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DE19906660A1 - Geschirrreinigungsmittel für gewerbliche Geschirrspülmaschinen - Google Patents

Geschirrreinigungsmittel für gewerbliche Geschirrspülmaschinen

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DE19906660A1
DE19906660A1 DE1999106660 DE19906660A DE19906660A1 DE 19906660 A1 DE19906660 A1 DE 19906660A1 DE 1999106660 DE1999106660 DE 1999106660 DE 19906660 A DE19906660 A DE 19906660A DE 19906660 A1 DE19906660 A1 DE 19906660A1
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Germany
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dishwashing detergent
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acid
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Abstract

Ein Geschirrreinigungsmittel für gewerbliche Geschirrspülmaschinen, mit stärkeabbauender Wirkung, wird auf Basis stark alkalischer Stoffe, mit einem Gehalt von 10-80 Gew.-% Ätzalkalien, 0,1-20 Gew.-% Organophosphonaten, gegebenenfalls Polycarboxylaten und Tensiden, denen 0,5 -20 Gew.-% Natrium- und/oder Kaliumglukonat zugesetzt sind, erhalten.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Geschirreinigungsmittel für gewerbliche Geschirrspülmaschinen auf Basis von Ätzalkalien, mit Salzen von Organophosphonsäuren. Derartige Geschirreinigungsmittel können konzentriert in flüssiger oder pulveriger Form vorliegen.
Das im gewerblichen Bereich, wie Großküchen von Gemeinschaftsverpflegungen und gastronomischen Einrichtungen, anfallende Spülgut muß innerhalb sehr kurzer Zeit einwandfrei und hygienisch sauber gespült werden. Hierzu stehen gewerbliche Geschirrspülmaschinen, z. B. Spülautomaten in Form von Eintankmaschinen sowie Bandmaschinen mit kontinuierlich laufenden Transportbändern für Geschirr oder Korbdurchzugsmaschinen mit kontinuierlich transportierten Geschirrkörben zur Verfügung. Das Spülgut, bestehend aus unterschiedlichem Porzellangeschirr, Trinkgläsern, Edelstahlbehältnissen und Bestecken, wird in einer hochalkalischen Reinigungsflotte bei 50-70°C während einer Kontaktzeit von 1-5 Minuten gereinigt, anschließend mit heißem Wasser von 80-85°C nachgespült und abschließend in einem heißen Luftstrom von 80-90°C getrocknet.
Die zur Anwendung kommenden starkalkalischen Reinigungsflotten werden aus flüssigen oder pulverigen Reinigungsmitteln hergestellt, die als mengenmäßigen Hauptbestandteil und Alkaliträger Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid und/oder Alkalisilikate oder Soda enthalten.
Die Formulierung dieser Geschirreinigungsmittel enthält üblicherweise mehrere zusätzliche Komponenten.
Als Dispergatoren für die vom Spülgut abgelösten Schmutzteilchen können Polycarboxylate verwendet werden; es können Komplexbildner, wie Pentanatriumtriphosphat, Pentakaliumtriphosphat, Trinatriumnitrilotriacetat, Iminodisuccinate und Polyasparaginate hinzugefügt werden.
Ebenso finden Zusätze von Chloriermitteln, wie Natriumhypochlorit und Chlorisocyanurate, und andere Oxydantien, wie Natriumperborat und Natriumperoxycarbonat, zur Entfernung von farbigen Pigmentschmutzteilchen aus Tee und Kaffee, Verwendung.
Um Kalkausfällungen in der Reinigungszone der Spülmaschine zu verhindern, können Organophosphonsäuren bzw. Organophosphonate mit sogenanntem Threshold-Effekt, d. h. zur Erzielung einer Ausfällungsinhibierung für übersättigte Systeme, wie Übersättigungen an Calciumkarbonat oder Calciumsulfat, in unterstöchiometrischen Einsatzmengen hinzugefügt werden.
Es können z. B. 1-Hydroxyethylen-1,1-diphosphonsäure, Aminotris-(methylen-phosphonsäure), Äthylendiamin-tetra-(me­ thylen-phosphonsäure) und Diäthylentriaminpenta-(methylen­ phosphonsäure) bzw. deren Alkali- und/oder Ammoniumsalze verwendet werden, insbesondere, wenn Reinigungsgemische ohne Chloriermittel zur Anwendung kommen.
Beim gewerblichen Geschirrspülen treten insofern Probleme auf, indem auf dem Spülgut haftende, denaturierte Stärkereste entweder nicht vollständig abgespült werden oder nach dem Ablösen vom Spülgut sich als dispergierte, stärkehaltige Schmutzteilchen aus der Reinigungsflotte wieder auf Porzellangeschirrteilen fest ablagern. Diese Stärkereste akkumulieren sich von Spülgang zu Spülgang und werden dann in Form weißer Schichten auf dem Geschirr sichtbar. Durch Anfärben mit wäßriger KJ3-Lösung sind diese Ablagerungen als gut sichtbare Blaufärbungen leicht nachweisbar.
Das Spülgut muß deshalb von Zeit zu Zeit in einem separaten Tauchverfahren unter Zusatz von aktivsauerstoffabspaltenden Agentien, wie Natriumperborat oder Natriumperoxycarbonat, in wäßriger Lösung bis zum Aufkochen erhitzt werden, um die Stärkereste durch Hydrolyse aufzubrechen und vom Spülgut vollständig abzulösen. Nach dieser Tauchbadbehandlung ist das Geschirr rückstandsfrei sauber und weist durchgehenden Glanz auf. Nachteilig bleibt dabei die Notwendigkeit eines separaten zusätzlichen Geschirrspülganges mit dem entsprechenden Konsum an Energie und der Verwendung eines spezifischen zusätzlichen Reinigungsmittels.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Mangel an Reinigungswirkung gegenüber stärkehaltigen Schmutzpartikeln und Speiseresten auf dem Spülgut der eingangs genannten Geschirreigungsmittel zu beheben, ohne einen separaten Reinigungsgang zu benötigen.
Diese Aufgabe wird durch ein Geschirreinigungsmittel der eingangs genannten Art, in dem 0,5-20 Gew.-% Natrium- oder Kaliumglukonat oder deren Mischung enthalten sind, gelöst.
Es wurde überraschenderweise gefunden, daß ein stark alkalisches Geschirreinigungsmittel mit ablösender Wirkung gegenüber Stärkeresten, zur Verwendung in gewerblichen Spülmaschinen, erhalten wird, wenn zu einem Geschirreinigungsmittel, dessen mengenmäßiger Hauptbestandteil ein Ätzalkali oder eine Mischung bekannter Alkaliträger ist, und das ebenfalls 0,1-20 Gew.-% Ammonium-, Kalium- oder Natriumsalz einer Organophosphonsäure und gegebenenfalls für solche Geschirreinigungsmittel weitere bekannte Zusätze enthält, 0,5-20 Gew.-% Alkaliglukonat gegeben werden.
Das erfindungsgemäße Geschirreinigungsmittel kann in flüssiger Form, in einer wäßrigen Formulierung, hergestellt werden. Es enthält dann vorzugsweise 10-50 Gew.-% einer Ätzalkalie oder einer Mischung von Alkaliträgern, 0,1-10 Gew.-% Ammonium-, Kalium- oder Natriumsalz einer oder mehrerer Organophosphonsäuren und 0,5-10 Gew.-% Alkaliglukonat. Vorzugsweise beträgt der Gesamtfeststoffgehalt 45-70 Gew.-%.
Das erfindungsgemäße Geschirreinigungsmittel kann auch in fester, pulvriger Form hergestellt werden. Es enthält dann vorzugsweise 50-90 Gew.-% einer Ätzalkalie oder einer Mischung von Alkaliträgern, 0,2-20 Gew.-% Ammonium-, Kalium- oder Natriumsalz einer oder mehreren Organophosphonsäuren und 1-20 Gew.-% Alkaliglukonat.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Geschirreinigungsmittels wird als Organophosphonsäure N-oxidtris(methylen-phosphonsäure) verwendet.
Als stabile Organophosphonsäure mit Threshold-Effekt eignet sich in derart starkalkalischen Medien N-oxidtris(methylen-phosphon­ säure) besonders. Dieses Sequestriermittel, mit der Strukturformel O = N (CH2-PO3H2)3, ist hydrolysebeständig, besitzt eine sehr gute Beständigkeit gegen Chloriermittel, wie Natriumhypochlorit und Chlorisocyanurate in der starkalkalischen Reinigungsflotte und ist auch biologisch abbaubar (gemäß OECD-Testmethode 301 E).
Es können ebenfalls, insbesondere für Geschirreinigungsmittel ohne Chloriermittel, 1-Hydroxyethylen-1,1-diphosphonsäure, Aminotris-(methylen-phosphonsäure), Äthylendiamin-tetra-(methy­ len-phosphonsäure) oder Diäthylentriaminpenta-(methylen-phosphon­ säure) oder deren Mischungen als Organophosphonsäure im erfindungsgemäßen Geschirreinigungsmittel verwendet werden.
Dem erfindungsgemäßen Geschirreinigungsmittel können zwar weitere übliche Komponenten, wie Tenside, Dispergiermittel, Komplexbildner, Chloriermittel oder andere Oxydantien, hinzugefügt werden. Es können jedoch auch sehr gute Reinigungs- bzw. Spülresultate ohne diese Zusätze erzielt werden, so daß das erfindungsgemäße Geschirreinigungsmittel in einer besonders einfachen und preisgünstigen Formulierung von drei Komponenten, nämlich einer Ätzalkalie, eines Organophosphonats und eines Glukonats, hergestellt und verwendet werden kann.
Das erfindungsgemäße Geschirreinigungsmittel und die erzielbaren Reinigungsresultate werden nun anhand von zwei Ausführungsbeispielen im Vergleich zu drei Formulierungen ohne Glukonat näher beschrieben.
In einer Bandspülmaschine werden als starkalkalisches Geschirrspülmittel Produkte folgender Zusammensetzung verwendet:
1. Vergleichsbeispiel (flüssige Formulierung)
7,5 Gew.-% Natriumhydroxid
7,5 Gew.-% Kaliumhydroxid
6,0 Gew.-% Wasserglas
9, 5 Gew.-% Trinatriumnitrilotriacetat
2,0 Gew.-% Natrium-Polycarboxylat
2,5 Gew.-% N-oxidtris(methylen-phosphonat)-Pentakaliumsalz
80,0 Gew.-% Wasser.
Der pH-Wert dieses Geschirrspülmittels beträgt pH 14,0.
2. Vergleichsbeispiel (flüssige Formulierung)
40,0 Gew.-% Ätznatron als Natriumhydroxid
4,0 Gew.-% N-oxidtris(methylen-phosphonat)-Pentakaliumsalz
56,0 Gew.-% Wasser.
Der pH-Wert dieses Geschirrspülmittels beträgt pH 14,0.
3. Vergleichsbeispiel (pulverige Formulierung)
70,0 Gew.-% Natriumhydroxid, perlenförmig
5,0 Gew.-% Natriumperborat-Monohydrat
5,0 Gew.-% 1-Hydroxyethylen-1,1-diphosphonat-Tetranatriumsalz
2,5 Gew.-% nichtionisches Tensid in Form von C12
-C14
-Al­ kylpolyglykolether-5 EO-4 PO
2,5 Gew.-% Natriumpolycarboxylat
15,0 Gew.-% Natriummetasilikat.
Der pH-Wert einer 10%igen Lösung beträgt pH 14.
4. Ausführungsbeispiel (flüssige Formulierung)
40,0 Gew.-% Ätznatron als Natriumhydroxid
2,0 Gew.-% N-oxidtris(methylen-phosphonat)-Pentakaliumsalz
5,0 Gew.-% Natriumglukonat
53,0 Gew.-% Wasser.
Der pH-Wert dieses Geschirreinigungsmittel beträgt pH 14. Diese Formulierung enthält weder schwachschäumende Tenside noch Dispergiermittel noch Oxydantien.
5. Ausführungsbeispiel (pulverige Formulierung)
65,0 Gew.-% Natriumhydroxid, perlenförmig
5,0 Gew.-% Natriumglukonat
5,0 Gew.-% Natriumperborat-Monohydrat
5,0 Gew.-% 1-Hydroxyethylen-1,1-diphosphonat-Tetranatriumsalz
2,5 Gew.-% nichtionisches Tensid in Form von C12
-C14
-Al­ kylpolyglykolether-5 EO-4 PO
2,5 Gew.-% Natriumpolycarboxylat
15,0 Gew.-% Natriummetasilikat.
Der pH-Wert einer 10%igen Lösung beträgt pH 14.
Unter Verwendung von täglich anfallendem Schmutzgeschirr einer Werkskantine wurden diese Geschirreinigungsmittel bei einer Konzentration von 5 g Feststoffe pro Liter in der Reinigungsflotte, einer Spültemperatur von 60°C und 3 Minuten Kontaktzeit in der Reinigungszone einer Bandspülmaschine, jeweils über einen Zeitraum von 14 Tagen kontinuierlich verwendet. Das Spülgut wurde mittels Jod/Stärke-Test auf Stärkeablagerungen regelmäßig geprüft.
Hierbei zeigten die Reinigungsmittel gemäß der Vergleichsbeispiele 1-3 erhebliche Stärkeablagerungen. Vor allem in den Innenflächen der Suppentassen und -terrinen sowie auf der Oberseite der Eßteller ergab der Jod/Stärke-Test deutliche Blaufärbungen. Mit den erfindungsgemäßen Beispielen 4 und 5 wurden keine Stärkebeläge während des 14tägigen Anwendungszeitraums festgestellt.
Mit dem erfindungsgemäßen Geschirreinigungsmittel wird ein preisgünstiges und effizientes Produkt erhalten, das eine wirtschaftlich günstige Methode für die gewerbliche Geschirreinigung erlaubt.

Claims (10)

1. Geschirreinigungsmittel für gewerbliche Geschirrspülmaschinen, auf Basis von Ätzalkalien, mit Salze einer oder mehrerer Organophosphonsäure(n), dadurch gekennzeichnet, daß 0,5-20 Gew.-% Natrium- oder Kaliumglukonat oder deren Mischung in dem Geschirreinigungsmittel enthalten sind.
2. Geschirreinigungsmittel nach Anspruch 1, in flüssiger Form, dadurch gekennzeichnet, daß 10-50 Gew.-% Ätzalkalien und 0,1-10 Gew.-% Kalium-, Natrium-, oder Ammoniumsalz der Organophosphonsäure(n) oder deren Mischung enthalten sind.
3. Geschirreinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß 0,5-10 Gew.-% Glukonat enthalten sind.
4. Geschirreinigungsmittel nach Anspruch 1, in pulvriger Form, dadurch gekennzeichnet, daß 50-90 Gew.-% Ätzalkalien und 0,2-20 Gew.-% Kalium-, Natrium- oder Ammoniumsalz der Organophosphonsäure(n) oder deren Mischung enthalten sind.
5. Geschirreinigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß 1-20 Gew.-% Glukonat enthalten sind.
6. Geschirreinigungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Organophosphonsäure N-oxidtris(methylen-phosphonsäure) ist.
7. Geschirreinigungsmittel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Organophosphonsäure 1-Hydroxyethylen-1,1-diphosphonsäure, Aminotris-(me­ thylen-phosphonsäure), Äthylendiamin-tetra-(methy­ len-phosphonsäure) oder Diäthylentriaminpenta-(me­ thylen-phosphonsäure) ist.
8. Geschirreinigungsmittel für gewerbliche Geschirrspülmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß es
etwa 40 Gewichtsanteile Natriumhydroxid
etwa 20 Gewichtsanteile N-oxidtris(methylen-phosphonat)-Pen­ takaliumsalz
etwa 5 Gewichtsanteile Natriumglukonat
enthält.
9. Geschirreinigungsmittel nach Anspruch 8, in flüssiger Form, in wässriger Lösung, mit einem Feststoffgehalt zwischen 450 Gew.-% und 70 Gew.-%.
10. Geschirreinigungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Polycarboxylate und/oder Tenside enthalten sind.
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