befestigt ist. Der Spreizkörper ist hier
jedoch über den Stützarm nicht am zweiten Scherenglied abgestützt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Scheren-Hubtisch zu schaffen, bei dem mit
vergleichsweise geringen Antriebskräften konstante Hubgeschwindigkeiten erreicht werden
können, die eine stets exakte Positionierung der Plattform ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die
weitere Ausgestaltung der Erfindung ist den Unteransprüchen zu entnehmen.
Indem der Stützarm an seinem freien Ende auf dem zweiten Scherenglied verschiebbar
gestützt aufliegt, das freie Ende des Stützarmes von einem abgewinkelt angelenkten
Führungsarm geführt ist, der mit seinem freien Ende an dem ersten Scherenglied in einem
Bereich zwischen der Auflage des Spreizkörpers und der gemeinsamen Drehachse gelenkig
befestigt ist und sich der Spreizkörper über den gesamten Hubbereich der Scherenglieder
über den Stützarm am zweiten Scherenglied abstützt, ist es erreicht worden, daß der
Spreizkörper über den gesamten Hubbereich geführt ist, wobei sich bei günstigen
Hebelverhältnissen, d. h. bei erforderlichen vergleichsweise geringen Antriebskräften eine
konstante Hubgeschwindigkeit ergibt.
Vorzugsweise ist der Stützarm am Spreizkörper gelenkig befestigt. Im Rahmen der
Erfindung ist es weiterhin vorgesehen, daß am ersten Scherenglied eine Auflage für den
Spreizkörper, an dem der Stützarm angelenkt ist und am zweiten Scherenglied eine Auflage
für das freie Ende des Stützarmes, von der gemeinsamen Drehachse etwa radial nach
außen geführt, angeordnet sind.
Vorteilhaft ist es, wenn die Auflage für den Spreizkörper im Bereich der äußeren Endlagen
des Spreizkörpers einen bogenförmig abgewinkelt, vom sich hier annähernden zweiten
Scherenglied weggeführten Abschnitt aufweist. Dieses ermöglicht es, die Plattform sehr weit
abzusenken, da der Spreizkörper nach oben ausweichen kann. Dieser Effekt wird zusätzlich
dadurch unterstützt, wenn die Auflage des ersten Scherengliedes für den Spreizkörper zur
der Auflage des sich annähernden zweiten Scherengliedes nach außen verlaufend, winklig
weggeführt ist.
Sofern der Spreizkörper und das freie Ende des Stützarmes mit auf den Auflagen
aufliegenden Rollen versehen sind, so ist es möglich die Reibungsverluste und den
Verschleiß zu reduzieren.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und wird im
Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Scheren-Hubtisch in der Seitenansicht in seiner unteren Endlage in
schematischer Darstellung;
Fig. 2 den Scheren-Hubtisch gemäß Fig. 1 in seiner Stellung bei einer angehobenen
Plattform;
Fig. 3 den Scheren-Hubtisch gemäß Fig. 1 in der Draufsicht von oben.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Scheren-Hubtisch mit einer Plattform 2 bezeichnet, die von
einem ein Paar bildenden ersten Scherenglied 3 und zweiten Scherenglied 4 getragen ist,
die sich kreuzend um eine gemeinsame Drehachse 5 gegeneinander verschwenkbar sind.
Die Scherenglieder 3, 4 bilden zwischen sich seitliche Winkel α, in dessen Bereich ein
Spreizkörper 6 angeordnet ist, der mittels eines elektromotorischen Antriebs 7 mittels einer
Spindel 8 auf dieser axial verstellbar ist. Der elektromotorische Antrieb 7 ist an der Plattform
2 verschwenkbar befestigt.
Die Enden der Scherenglieder 3 und 4 sind an einer Grundplatte 9 der Vorrichtung bzw. an
der Plattform 2 mittels Gelenken 10 und 11 gelenkig befestigt. Die freien Enden der
Scherenglieder 3 und 4 sind mit Rollen 12 und 13 versehen, wobei die Rolle 12 unterseitig
der Plattform 2 und die Rolle 13 auf der Grundplatte 9 aufliegen.
Der Spreizkörper 6 ist mit einer Rolle 14 versehen, mittels der er an einer Auflage 15 des
ersten Scherengliedes 3 aufliegt. An dem Spreizkörper 6 ist ein Stützarm 16 angelenkt, der
an seinem freien Ende 17 mit einer Rolle 17a versehen ist. Mit der Rolle 17a liegt der
Stützarm 16 auf einer Auflage 18 des zweiten Scherengliedes 4 auf.
An dem freien Ende 17 des Stützarms 16 ist ein Führungsarm 19 abgewinkelt angelenkt.
Der an seinem freien Ende 20 an dem ersten Scherenglied 3 in einem Bereich zwischen der
Auflage 15 des Spreizkörpers 6 und der gemeinsamen Drehachse 5 in einem Gelenk 21
angelenkt ist.
Vorzugsweise ist der Stützarm 16 am Spreizkörper 6 gelenkig befestigt. Es wäre jedoch
auch denkbar, den Stützarm 16 am Spreizkörper 6 z. B. in einer gabelförmigen Aufnahme zu
halten. Die Auflagen 15 und 18 der Scherenglieder 3 und 4 sind an diesen von der
gemeinsamen Drehachse 5 in etwa radial nach außen geführt angeordnet. Die Auflage 15
des ersten Scherengliedes 3 für den Spreizkörper 6 ist in einem Bereich 22 bogenförmig
abgewinkelt. Insgesamt ist die Auflage 15 zur Auflage 18 in der angenäherten Stellung des
zweiten Scherengliedes 4 nach außen verlaufend winklig weggeführt angeordnet. Hieraus
ergibt sich der Effekt, daß es möglich ist, die Plattform 2 sehr weit abzusenken, da der
Spreizkörper 6 dem zweiten Scherenglied 4 mit dessen Auflage 18, wie aus der Fig. 1
ersichtlich, nach oben ausweichen kann. Durch die nach außen verlaufend winklige
Anordnung der Auflage 15 wird dieser Effekt in vorteilhafter Weise unterstützt.
Sofern der elektromotorische Antrieb 7 die Spindel 8 antreibt und den Spreizkörper 6 nach
rechts bewegt, so wird von dem auf der Auflage 15 aufliegenden Spreizkörper 6 das erste
Scherenglied 3 in die in der Fig. 2 der Zeichnung dargestellte Stellung angehoben. Da sich
der Spreizkörper 6 über seinen Stützarm 16 auf der Auflage 18 des zweiten Scherengliedes
4 abstützt, wobei das freie Ende 17 des Stützarms 16 durch den Führungsarm 19
positioniert ist, bewegen sich beide Scherenglieder 3 und 4 auseinander, wobei die Plattform
2 angehoben wird.
Wesentlich ist es, daß das freie Ende 17 des Stützarms 16 seine Position auf dem zweiten
Scherenglied 4 durch den Führungsarm 19 geführt verändern kann. Hierdurch ist es
möglich, daß der Stützarm 16 auch in der Fig. 1 dargestellten und dessen Position der
Plattform 2 mit dem Spreizkörper 6 in Wirkverbindung bleibt. Der vorstehend beschriebene
sich aus der Anordnung des Stützarmes 16 und des Stützarmes 19 ergebende Abstützeffekt
ist also über den gesamten Hubbereich des Scherenhubtisches 1 nutzbar. Es ergibt sich bei
vergleichsweise geringen Antriebskräften eine konstante Hubgeschwindigkeit der Plattform
2, die deren exakte Positionierung ermöglicht.
Claims (6)
1. Scheren-Hubtisch (1) mit einer Plattform (2) zur Aufnahme von zu hebenden
Gegenständen, mit wenigstens einem unterhalb der Plattform (2) angeordneten, ein
Paar bildenden ersten und zweiten Scherenglied (3 und 4), die sich kreuzend um eine
gemeinsame Drehachse (5) gegeneinander verschwenkbar sind und zwischen sich
seitliche Winkel α bilden, mit einem Antrieb zum Aufrichten und Absenken der
Scherenglieder (3 und 4), der mit einem Spreizkörper (6) in einen der seitlichen Winkel
α zwischen den Scherengliedern (3 und 4) eingreift und an wenigstens einem ersten
Scherenglied (3) ständig angreift sowie mit wenigstens einem am Spreizkörper (6)
angelenkten Stützarm (16), der an seinem freien Ende (17) auf dem zweiten
Scherenglied (4) über den gesamten Hubbereich der Scherenglieder (3 und 4)
verschiebbar gestützt aufliegt und den Spreizkörper (6) am ersten Scherenglied (3)
positioniert, wobei das freie Ende (17) des Stützarmes (16) von einem abgewinkelt
angelenkten Führungsarm (19) geführt ist, der mit seinem freien Ende (20) an dem
ersten Scherenglied (3) in einem Bereich zwischen der Auflage des Spreizkörpers (6)
und der gemeinsamen Drehachse (5) gelenkig befestigt ist.
2. Scheren-Hubtisch (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (16)
am Spreizkörper (6) gelenkig befestigt ist.
3. Scheren-Hubtisch (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am ersten
Scherenglied (3) eine Auflage (15) für den Spreizkörper (6) mit dem Stützarm (16) und am
zweiten Scherenglied (4) eine Auflage (18) für das freie Ende (17) des Stützarmes (16), von
der gemeinsamen Drehachse (5) etwa radial nach außen geführt, angeordnet sind.
4. Scheren-Hubtisch (1) nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der weiteren
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (15) für den Spreizkörper (6) im
Bereich der äußeren Endlagen des Spreizkörpers (6) einen bogenförmig abgewinkelt, vom
sich hier annähernden zweiten Scherenglied (4) weggeführten Abschnitt (22) aufweist.
5. Scheren-Hubtisch (1) nach Anspruch 4 und einem oder mehreren der weiteren
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (15) des ersten Scherengliedes (3) für
den Spreizkörper (6) zur der Auflage (18) des sich annähernden zweiten Scherengliedes (4)
nach außen verlaufend, winklig weggeführt ist.
6. Scheren-Hubtisch (1) nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der weiteren
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (6) und das freie Ende (17) des
Stützarmes (16) mit auf den Auflagen (15 bzw. 18) aufliegenden Rollen (14 und 17a)
versehen sind.
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