DE19906891C2 - Verfahren zur Verwertung von staubförmigen und schlammartigen kohlenstoffhaltigen Stoffen in der Festbettvergasung - Google Patents
Verfahren zur Verwertung von staubförmigen und schlammartigen kohlenstoffhaltigen Stoffen in der FestbettvergasungInfo
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Description
Die schadlose Beseitigung bzw. Verwertung bestimmter Rest
stoffarten bereitet der Fachwelt nach wie vor Schwierig
keiten technischer sowie kostenseitiger Art. Zu diesen Rest
stoffarten zählen Epoxid- und Säureharze, Tank- und Teer
rückstände, Arzneimittel, Schädlingsbekämpfungsmittel,
verunreinigte Lösungsmittelschlämme, Galvanikrückstände,
Stäube und stichfeste Schlämme und von denen allen insbe
sondere solche, die schwer zu händeln, niederkalorisch
und damit in vorhandenen Verbrennungsanlagen schwer ein
setzbar sind.
Es hat eine Reihe von Vorschlägen gegeben, derartige Stoffe
in Müllverbrennungsanlagen zu verbrennen oder in Kraftwerks
feuerungen dosiert zuzumischen. Schwierigkeiten bereitet
dabei immer neben dem teilweise geringen Heizwert der zu
zumischenden Stoffe die dosierte Zumischung an sich zu
einem Hauptbrennstoff in Kraftwerksbekohlungen oder Müll
verbrennungsanlagen, da mindestens ein Teil der genannten
Stoffe während des Transports giftige oder anderweitig die
Umwelt belastende Stoffe freisetzt.
Desweiteren kann durch die Höhe der Verbrennungstemperatu
ren in Verbrennungsanlagen nicht sichergestellt werden,
daß sich Dioxine, Furane und ähnliche Verbindungen bilden,
die aufwendige Rauchgasreinigungsanlagen erfordern. Das
letztere trifft auch auf Vergasungsanlagen für Reststoffe
zu, die mit Temperaturen um 1000°C arbeiten, wie beispiels
weise nach EP 0381 254 B1.
Es ist weiter auch vorgeschlagen worden, Restabfallstoffe
einer Pyrolyse zu unterziehen und die dabei entstehenden
Stoffe weiterzuverarbeiten (DE OS 196 42 161 A1 oder WO 97/15640).
Bei einer Pyrolyse entstehen in der Regel Pyrolysegase,
Teere/Öle und feste Pyrolyserückstände, die einzeln aufbereitet
werden müssen, wozu teure Anlagen erforderlich
sind, da die entstehenden Stoffe überwiegend nicht auf
direktem Wege in die Umwelt abgegeben oder direkt weiter
verwendet werden können. Das betrifft Quencheinrichtungen,
weitere Nachkühleinrichtungen und Reinigungsanlagen für
das Pyrolysegas, Anlagen zur Abtrennung und Verarbeitung
von Ölen und Gaswasser, wie Entphenolungs- und biologi
sche Abwasseranlagen sowie Anlagen zur Beseitigung oder
Aufarbeitung des anfallenden Teer-Öl-Feststoff-Wasser-
Gemischs, worunter die Wirtschaftlichkeit des gewählten
Weges erheblich leidet. Auch weist der entstehende Pyro
lysekoks einen relativ hohen Feinkornanteil auf, der
einem direkten weiteren Einsatz oft entgegensteht.
Ein direkter Einsatz der eingangs genannten Reststoff
arten in einem vorhandenen Festbettvergaser wäre theore
tisch möglich, da Festbettvergasungsanlagen mit weitaus
höheren Temperaturen betrieben werden, scheidet aber
durch die staubförmige oder schlammartige Konsistenz
dieser Reststoffe aus, die die Ausbildung eines stabilen
Festbettes behindern.
Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, staubför
mige und schlammartige Reststoffe wie Epoxid- und Säure
harze, Teer- und Tankrückstände, Arzneimittel, Schäd
lingsbekämpfungsmittel, Lösungsmittelschlämme, Galvanik
rückstände, stichfeste Schlämme, Stäube und ähnliche
Produkte, die auf direktem Wege nicht in der Festbett
vergasung eingesetzt werden können, so aufzubereiten,
daß ihre Beseitigung in Anlagen zur Festbettvergasung
wirtschaftlich möglich wird.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe
gemäß der Merkmalskombination des Patent
anspruchs.
Die in der Aufgabe der Erfindung beispielhaft genannten
Stoffe werden einzeln oder als Gemisch einer Pyrolyse
anlage zugeführt und dort bei maximal 700°C umgesetzt.
Die entstehenden Pyrolysegase verlassen die Pyrolyse
anlage mit Temperaturen bis zu 600°C.
Es wurde gefunden, daß die in den heißen Pyrolysegasen
gasförmig vorhandenen Produkte wie Staub, Teer, Öl und
Wasser, sowie deren Gemisch verträglich sind mit den
analogen Produkten, die bei der Vergasung fester kohlen
stoffhaltiger Stoffe im festen Bett entstehen und mit
dem Rohgas aus dem Festbettvergaser austreten. Diese
Erkenntnis legte den Schluß nahe, die heißen Pyrolyse
gase der Pyrolyseanlage zwar in einer separaten Quench
anlage abzukühlen, die anfallenden Produkte aber direkt
den in der Festbettvergasung vorhandenen Anlagen und
Kreisläufen zuzuführen und dann gemeinsam mit den aus
der Festbettvergasung stammenden Produkten aufzubereiten.
So wird das den Quencher der Pyrolyseanlage verlassende
Gas dem drucklosen Anfallgas der Festbettdruckvergasung
zugemischt und gemeinsam mit diesem gekühlt, gereinigt
und in Kesselanlagen mit Rauchgasreinigung verbrannt.
Das im Sumpf des Quenchers anfallende Kondensatgemisch
aus Teer, Öl, Feststoff und Wasser wird mit den analogen
Produkten aus der Festbettvergasung gemeinsam in Absetz-
und Eindickeranlagen aufbereitet. Die Staub-Teer-Produkte
gelangen zu einer Flugstromvergasungsanlage.
Das anfallende Gaswasser wird zusammen mit dem Gaswasser
aus der Festbettvergasung aufbereitet und als Waschwasser
im Kreislauf den Quenchern der Festbettvergasung und der
Pyrolyse zugeführt. Ein Teilstrom des Gaswassers gelangt
zu den Abwasserreinigungsanlagen.
Die in der Pyrolyseanlage weiter anfallenden Kokse können,
wenn sie entsprechende Korngrößen aufweisen, direkt in
einen Festbettvergaser eingegeben werden. Pyrolysekokse
kleinerer Korngrößen und Pyrolysekoksstäube werden nach
bekannten Verfahren stückig gemacht und ebenfalls in
einen Festbettvergaser eingegeben.
Auf diese vorgeschlagene Weise können alle kohlenstoff
haltigen staubförmigen und schlammartigen Reststoffe wie
Epoxid- und Säureharze, Teer- und Tankrückstände, Arznei
mittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Lösungsmittelschlämme,
Galvanikrückstände, stichfeste Schlämme, Stäube und
ähnliche Produkte durch eine vorgeschaltete pyrolytische
Behandlung in der Festbettvergasung eingesetzt werden,
ohne daß außer einem bekannten Pyrolysereaktor und einer
Quenchanlage weitere Anlagen zur Gas-, Kondensat- und
Abwasserreinigung bzw. -verwertung benötigt werden und
auch die Weiterverarbeitung des anfallenden Kokses in
vorhandenen Anlagen erfolgt.
Die Erfindung soll im folgenden mittels eines Ausführungs
beispiels näher erläutert werden:
Ein Pyrolysereaktor herkömmlicher Bauart wird mit 1,3 t/h eines schlammartigen Säureharzrückstandes beschickt.
Ein Pyrolysereaktor herkömmlicher Bauart wird mit 1,3 t/h eines schlammartigen Säureharzrückstandes beschickt.
Das während des Pyrolysevorgangs entstehende Pyrolysegas
wird in einem Quencher von 450 bis 500% auf unter 110°C
abgekühlt. Das dazu verwendete Waschwasser entstammt den
gemeinsamen Kondensations- und Aufbereitungskreisläufen
nach Quenchung des Pyrolyse- und des Festbettvergasungs
rohgases.
Das aus dem Sumpf des Quenchers abgezogene Teer-Öl-Fest
stoff-Wasser-Gemisch wird gemeinsam mit dem analogen
Produkt der Festbettvergasung in Absetzanlagen aufbereitet
und nach dieser Aufbereitung einem Flugstromvergaser zur
Vergasung zugeführt.
Der Pyrolysekoks, der mit einer Temperatur von 500°C,
einer Korngröße von 0 bis 100 mm und in einer Menge von
ca. 0,8 t/h anfällt, wird nach dem Pyrolysereaktor einer
Heißsiebung in die Fraktionen größer und kleiner 4 mm
unterzogen. Beide Fraktionen werden anschließend separat
gekühlt. Ca. 25% des Pyrolysekokses fallen in der Fraktion
größer 4 mm und ca. 75% in der Fraktion kleiner 4 mm an.
Der Pyrolysekoks der feineren Fraktion wird in Silos ge
speichert und von dort dosiert bei der Klärschlammbriket
tierung zugemischt. Das dabei entstehende Klärschlamm
brikett mit Pyrolysekoksanteilen weist eine ausreichende
Thermostandsfestigkeit auf und ist im Festbettvergaser
einsetzbar.
Claims (1)
1. Verfahren zur Verwertung von staubförmigen und schlamm
artigen kohlenstoffhaltigen Stoffen in der Festbettvergasung,
wobei die staubförmigen und schlammartigen kohlenstoff
haltigen Stoffe vorwiegend Reststoffe sind wie Epoxid- und
Säureharze, Tank- und Teerrückstände, Arzneimittel, Schäd
lingsbekämpfungsmittel, Lösungsmittelschlämme, Galvanik
rückstände, Stäube, stichfeste Schlämme und ähnliche Pro
dukte, gekennzeichnet dadurch, daß diese Stoffe einzeln
oder im Gemisch einem an sich bekannten Pyrolysereaktor,
der mit maximal 700°C betrieben wird, zugeführt werden,
wobei
das anfallende Pyrolysegas einer separaten Quenchung unterzogen wird und dabei von 450 bis 550°C auf unter 100°C abgekühlt und anschließend in den heißen Anfall gasweg einer Festbettvergasungsanlage eingespeist und zusammen mit dem Anfallgas aus der Festbettvergasung gekühlt und von Gaswasser und Ölen getrennt in Kessel anlagen mit Rauchgasreinigung verbrannt wird,
das im Sumpf des Quenchers anfallende Kondensatgemisch aus Teer, Öl, Feststoff und Wasser gemeinsam mit den analogen Produkten aus der Festbettvergasung aufbereitet und das Staub-Teerprodukt einer Flugstromvergasungsanlage zugeführt wird,
das bei der Aufbereitung des oben genannten Kondensat gemischs anfallende Gaswasser gemeinsam mit dem Gas wasser aus der Festbettvergasung aufbereitet und an schließend als Teilstrom wieder als Waschwasser den Quenchanlagen bzw. als Teilstrom den Abwasserreinigungs anlagen zugeführt wird,
der bei der Pyrolyse anfallende Koks nach dem Verlassen des Pyrolysereaktors einer Heißsiebung unterzogen und in eine Fein- und eine Grobfraktion klassiert wird und die Feinfraktion über eine Brikettierung den Festbett vergasungsanlagen zugeführt wird, während die Grob fraktion direkt in der Festbettvergasung eingesetzt wird.
das anfallende Pyrolysegas einer separaten Quenchung unterzogen wird und dabei von 450 bis 550°C auf unter 100°C abgekühlt und anschließend in den heißen Anfall gasweg einer Festbettvergasungsanlage eingespeist und zusammen mit dem Anfallgas aus der Festbettvergasung gekühlt und von Gaswasser und Ölen getrennt in Kessel anlagen mit Rauchgasreinigung verbrannt wird,
das im Sumpf des Quenchers anfallende Kondensatgemisch aus Teer, Öl, Feststoff und Wasser gemeinsam mit den analogen Produkten aus der Festbettvergasung aufbereitet und das Staub-Teerprodukt einer Flugstromvergasungsanlage zugeführt wird,
das bei der Aufbereitung des oben genannten Kondensat gemischs anfallende Gaswasser gemeinsam mit dem Gas wasser aus der Festbettvergasung aufbereitet und an schließend als Teilstrom wieder als Waschwasser den Quenchanlagen bzw. als Teilstrom den Abwasserreinigungs anlagen zugeführt wird,
der bei der Pyrolyse anfallende Koks nach dem Verlassen des Pyrolysereaktors einer Heißsiebung unterzogen und in eine Fein- und eine Grobfraktion klassiert wird und die Feinfraktion über eine Brikettierung den Festbett vergasungsanlagen zugeführt wird, während die Grob fraktion direkt in der Festbettvergasung eingesetzt wird.
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| DE4125518C1 (en) | Disposal of solid and liq. waste by gasification - by combusting crude combustion gas at high temp. in solid bed gasifier |
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