DE19911519A1 - Flächenheizer auf Vlies- oder Gewebebasis - Google Patents
Flächenheizer auf Vlies- oder GewebebasisInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Flachheizfolie für Flächenheizkörper in allen technisch für Beheizung möglichen Applikationen auf Basis von Glas-/Kohlefaser-Vliesstoffen oder Kohlefaser enthaltenden Glasfasergeweben. Die Stromübertragung auf der unebenen Oberfläche wird mit Kupferelektroden bewerkstelligt, wobei der zum Aufkleben auf einer Seite der Kupferelektrode befindliche Haft- oder Heißsiegelklebstoff mit Metallpartikeln einheitlicher Korngröße gefüllt ist, deren Durchmesser die Oberfläche der Klebstoffschicht um 30-50% überragt. DOLLAR A Der Einsatz ist vorrangig zum Beheizen von Räumen, Sitzen, Spiegeln, Kleidung, vorrangig dort, wo flexible Oberflächen, dünne Schichten von Vorteil, Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit und mechanischen Verletzungen, Luftdurchlässigkeit der Heizschicht und eine einfache Montage gefordert werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Widerstandsflächenheizung auf Basis eines elektrisch
leitenden Vliesmaterials auf Glas-/Kohlefaserbasis, welches mit
selbstverlöschenden oder unbrennbaren Schutzfolien ein- oder beidseitig nach
bekannten Verfahren kaschiert bzw. beschichtet wird und damit einen hohen
Brennwiderstand, gleichmäßige Abstrahlung und Erwärmung, niedriges
Gewicht, geringe Dicke, hohe Variabilität, universelle Einsetzbarkeit, hohe
chemische und Feuchtigkeitsbeständigkeit sowie eine hohe Reproduzierbarkeit,
hohe Flexibilität und geringen verfahrenstechnischen Aufwand für deren
Herstellung aufweist.
Es ist seit langem bekannt, Flächenheizungen in Folienform herzustellen. Zum
einen werden diese mittels Widerstandsdrähten oder mit elektrisch leitfähigen
Lacken in flächiger oder strukturierter Form hergestellt. Seitlich installierte
Elektroden ermöglichen den Stromzufluß, die Abstände werden dem
Widerstand und der Heizleitung entsprechend angepaßt. Auch
elektromagnetische Strahlung zur Erwärmung über Resonatoren und angeregte
Schwingungen in Räumen wird vielfach beschrieben. Hierzu läßt sich
nachlesen in den Patenten: WP 79573 (12. 1. 1970), DE 44 30 582, DE 23 27 060,
DE 30 17 422, DE 28 15 146, DE 25 12 694, DD 286012, US 4590348, US
4434345, US 2370161, DE 196 26 794 A1.
Dabei wird unterschieden zwischen Konvektionserwärmung,
Strahlungswärmeabgabe und dem Resonanzprinzip der Übertragung von
Energie durch Anregung über Schwingungen.
Ein Nachteil all dieser Heizungen ist die Verwendung von organischen
Trägermaterialien, Lacken und Bindemitteln, welche brennbar,
feuchtigkeitsempfindlich, verletzbar und kompliziert in ihrer Herstellung sind.
Insbesondere ist eine völlig gleichmäßige Erwärmung der widerstands
aufweisenden Komponenten bzw. der Substrate und Schutzfolien nicht immer
gewährleistet, was zu lokalen Überhitzungen und Totalausfällen führen kann,
wobei die Höhe der angelegten Spannung unerheblich für das Auftreten dieser
Nachteile ist. Es ist bisher nicht gelungen, eine homogene, flexible Trägerfläche
gleichzeitig als Strom- und Widerstandsschicht und damit wärmeerzeugende
Fläche herzustellen, was das Ziel der Erfindung ist.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine mit Spannung im Bereich
von 6 bis 230 V über ihren Widerstand erhitzbare Flächenheizung zu schaffen,
deren innere Struktur überwiegend nichtorganisch und damit unbrennbar,
zugleich außerdem nicht empfindlich gegen Beschädigungen, Feuchtigkeit und
Verformungen aufgebaut ist, um einen hohen, durch die gleichmäßige
Erwärmung der Fläche gesicherten Wirkungsgrad zu gewährleisten, wobei
zugleich eine den optimalen Bereich der Strahlungswärmeabgabe
gewährleistende Oberflächenstruktur angestrebt wurde.
Wie nun überraschender Weise gefunden werden konnte, lassen sich die
gesuchten Parameter durch Verwendung einer Glas-/Kohlefaser-Vliesfläche
optimal erreichen. Naheliegend und an sich bekannt ist die Leitfähigkeit von
Kohlefaserstrukturen, speziell auch in Vliesstoffen, wie sie zur Faserverstärkung
mit Harzen für Leichtbaukonstruktionen in Anwendung befindlich sind.
Schwierig gestaltet sich zum einen die Kontaktierung mit einem Stromleiter,
zum anderen weisen Kohlefasern einen zu geringen Widerstand auf, so daß
kein wirtschaftlich sinnvoller Aufbau eines Flächenheizers möglich ist. Durch
Einsatz mit Glasfasern abgemagerter Kohlefaservliese und gleichzeitiger
Einsatz von Spezialelektrodenbändern, deren für die Befestigung haftklebend
ausgerüstete Rückseite im Klebstoff Metallpartikel mit einem Durchmesser
130-150% von der Kleberschichtdicke enthält, lassen sich in nicht
voraussehbarer Weise übergangswiderstandslose Kontaktierungen herstellen,
die dauerhaft den gestellten Forderungen standhalten, was insofern vom
Fachmann nicht funktionstüchtig postulierbar war, da insbesondere bei Zugabe
elektrisch nichtleitender Bestandteile (Glasfaser) erhebliche Elektroden
kontaktierungsprobleme und Stromdurchführungsbehinderungen zu erwarten
waren. Die erfindungsgemäße Lösung ist insoweit neu und wenig naheliegend,
als die Übertragung von Strom in eine ungeordnete, ungeglättete, sehr rauhe
Oberflächenstruktur bei allen relevanten Spannungswerten ohne eine
Eigenerwärmung der Kupferelektroden zufolge zu erwartender
Übergangswiderstände erreicht werden konnte, was jedoch nur in
erfindungsgemäßer Koppelung der dargestellten Elektrodenkonfiguration auf
der leitfähigen Vliesstruktur ermöglicht wird.
Eine Verbesserung des Wirkungsgrades wird durch den hohen Schwarzanteil
der Kohlefaserstruktur, gekoppelt mit einer diesen Effekt noch erhöhenden
schwarzen Deckfolie erzielt, womit die Wärmeemission im optimalen IR-
Strahlungsbereich zwischen 8-14 µm gewährleistet ist.
Die Anwendung von Flächenheizern wird zunehmend erweitert, da ihr hoher
Wirkungsgrad, gekoppelt mit geringem Platzbedarf, den Einsatz hinter Tapeten,
Paneelen, unter Teppichen, in Sitzen, Spiegeln, Flachheizkörpern und
ähnlichen Anwendungen großflächiger beheizter Applikationen erlaubt. Der
Einsatz ist dabei in jedweder Form der Stromeinleitung möglich, wobei
vorzugsweise Niederspannung bis ca. 42 V mit Gleich- oder Wechselstrom
vorgesehen ist. Auch nicht ebene Flächen können infolge der hohen Flexibilität
mit der Heizfolie beklebt werden.
Vorteil des Materials ist die geringe Dicke, ein relativ einfaches Verfahren zur
Herstellung der Heizelemente, welche lediglich aus 2 oder max. 3 Schichten
bestehen und damit den hohen Aufwand einer Lackbeschichtung, verbunden
mit den Schwierigkeiten einer erforderlichen hohen Gleichmäßigkeit, umgeht.
Die durch das Vlies gegebene Luftdurchlässigkeit erlaubt zugleich
atmungsaktive, stabile Flächenheizungen herzustellen, was bei vielen
Anwendungen von Vorteil und erwünscht ist, bisher aber nicht möglich war.
Auch ist die Struktur der Vliese von Vorteil gegenüber Folien, weil im Falle von
Beschädigungen die Stromdurchführung nicht beeinträchtigt wird. Das geringe
Gewicht, die verfahrensbedingte einfache Herstellung und die einfache
Installation, die mit allen derzeit bekannten Befestigungsverfahren bis zum
Verkleben mit wassergelösten Bindemitteln möglich ist sowie der geringe
Platzbedarf, die Vorzüge der Unbrennbarkeit, welche das Einsatzgebiet
erheblich erweitern, und die geringen Kosten von Material und Installation
weisen umfassende Vorteile zu allen bisher bekannten Heiztechnologien auf.
Die Flächenheizfolie wird an folgenden Beispielen näher beschrieben.
Ein Kohlefaser-Glasfaser-Vlies mit einem definierten
Oberflächenwiderstand, beispielsweise von 8 bis 10 Ω, wird im Abstand von
500 mm mit nickelgefüllten, selbstklebend beschichteten Kupferbändern von
10-15 mm Streifenbreite, in denen die Nickelpartikel einen Durchmesser von
130-150% der Klebstoffschichtdicke aufweisen, zugleich mit einer
selbstverlöschend rezeptierten PVC weich Folie - schwarz eingefärbt, mittels
eines Zweikomponenten-Polyurethanklebstoffes so kaschiert, daß die
einlaufenden Kupferstreifen in den Verbund einlaminiert werden. Die
Flächenheizer können wahlweise mit Wechsel- oder Gleichstrom betrieben
werden.
Ein leitfähiges Vlies gemäß Beispiel 1 wird in gleicher Form ohne die
beschriebenen Elektroden mit Schutzfolie kaschiert und die Kontaktierung auf
der Rückseite mit den gemäß Beispiel 1 dargestellten Elektroden bei der
Installation so vorgenommen, so daß bei entsprechend vorgesehener
Spannung abgestimmt auf den Widerstand des Vlieses eine exakt berechnete
Heizleistung erzielt wird.
Ein Vlies auf Basis von Glasfaser, gemischt mit Widerstandsdrähten mit einem
Drahtdurchmesser von 30-100 µm auf Basis von Edelstahl, Konstantan oder
ähnlichen Metall - Legierungen mit einem elektrischen Widerstand von
ca. 1-0,5 Ω/mm2/m wird nach Beispiel 1 oder 2 mit Elektroden und
Schutzfolien versehen, um einen Flächenheizleiter zu erhalten.
Ein Glasfasergewebe mit eingewebten Kohlefasern wird gemäß Beispiel 1 oder
2 zu Flächenheizern verarbeitet.
Claims (3)
1. Nichtbrennbare bis selbstverlöschende flexible Flächenheizer in homogen, auf
der Fläche gleichmäßig abstrahlender Heizleistung, mit max. 200-300
Mikrometer Schichtdicke auf Basis von Vliesstoffen, ein- oder beidseitig
kaschiert gegen schwer entflammbare oder selbstverlöschende Folien,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Vliesstoff jeweils auf einen angestrebten
elektrischen Widerstand durch definierte Zusätze von
Kohlefaserbeimischungen in Glasfaservliese eingestellt und anschließend
ausgerüstet wird mittels definiert auf die Kohlefaseranteile und Struktur
abgestimmter Anschlußelektroden, vorzugsweise Kupferbänder, deren eine
Seite mit einem Haft- oder Heißsiegelklebstoff beschichtet ist, welche ein
Metallpulver, vorzugsweise Silber oder Nickel in einheitlicher Korngröße zur
Kontaktierung mit der Kohlefaser enthält, das die Kleberschicht um 30-50%
überragt, indem diese im auf die Heizleistung abgestimmten Abstand zugleich
mit der Schutzfolie in den Verbund und auf das Vlies aufkaschiert werden.
2. Flächenheizleiter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von
Kohlefasern Metallfasern in das Vliessubstrat eingearbeitet werden.
3. Flächenheizleiter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von
Vlies ein Glasfasergewebe mit eingewebten Kohlefasern verwendet wird.
Priority Applications (2)
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| DE1999111519 DE19911519A1 (de) | 1999-03-16 | 1999-03-16 | Flächenheizer auf Vlies- oder Gewebebasis |
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Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8131 | Rejection |