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DE19901765A1 - Tragvorrichtung für Druckzylinder und Spannvorrichtung dafür - Google Patents

Tragvorrichtung für Druckzylinder und Spannvorrichtung dafür

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DE19901765A1
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DE1999101765
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Ruediger Ettelbrueck
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Kaspar Walter GmbH and Co KG
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    • B41C1/02Engraving; Heads therefor
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    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Abstract

Eine Tragvorrichtung (4) für einen Druckzylinder (5) weist zwei zueinander bewegliche Spannbacken (7) auf, die jeweils eine Halterung (13) für eines der Achsenden (18) des Druckzylinders (5) tragen. Die Spannbacken (7) werden mittels Gasdruckfedern (11) gegen den Druckzylinder (5) gedrückt und können nur in einer Spannvorrichtung (23) durch Auseinanderdrücken von dem Druckzylinder (5) gelöst werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung für Druckzylinder sowie eine dafür geeignete Spannvorrichtung.
Tiefdruckzylinder werden vor der Erzeugung einer Gravur in der Zylinderober­ fläche einer galvanischen Behandlung unterzogen. Aus Kostengründen weisen dabei die galvanischen Bäder meist eine konstante Größe und einen konstanten Lagerabstand auf. Die Tiefdruckzylinder werden in die Lager eingesetzt, um während der galvanischen Behandlung im Bad gedreht werden zu können. Um Zylinder mit unterschiedlichen Längen bearbeiten zu können, werden jeweils auf die Achsenden unterschiedlich lange Adapter aufgeschoben, die zusammen mit einer Halterung dichtend an dem Zylinder befestigt werden müssen, um ein unerwünschtes Eindringen von Badflüssigkeit zu vermeiden. Das Montieren der Adapter und der zugehörigen Halterungen wird von Hand durchgeführt und ist schon wegen des hohen Gewichts der dabei zu verwendenden Teile mühsam.
Aus der EP 0 032 954 B1 und der EP 0 128 657 B1 sind Tragvorrichtungen für Druckzylinder bekannt, bei denen die Aufnahmeteile beider Seiten an einem sich parallel zur Achsrichtung des Druckzylinders erstreckenden Verbindungsrohr befestigt sind. An jedem der Aufnahmeteile ist eine Spindel mit einem Zylinder- Kolbensystem vorgesehen, wodurch jede Spindel in Achsrichtung des Druck­ zylinders bewegt werden kann. Mit den Zylinder-Kolbensystemen wird schließ­ lich der Druckzylinder von beiden Seiten gehalten, wodurch eine Stromübertra­ gung auf den Zylinder und eine Abdichtung der Achsenden gegenüber der Bad­ flüssigkeit möglich wird. Es hat sich aber herausgestellt, daß die Zylinder-Kol­ bensysteme sehr störanfällig sind, daß nicht immer ein ausreichender Kontakt für die Stromübertragung hergestellt wird und das Leckagen auftreten, so daß Badflüssigkeit in die Zylinder-Kolbensysteme gelangen kann, was zu Korrosion führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tragvorrichtung für Druck­ zylinder mit unterschiedlicher Länge anzugeben, die eine automatische Befesti­ gung der Druckzylinder erlaubt, wobei eine sichere Stromübertragung und Dichtigkeit an den Achsenden gewährleistet sein muß.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Tragvorrichtung gemäß Patent­ anspruch 1 gelöst. Eine geeignete Spannvorrichtung zum Betätigen der Trag­ vorrichtung ist in Anspruch 6 angegeben. Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Tragvorrichtung einen Träger aufweist, an dem zwei Spannbacken in Achsrichtung beweglich gehalten sind, wobei wenig­ stens einer der Spannbacken auf der Rückseite durch ein gegen den Träger abgestütztes Federelement beaufschlagt wird. Dies ermöglicht es - z. B. mit der vorgeschlagenen Spannvorrichtung - den oder die Spannbacken soweit gegen die Wirkung der Federelemente auseinanderzuschieben, daß der zu bearbeitende Druckzylinder zwischen den Spannbacken positionierbar ist. Danach werden die Spannbacken gelöst, d. h. in Richtung des Druckzylinders aufgrund der Wir­ kung der Federelemente zurückgeführt, wobei sie schließlich den Druckzylinder zwischen sich fest einklemmen und somit sicher halten.
Bei entsprechender ebenfalls federbeaufschlagter Gestaltung eines Halteflan­ sches, der vorzugsweise die Halterung der Achsenden ringförmig umgibt, können auch entsprechende Dichtelemente sicher gegen die Stirnseite des Ballens des Tiefdruckzylinders gedrückt werden, um ein Eindringen von Badflüssigkeit in den Stromübertragungsweg oder die Mechanik zu vermeiden. Dies ist z. B. auch deswegen notwendig, damit nicht die bei der Galvanisierung des Druckzylinders bereits bestehenden Lagerstellen an den Achsenden mitgalvanisiert werden.
Die erfindungsgemäße Spannvorrichtung weist wenigstens eine, vorteilhafter­ weise aber zwei Entspanngabeln auf, die gegen die Halterungen oder die Spann­ backen der Tragvorrichtung verfahren werden können und somit die Spann­ backen gegen die Wirkung der Federelemente auseinanderdrücken.
Diese und weitere Vorteile und Merkmale werden nachfolgend unter Zuhilfe­ nahme der begleitenden Figuren anhand einer bevorzugten Ausführungform näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 die erfindungsgemäße Tragvorrichtung beim Einsatz an einem galvanischen Bad; und
Fig. 2 die erfindungsgemäße Spannvorrichtung mit der eingesetzten Tragvorrichtung, wobei in der linken Figurenhälfte der Druck­ zylinder in eingespannter Stellung und in der rechten Figuren­ hälfte der Druckzylinder in entspannter Stellung gezeigt wird.
Fig. 1 zeigt ein galvanisches Bad 1 mit einer an sich bekannten Wannen­ konstruktion. An Lagerstellen 2 und 3 ist eine erfindungsgemäße Tragvorrich­ tung 4 aufgesetzt, die einen Druckzylinder 5 trägt.
Die Tragvorrichtung 4 weist einen rohrförmigen Träger 6 auf, der sich mit einer größeren Länge als das Bad 1 erstreckt. Jeweils an seinen Enden ist ein Spannbacken 7 befestigt, der über eine Linearführung 8 relativ zu dem Träger 6 in Richtung einer Hauptachse 9 des Druckzylinders 5 beweglich ist.
Bei kleineren Tragvorrichtungen kann es genügen, daß nur einer der Spannbac­ ken 7 beweglich ist, während der andere ortsfest mit dem Träger 6 verbunden ist. Aus Symmetriegründen ist allerdings die in den Figuren gezeigte Ausfüh­ rungsform vorzuziehen, bei der beide Spannbacken 7 zueinander bewegt wer­ den.
An den Spannbacken 7 ist jeweils ein Anschlag 10 angebracht, der sich gegen eine Gasdruckfeder 11 abstützt, die wiederum an einer Stirnplatte 12 des Trägers 6 befestigt ist.
In entspannter Stellung der Gasdruckfedern 11 befinden sich somit die Spann­ backen 7 in ihrer am weitesten innen liegenden Stellung, während sie gegen die Wirkung der Gasdruckfedern 11 auseinanderbewegt werden können.
Anstelle der Gasdruckfedern 11 können selbstverständlich auch mechanische Federn, also Spiral- oder Tellerfedern sowie Kombinationen daraus verwendet werden. Für den erfindungsgemäß einfachen Aufbau ist es lediglich erforderlich, daß die Federelemente ohne Fremdenergieversorgung auskommen.
Am unteren Ende der Spannbacken 7 ist jeweils eine Halterung 13 befestigt. Die Halterung 13 dient zum Halten des Tiefdruckzylinders 5 sowie zum Zentrieren seiner Hauptachse 9 hinsichtlich der Tragvorrichtungs- bzw. Badachse. Weiter­ hin dient wenigstens eine der Halterungen 13 zur Übertragung einer Dreh­ bewegung auf den Druckzylinder 5, um ihn in der Badflüssigkeit gleichmäßig zu bewegen. Dazu weist die in Fig. 1 links dargestellte Halterung einen Antrieb 14 sowie Zahnräder 15 auf. Schließliche bewerkstelligt eine der Halterungen 13 auch die Übertragung des elektrischen Stroms auf den Druckzylinder 5.
Die Halterung 13 ist in der Lage, ein Dichtelement 16 gegen eine Ballenstirnseite des Druckzylinders 5 zu drücken, so daß Dichtlippen 17 ein Eindringen von Badflüssigkeit zu einem Achsende 18 des Druckzylinders 5 vermeiden.
In jeder der Halterungen 13 ist ein Hohlkonus 19 vorgesehen, wobei die beiden einander gegenüberliegenden Hohlkonen 19 derart gegeneinanderpressen, daß sie die Achsenden 18 und damit den Druckzylinder 5 sicher fixieren und zentrieren. Der Hohlkonus 19 dient weiterhin zur Übertragung des galvanischen Stroms. Die Achsenden 18 werden dabei lediglich an ihrer stirnseitigen Kante gehalten, was aber zur Übertragung der Haltekraft sowie des galvanischen Stroms ausreicht.
Jeder der Hohlkonen 19 wird von einem ringförmigen Halteflansch 20 umgeben, der mehrere Gasdruckfedern 21 trägt. Die Gasdruckfedern 21 stützen sich über eine Ringscheibe 22 gegen die Dichtelemente 16 ab und erzeugen somit die notwendige Dichtkraft an der Dichtlippe 17. Die Gasdruckfedern 21 werden da­ bei von dem Halteflansch 20 schützend umgeben und erlauben einen Toleranz­ ausgleich beim Einspannen des Druckzylinders 5 und gewährleisten eine zuver­ lässige Abdichtung. Selbstverständlich können anstelle der Gasdruckfedern 21 auch andere, z. B. rein mechanisch wirkende Federelemente verwendet werden.
Fig. 2 zeigt eine Spannvorrichtung 23, in die die Tragvorrichtung 4 an Auf­ nahmen 24 eingesetzt ist.
In der linken Bildhälfte von Fig. 2 wird ein Zustand dargestellt, in dem der Druckzylinder 5 durch die Tragvorrichtung 4 festgespannt ist, während in der rechten Bildhälfte ein Zustand mit entspanntem Druckzylinder 5 gezeigt wird. Der Druckzylinder 5 liegt dabei auf einem Schiebetisch 25, der in Höhe und Querrichtung, d. h. in einer Richtung senkrecht zur Zeichenebene, verstellbar ist.
Bestandteil der Spannvorrichtung 23 ist ein Querträger 26, der zwei Linear­ führungen 27 trägt, auf denen jeweils eine Entspanngabel 28 linear beweglich geführt wird. Die Entspanngabeln 28 werden dabei durch einen nicht dargestell­ ten elektromotorischen, hydraulischen oder pneumatischen Antrieb bewegt.
Die Entspanngabeln 28 weisen ein senkrecht stehendes Gabelelement 29 auf, das eine Ausnehmung trägt, in der die Halterung 13 der Tragvorrichtung 4 beweglich ist.
Wenn die Entspanngabel 28 nach außen bewegt wird, schlägt das Gabelelement 29 an den Halteflansch 20 der Halterung 13 an und bewegt dann die Halterung 13 zusammen mit dem Spannbacken 7 gegen die Wirkung der Gasdruckfeder 11. Damit wird der Druckzylinder 5 aus seinem Einspannzustand gelöst und kann aus der Spannvorrichtung herausgefahren werden.
Zum Einspannen des Druckzylinders 5 werden zunächst die Dichtelemente 16 sowie die Ringscheibe 22 jeweils auf die Achsenden 18 des Druckzylinders 5 aufgeschoben und der Druckzylinder 5 mit dem Schiebetisch 25 in die Ein­ spannstellung bewegt. Zu diesem Zeitpunkt halten die Entspanngabeln 28 die Spannbacken 7 gegen die Wirkung der Gasdruckfedern 11 in einer äußeren Stellung.
Zum Einspannen bewegen sich dann die Entspanngabeln 28 nach innen, bis die Halterungen 13 durch die Gasdruckfedern 11 und die Spannbacken 7 fest gegen die Achsenden 18 angedrückt werden.
Über die kleineren Gasdruckfedern 21 im Halteflansch 20 wird dann auch die Ringscheibe 22 beaufschlagt, die die Dichtelemente 16 gegen die Ballenstirn­ seite des Druckzylinders 5 preßt.
Der Druckzylinder 5 ist nun in der Tragvorrichtung 4 fest eingespannt und kann mit dieser zusammen aus der Spannvorrichtung 23 mittels eines Krans herausgehoben und zu der gewünschten Arbeitsstation, z. B. einem galvani­ schen Bad, geführt werden.

Claims (9)

1. Tragvorrichtung (4) für einen Druckzylinder (5), dadurch gekennzeichnet, daß
  • - ein Träger (6) vorgesehen ist;
  • - an dem Träger (6) zwei Spannbacken (7) gehalten sind;
  • - wenigstens einer der Spannbacken (7) auf dem Träger (6) in Richtung des anderen Spannbackens (7) beweglich ist;
  • - jeder der Spannbacken (7) an seiner Vorderseite eine Halterung (13) für ein Ende des Druckzylinders (5) aufweist; und daß
  • - die beweglichen Spannbacken (7) auf ihrer Rückseite jeweils von einem ge­ gen den Träger (6) abgestützten, parallel zu einer Achsrichtung (9) des Druckzy­ linders (5) wirkenden Federelement (11) beaufschlagbar sind.
2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fe­ derelement eine Gasdruckfeder (11) aufweist.
3. Tragvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halterung (13) einen Hohlkonus (19) als Zentner- und Halteelement sowie als Stromübertragungselement für eine Achsstirnseite des Druckzylinders umfaßt.
4. Tragvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halterung (13) einen Halteflansch (20) aufweist, an dem ein oder mehrere parallel zu der Achsrichtung (9) des Druckzylinders (5) wirken­ de Federelemente (21) befestigt sind.
5. Tragvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fe­ derelemente (21) der Halterung (13) auf einem Ring um den Hohlkonus (19) an­ geordnet sind.
6. Spannvorrichtung für eine Tragvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Entspanngabel (28) auf einem Gestell (26) in Achsrichtung (9) des Druckzylinders (5) linear durch einen Antrieb beweglich ist.
7. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Entspanngabel (28) gegen die Halterung (13) der Tragvorrichtung (4) anschlag­ bar ist.
8. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gestell zwei Aufnahmen (24) für den Träger (6) der Tragvor­ richtung (4) aufweist.
9. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gestell eine höhen- und seitbewegliche Auflage (25) für den Druckzylinder (5) aufweist.
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