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DE19910734A1 - Linearantrieb und Verfahren zur Montage bzw. Demontage dieses Linearantriebes - Google Patents

Linearantrieb und Verfahren zur Montage bzw. Demontage dieses Linearantriebes

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Publication number
DE19910734A1
DE19910734A1 DE19910734A DE19910734A DE19910734A1 DE 19910734 A1 DE19910734 A1 DE 19910734A1 DE 19910734 A DE19910734 A DE 19910734A DE 19910734 A DE19910734 A DE 19910734A DE 19910734 A1 DE19910734 A1 DE 19910734A1
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DE
Germany
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Ceased
Application number
DE19910734A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Stoiber
Karl Rehm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Linear Motor Systems GmbH and Co KG
Grob Werke GmbH and Co KG
Original Assignee
Siemens Linear Motor Systems GmbH and Co KG
Grob Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Linear Motor Systems GmbH and Co KG, Grob Werke GmbH and Co KG filed Critical Siemens Linear Motor Systems GmbH and Co KG
Priority to DE19910734A priority Critical patent/DE19910734A1/de
Priority to US09/522,838 priority patent/US6336744B1/en
Publication of DE19910734A1 publication Critical patent/DE19910734A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/008Systems with a plurality of bearings, e.g. four carriages supporting a slide on two parallel rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/28Electric drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2322/00Apparatus used in shaping articles
    • F16C2322/39General buildup of machine tools, e.g. spindles, slides, actuators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T29/49641Linear bearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Linearantrieb, bestehend aus einem an einem Schlitten angeordneten Primärteil, wobei der Schlitten auf einem Führungssystem verschiebbar ist, sowie aus einem ortsfesten Sekundärteil, welcher mit dem Primärteil derart zusammenwirkt, daß der Schlitten auf dem Führungssystem bewegbar ist. Um das Ein- und Ausbauen des Primärteiles zu erleichtern, wird vorgeschlagen, zwischen Primärteil und Schlitten ein Distanzstück anzuordnen, welches bei der Demontage des Primärteiles vom Schlitten entnehmbar ist und so der Abstand zwischen Primärteil und Sekundärteil veränderbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Linearantrieb, bestehend aus einem an einem Schlitten angeordneten Primärteil beziehungsweise Sekundärteil, wobei der Schlitten auf einem Führungssystem verschiebbar ist, sowie aus einem ortsfesten Sekundärteil be­ ziehungsweise Primärteil, welches mit dem Primärteil oder Sekundärteil derart zusammenwirkt, daß der Schlitten auf dem Führungssystem bewegbar ist.
Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage und Demontage dieses Linearantriebes, wobei sich das Verfahren hierbei insbesondere auf die Montage beziehungsweise Demontage des Primärteiles beziehungsweise Sekundärteil an oder von einem verschiebbaren Schlitten bezieht.
Vorgenannte Linearantriebe sind in der Technik weit verbreitet.
Sie werden zum Beispiel in Bearbeitungszentren oder Werkzeug­ maschinen eingesetzt, um die Arbeitsspindel mit hoher Geschwin­ digkeit und hoher Präzision zu bewegen und zu positionieren. Der Sekundärteil besteht hierbei aus einer Anordnung von Mag­ neten mit wechselnder Polarität. Der Sekundärteil ist zum Beispiel ortsfest angeordnet und wirkt mit dem Primärteil zu­ sammen. Der Primärteil besteht aus einem elektromagnetischen Antrieb, bei dem der Stromfluß verwendet wird, um ein Magnet­ feld zu erzeugen, welches mit dem Magnetfeld des Sekundärteils derart zusammenwirkt, daß sich der Schlitten auf dem Führungs­ system bewegt.
Nachfolgend wird die Erfindung derart beschrieben, daß sich der Primärteil an dem Schlitten befindet, und der Sekundärteil ortfest ist. Die Erfindung ist aber auf diese Ausgestaltung nicht beschränkt. Es ist in gleicher Weise möglich, das Sekun­ därteil (also die Anordnung der Magnete) beweglich am Schlitten anzuordnen und den Primärteil ortsfest auszugestalten.
Als Führungssystem werden zum Beispiel eine oder mehrere Führungsschienen angeordnet. Für eine hohe Effizienz ist vorge­ sehen, daß der Spalt zwischen Primär- und Sekundärteil verhält­ nismäßig gering ist. Dieser Spalt bestimmt letztendlich die Effizienz des Antriebes und somit auch die Leistungsaufnahme für eine Bewegung des Systems.
Bei einer Anordnung derart, daß die Bewegungsbahn des Linear­ antriebs in einer horizontalen Ebene verläuft, befindet sich der Primärteil zum Beispiel unterhalb des Schlittens. Die Ar­ beitsspindel, zum Beispiel eine spanabhebende Werkzeugmaschine, wird auf den Schlitten aufgebaut. Der Primärteil wird hierbei mit Befestigungsmitteln, zum Beispiel mit Schrauben, mit dem Schlitten verbunden. Der Schlitten erreicht mit den Aufbauten ein beachtliches Gewicht von bis zu mehreren Tonnen. Ist nun der Primärteil zu warten bzw. aufgrund Verschleißes zu wech­ seln, so stellt das an den Monteur einige Probleme. Der Primär­ teil ist derart unter dem Schlitten eingebaut, daß dieser nicht einfach erreicht werden kann. Auch ist es nicht immer möglich, den Schlitten mit der darauf befindlichen Werkzeugmaschine anzuheben. Dabei ist zu beachten, daß zusätzlich zu dem Gewicht des Schlittens und der Aufbauten noch die magnetische An­ ziehungskraft aufgrund des Sekundärteiles auf alle magnetisier­ baren Elemente wirkt, die die Kraft erhöht, die notwendig wäre, den Führungsschlitten von dem Führungssystem abzuheben.
Die aufwendige Demontage des Linearantriebes führt zu langen Wartungszeiten und somit zu langen Standzeiten der Werkzeug­ maschine, was regelmäßig unerwünscht ist.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Linear­ antrieb wie eingangs beschrieben dahingehend zu verbessern, daß der Zeitaufwand für das Wechseln des Primärteiles, und somit die Standzeiten der mit dem Linearantrieb ausgestalteten Anlage, reduziert wird.
Die Erfindung geht hierbei aus von einem Linearantrieb wie eingangs beschrieben und schlägt vor, daß zwischen Primärteil beziehungsweise Sekundärteil und Schlitten ein Distanzstück angeordnet ist, das bei der Demontage des Primärteiles bezie­ hungsweise Sekundärteiles vom Schlitten entnehmbar ist und sich so der Abstand zwischen Primärteil und Sekundärteil vergrößert. In diesen sich bildenden Spalt wird nun ein Transportmittel eingeführt, auf welches dann der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil abgesenkt und dann herausbewegt wird. Hieraus ergibt sich auch das erfindungsgemäße Verfahren zur Demontage eines Primärteiles beziehungsweise Sekundärteiles von einem auf einem Führungssystem verschiebbaren Schlitten, wobei zwischen Primärteil beziehungsweise Sekundärteil und Schlitten ein Distanzstück angeordnet ist und der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil durch Befestigungsmittel an dem Schlitten gehalten ist, die zur Demontage derart gelöst werden, daß das Distanz­ stück entnehmbar ist und dann der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil durch die Befestigungsmittel oder sonstige Posi­ tioniermittel gegen den Schlitten bewegt wird, wodurch ein Spalt zwischen Primärteil und Sekundärteil derart entsteht, daß in diesem Spalt ein Transportmittel für den Primärteil bezie­ hungsweise Sekundärteil angeordnet wird und dann die Befesti­ gungsmittel des Primärteiles ganz gelöst werden, um den Primär­ teil mit dem Transportmittel von dem Schlitten wegzubewegen.
Aufgrund der hohen magnetischen Kräfte, die zwischen dem Pri­ märteil und dem Sekundärteil wirken, ist darauf zu achten, daß Primär- und Sekundärteil nicht miteinander in Berührung kommen oder flächig aufeinander anliegen, da dann eine Bewegung der beiden Elemente relativ zueinander nur mit hohem Kraftaufwand oder nicht mehr möglich ist. Das in den sich bildenden Spalt eingeführte Transportmittel besteht hierbei günstigerweise aus einem nicht magnetisierbaren Material und wirkt als Abstands­ halter zwischen den beiden sich magnetisch anziehenden Elemen­ ten. Aufgrund des verbleibenden Abstandes kommt es nicht zu einem Anhaften der beiden Elemente, die beiden Elemente bleiben zueinander beweglich.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Demontage wird günsti­ gerweise das Distanzstück von den gleichen Befestigungsmitteln am Schlitten gehalten, die auch den Primärteil an diesem be­ festigen. Zunächst ist das Distanzstück auszubauen, um zwischen Primärteil und Schlitten Platz zu schaffen, welcher, nachdem der Primärteil relativ zum Schlitten bewegt wurde, dazu dient, den Abstand zwischen Primär- und Sekundärteil derart zu ver­ größern, daß ein nutzbarer Spalt entsteht.
Dabei ist es nicht notwendig, daß alle Befestigungsmittel hier­ bei mitwirken, sondern es ist möglich, daß nur einige Befesti­ gungsmittel dazu dienen, den Primärteil noch am Schlitten zu befestigen. Dabei werden die Befestigungsmittel zunächst nur ein wenig geöffnet und dadurch der Primärteil um wenige 1/10 Millimeter abgesenkt bzw. gegen den Sekundärteil bewegt, um das Distanzstück seitlich herauszunehmen. Ist das Distanzstück entfernt, werden mit Hilfe der Befestigungsmittel, die dann wieder angezogen werden, oder durch weitere Hilfsmittel, zum Beispiel Positioniermittel, der Primärteil wieder gegen den Schlitten bewegt, wodurch sich der Spalt bildet.
Für den erfindungsgemäßen Gedanken kommt es hierbei nicht darauf an, daß im Betriebszustand ein merklicher Spalt von einigen Millimetern verbleibt, wesentlich für den erfindungs­ gemäßen Gedanken ist, daß der Abstand zwischen Primärteil und Sekundärteil durch den Ausbau des Distanzstückes erhöht wird. Dadurch ist es auch möglich, daß der Abstand zwischen Primär­ teil und Sekundärteil fast null ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung beschränkt sich aber nicht nur auf ein Verfahren zur Demontage des Primärteiles, sondern be­ zieht sich auch im umgekehrten Sinne auf ein Verfahren zur Montage eines Primärteiles beziehungsweise Sekundärteiles an einem auf einem Führungssystem verschiebbaren Schlitten, wobei der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil auf dem Transport­ mittel liegend oder anliegend unter dem Schlitten positioniert wird, wobei der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil durch Befestigungsmittel oder Positioniermittel von dem Schlitten gehalten wird und das Transportmittel vom Primärteil bezie­ hungsweise Sekundärteil entfernt wird, wobei dann der Primär­ teil bzw. Sekundärteil durch die Befestigungsmittel oder Posi­ tioniermittel etwas von beziehungsweise Sekundärteil dem Schlitten entfernt wird, um das Distanzstück zwischen Primär­ teil und Schlitten einzubringen und anzuordnen und hernach Primärteil und Schlitten mit dem Befestigungsmittel fest mit­ einander verbunden werden.
Die Erfindung wird nicht auf die Anordnung des Primärteiles beziehungsweise Sekundärteiles über oder seitlich vom Sekundär­ teil beziehungsweise Primärteil beschränkt. Die Erfindung ist in gleicher Weise bei Linearantrieben einsetzbar, deren Schlit­ ten in einer horizontalen, vertikalen oder sonst geneigten Ebene verfahrbar ist. Insofern bezieht sich die Formulierung "unter dem Schlitten" auf eine Anordnung, bei der sich der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil zwischen Schlitten und Sekundärteil beziehungsweise Primärteil befindet.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird bei der Montage oder Demontage der Manipulationsspalt, also die verfügbare Höhe zum Einführen und Einbauen bzw. Ausbauen des Primärteiles, bewußt erhöht und dann, wenn der Primärteil positioniert ist, der überflüssige Spalt durch das Distanzstück verdeckt. Im Fall, daß der Primärteil auszubauen ist, wird umgekehrt ver­ fahren und zunächst die verfügbare Spalthöhe durch Ausbau des Distanzstückes erhöht. Die gewonnene Spaltdicke wird verendet, um ein Transportmittel einzuführen, auf welchen dann der Pri­ märteil abgesenkt, aufgelegt oder angelehnt wird, um diesen aus dem Linearantrieb herauszutransportieren.
Durch den erfindungsgemäßen Vorschlag ist es möglich, den Pri­ märteil in kurzer Zeit zu wechseln, ohne dabei den kompletten Linearantrieb abzubauen bzw. den Schlitten von dem Führungs­ system zu entfernen. Die daraus resultierende Arbeitserleichte­ rung führt auch zu deutlich geringeren Standzeiten der Maschine und somit zu einer höheren Effizienz, der mit einem solchen Linearantrieb ausgestatteten Anlage.
Nachfolgend wird die Erfindung derart beschrieben, daß sich der Primärteil an dem Schlitten befindet, und der Sekundärteil ortfest ist. Die Erfindung ist aber auf diese Ausgestaltung nicht beschränkt. Es ist in gleicher Weise möglich, das Sekun­ därteil (also die Anordnung der Magnete) beweglich am Schlitten anzuordnen und den Primärteil ortsfest auszugestalten.
In einer erfindungsgemäßen Variante wird vorgesehen, daß als Distanzstück ein Blindblech Verwendung findet. Das Blindblech weist eine gewisse Dicke auf, die zusammen mit dem bestehenden Abstand zwischen Primär- und Sekundärteil die verfügbare Spalt­ dicke für ein Transportmittel vorgibt.
Dadurch ergibt sich auch bei der Montage des Linearantriebes ein weiterer Vorteil. Die Distanzstücke oder auch die Blind­ bleche werden in einem Satz unterschiedlicher Dicke vorgehal­ ten, um dadurch insbesondere den Abstand zwischen Primär- und Sekundärteil zu optimieren. Gleichzeitig ist es möglich, hier­ durch Fertigungstoleranzen auszugleichen.
Neben der Verwendung von Blindblechen ist es auch möglich, anders gestaltete Distanzstücke, zum Beispiel Hülsen und der­ gleichen, oder auch Distanzstücke mit veränderlicher Dicke zu verwenden.
Des weiteren ist es günstig, daß das Distanzstück ein- oder mehrteilig ist. Für eine gleichmäßige Auflage des Primärteiles am Schlitten ist es von Vorteil, wenn das Distanzstück mög­ lichst flächig zwischen den beiden Elementen angeordnet wird. Insbesondere bei größeren Anordnungen ist es von Vorteil, das Distanzstück mehrteilig auszubilden, um nicht zu sperrige ein­ zelne Elemente zu haben. Es ist dabei zu beachten, daß der eingebaute Antrieb unter Umständen schlecht zugänglich ist und daß es daher günstiger ist, mehrere kleinere Distanzstücke zu verwenden, als ein größeres.
In einer weiteren Entwicklung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Distanzstück bzw. Blindblech schlitzartige Aussparungen für Befestigungsmittel, die zwischen Schlitten und Primärteil vor­ gesehen sind, aufweist. Das Distanzstück wird in der Regel rechtwinklig zu der Wirkrichtung der Befestigungsmittel zwischen Primärteil und Schlitten eingebaut werden. Das Distanzstück ist entlang dieser schlitzartigen Aussparungen an den Befestigungsmitteln einführbar und bietet insbesondere bei größerflächigeren Distanzstücken eine entsprechend größere Anlagefläche. Alternativ hierzu ist auch vorgesehen, das Distanzstück ohne entsprechende Aussparungen auszuführen. Die Anordnung des Distanzstückes zwischen Primärteil und Schlitten wird dann so gewählt, daß die Befestigungsmittel nicht stören, indem das Distanzstück geringere Abmessungen aufweist, als der Abstand zweier Befestigungsmittel, um zwischen den Befestigungs­ mitteln eingebaut zu werden.
Günstigerweise werden als Befestigungsmittel und/oder Positio­ niermittel Schraubenverbindungen vorgesehen. Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, daß die Funktion des Positioniermittels gleichzeitig von den Befestigungsmitteln übernommen wird. Die Verwendung von Schraubenverbindungen ist dahingehend vorteil­ haft, daß durch eine entsprechende Auswahl der Gewindesteigung eine verhältnismäßig exakte Positionierung insbesondere beim Ausbau des Distanzstückes möglich ist. Als Positioniermittel werden zum Beispiel Einstelllehren oder sonstige Werkzeuge beziehungsweise Spannmittel eingesetzt.
Es hat sich als günstig erwiesen, wenn das Distanzstück eine Dicke von wenigen Millimetern, zum Beispiel von zwei bis zehn Millimetern, aufweist. Der daraus resultierende Spalt reicht aus, um ein Transportmittel entsprechend einzuführen und den Primärteil beziehungsweise Sekundärteil ein- bzw. auszubauen.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schlitten in einer horizontalen, vertikalen oder geneigten Ebene verfahrbar ist. In all diesen Fällen erreicht die erfindungsgemäße Ausgestaltung, daß das Primärteil beziehungsweise Sekundärteil, welches auszubauen ist, leicht erreichbar ist.
Es ist auch möglich, daß sich der Schlitten überhalb oder unterhalb des Primärteiles beziehungsweise Sekundärteiles be­ findet. Befindet sich der Schlitten über dem Primärteil bezie­ hungsweise Sekundärteil, so wird der Schlitten durch eine Über­ lagerung der Schwerkraft mit den magnetischen Anziehungskräften auf dem Führungssystem gehalten. Aber auch eine "Über-Kopf- Anordnung" ist realisierbar, wobei zum Beispiel das Führungs­ system über dem Schlitten angeordnet ist und dadurch auch Sekundärteil beziehungsweise Primärteil über dem Schlitten angeordnet sind. Auch bei der "Über-Kopf-Anordnung" ist der erfindungsgemäße Gedanke einsetzbar. Neben dem Gewicht des auszubauenden Elementes, dem Primärteil oder dem Sekundärteil, welches ca. 50 kg bis 100 kg beträgt, wirkt eine magnetische Kraft von ca. 1 t bis 2 t auf dieses Element. Es ist daher durchaus möglich, daß beim Ausbau eines "hängend" montierten Linearantriebes der Primärteil vom Sekundärteil angezogen wird und somit die gleichen Probleme bestehen, wie bei einer "liegenden" Anordnung. Aber auch in dieser Ausgestaltung ist die Verwendung des Distanzstückes vorteilhaft, welches das Einführen eines Transportmittels erlaubt, um den Primärteil beziehungsweise Sekundärteil auszubauen.
Erfindungsgemäß wird in dem Verfahren vorgeschlagen, für den Transport des Primärteiles ein Transportmittel zu verwenden. Günstig ist es hierbei, daß das Transportmittel aus einem nicht magnetisierbaren Material, zum Beispiel Karton, Pappe, Kunst­ stoff oder dergleichen, besteht. Das Transportmittel ist hier­ bei zum Beispiel eine Unterlage, die auf dem Sekundärteil auf­ gelegt wird und auf welcher der Primärteil rutschend bewegt wird. Der Vorteil einer solchen Ausgestaltung ist, daß ein Karton oder eine ähnliche Unterlage in einer Werkstatt fast immer zur Verfügung steht. Gleichzeitig ist die Oberflächenbe­ schaffenheit insbesondere von Karton, Pappe oder Kunststoff derart weich, daß Verunreinigungen, zum Beispiel Späne oder dergleichen, nicht zu Verletzungen der Oberfläche des Sekundär­ teiles führen. Aufgrund der hohen magnetischen Kräfte zwischen Primär- und Sekundärteil würden Metallspäne, die sich zwischen diesen beiden Elementen befinden, die Oberflächen der Primär- /Sekundärteile bei der Bewegung verkratzen.
Neben der Verwendung von Karton, Pappe, Kunststoff usw. ist es aber auch möglich, nicht magnetisierbare Metalle, wie zum Bei­ spiel Kupfer oder Messing, einzusetzen. Bei einer entsprechen­ den Ausgestaltung ist es auch möglich, das Transportmittel zum Beispiel mit Rädern auszustatten, um einen leichtgängigen Lauf zu ermöglich.
Die Erfindung umfaßt auch Werkzeugmaschinen, die mit einem Linearantrieb - wie beschrieben - ausgestattet sind. Die Linearantriebe sind insbesondere bei Werkzeugmaschinen als schnelles und genaues Positioniermittel bekannt. Hierbei ist es vorteilhaft, daß diese als spanabhebende Werkzeugmaschinen, zum Beispiel in Bearbeitungszentren oder Fräsautomaten, eingesetzt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in einer dreidimensionalen Ansicht einen erfindungsgemäßen Linear­ antrieb,
Fig. 2, 3 und 8 in einer Seitenansicht ein Detail des erfindungsgemäßen Linear­ antriebes,
Fig. 4 bis 7 in einer Draufsicht unterschied­ liche Ausgestaltungen des Distanz­ stückes des erfindungsgemäßen Linearantriebes.
In Fig. 1 ist in einer Übersicht der erfindungsgemäße Linear­ antrieb gezeigt. Auf einem Führungssystem 2 ist ein Schlitten 1 entlang des Doppelpfeiles 13 verschiebbar gelagert. Das Füh­ rungssystem 2 besteht hierbei aus einer Grundplatte 22, auf der zwei Führungsschienen 20, 21 parallel zueinander angeordnet sind.
Der Schlitten 1 weist mehrere Schuhe 10 auf, durch welche der Schlitten 1 auf den Führungsschienen 20, 21 gelagert ist. Auf dem Schlitten 1 sind hier nicht weiter gezeigte Aggregate ange­ ordnet, die aufgrund des Linearantriebes bewegbar und positio­ nierbar sind. Als mögliche Aggregate sind hierbei zum Beispiel Arbeitsspindeln für spanabhebene Werkzeugmaschinen anzusehen. Vorgenannte Linearantriebe werden zum Beispiel in Bearbeitungs­ zentren für eine spanabhebene Metallbearbeitung eingesetzt.
An dem Schlitten 1 ist ein Wegmeßsystem 11 seitlich angeordnet, um die Position des Schlittens 1 auf dem Führungssystem 2 festzustellen.
Die auf dem Schlitten 1 angeordneten Elemente, insbesondere der Primärteil 3, werden durch Leitungen, die in einem Kabelschlepp 12 angeordnet sind, mit nicht weiter dargestellten Elementen und Versorgungsquellen verbunden.
Um den Schlitten 1 auf dem Führungssystem 2 zu bewegen, ist ein Primärteil 3 auf der Unterseite des Schlittens 1 vorgesehen. Der Primärteil 3 ist durch einen, auch geringen, Spalt 30 von einem Sekundärteil 4 getrennt. Der Sekundärteil 4 befindet sich in der hier gezeigten Ausgestaltung zwischen den beiden Füh­ rungsschienen 20, 21 auf der Grundplatte 22. Es ist aber jede andere Anordnung der beiden Elemente Primärteil 3 und Sekundär­ teil 4 möglich. Zum Beispiel ist vorgesehen, daß ein Schlitten 1 von zwei Primärteilen und zwei Sekundärteilen, die seitlich neben dem Schlitten 1 angeordnet sind, angetrieben wird.
Der Spalt 30, der sich zwischen dem Primärteil 3 und dem Sekun­ därteil 4 befindet, beträgt in der Regel ca. 1 bis 1,5 mm. Die Platzverhältnisse sind entsprechend eng. Bei dem Ausbau des Primärteiles 3 reicht dieser Luftspalt nicht aus, um den Pri­ märteil 3 aus dem Bereich zwischen Schlitten 1 und Sekundärteil 4 herauszuholen. Eine Vergrößerung des Luftspaltes 30 ist aber nicht möglich, da dadurch die Effizienz des elektromagnetischen Antriebes verschlechtert wird.
Der Sekundärteil 4 besteht aus einer Anordnung von Magneten (Elektro-, Permanent- oder Elektropermanentmagneten) mit wech­ selnder Polarität, die mit einem elektromagnetischen Antrieb des Primärteiles 3 derart zusammenwirken, daß eine Bewegung des Schlittens 1 entlang des Führungssystems 2 möglich ist.
Um das Montieren bzw. Demontieren des Primärteiles 3 zu er­ leichtern, wird vorgeschlagen, daß ein Distanzstück 5 zwischen Primärteil 3 und Schlitten 1 angeordnet wird. Sowohl Primärteil 3 als auch das Distanzstück 5 werden von Befestigungsmitteln 6, die in Fig. 1 nur angedeutet sind, mit dem Schlitten 1 verbun­ den. Als Befestigungsmittel 6 sind hierbei zum Beispiel Schrau­ ben vorgesehen, die zum Beispiel von oben durch den Schlitten 1 in entsprechende Gewinde im Primärteil 3 eingreifen und so den Primärteil 3 an dem Schlitten 1 befestigen.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß das Distanzstück 5 vor der Demontage des Primärteiles 3 entfernt wird, um dadurch den wirksamen Luftspalt 30 zu vergrößern. Bei der Montage des Pri­ märteiles 3 wird das Distanzstück 5 erst nachdem der Primärteil 3 positioniert und gegebenenfalls auch von den Befestigungs­ mitteln 6 oder anderen Positioniermitteln gehalten ist, einge­ baut. So wird auch der Arbeitsluftspalt, also der Luftspalt, der bei dem Betrieb des Linearantriebes vorgesehen ist, einge­ stellt. Der Arbeitsluftspalt ist hierbei geringer als der Luft­ spalt 30, der besteht, wenn der Primärteil 3 ein- oder ausge­ baut wird.
In Fig. 2 sind verschiedene Ausgestaltungen des Befestigungs­ mittels 6 angedeutet. In der rechten Anordnung wird eine Schraube 61 mit Mehrkantkopf durch eine Bohrung 14 des Schlit­ tens 1 hindurchgesteckt und in einer Bohrung 31 des Primärtei­ les 3, welches ein Gewinde 32 aufweist, eingeschraubt. Bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nun zunächst das Befestigungsmittel 6 ein wenig geöffnet, derart, daß das zwischen dem Primärteil 3 und dem Schlitten 1 angeordnete Distanzstück 5 frei beweglich wird, um dieses herauszunehmen und so einen Freiraum zu schaffen. Bei der in Fig. 2 darge­ stellten Ansicht befindet sich der Primärteil 3 unterhalb des Schlittens 1. Durch ein leichtes Öffnen des Befestigungsmittels 6/61 bewirkt die Schwerkraft, daß sich der Primärteil 3 auto­ matisch von dem Schlitten 1 etwas entfernt, um das Distanzstück 5 freizugeben. Die Erfindung ist aber auf eine Anordnung des Primärteiles 3 unter dem Schlitten 1 nicht beschränkt. Es kommt auf eine Relativbewegung des Primärteiles 3 zu dem Schlitten 1 an, die zum Beispiel bei einer schrägen oder senkrechten An­ ordnung von entsprechenden Kraftmitteln (Feder oder derglei­ chen) ableitbar ist.
Ist das Distanzstück 5 ausgebaut, so wird zum Beispiel mit Hilfe der Befestigungsmittel 6 oder anderer Positioniermittel (die hier nicht dargestellt sind) der Primärteil 3 gegen den Schlitten 1 bewegt, in Fig. 2 zum Beispiel angehoben. Es ist hierbei zu beachten, daß die verfügbare Tiefe 33 der Bohrung 31 ausreicht, um die Schraube 61 so weit einzudrehen, um den Pri­ märteil 3 gegen den Schlitten 1 zu ziehen. Die verfügbare Tiefe 33 ist daher etwas größer zu wählen, als die Dicke des Distanz­ stückes 5.
Die in Fig. 2 angedeutete Ausgestaltung entspricht im wesent­ lichen den Verhältnissen, wie sie in Fig. 1 gegeben sind. Zu beachten ist, daß die magnetische Anziehungskraft deutlich größer ist als die Schwerkraft, weswegen es auch möglich ist, daß der ausgebaute Gegenstand, zum Beispiel der Primärteil oder der Sekundärteil, vertikal nach oben gezogen wird. Wie angedeu­ tet ist es aber zu vermeiden, daß Primärteil und Sekundärteil flächig aufeinander zu liegen kommen, da dann enorme magneti­ sche Kräfte wirken und unsachgemäßes Ablösen der beiden Teile unter Umständen zu einer mechanischen Zerstörung eines oder beider Elemente führen kann. Umgekehrt ist es aber möglich, wenn die magnetischen Kräfte bekannt sind, die Dicke des Trans­ portmittels beziehungsweise der Unterlage so zu bemessen, daß zum einen eine ausreichende Haltekraft besteht und gleichzeitig das ausgebaute Element auf dem korrespondierenden Element be­ weglich bleibt.
Sollte es nicht möglich sein, eine entsprechend tiefe Bohrung 31 in dem Primärteil 3 vorzusehen, so wird in Fig. 2, in der linken Darstellung, eine entsprechende Variante vorgeschlagen. In diesem Fall ist als Befestigungsmittel 6 ein Bolzen 62 mit aufgeschnittenem Gewinde (oder ein Gewindestab) vorgesehen, der in eine Bohrung 31 mit Gewinde 32 des Primärteiles 3 ganz ein­ gedreht ist. Auf dem Schlitten 1 ist auf dem freien Ende des Bolzens 62 eine Mutter 63 aufgedreht und preßt im eingebauten Zustand den Primärteil 3 gegen den Schlitten 1. Soll nun der Primärteil 3 ausgebaut werden, wird, ähnlich wie vorbeschrie­ ben, die Mutter 63 ein wenig gelöst, um das Distanzstück 5 zu entnehmen. Danach wird einfach die Mutter 63 auf dem Bolzen 62 so weit gedreht, bis der Primärteil 3 an dem Schlitten 1 an­ liegt. Auf die verfügbare Tiefe der Bohrung 31 kommt es hierbei nicht an.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausgestaltung der Anordnung des Befestigungsmittels 6 gezeigt. Hierbei wird eine Schraube 60 wiederum in eine Bohrung 31 mit Gewinde 32 des Primärteiles 3 eingeschraubt. Fig. 3 ist hierbei nicht maßstäblich. Der Schraubenkopf 64 liegt hierbei nicht auf der Oberfläche des Schlittens 1 an, sondern befindet sich über einer Einstellmut­ ter 65. Zwischen der Mutter 65 und dem Kopf 64 ist eine Paß­ scheibe 66 angeordnet. Soll nun das Distanzstück 5 ausgebaut werden, wird die Mutter 65 gelöst, das heißt in Richtung des Kopfes 64 gedreht. Der verbleibende Spalt 67 zwischen der Paß­ scheibe 66 und dem Kopf 64 entspricht dabei dem Maß, um welches der Primärteil 3 vom Schlitten 1 entfernt wird, um das Distanz­ stück 5 auszubauen. Durch eine solche Ausgestaltung wird sichergestellt, daß bei einer Demontage des Primärteiles 3 der Primärteil 3 nicht in Kontakt mit dem Sekundärteil 4 kommt. In einem solchen Falle wären die Kräfte, um die beiden Elemente wieder zu trennen, sehr groß, wobei auch zu beachten ist, daß ein Zusammenhaften der magnetischen Elemente auch zu einer Verbiegung des Primärteiles 3 führen kann, wenn versucht wird, den Primärteil 3 nur einseitig von dem Sekundärteil 4 zu ent­ fernen. Durch diese Sicherungsvorrichtung wird sichergestellt, daß noch ein minimaler Spalt 30 in der gelösten Stellung des Primärteiles 3 von dem Schlitten 1 besteht und der Primärteil 3 nicht an dem Sekundärteil 4 anliegt.
In Fig. 8 ist eine weitere Ausgestaltung einer Sicherungsvor­ richtung für das erfindungsgemäße Verfahren zum Aus- bezie­ hungsweise Einbauen des Linearantriebes gezeigt. Neben dem bekannten Befestigungsmittel 6 (hier rechts angedeutet), ist links daneben ein Distanzelement 7 vorgesehen. In Fig. 8 ist die montierte Position gezeigt. Das Befestigungsmittel 6, zum Beispiel eine Schraube, verbindet das Primärteil 3 (oder wie mehrmals angedeutet auch das Sekundärteil 4) mit dem Schlitten 1. Zwischen diesen beiden Elementen befindet sich das Distanz­ stück 5. Das Distanzelement 7, zum Beispiel ein Bolzen mit Kopf, ist mit seinem unteren Bereich mit Gewindeteil 73 in den Primärteil 3 eingeschraubt. Der Bolzen weist einen Schaft 74 auf, an dem sich unterhalb das Gewindeteil 73 anschließt. Das Distanzelement 7, beziehungsweise der Bolzen 70, liegt mit dem Schaft 74 an der dem Distanzstück 5 zugewandten Seite des Primärteiles 3 an. In der hier gezeigten montierten Stellung bildet sich zwischen der oberen Seite 15 des Schlittens 1 und der Unterseite des Bolzenkopfes 71 ein Absatz, in welchen der Bolzenkopf 71 aus dem Schlitten 1 vorzustehen scheint. Dieser Abstand 72 zwischen der Unterseite des Bolzenkopfes 71 und der Oberfläche 15 des Schlittens 1 definiert den maximalen Absenk­ weg und sichert so, daß bei einem Ausbauen des Primärteiles 3 (beziehungsweise des Sekundärteiles 4) dieses nicht mit dem anderen Element in Kontakt kommt und diese aufgrund der magne­ tischen Kräfte unlösbar oder nur schwer lösbar miteinander verbindet. Der Abstand 72 ist kürzer bemessen als der normale Luftspalt 30 im eingebauten Zustand. Der maximale Absenkweg reicht aus, um das Distanzstück 5 zu entfernen. Hernach wird, wie beschrieben, das auszubauende Element, zum Beispiel mit dem Befestigungsmittel 6 (gegen die magnetische Kraft), gegen den Schlitten 1 gezogen, das Transportmittel in den vergrößerten Spalt eingeschoben und dann sowohl Befestigungsmittel 6 als auch Distanzelement 7 entfernt, wodurch das auszubauende Ele­ ment auf dem Transportmittel aufliegt und von diesem entfernbar ist. Für eine sichere Handhabung ist hierbei vorgesehen, daß unterschiedliche Durchmesser der Bohrungen beziehungsweise Gewinde verwendet werden, beziehungsweise unterschiedliche, farbliche Codierungen für die Befestigungsmittel und Distanz­ elemente vorgesehen werden.
In den Fig. 4 bis 7 sind verschiedene Ausgestaltungen des Distanzstückes 5 gezeigt.
Zusätzlich ist in Fig. 4 eine Unteransicht des Schlittens 1 mit den Befestigungsmitteln 6 angedeutet. Bei der hier gezeigten Ausgestaltung befindet sich das Distanzstück 5, welches zum Beispiel als rechteckiges Blindblech 50 ausgebildet ist, zwischen den Befestigungsmitteln 6. Das Entfernen des Distanz­ stückes 5 kann in zwei Richtungen (angedeutet durch die beiden Pfeile 55, 56) erfolgen, wobei zum Beispiel das Blindblech 50 in solch einem Fall parallel zu der Anordnung der Befestigungs­ mittel 6 entfernbar ist. Das Blindblech 50 weist an einem Ende einen Überstand 51 auf, der so ausgebildet ist, daß dieser zum Beispiel von Hand oder mit einem Werkzeug erreichbar ist, um das Distanzstück 5 in dem Zwischenraum zwischen Schlitten 1 und Primärteil 3 zu bewegen.
In einer verbesserten Ausgestaltung sind in Fig. 5 und 6 in den Distanzstücken 5 schlitzartige Ausnehmungen 52 angeordnet, die so angeordnet sind, daß die Befestigungsmittel 6 in diese schlitzartigen Ausnehmungen 52 hineinpassen. Zwar ist in einem solchen Fall der Aufbau des Distanzstückes 5 etwas aufwendiger (aufgrund der Einarbeitung der Ausnehmung 52), aber es wird mit diesem Bauelement eine vergrößerte Anlagefläche des Distanz­ stückes 5 sowohl an dem Schlitten 1 als auch an dem Primärteil 3 zur Verfügung gestellt, wodurch das Auftreten von Kippmomen­ ten bei der Montage zuverlässig vermieden wird. Die Ausbaurich­ tung des Blindbleches 50 verläuft hierbei parallel zu der An­ ordnung der Ausnehmungen 52 und ist mit dem Pfeil 55 gekenn­ zeichnet.
Die Ausgestaltungen nach Fig. 5 und 6 korrespondieren mit der angedeuteten Unteransicht des Schlittens 1 von Fig. 4. In Fig. 5 sind zwei Schlitze 52 angedeutet, um eine Längseinschiebbar­ keit des Blindbleches nach Fig. 5 bei einer Anordnung der Be­ festigungsmittel nach Fig. 4 zu ermöglichen.
In Fig. 6 sind drei Ausnehmungen 52 angeordnet, um eine Quer­ verschiebung zu erreichen. In Fig. 6 sind die Ausnehmungen 52 an der Längsseite angeordnet, in Fig. 5 an der Querseite.
In einer weiteren Variante ist vorgesehen, das Distanzstück 5 aus mehreren Elementen 53, 54 aufzubauen. Die beiden Elemente 53, 54, die zum Beispiel wiederum als Blindbleche ausgebildet sind, besitzen bei dieser Ausgestaltung ebenfalls schlitzförmi­ ge Ausnehmungen 52, um ein Einschieben, insbesondere in den Bereich der Befestigungsmittel 6, zu ergeben. Mit den Pfeilen 55, 57 sind wiederum die Ausbaurichtungen der beiden Elemente 53, 54 des Distanzstückes 5 angedeutet. Durch eine solche Aus­ gestaltung ist das Distanzstück zum Beispiel nach vorne und nach hinten herausziehbar. Natürlich ist es möglich, ein Distanzstück auch aus drei oder mehreren Einzelteilen aufzubau­ en, wobei diese wahlweise auch ohne schlitzförmige Ausnehmungen 52 ausgestattet sein können.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Haupt­ anspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.

Claims (18)

1. Linearantrieb, bestehend aus einem an einem Schlitten angeordneten Primärteil beziehungsweise Sekundärteil, wobei der Schlitten auf einem Führungssystem verschiebbar ist, sowie aus einem ortsfesten Sekundärteil beziehungs­ weise Primärteil, welcher mit dem Primärteil beziehungs­ weise Sekundärteil derart zusammenwirkt, daß der Schlitten auf dem Führungssystem bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Primärteil (3) beziehungs­ weise Sekundärteil (4) und Schlitten (1) ein Distanz­ stück (5) angeordnet ist, das bei der Demontage des Pri­ märteils (3) beziehungsweise Sekundärteil (4) vom Schlit­ ten (1) entnehmbar ist und sich so der Abstand zwischen Primärteil (3) und Sekundärteil (4) vergrößert.
2. Linearantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Distanzstück (5) ein Blindblech (50) vorgesehen ist.
3. Linearantrieb nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (5) bzw. Blindblech (50) schlitzartige Aussparungen (52) für Befestigungsmittel (6), die zwischen Schlitten (1) und Primärteil (3) beziehungsweise Sekundärteil (4) vor­ gesehen sind, aufweist.
4. Linearantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (5) ein- oder mehrteilig ist.
5. Linearantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungs­ mittel (6) und/oder Positioniermittel eine Schraubenver­ bindung (60, 62) vorgesehen ist.
6. Linearantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (5) eine Dicke von wenigen Millimetern, zum Beispiel von zwei bis zehn Millimetern aufweist.
7. Linearantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (1) in einer horizontalen, vertikalen oder geneigten Ebene verfahrbar ist.
8. Linearantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitten (1) über- oder unterhalb des Primärteils (3), des Se­ kundärteils (4) beziehungsweise des Führungssystems (2) befindet.
9. Verfahren zur Demontage eines Primärteiles beziehungs­ weise Sekundärteiles von einem auf einem Führungssystem verschiebbaren Schlitten, wobei zwischen Primärteil be­ ziehungsweise Sekundärteil und Schlitten ein Distanzstück angeordnet ist und der Primärteil beziehungsweise Sekun­ därteil durch Befestigungsmittel an dem Schlitten ge­ halten ist, die zur Demontage derart gelöst werden, daß das Distanzstück entnehmbar ist und dann der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil durch die Befestigungsmittel oder sonstige Positioniermittel gegen den Schlitten be­ wegt wird, wodurch ein Spalt zwischen Primärteil und Sekundärteil derart entsteht, daß in diesem Spalt ein Transportmittel für den Primärteil beziehungsweise Se­ kundärteil angeordnet wird und dann die Befestigungs­ mittel des Primärteils beziehungsweise Sekundärteil ganz gelöst werden, um den Primärteil beziehungsweise Se­ kundärteil mit dem Transportmittel von dem Schlitten wegzubewegen.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß während des Entnehmens des Distanzstückes der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil von dem Befestigungsmittel/­ Positioniermittel gehalten wird.
11. Verfahren zur Montage eines Primärteiles beziehungsweise Sekundärteiles an einem auf einem Führungssystem ver­ schiebbaren Schlitten, wobei der Primärteil beziehungs­ weise Sekundärteil auf einem Transportmittel liegend oder anliegend an oder unter dem Schlitten positioniert wird, wobei der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil durch Befestigungsmittel oder Positioniermittel von dem Schlit­ ten gehalten wird und das Transportmittel vom Primärteil beziehungsweise Sekundärteil entfernt wird, wobei dann der Primärteil beziehungsweise Sekundärteil durch die Be­ festigungsmittel oder Positioniermittel etwas von dem Schlitten entfernt wird, um das Distanzstück zwischen Primärteil beziehungsweise Sekundärteil und Schlitten einzubringen und anzuordnen und hernach Primärteil be­ ziehungsweise Sekundärteil und Schlitten mit dem Be­ festigungsmittel fest miteinander verbunden werden.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel/Positioniermittel Schraubverbindungen dienen.
13. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Transportmittel eine aus nicht magnetisierbarem Material, zum Beispiel Karton, Pappe, Kunststoff, bestehende Unterlage dient.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmittel auf dem Sekundärteil beziehungsweise Primärteil aufliegt.
15. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherungsvorrichtung vorgesehen ist, die die Entfernung des Primärteiles beziehungsweise Sekundärteil vom Schlitten derart begrenzt, daß der Primärteil beziehungs­ weise Sekundärteil bei der Demontage/Montage nicht am Sekundärteil beziehungsweise Primärteil anliegt.
16. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung mit den Befestigungsmitteln be­ tätigt wird.
17. Werkzeugmaschine mit einem Linearantrieb nach einer oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8.
18. Spanabhebende Werkzeugmaschine mit einem Linearantrieb nach einem oder nach mehreren der Ansprüche 1 bis 8.
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