DE19911524C2 - Vorrichtung zum Wechseln von Bogenstapeln in einem Ausleger einer Bogendruckmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Wechseln von Bogenstapeln in einem Ausleger einer BogendruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wechseln von Bogenstapeln in einem
Ausleger einer Bogendruckmaschine, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Beim Bedrucken von Druckbogen in Bogenrotationsdruckmaschinen kommen zur Rati
onalisierung und Leistungssteigerung zunehmend Einrichtungen zum automatischen
Stapelwechsel zum Einsatz. Speziell im Bereich des Bogenauslegers einer Bogenrota
tionsdruckmaschine sind in diesem Zusammenhang verschiedene Randbedingungen
zu berücksichtigen, die für den rohen, noch nicht bedruckten Bedruckstoff z. B. Papier
im Bereich eines Bogenanlegers nicht gelten. Hierbei spielt insbesondere eine Rolle,
dass mit hoher Geschwindigkeit ankommende Druckbogen während einer Übergangs
zeit aufgefangen und danach abgelegt werden müssen. Beim Auffangen und zwi
schenzeitlichen Halten dieser frei fliegend und nur zum Teil abgebremst ankommenden
Druckbogen ist zweierlei zu berücksichtigen: Zum einen sind die Druckbogen in einem
Druckprozeß mit Farbe versehen worden und haben infolgedessen gegebenenfalls
nicht mehr ihre ursprünglich glatte Kontur. Darüberhinaus sind die Druckbogen schwe
rer als das rohe Papier, da sie ja die Druckfarbe tragen, und diese Farbschicht ist vor
allen Dingen auch möglicher Weise noch nicht vollständig getrocknet.
Aus der DE 41 31 015 A1 ist ein Bogenausleger bekannt. Dieser Bogenausleger weist
einen Hauptstapelaufzug und einen Hilfsstapelaufzug auf. Der Hilfstapelaufzug bein
haltet Hilfsstapelträger und Bogentrenneinrichtungen. Beim automatischen Wechseln
einer mit einem Bogenstapel gefüllten Palette gegen eine teere Palette zur weiteren
Abstapelung von Druckbogen wird ein Ablauf vorgesehen, bei dem zunächst Bogen
trennvorrichtungen an der Querseite des Bogenauslegers in den
Bereich der nach unten fallenden Druckbogen mit hoher Geschwindigkeit eingeschos
sen werden. Dabei schaffen diese Bogentrennvorrichtungen eine Trennstelle im Be
reich der kontinuierlich weiter angelieferten und auf den Bogenstapel geförderten
Druckbogen. Die hochgehaltenen Druckbogen geben auf diese Weise eine Lücke frei
für das Einschieben von seitlich angeordneten Bogentragflächen, die als Träger für ei
nen Hilfsstapel dienen, während eine beladene Palette aus dem Bogenausleger ent
fernt und eine neue leere Palette eingesetzt wird. Während die Bogentrennvorrichtun
gen die ankommenden Druckbogen seitlich hochhalten, werden die Bogentragflächen
in den Bereich des Auslegerstapels eingefahren und übernehmen dabei die Druckbo
gen. Die Bogentrennvorrichtungen werden dann zurückgezogen, wenn die Bogentrag
flächen eingefahren sind, so dass die angehäuften Druckbogen auf den Bogentragflä
chen liegen.
Beim Wechseln der Bogenstapel kommt es insbesondere bei etwas dünneren Be
druckstoffen häufig dazu, dass der sich auf den Bogentrennvorrichtungen ansammeln
de Bogenstapel infolge seiner Belastung zu einer Markierung im Bereich der Auflage
der Bogentrennvorrichtungen führt. Der Grund ist, dass man die Bogentrennvorrichtun
gen zur Verbesserung, Beschleunigung und Absicherung des Einschubs in eine Bo
genlücke relativ schmal und auch so kurz wie möglich ausbildet. Daher bilden sie auch
nur eine schmale, relativ kurze Auflagefläche. Außerdem ist eine Verschiebung der
Druckbogen durch die Auflage auf den Bogentrennvorrichtungen nicht immer zu ver
meiden, so dass es zu Problemen bei der Bildung des Hilfsstapels kommen kann und
teilweise sogar die Druckbogen beim Einfahren der Bogentragflächen zusammenge
schoben, d. h. zur Mitte des Bogenstapels eingefaltet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung zum Stapelwechsel an einem Bogen
ausleger dahingehend zu verbessern, dass der Wechselvorgang sowohl sicherer wird
als auch für einen größeren Bereich bezüglich der Qualität von Bedruckstoffen an
wendbar ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmaien nach Anspruch
1.
Hierbei ist ein sowohl aus nur wenigen Druckbogen bestehender, als auch ein mehrere
Druckbogen umfassender Hilfsstapel auf den speziell konzipierten Trennvorrichtungen
sicher ablegbar. Die Anordnung der Trennvorrichtung verbessert die Zwischenablage
der Druckbogen vorder Übernahme durch Hilfstragvorrichtungen deutlich. Dadurch ist
außerdem ist der ganze Vorgang stabiler abzuwickeln.
Als wesentlicher Vorteil der Erfindung ist zu sehen, dass mit der vorgeschlagenen Sta
pelwechselvorrichtung auch Papiere minderer Qualität, d. h. dünnere Papiere bearbei
tet werden können. Dabei wird die Erzeugung von Makulatur vermieden.
Eine Verbesserung der Funktionsweise wird durch einen Schwenkantrieb erreicht. Der
Schwenkantrieb stellt sicher, dass die Bogenhochhalter trotz ihrer vergleichsweise
großen Länge in sehr kurzer Zeit in Arbeitsposition geschwenkt werden können.
In bevorzugter Ausführungsform sind gekrümmte Bogenhochhalter vorgesehen, die ei
ne vergrößerte Auflagefläche aufweisen. Die gekrümmte Form stellt sicher, dass ledig
lich ein vergleichsweise kleiner Schwenkwinkel bei gleichzeitig großer zur Verfügung
stehender Auflagefläche erforderlich ist.
Durch eine verschiebbare Anordnung der dem Bogenende zugeordneten Bogenhoch
halter kann die Wirkung der Vorrichtung für einen großen Bereich von Bogenformaten
sichergestellt werden.
Im folgenden wird anhand eines Ausführungsbeispieles die Erfindung näher erläutert.
In Figuren wird der Ablauf schematisch dargestellt.
Darin zeigen:
Fig. 1 die Anordnung der Stapelwechselvorrichtungen,
Fig. 2 eine Phase des Stapelwechselvorganges,
und
Fig. 3 eine Anordnung von Bogentrennvorrichtungen im Stapelbe
reich eines Bogenauslegers.
In Fig. 1 ist schematisch eine Stapelwechselvorrichtung an einem Bogenausleger einer
Bogendruckmaschine mit den für einen sogenannten Non-Stop-Betrieb erforderlichen
Einrichtungen dargestellt. Hierbei ist der in der Figur nur teilweise dargestellte Bogen
ausleger mit einem nicht näher dargestellten endlosen Kettenfördersystem und einem
Hauptstapelhubwerk versehen, so dass bedruckte Druckbogen D von den Druckwer
ken der Bogendruckmaschine zum Bogenausleger gefördert, oberhalb eines Stapelbe
reiches S freigegeben und abgelegt werden können. Die Druckbogen D werden dazu
gebremst und frei fallend auf einen Bogenstapel 1 abgelegt. Der Bogenstapel 1 sitzt
auf einer Palette auf, die wiederum von einem Hauptstapelhubwerk getragen wird. Das
Hauptstapelhubwerk sorgt für eine kontinuierliche Absenkung der Palette bei Erhöhung
des Bogenstapels 1 durch die angeförderten und abgelegten Druckbogen D. Oberhalb
des Bogenstapels 1 ist eine Hilfsstapelvorrichtung in der Höhe dem Stapelbereich S
zugeordnet. Die Hilfsstapelvorrichtung besteht beispielsweise, wie in Fig. 1 schema
tisch gezeigt, aus zwei spiegelbildlich angeordneten Bogentragflächen 2, 3, die von
den Querseiten, d. h. rechtwinklig zu einer von der Bogendruckmaschine vorgegebenen
Bogenlaufrichtung am Bogenausleger angeordnet sind. Die Bogentragflächen 2, 3 sind
jeweils mit Hilfe eines Antriebes in den Stapelbereich S und aus diesem heraus be
wegbar. Oberhalb und jeweils den Bogentragflächen 2, 3 zugeordnet und damit auch
am Stapelbereich S angeordnet sind beiderseits des Bogenstapels 1 jeweils zwei Bo
gentrennvorrichtungen 4, 5 vorgesehen. Sie weisen hier nur angedeutete ausfahrbare
Tragelemente auf, die aus einer Position außerhalb des Stapelbereiches S in den Sta
pelbereich S einfahrbar sind. Die schematische Darstellung zeigt, dass die Bogen
trennvorrichtungen 4, 5 in ihrer Orientierung zur Lage der ankommenden Druckbogen
D in der Weise schräg stehen, dass sie zum Stapelbereich S hin abfallen. Damit kann
erreicht werden, dass sich bei in den Stapelbereich S eingefahrenen Bogentrennvor
richtungen 4, 5 eine nach unten gewölbte Auflagefläche für die ankommenden und auf
liegenden Druckbogen D ergibt. Die Bogentrennvorrichtungen 4, 5 sind im Bereich von Seitenführungen 10, 11
angeordnet, die einer exakten Stapelbildung des Bogenstapels 1 dienen. Die Seiten
führungen 10, 11 sind als seitenverschiebliche Träger ausgebildet, die eine bewegliche
Leitfläche tragen. Die ankommenden Druckbogen D können so von den Leitflächen je
weils durch eine diesen aufgezwungene Ausrichtbewegung beim Herunterfallen auf
den Bogenstapel 1 so ausgerichtet werden, dass die Kanten des Bogenstapels 1 gera
de sind. Die seitenverschieblichen Träger sind auf das jeweils erforderliche Format der
Druckbogen D einstellbar. Damit werden auch die Bogentrennvorrichtungen 4, 5 immer
auf die entsprechende Formatbreite eingestellt.
Der Ablauf beim Stapelwechsel soll nun anhand der schematisch zu verstehenden
Fig. 1 und 2 kurz umrissen werden:
In Fig. 1 ist der Ausgangszustand des Bogenstapels 1 im Bogenausleger gezeigt. Der Bogenstapel 1 ist nahezu bis zu seiner maximalen Stapelhöhe gefüllt, die Bogentrag flächen 2, 3 sind in Wartestellung und die Bogentrennvorrichtungen 4, 5 sind in Warte stellung. Bei Erreichen einer bestimmten Höhe des Bogenstapels 1, die z. B. von der Position des Hauptstapelhubwerkes abgeleitet werden kann, wird der Stapelwechsel eingeleitet. Dabei wird der Bogenstapel 1 in Richtung A langsam abgesenkt, bis die O berfläche des Bogenstapels 1 unterhalb der Unterkante der Bogentragflächen 2, 3 zu stehen kommt.
In Fig. 2 ist ein weiterer Schritt des Stapelwechselvorgangs gezeigt. Es ist gezeigt, dass sich Druckbogen D auf den Bogentrennvorrichtungen 4, 5 abgelegt haben, nach dem diese zwischen zwei Druckbogen D in den Stapelbereich S bewegt wurden. Die Druckbogen D liegen dann in gekrümmter Form mit ihrem Mittelteil auf der Oberfläche des Bogenstapels 1 auf. Ausgehend von dieser Situation wird veranlaßt, dass die bei den Bogentragflächen 2, 3 sich in den Stapelbereich S oberhalb der Oberfläche des geringfügig abgesenkten Bogenstapels 1 von den Seitenkanten her hineinbewegen. Da, wie oben beschrieben, die Bogentragflächen 2, 3 unterhalb der Seitenführungen 10, 11 angeordnet sind, werden die fallenden Druckbogen D auch beim Ablegen auf den Bogentrennvorrichtungen 4, 5 noch gut von den Seitenführungen 10, 11 ausgerichtet. Die Bogentragflächen 2, 3 werden auf diese Weise bis zur Mitte des Stapelbereiches S ausgefahren.
In Fig. 3 ist in der Draufsicht der Bereich der Bogenablage in einem Bogenausleger gezeigt. Hier wird die Ausführungsform der Bogentrennvorrichtungen 4, 5 nach dem erfindungsgemäßen Gedanken gezeigt. Hierbei sind jeweils zwei Bogentrennvorrich tungen 4, 5 an jeder parallel zur Bogenlaufrichtung R liegenden Seite des Stapelberei ches S angeordnet. Auf der Seite eines Bogenanfangs BA des Stapelbereiches S sind einander gegenüberliegend zwei Bogentrennvorrichtungen 4, 5 mit Schwenkantrieben 4A und 5A angeordnet. Auf der gegenüberliegenden Seite des Stapelbereiches 5, hier als Bogenende BE bezeichnet, sind einander gegenüberliegend zwei Bogentrennvor richtungen 4, 5 mit Schwenkantrieben 4B und 5B angeordnet. Der Schwenkantrieb 4A treibt einen in der Seitenführung 10 schwenkbar gelagerten Bogenhochhalter 6A an. Der Schwenkantrieb 4B treibt einen indirekt in der Seitenführung 10 schwenkbar gela gerten Bogenhochhalter 6B an. Der Schwenkantrieb 5A treibt einen in der Seitenfüh rung 11 schwenkbar gelagerten Bogenhochhalter 7A an. Der Schwenkantrieb 5B treibt einen indirekt in der Seitenführung 11 schwenkbar gelagerten Bogenhochhalter 7B an. Die Bogenhochhalter 6A, 6B, 7A, 7B sind jeweils in zwei Stellungen gezeichnet. Die nicht schraffierte Stellung zeigt die Arbeitsposition im Stapelbereich S. Die schraffierte Stellung zeigt die inaktive Warteposition außerhalb des Stapelbereiches S.
In Fig. 1 ist der Ausgangszustand des Bogenstapels 1 im Bogenausleger gezeigt. Der Bogenstapel 1 ist nahezu bis zu seiner maximalen Stapelhöhe gefüllt, die Bogentrag flächen 2, 3 sind in Wartestellung und die Bogentrennvorrichtungen 4, 5 sind in Warte stellung. Bei Erreichen einer bestimmten Höhe des Bogenstapels 1, die z. B. von der Position des Hauptstapelhubwerkes abgeleitet werden kann, wird der Stapelwechsel eingeleitet. Dabei wird der Bogenstapel 1 in Richtung A langsam abgesenkt, bis die O berfläche des Bogenstapels 1 unterhalb der Unterkante der Bogentragflächen 2, 3 zu stehen kommt.
In Fig. 2 ist ein weiterer Schritt des Stapelwechselvorgangs gezeigt. Es ist gezeigt, dass sich Druckbogen D auf den Bogentrennvorrichtungen 4, 5 abgelegt haben, nach dem diese zwischen zwei Druckbogen D in den Stapelbereich S bewegt wurden. Die Druckbogen D liegen dann in gekrümmter Form mit ihrem Mittelteil auf der Oberfläche des Bogenstapels 1 auf. Ausgehend von dieser Situation wird veranlaßt, dass die bei den Bogentragflächen 2, 3 sich in den Stapelbereich S oberhalb der Oberfläche des geringfügig abgesenkten Bogenstapels 1 von den Seitenkanten her hineinbewegen. Da, wie oben beschrieben, die Bogentragflächen 2, 3 unterhalb der Seitenführungen 10, 11 angeordnet sind, werden die fallenden Druckbogen D auch beim Ablegen auf den Bogentrennvorrichtungen 4, 5 noch gut von den Seitenführungen 10, 11 ausgerichtet. Die Bogentragflächen 2, 3 werden auf diese Weise bis zur Mitte des Stapelbereiches S ausgefahren.
In Fig. 3 ist in der Draufsicht der Bereich der Bogenablage in einem Bogenausleger gezeigt. Hier wird die Ausführungsform der Bogentrennvorrichtungen 4, 5 nach dem erfindungsgemäßen Gedanken gezeigt. Hierbei sind jeweils zwei Bogentrennvorrich tungen 4, 5 an jeder parallel zur Bogenlaufrichtung R liegenden Seite des Stapelberei ches S angeordnet. Auf der Seite eines Bogenanfangs BA des Stapelbereiches S sind einander gegenüberliegend zwei Bogentrennvorrichtungen 4, 5 mit Schwenkantrieben 4A und 5A angeordnet. Auf der gegenüberliegenden Seite des Stapelbereiches 5, hier als Bogenende BE bezeichnet, sind einander gegenüberliegend zwei Bogentrennvor richtungen 4, 5 mit Schwenkantrieben 4B und 5B angeordnet. Der Schwenkantrieb 4A treibt einen in der Seitenführung 10 schwenkbar gelagerten Bogenhochhalter 6A an. Der Schwenkantrieb 4B treibt einen indirekt in der Seitenführung 10 schwenkbar gela gerten Bogenhochhalter 6B an. Der Schwenkantrieb 5A treibt einen in der Seitenfüh rung 11 schwenkbar gelagerten Bogenhochhalter 7A an. Der Schwenkantrieb 5B treibt einen indirekt in der Seitenführung 11 schwenkbar gelagerten Bogenhochhalter 7B an. Die Bogenhochhalter 6A, 6B, 7A, 7B sind jeweils in zwei Stellungen gezeichnet. Die nicht schraffierte Stellung zeigt die Arbeitsposition im Stapelbereich S. Die schraffierte Stellung zeigt die inaktive Warteposition außerhalb des Stapelbereiches S.
Die Bogentrennvorrichtungen 4, 5 sind in ihrer Lage auf die jeweils verarbeitete Bo
gengröße, d. h. das Format der Druckbogen D einstellbar. Zum einen sind die Seiten
führungen 10, 11, wie bereits angedeutet, entsprechend der beiderseits eingezeich
neten Richtungspfeile jeweils mittels einer eigenen Formateinstellung 12 an die jeweils
gewünschte Breite des Stapelbereiches S anpassbar. Damit werden auch die Bogen
trennvorrichtungen 4, 5 entsprechend auf die erwünschte Formatbreite mit verstellt.
Die Bogen werden zum anderen immer mit dem in Bogenlaufrichtung R vorderen Ende
am Bogenanfang BA des Stapelbereiches S an Bogenanschlägen 20 angelegt. Die ge
genüberliegende Kante des Bogenstapels 1, d. h. die Lage des Bogenendes
BE, verändert sich entsprechend des Bogenformates. Dort sind weitere verstellbare
bzw. dem Bogenende BE nachführbare Bogenanschläge 19 vorgesehen. Damit ist der
Stapelbereich S allseitig von Richtelementen umgeben.
Zur Sicherstellung einer möglichst optimalen Wirkung der Anordnung sind nunmehr die
dem Bogenende BE zugeordneten Bogenhochhalter 6B, 7B mit ihren Schwenkantrie
ben 4B, 5B indirekt und jeweils verschiebbar an den Seitenführungen 10, 11 gelagert.
Die Bogenhochhalter 6B, 7B sind jeweils schwenkbar an Führungsschienen 13, 14 an
gebracht und gemeinsam mit den jeweiligen ebenfalls an den genannten Führungs
schienen 13, 14 befestigten Schwenkantrieben 4B, 5B verschiebbar. Dazu sind die
Führungsschienen 13, 14 jeweils in beispielsweise als Rollenführungen ausgeführten
Verschiebeeinrichtungen 15, 16 parallel zur Stapelkante verschiebbar gelagert. Die
Verschiebeeinrichtungen 15, 16 sind wiederum mit den Seitenführungen 10, 11 derart
verbunden, dass sie deren Formateinstellbewegungen in seitlicher Richtung folgen
können. Die Seitenführungen 10, 11 müssen wiederum nicht zwangsläufig den Ver
schiebeeinrichtungen 15, 16 beim Ausfahren der hinteren Bogenhochhalter 6B, 7B fol
gen können.
Zur Verschiebung der genannten Führungsschienen 13, 14, und damit der Bogen
hochhalter 6B, 7B, sind jeweils entsprechende Antriebe 17, 18 vorgesehen. In beson
ders einfacher Form können dies Pneumatikzylinder sein, die in einfacher Weise pa
rallel zu den Führungsschienen 13, 14 angeordnet und an diese angelenkt werden
können. Mittels dieser Pneumatikzylinder ist den Führungsschienen 13, 14 eine zwi
schen zwei Endlagen hin- und hergehende Bewegung in den Verschiebeeinrichtungen
15, 16 zuleitbar.
Ebenso sind an dieser Stelle elektromotorische Antriebe mit Steuerungsmöglichkeiten
für beliebige Positionen innerhalb des Stellbereiches der Führungsschienen 13, 14
einsetzbar. Diese wären auch geeignet, eine Automatisierung so zu realisieren, dass
bei Eingabe eines Bogenformates in der Maschinensteuerung selbsttätig eine geeig
nete Position der Bogenhochhalter 6B, 7B anfahrbar ist.
In der oben beschriebenen einfacheren Version kann die Steuerung vorsehen, dass
ein Grenzformat definiert wird, bis zu dem die Bogenhochhalter 6B, 7B in der in Bo
genlaufrichtung R eingezogenen Position der Führungsschienen 13, 14 betrieben wer
den. Oberhalb dieses Formates können die Bogenhochhalter 6B, 7B in der in Bogen
laufrichtung R ausgefahrenen Position der Führungsschienen 13, 14 betrieben werden.
In Fig. 3 ist eine entsprechende Funktionsweise angedeutet. In der oberen Hälfte der
Figur ist die Vorrichtung in einer Position für kleine Bogenformate mit einem minimalen
Grenzformat F1 dargestellt. Demgegenüber zeigt die untere Hälfte von Fig. 3 die Vor
richtung in einer Position für größere Bogenformate mit einem maximalen Grenzformat
F2. Das hintere Ende des Bogenstapels 1, das vom Bogenformat F1 bzw. F2 bestimmt
ist, wird hier als Bogenende mit BE bezeichnet. Liegt dieses Bogenende BE rechts von
einer Linie G, d. h. in Bogenlaufrichtung R hinter der Linie G, dann wird damit der Wir
kungsbereich der Bogenhochhalter 6B, 7B im eingezogenen Zustand der Führungs
schienen 13, 14 und damit für kleinere Bogenformate definiert. Liegt das Bogenende
BE aber links von der Linie G, d. h. in Bogenlaufrichtung R vor der Linie G, dann wird
damit der Wirkungsbereich der Bogenhochhalter 6B, 7B im ausgefahrenen Zustand der
Führungsschienen 13, 14 und damit für größere Bogenformate definiert.
Die Bogenhochhalter 6A, 6B, 7A, 7B sind in bevorzugter Ausführungsform gekrümmt
und so angeordnet, dass sie in ausgeschwenkter Lage spiegelbildlich von den Stapel
ecken aus in den Stapelbereich S ragen. Sie bieten dem aufliegenden Druckbogen D
dadurch eine relativ große Auflagefläche. Durch die gekrümmte Anordnung wird nur
ein relativ geringer Schwenkwinkel zum Einschwenken der Bogenhochhalter 6A, 6B,
7A, 7B erforderlich. Dadurch wird die Zeit zum Einschwenken klein gehalten.
Durch die gekrümmte Form der Bogenhochhalter 6A, 6B; 7A, 7B und deren diagonal
zum Druckbogen D ausgerichtete Funktionsposition wird eine sichere Auflage der
Druckbogen D erreicht. Durch die Gestaltung der Auflagefläche mit einer erhöhten
Rauhigkeit kann die Haftung des Druckbogens D an den Bogenhochhaltern 6A, 6B,
7A, 7B verbessert werden. Die Vorrichtung ist also dazu geeignet die Druckbogen D
relativ sicher in dem gewünschten Zwischenzustand zu halten. Die Übernahme des
Hilfsstapels 9 durch die Bogentragflächen 2, 3 ist damit also sicher beherrschbar, kann
schneller ablaufen und erzeugt wenig Relativbewegungen zwischen den Druckbogen.
Damit werden die Probleme des Markierens der Druckfarbe auf der Unterseite von auf
liegenden Druckbogen D und des Zusammenschiebens von Druckbogen D bei leichte
ren Bedruckstoffen sicher vermieden. Der Arbeitsbereich der Einrichtung wird im Ver
gleich zum bekannten Ablauf erheblich erweitert.
Eine weitere Verbesserung der Einrichtung läßt sich dadurch erzielen, dass die den
verschiebbaren Bogenhochhaltern 6B, 7B benachbarten Teile der Seitenführungen 10,
11 ebenfalls verschiebbar gemacht werden. Dies ist bereits in Fig. 3 so angedeutet.
Dadurch wird die Ausrichtwirkung der Seitenführungen 10, 11 bei allen Bogenformaten
und unabhängig von der Formateinstellung der Bogenhochhalter 6B, 7B gleich sein.
Die Exaktheit der Stapelbildung im Zusammenhang mit einem Stapelwechsel läßt sich
durch diese Maßnahme weiter verbessern.
S Stapelbereich
A Absenkrichtung
D Druckbogen
R Bogenlaufrichtung
BA Bogenanfang
BE Bogenende
G Grenzlinie
F1 kleines Bogenformat
F2 großes Bogenformat
A Absenkrichtung
D Druckbogen
R Bogenlaufrichtung
BA Bogenanfang
BE Bogenende
G Grenzlinie
F1 kleines Bogenformat
F2 großes Bogenformat
1
Bogenstapel
2
Bogentragfläche
3
Bogentragfläche
4
Bogentrennvorrichtung
5
Bogentrennvorrichtung
4
A Schwenkantrieb
4
B Schwenkantrieb
5
A Schwenkantrieb
5
B Schwenkantrieb
6
A Bogenhochhalter
6
B Bogenhochhalter
7
A Bogenhochhalter
7
B Bogenhochhalter
9
Hilfsstapel
10
Seitenführung
11
Seitenführung
12
Formateinstellung
13
Führungsschiene
14
Führungsschiene
15
Rollenführung
16
Rollenführung
17
Antrieb
18
Antrieb
19
Bogenanschlag
20
Bogenanschlag
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Wechseln von Bogenstapeln (1) in einem Ausleger einer
Bogendruckmaschine mit
in dem Ausleger angeordneten Mitteln zum Heben und Senken eines Bogenstapels (1) oder zur Bereitstellung einer neuen leeren Stapelauflage, beispielsweise einem Hauptstapelhubwerk,
in einen Stapelbereich des Auslegers oberhalb des Bogenstapels einfahrbaren Hilfsstapelträgern (2, 3),
zwei an jeder zur Bogenlaufrichtung (R) parallelen Seite des Bogenstapels (1) oberhalb der Hilfsstapelträger (2, 3) angeordneten Bogentrennvorrichtungen (4, 5) mit jeweils einem ebenfalls in den Stapelbereich (S) einfahrbaren Auflageelement, welche Auflageelemente im wesentlichen in der Ebene des Bogentransportes in eine Lage schräg zu einer Bogenlaufrichtung (R) in den Stapelbereich (S) einfahrbar sind,
Mitteln zur seitlichen Führung der Druckbogen (D) im Stapelbereich (S) während der Ablage der Druckbogen (D) auf dem Bogenstapel (1), denen die Bogentrennvorrichtungen (4, 5) zugeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bogentrennvorrichtungen (4, 5) jeweils in einem Bereich jeder der Stapelecken des Bogenstapels (1) angeordnet sind und die Auflageelemente sich in ihrer Arbeitsposition in bezug auf den Stapelgrundriß in etwa in Diagonalrichtung 4 erstrecken, wobei sie mit ihren freien Enden aufeinander zu weisen, und
dass wenigstens die der Einlaufseite der Druckbogen (D) zugeordneten Bogentrennvorrichtungen (4, 5) parallel zur Bogenlaufrichtung (R) und unabhängig von den weiteren Bogentrennvorrichtungen (4, 5) verschiebbar angeordnet sind.
in dem Ausleger angeordneten Mitteln zum Heben und Senken eines Bogenstapels (1) oder zur Bereitstellung einer neuen leeren Stapelauflage, beispielsweise einem Hauptstapelhubwerk,
in einen Stapelbereich des Auslegers oberhalb des Bogenstapels einfahrbaren Hilfsstapelträgern (2, 3),
zwei an jeder zur Bogenlaufrichtung (R) parallelen Seite des Bogenstapels (1) oberhalb der Hilfsstapelträger (2, 3) angeordneten Bogentrennvorrichtungen (4, 5) mit jeweils einem ebenfalls in den Stapelbereich (S) einfahrbaren Auflageelement, welche Auflageelemente im wesentlichen in der Ebene des Bogentransportes in eine Lage schräg zu einer Bogenlaufrichtung (R) in den Stapelbereich (S) einfahrbar sind,
Mitteln zur seitlichen Führung der Druckbogen (D) im Stapelbereich (S) während der Ablage der Druckbogen (D) auf dem Bogenstapel (1), denen die Bogentrennvorrichtungen (4, 5) zugeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bogentrennvorrichtungen (4, 5) jeweils in einem Bereich jeder der Stapelecken des Bogenstapels (1) angeordnet sind und die Auflageelemente sich in ihrer Arbeitsposition in bezug auf den Stapelgrundriß in etwa in Diagonalrichtung 4 erstrecken, wobei sie mit ihren freien Enden aufeinander zu weisen, und
dass wenigstens die der Einlaufseite der Druckbogen (D) zugeordneten Bogentrennvorrichtungen (4, 5) parallel zur Bogenlaufrichtung (R) und unabhängig von den weiteren Bogentrennvorrichtungen (4, 5) verschiebbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bogentrennvorrichtungen (4, 5) in einer zur Horizontalen geneigten
Ausrichtung angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die einer auf ein Bogenformat einstellbaren Seite des Stapelbereichs (S) der
Druckbogen (D) zugeordneten Bogentrennvorrichtungen (4, 5) parallel zur
Bogenlaufrichtung (R) verschiebbar angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens die auf der der Einlaufseite der Druckbogen (D) am Bogenstapel (1)
gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Bogentrennvorrichtungen (4, 5) mit auf ein
Bogenformat quer zu eine Bogenlaufrichtung (R) einstellbaren Seitenführungen (10,
11) verbunden angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens die auf der der Einlaufseite der Druckbogen (D) am Bogenstapel (1)
gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Bogentrennvorrichtungen (4, 5) mit sowohl
auf ein Bogenformat quer zu eine Bogenlaufrichtung (R) als auch parallel zur
Bogenlaufrichtung (R) einstellbaren Seitenführungen (10, 11) verbunden angeordnet
sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass jede der Bogentrennvorrichtungen (4, 5) jeweils einen Schwenkantrieb (4A, 4B,
5A, 5B) aufweist, mittels dessen das mit dem Schwenkantrieb (4A, 4B, 5A, 5B)
verbundene Auflageelement aus einer außerhalb des Stapelbereiches (S) liegenden
Position in eine Arbeitsposition innerhalb Stapelbereiches (S) einschwenkbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Auflageelement als gekrümmter Bogenhochhalter (6A, 6B, 7A, 7B)
ausgeführt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Bogenhochhalter (6A, 6B, 7A, 7B) aus einem schlanken und am freien Ende
konisch zulaufenden Stabmaterial besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bogenhochhalter (6A, 6B, 7A, 7B) in ihrer Warteposition parallel zur
Bogenlaufrichtung (R) paarweise auf jeder Seite des Stapelbereichs (S) jeweils mit den
freien Enden gegeneinander gerichtet außerhalb des Stapelbereiches (S) angeordnet
sind.
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