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DE19908669A1 - Wärmeübertrager, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wärmeübertrager, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE19908669A1
DE19908669A1 DE1999108669 DE19908669A DE19908669A1 DE 19908669 A1 DE19908669 A1 DE 19908669A1 DE 1999108669 DE1999108669 DE 1999108669 DE 19908669 A DE19908669 A DE 19908669A DE 19908669 A1 DE19908669 A1 DE 19908669A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
partition
manifold
soldered
tube
heat exchanger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999108669
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Kopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle Behr GmbH and Co KG
Original Assignee
Behr GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Behr GmbH and Co KG filed Critical Behr GmbH and Co KG
Priority to DE1999108669 priority Critical patent/DE19908669A1/de
Publication of DE19908669A1 publication Critical patent/DE19908669A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/0202Header boxes having their inner space divided by partitions
    • F28F9/0204Header boxes having their inner space divided by partitions for elongated header box, e.g. with transversal and longitudinal partitions
    • F28F9/0209Header boxes having their inner space divided by partitions for elongated header box, e.g. with transversal and longitudinal partitions having only transversal partitions
    • F28F9/0212Header boxes having their inner space divided by partitions for elongated header box, e.g. with transversal and longitudinal partitions having only transversal partitions the partitions being separate elements attached to header boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit Rohren, in denen ein flüssiges und/oder gasförmiges Medium strömt, und luftbeaufschlagten Rippen, sowie wenigstens einem Sammelrohr, in das die Rohre münden, wobei das Sammelrohr wenigstens eine quer zur Längsrichtung des Sammelrohres angeordnete Trennwand aufweist, die mit dem Sammelrohr fluiddicht verlötbar ist. Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Wärmeübertrager der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine Fixierung der Trennwand vereinfacht wird und mehrere Trennwände innerhalb des Sammelrohres zeitweise fixierbar sind. Um diese Aufgabe zu lösen, ist vorgesehen, daß die Trennwand wenigstens einen radial nach außen überstehenden Bereich zur zeitweisen Fixierung der Trennwand innerhalb des Sammelrohres bis zur Verlötung aufweist oder daß das Rohr wenigstens eine radial nach innen gelegene Einbuchtung zur zeitweisen Fixierung der Trennwand innerhalb des Sammelrohres bis zur Verlötung aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager, insbesondere für Kraftfahr­ zeuge, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Wärmeübertrager ist aus der Druckschrift EP 0 631 099 B1 bekannt. Dieser Wärmeübertrager besitzt ein Sammelrohr mit einer rohr­ förmigen Wandung, die durch eine etwa scheibenförmige Trennwand in Teilkammern unterteilt ist, sowie eine Mehrzahl von parallelen Rohren, die jeweils mit einer Teilkammer des Sammelrohrs durch eine Öffnung in der rohrförmigen Wandung in Verbindung stehen. Nach dem Einsetzen der Trennwand in das Sammelrohr wird die Trennwand mit Hilfe von beidseitig angreifenden Werkzeugen verformt und radial aufgeweitet, so daß die Trennwand in dieser Position durch Einklemmen zeitweise gesichert ist, bis sie später fluiddicht verlötet wird.
Nachteilig an einem solchen bekannten Wärmeübertrager ist, daß zur Verformung beziehungsweise radialen Aufweitung der Trennwand Werk­ zeuge von beiden Seiten an die Trennwand herangeführt werden müssen, um jeweils eine entsprechende Gegenkraft für die eingeleitete Verformungs­ kraft aufzubringen und auch, um durch Profilierungen in den Werkzeugen Verformungen an bestimmten Stellen der Trennwand zu gewährleisten. Weiterhin ist es nur möglich, lediglich eine Trennwand in das Sammelrohr einzusetzen, da eine weitere Trennwand wenigstens einem der Werkzeuge den freien Zugang durch das Sammelrohr versperren würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wärmeübertrager der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine Fixierung der Trennwand vereinfacht wird und mehrere Trennwände innerhalb des Sammelrohres zeitweise fixierbar sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Ansprüche 1, 2 oder 3 gelöst.
Erfindungsgemäß ist gemäß Anspruch 1 vorgesehen, daß die Trennwand wenigstens einen radial nach außen überstehenden Bereich zur zeitweisen Fixierung der Trennwand innerhalb des Sammelrohres bis zur Verlötung aufweist. Dieser Bereich kann durch eine oder mehrere Nocken oder auch dadurch erreicht werden, daß die Trennwand eine ovale Form aufweist. Die Nocke ist dabei derart dimensioniert, daß die Trennwand an der Stelle, an der die Nocke angeordnet ist, ein örtlich begrenztes Übermaß gegenüber dem Sammelrohr aufweist, so daß die Trennwand in dem Fall, in dem sie quer zur Längsrichtung des Sammelrohres angeordnet ist, im Sammelrohr eingeklemmt ist. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, ohne Zuhilfenahme von aufwendigen Werkzeugen allein durch eine Drehung der Trennwand innerhalb des Sammelrohres mit einer einfachen Hilfseinrichtung, die ledig­ lich von einer Seite in das Sammelrohr einzugreifen braucht, eine zeitweise Fixierung der Trennwand zu erreichen. Dadurch, daß die Hilfseinrichtung lediglich von einer Seite in das Sammelrohr eingreift und die Aufnahme einer Gegenkraft nicht notwendig ist, ist es möglich, mehrere Trennwände inner­ halb des Sammelrohres anzubringen und bis zum endgültigen Verlöten zeit­ weise zu fixieren.
Weiterhin ist gemäß Anspruch 2 vorgesehen, daß das Rohr wenigstens eine radial nach innen gelegene Einbuchtung zur zeitweisen Fixierung der Trennwand innerhalb des Sammelrohres bis zur Verlötung aufweist. Dabei ergibt sich nach dem gleichen Prinzip - wie in Anspruch 1 dargestellt - eine Klemmverbindung zwischen der Trennwand und dem Sammelrohr, aller­ dings mit dem Unterschied, daß die Klemmverbindung nicht durch ein ört­ liches Übermaß der Trennwand, sondern durch ein örtliches Untermaß des Sammelrohres gewährleistet ist. Es ergibt sich neben den zu Anspruch 1 genannten Vorteile weiterhin die Möglichkeit, die Einbuchtung und damit die Stelle, an der die Trennwand stehen wird, leicht ohne weitere Hilfswerk­ zeuge zu bestimmen, da die Einbuchtungen im Gegensatz zu den Nocken der Trennwände von der Außenseite des Sammelrohres sichtbar sind.
Des weiteren ist gemäß Anspruch 3 vorgesehen, daß die Trennwand liegend in das Rohr eingeführt und daran anschließend aufgerichtet wird, so daß die Umfangskante der Trennwand im wesentlichen in Kontakt zum Sammelrohr kommt. Dabei wird die Trennwand, die eine Nocke aufweist, liegend derart in das Sammelrohr eingeführt, daß diese Nocke in dieser Phase keinen Kontakt zum Sammelrohr hat. Erst nach Erreichen der endgültigen Lage wird die Trennwand aufgerichtet, so daß es zu einem Kontakt zwischen der Nocke und dem Sammelrohr kommt. Analog gilt dieses für den Fall, in dem die Trennwand keine Nocke aufweist und stattdessen das Sammelrohr eine Einbuchtung besitzt. In diesem Fall wird die Trennwand ebenfalls liegend so in das Sammelrohr eingeführt, daß es nicht zu einem Kontakt zwischen der Einbuchtung und der Trennwand kommt; dies geschieht ebenfalls erst nach bzw. bei dem Aufrichten der Trennwand.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dar­ gestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Trennwand des ersten Aus­ führungsbeispiels;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Sammelrohr des ersten Aus­ führungsbeispiels, in dem die Trennwand nach Fig. 1 fixierbar ist;
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Sammelrohr des zweiten Ausführungsbeispiels;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Trennwand des zweiten Aus­ führungsbeispiels, die in dem Sammelrohr nach Fig. 3 fixierbar ist;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Sammelrohr des ersten Ausführungsbeispiels mit eingesetzter Trennwand;
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das Sammelrohr des zweiten Ausführungsbeispiels mit eingesetzter Trennwand.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Draufsicht auf jeweils eine einzelne Trennwand 10 sowie ein einzelnes Sammelrohr 12 des ersten Ausführungsbeispiels, die in einen nicht näher dargestellten Wärmeübertrager eingebaut sind. Die Trennwand 10 besitzt einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt, der mit dem ebenfalls kreisrunden Querschnitt des Sammelrohres 12 korrespon­ dierend ausgeführt ist, so daß der Durchmesser der Trennwand im wesent­ lichen mit dem Innendurchmesser des Sammelrohres übereinstimmt.
Abweichend von der idealen kreisrunden Querschnittsform besitzt die Trennwand 10 eine überstehende Nocke 14. Diese Nocke 14 ist bezüglich ihrer Höhe derart bemessen, daß der Durchmesser der Trennwand - ge­ messen an der Stelle der Nocke - größer ist als der Innendurchmesser des Sammelrohres. Im vorliegenden Beispiel besitzt die Trennwand 10 allgemein einen Durchmesser von 28 mm, an der Stelle der Nocke 14 einen Durch­ messer von 28,3 mm.
Zum Einbringen und Fixieren der Trennwand 10 in das Sammelrohr 12 wird diese zunächst mit einem nicht näher dargestellten Handhabungswerkzeug waagerecht liegend in das Sammelrohr 12 eingeschoben, wobei die Nocke 14 dabei keinen Kontakt zum Sammelrohr 12 haben darf. Das Hand­ habungswerkzeug greift die Trennwand 10 dabei lediglich von einer Seite, beispielsweise mit einer Saugvorrichtung. Nach Erreichen der Stelle, an der die Trennwand 10 fixiert werden soll, wird die Trennwand 10 aufgerichtet. In dem Moment, in dem die Nocke 14 Kontakt zum Sammelrohr 12 bekommt, beginnt eine Einklemmung der Trennwand 10 innerhalb des Sammelrohres 12, wobei die Aufrichtung der Trennwand 10 fortgeführt wird, bis eine senk­ rechte Position erreicht ist. Bis zu einem späteren Verlöten ist die Trenn­ wand 10 somit zeitweise innerhalb des Sammelrohres fixiert.
Fig. 3, Fig. 4 und Fig. 6 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel, das eben­ falls eine Trennwand 10a, ein Sammelrohr 12a und darüber hinaus eine Einbuchtung 16 aufweist. Die Trennwand 10a und das Sammelrohr 12a haben dabei im wesentlichen die gleichen Eigenschaften und sind ähnlich aufgebaut wie die Trennwand 10 und das Sammelrohr 12 des ersten Aus­ führungsbeispiels.
Ein Unterschied ergibt sich dadurch, daß anstelle der Nocke 14 des ersten Ausführungsbeispiels, die an der Trennwand 14 angeordnet ist, in diesem Ausführungsbeispiel die Einbuchtung 16 die Funktion der Nocke - nämlich eine Klemmwirkung - übernimmt, wobei die Einbuchtung Teil des Sammel­ rohres 12a ist. Daher wird die Klemmwirkung durch eine bereichsweise Verringerung des Innendurchmessers des Sammelrohres 12a erreicht. Dies hat gegenüber der Verwendung einer Nocke den Vorteil, daß dem Sammel­ rohr 12a von außen anzusehen ist, wo sich die innenliegende Trennwand 10a befindet.

Claims (3)

1. Wärmeübertrager, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit Rohren, in denen ein flüssiges und/oder gasförmiges Medium strömt, und luftbeauf­ schlagten Rippen, sowie wenigstens einem Sammelrohr mit einem kreisförmigen Querschnitt, in das die Rohre münden, wobei das Sammel­ rohr wenigstens eine quer zur Längsrichtung des Sammelrohres ange­ ordnete Trennwand aufweist, die mit dem Sammelrohr fluiddicht verlötbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand wenigstens einen radial nach außen überstehenden Bereich zur zeitweisen Fixierung der Trennwand innerhalb des Sammelrohres bis zur Verlötung aufweist.
2. Wärmeübertrager, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit Rohren, in denen ein flüssiges und/oder gasförmiges Medium strömt, und luftbeauf­ schlagten Rippen, sowie wenigstens einem Sammelrohr mit einem kreisförmigen Querschnitt, in das die Rohre münden, wobei das Sammel­ rohr wenigstens eine quer zur Längsrichtung des Sammelrohres ange­ ordnete Trennwand aufweist, die mit dem Sammelrohr fluiddicht verlötbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr wenigstens eine radial nach innen gelegene Einbuchtung zur zeitweisen Fixierung der Trennwand innerhalb des Sammelrohres bis zur Verlötung aufweist.
3. Verfahren zur zeitweisen Fixierung einer Trennwand in einem Sammel­ rohr eines Wärmeübertragers gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand liegend in das Rohr eingeführt und daran anschließend aufgerichtet wird.
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Citations (5)

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